NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

 

Wie sich unser Leben langsam veränderte ............ 2. Teil


In den westlichen Ländern läuft die Religion nur so nebenher. Unser Leben ist nicht direkt auf den Glauben abgestimmt. Anders bei den Muslimen.



Teilweise ist es so, dass der Koran - also deren Bibel - auch gleichzeitig das bestimmende Gesetz bedeutet. Es gibt Länder, wie Saudi Arabien, die heute noch mittelalterliche Strafen für sündige Menschen beschliessen, wie die Todesstrafe für Schwule, Steinigungen für "ungehorsame" Ehefrauen, den Dieben die Hand abhacken und lauter solche Grausamkeiten. - Ich erwähnte jetzt Saudi Arabien, weil man das Land eigentlich als ziemlich westlich orientiert ansieht. Natürlich trifft es auf viele islamregierten Länder zu, die ich jetzt nicht hier aufführen will. - Es geht ja um unsere Veränderungen.



Ich fragte mich damals, wie die vielen Menschen aus den arabischen Ländern denn zu uns kamen? - Es waren keine begüterten Leute. Einige mögen ein Stipendium bekommen haben, um hier zu studieren, aber den meisten fehlte doch jeder Zugang zu unserem Land. Und so eine Reise nach hier zu finanzieren, mit Familie, war für sie doch eine unerschwingliche Summe. - Für mich bedeutete es schon eine Hürde, mit mehreren Personen so weit zu verreisen.



Bitte meine Frage jetzt nicht auf die Türken beziehen. Die hatten ja aus den sechziger Jahren schon ihre Verwandten hier in Deutschland. Der Zuzug war für sie selbstverständlicher geworden, als zweite Heimat, hier zu leben.
Das Land Deutschland war ihnen genehm, aber nicht die ungläubigen Bürger und ihre Gesetze. - Vielfach bildeten sie Ghettos in den grossen Städten, so dass ganze Stadtteile von ihnen beheimatet wurden und sie gar deutschen Bürgern den Zutritt dort verwehrten.



Es kann so 1995 gewesen sein, als ich das Buch "Nicht ohne meine Tochter" las. Ich muss jetzt eine kurze Beschreibung des Inhaltes angeben, weil ich immer wieder einige Fragezeichen des Buches als Lösung beobachten konnte. - Wie das mit Romanen ist oder mit Büchern überhaupt, es wird vermutlich nicht alles wahrheitsgemäss niedergeschrieben. Aber darum geht es auch nicht, dass ich so ein Wahrheitsfanatiker bin, der alles ergründen muss.



Also, eine junge, gebildete Amerikanerin war mit einem iranischen Arzt verheiratet und hatten eine Tochter. - Der iranische Arzt wollte nach Jahren endlich mal in die Heimat, in den Iran reisen, um der Familie seine Frau und Tochter vorzustellen. Obwohl es der jungen Frau nicht so ganz geheuer war, liess sie sich auf den Wunsch ihres Mannes ein und flog mit ihm und dem Kind in den Iran. - Es soll sich um einen Bericht der jungen Frau handeln, die dieses Buch schrieb.



Sie wurden gleich am Flughafen von zahlreichen Verwandten begrüsst, die ihrerseits gleich alles anordneten, um die junge Frau und das Kind nach ihren eigenen Regeln zu behandeln. Einwände der Amerikanerin wurden nicht zugelassen, da eine Frau ja dort keine Rechte besitzt. - Und schlagartig änderte ihr Mann sein Verhalten. Die Verwandten wiesen ihn schon schroff daraufhin, dass er seine Frau nicht richtig im Zug hätte usw. -



Pässe von Frau und Tochter wurden beschlagnahmt, eingeschlossen und die Personen entsprechend iranisch gekleidet und behandelt. - Von einem Urlaub im Iran war keine Rede mehr. Auf diese Weise wurden die weiblichen Amerikanerinnen gezwungen, die Heimat im Iran anzunehmen. -



Wie schwierig sich das gestaltete, wird im Buch beschrieben. Der iranische Arzt, mit angenommenen amerikanischen Sitten, wurde konsequent zum IRANER umgeformt und das Verhalten zu seiner Frau, gestaltete sich als unwürdig. - Dahinter stand die Familie des Mannes, der viele Personen angehörten. Eine gewisse Bewachung gehörte fortan dazu, in allen Belangen.



Ich wollte hier nur darauf hinweisen, dass die unterschiedlichen Kulturen hier direkt aufeinander stiessen. - In den Jahren seines Studiums und in der Ausübung seines Berufes als Arzt, in den USA, hatte sich der Arzt den Sitten der Amerikaner angepasst. Schon am Flughafen, beim Empfang seiner Verwandten, verwandelte er sich wieder und wurde zum Iraner. - Was ihm nicht gelang, mahnten seine Sittenwächter - die Verwandten - sofort an, was er zu befolgen hatte.



Die Zustände, die die beiden weiblichen Amerikanerinnen erlebten, will ich nicht einzeln beschreiben. Man konnte es sehr gut nachvollziehen, wie unterschiedlich ihre Auffassungsweisen waren. - Jedenfalls suchte die junge Frau eines Tages einen Weg, um sich hieraus zu befreien. - Wie aber sollte sie ohne Pässe und ohne Rechte das Land verlassen können und dann noch mit ihrer Tochter? -



Um alles abzukürzen, gelangte sie eines Tages an eine geheime Adresse, wo man ihr weiter helfen könnte. - Natürlich durfte sie ohne weibliche Begleitung und ohne die entsprechende Kleidung nie an die Öffentlichkeit. Und sie musste ja auch ihr Kind mitnehmen, das jederzeit gut bewacht in einer Schule untergebracht war.



Sie hinterliess alle Angaben bei der verschwiegenen Adresse, was sehr riskant war, da Frauen ohne Rechte auch keine Geheimnisse haben dürfen. - In der Vergangenheit waren einige solcher Versuche immer bei ihrem Mann und seiner Familie gelandet, worauf sie schlimme Strafen erdulden musste. Das Kind wurde auch anderweitig untergebracht. - Es war ihre einzige Hoffnung, diese geheimnisvolle Adresse, wo man versprach, ihr weiter zu helfen. Bei Gelegenheit wollte man es ihr heimlich mitteilen. -



Sie erklärte auch, dass sie kein Geld besässe. Das war jedoch keine Bedingung, ihr weiter zu helfen. - Das war damals ein Punkt, den ich beim Lesen nicht verstand. Es gab ja diese sogenannten Fluchthelfer, die jedoch keine Samariter waren, sondern den Menschen richtig satte Beträge für ihre Dienste abnahmen. - Aber weiter ...........



Die junge Frau sollte sich da und dort einfinden, das auch in ihren normalen Tagesablauf passte und die Familie ihres Mannes nicht in Alarmstimmung versetzen sollte. Irgendwie wurde auch das Kind aus der Schule geholt, Mutter und Tochter kamen in ein Auto und das Wagnis "Reise" begann. - Die Wohnorte kenne ich jetzt nicht mehr und auch der Reiseweg ist mir momentan nicht bekannt. - Jedenfalls fuhren sie lange mit dem Auto, bis sie ihre Flucht zu Fuss über die Berge fortsetzen mussten. Auch hier mussten Gelder gezahlt werden, wenn sie an entsprechende Leute gelangten.



Kurz und gut - irgendwann kamen sie in der Türkei an - sie erhielten Papiere und konnten in die USA fliegen. - Alles ohne Geld. - Das ist nicht nur ein Roman. Die Autorin soll das so erlebt haben. - Vieles konnte ich nachvollziehen, aber nicht den Teil, ohne Pass und ohne Geld den Iran verlassen zu können, wo angeblich alles überwacht und kontrolliert wurde.



Die junge Amerikanerin beschrieb auch nicht, wer denn hinter der hilfreichen Adresse steckte. Sie fragte sich das ja selber. Ich persönlich glaube, dass es wohl ein Geheimdienst war, oder??? - Zuvor war die Frau ja schon in der Botschaft der USA gewesen, damit man ihr weiter hilft. - Alles misslang. -


Aber wie es in dem Buch beschrieben wurde, fiel kein überflüssiges Wort, alles ganz geheimnisvoll, aber mit Hilfe von Bestechungsgeldern in den Bergen, sehr effektiv.

Und dann frage ich mich, wie die vielen Menschen aus den anderen Ländern des Mittleren Ostens zu uns gelangten? Fand da auch eine Anwerbung statt? - Es handelt sich ja um Länder, die ihre Grenzen noch bewachen. Es mag viele Menschen geben, die durch Wüsten wanderten, über Berge kletterten, aber nicht so viele, wie sie hier anzutreffen sind. - Ich glaube, dass die Türkei für viele eine Schleuse darstellten, worauf sie zu uns einreisen konnten und dann aufgeteilt wurden.



Und warum das Ganze? - Sie sollten unsere Feindbilder darstellen, weil sich ihre Kulturen mit den unsrigen nicht vereinbaren liessen. - Es war so gedacht.



Das heisst nicht, dass ich so darüber denke. - Mir persönlich sind die unterschiedlichen Religionen total egal. Ich sehe nur die Menschen und deren Charaktere, die dahinter stehen. Jeder soll beten, zu wem er und so oft er auch immer will. Nur man soll mich nicht damit behelligen und mir ihre Art zu leben aufdrängen. Dann werde ich nämlich ärgerlich. -



Wenn Menschen geholfen wird, auf irgend eine Art und Weise und sie hier aufgenommen werden, dann sollten sie sich auch entsprechend verhalten. Für mich hat das nichts mit dem Glauben zu tun. Sie müssen sich hier anpassen, so wie wir es auch müssen, wenn wir uns in einer Wahlheimat niederlassen. - Wir unterliegen auch dann den Gesetzen des Landes, das wir uns ausgesucht haben. -



Wie das in der Politik ist, ohne FEINDBILDER geht es wohl nicht, denn dann werden alle Ereignisse, die anfallen, den Regierenden angehängt! - Ist noch nicht überzeugend, was ich schrieb? -



Passt auf - die ganzen Jahre hat man uns fremdländisch aussehende Menschen ins Land geholt, sie uns vor die Nase gesetzt, ohne die dahinter stehende Erklärung. Wie wirksam die Männer mit den langen Bärten waren, ahnten wir da nicht einmal ......... und dann kam der 11. 9. 2001 ............, der Krieg gegen den Terrorismus ward geboren. - Zuvor gab es Jahre der Vorbereitungen. Es war ein Startschuss für alle westlichen Länder, die vorgegebene Richtung der USA zu übernehmen. Erinnert ihr euch an den US Präsidenten Bush, der damals schon drohte: "Wer nicht mitmacht und sich gegen uns stellt, ist ein SCHURKENSTAAT und wird bekämpft." Keiner konnte sich zunächst vorstellen, dass das Umbringen von fast 3.000 Menschen eine ersonnene und verabredete Tat war. -



Recherchen und Zweifel verdichteten sich, dass die Geheimdienste diese Tat verübten. Alles, was man hätte beweisen können, wurde von den Amis weggeschafft. Trotzdem gibt es glaubwürdige Argumente, dass die Türme gesprengt wurden.



Natürlich sind die vielen Fremden nicht unsere Feinde, auch wenn die meisten von uns keine Freunde sind, weil wir uns nicht arrangieren können. - Ausschlaggebend ist jedoch, dass uns "ISLAMISTEN" vorgesetzt werden, die uns jederzeit was Böses tun können, die ANSCHLÄGE bei uns verüben. - Das tun sie natürlich nicht, aber mit der Angst wird das Volk gesteuert. - Ich will nicht abstreiten, dass es nicht auch einige derer gibt, die uns hasserfüllt anblicken, weil wir UNGLÄUBIGE in ihren Augen sind. - Viele sind jedoch entsprechend einseitig gesteuert und es fehlt ihnen an Bildung. Es gibt auch die extremen Ausleger der Religionen.



Dazu muss ich sagen, dass ich als Kind noch diese Anfeindungen zwischen den Katholiken und Protestanten miterlebte, dass man keinen Andersgläubigen zu heiraten hatte und einem die Hölle angedroht wurde, bei Nichtbefolgen der Regeln. - So lange sind wir hier also noch nicht religiös "befreit". Meine Eltern erschienen nicht zu meiner Hochzeit, weil ich einen evangelischen Mann geheiratet hatte. - Und in einigen Regionen unseres Landes bestimmt die Religion auch heute noch das Leben der Bürger. Die Sitten sind allerdings nicht so krass, wie es im Islam teilweise der Fall ist. - Ich denke, dass ein vernünftiges Anwenden der Religionen doch nicht den Ablauf des Miteinanderlebens stören sollte.



Ich kann das jetzt nur aus meiner Region nachvollziehen. Da sind die religiösen Einflüsse sehr, sehr gering und kein Mensch stört sich daran, wer in welche Kirche geht und welche oder ob überhaupt eine Religion besteht. So klappt ein Zusammenleben. - Es gibt in meinem Umfeld mehrere Leute, die aus anderen Ländern gekommen sind und sich hier erfolgreich integriert haben. - Allerdings verfügen alle über eine gewisse Bildung. Es gibt keine Probleme mit ihnen. Wir wurden auch schon zu Hochzeiten eingeladen, die nach deren Sitten verliefen. - Warum nicht? So kulant sollte man doch wohl sein. Auch innerhalb von Westeuropa gibt es unterschiedliche Lebensweisen, was keiner beantstandet. - Ich finde es interessant.



Jedenfalls hat man durch das Schaffen von Feindbildern viel erreicht. - Selbst Deutschland nimmt an Kriegen teil, unser Grundgesetz wurde zerstückelt, unsere Rechte als Bürger wurden ganz oder scheibchenweise aufgehoben, die Demokratie wurde beseitigt, die Löhne der arbeitenden Bevölkerung wurde um 25% gesenkt, die Renten gekürzt, die Arbeitsverhältnisse wurden in prekäre Jobs umgewandelt, die Banken müssen heute von den Bürgern genährt werden, statt die Banken die Bürger
unterstützen, die Rüstungsproduktion läuft auf vollen Touren. - Und alles wurde in das Mäntelchen "Krieg gegen den Terrorismus" verpackt. - Was hat man unser Land umgekrempelt, in einer Art und Weise, wie man es nie für möglich gehalten hätte. - Immer mit Märchen von Bedrohungen - durch ISLAMISTEN oder gefährlichen PANDEMIEN, die angeblich viele Tausende Todesopfer erfordern.



Und regelmässig werden terroristische Bedrohungen von Islamisten verkündet und breitgetreten, in Videos veröffentlicht. - Für viele unserer Bürger ist ja schon die Frau mit dem Kopftuch ein Feindbild, was natürlich Quatsch ist. - Es ist allerdings sehr auffallend, dass die Türkinnen in ihrer Heimat kein Kopftuch tragen dürfen, sie es hier in Deutschland aber durchsetzen wollen, auch im Beruf. - Ich betrachte das als sehr unhöflich uns gegenüber. Mir scheint, als wollten sich die Damen damit von uns abgrenzen wollen. Ein religiöses Symbol wird doch mit dem Tragen des Kopftuches ausgeschlossen. Ich denke, dass sich die Frauen da etwas mehr unserer Kultur anpassen sollten, vor allen Dingen, wenn es um eine Berufsausübung geht. - Aber das ist nur so ein Gedankengang von mir, der hier bei den Ausführungen nicht so wichtig ist.



Man hat die Bürger so vollgesülzt, die Medien mit einbezogen und nur noch politisch gewollte Informationen veröffentlicht. - Teilweise ist es so, dass "ersonnene" Lügen überall mit gleichem Text erscheinen. Manchmal wird auch der Wortlaut etwas verändert, aber nicht der Inhalt.



Unsere "unabhängigen Sender" - ZDF und ARD - sind das Sprachrohr der Politiker und die Vollstrecker aller an das Volk gerichteten Anordnungen. - Nicht zu vergessen, dass WIR diesen Mist auch noch bezahlen müssen und dem nicht ausweichen können, weil man sie ab 1. 1. 2013 nicht mehr GEZ-Gebühren nennt. Hier fand eine Taufe statt "GEZ" nun "HAUSHALTSABGABE". - Bei der GEZ konnten noch viele Leute ihren Fernseher abmelden, die diese Propaganda nicht mehr ertragen wollten. Bei der Haushaltsabgabe geht das nicht mehr. Die muss jeder Haushalt zahlen.



Unsere Auslegungen, was Freiheit betrifft, wird immer mehr beschnitten. - Man legt uns wortwörtlich an die Kette, so dass wir uns nicht mehr gegen irgend etwas wehren können. - In die Arbeitsverhältnisse werden die Bürger hineingepresst. Kaum einer von den Massen kann noch seinen Arbeitsplatz auswählen. Nach einer eigenständigen Kündigung gibt es keine neue Arbeitsstelle. Und bevor die Arbeitslosenversicherung dafür eintritt, gibt es eine Sperrfrist von 3 Monaten. - Das bedeutet: 3 Monate ohne Einkommen, wenn man den Arbeitsplatz wechseln will. - Das überlegt sich jeder .............



Und bei Hartz4 angekommen, muss man mit allem einverstanden sein, was einem geboten wird. - Man wird derart in die Zange genommen, dass schon eine aufrichtige Aussage eine 3-monatige Sperre auslöst. - Viele, die Jahrzehnte voll gearbeitet haben, werden in 1-Euro-Jobs oder Praktikas gedrückt, angeblich, um ein Arbeiten unter Beweis zu stellen. - Das ist natürlich Blödsinn. Dafür gab es doch immer die Probezeiten, wo jeder Arbeitgeber innerhalb der Frist das Arbeitsverhältnis ohne Angabe von Gründen auflösen konnte. - Nur es gab einen Unterschied dabei. Während der Probezeit musste der Lohn gezahlt werden, während die Arbeitgeber während der  Praktikas die Arbeitskraft der Leute umsonst haben und bei einem 1-Euro-Job noch einen Zuschuss von den Arbeitsbehörden erhalten, weil sie Leute beschäftigen.



Viele, viele Arbeitslose werden in zig sinnlose Lehrgänge gesteckt, die nichts, aber auch nichts bringen, ausser, dass sie als Arbeitslose in den Statistiken nicht mehr erscheinen. Ähnliche Tricks werden auch noch in anderen Bereichen angewandt.
Es fällt auf, dass mehr und mehr Arbeitslose in die Zeitarbeit gedrückt werden, die zwar die gleiche Tätigkeit wie die anderen Werksangehörigen machen, aber wesentlich weniger Geld für ihre Arbeit erhalten und sozial geringer abgesichert sind. - Firmen spalten ihr Unternehmen, versehen sie mit anderen Namen, entlassen ihre Belegschaft in Zimmer 25 und in Zimmer 26 können sie sich zu schlechteren Bedingungen wieder einen Arbeitsvertrag besorgen. Man sagt ihnen auch konsequent, dass sie sonst in Hartz4 enden.



Während der ganzen Kriegsbereitschaft, dass man sich die Ressourcen in der Welt sichern müsse, tauchte auf einmal die Beendigung des Pflichteinsatzes der Bundeswehr auf. - Die Bürger atmeten auf. - Gut, weg mit der Bundeswehr - aber zu früh gefreut. Ich ahnte, dass das ein Pferdefuss war. Es gibt nun die Freiwilligen, die für einen geringen Sold dienen sollen und man verpflichtet Söldner. Das Militär wird privatisiert. - Dahinter kommt noch eine Menge zum Vorschein. Einige Spitzen wurden schon bekannt.



Als der Schäuble noch Innenminister war, wollte er schon die Bundeswehr im Inneren durchsetzen, was ihm jedoch nicht so gelang. - Nun hat man das alles etwas passender gestrickt und einen Heimatschutz daraus geformt, die in vielen grossen Städten aktiv werden sollen. - Alles wird in ganz kleinen Schritten vollzogen und immer in ein rosarotes Licht getaucht. Das sind künftig die, die uns helfen sollen!
Wer glaubt, wird selig, so steht es in der Bibel. - Nur bei Katastrophen konnte man auch sonst auf die Hilfe der Bundeswehr - der Feuerwehr und auf das Technische Hilfswerk zurückgreifen. -



Es wird so unglaublich viel getäuscht, dass selbst ich, die die Zeit aufbringen kann, sich intensiv mit den Irreführungen zu befassen, einige Zeit brauche, um dahinter zu steigen, was die neuesten Planungen wieder bedeuten. - Und was die ganzen Rettungsschirme anbelangt, da muss ich meist passen, weil diese Beträge mein Denken übersteigen. Ich kann da höchstens von einem gesunden Menschenverstand aus urteilen.



Ich werde jedoch demnächst noch mehr über das alles verfassen, was uns angeht, was wir verkraften mussten und müssen. - Das war erst mal wieder genug zu verdauen. -

 

Ein ganz wichtiger Teil bleibt noch offen, zu erwähnen. - Die JUSTIZ - die all das Übel, das über uns gekommen ist, verursacht hat!!


 

 

Wie sehr sich unser Leben veränderte ...........Teil 1

 

Erinnert man sich daran, wie es vor 20 Jahren war und wie entscheidend unser Leben in ganz kleinen Abschnitten verändert wurde, ohne das wir es gross registrierten?

 

Ich schreibe jetzt von meinem Erleben. Das Erleben der Leser wird vermutlich ganz anders verlaufen sein. Aber jeder sollte sich einmal eigene Gedanken über alles machen.

 

In unserem Kurort, wo ich damals lebte, war die Welt noch in Ordnung. Alles war überschaubar und nie im Leben hätte ich mir vorstellen können, dieses schöne Städtchen einmal zu verlassen und in eine fremde Gegend zu ziehen. -

 

Irgendwann fielen einem die vielen fremden Menschen auf, die man in den Geschäften erblickte. In der Zeitung stand auch, dass Wohnraum geschaffen werden müsse, da tausende Zuwanderer kein Obdach hätten. Die Bürger möchten freien Wohnraum melden, sonst müsse man den behördlich beschlagnahmen. - Die Turnhallen unserer Schulen waren schon mit den Fremden besetzt, wie auch Umkleidekabinen der Sportvereine und mehr. Das verursachte natürlich in unserem Städtchen sehr viel Gesprächsstoff und Erregung, von wegen Zwangsbelegung!

 

Noch etwas wesentliches geschah. - Die fast neu errichtete Polizeistation, wozu extra einige Jahre zuvor ein Gebäude für errichtet wurde, womit ein erheblicher Skandal verbunden war, weil der Bürgermeister der Stadt auch der Bauherr war und Handwerker schwarz arbeiten liess, wurde geschlossen. - Wer die Polizei benötigte, der musste sie aus der nächsten Kreisstadt anfordern, wenn er in Notlagen geriet und die kamen oft erst nach 2 Stunden, wenn sich alles erledigt hatte. - Man erblickte die Ordnungshüter nicht, ausser wenn sie wie wild blitzten. Zu dem Zweck waren sie immer zur Stelle und man konnte meinen, überall. Andere Aufgaben hatten sie wohl nicht mehr.

 

Ich erwähne das absichtlich so ausführlich, weil das für unsere Wende sehr ausschlaggebend ist.

 

Ich traf seinerzeit eine Frau, die ich oberflächlich kannte, die mir ihr Leid schilderte. Sie war berufstätig, alleinerziehend und hatte eine Tochter. Wir gingen in ein Cafe, wo sie mir ihre Sorgen erzählte. "In der Schule werden Drogen verkauft und keiner kümmert sich darum". - Nun, das konnte ich mir nicht vorstellen und hakte nach.

 

Ihre Tochter war gerade aus einer Entzugsanstalt gekommen, mit ihren 12 Jahren und nun graute der Mutter vor jedem Tag, dass ihre Tochter wieder rückfällig werden könnte. Es gab Gründe dafür, die ich nennen möchte.

 

Sie holte das Töchterchen aus dem Entzug ab und die Kleine berichtete und zeigte der Mutter, wo sie ihren Stoff immer hergeholt hatte. In der Fussgängerzone wohnten die Dealer, ganz oben, in der 2. Etage. Sie zeigte der Mutter auch die Klingel, wo allerdings kein Name drauf stand, Schild war abgerissen und berichtete, dass tagtäglich vor der Schule das Zeug verkauft wurde. - Die Frau ging zur Polizei und berichtete von ihren Erkenntnissen, während sich kein Einziger darum kümmerte. Man wies die Frau an, weiterhin zu beobachten, die Kollegen hätten alles im Griff. - Aber das Zeug wurde weiterhin an den Schulen verkauft .........! Wie schon erwähnt, die Autofahrer abzukassieren war wichtiger.

 

Und als ein Bekannter die Polizei nachts anrief, als seine Alarmanlage an seiner Werkstatttür anschlug, was allerdings ein Nagetier verursachte, da musste er den Einsatz der Polizei noch bezahlen! - Man sollte die Kollegen nicht mehr behelligen, selber vorsorgen usw, obwohl wir ja Steuern dafür zahlten.

 

Ich kannte nun einige Polizisten und beschloss, mich an die zu wenden und die Sorgen der Mutter weiter zu geben. Mir wurde geantwortet: "Ja, ist bekannt, der Kreis ist dafür zuständig. Können wir nichts dran ändern." - Ich liess mir Namen von zuständigen Beamten geben und rief dort an, trug auch den Sachverhalt vor, der mir Sorgen bereitete. "Haben Sie das gesehen, haben Sie Beweise? Wir dürfen Ihnen keine Auskunft geben." - Ich war platt - wurde direkt abgeschmettert. Man, war ich sauer. Ich machte noch eine schriftliche Eingabe an die Kreisverwaltung. Das Antwortschreiben war ein Hohn! Man könne doch keinen blossen und unbewiesenen Angaben nachgehen. Täte man das, wäre die Polizei nur noch mit Nebensächlichkeiten beschäftigt und könnte sich wichtigen Aufgaben nicht widmen. Dazu fehlte das Personal. - Also, man hat diesen wichtigen Anlass, unsere Kinder zu beschützen, gleich abgeschmettert.

 

Ich wollte nicht aufgeben, wandte mich an unser Ordnungsamt und trug das dort vor. Der Beamte war mir auch wohlbekannt. Da der aber schon morgens unter Strom stand, hatte schon zwei Entziehungskuren hinter sich, konnte ich nicht allzu viel von dem erwarten. Ich drohte ihm aber ............., die Sprache verstand er wohl und was passierte? - Ich kriegte wiederum ein Antwortschreiben vom Kreis. Er hatte meine Sorgen einfach weitergeleitet. Nun ja, was sollte er auch tun, unter diesen Umständen?

 

Dieses Unrecht nagte an mir, wie viele andere Dinge auch, die folgten. -

 

Unsere Nichte besass eine schöne Eigentumswohnung, in einem Haus, mit ca. 20 Eigentümern, in sehr schöner Wohnlage. - Ein Miteigentümer über ihr war pleite, er zog aus und die Bank übernahm seinen Besitz. -

 

Die überliessen dem Sozialamt diese Wohnung und kassierten von der Stadt monatlich die Miete dafür. Alles andere interessierte die nicht. - Die Stadt setzte 4 Polen da hinein. Sie erhielten Mobilar, dass das Sozialamt übernahm. - Bis hierhin hätte sich noch kein Mensch beklagt. Aber was dem folgte, war nicht mehr auszuhalten.

 

Aus den 4 Personen wurden 16 Leute, von denen keiner arbeitete, wo aber nächtelang gesoffen, gefeiert und gebadet wurde. - Die Nichte konnte keine Nacht mehr schlafen. Sie war das reinste Nervenbündel, rief die Polizei an, die nicht kam. Man wies sie an, sich einen Anwalt zu nehmen. Sie ging zur Stadt, erklärte alles. Es wurde abgeschmettert. Die einzelnen Eigentümer taten sich zusammen, also 19 Parteien/Familien, ohne eine Chance zu haben. Man forderte das Ordnngsamt auf, dort mal zu kontrollieren. Die meldeten sich an und wenn die Behörde antanzte, waren nur 4 Personen anwesend.

 

Im Gegenteil, die Inhaber der Wohnungen wurden als "fremdenfeindlich" beschimpft, was wohl eine Straftat war/ist?- Die Wohnungseigentümer nahmen sich einen Anwalt und es wurde geklagt. - Eine Gerichtsverhandlung wurde angesetzt und die Polen konnten guter Dinge heim fahren, weil man die Klage vor Gericht abschmetterte. - Fremdenfeindliches Verhalten seitens der Kläger! - Ich las damals das Urteil.

 

Daheim machten sie weiter, wie eh und je. Die Haustür wurde stark beschädigt, das Schloss zerstört, aber keiner war es. Die Kosten mussten die 19 Eigentümer unter sich aufteilen. - Eines Tages kam die Nichte von der Arbeit, als ihre Wohnung erhebliche Wasserschäden aufwies. Da war wohl ein Waschbecken oben übergelaufen, lief in die Wohnung und suchte sich seinen Weg durch die Decke, bis das Wohnzimmer der Nichte und teilweise das Esszimmer diverse Schäden erlitt. -

 

Nun war das Mass voll. Die Nichte ging zum Sozialamt, trug das vor, legte Fotomaterial von den ganzen Schäden vor, das sie gesammelt hatte und forderte von der Stadt Schadensersatz! - Pustekuchen! - "Sind Sie denn nicht dagegen versichert? - Nein, wir zahlen nichts, haben nur vermietet." -

 

Inzwischen hatte die Nichte in ihrer Nervösität etwas auf ihre Herdplatte fallen lassen, weshalb sie zu Bruch ging. Sie meldete den Schaden ihrer Versicherung. Es war der zweite Schadensfall und sie erhielt ihre Kündigung! - Danach versicherte sie keiner mehr!

 

Die Nichte ging zur Bank, denen die Wohnung ja eigentlich gehörte. - Die hatten sich abgesichert und man zeigte, nicht verantwortlich zu sein. - Es tat sich jedoch was. Die Waschmaschine gelangte nun in den Keller. Dort gab es Einrichtungen für Trockner und Waschmaschinen. - Tag für Tag gab es Querelen, ohne dass sich die Leute ein Recht verschaffen konnten.

 

Und als die Nichte dann in den Keller kam, stand dort alles unter Wasser. Man weiss nicht, wie lange dort das Wasser in den Keller lief, jedenfalls musste sich der Neffe Gummistiefel anziehen, um sich einen Überblick zu verschaffen, während noch das Wasser lief. - Er drehte es erst ab und holte sich Zeugen. Alles wurde fotografiert und protokolliert.

 

Sehr viele Keller waren in Mitleidenschaft gezogen und viele darin befindlichen Gegenstände waren unbrauchbar geworden. - Durch Zufall begegnete der Nichte ein ehemaliger Ordnungsamtsleiter, der pensioniert war. Sie unterhielten sich und die Nichte nahm ihn mit ins Haus, um ihm alles zu zeigen. Der war erschüttert, diese erdrückenden Beweise zu sehen, woran sich keiner störte. - Er versprach, sich zu kümmern, beschloss, als Zeuge anwesend zu sein, wenn es oben wieder rund ging. So geschah es dann auch. Dieser Zeuge brachte dann die Wende. Er liess nicht mehr locker.

 

Die Lösung kam. - Man stellte den 4 Polen eine neue Wohnung zur Verfügung, liess die noch für 20.000 DM renovieren und irgendwann verschwanden die unerwünschten Mieter. Nach Besichtigung von Bank und dem Sozialamt hatten die Mieter in der kurzen Zeit des dortigen Wohnens, einen Schaden von 60.000 DM, nur in der Wohnung hinterlassen. Das muss man sich mal vorstellen. Und darin waren nicht die Schäden enthalten, die die Wohnungseigentümer erdulden mussten. - Die Wohnung wurde lange nicht mehr vermietet, weil Bank und Sozialamt sich nicht über die Kosten der Instandhaltung einigen konnten. -

 

Irgendwann kam noch eine hohe Forderung vom Wasserwerk. Das Wassergeld war von den Polen noch nie bezahlt worden, während alle anderen Parteien ihren Obolus Monat für Monat pauschal abführten. - Jetzt waren die Eigentümer auch noch verpflichtet, die offene Rechnung der Polen zu bezahlen. - Und während sich noch alle sträubten, stand einer vom Wasserwerk vor der Türe, der die Wasserzufuhr für das ganze Haus nun sperren wollte. - Kurz und gut - alle mussten zahlen. Sie könnten sich das ja von den Verursachern wieder einklagen. - Nun - davon arbeitete keiner und die Aussichten ........... ?

 

In der Folgezeit wurden Ereignisse bekannt, von denen keiner geglaubt hätte, dass sie jemals eintreten würden. - Unser einziges Parkhaus, das wir besassen, wurde von Zuhältern in Anspruch genommen. Jeder, der sein Auto in der Stadt parkte, sollte damals 20 DM Wegegeld an irgendwelche Russen zahlen. Und - es mag keiner glauben - aber der Weg, direkt neben der evangelischen Kirche, wurde als Strassenstrich benutzt und das lange, offiziell abends, ohne das es einer änderte.

 

Der Unmut der Bevölkerung wuchs. Es gab viele Schlägereien, deren Initiatoren mir nicht bekannt sind. - Ältere Kurgäste wurden überfallen und ausgeraubt. Die Landjugend und Leute der Feuerwehr wollten schon eine Bürgerwehr schaffen. - Die ganzen Mietwohnungen der Innenstadt, einschliesslich mehrerer Hotels, beherbergten Ausländer, was das Sozialamt alles zahlte. - Man traute sich nicht mehr in die Innenstadt. - Eine Bürgerwehr wurde aus rechtlichen Gründen untersagt und dennoch fanden stets solche Kämpfe untereinander statt.

 

Eines Tages stand dann in unserer Zeitung, dass die älteren Bürger ohne Begleitung nach Anbruch der Dunkelheit möglichst nicht mehr aus dem Hause gehen sollten! Da lief bei mir das Fass über. Das war ja eine Bankrotterklärung.  - Ich rief bei der Stadt an und beklagte mich über diese desaströsen Zustände und man versicherte mir, dass man wieder eine kleine Polizeistation eröffnen wollte. - Das brachte so gut wie nichts. Unser schönes Zusammenleben in der kleinen Stadt war erheblich gestört und es zeichnete sich ab, dass es nie wieder besser würde. Die Polizeistation bestand praktisch nur aus 2 Leuten, von denen einer stets Telefondienst machte und das nur tagsüber. Ab 17 Uhr war die Stadt wieder in ausländischer Hand.

 

Ich will jetzt nicht darüber berichten, was sich alles bei uns ereignete. Es war wirklich arg! - Und es wurde gebaut und gebaut. Die schönsten neuen Wohnungen bezogen Ausländer. Ein junges Paar, das mir bekannt war, suchte eine Wohnung und wollten heiraten. Beide waren berufstätig. Auf jede Bewerbung erhielten sie eine Ablehnung, weil die Bauherren nur an Sozialhilfeempfänger vermieten wollten, da das Sozialamt wenigstens pünktlich zahlte.

 

Viele Eigenheimbesitzer in guten Wohngegenden mussten ihre Häuser mit Wertverlust verkaufen, wenn sie diesen ekelhaften Zuständen entgehen wollten. Es war wirklich einmal eine bevorzugte Wohnlage gewesen, auch wo wir wohnten. - Nein - mit den Jahren wurde alles unschön und als sich eine Gelegenheit ergab, zogen wir um. Ich brauche Ruhe und Frieden um mich herum und will nicht in ständiger Angst leben.

 

Vielleicht spürten das einige Leser nicht so wie ich, die eventuell in einer grösseren Stadt lebten und eher solchen Gefahren ausgesetzt sind. Bei uns gab es eben diese Kleinstadtidylle, wo alles zuvor geregelt verlief und dann dieses Sodom und Gomorrah ablief. - Ich mache nicht einmal den Zugereisten solche Vorwürfe, jedoch den verantwortlichen Behörden und Politikern. Man hätte mehr Polizei einstellen müssen, weil man ahnen konnte, dass sich die Kriminalität erhöhen würde, statt die Augen vor den Zuständen zu verschliessen!

 

Heute weiss ich, wie das gedacht war. - Die Bürger sollten sich untereinander abschleifen und anpassen, ohne dass einer eingreift. Dass die Deutschen erhebliche Verluste einstecken sollten, war bedacht. - So unwahrscheinlich es klingt, selbst Diebstähle von Fremden ignorierte man. "Kann sich doch jeder versichern und schützen!" -

 

Auch das Vermischen von Wohlstand und der gewaltsame Wechsel von einem zum anderen Besitzer wurde als normal angesehen. - Die Deutschen, die mehr besitzen, können ja wohl Dinge entbehren. - Wie schon erwähnt, es kümmerte sich keiner um die Belange der Bürger. Aber wehe, ein Deutscher wehrte sich mal, wenn ihm ein Fremder was rauben wollte. (ist auch heute noch so) - Es gab die Masche der Ausländer, uns als NAZIS und ausländerfeindlich zu beschimpfen. Wir haben im eigenen Land kaum noch Rechte.

 

Anders bei den Wohlhabenden. Sie haben ihr Hab und Gut perfekt gesichert und versichert. Überall stehen Videoanlagen, die die Versicherungen schon vor Abschluss eines Vertrages verlangen. Autos werden gestohlen, die keiner mehr wieder sieht. Man hat allerdings den Eindruck, dass sich da auch keiner mehr gross drum kümmert, um die Fahrzeuge wieder zu beschaffen. - Das ist eine Art UMVERTEILUNG - wie sie heute überall bei uns stattfindet.

 

Meist wird ja nur von einer Umverteilung von unten nach oben berichtet. - Nein, die findet auch hauptsächlich in Richtung Osten statt. - Was hier geklaut wird, könnte man östlich von uns alles wieder finden, wenn man will. Das geht bis nach Russland hinein. - Direkt nach der Wende endete alles in Polen. Mit den Jahren entdeckten auch andere Länder, wie leicht man hier klauen kann, weil die deutsche Polizei nicht mehr für die Bevölkerung zuständig ist und die Augen vor kriminellen Delikten verschliesst.

 

Inzwischen gibt es seit Jahren organisierte Diebesbanden, vor denen nichts mehr sicher ist. - WIR BÜRGER erst recht nicht! -

 

Banken brauchen sie nicht mehr überfallen. Da können die Täter höchstens noch Geld hinbringen. Wenn wir ein paar Tausender von unserem Guthaben abholen wollen, dann müssen wir das Tage zuvor anmelden, damit die sich das Geld beschaffen können.

 

Vor zwei Jahren (?) wurde gar die Oberleitung unserer kleinen Bimmelbahn in mehreren Aktionen geklaut. In einigen Fällen geschah das gar tagsüber, wie Zeugen berichteten. Die Zuschauer betrachteten die Angelegenheit jedoch so, als müsste da was repariert werden. Dieser Zug war eine kleine Attraktion während der Urlaubszeit hierzulande. - Es gab keinen grossen Aufstand deshalb. Die Bahn fährt nicht mehr und fertig. In einem Artikel in der Zeitung hiess es, dass die Täter dieses schwere Kabel ja mit einem LKW befördert haben müssen. - Nun ja - weg ist weg. Seitdem kräht kein Huhn und kein Hahn mehr deswegen. - UMVERTEILUNG  von WEST nach OST.

 

Dieses Europa - was ich das schon gehasst habe. - Ich hasse keine Menschen, egal, wo sie herkommen, aber ich erwarte, dass sie nicht kriminell gegen uns vorgehen. Wir können alle zusammen leben. Auch wir haben lange dafür gebraucht, uns etwas anschaffen zu können und haben dafür hart gearbeitet und tun es noch. Uns sind die gebratenen Tauben bestimmt nicht zugeflogen, wenn es sich auch so darstellen mag.

 

WIR können unser Hab und Gut doch nicht einmal verteidigen. Waffen dürfen wir nicht besitzen, wehren und den Angreifer verletzen, dürfen wir auch nicht. Dann werden wir nämlich hinterher noch verklagt. - Sollen wir uns noch bedanken, wenn wir überfallen und beklaut werden? -

 

Ach so, man sagt uns in dem Fall: "Müssen Sie eben die Polizei anrufen!" -

 

Und WIR sagen dann den Tätern, sie möchten sich gedulden, müssten eben die Polizei anrufen, um Hilfe bitten und sie möchten doch bitte warten, in etwa einer Stunde sei die Polizei da. - So sieht das aus! Ist das gewollt?

 

Wenn ich diese Schwachmaten höre, die ständig predigen, WIR DEUTSCHEN hätten doch am meisten von Europa profitiert! Ich könnte kotzen. - Man erkennt dieses Land ja nicht einmal mehr wieder. Wer Deutschland ca. 1985 verlassen hat und heute zurück kommt, wird einen Schreck bekommen, was aus diesem Land geworden ist. - Verkommene Strassen - verkommene Schulen - verrottete Städte - unsagbare Zustände!

 

Ich möchte über dieses Thema noch mehrere Artikel schreiben. - Es sind wirklich Tatsachen, die ich genau so erlebt habe! Vielleicht ist es für manch einen Leser interessant, der andere Erfahrungen machte.

 

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Gefährliche Geheimnisse 2015 - Wie USA und EU den Freihandel planen

In diesen Wochen verhandeln die USA und die EU hinter verschlossenen Türen über ein Freihandelsabkommen, das 2015 in Kraft treten soll. Die Geheimverhandlungen bedrohen massiv die Rechte der Bürger in Europa.

   
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