NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Grundgesetzänderung - Soldaten bald im Inneren?

 

http://www.n-tv.de/1032975.html?041020081755


In der Großen Koalition zeichnet sich eine Einigung zum Anti-Terror-Einsatz der Bundeswehr im Inland ab. Dafür soll Artikel 35 des Grundgesetzes geändert werden, bestätigte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums.

Demnach sollen die Streitkräfte im Rahmen der Amtshilfe zur Abwendung außergewöhnlicher Unglücksfälle auch militärische Mittel einsetzen können. Dem Einsatz von Abfangjägern gegen ein nur mit Terroristen besetztes Flugzeug etwa wäre der verfassungsmäßige Weg eröffnet. Eine Einigung könnten Union und SPD bereits im Koalitionsausschuss an diesem Sonntag erzielen.

Mit der Änderung soll eine Sicherheitslücke angesichts der terroristischen Bedrohung nach den Anschlägen in den USA vom 11. September 2001 geschlossen werden. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hatte eine weitergehende Grundgesetzänderung mit einer Neudefinition des Kriegsfalles angestrebt, um die Bundeswehr grundsätzlich im Terrorfall im Inneren einsetzen zu können.

Die SPD bestand auf einer eingeschränkten Lösung. Nach bisherigem Recht kann die Bundeswehr nicht mit ihren militärischen Kapazitäten für die Abwehr eines Terrorangriffs zur Hilfe gerufen werden.



Ahnt Ihr jetzt, weshalb eine neue Terrorismuskampagne in Szene gesetzt wurde? - Alles bleibt ruhig, alles schweigt! Mit dem heutigen Tage werden der Verteidiger Jung und sein Komplize, der Oberschnüffler Schäuble ihr Vorhaben vollenden und den Boden für eine Diktatur bereiten und noch mehr .............. !   Ein Ereignis fehlt noch, was allerdings durch die Geheimdienste schnell besorgt werden kann. - Vielleicht ziehen die westlichen Staatschefs schon Lose, wer für den Anlass zuständig ist. - Weiss man`s?



 

 

Eines habe ich erst einmal vorab daraus entnommen, was mir in dem Umfang nicht bekannt war:

Die EU Laender haben sich auf eine "harmonisierte Statistik" des Arbeitsmarktes geeinigt. - Was das bedeutet, erleben wir von Monat zu Monat aufs Neue. Man umjubelt Zahlen, die ueberhaupt nichts mit der Realitaet zu tun haben. Die internationale Arbeitsorganisation ILO gibt den Ton an.

Seit 2008 werden alle Arbeitslosen, denen innerhalb eines Jahres kein sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplatz zugewiesen werden kann, aus der Statitik verbannt. Es gibt sie dann einfach nicht mehr!

In den USA werden die Arbeitslosenzahlen so verfasst, dass jeden Monat 50.000 Menschen telefonisch gefragt werden: "Haben Sie Ihren Job verloren?" "Sind Sie arbeitslos?" "Haben Sie aktiv nach einer neuen Arbeit gesucht?" Wer auf diese Fragen mit einem "JA" antwortet, wird nicht mehr als Arbeitsloser gezaehlt.
Nun aber zur EU und somit zu Taeuschland:

Die Angaben beruhen auf eine Stichprobenbefragung innerhalb der Bevoelkerung und man registriert die Person schon dann nicht mehr, wenn sie auch nur ein Wochenende mal gearbeitet hat. - Daher stimmen diese Ergebnisse nie mit den tatsaechlichen Arbeitslosenzahlen ueberein. Etwa die Haelfte aller Personen fallen der Statistik zum Opfer. - Aber wen interessiert das denn schon? Unsere Medien uebernehmen die geschoenten Zahlen und uebertragen diese angeblichen ERFOLGE der Politiker dann bis in die letzten Winkel jeder Wohnung! Schaemen sollten die sich. Das ist regelrechter Betrug. -
Hier müsst Ihr nachlesen. Hättet Ihr das gedacht??


Hier gibt es die Angaben zu lesen

 

Das Berichtssystem „ILO-Arbeitsmarktstatistik“ einen Seite steht die Erwerbstätigenrechnung (ETR) , die über ihre Verknüpfung mit den VGR auch direkt in das Europäische System der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen 1995 (ESVG) eingebunden ist. Diese Säule des Berichtssystems liefert die Daten zur Erwerbstätigkeit nach international vergleichbaren Kriterien. Die monatliche Schätzung der Zahl der Erwerbstätigen basiert derzeit auf 48 Datenquellen und folgt dabei dem Ansatz der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen, alle verfügbaren Datenquellen zu nutzen, um so eine möglichst gute Schätzung erzielen zu können.16 Die Ergebnisse aus der monatlichen Telefonerhebung zum ILO-Erwerbsstatus der Bevölkerung (im folgenden ILO-Telefonerhebung) fließen in die Schätzungen der Erwerbstätigenrechnung ebenfalls ein. Diese Datenquelle wird zweite Säule liefert die ILO-Telefonerhebung die Daten zur Erwerbslosigkeit nach dem Labour-Force Konzept. Diese zweite Säule hat Interimscharakter. Es ist vorgesehen, als Quelle für die monatlichen Daten zur Erwerbslosigkeit zukünftig von der telefonischen Erhebung auf monatliche Schnellauswertungen des kontinuierlich durchgeführten Mikrozensus umzusteigen.
Die monatliche ILO-Telefonerhebung Rotierendes Panel mit sechsmaliger Befragung wird — im Anschluss an eine 18-monatige Pilotphase — seit September 2004 vom Statistischen Bundesamt in Zusammenarbeit mit dem LINK Institut für Markt- und Sozialforschung (Frankfurt am Main) unter dem Namen „Arbeitsmarkt in Deutschland“ durchgeführt. Die Erhebung basiert auf der Erwerbsstatistikverordnung (ErwerbStatV).

 

Beginnend mit dem Berichtsmonat Januar 2005 werden die Ergebnisse veröffentlicht. die ILO-Telefonerhebung gilt als Grundgesamtheit entsprechend den einschlägigen Verordnungen für die EU-Arbeitskräfteerhebungen die Bevölkerung in Privathaushalten im Alter von 15 bis 74 Jahren.19 Der Stichprobenumfang beträgt 30.000 realisierte Interviews pro Monat. Ziel der Erhebung ist neben der Ermittlung der absoluten Zahl der Erwerbslosen sowie der Erwerbslosenquote auch deren monatliche Veränderungen. Die Erwerbslosenquote ergibt sich innerhalb des Berichtssystems „ILO-Arbeitsmarktstatistik“ aus der Kombination mit der beiden Säulen ILO-Telefonerhebung und Erwerbstätigenrechnung. Um die monatliche Veränderung der Zahl der Erwerbslosen mit einem möglichst geringen Standardfehler messen zu können, wurde die ILO-Telefonerhebung als rotierendes Panel mit einer sechsmaligen Befragung und einer monatlichen Nettoüberlappung von mindestens 70% konzipiert.
Rotierendes Panel mit einer sechsmaligen Befragung und einer monatlichen Nettoüberlappung von mindestens 70% konzipiert.

1 Monat 2 Monat 3 Monat 4 Monat 5 Monat 6 Monat 7 Monat 8 dem in Abbildung 4 dargestellten Rotationsschema scheidet Monat für Monat ein Sechstel der Befragten aus der Erhebung aus – beim Übergang von Monat 1 auf Monat 2 ist dies z. B. das Rotationssechstel „A“ – und wird durch neue, zufällig ausgewählte Personen ersetzt. Im Monat 2 ist dies das Rotationssechstel „G“. Dieses Rotationssechstel wird im Anschluss bis zum Monat 7 insgesamt sechsmal befragt, bevor es im Übergang zum Monat 8 durch das Rotationssechstel „N“ ersetzt wird. Periodizität der Erhebung und der zeitnahen Veröffentlichung der Ergebnisse kommen persönliche oder schriftliche Befragungen, wie sie bspw. beim Mikrozensus verwendet werden, als Erhebungsmethoden nicht in Frage. Einzig das Verfahren der computerunterstützten telefonischen Befragung (Computer Assisted Telephone Interviewing, CATI) kann das enge „Zeitfenster“ zwischen Datenerhebung und Ergebnisveröffentlichung einhalten.

 

Grundgesamtheit der ILO-Telefonerhebung besteht aus der Bevölkerung in Deutschland im Alter von 15 bis 74 Jahren. Im Hinblick auf die Stichprobenziehung ist die entscheidende Frage, ob mit Hilfe einer telefonischen Befragung gewährleistet ist, dass die angestrebte Grundgesamtheit auch tatsächlich erreicht wird.

 

Außerdem ist es erforderlich, dass für jede Person die Ziehungswahrscheinlichkeit angebbar ist. Idealfall liegt für die Stichprobenziehung eine vollständige Liste aller Festnetztelefonnummern zur Verfügung, aus der dann in einem Zufallsprozess die Stichprobe gezogen würde. Dies ist aber in Deutschland seit dem Ende der Eintragungspflicht nicht mehr der Fall. Mittlerweile sind mehr als ein Viertel aller Telefonnummern nicht mehr in den amtlichen Fernsprechverzeichnissen eingetragen. Eine Stichprobenziehung über zufällig erzeugte Ziffernfolgen (random-digit-dialing) kommt aus Effizienzgründen ebenfalls nicht in Frage, da bei diesem Vorgehen wegen der vergleichsweise geringen Nummerndichte die Trefferquote sehr gering wäre und zudem kürzere Telefonnummern eine höhere Auswahlwahrscheinlichkeit hätten als längere, wodurch das Prinzip der Zufälligkeit der Auswahl verletzt würde.

 



Ist ein schon etwas älterer Artikel. Aber daran seht Ihr, wie alles zustande kommt!

Nachdenkseiten

Man kann es garnicht oft genug schreiben, was Expertenaussagen wert sind. -
Es wird nur peinlich für sie, wenn ihre Aussagen an die Öffentlichkeit kommen und sie der Lüge überführt werden. -
Es geht um den Professor Raffelhüschen von der Neuen Sozialen Marktwirtschaft INSM.
Dieser Herr wurde von der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt in die 26-köpfige Ruehrup-Kommission berufen:

Das ist ein Beitrag der NachDenkSeiten, den ich mal so hier hereinsetzen möchte.  Doch hier der Link dazu:


Prof. Raffelhueschen

Zunaechst Prof. Raffelhüschen vor Vertretern privater Versicherungen:


"Die Rente ist sicher - sag ich Ihnen ganz unverblümt. (Gelächter unter den Versicherungsvertretern.) Die Rente ist sicher, nur hat kein Mensch mitgekriegt, dass wir aus der Rente schon längst eine Basisrente gemacht haben. Das ist alles schon passiert.


Wir sind runter gegangen durch den Nachhaltigkeitsfaktor und durch die modifizierte Bruttolohnanpassung. Diese beiden Dinge sind schon längst gelaufen, ja, waren im Grunde genommen nichts anderes als die grösste Rentenkuerzung, die es in Deutschland jemals gegeben hat.


Aus dem Nachhaltigkeitsproblem der Rentenversicherung ist quasi ein Altersvorsorgeproblem der Bevölkerung geworden.


So, das müssen wir denen erzählen! Also, ich lieber nicht, ich hab genug Drohbriefe gekriegt! Kein Bock mehr, irgendwie. Aber Sie müssen das, das ist Ihr Job!"



Ganz andern Prof. Raffelhüschen im TV-Interview:

"Wir machen gar keine Rentenkürzung. Wir haben auch noch nie eine Rentenküerzung beschlossen. Was tatsächlich passiert, ist, dass die Rentensteigerungen in der Zukunft gebremst werden durch mehrere demographische Faktoren. Das führt dann dazu, dass die Rente des Jahres - sagen wir mal 2035 - etwa bei einer Grössenordnung liegt, die so bei 40% des Bruttolohns sein wird. Das heisst, wir haben immer noch eine Rente, die höher ist, als die Rente von heute."



Daran kann man sehr schön erkennen, wie es um die Wahrheit bestellt ist. - Eigentlich doch peinlich, wenn so etwas durchsickert, oder? Was ist das ein irrer Haufen. Lügen, lügen und nochmals lügen - den kleinen Leuten das Geld aus der Tasche ziehen und sie dabei noch anlächeln! - Hauptsache die Gewinne stimmen! -

 

Noch ein Drecksperte

Mir fällt immer wieder der Experte auf, der auch im Zusammenhang mit der Rente immer genannt wird. "Straubhaar ist Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft", (INSM) heisst es bei wikipedia! - So schliesst sich der Kreis. Auch Oswald Metzger - der Marktschreier - gehört diesem Clan an.
Ein Ausspruch von Professor Straubhaar - weshalb WIR diese Reformen nicht annehmen wollen:

"Wir müssen heute auf Spass verzichten, damit es sich morgen lohnt! - Es ist menschlich, im alten Trott zu verharren! - Wir lieben die Gegenwart mehr als die Zukunft! - Wir leiden unter Veränderungsaengsten, Trennungsschmerzen und verhalten uns deshalb so irrational!"


Der Typ meint, uns beurteilen zu können!



 

 

 

Frau Oberwichtig und die gefrässigen Inder

19. April 2008:

Ahaaa, Frau Oberwichtig hat gesprochen. "In Indien nehmen inzwischen rund 300 Millionen Menschen eine zweite Mahlzeit am Tag ein, sagte Merkel. Wenn die plötzlich doppelt soviel Nahrungsmittel verbrauchen, als sie das früher gemacht haben und dann auch noch 100 Millionen Chinesen beginnen Milch zu trinken, dann verzerren sich natürlich unsere gesamten Milchquoten und vieles andere", sagte die weise Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Frau Oberwichtig erklaert die Verteuerung der Lebensmittel

Meine Güte, zuerst saufen uns die Chinesen unsere Milch weg, essen unser Fleisch und nun wagen sich die Inder auch noch zwei Mahlzeiten täglich zu essen. Wo soll das noch hinführen? - Wenn jetzt auch noch die Afrikaner gefrässig werden und sich nicht mehr mit ein paar Reiskörnern zufrieden geben, was dann?
*satire aus* Das sollte die Erklärung für die Nahrungsmittel-Teuerungs-Welle sein.

 

 

 

 

 

Kommentare   

0 #1 E-Zigarette 2017-06-12 11:42
Toller Artikel, gefällt mir gut. Ich habe diesen auf FB geteilt und manche Likes dafür bekommen.
Weiter so!
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