NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

 

Hier eine Liste der See- oder Erdbeben seit 1985.

 

 

 

 

 

 

 

19. September 1985 Michoacán Mexiko 9.895 inoffiziell über 30.000 Tote
10. Oktober 1986 Kermadec-Inseln
6. März 1987 El Salvador 1.000 10
20. August 1988 Nepal und Indien 1.450
7. Dezember 1988 Westen Armeniens 25.000 Eine Million Obdachlose, siehe Erdbeben von Spitak 1988
17. Oktober 1989 San Francisco, Kalifornien USA 63 hohe Sachschäden, siehe Loma-Prieta-Erdbeben
18. April 1990 Gorontalo, Sulawesi Indonesien 3 26 7,6 MW 2

 

14. Juni 1990 Culasi, Panay Philippinen 4 18 7,1 MS 2
20. Juni 1990 Rasht Iran 40.000 bis 50.000 Mehr als 500.000 Obdachlose. Zerstört wurden die Städte Rasht, Manjil und Rudbar sowie 700 Dörfer am Kaspischen Meer. Dieses Beben wird auch Manjil-Rudbar-Beben genannt.
16. Juli 1990 Luzon Philippinen 2.412 25 7,8 MS 2
19. Oktober 1991 Norden Indiens 1.500 10 7,0 MS 2

 

13. März 1992 Erzincan in Anatolien Türkei 498 27
28. Juni 1992 Kalifornien USA 1 1 7,6 MS 2

 

12. Dezember 1992 Seebeben in der Region Flores Indonesien 2.500 Tsunami bis zu 25 m 28 7,8 MW 2
30. September 1993 Maharashtra Indien fast 10.000 7 6,2 MW 2
17. Januar 1994 Los Angeles USA 72 einer der teuersten Versicherungsfälle der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, siehe Northridge-Erdbeben 18
17. Januar 1995 Kōbe Japan 6.433 Erdbeben von Kōbe 1995 22 6,9 MW 2

 

27. Mai 1995 Neftegorsk Russland 1.989 11 7,1 MS 2

 

3. Februar 1996 Lijiang Yunnan 322 3.925 Schwer- und 13.000 Leichtverletzte. Etwa 358.000 Häuser zerstört und 654.000 beschädigt, mehr als 320.000 Obdachlose. Maximale Intensität in Lijiang. Komplexes Ereignis. 11 6,6 MS[10]/2
10. Mai 1997 Ostiran 1.728 inoffiziell 3.000 Tote 10
30. Mai 1998 Badakhshan Afghanistan 4.000 33 6,6 MW 2 17. Juli 1998 Papua-Neuguinea 2.183 Alle Opfer durch Tsunami an der Nordküste 10
25. Januar 1999 Kolumbien 1.885 17 6,2 MW 2

 

15. Juni 1999 Mexiko 20 70 7,0 MW 2
17. August 1999 Gölcük nahe Izmit Türkei 17.118 50.000 Verletzte 17 7,6 MW 2
21. September 1999 Taiwan 2.400 Vier starke Nachbeben innerhalb von vier Stunden, 50.000 Verletzte 33 7,7 MW 2/3
30. September 1999 Oaxaca Mexiko 33 61 7,5 MW 2
4. Juni 2000 Sumatra Indonesien 103 33 7,7 3
16. November 2000 Neubritannien Papua-Neuguinea 2 Zwei Seebeben, das zweite wiederum aus zwei Erdstößen
13. Januar 2001 El Salvador 844 60 7,7 VIII 2/3
26. Januar 2001 Bhuj, Gujarat Indien 20.005 16 7,7 X 2/3
13. Februar 2001 El Salvador 315 10 6,6 VI 3
23. Juni 2001 Peru 103 33 8,4 VIII 2
3. März 2002 Hindukusch Afghanistan 166 226 7,4 3
5. März 2002 Mindanao Philippinen 15 31 7,4 3
25. März 2002 Hindukusch Afghanistan 1.000 8 6,1 3
21. Mai 2003 Algerien 2.266 Seebeben vor Algerien 2003 12 6,8 X 2/3
26. September 2003 vor Hokkaidō Japan Tokachi-Seebeben, eine Stunde später Nachbeben
27. September 2003 Altai Russland 3 Erhebliche Zerstörungen, Erdrutsche, 1800 Obdachlose, stärkstes Erdbeben in der Region seit 1761, spürbar in weiten Teilen Westsibiriens und Kasachstans
26. Dezember 2003 Bam Iran über 31.000
28. November 2004 vor Hokkaidō Japan mind. 10 Verletzte
23. Dezember 2004 Macquarieinsel Australien
26. Dezember 2004 vor der Küste Sumatras Indonesien 230.000 Zwei Seebeben und zahlreiche Nachbeben, Tsunami in Indonesien, Thailand, auf den Andamanen und den Nikobaren, in Sri Lanka, Indien, Malediven, Somalia, Kenia und Tansania; siehe Seebeben im Indischen Ozean 2004
22. Februar 2005 Provinz Kerman Iran 600 Erdbeben von Sarand 2005 14 6,4 3
28. März 2005 vor der Küste Sumatras Indonesien 1.300 Erdbeben vor Sumatra 2005 30 8,6 3
13. Juni 2005 Tarapaca Chile 11 Epizentrum 115 km nordöstlich von Iquique 116 7,7 2
15. Juni 2005 USA Epizentrum ca. 500 km nordwestlich von San Francisco 15 7,2 3
24. Juli 2005 Andamanen und Nikobaren vor den Inselgruppen im Indischen Ozean 16 7,2 3
8. Oktober 2005 Kaschmir Pakistan und Indien 86.000 mit Zerstörungen in Islamabad und bis ins nordöstliche Afghanistan; siehe Erdbeben in Kaschmir 2005 26 7,6 VIII 2/3
5. Dezember 2005 Demokratische Republik Kongo 6 Erdbeben am Tanganjikasee 2005 22 6,8 2
27. Januar 2006 Bandasee Indonesien 397 7,6 3
20. April 2006 Korjakien Russland 0 Stärkstes Beben in der Region seit über 100 Jahren; drei Dörfer völlig, Verwaltungszentrum Tilitschiki stark zerstört 22 7,6 3
3. Mai 2006 Tonga keine 55 7,9 VII 2/3
27. Mai 2006 Java Indonesien 6.200 vor der Küste bei Jogjakarta 13 6,3 2
17. Juli 2006 Java Indonesien 749 Seebeben vor Java Juli 2006 34 7,7 1/2
15. November 2006 Kurilen Russland 10 8,3 3
26. Dezember 2006 Taiwan Zwei Erdbeben im Abstand von 8 Minuten 30/10 7,1/6,9 3
13. Januar 2007 Kurilen Russland Im Meer nahe Japan 10 8,2 3
6. März 2007 Sumatra Indonesien 67 Zwei Erdbeben, siehe Sumatra-Erdbeben vom März 2007 19/11 6,4/6,3 VIII 2/3
25. März 2007 Vanuatu 34 7,1 2/3
1. April 2007 Salomonen 52 Seebeben bei den Salomonen 2007 24 8,1 3
16. Juli 2007 im Meer vor Niigata Japan Vorher am selben Tag ein Erdbeben der Stärke 6,6 mit 11 Toten und rund 900 Verletzten im Nordosten des Landes; siehe Niigata-Chūetsu-Küstenerdbeben 2007 350 6,8 3
1. August 2007 Vanuatu im Meer vor dem Inselstaat 120 7,2 3
15. August 2007 Chincha Alta Peru 514 Im Meer nahe Chincha Alta, etwa 1.500 Verletzte; siehe Erdbeben von Peru 2007 39 8,0 VIII 2/3
12./13. September 2007 Sumatra Indonesien 25 Serie von mehr als 30 Erd- bzw. Seebeben am sogenannten Pazifischen Feuerring, das heftigste mit Stärke 8,5 etwa 100 Kilometer vor der Insel Sumatra in etwa 30 Kilometern Tiefe, siehe Sumatra-Erdbeben vom September 2007
14. November 2007 nahe Tocopilla Nordchile 2 Rund 65 Verletzte 40 7,7 VIII 2/3
9. Dezember 2007 südlich der Fidschi-Inseln südlicher Pazifik zwischen Neuseeland und Tonga 153 7,8 3
19. Dezember 2007 Alaska USA 34 7,2 3
20. Februar 2008 vor der Westküste Sumatras Indonesien 3 25 Verletzte. Am 25. Februar kam es zu einem Nachbeben
20. März 2008 Provinzen Xinjiang und Xizang China Es kam nur zu Sachschäden 10 7,2 3
9. April 2008 Vanuatu und Loyalitätsinseln 33 7,3 3
12. April 2008 Macquarie Insel Australien 16 7,1 3
12. Mai 2008 Sichuan China 87.000 374.000 Verletzte, mehr als 17.000 Vermisste; siehe Erdbeben in Sichuan 2008
29. Oktober 2008 Südwesten von Pakistan 350 Erdbeben in Pakistan 2008 14 6,4 3
16. November 2008 vor der Nordküste von Sulawesi Indonesien 6 30 7,3 3
24. November 2008 vor der Westküste von Kamchatka Russland 493 7,3 3
3. Januar 2009 135 Kilometer vor Manokwari an der Nordküste von Papua Indonesien 5 Zwei Erdbeben im Abstand von drei Stunden und einer Entfernung von 70 km. Das zweite, etwas schwächere Erdbeben wurde sehr wahrscheinlich durch das erste Erdbeben ausgelöst. Beide Beben gehen auf Subduktion der Pazifischen Platte unter die Australische Platte
15. Januar 2009 Östlich der Kurilen Russland 36 7,4 1
11. Februar 2009 Talaud-Inseln, in der Nähe von Sulawesi Indonesien 42 Verletzte 20 7,2 1
19. März 2009 südsüdöstlich von Nuku'alofa Tonga 34 7,6 1
6. April 2009 In der Nähe von L’Aquila Italien 295 Erdbeben von L’Aquila 8,8 6,3 1
28. Mai 2009 Vor der Küste von Honduras 7 10 7,3 1
15. Juli 2009 vor der Westküste der Südinsel Neuseeland 12 7,8 3
10. August 2009 vor der Küste der Andamanen Indien 33 7,5 3
02. September 2009 Java Indonesien mind. 72 46 7,0 VII 3
29. September 2009 bei Samoa mind. 190 Tote Das Erdbeben bei den Samoainseln löste einen Tsunami aus. 18 8,0 VII 2/3
30. September 2009 ca. 60 km westlich von Padang , Sumatra Indonesien über 1.100 Tote Sumatra-Erdbeben vom September 2009 81 7,5 VIII 2/3
07. Oktober 2009 Lata,Santa-Cruz-Inseln Salomonen 35 7,8 VII 3
03. Januar 2010 Rendova Salomonen 25 7,1 VIII [22]

 

12. Januar 2010 nahe Port-au-Prince Haiti bis zu 300.000 Erdbeben in Haiti 2010 13 7,0 X [23]
26. Februar 2010 nahe Okinawa Inselgruppe südlich von Japan 22 7,0 [24][25]
27. Februar 2010 im Meer vor Maule Chile 528 Erdbeben in Chile 2010 35 8,8 VIII [26]
08. März 2010 bei Karakoçan Türkei 51 12 6,1 VIII 3
11. März 2010 bei Rancagua Chile keine 11 6,9 X [27]
04. April 2010 südlich von Guadalupe Victoria, Baja California Mexiko 2 Niederkalifornien-Erdbeben von 2010 10 7,2 IX [28]
06. April 2010 Banyak-Inseln vor Nordsumatra Indonesien keine 31 7,7 VIII 2

 

13. April 2010 Yushu, Provinz Qinghai China über 2.000 Yushu-Erdbeben 2010 17 6,9 IX 1/2
09. Mai 2010 vor der Küste Nordsumatras Indonesien keine 45 7,2 VII 3
27. Mai 2010 Vanuatu keine 36 7,2 VII 3

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Erd-_und_Seebeben

 

 

 

 









 

 

 

 

Bundesregierung genehmigt sich eine Gehaltserhöhung

 

 

Gestern, 21:46 Uhr

ddp

 

Köln (ddp). Das Bundeskabinett erhöht die eigenen Gehälter. Wie die Zeitungen «Express» und «Berliner Kurier» (Freitagausgaben) vorab berichteten, sollen nach dem von der Regierung verabschiedeten Gesetzentwurf zur Anpassung der Beamtenbesoldung für 2010 und 2011 die Bezüge von Bundeskanzlerin, Ministerin und Staatssekretären in drei Schritten angehoben werden. Eine Erhöhung habe es seit acht Jahren nicht mehr gegeben. Diesen Artikel weiter lesen

 

Laut Bund der Steuerzahler verdiene die Kanzlerin ohne Abgeordnetenbezüge derzeit 15 832,79 Euro pro Monat, schrieben die Blätter. Nach dem Gesetzentwurf bekomme sie ab 1. August kommenden Jahres im Monat 334,49 Euro mehr. Die Minister erhielten statt bislang 12 860,29 Euro demnächst 13 131,98 Euro. Die erste Gehaltserhöhung solle rückwirkend zum 1. Januar 2010 erfolgen. Bis Ende 2011 gebe es insgesamt 2,3 Prozent mehr.

 

Der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen im Bundestag, Volker Beck, kritisierte: «Das ist hochgradig unsensibel.»

Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Karl Heinz Däke, sagte den Zeitungen: «In diesem Jahr macht der Bund 100 Milliarden neue Schulden - so viel wie nie zuvor. In dieser dramatischen Haushaltssituation verbietet es sich von selbst, dass sich die Regierung höhere Gehälter zubilligt.»

Ein Sprecher der Bundesregierung sagte dagegen, wegen der Nullrunden der vergangenen Jahre sei der «notwendige Gehaltsabstand» zu den Bezügen der der Regierung unterstellten Beamten derzeit nicht mehr gewahrt.

ddp

 

Dazu so richtig passend:

 

Urteil : Stromkosten-Erstattung wird auf Sozialhilfe angerechnet

Kassel. Sozialhilfe-Empfänger, die eine Rückzahlung der Stromkosten erhalten, bekommen weniger Sozialleistungen ausgezahlt. Das hat das Bundessozialgericht in Kassel entschieden.

 

Erhalten Sozialhilfeempfänger zuviel gezahlte Stromkosten von ihrem Energielieferanten zurückerstattet, verringert dieser Betrag die Sozialhilfeleistung. Denn die Stromkostenerstattung sei als Einkommen anzurechnen, entschied das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil. Dies verletze auch nicht den Gleichheitsgrundsatz.

In dem verhandelten Rechtsstreit hatte die Stadt Bielefeld einem Sozialhilfeempfänger die Hilfeleistung für Februar 2006 um 205 Euro gekürzt. Sie begründete dies damit, dass der Hilfebedürftige diesen Betrag von den Stadtwerken als Stromkostenerstattung überwiesen bekommen hatte. Der Zahlbetrag sei einkommensmindernd auf die Sozialhilfe anzurechnen.

 

Stromkostenerstattung wird als Einkommen gewertet

Der Sozialhilfeempfänger wollte dies nicht hinnehmen und argumentierte, der erstattete Guthabensbetrag sei Schonvermögen. Außerdem werde der Gleichbehandlungsgrundsatz verletzt. Er werde gegenüber jenen benachteiligt, die einen geringeren Stromkostenabschlag zahlen. Während er Energie spare und der Erstattungsbetrag als Einkommen angerechnet werde, gelte dies nicht für Sozialhilfeempfänger, die vorab geringere Stromkostenabschläge gezahlt hätten.

Der 8. Senat des BSG wies den Fall an das Landessozialgericht in Essen zurück, das die genaue Hilfebedürftigkeit des Klägers feststellen muss. Allerdings habe das LSG zurecht die Stromkostenerstattung als Einkommen auf die Sozialhilfe angerechnet. Denn zum Einkommen zählten alle Einkünfte in Geld oder Geldeswert, die der Hilfebedürftige im Bedarfszeitraum erhalten hat. Der Sozialhilfeempfänger habe es im übrigen selbst in der Hand, seinen Energieverbrauch an den monatlichen Stromkostenabschlägen anzupassen. (ap)

 

http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Stromkosten-Erstattung-wird-auf-Sozialhilfe-angerechnet-id467298.html

Lest Euch bitte auch die Kommentare durch. Wer Strom spart, ist der Dumme!






Thüringen

Rente mit 51

 

Althaus bekommt offenbar 8500 Euro Ruhegehalt pro Monat. - Foto: ddp

 

Im hoch verschuldeten Thüringen werden Ex-Minister besonders gut versorgt – das gilt auch für den früheren Regierungschef Dieter Althaus.

 

 

 

Dicke Dienstwagen haben sie wie ihre Kollegen anderswo, auch dienstbare Geister und gute Gehälter. Allerdings ist ihr Job oft aufreibend, zumal ihnen Wähler und Medien im Nacken sitzen. Was den womöglich aufkommenden Neid auf Thüringer Minister aber wirklich nicht dämpft, sind ihre Altersbezüge. Da sind sie offenbar einsame Spitze. „Kein Bundesland leistet sich eine so üppige Ministerversorgung wie Thüringen“, empört sich Grünen-Landeschef Dieter Lauinger.

 

Es ist nicht unbedingt die Höhe der Ruhegehälter, die gerade wieder Aufsehen erregt. Vielmehr ist es der Zeitpunkt, zu dem sie fällig werden. Denn reif für die Rente ist ein Minister im Freistaat schon nach zehn Jahren im Amt. Scheidet er dann aus, bekommt er mindestens die Hälfte seiner Dienstbezüge als Sofortrente.

 

 

Als prominentester Nutznießer gilt Dieter Althaus. Bis Herbst 2009 war er CDU-Ministerpräsident. Anfang vergangenen Jahres hatte er einen schlimmen Skiunfall gehabt, bei dem eine Frau ums Leben gekommen war. Laut Berechnung des Bundes der Steuerzahler hat Althaus – nach sieben Jahren als Kultusminister und sechs Jahren als Regierungschef – derzeit ein Ruhegehalt von monatlich rund 8500 Euro. Dem Steuerzahlerbund verschlägt das schier die Sprache: „Der sogenannte Eckrentner bekommt rund 1000 Euro. Dafür hat er aber auch ein ganzes Leben lang geschafft“, sagt Geschäftsführer Wolfgang Mahrle.

 

 

 

Althaus fühlt sich mit seinen 51 Jahren noch voller Tatkraft. Er heuerte jüngst als Vize-Präsident beim Autozulieferer Magna an, einem österreichisch-kanadischen Weltkonzern. Die damit verbundenen Einkünfte werden offenbar nicht auf sein Ruhegehalt angerechnet.

 

 

 

Wie befremdlich die Anfang der 90er Jahre beschlossene Regelung geworden ist, zeigt sich bei Christian Carius. Er ist mit 33 Jahren das Küken der Landesregierung. Als Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr hat er ganz sicher ein herausgehobenes Staatsamt. Aber dass er sehr viel mehr geschlaucht wird als ein Dachdecker oder Berufsschullehrer, ist unwahrscheinlich. Trotzdem kann er mit 55 Jahren in Rente gehen. Er muss nur vier Jahre als Minister durchhalten.

 

 

 

Thüringen hat mehr als 15 Milliarden Euro Schulden. In diesem Jahr sollen gut 800 Millionen Euro dazukommen – die höchste Summe in den neuen Bundesländer. Wegen Althaus und anderer Ex-Minister haben sich die Aufwendungen für die Ruhegehälter im aktuellen Etat auf 1,5 Millionen Euro fast verdoppelt. Das ist keine Summe, die im Fall einer Einsparung Thüringens Finanzen retten wird. Aber das Signal ist verheerend. Auch die Ministerpräsidentin hat das inzwischen erkannt.

 

 

 

http://www.tagesspiegel.de/politik/rente-mit-51/1844076.html

 

 

 

Bitte den gesamten Artikel lesen. Ich habe nur einen Auszug daraus kopiert.

 

Wichtig ist ja das Erkennen der Vorgehensweisen! - Diese Schmarotzer sorgen vorzüglich für sich und dem Volk wird angezeigt, dass es über seine Verhältnisse gelebt hätte! - Da steht einem der Schaum vor dem Mund.

 

Es war nicht immer so, dass ich verschiedene Politiker als Schmarotzer bezeichnet habe. - Doch seit Hartz4 und den ganzen Missbrauchs- und Schmarotzerattacken fühle ich mich verpflichtet, auf diese Weise respektlos mit ihnen umzugehen. - Das Internet hält ja alles fest. Fast alle deutschen Politiker haben sich daran beteiligt.

 

Wolfgang Clement und Franz Müntefering waren direkt fixiert auf dieses Thema. - Bei Clement war klar, warum das geschah. - Er sitzt heute ja bei einem grossen Zeitarbeitskonzern! -

 


 

Nun zurück zu dem Artikel:

 

 

 

Bevor jetzt zu Sparattacken gerufen wurde, dass man bei und an den Massen sparen muss, bedienen sich die Politiker noch einmal satt! - Volk vergisst ja wieder!

 

Wer sagte noch mal, dass die Bürger nur die Ereignisse von einer Tagesschau bis zur nächsten registrieren?

 

 

 

 

 





Es ist nicht mehr zu fassen - welch ein abgebrühtes Pack!

 

 

 

 

 

Mitten in der Krise EU-Politiker gönnen sich 1500 Euro extra

 

 

 

Der Euro in seiner schwersten Krise und wir müssen sparen, sparen, sparen...

 

 

 

Die Politiker werden nicht müde, uns das bei jeder Gelegenheit einzubläuen. Doch: Für sie selbst gilt das offenbar nicht! Zumindest nicht für die EU-Politiker!

 

Mitten in der dunkelsten Stunde der Europäischen Union gönnen sie sich eine Aufstockung ihrer sogenannten Sekretariatszulage zur Bezahlung von Mitarbeitern. Jedem der 736 Volksvertreter stehen dafür ab Mai 1500 Euro monatlich mehr zu! Damit nicht genug: Auch im kommenden Jahr sollen nochmals 1500 Euro draufgelegt werden, sodass es insgesamt 3000 Euro mehr wären.

 

 

 

Schon jetzt stehen jedem EU-Parlamentarier für Assistenten, von denen etwa 5000 im Parlament beschäftigt sind, mehr als 17 000 Euro zu.

 

 

 

Die meisten Volksvertreter halten den warmen Geldsegen für ihr Büro für gerechtfertigt. Ihre Begründung: Schließlich müssten sie durch den Vertrag von Lissabon, der EU-Reformen regelt, mehr arbeiten!

 

Kritik hagelt es von den Grünen. „Angesichts der aktuellen Lage ist dies nicht vertretbar“, sagte am Donnerstag in Straßburg die deutsche grüne Abgeordnete Helga Trüpel.

 

 

 

Das zusätzliche Geld für 2011 soll erst später beschlossen werden.

 

 

 

EU-Abgeordnete verdienen ein monatliches Grundgehalt von rund 7600 Euro, mit Tagegeldern kann diese Summe leicht 10 000 Euro monatlich überschreiten. Die Mitarbeiterpauschale beträgt bislang 17 000 Euro.

 

Zum Vergleich: Ein Bundestagsabgeordneter bekommt auch ein Grundgehalt von rund 7600, hinzu kommt eine Kostenpauschale von knapp 4000 und eine Mitarbeiterpauschale in Höhe von rund 15 000 Euro monatlich.

 

 

 

Bitte die Seite besuchen

 

 

 

Mir geht es nicht in erster Linie um die Summen, die vergeben werden!

 

Aber zum Zeitpunkt der sehr schweren EU-Krise - wo man dem Volk alles mögliche abverlangt, wo das Volk seinen Gürtel enger schnallen soll, da erhöhen sich diese Schmarotzer soooo dreist ihr Einkommen!

 

 

 

Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden EU-Bürger, der unter den verordneten Sparmassnahmen leiden muss!

 

Eine Rücksichtnahme scheinen die nicht zu kennen!

 

Macht doch nur 1.104.000 Euro pro Monat mehr aus!

 

 

 

Und pro Jahr sind das doch nur:   13.248.000 Euro - die das mehr kostet!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und die Leute, die sich krumm arbeiten,  müssen auch noch dieses Pack mit

 

 

 

unterstützen!

 

 

 

 

 

 

Diese Ohnmacht, das alles dulden zu müssen, macht mich krank!

 

 

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

   

Gefährliche Geheimnisse 2015 - Wie USA und EU den Freihandel planen

In diesen Wochen verhandeln die USA und die EU hinter verschlossenen Türen über ein Freihandelsabkommen, das 2015 in Kraft treten soll. Die Geheimverhandlungen bedrohen massiv die Rechte der Bürger in Europa.

   
© veilchens-welt.eu - veilchens-welt.de