NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

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Donnerstag, den 02. Dezember 2010 um 13:23 Uhr

EU-Kommission verlängert Staatshilfen

4.600 Milliarden Euro für die Banken

In den vergangenen zwei Jahren haben die EU-Staaten 4.589 Milliarden Euro bereitgestellt, um den Banken zu helfen. Deutschland brachte davon 592 Milliarden Euro auf. Die EU-Kommission verlängert nun diese Beihilfen.

01. Dezember 2010

Seit Beginn der Bankenkrise vor mehr als zwei Jahren haben die EU-Staaten knapp 4.600 Milliarden Euro als Hilfen für die Finanzbranche bereitgestellt. „Die Finanzkrise hat die Mitgliedstaaten veranlasst, gewaltige Summen bereitzustellen, um die Finanzstabilität aufrechtzuerhalten“, erklärte EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia am Mittwoch in Brüssel. Zwischen Oktober 2008 und Oktober 2010 genehmigte die Europäische Kommission nach eigenen Angaben Hilfen der 27 Mitgliedstaaten für den Finanzsektor im Umfang von insgesamt 4.589 Milliarden Euro.

Am meisten Geld brachte den Angaben zufolge Großbritannien mit rund 850 Milliarden Euro auf, gefolgt von Irland mit 723 Milliarden Euro. Deutschland liegt mit einer Summe von 592 Milliarden Euro auf dem vierten Platz. Die Summe der tatsächlich von den Finanzinstituten in Anspruch genommenen Hilfen liegt jedoch mit rund 1.100 Milliarden Euro im vergangenen Jahr sowie 957 Milliarden Euro im Jahr 2008 deutlich unter der Gesamtsumme. Rund drei Viertel dieser Hilfen stellten die 27 EU-Staaten in Form von Garantien bereit.

Brüderle begrüßt die Entscheidung

Trotz der Anzeichen für eine Erholung der Wirtschaft verlängerte die Kommission die Beihilfen bis 2011. Die Bestimmungen werden jedoch verschärft, um ein schrittweises Ende der Hilfen einzuleiten. Beispielsweise muss jede Bank ab Beginn des kommenden Jahres als Gegenleistung für staatliche Hilfen einen Umstrukturierungsplan vorlegen.

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) begrüßte die Entscheidung, die Hilfen nach und nach zurückzunehmen. Die EU-Kommission zeige damit, dass sie Kurs halte und die Strategie „des graduellen Ausstiegs aus den Konjunkturmaßnahmen weiter umsetzt“. Nur wenn sich der Staat aus der Wirtschaft wieder zurückziehe, „schaffen wir den Raum für Innovationen und nachhaltiges Wachstum und vermeiden Wettbewerbsverzerrungen“, sagte Brüderle in Berlin.

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Nun schaut mal, es wird Geld verliehen, was die Länder überhaupt nicht besitzen. Das machen Bürgschaften möglich!

 

Länder, die selber am Abgrund schweben, bürgen noch für andere Länder. Und wenn die dann wieder zahlungsunfähig werden, werden erneute Gelder gesponsort. Das ist wie ein Schneeballsystem. Daraus kann ja keiner mehr aussteigen, ohne dass man selber mit unter geht. - Und kaltlächelnd sagt das Brüderle:

"Das sind doch nur Bürgschaften". -

Mit den Finanzspritzen sollen die bankrotten Länder jetzt wieder auf die Beine kommen. Dem Volk muss man jegliche Wohltaten streichen, die Renten kürzen, die Gesundheitsvorsorge, staatliche Leistungen bis auf ein Minimum beschränken, jedes verzichtbare Personal entlassen,  Löhne der Belegschaften senken, Urlaubsansprüche eingrenzen, Arbeitszeiten verlängern.

 

Zurück bleibt dann ein armes Massenvolk, das auf staatliche Unterstützung angewiesen ist und sich lediglich nur das Notwendigste kaufen kann. Es kommt zum Einbruch des Binnenmarktes und der Staat nimmt weniger Steuern ein! - So, auf diese Weise soll das Land genesen und wieder seinen Verpflichtungen nachkommen können? - Nicht vergessen, es muss ja auch noch die ganzen Schulden abzahlen, für die in der EU gebürgt wurde!

 

Ich denke, dass man für solche Wünsche Zauberer benötigt! - Allerdings, es sind doch nur Bürgschaften. Man kann doch immer wieder neue Kredite gewähren. So kann man einen Zusammenbruch noch lange hinauszögern. Es darf nur keiner ausscheren! Dann bricht das Kartenhaus zusammen!

 

Und Wachstum erreicht man mit dem Geld, das man den Bürgern vorenthält. Es muss nur regelmässig verkündet werden, wie gut die Wirtschaft funktioniert, damit die Bürger nicht an dem Lügen-Gebilde zweifeln. Und die Arbeitslosen packt man in Schubladen und versteckt sie. Dann darf Monat für Monat gejubelt werden.

Die EU-Staaten haben knapp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.600 Milliarden Euro

als Hilfen für die Finanzbranche bereitgestellt.

Großbritannien ist dabei mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 850 Milliarden Euro

Irland mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .723 Milliarden Euro

Deutschland mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 592 Milliarden Euro

In Anspruch genommen wurden 2008:  1.100 Milliarden Euro

Und 2009: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 957 Milliarden Euro

Das sind Summen, nicht wahr? Unsereiner ist froh, wenn man mal Hunderter in den Händen hält. Tausender sind schon bald traumhafte Zahlen, wenn wir sie besitzen. Zehntausende, ja wer hat denn die? Hunderttausende sind eine Utopie für uns.

Ab einer Million mitreden zu können, müsste man im Lotto gewinnen. Was den Milliarden-Bereich betrifft, das sind Summen, die unser Vorstellungsvermögen übersteigen!

Wir reden darüber, schreiben die Zahlen, können aber sonst damit nicht viel anfangen. Diese Summen kommen in unserem Lebensbereich nicht vor.

 

 

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