Katastrophenwetter: Ist es eine Wetterwaffe?

Gerhard Wisnewski

Was ist nur mit dem Wetter los? Überall in Deutschland und Europa entladen sich mächtige Gewitter und schüttet es wie aus Eimern. Das ganze Bundesgebiet wird von plötzlichen Flutkatastrophen heimgesucht. Mancherorts zucken Blitze sogar aus heiterem Himmel, anderswo erscheinen seltsame »Wolkenwalzen« auf der Bildfläche. Normal ist das nicht: Skeptiker spekulieren bereits über den Einsatz einer »Wetterwaffe«...

Unglaublich, diese Regenzeit in den Tropen: Über den Köpfen der Menschen ballen sich riesige Wolkentürme zusammen; gewaltige Ambosse und Haufenwolken steigen kilometerhoch auf. Immer wieder sieht man grelle Blitze durch die schwarzen Wasserdampfgebilde zucken. Fast scheint es, als wäre die Landschaft am Himmel interessanter und gewaltiger als am Erdboden. Und dann schüttet es. Enorme Wassermassen ergießen sich aus dem Himmel; mancherorts ist der Boden auch weiß von Hagelkörnern. Straßen verwandeln sich in reißende Flüsse und spülen alles weg, was sich im Weg befindet. Das Problem ist nur: Wir sind gar nicht in den Tropen, sondern in Mitteleuropa, genauer: in Deutschland.

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/katastrophenwetter-ist-es-eine-wetterwaffe-.html

 

Ja, man mag es als Verschwörungstheorien ansehen, aber ich glaube, dass etwas daran ist.

Ich weiss, dass u. a. weltweit am Wetter geforscht wird und seit ewigen Zeiten ist man sich dessen bewusst, dass man mit dem Wetter auch Kriege inszenieren oder beeinflussen kann.

Wenn ich das jetzt alles wiedergeben würde, was sich in meinem Kopf gedanklich abspielt, könnten mich die Leser vielleicht für unzurechnungsfähig halten. Natürlich müssen diese Gedanken nicht alle stimmen, aber man kann sie auch nicht als unrichtig abtun.

Schaut aber nur, wie man in manchen Regionen kleine Rinnsale zu reissenden Flüssen formen kann, wie grosse Hagelbälle Häuser, Autos und alles, was irgendwo steht, vernichten kann.

In unserer nördlichen Region (NRW - Ostwestfalen) bemerkten wir ja die Auswirkungen des Wetters nicht so sehr, wie ab Hessen in südlicher Richtung. Verfolgt haben wir diese Unwetter natürlich. Sie erreichten ja auch oft das westliche NRW.

Ich muss immer wieder daran denken, dass BIRMA oder Burma, bzw Myramar urplötzlich von einer schlimmen Wetterkatastrophe erfasst wurde und zwar zwei - drei Tage nach dem Ultimatum einer Fristsetzung durch die USA. Wie korrupt die Regierung auch immer war, die abgesetzt werden sollte, kann ich nicht beurteilen. Aber man merke sich:  Dieses Land grenzt an China. Und die USA haben kein Recht dazu gehabt, zu fordern, dass der Regierungschef abtritt.

Man könnte es als Zufall ansehen, dass sich mit dem Ablauf des Ultimatums ein schlimmes Unwetter einsetzte. Was gegen einen Zufall spricht, ist die Tatsache, dass die USA gleich mit Schiff und Hilfsmitteln, wie Trinkwasser, Medikamente und Nahrungsvorräte vor der Tür standen. Das könnte wohl 2006 gewesen sein, denn Merkel war schon im Amt. Das weiss ich noch zu genau, denn sie gab eine Äusserung von sich, die mehr als gewagt war.

Aber der Reihe nach. Die Katastrophe war über das Land eingebrochen, mit Stürmen und angeblich landesweiten Überschwemmungen. Es hiess in allen Nachrichten, dass die Regierung keine Helfer ins Land liessen. Man bezeichnete sie als korrupt und man könne doch nicht zusehen, wie sie die Menschen aushungerten.

Nach einigen Tagen dieser Meldungen ereiferte sich Merkel, zu sagen:  "Dann müsse man doch gewaltsam ins Land eindringen, um den Menschen zu helfen!" Das Schiff der Amis stand immer noch vor der Küste. Inzwischen half der Nachbar China wohl aus. Die Regierung von Burma erklärte den Amis jedoch:  Ihr könnt ja helfen, wenn ihr wollt. Dann stellt die Hilfen im Hafen ab!

Und hier in Täuschland erboste man sich hinterher, dass die Amis doch nur helfen wollten und die burmesiche Regierung dann die Verteilung der Waren aus eigenem Depot erklären würden.

Noch etwas - ich werde es nicht vergessen:  Alice Schwarzer - die Feministin - ist ja überhaupt nicht mein Fall. Aber sie befand sich zu der Zeit gerade in Myramar - Birma - Burma. Sie berichtete von ganz anderen Zuständen, als wie sie die Qualitätsmedien hier berichteten. Die Leute hatten genügend zu essen und zu trinken, schrieb sie. Das las ich auf ihrem Blog. Ebenso berichtete Herr Todenhöfer und bestätigte praktisch die Angaben der Emma-Tante.

Ohne etwas gross über Wettermanipulationen zu wissen, ahnte ich, dass das nicht mit rechten Dingen zugegangen ist.
Die nächsten Jahre hatten wir ungewöhnlich viele Erdbeben. Ich besass auch schon mal eine lange Sammlung darüber.

12. Januar 2010 - Verheerendes Erdbeben zerstört Haiti


In weniger als einer Minute verwandelt sich Haitis bevölkerungsreichste Region in ein Leichen- und Trümmerfeld. Das Erdbeben, das vor fünf Jahren die Inselrepublik in der Karibik trifft, ist mit Stärke 7 auf der Richter-Skala eines der schwersten in der Menschheitsgeschichte. 300.000 bis 400.000 Menschen kommen ums Leben, mindestens ebenso viele werden verletzt. Rund 1,5 Millionen Einwohner in einem der ärmsten Länder der Welt verlieren ihr Zuhause.

http://www1.wdr.de/stichtag/stichtag8866.html

Auch hier standen die USA direkt nach dem schweren Erdbeben mit Hilfsleistungen parat da. Ich wundere mich schon, wie schnell das ging.

Erinnert ihr euch, wie lange die Amis brauchten, als der Hurrikan Katrina die Region New Orleans traf? Da liessen sie auch keine Hilfen ins Land. Ich weiss noch, dass auch deutsche Hilfsorganisationen nicht weiter ins Land gelassen wurden. Das war dann 2005. Auch hier bahnten sich zuvor schwere Uneinigkeiten an.

Darum hüte ich mich davor, solche Dinge als Verschwörungstheorien dastehen zu lassen. Zutrauen würde ich es den Amis 100%-ig.
Ich mag aber auch jetzt nicht jedes Ereignis in solche Schubladen packen. Der Tsunami in Ostasien - 2004 - zu Weihnachten, war ja auch ein sehr grosses Unglück, unter dem die Menschen heute noch leiden müssen.

Mir fielen nur diese unglaublichen Zusammenhänge auf. Auf jeden Fall bestand immer eine Uneinigkeit mit den Amis zuvor, die nicht gelöst wurde.


 

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