NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Es geht immer mehr bergab .......

 

Ich beginne einfach mal mit 1990, wo alles heimlich vorbereitet begann. Keiner erfuhr gross was. Das Volk war noch berauscht von der Wiedervereinigung und vielen Hoffnungen. - Ich will nicht einmal gross erwähnen, wie die Wende überhaupt zustande kam. Alleine mit den Demonstrationen "Wir sind das Volk" wurde das nicht erreicht. Hierzu gehörten wohl sehr viele Zugeständnisse, an die Besatzer, wie auch viel Geld.

 

Es ist ja bekannt, dass man den grossen Ausverkauf der DDR machte, auch viele Fabriken schloss, die noch ziemlich gut florierten. Ganze Landstriche wurden verkauft, alles zu Schnäppchenpreisen. Daran konnten sich sehr viele Westler laben, nicht nur Deutsche. - Die Menschen verloren ihre zuvor so gesicherte Zukunft.


Sie siedelten in den Westen über und die Situation wurde sofort von den Arbeitgebern ausgenutzt. - Man arbeitete auch für viel weniger Geld, als die Wessis. Damit begann ein Lohndumping.

 

Und heimlich, still und leise wurde alles geändert und als der Kohl damals schwor, keine Steuern zu erhöhen, um alles zu finanzieren, da erhöhte er nur die "Gebühren".


1998 gab es den Regierungswechsel. Endlich war der Kohl beseitigt und Schröder kam ins Rennen - der GENOSSE DER BOSSE. Erst mauschelte er mit Autofirmen herum und schuf billigere Arbeitsplätze, wo er sich schon mit rühmte. - Danach wurde die AGENDA 2010 verkündet, die das grosse Jobwunder sei!


Mehr und mehr Firmen verlagerten ihre Produktionen ins Ausland, was die EU gar subventionierte.

 

Hartz 1 - 3 waren schon Verschärfungen, aber kein Vergleich zu den heutigen Zuständen. - Ab 1. 1. 2005 kam dann Hartz4 an die Reihe.



Schröder warb ja um internationale Investoren und auf der Wirtschaftskonferenz 2005 in Davos, feierte er sich damit, einen grossen Billiglohnmarkt geschaffen zu haben.


Die Arbeitnehmer hatten keine Lobby mehr, die Gewerkschaften blieben stumm - gingen höchstens noch 1 x jährlich mit ihren Mitgliedern auf der Strasse spazieren. Allerdings kündigten sie stets einen "heissen Herbst" an. Alles nur heisse Luft. Die Mitglieder wurden erbärmlich getäuscht.

 

Kam der heisse Herbst, wehte nur ein leises Lüftchen seitens der Gewerkschaften. Die friedlichen Demonstranten wurden provoziert, aus den Mengen heraus gerissen, wie Verbrecher verhört, verprügelt, ihnen wurden Gewalttaten unterstellt und sie wurden alle provokativ gefilmt, nahe mit der Kamera vor den Gesichtern - bedrohend. -

Nichts kam hinterher, auch wenn etliche Anzeigen gegen Polizisten gestellt wurden. Ich erinnere mich an einen Fall, wo man den Ordnungshüter auch noch identifizierte, der Gewalttaten gegen die Demonstranten und auch gegen seine Kollegen unternahm. Es sollte so dargestellt werden, dass die Delikte von den Bürgern begangen wurden.

 

Es ging weiter. Viele Mietwohnungen wurden verkauft, auch an ausländische Investoren, viele Kliniken, Gebäude, Strassen, das Trinkwasser, das Abwasser, die Stromnetze, die Müllabfuhr.

 

Es zeichnete sich ab, dass alles teurer wurde, denn die Investoren wollten ja gut davon profitieren, Personal wurde überall abgebaut. Teilweise stellte man die Leute auch wieder ein, nur zu wesentlich schlechteren Bedingungen. - Vor allen Dingen wurde am Kündigungsschutz herumgefeilt.

 

Detektive hatten Hochkonjunktur in den grossen Firmen. Es wurden heimlich Videoanlagen angebracht, um die Belegschaft zu kontrollieren und wenn ich jetzt schreibe, dass langjährige Mitarbeiter wegen angeblichen Diebstahls von Pfandbons von 1,30 Euro, dem Essen eines Brötchens, dass übrig war und allenfalls noch im Schweineeimer gelandet wäre, fristlos gekündigt wurden, dann sind das Tatsachen. -

Ein Mitarbeiter lud sein Handy in der Firma auf, ein Kraftfahrer nahm sich eine Rolle Toilettenpapier mit, weil er Durchfall hatte. Hinter ihnen stand die fristlose Kündigung! -

 

Auf diese Weise brauchte man den Leuten nicht einmal mehr eine Abfindung zu zahlen, für ihre langjährige Mitarbeit. - Diese Erfahrung mussten sehr viele Betriebsräte und andere Vertrauensleute der Firmen machen. - Natürlich war das alles inoffiziell, was da ablief. Allerdings waren die Richter entsprechend angewiesen, anders, als es früher die Arbeitsgerichte waren.

 

Das andere war das Bewachen von Hartz4-Abhängigen.  Sie wurden sehr gut bewacht. Man forderte von ihnen, Einlass der Kontrolleure zu bekommen, sie schauten im Schlafzimmer nach, ob ein oder zwei Betten belegt worden waren, wie viele Zahnbürsten sich im Bad befanden, man befragte die Nachbarn, wer da ein oder ausging, die Leute hatten ständig telefonisch erreichbar zu sein. Wenn etwas verweigert oder unklar war, wurde einfach das Geld gesperrt.

 

Keiner durfte den Wohnort ohne Genehmigung der Arbeitsämter (sage ich immer noch dazu) verlassen. - Für Hartz4-Abhängige galten die gleichen Bedingungen, wie für Häftlinge des offenen Vollzuges! - Das muss man sich mal vorstellen!

 

Ich bleibe noch einmal bei den Verkäufen von Mietwohnungen der grossen Wohnungsbaugesellschaften. Nach einem Jahr wurden die Mieten erhöht, den Leuten teilweise gekündigt und ihnen der Wohnraum dann als Eigentumswohnung angeboten. - Da viele Sozialabhängige darin wohnten, hatten die Kommunen auch die höheren Mieten zu zahlen. -

Die Unterstützung übernimmt der Bund, die Mieten und Nebenkosten die Stadt, in der die Leute wohnen.


Da die Stadtkassen auch ziemlich leer waren, zwang man die Leute, in billigere Wohnungen, an den Stadtrand umzuziehen, bis die auch wieder überteuert waren und es eigentlich keine billigen Wohnungen mehr gab.

 

Inzwischen ist es so weit, dass man den Leuten nur noch einen bestimmten Betrag für alles zur Verfügung stellen will. Den Rest sollten die Leute dann von ihrem Minieinkommen bezahlen. - Ich kann mir nicht vorstellen, dass das durchgesetzt werden kann, weil der Sozialsatz ja ein Mindesteinkommen bedeutet. - In BERLIN wurde das gefordert.-

 

Da man die Einkommen der arbeitenden Bevölkerung ja stark gemindert hat, die Abgaben aber sprunghaft in die Höhe steigen, macht sich das inzwischen stark bemerkbar. -

Zu den Kosten zur Gesundheit müssen die Bürger mehr und mehr zuzahlen. - Zunächst gibt es den Eintritt zum Arzt mit 10 Euro pro Quartal. Dann erfahren die Patienten, dass verschiedene Sachen nicht mehr von der Krankenkasse bezahlt werden. Es gibt dann das Privatrezept, das die Leute aus eigener Tasche bezahlen müssen.

 

Nur mal ein Beispiel:  Ich hatte eine schlimme Entzündung im Bein - eine Wundrose. Der Arzt versorgte mich und entliess mich mit mehreren Rezepten, die ich aus der Apotheke besorgen musste. - Zuzahlung für Spritzen - für Salben - für Antibiotikum - ein Rezept für Tupfer und dann zwei für verschiedene Verbände und für Alkohol, um Umschläge zu machen. Innerhalb von nur drei Tagen kam ich auf 100 Euro an Zuzahlung.

Das wären zu DM-Zeiten 200 DM gewesen. Alleine die Flasche Alkohol zum Umschläge machen, kostete 12 Euro + 2 Euro Pfand, also 14 Euro, was zu DM-Zeiten niemals 28 DM gekostet hatte.

Zuerst brauchte ich die elastischen Mull-Verbände, danach die fleischfarbenen dickeren elastischen. Das alles zahlt keiner mehr. Die kleinen Tuben Salbe, auch noch verschiedene, waren ratzfatz aufgebraucht, für ein ganzes Bein. - Und da ich ganz selten mal zum Arzt gehe, ist die Zuzahlung von 100 Euro auch noch unter der zumutbaren Belastung pro Jahr. Ich kriege also nichts zurück, obwohl ich nur eine kleine Rente habe.

 

Ganz schlimm wird es, wenn man in eine Klinik muss. Ich weiss das nur, als mein Mann zuletzt dort weilte, was das kostete. Vor der Aufnahme musste mein Mann an den Geldautomaten, der direkt bei der Anmeldung stand. Über 350 Euro waren fällig. Den genauen Betrag weiss ich nicht mehr. 28 Tage a` 10 Euro = 280 Euro, für einen Kopfhörer ein Betrag und fürs Telefon und Fernseher noch einen Vorschuss, was nach Einheiten abgerechnet wurde. - Und nach ein paar Tagen wollte ich meinen Mann anrufen. Da kriegte ich keine Verbindung mehr, weil erst Geld eingezahlt werden musste, galt auch für Anrufer.

 

Dafür hat man jedoch das Personal reduziert und die Leistungen geschmälert. Meine Nachbarin musste ihr Bett selber machen, obwohl sie eine Embolie - ein Blutgerinsel hatte. - Sie erwähnte ebenfalls vertauschte Medikamente. Man sagte ihr zwar hinterher, das hätte keine schlimmen Folgen für sie gehabt. - Also, so etwas kann gefährliche Ausmasse annehmen. - Das darf nicht sein!

 

Unsere Nahrung:

 

Auf einmal gibt es den Weltmarkt und entsprechende Preise. - Kein Gemüse und Fleisch deutscher Bauern kann preislich mit Niedriglohnländern konkurrieren. Man subventionierte die Waren, damit sie auch verkauft werden konnten. Allerdings bin ich nicht besonders davon überzeugt, dass die Bauern dadurch gross profitierten. Und als man die Subventionen streichen wollte, brachte man eine Weile "GAMMELFLEISCH" ins Gespräch - bot man aller gleichzeitig als Alternative BIO-Produkte an, die natürlich viel teurer waren.

 

Ich denke, dass man die Bürger damit an höhere Preise gewöhnen wollte. - Allerdings will ich nicht von der Hand weisen, dass es tatsächlich Gammelfleisch gab.


Die Lebensmittelindustrie durfte sich doch selber kontrollieren! - Na, denn ......... alles klar?

Was natürlich zunahm, dass ist die elende Tierquälerei, die mit der weltweiten Konkurrenz entstand. - Die Aufzucht von Tieren wurde schon von Beginn an mit Antibiotikum behandelt, damit sie nicht krank werden. - Und weil die Tiere nicht artgerecht untergebracht wurden, erkrankten sie auch massenweise, als Folge.

 

Es gibt Regionen, wo eine Massentierhaltung unter den widrigsten Umständen durchgeführt wird. Alles ist eingezäunt und keiner kann von aussen auch nur ein Tier erblicken. Alles automatisch, auch die Tötung. Ob sie vor dem Schlachten tot sind oder nicht, interessiert keinen. Hähnchen und Hühner werden noch lebend in kochendes Wasser getaucht, damit sich die Federn besser abrupfen lassen.

 

Schweine kommen schon an den Haken und werden automatisch aufgehängt, obwohl sie noch leben. Die Produktion ist so eingestellt. Eine Zeit ist vorgegeben, wo entsprechend viele Tiere, passend für den Verbrauch fertig werden und in den Handel kommen.

 

Das ist die Folge vom Weltmarkt. - Die grossen Konzerne kaufen vom Schreibtisch aus. - Und es ist lange nicht alles deutsch - was als deutsche Ware angepriesen wird.


Manches kommt geschlachtet zu uns und wird nur hier verpackt und entsprechend etikettiert. - Jedenfalls haben die Viecher einen langen Leidensweg hinter sich und der Tod ist die Erlösung für sie.

 

Euro- und Schuldenkrise:

 

Die Eurokrise frisst sich immer tiefer. Lösungen sollen die sein, dass man die Schuldenkrise mit immer neuen Schulden bekämpft - mit Geld, das wir nicht einmal besitzen? -

Aber es ist ja so, dass man die Ausgaben für die Bürger kürzt, um für die eingesparte Summe mehr Schulden für andere Dinge machen zu können.


Die Probleme werden nicht beseitigt, sondern eher verstärkt. - Man verschafft sich nur Zeit - mehr ist das nicht.

 

Was denkt Ihr denn, was gewesen wäre, wenn das Bundesverfassungsgericht - ein Stop verhängt hätte? - Hätte dann einer von ihnen einen VW - Phaeton erhalten, mit dem er sich in seinem Anzug in eine Schweizer Badewanne legt? - Die meisten dieses Alters bevorzugen ja keinen Fallschirm mehr und springen nicht aus einem Flugzeug. - Das war glaube ich der FDP vorbehalten.

 

ESM und EFSF sind die gefährlichen Drogen, die die Junkies in den Spielkasinos aktiv werden lassen. - Dieses süsse Gift zerstört alles und die Folge ist, dass immer neu gerettet werden muss. - Die Junkies benötigen immer neues Spielgeld. Die Bürger werden nicht gerettet. Sie haben diese Sucht zu bezahlen, bzw müssen auf Ansprüche staatlicher Leistungen verzichten.

Das ist das schöne Europa, wovon wir Deutschen am meisten profitieren, wird uns erzählt. - Dafür sind wir von Lügen und Verbrechern umgeben! Pfui

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