NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Wir können nur davor warnen, diese Seite ernst zu nehmen!

Wir lügen, dass sich die Balken biegen - aber wir stehen dazu!

 

Leute mit empfindlichen und schwachen Nerven mögen vor dem Betreten

dieser Seite etwas Beruhigendes einnehmen oder gar lieber fernbleiben.

Fragen Sie zuvor Ihren Arzt oder den .................., na Ihr wisst schon!

Neue Hoffnungen für Armuts-Rentner - SATIRE -




Es gibt sehr interessante Entwicklungen in Berlin. - Die Annäherung von CDU-CSU und der SPD scheint sich erfolgreich zu entwickeln.



Obwohl noch nichts in trockenen Tüchern ist, dringen jedoch schon wichtige Fakten an die Öffentlichkeit, die da lauten, dass es in sozialer Hinsicht mit den Sozialdemokraten künftig besser für die Bürger laufen soll. Die Armut im Lande soll berücksichtigt werden, was ja unter Schwarz/Gelb völlig ignoriert wurde.



Die GROKO soll beschlossen haben, den Armutsrentnern mit der Aufbesserung ihrer Einnahmen beim Flaschensammeln etwas entgegen zu kommen. Es soll eine Art Mindestlohn für sie geschaffen werden, ohne die notleidende Wirtschaft zu belasten.



Andrea Nahles legte einen 10-Punkte-Plan vor - der ein höheres Flaschenpfand vorsieht.



Sie betonte, dass man es nicht hinnehmen könnte, dass Menschen, die lange gearbeitet haben, unverschuldet arbeitslos wurden, auf einmal von ihrer Hände Arbeit nicht mehr leben könnten. -



Hier muss das Flaschensammeln hervorgehoben werden, mit dem die Armutsrentner und Hartz4-Arbeitslosen ihre geringen Einkünfte aufbessern, die Binnenkonjunktur ankurbeln und die preußische Tugend der Ordnung wieder aufleben lassen.



"ARBEIT  SOLL  SICH  WIEDER  LOHNEN" - soll der neue, zweideutige Slogan der SPD heissen.



"Auch die Armen der Gesellschaft haben einen Anspruch auf ein vernünftiges Leben", soll Sigmar Gabriel, der neue SUPERMANN der SPD in die Mikrophone abgelassen haben!



Auf die Frage von Journalisten, wie das denn finanziert werden soll, hatte die SPD ausser ihrer üblichen Phrasendreschmaschine noch etwas Neues im Gepäck:  - Die Lösung aller Lösungen!




Das Flaschenpfand wird erhöht.




Damit jedoch nicht eine neue Ungerechtigkeit ausbricht und eifrige Sammler dann zu Reichtümern gelangen, wird eine Sammler - Polizei eingerichtet. Berechtigte Bedürftige können sich einen Sammelausweis ausstellen lassen, den sie sichtbar an ihrer Kleidung befestigen müssen. Bei ihnen werden Stichproben, Auswertungen ihrer Beute und Hochrechnungen bis 2020 erstellt, die dann auch in die Rentenberechnungen für die künftigen Rentner einfliessen werden.



Mit dem erhöhten Flaschenpfand werden soziale Notstände verringert, teilweise ist die Absicherung für künftige Rentner und Flaschensammler gesichert.


Ein wichtiger Aspekt wurde auch von Gesundheitsdrecksperten der GROKO eingeworfen. Das Flaschensammeln sorgt für Beweglichkeit bis ins hohe Alter, wodurch auch die Gesundheitskassen geschont würden. Deutschland sei da beispielsführend in Europa.


Der Ärzteverband äusserte sich ebenfalls recht positiv für diese Neuregelungen. Einer, der nicht genannt werden wollte, meinte, dass dann wenigstens nicht mehr so viele Rentner in die Arztpraxen kämen, die wegen zu viel Langeweile einen Arzt zum Gespräch aufsuchten. - Arbeiten bis ins hohe Alter - der "WEG  ZUR  DAUERNDEN  GESUNDHEIT".


Die Arbeitgeberverbände sind ebenfalls vollen Lobes über dieses Regierungsvorhaben. Mit der Aktion:  "BÜRGER  HELFEN  BÜRGERN" - werden die Staatskassen um ein Vielfaches geschont und die Gelder ganz natürlich umverteilt. - Die einen haben zuviel - werfen alles weg - auch das Geld - und die anderen heben es auf!


Die dadurch eingesparten Gelder könnten für andere soziale Wohltaten verwendet werden - zumal damit gerechnet werden muss, dass es noch zu einem Zustrom von anderen Völkern kommt, die ebenfalls mitversorgt werden müssen.


Wir werden die Gelder der Bürger - wie die NEUE  HAUSHALTSABGABE - (früher GEZ-Gebühren)  nicht mehr speziell alleine für die Rundfunkprogramme verwenden. - Das können wir uns nicht mehr leisten und haben es völlig anders organisiert:

Da ja nicht jeder auf einen Sportplatz geht und dort seinen Eintritt zahlt, der den Sportverbänden und den Sportlern dann zugute kommt, haben wir den Sport gleich in die Haushaltsabgabe integriert. So zahlt jeder mit seinem Beitrag auch für die Bundesliga oder anderen Sportverbänden.


Nur mal das Beispiel:  Wenn ein FC Bayern-Fussballspiel im Hauptprogramm am Abend übertragen wird, dann erhält der Verein dafür von jedem Gebührenzahler Geld, auch wenn ihn das nicht interessiert. - Nur ein finanziell gut gesicherter Verein, kann sich auch Fussball-Millionäre kaufen. Das kommt dann dem ganzen Land zugute.


So auch beim übrigen Sport:  Wie sollen die Sportler bezahlt werden, wenn nicht die Massen dafür abkassiert werden? Nur mit Eintrittspreisen kommt man nicht auf Summen, die benötigt werden. - Und die Bürger müssen ja auch nicht ständig vor der Glotze hängen. Viele Zuschauer dürften froh sein. wenn Sendungen, die in Vergessenheit geraten sind, öfter mal wiederholt werden.


Und man darf nicht vergessen, dass die ganzen Verbände von sportlichen Ereignissen auch leben wollen. Davon gibt es reichlich, die sich in den Stadien den Hintern platt drücken. Diese Leute bestimmen ja die Richtungen, die genommen werden dürfen. -


Dazu zählt:  Was ist und was gehört zum Doping - wie viel darf eingenommen werden - je nach Sportart (?) oder Kontrollen zulassen - wie viele und wann?Sollen die Sportler zuvor benachrichtigt werden?

Darf im Fernsehen bei der Berichterstattung darüber geredet werden? NEIN - schadet dem Sport! (den Einnahmen)

Welche Strümpfe und Schuhe dürfen von den Sportlern getragen werden und welche Werbung darf in die Stadien?

Wo finden die nächsten Ereignisse statt? Welches Land zahlt dafür am meisten oder von welchem Land - welchem Ort - hat die Politik die grössten Vorteile?

Das wird dann von internationalen Verbänden hinter geschlossenen Türen verhandelt. Sichtbar ist nicht, ob da schwarze Köfferchen die Besitzer wechseln. Das kann nur vermutet werden. -


Ein Fussball WM-Ereignis - bei 50° - in der Wüste - kann unter normalen Gesichtspunkten nicht zustande gekommen sein. - Da die dortigen Entscheider ja keinen Alkohol trinken dürfen - kann man feuchte Saufgelage dort ausschliessen. - Aber Geld haben sie reichlich, infolge der Ölquellen. -



Hier bekommt der Slogan: "GELD REGIERT DIE WELT" - wieder einen glaubwürdigen Anstrich.



So verantwortungsbewusst geht es jetzt künftig mit der GROKO (grosse Koalition) im Lande zu. - Sie entscheiden im Interesse unseres Landes/der Bürger - wo die Opposition keine Rolle mehr spielt.



Gerade wird das Polittheater im Fernsehen gesendet. Ich bin schockiert über meine Mitmenschen.
Fallen denn alle auf den Mindestlohn-Schwachsinn herein?
80% der Bürger wollen keine Kriegsbeteiligungen und trotzdem stimmen sie für diese Politik?



Nur eines passt:  Der Dauer-Applaus für die SPD-Tölpel - wie in einem Theater. -

Ich würde entsprechende Vorhänge empfehlen!



Amerikanische Geheimdienste reichen Beschwerde ein!   S a t i r e




Als hätte Angela Merkel nicht Sorgen genug, wie sie eine Regierung bilden könnte, da beschweren sich auch noch die Freunde jenseits des Atlantics.



Dort hatte sich der Innenminister Friedrich ja bei den Amerikanern beschwert, weil sie uns flächendeckend abhören. - Von der EU aus ging eine weitere Beschwerde bei den Amis ein, was allerdings nicht glaubwürdig ausgeräumt werden konnte.


Nachdem das EU-Parlament damit drohte, den Edward Snowden als Zeugen zu befragen, wie die Praktiken der USA im Einzelnen sind, wenn die Telefone und die eMails unbescholtener Bürger und Politiker abgehört und gespeichert werden, bemerkelte man doch, wie einzelne Parlamentarier ihren Schwanz einzogen. Bloss nicht die Amis reizen, hörte man hinter vorgehaltener Hand, ziemlich leise.


Die könnten uns Drohnen hierher senden oder auch Terroristen.


Als hätte Obama das gehört, meldete er sich und beschwor, doch ein Freund der Europäer zu sein. Er hätte doch dafür gesorgt, dass die Bevölkerung und auch die Politiker beschützt würden. Schliesslich wären wir doch alle von gefährlichen Terroristen umgeben. Es sei nicht mehr wie früher, dass Verbrecher alle wie Verbrecher aussähen und die Täter lange Bärte trügen.


Jeder unter uns könnte ein Terrorist sein - jeder hätte diese schädlichen Gene im Inneren verborgen. Und das ist teilweise selbst unter Politikern stark ausgeprägt.


Man sieht aber auch, wie entgegenkommend die Bevölkerung in dieser Hinsicht ist. Bei Facebook wird munter alles ausgeplaudert, was das Geheimdienstherz begehrt. Google weiss, wo jeder wohnt, zeigt das Haus an. Bei eBay werden alle Kontodaten genannt und man weiss um die Wünsche dieser Kunden. Diese Daten geben die Bürger bereitwillig heraus. Sie wollen das so.


Der Ausspähskandal zieht immer weitere Kreise. - Die Amerikaner sind schweigsam, verweisen nur darauf, dass sie die Völker doch beschützen.


Aber in den letzten Tagen kam es zu einem Eklat. Der Botschafter der USA und der Chef der NSA beschwerten sich bei der Kanzlerin und bei der EU. -


Die meisten eMails könnten wegen der vielen Fehler nicht einmal übersetzt werden. Die PISA - Studie ist katastrophal unvollständig. Es gibt kein Programm, dass solch fehlerhafte eMails übersetzen kann.


Das ist nicht deutsch - nicht englisch - nicht türkisch, ja nicht einmal eine Verschlüsselung, die man verwenden kann. Bekannt sind ja diese Kryptosysteme, womit man eine Schrift unleserlich gestalten kann.


Dagegen haben die USA offiziell Einspruch erhoben.


Noch schlimmer sei es beim Abhören von Telefonaten. Das muss man den Bayern und Sachsen vorrangig ankreiden, wie auch einigen anderen Bundesländern, wie Baden-Württemberg - wo man sich noch damit rühmt, kein DEUTSCH sprechen zu können.


Die Klagenden wiesen daraufhin, dass Frau Merkel doch auf eine deutlich und klare Ausdrucksweise drängen sollte. Deutschsprachige Länder wiesen einen hohen Rückstand gegenüber anderen Nationen auf. Zugleich verwiesen sie auch auf eine Klage in der EU hin. Österreichische Bürger hätten ebenfalls starke sprachliche Mängel, was sich ebenfalls in eMails bemerkbar machte.



Bei den Schweizern wurde ebenfalls eine Beschwerde über die Sprache eingereicht. Was daran deutsch sein soll, ist kein deutsch. Auch hier sollte eine Korrektur angebracht werden.



Wie sollen Geheimdienste da für gesicherte Zustände sorgen, wenn man Milliarden Daten sammeln und speichern muss?



Aber die Bespitzelungen haben auch eine gute Seite.



Wer mal Computerprobleme hatte, seine Festplatte vielleicht aus Versehen gelöscht hat, der kann sich an die NSA wenden, denn die haben von allem Kopien.

 


 

 

Interwju mit der Oberwichtigen

 



Chris Dingsbums: Ich würde mich gerne einmal über ESM und den Brüsseler Beschlüssen unterhalten. - Wie kam es denn, dass Sie in einer Nacht- und Nebelaktion wieder einmal ganz peinlich umgefallen sind? Man sagt Ihnen ja schon nach, dass Sie die UMFALLERIN seien. - Stört Sie das nicht?

Oberwichtige: Das Timing passte heuer nicht richtig. - Schuld sind die Fussballspieler, die versprochen hatten, gegen Italien zu gewinnen!

Chris Dingsbums: Was haben denn Fussballspiele mit den Brüsseler Beschlüssen zu tun?

Oberwichtige: Wir hatten uns extra den Tag der Entscheidung ausgesucht, an dem das Fussballspiel Italien gegen Deutschland stattfand. Wir wussten, dass viele Bürger vor den Glotzen sassen und nichts anderes mehr wichtig war. - Nach gewonnenem Spiel hätte das Volk gefeiert, wäre im Hupkonzert durch die Strassen gefahren und die Politik wäre ganz weit fort gewesen. - Wir hätten in Ruhe herrschen können, weil das Volk betäubt war!

Es hätte einen weiteren Vorteil gebracht. - Ich hätte nämlich beim Endspiel in der Ukraine so richtig punkten können! - Kaum einen hätten die Brüsseler Entscheidungen gestört, weil es nur ein Thema gegeben hätte. - FUSSBALL - BILD hatte das doch bei meinem letzten Auftritt super geschrieben und meinen Auftritt als Kabinenluder ausgiebig gewälzt. Das schafft Sympathien beim Volk.

Chris Dingsbums: So meinen Sie das! Sie wollten sich hinter dem Sport sozusagen verstecken.Den Wind praktisch aus den Segeln nehmen ..........! Und dann?

Oberwichtige: Und ab Montag direkt in Urlaub fahren, für etliche Wochen. - Alles wäre gut gegangen - alles mit BILD abgesprochen. - BILD kämpft für mich, mit Eurem Geld. WIR  SIND  EIN  TEAM.

Chris Dingsbums: Aber Sie erklärten doch, dass Sie hart bleiben wollten, keine Vergesellschaftung von Schulden dulden wollten, so lange, wie Sie lebten! - Haben Sie denn vor, das Zeitliche zu segnen - dass Ihnen eine solche Aussage über die Lippen rutschte?

Oberwichtige: Die Italiener haben mich über den Tisch gezogen. -

Chris Dingsbums: Ja, ja, die Italiener. - Man sollte nicht meinen, dass es dort so viele Berlusconis gibt. - Aber der stand ja nur auf jüngere Damen.

Oberwichtige: Lauwarme Nächte, etwas Alkohol und die Herren sind dann nicht mehr so wählerisch.

Chris Dingsbums: Oder handelte es sich um eine gesponsorte Party von Bankern und Versicherungen?

Oberwichtige: Entschuldigen Sie bitte, wenn ich hier das Thema wechsele, denn es läuft ja in eine sehr sensible Richtung. - Ich kann ja nicht die Finanzindustrie brüskieren!
Der Rollie-Wolfgang und ich boxen alles durch, was uns in die Quere kommt. Wir haben in der EU ja die Macht unserer Landesgrösse und der Wirtschaftsleistung, die wir dem bescheidenen Volk verdanken. - Würden die sich nicht dauernd in die Taschen fassen lassen, stünden wir nicht anders da, als die übrigen Länder.
Und dann muss man ja auch darauf hinweisen, dass das ohne BILD & Fernsehsender nicht möglich gewesen wäre.

Chris Dingsbums: Könnte man sagen, dass Sie sich hinter sportlichen Grossereignissen und hinter den Medien verstecken?

Oberwichtige: Ja, tatsächlich können Sie das annehmen. - Ich tauche nur auf, wenn ich mich im Scheinwerferlicht sonnen kann!  - Fürs Grobe habe ich doch mein Personal. - Der Seibert muss alles in ein rechtes Licht rücken, die Worte so wählen, dass sie positiv und freundlich klingen. - Er hat die Aufgabe, mich aus allem Negativen heraus zu halten, aber die positiv klingenden Dinge mindestens dreimal zu wiederholen.

Chris Dingsbums: Nun darf man aber auch den ständig mäkelnden Horst aus Bayern nicht vergessen. - Er droht ja ständig mit dem Bruch der Koalition. - "Irgendwann ist ein Punkt erreicht, wo die bayrische Staatsregierung und die CSU nicht mehr "JA" sagen können."

Oberwichtige: Ach, wenns danach geht, sollte man den Lederhosenkönig nicht so ernst nehmen. Sein Geschwafel ist eher für seine Untertanen gedacht. Sie sollen ihren Ministerpräsidenten als starken Herrscher kennenlernen, der für sein Land sehr viel herausholen kann. - Bitte nicht so wichtig nehmen. Wie oft der schon kündigen wollte! - Er grinst ja auch immer dabei. Der kann in Bayern ja nicht einmal alleine regieren.

Chris Dingsbums: Aber Sie könnten auch nicht alleine regieren. Da wäre auch Schluss mit Lustig.

Oberwichtige: Dann würden wir uns eben mit der SPD arrangieren. Klappte doch schon einmal als grosse Koalition. Und vor allen Dingen sind die richtig regierungsgeil, nachdem sie bei den letzten Wahlen in den Keller kamen. - Schaun wir mal.

Chris Dingsbums: Und wie solls jetzt mit EMS weitergehen? - Was tun Sie, wenn das Bundesverfassungsgericht EMS als grundgesetzwidrig ansieht? -

Oberwichtige: Jetzt werden Sie aber lästig mit Ihren Fragen! - Daran will ich nicht denken - will jetzt Urlaub machen. War doch wohl ein aufregendes Jahr!

Chris Dingsbums: Ja, das stimmt, allerdings erst recht für die Bürger. Sie werden ja tagtäglich durch einen Querschnitt aller politischen Gräuel geführt. Wann werden Sie dem Volk denn mal erklären, wohin uns diese Wege führen?

Oberwichtige: Wenn ich das selber nicht weiss, kann ich es auch nicht erklären. Ich empfehle BILD. Da werden Sie am besten belogen! Die Wahrheit dürfte weniger angenehm sein.

Chris Dingsbums: Ich wünsche Ihnen einen schönen Urlaub. Hoffentlich können Sie ihn geniessen, denn es ist möglich, dass noch andere Länder unter den Rettungsschirm müssen, bzw die Banken der Länder.

 

 

 

 

 

 

S A T I R E  

 

 

 

Interwju mit der Kanzlerin

Die Wahrheit hinter den ganzen Ereignissen.

 



Chris Dingsbums: Frau Kanzlerin, zunächst bedanke ich mich dafür, dass Sie mir dieses Interwju gewähren. Die gesamte Leserschaft hat grosses Interesse daran, zu erfahren, nach welchen Kriterien Sie überhaupt regieren. Man beachtet stets eine Schaukelpolitik und keiner ist sich sicher, ob das, was Sie ankündigen, auch durchgeführt wird.

Kanzlerin: Das ist ja auch mein Geheimnis. Warum sollte ich meinen Gegnern einen Einblick darin gewähren, wie ich ticke?

Chris Dingsbums: Wie war denn Ihre Entscheidung in Bezug auf die Atomkraftwerke?

Kanzlerin: Ich will es mal erklären. Mich rufen die ganzen Lobbyisten an, senden mir Einladungen nach überall, die ich aber nie wahrnehme, die ganzen Interessenverbände hocken mir auf den Fersen, die Atomkraftgegner machen sich bemerkbar, das Volk demonstriert, die EU hat wiederum andere Vorstellungen, die Medien plagen mich, wollen Näheres wissen und komme ich nach Hause, sagt Joachim: "So kannst Du das aber nicht machen!" - Das lasse ich dann mal lange gären, sollen doch alle denken, was sie wollen.
In einem schwachen Augenblick wurde ich dann von einem der Atomkraftbetreiber überredet, mit Argumenten, denen ich nicht widerstehen konnte. Das geschah zu nächtlicher Stunde, nachdem ich mal den Frust des Tages herunter gespült hatte. - Schliesslich bin ich nicht nur Kanzlerin, sondern auch eine Frau, die mal schwach wird.

Chris Dingsbums:
Da entschieden Sie sich für eine Laufzeitverlängerung. Und was sagten ihre Parteifreunde dazu?

Kanzlerin: Da sind ja immer einige Quertreiber dabei, die dann maulen, weil man sie nicht zuvor gefragt hat. - Jedenfalls wurde das öffentlich gemacht und dann wagt sich kaum einer der Parteihörigen noch eine andere Meinung zu vertreten.

Chris Dingsbums: Waren Sie nicht mit dem Atomfreund zu einem nächtlichen Kompromiss gelangt?

Kanzlerin: Ja, ja, das stimmt! - Von dem finanziellen Segen sollte der Finanzminister dann auch einen ordentlichen Teil abbekommen.

Chris Dingsbums: Und dann kam kurz darauf der Super-Gau in Japan, der die Welt aus den Angeln hob und sie schmissen alle Abmachungen hin.

Kanzlerin: Das Volk war so geschockt. Ich musste mich umorientieren und ordnete zunächst einen Teilstopp der älteren Kraftwerke an.

Chris Dingsbums:
Aber die Mächtigen der Atomlobby pochten doch auf die Verträge. Wie haben Sie denn das geregelt? Die wollten oder haben doch geklagt. Es schlief auf einmal in den Medien ein, wie das endete!

Kanzlerin: Ja, ich musste die Medien bitten, darüber zu schweigen, denn die Bürger wären ja sauer geworden, wenn sie Tag für Tag erfahren hätten, dass sie nun für meine Fehlentscheidungen aufzukommen haben. So bekommen sie eine erhöhte Stromrechnung, sie meckern über die Strompreise und gut ist es dann. Das kennen die Bürger ja nicht anders. Sie können sparen, wie sie wollen und müssen immer noch was draufzahlen.

Chris Dingsbums:
Wie regeln Sie das eigentlich mit den Medien, dass die stets weisungsgebunden reagieren?

Kanzlerin: Seit "WIR ALLE DEUTSCHLAND SIND" geben WIR Politiker auch die Themen heraus, über die sie berichten können und sollen. Wer sich gegen uns stellt, hat das Nachsehen. Wie das im Einzelnen aussieht, möchte ich nicht bekannt geben. Das fällt unter die Staatsgeheimnisse. - Es geht in erster Linie darum, alles so darzustellen, dass wir, die Regierenden, immer in einem positiven Licht stehen, komme, was wolle.

Chris Dingsbums: Und die Medien machen das so einfach mit, sich die Meinungsfreiheit nehmen zu lassen?

Kanzlerin:
Die regieren doch mit uns und ziehen mit uns an einem Strang. - Sie sind dafür verantwortlich, dass sie die Volksmeinung steuern. Dafür werden sie entsprechend honoriert. Das ist eine Kernaufgabe unserer Politik. - Ab und zu bekommen sie mal einen Skandal serviert, wo sich dann alle dran auslassen können. Aber das bestimmen WIR dann, welche Personen geopfert werden. Auf jeden Fall sind es Querulanten.

Chris Dingsbums: Und wie regeln Sie das mit den ganzen Veränderungen im Land, dass das Volk alles mitträgt?

Kanzlerin: Ganz unter uns gesagt, wir erklären den Medien unsere Ziele und die Etappen, die in die Richtung führen. Das wird dann systematisch abgehakt. Mit den ganzen Terrorismus-Debatten und dem Verstreuen von Ängsten, haben wir doch bisher erstaunliches erzielt. Wir können das Volk bewachen, wie wir wollen. Wer ahnt denn schon, dass wir demokratische Grundsätze abschaffen wollen? Schauen Sie, wie wir die Arbeitnehmer knechten konnten, ohne dass sie aufmuckten. Wir haben die Gewerkschaften hinter uns versammelt, die die arbeitende Bevölkerung nur noch oberflächlich bedienten, indem sie einmal im Jahr mit den Unzufriedenen auf der Strasse spazieren gingen. Wer hätte daran gedacht, dass unsere Bevölkerung mal ohne eine Entlohnung arbeiten geht? - Es war auch nicht zu erwarten, dass wir 12,6 Millionen Deutsche in die Armut drängen konnten, ohne Widerstand. - Und überlegen Sie mal, wie viele Bürger heute zu den Suppenküchen und zur Armenversorgung gehen, wo die Abfälle der grossen Supermärkte verwertet werden! - Das alles haben wir mit Hilfe der Medien geschafft!

Chris Dingsbums: Haben Sie denn keine Bedenken, wenn Sie anordnen, dass die breite Masse verzichten muss, damit die grossen Konzerne ihre Wunschliste erfüllt bekommen?

Kanzlerin:
Es wird sich noch viel mehr ändern, um unsere Pläne zu verwirklichen. - Vieles ist alternativlos! - Verlierer wird es immer geben. Da kann man nicht auf jeden Rücksicht nehmen. - Wenn wir die Umfragen jedoch so gestalten, dass das Ergebnis aussagt, dass 80% der Bevölkerung mit meiner Politik zufrieden ist, dann nimmt das Volk das auch an. - Man muss das nur oft genug wiederholen und es wird als Tatsache weiter verbreitet! - Gut ist - was man dem Volk einredet. Sie sind zu eigenem Denken nicht fähig.

Chris Dingsbums:
Und was planen Sie für die Zukunft?

Kanzlerin:
Wie Sie ja schon bemerkt haben, kritisieren Sie meine ständig wechselnden Meinungen. - Das wird sich künftig andern, so, wie wir das in der DDR hatten. Es wird was angeordnet und es gibt danach kein Vor und kein Zurück. Es bestimmt dann einer und nicht wie im Augenblick viele. - In einer Demokratie kann man nicht vernünftig regieren. - Zuerst muss man es mit den Lobbyisten abklären, dann innerhalb der Partei durchbringen, durchs Parlament, durch die EU - bei 27 Staaten und zuletzt muss man es noch mit den USA abstimmen. - Und das mal alles unter einen Hut zu bringen, das ist das Problem. - Demnächst, es kann noch etwas dauern, gibt es nur noch eine Meinung, der sich jeder anschliessen muss! - Das hatten wir schon einmal und es hat sich als die beste Form des Regierens durchgesetzt.

Chris Dingsbums:
Ach Sie meinen jetzt, dass Sie eine Diktatur einführen wollen?

Kanzlerin: Wir sind doch bereits jetzt auf bestem Wege. Es wird mit der Salami-Taktik vorgegangen. - Immer ein Scheibchen davon weg und kaum einer merkt die Veränderungen, bzw, dass die Wurst kleiner wird. Das ist die Kunst unseres Regierens! - Am Ende werden alle froh sein, nicht mehr selbständig denken zu müssen. Sie brauchen dann nur noch unsere Anweisungen befolgen. - Gut ist, was wir für richtig halten!

Chris Dingsbums: Rechnen Sie denn nicht mit dem Widerstand anderer EU-Länder?

Kanzlerin:
Einige dieser Länder haben doch lange genug im Kommunismus verbracht. Sie kennen die diktatorischen Anordnungen und haben sich doch wohlgefühlt. Aber für viele demokratisch geführten Länder wird es doch höchste Zeit, dass so einige Vorkommnisse mal wieder in richtige Bahnen gelenkt werden, sonst verrotten die Völker noch regelrecht! - Ausserdem ist das die einzige Möglichkeit, alle europäischen Völker unter einen Hut zu bringen!

Chris Dingsbums:
Ich habe noch die Frage, bezüglich Griechenland. Wie lange werden Sie noch deutsche Steuergelder opfern, um das Land angeblich zu retten. -

Kanzlerin: Also, ganz genau weiss man das nicht, aber vermutlich wird Griechenland als erster Staat seine Identität völlig an die EU abgeben müssen. Sie haben den Finanzkrieg eben verloren, können froh sein, dass nichts bombardiert wurde. - Ihnen werden aber andere Länder folgen, die nicht in der Lage sind, weltweit bestehen zu können.

Chris Dingsbums: Und eine letzte Frage betrifft die Zunahme der Kriege. Inwieweit werden Sie Soldaten in die Welt hinaus schicken?

Kanzlerin: Das hängt von der NATO und von den USA ab. - Wir befinden uns in einem Nato Bündnis und müssen entsprechend reagieren, wenn es angeordnet wird.
Aber jetzt beenden Sie bitte die Fragerei. - Die Kriege und deren Nützlichkeit zu erklären, ist immer eine heikle Sache. Sie wissen ja, dass WIR nur humanitäre Ereignisse bewachen - nicht mehr - wie Brunnenbohren, Kinder in die Schulen zu begleiten und Frauen in den islamischen Ländern zu beschützen!

Chris Dingsbums: Ich bedanke mich ganz herzlich für dieses Interwju und wünsche Ihnen viel Erfolg.

 

Die Kanzlerin erklärte mir noch beim Verabschieden, dass es künftig neben dem VATERUNSER noch das "MERKELUNSER" geben wird, dass für alle Europäer gelten soll. Es würde derzeit noch daran gearbeitet, so dass es für alle EU-Länder anwendbar ist. Es sollte eine ebenso lange Anwendbarkeit haben, wie das VATERUNSER. Zum Beispiel so:

 

Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt usw.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

News ...... Satirische Meldungen ...... News ...... Satirische Meldungen ..... News ...... Satirische Meldungen .....

 

 

 

Interwju mit dem Bundespräsidenten Wulff


Kurz vor Kriesausbruch gelang es der Kriegsberichterstatterin Chris Dingsbums, unseren Bundespräsidenten zu einem Interwju zu überreden, wofür wir uns schon vorzeitig bedanken.

 

 

 

Chris Dingsbums: Herr Bundespräsident Wulff, haben Sie denn vor Ihrer Attacke nicht überblicken können, was es bedeutet, der BILD den Krieg erklären zu wollen? Das wäre jetzt damit vergleichbar, als wollten Sie die USA angreifen.

Wulff: Ich habe das mächtigste Amt im Staate inne. Ohne meine Unterschrift läuft nichts im Parlament. Also kein neues Gesetz wird gültig, wenn es meine Unterschrift nicht trägt. - Also verlange ich Respekt vor dem Amt und keine Kritik.  - Wo kommen wir denn hin, wenn irgendwelche Schreiberlinge meinen, mein Amt beschmutzen zu können! - Ich bin sozusagen immun und nicht angreifbar - egal was ich mache!

Chris Dingsbums: Wenn man jedoch auf etwas Unrechtes stösst, muss man doch auch darüber schreiben dürfen. Das muss doch wohl erlaubt sein!

Wulff: Ich bin doch schon der passende Schwiegersohn für alle Mütter und meine hübsche Frau gibt doch immer Anlass, sie auch in den Medien zu bewundern. - Diese Bildnisse können doch nicht zerstört werden. - Schauen Sie nach, in jeder BUNTEN und BILD DER FRAU sind wir inzwischen vertreten. Das hält die Deutschen aufrecht.

Chris Dingsbums: Aber wir möchten doch Ihr Amt begleiten, weshalb sich die Frage auftut: "Warum müssen Sie der BILD denn den Krieg aufzwingen wollen? Die haben bestimmt alleine 5 Millionen hörige Lesersoldaten, die ihrerseits allen möglichen Deutschen, bei der Arbeit oder sonst wo, die Schlagzeilen von der BILD wie ein Evangelium verkünden. Die meisten von ihnen sind ja nicht mal in der Lage, einen Artikel zu lesen, bzw ihn auf Glaubwürdigkeit zu untersuchen. - Wenn dann jeder noch was dabei macht, was er in seinem Hinterstübchen gespeichert hat, falls überhaupt vorhanden, das auch noch im Internet grasiert, dann ist das ein Krieg mit stumpfen Waffen, den Sie niemals gewinnen können! - BILD hat`s drauf!

Wulff: Ich bin aber der Bundespräsident und habe sehr gute und einflussreiche Freunde. Die werden schon dafür sorgen, dass BILD sich im Zaun hält.

Chris Dingsbums: Meinen Sie die Hannover-Gang, die zu den Waffen ruft?

Wulf: Ich sage nichts dazu. Man wird doch wohl noch Freunde haben dürfen!

Chris Dingsbums: Herr Bundespräsident, das sind aber doch demokratische Verhältnisse, wenn die Medien verschiedene unklare Begebenheiten aufklären. Was sagen Sie dazu?

Wulff: Demokratie hin und Demokratie her. Wir haben die lange begraben. Es gibt sie nicht mehr und Bild kann sie nicht einfach wieder hervor holen. - Das ergibt ja dann unregierbare Zustände im Lande.

Chris Dingsbums: Aber Ihre Kollegen von der CDU-CSU reden doch dauernd von der herrschenden Demokratie, die man durch Kriege auch in anderen Ländern einführen will.

Wulff: Ja, das ist die Demokratie, wie wir sie uns vorstellen und keine Freiheit für Jedermann, wie viele Bürger meinen.

Chris Dingsbums: Wie verfassen Sie denn jetzt ihre Rede zum Ende des Jahres, wo Sie doch Ihren Redenschreiber entlassen haben, oder irre ich mich?

Wulf: Für die eine Rede im Jahr habe ich mir einen Phrasensprechautomaten zugelegt. Mit dem und meiner Frau basteln wir an einer passenden Rede.

Chris Dingsbums: Und wenn Sie im Ausland Reden halten müssen?  

Wulff:  Da ja die Länder ständig wechseln, muss ich nur immer neue Namen einsetzen, für die Länder und die begrüssenden Personen. Sonst bleiben die Reden eigentlich immer die gleichen. Nur wenn man ein Land öfter aufsucht, muss man mal wechseln. - Ein paar Ersatzreden sind immer gespeichert, die ich nur abrufen brauche.

Chris Dingsbums: Habe ich Sie vielleicht inzwischen überzeugen können, dass ein Krieg mit der BILD aussichtslos ist, den zu gewinnen?

Wulff: Einmal habe ich mich ja schon entschuldigt. Wenn BILD jetzt alles ganz schnell totschweigt, dann will ich mal nicht zum Angriff blasen und will Gnade walten lassen.

Chris Dingsbums: Denken Sie nicht daran, dass Friede Springer und die Oberwichtige häufig beim Kaffeeklatsch sitzen und auch über Sie debattieren?

Wulff: Die Kanzlerin deckt mich!

Chris Dinsbums: W A A A S ?? -  Sie auch noch? Oh, das wusste ich überhaupt nicht. - Ich dachte höchstens, dass da mit dem kleinen Napoleon was lief. Wie man sich so irren kann!

Wulff: Nun lassen Sie mal die Kirche im Dorf. Jeder braucht sein kleines Geheimnis. Es muss ja nicht alles an die grosse Glocke gehängt werden.

Chris Dingsbums: Vielleicht können wir uns demnächst noch mal zu einem Interwju treffen, wo wir die Geheimnisse der Hannover-Gang mal unter die Lupe nehmen können?

Wulff: Sie sind wohl verrückt geworden, was?  - Meinen Sie, ich möchte in einem VW Phaeton verunglücken oder ähnliches Schicksal erleiden?

Chris Dingsbums: Oh, dann muss ich wohl annehmen, dass es sich um einen Geheimbund handelt.

Wulf: Noch schlimmer! Aber schweigen Sie, sonst entfache ich einem Krieg.

Chris Dingsbums: Ich bedanke mich für dieses Interwju und hoffe, dass Sie bald wieder in Ruhe bei Freunden urlauben können, die Ihnen keine Rechnung erstellen. So Dicke haben Sie es ja auch nicht, wenn man noch Unterhalt für die vergangene Familie zahlen muss. - Viel Frieden für die Zukunft.

 

 

 

An alle deutschen Schafe - zwecks Unterstützung der Banken und Versicherungen

 

 

 


 

 

Riestern auf "Teufel komm heraus". - Eine Satire mit Beigeschmack!

 




Nachdem die Politiker den Klimawandel entdecken liessen, kamen einige Versicherungsdrecksperten auf die Idee, auch einen demografischen Wandel zu gebären, der ihnen einen Aufschwung bringen sollte!

Die Idee wurde den Politikern so schmackhaft gemacht, dass sie glänzende und feuchte Augen bekamen. - Man musste nur entsprechende Überzeugungsarbeit leisten, indem man die Bürger entsprechend aufklären müsste.

Zu dem Zweck rief man alle Drecksperten des Landes zusammen und schickte sie in den Ring der Talkshows, die genau zu diesem Zweck geschaffen wurden.

Walter, der RIESTER der SPD ging voran, mit dem Hans Adalbert, dem "RÜHRUP" der Wirtschaftsweisen der Bundesregierung. - Sie schafften Umsätze für die Versicherungskonzerne. -

 

Der ehemalige Fliesenleger - der SPD Riester - wurde auch noch Chefökonom und Sonderberater von Carsten Maschmeyer von der Hannover Gang.

In Fachkreisen nennt man die private, erfundene Altersvorsorge von RIESTER auch schon "RIESTER - ENTE".

Wie die ReGierenden so sind, rechneten sie sich schon aus, wie sie über die angesparten Rentenbeiträge der Versicherten verfügen und so allerhand entstandene Löcher stopfen könnten. - Allerdings war ohnehin nicht mehr allzuviel davon vorhanden, weil man damit ja auch die Einheit vorfinanziert hatte. - Das Zauberwort "demografischer Wandel" war ja bereits geboren. Es musste nur so verbreitet werden, dass es bis in jede Ecke jeder Wohnung eindrang.

 


Ausserdem sind die Leute ohnehin so gestrickt:

 


"Je öfter sie eine Lüge hören, je schneller wird sie zu einer Wahrheit".

Seitdem begleitete uns der demografische Wandel, wohin wir auch gingen. - Sämtliche Drecksperten der Nation kümmerten sich um dieses Thema, hämmerten dem Volk das ein. Wir erfuhren, dass wir immer älter und ärmer werden, weil die Rente nicht mehr reicht.

 

Noch schlimmer! Wir Älteren würden den Jungen aus Egoismus heraus noch was nehmen, weil wir herrlich und in Freuden lebten.

Ich fragte mich, ob ich mich jetzt entschuldigen müsste, dass ich noch lebte und eine kleine Rente bezog. Stürze ich jetzt meine Nachkommen ins Elend? - So nagte ich lange an dem demografischen Wandel, den man mir einzureden versuchte. Dann ging mir allerdings ein Licht auf. 

Als ich dann las, was der einstige Fliesenleger der SPD Riester, an dem Spuk verdiente und wie die Ämter des damaligen Bundesasozialministers und die Position des "Weisen" der Bundesregierung für Versicherungskonzerne und Banken genutzt wurden, sich daran gut zu laben, verschwanden meine Bedenken, bezüglich meines Ablebens. Ich sagte mir: "Jetzt erst recht!"

Herrn Maschmeyers AWD blühte auf, wie auch die Einnahmen der Vermittler solcher Verträge, denen stattliche Provisionen von den eingezahlten Gelder zugesichert wurden.

Wie man später erfuhr, wurde für die getreuen Mitarbeiter, die genügend Leute übers Ohr gehauen hatten, auch noch ein Bordellbesuch in Brasilien mit Edelnutten drin, geschaffen. - Die Nutten sollen entsprechend unterschiedlich farbliche Bändchen an den Handgelenken befestigt gehabt haben. Nach welchen Kriterien die Damen gestaffelt oder getestet wurden, ist mir nicht bekannt. Die unterschiedlichen Farben sollen aber keine politische Bedeutung gehabt haben!

Nach der Rückkehr sollen die Betroffenen wohl so gestärkt gewesen sein, dass sie weitere Leute übers Ohr hauen konnten und ihnen Skrupel zu einem Fremdwort wurde.

Inzwischen gab es einige kritische Sendungen im Fernsehen, die bekannt gaben, dass sich die Riesterrente für Geringverdiener überhaupt nicht auszahlte. Diese Zusatzrente wird nicht obendrauf gezahlt - also nicht auf die Grundrente - sondern nur auf den Teil, den sich der Betroffene erworben hat. Meistens fällt das unter die Mindestrente, also unter Hartz4. Es kommt ja darauf an, was die Geringverdiener und Langzeitarbeitslose eines Tages überhaupt noch zu erwarten haben.

Somit werden durch die private Altersvorsorge nur die Sozialkassen geschont - die Betroffenen haben aber nicht mehr! - Und in manch einer kritischen Sendung mussten wir erfahren, dass die Idee der privaten Rentenversicherung lediglich den Gutverdienern, den Banken, den Versicherungen und den Werbern dafür was bringt.

Wer allerdings weiterhin einzahlen möchte, der sollte sich wenigstens immer ein Dankschreiben seiner Versicherung oder Bank einrahmen lassen und er sollte die Gewissheit bekommen, dass ihm mit seinem Ableben ein Orden als VOLLTROTTEL mit ins Grab zu bekommen. - Das müsste ja zumindest drin sein, denn ohne diese ganzen Beiträge wären Puffbesuche bis nach Brasilien nicht möglich gewesen, wie auch die gute finanzielle Entlohnung aller Beteiligten.

Ich würde die "RIESTER ENTE" jedoch völlig anders bewerten!

Es sind gute Einnahmen, die staatlich bezuschusst werden, die den Menschen Hoffnungen vermitteln, die sich nur zu einem geringen Teil erfüllen. Die Versicherungen hoffen dann auf ein frühes Ableben der Menschen und die staatlichen Stellen könnten durch etliche Auflagen, wie Steuern und anderen Abgaben ihre zuvor zugesagten Prämien wieder reinholen!

 

Nun sagt mal ehrlich: Ist das denn nicht eine perfekte Verarschung der Bürger? 

 

 

 

 

 

 

Glaubt es oder auch nicht. Wer kennt schon die Wahrheit? - Ist das Wahrheit, die uns von den Medien serviert wird?

 

 

 

 

Geldsystem: Die Wahrheit kommt ans Licht

 


http://der-klare-blick.com/2011/11/die-wahrheit-kommt-ans-licht/

Bitte diesen Link beachten! -

 

 

 

Es geht um viel mehr, als um Griechenland! - Es ist ein miserables Schauspiel, dass uns da geboten wird, immer mit Griechenland als Verursacher der Krise.

Auszug aus dem Artikel:

Was aber ist die Wahrheit? Es geht weder um Griechenland, noch um europäische Banken – es geht um die US- und UK-Banken, die viele Keditausfallversicherungen (CDS) auf europäische Staatsschulden verkauft haben. Diese Derivate werden dann schlagend, wenn ein Land seine Schulden nicht mehr vollständig rollieren kann (man sagt falsch „zurückzahlen“) und die Zinsen nicht mehr bezahlen kann. Wenn das passieren sollte, lösen sich diese Banken in Rauch auf. Deutschland und alle anderen Zahlerländer – also alle außer USA und UK – sollen also dafür sorgen, dass diese Banken am Leben bleiben und sich zum Wohle dieser Banken noch mehr verschulden.

 

 

 



 

 

 

Die MERKOZYS  - die Tugendwächter der EU - wurden auserkoren, der Finanzwelt der US und UK Banken keine Scherereien zu bereiten! -

 


Vergesst jetzt mal deutsche Bürgerinteressen, das griechische Volk oder andere leidtragenden Völker in diesen Zeiten. - Die Politiker denken daran zuletzt, bzw nur wenn Wahlen anstehen. -

 


Dafür wirft Frau Oberwichtig mal ab und zu ein wenig heisse Luft unter ihr Volk:

 

Mindestlohn und die Banken müssen jetzt zahlen! -

 



Ihr müsst Euch nur vorstellen, dass im Hintergrund ein Programm abläuft. -

 

Eine kleine Pause - dann werden die Kulissen geschoben - die Oberwichtige gibt den zuvor vorbereiteten Text unters Volk - neue Kulisse - alle Medien verkünden die frohe Botschaft, die keiner aus dem Volk überhören kann - neue Kulisse - die MERKOZY`s beraten und gipfeln - treten dann vor die internationalen Mikrophone und loben ihre gute Arbeit - neue Kulisse - alle Medien verbreiten die Sensationsnachrichten und tauchen Wort für Wort in ein wundersames Glanzlicht mit einem Schein versehen und reichlichen Nebelbänken.

 


Alles wird vom Regierungssprecher mit Lobhudelei angegeben -

 

Die Kulissenschieber sind in Aktion - das böse griechische Volk wird gezeigt und dass sie immer über ihre Verhältnisse gelebt haben - der griechische Präsident wird aufgefordert, an seinem Volk zu sparen und wird erpresst, dass er sonst keine Kredite mehr erhält - - neue Kulisse - Berlusconi wird als unsicherer EU Kandidat ausgewiesen, der nur SEX mit ganz jungen Mädchen im Kopf hat - ihm wird von der EU gedroht - Kulissenwechsel - die Oberwichtige redet mit Obama - der Inhalt des Gespräches wird als ausserordentlich erfreulich angegeben mit viel Lob für Täuschland -

 

Kulissenwechsel - Griechenland braucht mehr Geld - Kulissenwechsel - Frau Alternativlos bläst zum Gipfel - neue Kulisse - es gibt einen Vorgipfel zwischen den Merkozy`s - neue Kulisse - Papandreou will Volksabstimmung einberufen - neue Kulisse - die Finanzgewaltigen zittern - die Börsenkurse sinken - neue Kulisse - wieder wird gegipfelt - neue Kulisse - vermutlich hat Obama den Merkozy`s viele schöne Orden versprochen, damit sie den griechischen Präsidenten "umstimmen" - neue Kulisse - die europäischen Oberwichtigen sollen nur noch mit einem Drohfinger herumgelaufen sein und die Lefzen der Oberwichtigen hingen bis zum Kinn herunter -

 

Neue Kulisse - es soll zum Kampf zwischen dem kleinen Napoleon - dem Papandreou - und dem Berlusconi gekommen sein - wo sich unsere Oberwichtige tapfer dazwischen drängte - neue Kulisse - was sie dem Papandreou dann sagte, ist mir nicht bekannt - er soll jedoch ganz weiss im Gesicht geworden sein - worauf er tapfer ins Mikrophon rief: "Ich will die Volksabstimmung nicht mehr durchführen" - neue Kulisse - ich meine, ganz leise gehört zu haben "Ich will auch immer brav sein" -

 

Neue Kulisse - Die Oberwichtige legt die versprochenen Milliarden für Griechenland auf`s Eis - neue Kulisse - die Finanzgewaltigen atmen auf - die Börsenkurse steigen - die Merkozy`s begeben sich nach Cannes, wo sie von Obama herzlich begrüsst werden - es sollen Steine vom Herzen gefallen sein -

 

Neue Kulisse - Friede, Freude, Eierkuchen - die Sektflaschen werden geköpft - aber Obama gibt weitere Anweisungen, die in der nächsten Zeit zu befolgen sind - Er hat sie von den Finanzgewaltigen der US und UK Banken erhalten. -

 

Andere Kulisse - "Obama prostet den Merkozy`s zu und meinte: "Das wäre ja total lächerlich, wenn das griechische Volk die Entscheidung tragen würde, die grossen Banken der USA und der Briten hinzurichten, um das eigene Schicksal zu verbessern! - Ein Volksentscheid muss um jeden Preis verhindert werden - sonst müssten die Geheimdienste agieren!"

Unterdessen beschäftigen die Medien das Volk mit erfundenen oder überflüssigen Nachrichten - die Fernsehsender schläfern die Bürger passend mit Serien ein, die zur Verdummung beitragen und wie Psychopharmaka wirken.

 


Das Volk reagiert wie gelähmt und es gibt nur wenige, die sich gegen politische Entscheidungen aufbäumen. -

 


Die Politik hat diese Querulanten aber im Visier. Mit dem Staatstrojaner erfährt man jedes Geheimnis dieser Bürger und weiss am Ende mehr über sie, als sie selber! - Das sind dann die Terroristen, von denen seit etlichen Jahren gesprochen wird! -

 

Mithilfe guter Schreiberlinge braut man dann passende Märchen zusammen, die dem Volk dann serviert werden. - Die Quintessens daraus ist:  "Duldet dieses Bespitzeln - wir tun es für die Sicherheit des Volkes." -

 

Anschliessend bekommen die Bürger die Xste Wiederholung der Traumschiff-Serien serviert und noch so einige anderer ähnlicher Güte aus der heilen Welt!

 

 

 

 

 

 

Interwju mit dem Wirtschaftsminister Rösler - in neuer Position!     

 



Chris Dingsbums: Herr Rösler, wie gefällt Ihnen denn jetzt der Sprung vom Pharmaministerium zum Wirtschaftsressort? Sie haben ja so eine merkwürdig lange Nase bekommen.

Rösler: Nun ja, der Job gefällt mir schon besser. Sie wissen ja, dass ich seinerzeit sagte, wenn ich es nicht schaffte, eine vernünftige Reform durchzusetzen, dann gehörte ich nicht auf diesen Posten. - Ich habe deshalb vorzeitig gewechselt und das Brüderle seines Amtes beraubt. - Nun kann der alte Mann auch ruhiger seinen Wein trinken. Der Daniel Bahr riss sich doch um den Posten. So soll er sich mal versuchen. Schliesslich haben unsere Vorgänger auch nur Murks gemacht! - Der FDP liegt die Wirtschaft auch besser. - Und wegen meiner Nase? Andere bekommen Schweinenasen. Die Natur passt sich allem an.

Chris Dingsbums: Ja Herr Rösler, "Nicht nur das Erreichte zählt, sondern auch das Erzählte reicht!" - Und dazu noch, wo das Internet nichts mehr vergisst!

Rösler: Ich würde das Internet ohnehin ausdünnen. Es kann doch wohl nicht sein, dass jeder Popel einen kritisieren kann. - Und wenn man Unrecht ausbügeln kann, wie das mit der Steuererleichterung für die Hoteliers, dann darf das nicht zu einem Stimmenverlust für die Partei werden. - Das kann nicht hingenommen werden.

Chris Dingsbums: Herr Rösler, Sie haben ja bestimmt reichlich Erfahrungen als Augenarzt bei der Bundeswehr gemacht, um das Wirtschaftsministerium zu leiten, ja?

Rösler: Natürlich, ich musste ja auch meine Steuererklärung abgeben und eine Statistik darüber führen, wie viele Soldaten schlechte Augen haben. - Ausserdem arbeite ich mit der Wirtschaft Hand in Hand. Das ist immer die sicherste Lösung, dass alles klappt.

Chris Dingsbums: Stimmt es denn, dass deutsche Konzerne selber ihre Wunschlisten in Gesetze formulieren dürfen?

Rösler: Sie kennen doch wohl den Spruch:  "Wenn man die Pferde gut füttert, fällt auch für die Spatzen was ab!"

Chris Dingsbums: Haben Sie denn keine Angst, dass sich die Massen mal wehren?

Rösler: Nein, die Massen haben wir durch Hartz4 im Griff, weil man ihnen sonst die Leistungen streicht. Und die Arbeitnehmer haben wir mit der Angst um einen Arbeitsplatz im Griff. - Einzelne, die mal demonstrieren wollen, die kriegen wir so weit, dass wir sie provozieren und sich daraus eine Anklage wegen "Widerstand gegen die Staatsgewalt" ergibt. - Mit einer verbundenen Strafzahlung von einem Richter, der dann auch unserer Partei angehört, unterbinden wir weiteres Aufbegehren.

Chris Dingsbums: Herr Rösler, 80% der Deutschen glauben nicht, dass diese Regierung die Euro-Krise in den Griff bekommt, dass sie sich eher noch schlimmer auswirken wird!

Rösler: Sie wollen doch wohl nicht das Gesabbele des Pöbels ernst nehmen? - Die haben doch keine Ahnung von der Wirtschaft und dem Finanzbereich.

Chris Dingsbums: Sie aber? Dann können Sie uns ja mal sagen, wohin der Hase läuft und was das Volk erwarten kann?

Rösler: Ja, dann müssen die Massen nicht ihr Geld sparen, sondern es in den Binnenkonsum stecken, damit Wachstum erzeugt wird. - Und wenn die Steuersenkungen und die Lohnerhöhungen wirksam werden, dann floriert die Wirtschaft super. - Wir haben alle Voraussetzungen dafür erfüllt. Wenn sich das nicht erfüllt, liegt das an den Bürgern selber!
Wir haben jedenfalls infolge der Bad-Banken und anderer (Bilanzfälschungen) Schattenhaushalte ein ordentliches Bild, trotz der Krise geschaffen. - Ausserdem bitte ich darum, nicht ständig solche negativen Meldungen zu verbreiten. Die Märkte reagieren nervös!

Chris Dingsbums: Ach Herr Rösler, wenn ich zum Markt gehe und Kartoffeln kaufe, sie anschliessend bezahle, dann spüre ich keine Nervösität!

Rösler: Das ist ja auch was völlig anderes. Die Börsenkurse werden ja nur mit heisser Luft gefüttert. Streut man da etwas Unsicherheit, lassen die Anleger sofort die Luft ab, um keine Verluste zu erleiden.
Wir werden auch demnächst dafür sorgen, dass keine Negativmeldungen mehr verbreitet werden. Ich wäre dafür, dafür dann Strafen zu verhängen, weil es der deutschen Wirtschaft schadet. Das wird ja wohl jeder verstehen!

Chris Dingsbums: Herr Rösler, Ihnen dürfte doch wohl bekannt sein, dass Sie mit Ihrer Schuldenbremse für die Sozialkassen einen Volksaufstand riskieren können? Ihre Reformen sind doch keine. Es sind doch lediglich Kürzungen für die breite Masse.

Rösler: Es gibt aber doch den Anreiz, eine Arbeit aufzunehmen!

Chris Dingsbums: Herr Rösler, wo gibt es denn die ganzen Arbeitsplätze für die Massen, von denen die Leute auch leben können?

Rösler: Ich bin doch nicht der Arbeitsminister. Da müssen Sie Frau von der Leyen fragen.

Chris Dingsbums: Wenn Sie das als einen Anreiz verkünden, dann sollten Sie das auch begründen können. Sonst müsste man Ihnen unterstellen, dass Sie nicht wissen, worüber Sie reden.

Rösler: Die Hartz4-Leute können doch in den Altenheimen arbeiten. Dort merken die Leute ja ohnehin nicht mehr sehr viel, wenn etwas falsch läuft.

Chris Dingsbums: Aber man will sie doch nicht einmal normal für die Tätigkeit bezahlen. Folge dessen werden die Leute auch weiterhin am Tropf der Sozialsysteme hängen, wenn sie die Armenunterstützung beantragen.

Rösler: Aber Hauptsache die Wirtschaftsunternehmen machen Gewinne, zahlen dann Steuern, es gibt Wachstum und die Arbeitslosen profitieren dann davon. Man darf aber auch nicht vergessen, dass die Leute eine Chance bekommen, vielleicht eingestellt zu werden, wenn sie gute Leistungen zeigen. - Mehr als diese Chance kann ich ihnen nicht vermitteln. Das müssen die Leute selber erledigen. - Wenn sie bereitwillig für kleines Geld arbeiten, dann sehe ich das so, dass es wichtiger ist, eine Tätigkeit auszuüben, statt über eine Bezahlung zu debattieren. Etwas Sinnvolles zu leisten, dürfte doch wohl jedem Arbeitslosen Auftrieb geben und wenn er nur Bettpfannen leert.

Chris Dingsbums: Nun Herr Rösler, würden Sie sich mit solch einem Job zufrieden geben?

Rösler: Nein, ich doch nicht. Schliesslich bin ich kein Vermittlungshemmnis und kein Geringqualifizierter, sondern ein Minister!

Chris Dingsbums: Unter den Arbeitslosen sind auch Akademiker!

Rösler: Wie schon erwähnt, es ist nicht mein Ressort!

Chris Dingsbums: Man könnte doch den Sozialbereich entlasten, indem man unsinnige Kurse streicht, worin die Arbeitslosen nur versteckt werden und dann einen Mindestlohn festsetzen, so dass die Arbeitnehmer kein zusätzliches Zubrot von Hartz4 beantragen müssen.

Rösler: Nein, bloss nicht. Der Mindestlohn ist ein Teufelswerk und vernichtet Arbeitsplätze. Fragen Sie die Wirtschaftsunternehmen!

Chris Dingsbums: Bei wem wollen Sie denn die Daumenschrauben härter anlegen?

Rösler: Bei den Sozialsystemen und den Ländern, die einen Rettungsschirm benötigen.

 

Chris Dingsbums: Herr Rösler, eines müssen Sie mir noch verraten. Warum bekommt die Autoindustrie für die Entwicklung ihrer Autos Subventionen, die andere Wirtschaftsunternehmen nicht bekommen?

Rösler: Das wollte die Kanzlerin so, ich aber auch, weil das unsere wichtigste Industrie ist.

Chris Dingsbums: Das bedeutet, dass andere Wirtschaftsunternehmen ihre Entwicklungen selber finanzieren müssen?

Rösler: So wirds wohl sein! Wir können ja nicht alles subventionieren!

Chris Dingsbums: Wenn Sie mir jetzt noch verraten, warum Sie den Lästerwelle öffentlich an den Pranger gestellt haben, dann wäre das meine letzte Frage gewesen.

Rösler: Das hat seine Gründe! - Die Wähler sollen das Gefühl bekommen, dass Lästerwelle die Schuld an dem Dilemma trägt und nicht die gesamte Partei dafür verantwortlich ist. - Wir wollen doch in Zukunft wieder mitregieren und nicht in den Keller, wo wir dann nie mehr heraus kommen. - Man könnte auch sagen:  Er ist ein Bauernopfer!

Chris Dingsbums: Herzlichen Dank für dieses Interwju.

 

 


 

 

 

Interwju mit Philipp Rösler

 


von Chris Dingsbums

 



Chris Dingsbums: Herr Rösler, schönen Dank, dass Sie gekommen sind. Bei Ihnen in der FDP ist ja schwer was los. Darum möchten die künftigen Nichtwähler Ihrer Partei ja auch wissen, wie Sie sich die Rettung der FDP vorstellen?

 



Philipp Rösler: Wir hatten eine wahre Postenschacherei hinter den geschlossenen Türen. Keiner will sein Pöstchen aufgeben. Die meisten kleben direkt daran.

 



Chris Dingsbums: Wie haben Sie denn das Brüderle vom Stuhl des Wirtschaftsministers wegbekommen? Er äusserte ja zuvor, dass dabei Blut fliessen würde.

 


Philipp Rösler: Nun, man muss halt deren Schwächen auch kennen. Erinnern Sie sich an den Bayernkönig Edmund Stoiber. Der klebte wirklich an seinem Thron. Man hat ihn in die EU weggelobt. - Da musste man eben auch mal Pöstchen schaffen.
Und wie war es bei Herrn Oettinger? Freiwillig wäre der nie abgetreten. Man hat ihn ebenfalls in die EU gelotst.

 


Und das Brüderle? - Beim Anblick eines guten Tropfens wird der ganz schwach. Dann heisst es, die Gelegenheit beim Schopfe zu packen und er bekam das Pöstchen des Führers der FDP, was Lästerwelle mal inne hatte, samt einiger Kisten seines Lieblingssaftes.. Und wenn das nicht hinhaut mit den Wählerstimmen, dann sortieren wir ihn einfach aus! Am Posten des Parteivorsitzes ist der Schleudersitz ja schon massgeschneidert angebracht.

 



Chris Dingsbums: Nun müssen Sie mir aber mal erzählen, wie man vom Gesundheitsministerium ins Wirtschaftsministerium wechseln kann?

 



Philipp Rösler: Man packt sein Bündel und setzt sich einfach auf einen neuen Stuhl!

 



Chris Dingsbums: Es ist aber doch ein völlig anderes Ressort. Dass Sie als Arzt etwas von der Gesundheit verstehen, sollte man annehmen. Aber deshalb müssen Sie ja keine Wirtschaftskompetenzen besitzen.

 



Philipp Rösler: Das benötige ich auch nicht. Dafür sorgen schon die Lobbyisten. Wir lassen sie erst einmal eine Wunschliste schreiben und wie man das dann in die Tat umsetzen könnte. Das meiste davon setzen wir dann auch um. - Das ist doch im Gesundheitsministerium auch nicht anders gewesen.

 



Chris Dingsbums: Oder haben Sie gewechselt, weil die Pharmariesen Ihnen sonst die Hosen herunter ziehen und Sie eine schlechte Figur dabei abgeben?

 



Philipp Rösler: Ja, mein Kollege Bahr wollte unbedingt vorpreschen. Er weiss ja, dass Seehofer und die Ulla Schmidt schon versuchten, der Pharmaindustrie die scharfen Krallen zu schneiden. Es ging immer so aus, dass die Versicherten büssen mussten. - Aber ich sagte schon zu Beginn meines Amtes, dass ich aufgeben werde, wenn es mir nicht gelingen sollte, eine vernünftige Reform hinzukriegen. - Ich hätte demnach ja bald gehen müssen. Darum auch der Wechsel ins Wirtschaftsministerium. - Dort brauche ich ja nur immer meine herausragenden Leistungen zu erwähnen, Fachkräftegeschwafele äussern, Aufschwung XXXXL posaunen und massiv viele Propagandatrommeln schlagen. - Das andere machen schon die Lobbyisten! - Es beruht auf Gegenseitigkeit. Wir geben ihnen und die uns!
Das ist das ganze Geheimnis.

 



Chris Dingsbums: Und was macht Kollege Lästerwelle derweil? Steht er noch unter Schock?

 



Philipp Rösler: Ich denke, dass der durch seine Heirat und den Überanstrengungen in den Flitterwochen überfordert wurde und ihn dann die altrömische Dekadenz überfiel. - Es ist ja auch so: Verkünden Sie mal jeden Tag "Mehr Netto vom Brutto" und ein
“niedrigeres, einfacheres und gerechteres Steuersystem”. Dann glauben Sie am Ende auch noch daran.

 



Chris Dingsbums: Haben Sie keine Bedenken, jetzt die Mannen um "Jugend forscht" ins Rennen zu schicken?  Es geht hier nicht um Jim Knopf und die wilde 13 im Lummerland, wo
König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte regiert.

 



Philipp Rösler: Ja, einfach wird es nicht werden, aber bevor die Pharmaindustrie den Daniel Bahr zusammen faltet, werden wir Kompromisse schliessen. Das könnte dann so aussehen, dass die Versicherten vielleicht nur die Hälfte der normal vorgesehenen Beitragserhöhungen aufgebrummt bekommen. - Die meisten merken das ja nicht einmal, weil sie das ohnehin von ihren Einkünften abgezogen bekommen. Insofern ist das nicht ganz so tragisch. Wir überlassen das jedoch den Kassen selber, höhere Beiträge zu fordern. Dann sind wir von der Politik wenigstens aus dem Schneider. - Das ist schon mal eine kluge Strategie! Und wir Politiker wirken nicht wie die Marionetten der Pharmariesen.

 



Chris Dingsbums: Warum denken Sie denn, dass die Jungen eine bessere Politik machen, als die Älteren? -

 



Philipp Rösler: Ja, schauen Sie unsere Partei doch an, wo sie herumkrebst - zwischen 3 und 5%! Das ist doch das Werk der "gestandenen Politiker". Wir setzen jetzt alles auf eine Karte. "Schlimmer gehts nimmer!" - Guido macht weiterhin den Aussenminister. Wir haben alle bedacht, keiner wurde verstossen.

 



Chris Dingsbums: Kommt Ihr denn auch mit der Oberwichtigen klar? Und was sagen Sie zu der abgeschriebenen Doktorarbeit von Kollegin Koch-Mehrin?

 



Philipp Rösler: Wie das mit den Frauen ist. Hier und da zicken sie schon mal herum, aber am Ende winken immer die Kompromisse. Unsere ganze Regierungsarbeit ist mit einer heissen Nadel gestrickt, weil alles zu Zwangseinigungen führt.
Und was Frau Koch-Mehrin betrifft, sie hat den Doktortitel zurück gegeben und gut ist es. Sie wirkt noch ein wenig im EU-Parlament mit, falls sie überhaupt mal anwesend ist. Viel kaputt machen kann sie dort nicht. -

 


Wir von der FDP wollen mal untersuchen lassen, ob das Abschreiben der Doktorarbeit nicht von einem Virus ausgelöst wurde, so wie die Schweinegrippe vielleicht. - Schliesslich hat Gutti auch nicht bewusst getäuscht. Bei ihm geschah das durch Unordnung. - Auch das könnte bei Frau Koch Mehrin zutreffen. Es sind ja Kinder im Hause, die auch mal Notizen durcheinander bringen.
Man sollte das nicht überbewerten. - Übrigens hat auch Stoibers Tochter, Veronica Saß, ihren Doktortitel einbüssen müssen und noch ein CDU-Landtagsabgeordneter Matthias Pröfrock. - Die können doch nicht alle bewusst betrogen haben. - Wir geben die Untersuchung mal in Auftrag. - Wer weiss, was dabei herum kommt?

 



Chris Dingsbums: Ich bedanke mich für das ausführliche Interwju Herr Rösler und jederzeit gute Übereinkünfte mit den Lobbyisten.

 

 

 

 

 

 

Das ist eine feine Satire von NETZROSINEN:

 

 

 

Der kleine, feine Unterschied – Satire

 

 

 

 

ENSCHI: Also, Gutti, rück raus, haste tatsächlich geschummelt oder haste schummeln lassen?

 

 

 

GUTTI: Sag mal, bist du eigentlich von allen guten oder schlechten Geistern verlassen? Ich bin ein Freier, ähh, ein Freiherr natürlich. Ich hab es gar nicht nötig zu schummeln. Als Freiherr steht mir in Bayern der Doktortitel summa cum laude grundsätzlich zu. Das sehen die in Bayreuth auch so und die sehen das ganz richtig. Ich sag es noch einmal Enschi, die ganzen Anschuldigungen sind einfach abstrus. Ja, abstrus. Und lächerlich. Und verdächtig. Die kommen ja aus der linken Ecke, die Anschuldigungen.

 

 

 

ENSCHI: Da hast du recht, dieser Professor soll tatsächlich aus der linken Ecke kommen. Aber er ist halt Professor und hat dein Werk in einer juristischen Zeitschrift untersucht. Also, jetzt Hand aufs Herz, haste selber oder haste lassen.

 

 

 

GUTTI: Verdammt nochmals, wie oft soll ich es noch sagen, ich hab es nicht nötig zu schummeln. Ich bin Verteidigungsminister, Freiherr und Mäzen der Uni Bayreuth. Ich muss nicht schummeln.

 

 

 

ENSCHI: Also haste lassen.

 

 

 

GUTTI: Enschi, du nervst. Du nervst sogar ganz gewaltig. Sag mal, wie war das mit deiner eigenen Doktorarbeit? Hast du dir da etwa helfen lassen, dass du mir das unterstellst? Hä?

 

 

 

ENSCHI: Lenk jetzt nicht ab Gutti. Es geht nicht um meine Doktorarbeit sondern um deine. Und es steht ein ziemlich hässlicher Plagiatsvorwurf im Raum beziehungsweise in den Medien. Und dieser Vorwurf wird immer grösser und heftiger. Gestern ging es noch um lumpige, vernachlässigbare 4 Stellen heute sind es schon über 30.

 

 

 

GUTTI: Das sind alles linke Arschlöcher die so was behaupten. Wichser, die es nie zu etwas gebracht haben. Neidhammel die mir mein Ansehen und mein Aussehen nicht gönnen. Blödmänner sind das. Immerhin habe ich bei Facebook fast 64000 Fans. Das ist nicht nichts.

 

 

 

ENSCHI: Gutti, verdammtnochmal, es geht hier nicht um deine Facebookfans, es geht um den Plagiatsvorwurf. Haste oder haste nicht. Das ist hier die Frage. Mein Presseheini ist vorhin reingekommen und hat gesagt es heisse nicht mehr “Guten Tag” sondern jetzt “Gutten Plag” und es gebe schon eine Webseite die deine Dissi untersucht. Und der Spiegel schreibe auch dass das ein Plagiat sei.

 

 

 

GUTTI: Die Deppen vom Spiegel, diese Schmierfinken, die sind doch nur neidisch weil ich und Stephanie den Kerner mit nach Afghanistan genommen haben.

 

 

 

ENSCHI: Also, auf einen so einfachen Nenner kannst Du das nicht bringen. Mir kannst du es ja sagen, haste nun oder haste nicht oder haste lassen.

 

 

 

GUTTI: Ich kann es nicht mehr hören. Dieses saudumme Gerede. Von wegen Plagiat. Das ist aktives Führen. Du als Physiktussie kannst das ja nicht wissen. Aber das lernt man in jedem Managementseminar: “Wenn einer eine Arbeit besser kann als du, dann musst du die Arbeit sofort von diesem erledigen lassen.” Das nennt man DELEGIEREN !

 

 

 

ENSCHI: Aber . . .

 

 

 

GUTTI: Lass mich jetzt in Ruhe. Ich habe anderes zu tun. Ich muss jetzt zu meinen geringqualifizierten Jungs nach Afghanistan. Die stehen auf mich und stellen keine blöden Fragen. Der Flieger wartet schon.

 

 

 

ENSCHI: Nimmst du wieder Stephanie und Kerner mit?

 

 

 

GUTTI: Nee. Heute nicht. Das wird ein Blitzbesuch. Ich bin dann mal weg.

 

 

 

http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/Plagiate

 

 

 

http://netzrosinen.ch/           

 

 

 


 

Interwju mit Gutti

 



Chris Dingsbums: Sie haben sich ja seit Beginn Ihrer politischen Karriere ständig um Publissity bemüht. Inzwischen haben Sie wohl mehr davon, als Ihnen lieb sein kann. Vor allen Dingen zu jedem Anlass ein anderes Outfit anzulegen, stelle ich mir problematisch vor. Wie machen Sie das eigentlich?



Gutti: Ist doch alles eine Sache der Gewohnheit. Ich habe auch meine Berater, die amerikanische Vorgaben übernommen haben. Man muss sich nur öfter umziehen.

 


Chris Dingsbums: Was tragen Sie denn zu Ihrem Gang aufs Schaffott, wenn Sie reumütig vor der Presse verkünden, dass Sie abgeschrieben haben? Ich würde zu einem Outfit a la` Karlchen Lagerfelt raten, so ganz in schwarz, mit gesenktem Blick und vielleicht hat Frauchen eine Zwiebel in der Nähe stehen, die das Auge reizt.Denn eine Träne der Reue macht sich immer gut, zu jedem Anlass.



Gutti: Wir werden das mit Videoanalysen austesten, was am besten ankommt. Meine Berater wissen schon, wie man das am besten dreht. Helmut Kohl hat auch immer verweigert und kam damit durch. Irgendwann vergessen das die Bürger wieder. Oder man muss einen noch grösseren Skandal raushauen. Dann komme ich ins Hintertreffen.



Chris Dingsbums: Haben Sie denn inzwischen die unsauberen Zustände auf der Gorch Fuck in den Griff bekommen?



Gutti: Ja, das ist nicht mehr die Bundeswehr von einst, wie es sie mal war. Seitdem beiderlei Geschlechter auf einem Segelschiff ihr Unwesen treiben müssen, also auf engem Raum praktisch, können sie sich nicht mehr ausgiebig aus dem Weg gehen. - Es gibt zu wenig Damen für die Herren. - Soldaten sind auch nur Männer und die dort tätigen Frauen sind nicht nur Krieger. Ich plädiere für ausgeglichene Quoten an Frauen und Männern, damit die Soldaten neben ihrem Beruf auch noch ihren Spass haben können.



Chris Dingsbums: Sie wollen also auch bei der Bundeswehr die Frauenquote erhöhen?



Gutti: Ja, meine Reform sieht das vor. Man muss ja mal mit der Zeit gehen.



Chris Dingsbums: Allerdings geht es doch nicht mit rechten Dingen zu, wenn eine Soldatin beim Klettern tödlich verunglückt und als Grund "Übergewicht" angegeben wird. Haben Männer denn keine überflüssigen Pfunde?



Gutti: Wer das an die Öffentlichkeit gebracht hat, muss im Kopf nicht ganz frisch gewesen sein. Ich werde mit unehrenhaften Entlassungen drohen, wenn die nicht spurten.



Chris Dingsbums: Es wurde von BILD veröffentlicht, der Zeitung, die zuerst mit der Toten sprach, die auch die Empfehlung ausgab, den Kapitätn des Schiffes fristlos zu entlassen, dem Sie folgten.



Gutti: Man kann ja nicht zur gleichen Zeit überall sein. Bild hilft mir eben, mein Amt als Verteidigungsminister sorgfältig zu verwalten. Was spricht denn dagegen?



Chris Dingsbums: Und wie steht es um Afghanistan derzeit? Hatten Sie Ihre Frau und Kerner wieder dabei? Und welchen Zweck hatte diese Show?



Gutti: Nein, meine Frau und Kerner waren nicht mit. Es wäre ja langweilig, immer gleiche Methoden zu verwenden, um sich in Szene zu setzen. Sie wissen doch, wozu eine Show produziert wird. - Einmal stabilisiert das den Zusammenhalt der Truppe. Es gibt doch reichlich Anschauungsmaterial, wie Soldaten auf hübsche Frauen ansprechen. Es motiviert sie. Und meiner Frau tat es auch mal gut, so knackige Männerkörper zu Gesicht zu bekommen. Wie Sie wissen, gibt es bei unseren politischen Empfängen nicht besonders viel in der Richtung zu sehen. Das Auge braucht auch mal einen Genuss.
Und was den Kerner betrifft, brauchten wir ja wohl einen, der unsere Show auch passend in Umlauf bringt.



Chris Dingsbums: Was sagt denn die Chefin zu ihrem Treiben?



Gutti: So lange, wie die Umfragewerte der Union steigen, sagt sie nicht gross was.



Chris Dingsbums: Aber jetzt, nach ihrem Abschreibeskandal, da könnte der Drohfinger aber mal sichtbar werden.



Gutti: Die UNION hat doch wohl, vor allem seit Helmut Kohl, lange Erfahrungen damit, wie man unangenehme Ereignisse am besten aussitzt! - Ich habe bereits damit begonnen und nur ausgesuchte Journalisten für die Pressekonferenz zugelassen. - Man muss eben für ein noch grösseres Ereignis sorgen, damit meine, teils abgeschriebene Doktorarbeit dahinter verschwindet. - Darüber werden wir nun beraten. - Ich habe ja schon den Vorschlag gemacht, dass Angela Merkel nun ein Kind bekommen muss. Das machen sehr viele Politiker, um beim Wahlvolk besser anzukommen. - So ein kleiner Gutti würde ihre Kanzlerschaft auf viele Jahre sichern.
Merkels Drohfinger? - Nein, ich weise darauf hin, dass meine edle Herkunft die Union aufwertet und Stimmen kosten würde, meinen Rücktritt anzuordnen. Und das alles für einige Versehen? Ich habe schliesslich nicht bewusst abgeschrieben und wollte nicht arglistig täuschen!



Chris Dingsbums: Kann man das denn unbewusst machen?



Gutti: Schliesslich habe ich sieben Jahre lang dafür gebraucht, um die Doktorarbeit fertig zu stellen, neben meinem Beruf und der Familie. Das alleine müssten doch schon Gründe genug sein, die Anschuldigungen jetzt mal endlich fallen zu lassen!

 

Vielen Dank Herr von und zu für dieses Interwju. 

 


 

 

Interwju mit der Verbraucherministerin Ilse Aikner

 

Guten Tach, Frau Verbrauchsministerin  Ilse Aikner. Ich möchte mal einiges abklären, weil die Verbraucher in grösster Sorge sind. Dafür  bedanke mich schon jetzt, dass Sie sich für dieses Interwju zur Verfügung stellen.



Chris Dingsdums:
Es gibt da einen Spruch im Volksmund, bezüglich Ihres Namens:  "Ilse, Bilse, keiner will se, kam der Koch, nahm sie doch!" Steht dieser Spruch in Zusammenhang mit ihrer Karriere?



Verbrauchsministerin: Nein, selbstverständlich nicht. Ich wurde von der industriellen Wirtschaft empfohlen und von der CSU gewählt.



Chris Dingsbums:
Hat man Sie gewählt, weil Sie alles so schön hinweglächeln können?



Verbrauchsministerin: Das glaube ich nicht, allerdings wird mein Charme auch etwas dazu beigetragen haben. Schliesslich geht es ja um mich, als ganze Person.



Chris Dingsbums: Warum empfiehlt denn die Wirtschaft der CSU eine Person für den Ministerjob?



Verbrauchsministerin:
Weil Wirtschaft, Kirche und CSU in Bayern grundsätzlich miteinander verbunden sind. Die CSU ist das ausführende Organ dieser Mächte.



Chris Dingsbums: Ach so, Sie als Politikerin, können überhaupt keine freien Entscheidungen treffen?



Verbrauchsministerin: Na, das ist doch überall hier im Lande so. - Die Wirtschaft muss wachsen, immer wachsen, wachsen ......wachsen......wachsen. Das ist ein oberstes Ziel unserer Politik. Wie sie wachsen kann, das bleibt uns dann überlassen. Dafür müssen wir aber auch die notwendigen Vorkehrungen für die Wirtschaft herstellen.



Chris Dingsbums: Ich verstehe - keine Lebensmittelkontrollen in die Betriebe schicken, jedenfalls keine unangemeldeten. Auch hier alle Schranken beseitigen, die Jahrzehnte als Sicherheit für unsere ordentliche Verhältnisse sprach. - Dafür haben Sie den Betrieben dann die "Eigenverantwortung" aufs Auge gedrückt.



Verbrauchsministerin: Ja, die Industrie hat mir versichert, dass man sorgfältig alle Vorschriften beachten wird.



Chris Dingsbums: Ist das nicht das Gleiche, als würde man einen Vampir in eine Blutbank einsperren? - Ähnlich war der Vergleich mal von ihrem Kollegen Horst Seehofer, der dieses Amt ja auch mal inne hatte.



Verbrauchsministerin: Es mag mal zu dem einen oder anderen Versäumnis kommen, aber in Anbetracht dessen, was die Deutschen doch alles mit ihrer Nahrung vertilgen, liegen die neuerlichen DIOXIN - Vorfälle doch noch im Rahmen. - Man muss das ja nicht so gross herausstellen. Es schadet unserer Wirtschaft nur! Und wollen wir mal ehrlich sein: So viele Eier zu essen, ist ja ohnehin schon mal ungesund. -
Vielleicht kommt das Volk auf diese Weise mal wieder zu vernünftigen Essensgewohnheiten.



Chris Dingsbums:
Seit Jahren, also auch unter ihrem Kollegen Horst, werden nach jedem Skandal härtere Massnahmen empfohlen. Und was wurde daraus? - NICHTS. Es geht jetzt so weiter, bis zum nächsten Skandal, nachdem die Wogen wieder abgeebbt und Sie die Probleme weggelächelt haben.



Verbrauchsministerin:
Legen Sie sich mal mit der Industrie an. Erst dann können Sie mitreden. - Die haben ihre Wunschliste, die sie erfüllt haben möchten und locken mit dem Wachstum. Wir brauchten nur die Augen zudrücken. Einige Male entdeckte ich schon solche herrenlose schwarze Köfferchen, mit dem kein terroristischer Anschlag verbunden war. - Man kann das auch nicht so undankbar stehen lassen. - Schliesslich hat man auch seine Leute, die überzeugt werden wollen, wenn Sie verstehen, was ich meine.



Chris Dingsbums:
Sie sind aber doch die Verbrauchsministerin und müssen darauf achten, dass die Verbraucher durch den Kauf von Produkten nicht krank werden.



Verbrauchsministerin:
Ich bin die Verbraucherministerin und sorge dafür, dass die Produkte an die Kunden verkauft werden können. Ja, ich kann doch nicht alles überwachen, was da angeboten wird, zumal die Eigenverantwortung ja angeordnet wurde. Damit habe ich meine Aufgabe erfüllt. - Wenn die Kunden bessere Waren wollen, dann müssen sie auch bereit sein, mehr dafür zahlen zu wollen. - Das ist die eigentliche Ursache, weshalb es diese Zustände hierzulande gibt.



Chris Dingsbums:
Ach so, dann tragen die Verbraucher die Schuld für Gammelfleisch, für die Misshandlung von Tieren, für Giftbeimischungen im Tierfutter, für medikamentöse Cocktails, die den Tieren keine Krankheiten bescheren sollen, weil sie nicht artgerecht gehalten werden und viele andere böse Versuche, durch kriminelle Handlungen zu viel Geld zu gelangen?



Verbrauchsministerin: Wenn Sie mich so direkt fragen, dann muss ich "JA" dazu sagen.



Chris Dingsbums: Haben denn die Verbraucher einen Supermarkt neben dem anderen im Nahbereich errichtet und sich selber Konkurrenz geschaffen?



Verbrauchsministerin:
Nein, das nicht, aber sie kaufen eben nur das billigste Angebot.



Chris Dingsbums:
Werfen die Verbraucher sich selber die vielen Werbeprospekte in den Briefkasten und locken sich selber mit den ausgefallensten, ausgeklügelsten psychologischen Tricks in die Geschäfte?



Verbrauchsministerin:
So müssen Sie das nicht sehen. Die Verbraucher müssen ja auch mal erkennen, was Werbung ist und sollten auch die Tricks bei allem erkennen. Wenn der billige Joghurt mit gemahlenen Sägespänen und viel Chemie zubereitet wurde und als gesundes Lebensmittel verkauft wird, dann muss man zuerst das Preis - Leistungsverhältnis sehen und dann erst den gesundheitlichen Aspekt dabei betrachten. Es stirbt ja keiner an den Sägespänen. Wenn`s doch schmeckt, hat es doch einen Zweck erfüllt und die Kunden brauchen sich nicht beklagen. Ausserdem ist genügend Chemie darin enthalten, dass die gemahlenen Sägespäne nicht als gesundheitsbedenklich anzusehen sind.



Chris Dingsbums:
Denken Sie denn auch mal daran, dass sich viele Leute überhaupt keine teuren Produkte leisten können?



Verbrauchsministerin: Dann können die Leute doch weniger, aber bessere Waren kaufen. Tut der Figur auch ganz gut!



Chris Dingsbums:
Mussten Sie denn schon mal von 360 Euro im Monat leben?



Verbrauchsministerin:
Nein, ich nicht, aber es wurde ja ausgerechnet, dass diese Summe im Monat zum Leben reicht. Mit ein wenig gutem Willen geht alles. Man kann doch auch auf Bio-Produkte ausweichen.



Chris Dingsbums: Woher kommen denn die ganzen Bio-Sachen? - Kontrollieren Sie denn die ganze Welt, wo Sie nicht einmal die deutsche oder europäische Industrie im Griff haben?



Verbrauchsministerin:
Jetzt werden Sie aber albern. Wie soll ich denn die ganze Welt kontrollieren. Aber wir haben doch unsere Vorschriften, wo sich alle dran halten müssen.

 

 

Chris Dingsbums: Wir drehen uns mittlerweile im Kreise. Nach jedem Lebensmittelskandal wird nach Verschärfung gerufen. Und was passiert dann? NICHTS - So lange, wie Sie diese Verbrecher nicht öffentlich an den Pranger stellen, ändert sich nichts. - Es geht ja nicht nur um Lebensmittel. Hier muss ich ebenfalls Kinderspielzeuge erwähnen, die unzulässige Stoffe enthalten können, deren Auswirkungen man überhaupt noch nicht erkennen kann.

 

 

Verbrauchsministerin: Ich kann doch nicht der Wirtschaft Hindernisse in den Weg stellen, wie mit laufenden Kontrollen. Was meinen Sie denn, wie lange ich dann noch auf diesem Posten sitze? - Fragen Sie den Horst Seehofer. Ich bin doch nur eine Galionsfigur der Industrie, die deren Wünsche umsetzen muss! - Verstanden? -

 


Chris Dingsbums: Ich bedanke mich für dieses Interwju, was die Verbraucher leider nicht beruhigen wird. Vermutlich müssen wir Bürger erst einmal massive Demonstrationen auf die Strasse bringen, um diese Zustände mal zu beenden, denn es erscheint mir immer mehr so zu sein, dass die Umsätze wichtiger sind, als die Gesundheit der Bürger. - Leider kann man mit einem Auswechseln der Ministerposten auch keine Verbesserungen erwarten. -Das bleibt den Bürgern nur noch eines übrig, - gepaart mit vielen anderen schlimmen Zuständen in unserem Lande, ganz massiv dagegen zu revoltieren!

 

Verbrauchsministerin:  Dafür wünsche ich Ihnen Erfolg, denn den brauchen Sie. - Wir haben vorgesorgt!    

 

 

Der Aufstand des Pöbels wegen des Bahnhofs in Stuttgart, wegen der Kernkraftverlängerung, wegen Hartz4, wegen zunehmender Leiharbeit, wegen Lohndumping, wegen der Rente mit 67, wegen des Sparpaketes, wegen Vorratsdatenspeicherung, wegen des Vorhabens, die Bundeswehr im Inneren einzusetzen, wegen Kriegsbeteiligungen, wegen der Unterstützungen ausländischer Banken, die Terror-Bedrohungen und und und und .............................., mehrere Seiten voller Klagen.

 



 

Interwju mit der Ganslerin und Ergänzungen zu ihrer Neujahrsrede

 




Chris Dingsbums: Frau Ganslerin, die Bürger möchten gerne ihre Neujahrsrede genauer erklärt wissen, denn diese grossartigen Dinge, die sie von unserem Land beschreiben, können die Bürger nicht nachvollziehen.



Ganslerin:
Ja, damit muss man sich abfinden, dass die bildungsferne Bevölkerung nichts davon mitbekommt, was rings um sie herum geschieht. Es ist aber lediglich eine gefühlte Missempfindung. Wenn ich unsere Statistiken betrachte, haben die Bürger jede Menge Kohle auf der Bank. Ein paar Verlierer wird es immer geben. Daran ist nun mal nichts zu ändern. - Unser Land bietet den Menschen sehr viele Chancen. Sie müssen sich auch einmal umsehen und danach greifen. Man kann ihnen ja nicht alles mundgerecht servieren.



Chris Dingsbums: Die von Ihnen genannten geringen Arbeitslosenzahlen, die in Richtung Vollbeschäftigung gedrückt werden, sind ja keine realen Ergebnisse. Sie geben ja nur die geschönte Statistik wieder. Nach und nach werden immer neue Praktiken erfunden, die die arbeitslosen Menschen herausdrängen.



Ganslerin: Es ist ja eine Sache der Definition. Arbeitslos bedeutet, dass der Betroffene seine Arbeit los ist. Der wird gezählt. Wenn wir ihn in eine Massnahme stecken, ist er beschäftigt. Wenn wir ihn einige Stunden in eine Aushilfstätigkeit stecken, arbeitet er.  Die Älteren haben unterschrieben, dass sie nicht mehr vermittelt werden wollen.
Sie werden auch nicht mitgezählt und die im Hotel Mama verweilen, die fühlen sich ja dort gut aufgehoben und wollen auch vermutlich nicht mehr arbeiten. Ein Euro Jobber und Praktikanten arbeiten doch auch. Man kann sie doch nicht als Arbeitslose bezeichnen! Wir haben da Hochrechnungen veranlasst. Kranke und Behinderte kann man ja auch nicht mitzählen. - Somit hat alles seine Richtigkeit. Ungefähr 48% aller Gemeldeten werden als Arbeitslose berücksichtigt.



Chris Dingsbums: Und wenn Sie jetzt ein freiwilliges MUSS verhängen, dass die Menschen unter tariflich festgelegten Löhnen, arbeiten müssen, dann schwindet das Heer der Arbeitslosen natürlich wieder und die Jubelgesänge der Medien überschlagen sich.



Ganslerin: Sie wissen doch: "Sozial ist, was Arbeit schafft!" - Den Menschen ist doch wichtiger, eine Tätigkeit auszuüben, statt ihr Geld umsonst zu empfangen. Der ausgehandelte Lohn ist doch zweitrangig. Sie haben ja die Möglichkeit, noch ein Zubrot durch Hartz4 zu beantragen. Und wenn es mal nicht reichen sollte, dann können sie doch die Suppenküchen benutzen.



Chris Dingsbums:
Frau Ganslerin, Sie rühmen die Zustände in unserem Lande, in der Neujahrsansprache. Damit haben Sie sich keinen Gefallen getan, denn das Volk kann die von Ihnen aufgeführten positiven Dinge nicht spüren. Sie fühlen sich von Ihnen regelrecht verhöhnt. -
Jeder Wille der Bürger wurde übergangen. Von der Gesundheitsreform, von der Laufzeit der alten Atomkraftwerke, von Stuttgart21, von den Kriegseinsätzen, von der Entwicklung des Arbeitsmarktes, von dem peinlichen Versuch der Erhöhung der Hartz4 Unterstützung, von den laufenden Strompreiserhöhungen, von den Erhöhungen der Heizkosten und der Benzinpreise, von den unsinnigen Verboten und allen Beschränkungen, die auf die Bürger losgelassen wurden, für die dauernden Unterstützungen der Banken, die sich auf diese Weise in alle riskante Abenteuer stürzen können, ohne die Folgen dafür zu tragen, weil die Verluste den Bürgern auf die Augen gedrückt werden. - Sie nehmen es denen, die ohnehin am Rand des Existensminimums leben und verteilen es auf die, die schon genug besitzen. Darauf brauchen Sie wirklich nicht stolz sein. Das nimmt Ihnen das Volk sehr übel.



Ganslerin: Sie sehen das völlig falsch, wie auch die Masse des ungebildeten Pöbels. Je mehr wir der Wirtschaft überlassen, also, je mehr Kapital sie besitzen, desto mehr kommt bei den Bürgern an. - Sie kennen doch den Spruch "Gibst Du den Pferden viel Hafer, fällt auch für die Spatzen was ab!" So lange, wie die Bürger nur an ihren eigenen Wohlstand denken, werden wir keine grossen globalen Erfolge erreichen können.



Chris Dingsbums: Die Pferde fressen wohl reichlich, aber die Spatzen bekommen trotzdem nicht genug. - Frau Ganslerin, das Volk hat den Eindruck, dass sie mit Propagandameldungen ihrer Regierungscrew überschüttet werden. - Haben Sie das eigentlich aus ihrer früheren Tätigkeit als "Sekretärin für Agitation und Propaganda" übernommen? - Nur ich möchte darauf hinweisen, dass ein Agigator ein Aufwiegler und Hetzer darstellt, ein Demagoge, der alles andere, als ein positives Signal bedeutet.
Entgegen Ihrer Schönwettermeldungen kommt ja nichts Positives bei den Bürgern an. Ausser Verboten, immer neues Unrecht, haufenweise Lügen und eine Belastung, die die Bürger auspresst, erfahren die Menschen nichts! - Sie haben sich so weit vom Volk entfernt, dass Ihnen die Propaganda nicht mehr abgenommen wird.



Ganslerin: Wenn wir dem Volk die Wahrheit verkünden, gibt es hier Aufstände. Möchten Sie das lieber, das auf der Stelle alles zusammenbricht? Sie kennen doch die Spielchen mit den Schneeballsystemen. Es wird nicht sehr viel benötigt, bis einiges zusammenbricht.  Deshalb heisst es: Immer frisches Geld hineinpumpen und die Leute bei Laune halten. - Wir haben doch schon viele europäische Länder mit unserem Lohndumping ins Abseits gefördert. Für 1,5 Millionen Beschäftigte müssen wir Zubrote schmieren, weil sie mit ihrer Arbeit unter dem untersten Sozialsatz liegen.
Die Banken haben vielen Ländern Kredite gewährt, damit sie unsere Produkte kaufen können. Wenn wir sie jetzt im Regen stehen lassen, weil die EU-Länder ihre Kredite nicht zurückzahlen können, dann geht die Finanzwirtschaft in die Knie. Und mit ihr sind die Gelder unserer Sozialsysteme und mehr alle futsch. Möchten Sie das? - Es wird ein Domino-Effekt ausgelöst, der vieles andere mit in den Abgrund reisst.



Chris Dingsbums: 50 Milliarden müssten jährlich bereit gestellt werden, um den Geringverdienern ein Minimum an Lebensqualität zu sichern, durch Hartz4. Können Sie denn darauf stolz sein? Ist das eine Meisterleistung? - Aus Sicherung der Wirtschaft ja, aber wo bleiben die Bundesbürger, denen kein würdevolles Leben beschert wird.
Arme Leute werden hierzulande ausgegrenzt. Es beginnt mit den Kindern von Hartzern, geht über die Leiharbeit, den Behinderten und endet bei Praktikanten, 1 Euro Jobbern und anderen armen Menschen.



Ganslerin:
Erwähnen Sie doch mal positive Seiten. Nehmen Sie die Fussballweltmeisterschaft in Südafrika. Das war doch wohl eine super Leistung und ein eiserner Wille unserer Mannschaft. Sie sollte allen Bürgern eine Orientierungshilfe sein, dass man was erreichen kann, wenn man es nur will.



Chris Dingsbums:
Aber Frau Ganslerin, was hat denn die Fussball-Mannschaft mit Ihrer Politik zu tun? Sie haben die Leute doch wohl nicht trainiert!



Ganslerin:
Aber ich war doch in den Kabinen der Jungs und wurde noch als Kabinen-Luder in BILD betitelt. Was meinen Sie, was das gebracht hat? Sie rannten sich für mich fast tot.



Chris Dingsbums:
Nein, Frau Ganslerin, stimmt nicht. Die Jungs verloren gegen Spanien und ihnen war nur der dritte Platz gewidmet. Mögen Sie nie mehr als Kabinen-Luder agieren. - Aber nun noch eine Frage:  Wie wollen Sie denn mit dem Zuzug von Leuten aus dem EU-Osteuropa umgehen? Bahnt sich da nicht eine totale Katastrophe an, ab dem 1. Mai 2011? Was wollen Sie denn unternehmen, wenn polnische Zeitarbeitsfirmen sich hier ausbreiten und ihre eigenen Tariflöhne hier festsetzen dürfen?



Ganslerin: Immer diese negativen Einstellungen. Vielleicht kommen auch keine fremden Leute hierher zum Arbeiten! Man kann doch nicht vorher schon alles zerreden, bevor ein Ereignis eintritt. Aber das soll Frau von dem Leiden mal arrangieren und das Brüderle.



Chris Dingsbum:
Ich bedanke mich für dieses Interwju und denke, dass die Bürger jetzt Ihre Rede besser verstehen können, als zuvor. Sie werden merken, dass Ihre Sylvesteransprache eine Wahlkrampfrede bedeuten sollte.

 

 

 


 

 

Interwju mit dem Buntesumfeldminister Röttgen



Chris Dingsbums: Wie kommt es, dass auf einmal der Klimawandel beendet ist?



Umfeldminister Röttgen: Na ja, der Wandel verzog sich wohl in andere Bereiche. Angesichts der kalten Temperaturen lässt sich eine Klimaerwärmung wohl nicht mehr aufrecht erhalten.



Chris Dingsbums: Und was ist jetzt mit den Eisbären, die doch so in Gefahr waren? Einige EU-Beamte wollen die Glühbirnen wieder einführen, statt der hochgefährlichen Sparbirnen?



Umfeldminister Röttgen: Von ein paar Glühbirnen wird der Lebensraum der Eisbären wohl nicht gefährdet sein!



Chris Dingsbums: Noch am 13. Dezember 2010 haben Sie gefordert, dass die Nationen an ihren Klimaschutzzielen festhalten sollen und sie forderten, dass die Temparaturen um 2 Grad gesenkt werden sollten. - Haben Sie dafür eine Stellschraube betätigt, denn wir haben ja seit Wochen einen richtigen ungewöhnlichen Wintereinbruch.



Umfeldminister Röttgen: Meine Güte, es ist doch immer so. Nach den Gipfeln wollen die Medien Ergebnisse hören und die nennt man dann. Sie stehen allerdings vor den Gipfeln schon fest, egal, was geschieht.



Chris Dingsbums: Und warum erklären Sie am 22. Dezember 2010, dass der Klimawandel ein gutes Geschäftsmodell sei? An welchem dieser Tage hatten sie denn etwas mehr als gewöhnlich an Alkohol getrunken oder gar geraucht? - Es kann ja wohl nicht angehen, dass man seine Meinung innerhalb einiger Tage derart ändert. Meinen Sie nicht, dass Sie die gesamte Buntesregierung, mehr als gewöhnlich, recht unglaubwürdig aussehen lassen?



Umfeldminister Röttgen: Wissen Sie übrigens, wie schwer es ist, den einmal eingeschlagenen Weg zum Lügen, fortwährend weiter gehen zu müssen, mit den drei Regierungsparteien abzusprechen und noch zu ergänzen? Ganz davon zu schweigen, dass die EU-Länder auch noch mitziehen müssen. Irgendwann reicht es auch dann mal. Man kann sich doch nicht nur mit plausiblen Lügenergänzungen beschäftigen und sich so sein Amt schwerer zu gestalten, als es notwendig wäre. - Kurz und gut - der Klimawandel ist die Lizenz zum Geldverdienen!
Klimawandel sollte man nicht mehr als Bedrohung ansehen.



Chris Dingsbums: Kenner dieser Szene zweifelten ja ohnehin schon länger an der Klimaerwärmung durch CO² und verglichen das mit dem Ablasshandel der Kirchen.
"Wenn die Münze in der Kasse klingelt, das Klima dann zum Guten springet!"



Umfeldminister Röttgen: Es ist schon problematisch geworden, eine Steuererhöhung durchsetzen zu wollen. Dann gehen die Bürger auf die Barrikaden. Man kann es uns doch nicht verdenken, wenn wir uns auf Umwegen das benötigte Geld besorgen. Sie kennen das doch:
"Die Kunst der Besteuerung liegt darin, die Gans so zu rupfen, dass man möglichst viele Federn, aber nur wenig Geschrei dabei hat!"


Chris Dingsbums: Herr Umfeldminister, es sind erst einige Wochen her, da waren Sie nicht für die Verlängerung der alten Kernkraftwerke. Sie tönten gross damit herum. Die Oberwichtige pfiff Sie wohl zurück und Sie gaben Pfötchen. Auf einmal änderten Sie grundlegend Ihre Meinung und waren für die Verlängerung der Kernkraft, auch noch um ca. 12 Jahre! Was genau war da geschehen? -Ich will Ihnen ja nicht unterstellen, dass da auf einmal ein herrenloses, schwarzes Köfferchen herumstand, das den Absender der Atomkraftlobby trug.


Umfeldminister Röttgen: Natürlich nicht! Wir sind die Christlichen, gehen in die Kirchen. Nein, es wurden mir mehrere Gutachten vorgelegt, die keine Gefahren beinhalteten. Das hat meine Meinung geändert.



Chris Dingsbums: Die Gutachter stammten aber aus den Reihen der Atomkraftverbände. Haben Sie etwas anderes erwartet? Und die wurden fürstlich dafür entlohnt.



Umfeldminister Röttgen: Die Ganslerin und ich haben ausserdem in die Glaskugel geschaut, in den Kaffeesatz und haben ein Knochenwerfen veranstaltet. Alle Ergebnisse waren identisch mit den Gutachten der Dreckperten.



Chris Dingsbums: Ich will Ihnen ehrlich sagen, was ich davon halte. Sie waren sauer, weil die Ganslerin sie zurückpfiff, wo das doch Ihr Ressort ist und deshalb haben Sie den Klimawandel als Geschäftsmodell erklärt, so als kleine Rache!



Umfeldminister Röttgen: Die Ganslerin hat schon allerhand selbsternannte Wissenschaftler aufgerufen, eine neue Sau durchs Land zu jagen, die ebenso verwertbar ist, wie Al Gore`s Wahlkampfthema der Klimaerwärmung.



Chris Dingsbums: Wollen Sie es denn nicht mal mit der Wahrheit probieren?



Umfeldminister Röttgen: Die Leute hören einem doch nur noch bei Katastrophenmeldungen zu. Das ist es ja!



Chris Dingsbums: Die Bürger halten die gesamte Regierung für eine Katastrophe und wollen nichts mehr von den Personen hören und sehen. Sie haben sich allesamt als sehr unglaubwürdig dargestellt.



Umfeldminister Röttgen: Warten Sie nur ab. Wenn wir vor den Wahlkämpfen mal wieder mehr Netto vom Brutto verkünden, dann ist alles wieder ok. Wenn nicht, dann schliessen wir ein Atomkraftwerk und die Massen stehen wieder hinter der CDU. Auf diese Weise funktionieren die Wahlen schon Jahrzehnte. Darüber mache ich mir keine Gedanken.



Chris Dingsbums: Ich bedanke mich für das Interwju, das bestimmt viele Leser interessieren wird.

 

 

 

 

Interwju mit der Ganslerin

 

Chris Dingsbums: Frau Ganslerin, was sagen Sie denn zu den Vorgehen in Stuttgart, vor allem zu den überharten Massnahmen seitens der Polizei?

 

Ganslerin: Da stelle ich mich 100%ig vor die Polizisten. Sie haben sich lediglich verteidigt.

 

Chris Dingsbums: Ich habe Sie allerdings nicht in Stuttgart gesehen, dass Sie in der ersten Reihe standen, also vor den Polizisten.

 

Ganslerin: Natürlich nicht. Ich kann die ja nicht bewachen, die sollen mich beschützen.

Chris Dingsbums: Die Polizisten haben aber die Demonstranten geschlagen, getreten und mit Wasserwerfern getroffen. Selbst Schulkinder waren darunter.

 

Ganslerin: Weder die Demonstranten noch die Kinder haben eine Ahnung von dem Stuttgarter Bahnhofsbau. Da muss man hart gegen vorgehen. Ausserdem wurden die Polizisten mit gefährlichen Wurfgeschossen beworfen. Da musste die Polizei eine Reaktion zeigen. - Wo kommen wir denn dahin, wenn sich der Pöbel gegen unsere Entscheidungen auflehnen will. - Den Kindern muss man sehr früh beibringen, dass sie Respekt vor der Politik und der Polizei haben müssen.

 

Chris Dingsbums: Die Wurfgeschosse waren lediglich Kastanien, die von den Kastanienbäumen fielen. Die konnten doch wohl nichts ausrichten, da die Polizisten ihre Kampfkluft trugen, einschliesslich der kopfschützenden Helme.

 

Ganslerin:  Schliesslich werden die Helme und die Kluften schmutzig davon. Wer soll das alles immer waschen?

 

Chris Dingsbums: Die Bürger haben aber das Recht, gegen politische Entscheidungen zu protestieren.

 

Ganslerin: Wir können in Europa nicht zusammen arbeiten, wenn die Politik sich danach ausrichtet, wie viele Menschen gerade auf der Strasse protestieren. Ausserdem können die Leute mit ihrer beschränkten Wahrnehmungsgabe überhaupt keine Zusammenhänge in der Politik begreifen. Dafür haben sie ja uns gewählt.

 

Chris Dingsbums: Frau Ganslerin, die Leute sind aber sehr unzufrieden mit ihrer Politik. Sie haben vor der Wahl vieles versprochen und nichts davon gehalten.

 

Ganslerin: Warten Sie mal ab. Zuerst nehmen wir dem Volk so allerhand. Das ist immer nach einer Wahl so. Aber die letzten 9 Monate vor der nächsten Wahl geben wir ihnen wieder etwas. Damit sind wir immer gut gefahren. Das haben auch andere Regierungen so gemacht. - Man nimmt da was weg und dort etwas, so dass man am Ende als grosser Gönner dasteht, wenn wir eine ERHÖHUNG gewähren. Obwohl die Bürger dann weniger Geld zur Verfügung haben, als zuvor, bevor wir uns bedienten. - Aber so werden wir wieder gewählt. Das sind uralte Tricks, immer wieder neu aufgewärmt.

 

Chris Dingsbums: Und was sagt Lästerwelle und seine Crew dazu?

 

Ganslerin: Maul halten ist verordnet worden. Sollen die von der FDP denn noch tiefer als 5% sinken? - Nein, die haben jetzt die Hosen dick voll und zicken nicht mehr herum. Hören Sie noch etwas von der Steuersenkung? - Nein, die sind auf dem Boden der Tatsachen angekommen, haben gemerkt, wohin sie dieser Weg führt. Selbst der Lederhosenkönig aus Bayern - Seehofer - ist schweigsam geworden. Er kuscht, weil die Bürger den Dauerstreit und die Beschäftigung mit sich selbst nicht mögen.

 

Chris Dingsbums: Und wie wollen Sie sich jetzt verhalten, in Anbetracht von Stuttgart21 und der Demonstrationen wegen des Atommülls?

 

Ganslerin: Ich überlasse das der Polizei. Warum soll ich mich denn darum kümmern? Die wissen schon, was wann zu tun ist. Wie sagte der Polizeisprecher? "Wenn sich die Demonstranten nicht rechtlich einwandfrei verhalten, dann kann die Polizei auch mal hinlangen." - Das weiss jeder - also können sich alle danach richten. - Mit dem Verlassen einer Demokratie lässt es sich doch wesentlich besser regieren.  - Das kenne ich noch von der DDR. Da klappte das mit dem Volksgehorsam doch auch.
Wenn wir Entscheidungen treffen, dann hat das Volk das zu akzeptieren. - Wir wissen schon, was gut für die Bürger ist.
Gibt es ständig ein Überangebot, dann sind die Leute unzufrieden und launisch. Gibt man ihnen ein knappes Angebot, sind sie zufrieden, überhaupt etwas zu haben. Das werden wir beherzigen.

 

Chris Dingsbums: Frau Ganslerin, wie verhalten Sie sich denn bei der Rente mit 67 oder gar ab 70? -

 

Ganslerin: Sehen Sie hierzulande irgendwelche Revolten? - Ab und zu gibt es mal ein paar Unzufriedene, die auf die Strasse gehen. Doch das sollte man ignorieren. Für viele Bürger ist das eine Art Freizeitbeschäftigung, mit vielen anderen auf der Strasse spazieren zu gehen. - Also, da kann ich mich auf unsere Polizei verlassen. Die knüppeln schon im Ansatz dazwischen, wenn etwas wie ein Widerstand gegen uns wirkt. - Man kann das als präventive Massnahmen ansehen, diese Züchtigungen. Da werden alle daran erinnert, wem sie zu gehorchen haben. - Und Ruhe kehrt dann von selber ein. Ja, sie schimpfen hinterher noch an ihren PC`s, aber das muss man aussitzen. Auf einmal spricht keiner mehr darüber.
Und dann muss man doch mal ehrlich sein. Was ist für das Volk besser? Arbeiten, saufen und den ganzen Tag vor der Glotze hängen oder bis ins hohe Alter zu arbeiten, eine Aufgabe zu haben und dann irgendwann einfach umzufallen. Jeder wünscht sich solch ein Ende. Wir helfen dabei. Ich finde das eine segensreiche Entscheidung. - Wären mehr Rentner bereit, könnten wir den nächsten Generationen auch noch eine ganz kleine Rente gewähren. Die können sich dann alle noch was dazu verdienen. Das werden auch die Jobs der Zukunft sein. - Man muss ja auch das Einsammeln von Flaschen berücksichtigen. Das ist ein beachtliches Zubrot für die Rentner. - Allzu üppig sollten sie nicht leben. - Wir denken nur an das Wohl der Bevölkerung.

 

Chris Dingsbums: Könnte es sein, dass Sie diese Version gewählt haben, weil die Finanzminister die Einzahlungen der Sozialbeiträge zweckentfremdet haben? Wurden nicht daraus auch die Renten für Leute mit deutschen Schäferhunden gezahlt oder für Opfer und Nachkommen von NS Schandtaten in aller Welt?

 

Ganslerin: Renten sind Renten und woher wir die Gelder nehmen, ist doch völlig egal. Tatsache ist, dass die Summen vom Volk erbracht werden müssen. Jeder Deutsche ist und wird für den Krieg verantwortlich gemacht, auch die, die noch nicht geboren sind.- 
Schauen Sie sich die Erbsünde an, die die christlichen Kirchen all den Gläubigen auferlegt, die noch nicht getauft wurden. Das geht auf die Sünde zurück, die Adam und Eva im Paradies begangen haben. Sie holten sich einen Apfel, vom Baum der Erkenntnis, bemerkten dann, dass sie nackt waren und bedeckten ihre Scham mit Feigenblättern. - So lange zehren die christlichen Kirchen schon von den Sünden von Adam und Eva. - Somit ist es nicht mehr wie Recht, wenn wir alle Bürger als Schuldige für die Kriege bezeichnen und sie dafür auch zahlen lassen. Es ist selbstverständlich, dass auch die ausländischen Bürger eine Entschädigung/Rente enthalten.

 

Chris Dingsbums: Ich würde es begrüssen, wenn der Guttie mal in Afghanistan vom Baum der Erkenntnis naschen und dann von dort vertrieben würde, damit endlich überall Frieden einkehrt. - Aber Frau Ganslerin, Sie wollen doch wohl nicht sagen, dass Adam und Eva sich mit dem Äpfelessen begnügt haben, wo sie gerade feststellten, dass sie nackt waren. Schliesslich haben sie ja noch eine zahlreiche Nachkommenschaft hinterlassen. Und die bekommt man nicht durch Äpfelessen. Etwas mehr muss schon passiert sein.

 

Ganslerin: Afghanistan ist kein biblischer Ort und Bäume der Erkenntnis gab es nur im Paradies. Biblische Ereignisse können Sie in der Bibel nachlesen.

 

Chris Dingsbums: Was sagen Sie denn persönlich zu Uschies Fünfer, den die Hartz4-Leute jetzt mehr bekommen?

 

Ganslerin: Ja, das war eine gewagte Aktion, das durchsetzen zu wollen. Sie kennen ja Lästerwelles Meinung zum anstrengungslosen Wohlstand für Hartz4-Leute? Diese 5 Euro taten uns so weh, dass wir beschlossen, ihnen die durch die Hintertür wieder zu nehmen, mit der Stromrechnung. Das fällt nicht gross auf. Es bleibt also alles, wie es zuvor auch war.

 

Chris Dingsbums: Frau Ganslerin, was halten Sie denn von den ganzen Paketen, die uns aus dem Ausland geschickt werden, die für uns eine Bedrohung bedeuten und den geplanten Anschlägen. Ich denke gerade an den Unterhosenbomber, dann an die Sauerlandgruppe, die solch ein Haarbleichmittel in ihrer Garage hatten. Bei uns sind schon alle undefinierbaren Chemiekalien aus dem Keller und dem Abstellraum entsorgt worden. Man will ja nicht eines Tages als Terrorist verhaftet werden. - Oder könnte es sein, dass diese ganzen Szenarien nur geschaffen wurden, um die Bevölkerung von etwas anderem abzulenken?

Ganslerin: Es könnte sein, dass Terroristen kommen. Das weiss man aber nicht genau. - Und weil wir unser Volk gut und sicher beschützen wollen, müssen wir das Militär im Inneren aufstellen, so eine "Ersatz-Polizei" als Heimatschutz. - Die USA haben das auch so und unser Guttie schwört auf die amerikanischen Vorgaben. Ausserdem gab es das im dritten Reich auch schon. Das ist ja nichts Neues. (SA)

 

Chris Dingsbums: Also, Sie wollen den Bürgern weitere Rechte nehmen, um ihnen mehr Sicherheit vermitteln? Wollen Sie jetzt 80 Millionen Bürger zu Terroristen erklären, sie bis in alle Ecken bespitzeln, um sie vor kommenden Terroristen zu bewahren, die eventuell kommen könnten? - Wollen Sie den Bürgern auch das Autofahren verbieten, weil es jährlich 15.000 Tote auf den Strassen gibt? - Wollen Sie den Alkohol verbieten, weil einige Leute damit nicht umgehen können und daran erkranken und sterben? - Ach ja, das Rauchen haben Sie ja schon einschränken können, wenngleich sich der Finanzminister an den Rauchenden erfreut, wie schon jahrelang zuvor, wo die Rauchopfer noch in den Sozialkassen landen sollten. Ob die Summen jetzt für die Kriege verwendet werden, muss ich offen lassen. Jedenfalls sind die Summen aus den Sozialeinnahmen verschwunden. Wer merkt das denn schon? - Jahr für Jahr immer mehr entwendet und dann sagt man dem Volk, dass sie zu alt werden und zu wenig Kinder bekommen. - So einfach wird das Volk mit Halbwahrheiten abgespeist??

 

Ganslerin: Was denken Sie denn, was wir an Geld alleine für die kranken Banken benötigen? Was denken Sie, was uns die EU kostet? Was denken Sie, was wir alleine ans Ausland verschenken, wie U-Boote an Israel, Griechenland und Afghanistan? Fragen Sie mal in der Welt nach, wie beliebt das deutsche Land ist. Ja, meinen Sie, das kommt von selber? - Das kostet gewaltig! - Der Lästerwelle und ich nehmen zu jedem Auslandsaufenthalt einen dicken Scheck mit. Das hat sich so eingebürgert und wird vorausgesetzt. - Allerdings vergeben die anderen Minister auch noch etliche Summen.
Was der Guttie alleine für Afghanistan benötigt. Das übersteigt die Anschaffungen für sein Haargel. Denken Sie daran: Egal, wo der Mann aus dem Flugzeug steigt, sein Haar sitzt, ob 40 Grad plus oder 20 Grad minus, die Frisur liegt. Und schaut seine Gaderobe an. Für jeden Anlass gestylt wie ein Dressman. Selbst mit seiner Bleiweste sieht er noch chick aus und ruft: Ist doch alles Guttie! Das alleine muss doch jedem Bürger klar sein, muss bezahlt werden. Er opfert sich für sein Volk und das Volk muss Opfer für ihn bringen. Schliesslich können die Jungs ja dort nicht mit Stöckchen Krieg führen.

 

 

 

 

Chris Dingsbums: Ich bedanke mich für dieses Interwju und wünsche Ihnen einen allzeit guten Durchblick.

 

 


 

Ist ja eh schon alles egal ....................., meint Volker Pispers.

 

http://www.wdr.de/radio/wdr2/westzeit/detail.phtml?id=493439

 

 

Ein Interwju mit dem Brüderle

 

Gibt es vielleicht schon eine geheime Preisliste für die Wünsche der Lobbyisten? 

 

 

 

Chris Dingsbums: Gibt es vielleicht schon eine geheime Preisliste für die Wünsche der Lobbyisten?

 

Das Brüderle: Wenn ich Ihnen das beantworte, ist sie ja nicht mehr geheim. Wo die Kohle am Ende herkommt, ist doch egal. Hauptsache sie ist vorhanden.

 

Chris Dingsbums: Was kostet die Verlängerung der Laufzeit der Kernkraftwerke?

 

Das Brüderle: Also, die Hälfte der Beute sollte wohl für uns mit drin sein. Ist ein Deal, der uns mit den Betreibern gelungen ist. Das soll allerdings nicht mit in den Bundesrat zur Abstimmung kommen. - Wir haben noch private Verträge zu dem Zweck abgeschlossen, die verhindern, dass Regierungen, die vielleicht nach uns kommen, das nicht wieder ändern.

Chris Dingsbums: Meinen Sie denn, Sie können einfach das Parlament umgehen und Alleingänge machen?

 

Das Brüderle: Ganslerin meinte  "Einfach machen". Zur Not muss man eben mal ein schwarzes Köfferchen an einer bestimmten Stelle abstellen.

 

Chris Dingsbums: Was kostete die Märchensteuersenkung für die Hoteliers? -

 

Das Brüderle: Dafür haben wir Ratenzahlungen bis zu einer Millionen Parteispenden vorgeschlagen. Das wurde akzeptiert und wir erhielten noch mehr.

 

Chris Dingsbums: Also, dann existiert doch eine geheime Wunsch-Preisliste?

 

Das Brüderle: Bitte die nächste Frage

 

Chris Dingsbums: Was kostete das Durchboxen der Kopfpauschale und das Einbinden der gesetzlichen in die privaten Versicherungen? -  (Rösler lachte so zufrieden)

Das Brüderle: Parteispenden in genannten Höhen, einige Wohltaten (FDP Mitglieder bekommen bessere Konditionen) und ein paar zufällig stehengelassene schwarze Koffer, deren Inhalte nicht bekannt gemacht werden.

 

Chris Dingsbums: Nun ja, jeder weiss wohl, das da keine alten Socken drin sind.

 

Das Brüderle: Wenn Sie ohnehin wissen, was darin war, warum fragen Sie denn dann?

 

Chris Dingsbums: Was kostet es, eine schwere kriminelle Tat in eine Bewährungsstrafe umzuwandeln?

 

Das Brüderle: Wir sind ja fair! - Es richtet sich ganz nach dem Geldbeutel der Täter. Wenn uns da nette Sümmchen aufgedrängt werden, ja warum soll man die nicht annehmen? - Und wer nichts hat, kann sich ja auch nicht freikaufen. Diese Personen müssen eine Gefängnisstrafe absitzen. Ist doch klar nicht? -

Diesen Weg zeigte uns schon der Ablasshandel: Wenn die Münzen in der Kasse klingeln, die Verbrechen dann zum Guten springen!

 

Chris Dingsbums: Was kostet die Steuerhinterziehung von Millionen? -

 

Das Brüderle: Die Hälfte der Beute muss für uns schon drin sein.

 

Chris Dingsbums: Was kostet das Verschweigen von riskanten und kriminellen Vorgehen? -   (wie bei den Banken)

 

Das Brüderle: Ach Sie meinen das Schweigegeld? - Das ist geheim! Wir handeln stets so:  "Gibt man den Pferden genügend Hafer, fällt auch für die Spatzen was ab!" Diese Erklärung müsste Ihnen wohl reichen.

 

Chris Dingsbums: Was kostet es, die Schlüssel für die einzelnen Ministerien zu bekommen und die Gesetze nach eigenen Wünschen zu schreiben? -

Das Brüderle: Die meisten dieser Lobbyisten haben immer ein "schwarzes Köfferchen" dabei und da sind keine alten Socken drin!! Ausserdem haben wir Politiker die Option, nach Beendigung unserer Ämter, gut bezahlte Pöstchen in der Wirtschaft zu bekommen, wo wir nicht einmal anwesend sein müssen.

 

Chris Dingsbums: Was kostet es die Wirtschaft, ständige Lohndrückerei vornehmen und immer mehr Zeitarbeitsplätze einrichten zu können?

 

Das Brüderle: Das klären wir meistens auf Partys ab, indem wir schwarze Koffer tauschen und die Haustürschlüssel für die Bundes -"Anstalt" von der unsozialen Ministerin von der Leyen abgeben. Das geht problemlos über die Bühne.

 

Chris Dingsbums: Lohnt sich das denn? - Und: Was kostet es, die Gewerkschaften schweigen zu lassen?

 

Das Brüderle: Einmal sind das ja auch Parteimitglieder, die die Interessen ihrer zugehörigen Partei wahrnehmen! - Sie werden schon bedacht, wenn sie sich ruhig verhalten und keine grossen Lohnerhöhungen fordern. Wenn sie dazu einmal jährlich eine Alibi-Veranstaltung machen und mit den Leuten spazieren gehen, werden sie wohl von den HUNDTEN auch bedacht. Das machen wir natürlich nicht! - Wir empfehlen das höchstens.

 

Chris Dingsbums: Was kostet es, wenn von den Politikern die Aufsichtspflicht verletzt wird?

 

Das Brüderle: Dafür haben wir doch zuvor entsprechende Gesetze geschaffen. Eine Pflichtverletzung kann man uns nicht vorwerfen. Wir können uns doch nicht ständig nach den Gesetzen richten, wir richten die Gesetze so ein, wie sie gerade benötigt werden.

 

Chris Dingsbums: Was kostet es, die Justiz zu beeinflussen?

Das Brüderle: Auch die sind Parteimitglieder und werden entsprechen mit Pöstchen bedacht. - Wer nicht mitzieht, wird auch nicht befördert. Was meinen Sie, welche starke Waffe diese Methode in sich birgt? - Das klappt jahrzehntelang wunderbar!

 

Chris Dingsbums: Was kostet es, die Medien dazu zu bringen, dass keine kritischen Tatsachen berichtet werden - weder aus der Politik - noch aus der Wirtschaft? Darauf sind sie doch angewiesen.

 

Das Brüderle: Viel geschieht auf unseren Partys. - Auch wir vergeben dann und wann mal einen schwarzen Koffer, bzw lassen ihn so stehen, dass er gefunden wird. Offiziell vergeben wir Anzeigen in allen Blättern. - Es gibt ja ohnehin nicht mehr viele Verlagshäuser. Die haben wir ohnehin in der Tasche. Jedenfalls werden wir uns immer einig. - Schaut doch die Zeitung mit den roten vier Buchstaben, die wir meistens sonntags bemühen. Ihr ahnt ja wohl, wer alles dahinter steckt und wie die ihre Macht ausgeweitet haben. - So geht es, wenn man uns gefällig ist!

 

Chris Dingsbums: Was kostet es, geschönte Statistiken in Umlauf zu bringen?

 

Das Brüderle: Es kommt immer darauf an, wem die Statistiken nützen und wer die in Auftrag gibt. - Entweder das entsprechende Ministerium, die verschiedenen Parteien oder die Wirtschaft. - Nehmen wir mal an, es geht um die Konsumforschung. Da muss geschönt werden, weil sonst die Börsenkurse fallen. - Oft ist es auch so, dass verschiedene Institute zur Wirtschaft oder zur Regierung gehören.

 

Chris Dingsbums: Was kostet es, nur noch Jubelmeldungen zu verbreiten?

 

Das Brüderle: Ich habe es oben ja schon erwähnt. Das wird auf Partys verabredet, wenn man schon nicht mehr ganz alleine ist. - Natürlich vergisst man dann auch schwarze Koffer und alles andere.

 

Chris Dingsbums: Herzlichen Dank für dieses Interwju. - Das gibt uns einen guten Überblick in alle Abläufe.-

 


 

 

Merkel schickt Guttenberg in Afghanistan Einsatz - Kanzlerkantine Folge 11

 

 

 

Kanzlerkantine: Gut gerüstet in den Krieg - Extra 3 - NDR

 

 

 

 

Merkel Atom-verstrahlt! Kanzlerkantine Folge 4

 

 

 

 

Deutschland ist pleite! - Kanzlerkantine Folge 13

 

 

 

 

Regierung verbietet ZDF! - Kanzlerkantine Folge 9

 

 

 

Westerwelle mag es blutig! Kanzlerkantine - Folge 1

 

 

 

 

Der Untergang oder Beginn des Sommermärchens 2010 - KanzlerKantine Folge 14

 

 

 

 


 

 

Die Logik der Ganslerin und ihre Parteilinie 

 



Interwju mit Chris Dingsbums

Chris Dingsbums: Frau Ganslerin, viele Bürger verstehen die politische Richtung nicht mehr, die Sie einnehmen. Können Sie uns einmal erklären, wohin die Reise denn geht?

Ganslerin:  Wie soll ich ein Ziel beschreiben, von dem ich nicht weiss, wohin der Weg führt? - Sie sollten doch wohl wissen, dass ich niemals verbindliche Aussagen mache, die mich irgendwann in die Enge treiben könnten. Meine Redenschreiber haben extra einen Katalog mit leeren Phrasen erstellt, die ich im Wechsel bei bestimmten Anlässen von mir gebe. Das Volk soll mir vertrauen, denn ich bin ja deren Gebieterin.

Chris Dingsbums: Die Bürger verstehen nicht, dass sie deren Unmut, die Laufzeit der Kernkraftwerke nicht zu verlängern, einfach ignorieren.

Ganslerin: Ich kann doch wohl nicht einknicken, nur weil ein paar Hansel Protest erheben. Was hätte das für Folgen für das Land, wenn der Pöbel bestimmen könnte, was ich durchführen soll? - Das würde unsere Wirtschaft ruinieren und unser Ansehen in der Welt.

Chris Dingsbums: Heisst das, dass Sie jetzt einknicken und den Stromriesen weitere hohe Gewinne bescheren?

Ganslerin: Wir haben es doch schon oft genug erwähnt:  "Sozial ist, was Steuergelder in die Kasse bringt". - Unser Finanzwolf hat bereits 2,3 Milliarden von den kommenden Einnahmen im Finanzhaushalt eingeplant. Es muss nur noch ein passender Name dafür gefunden werden. Wenn es nicht die Brennelementesteuer sein soll, dann tut es auch ein anderer Name. So kleinlich sind wir nicht.

Chris Dingsbums: Sie bestätigen praktisch eine Verlängerung der Laufzeit der Kernkraftwerke! Und für welche Zeit gilt das?

Ganslerin: Berichten Sie bitte nicht in dieser krassen Form darüber. Es könnte Folgen für Sie haben. Schliesslich habe ich eine passende Täuschungsreise dafür eingelegt und mir alle Kraftwerke angesehen. - Zählt das etwa nicht? Sie erhalten von unserer Pressestelle passende Informationen, die Sie inhaltlich so übernehmen müssen, dürfen aber einige Worte mit ähnlicher Bedeutung verwenden. - Am besten eignen sich dazu lateinische Begriffe, zulässig auch welche der griechischen Sprache, die das Volk nicht kennt. - Wo kommen wir denn hin, wenn WIR, die ELITEN, dem Pöbel noch alle Erklärungen für unser Handeln abliefern sollen. - "Einfach machen" ist meine Devise. So lange, wie das Volk noch Papier oder Zigarettenkippen auf die Strasse wirft, falsch parkt und die Verkehrsregeln nicht alle beachtet, haben die keinen Anspruch auf eine wahrheitsgemässe Erklärung.

Chris Dingsbums: Frau Ganslerin, betonen Sie nicht immer, dass wir in einer Demokratie leben? - Sollten Sie nicht den Volkswillen umsetzen?

Ganslerin: Der Volkswille besteht ja aus den Lobbyisten, mit denen wir uns ständig zu einigen haben. Oder meinen Sie etwa die Frau Müller und den Herrn Meier, die nicht mal einen Schulabschluss und keine sonstige Bildung besitzen? -
Ich habe am 25. 5. 2005 - vor meiner Wahl gesagt, dass "Deutschland keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft für alle Ewigkeit hat". Das Volk hat nicht darauf reagiert und mich mehrheitlich gewählt. Da musste ich annehmen, dass sie das so wollen. - Bitte heute keine Beschwerden darüber!
Ich weiss jetzt nicht, was meine Redenschreiber für diese Frage als Antwort gewählt haben. Passt dazu:  "Es gibt keine Alternativen." Ausgerechnet heute habe ich keinen "Zuflüsterer" in meiner Nähe. -

Chris Dingsbums: Mal zusammengefasst, Frau Ganslerin.  Kann ich schreiben, dass Sie mit der Reise, die Besichtigung der Kernkraftwerke, Zeit gewinnen und den Eindruck hinterlassen wollten, dass Sie eine Prüfung vorgenommen hätten?

Ganslerin: Selbstverständlich habe ich stichpunktartig geprüft, was so ein Kraftwerk für Kapazitäten hat und mir erklären lassen, welchen Nutzen die Bundesregierung davon übernehmen könnte? - Wir haben auch in Planung, evtl. eine dicke Betonschicht darüber zu giessen, um einem versehentlichen Flugzeugabsturz vorzubeugen.

Chris Dingsbums:   Und wohin denn mit den ganzen  Atomabfällen, die bis heute schon viele Risiken bergen?

Ganslerin: Ja, meine Güte, wir haben doch noch reichlich Platz in den Endlagern. Warum müssen denn immer negative Wahrscheinlichkeiten bekannt gegeben werden? Wir liegen mitten in Europa. Ebenso könnten Sie auch fragen, wie denn unsere Nachbarn mit den gefährlichen Stoffen umgehen. Meinen Sie, die Gefahren überschreiten die Landesgrenzen nicht? - Ob das Volk von deutschen Kraftwerken verstrahlt wird oder von ausländischen Quellen. Das ist doch wohl egal. Die Logik wäre dann doch, dass man ein Weltverbot einrichtet. - Und das geht überhaupt nicht.
Schliesslich kriegen wir von den Stromriesen ja auch massiv viel Geld für unsere Steuerkassen, denn über 40% von jeder Stromrechnung fliesst in den Bundeshaushalt. Dafür sind wir sehr dankbar. Müssten die Bürger das an uns überweisen, dann gäbe es grosses Theater und das Monat für Monat. Und es würde am Ende noch weniger Profit, weil wir Vollstreckungsmassnahmen einleiten müssten, wenn die Leute nicht zahlen können. - Nein, so ist das schon eine gute Regelung. Wer die Gesamtrechnung nicht zahlt, dem wird der Strom abgestellt und wir kommen noch nicht einmal damit in Verbindung, weil die Leute nicht wissen, was sie bezahlen. Das ist sehr wichtig für die Wählerstimmen.

Chris Dingsbums: Wollen Sie den Weg des geringstens Widerstandes wählen und die Gesetze ohne den Bundesrat abstimmen lassen?

Ganslerin: Seit die SPD wieder mehr Einfluss im Bundesrat besitzt und wir die Mehrheit dort verloren haben, muss man ja damit rechnen, dass die SPD uns die Tür für unsere Entscheidung zunagelt, denn sie haben den Ausstieg schliesslich beschlossen. Das können wir nur mit einer Umgehung des Bundesrates durchsetzen. Man stelle sich vor, unsere Stromriesen würden sich zurückziehen und den alternativen Energien mehr Platz verschaffen. Dann hätten wir ja wieder ein neues, grosses Loch im Bundeshaushalt, weil wir unsere über 40% von den Stromrechnungen nicht automatisch überwiesen bekämen. In dem Fall würde der Finanzwolf mindestens zwei Meter gross und uns mit sehr viel Zorn treffen. Ja, man muss sogar damit rechnen, dass er das Handtuch wirft und in den politischen Keller verschwindet. Das können wir uns nicht mehr leisten, nach Koch, Köhler, van Beust ............ und was noch in Planung ist.

Chris Dingsbums:   Wie steht denn Ihr Koalitionspartner, die FDP und das Brüderle dazu?

Ganslerin: Das sind doch lediglich Figuren, die unser Regieren ermöglicht haben. Wie hat der Lästerwelle vor der Wahl herumgetönt und wie kleinlaut ist er jetzt? WIR brauchten die lediglich, weil sie für das Spielchen "Gute Politiker - Böse Politiker" eine passende Kulisse boten. Seit den Wahlen im letzten Jahr haben die 10% an Wählerstimmen eingebüsst. - Das hat man doch an der SPD bemerkt. Wer mit uns regieren will, zieht den "Schwarzen Peter". - Besser die als wir! Das Volk braucht Feindbilder!
Wenn ich pfeife, dann holt der Lästerwelle und auch das Brüderle das Stöckchen! Die wissen, dass wir sie total verschleissen können.

Chris Dingsbums: Herzlichen Dank für das ausführliche Interwju. Sie erhalten von meinem Bericht vorab eine Kopie, die Sie auch korrigieren können, bevor er veröffentlich wird.

Ganslerin: Das versteht sich ja wohl von selber!

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Achtung Satire!

 

 

 

Interwju mit Entwicklungshilfeminister Dirk Liebel   

Chris Dingsbums:  Herzlichen Dank für Ihr Erscheinen, Herr Liebel. Tragen Sie eigentlich auch einen Doktortitel? Man weiss von Ihnen so wenig.

Dirk Liebel: Nein, für einen Doktortitel reichte es nicht. Deshalb bin ich ja in die Politik gegangen. - Aber schnell reden kann ich, was unter Umständen äusserst wichtig sein kann. Und den Doktor erwerbe ich dann anderweitig. Wenn ich mir einen Namen gemacht habe, bekomme ich den ohnehin verliehen.

Chris Dingsbums:  Herr Liebel, eigentlich wollte ich ja ein Interwju mit Herrn Lästerwelle. Ist der abgetaucht? Hat die FDP den eingesperrt? Was ist mit ihm los, nachdem er neulich die Hartz-Empfänger unter Beschuss nahm? - Warum haben Sie sich denn für diese Unterredung zur Verfügung gestellt?

Dirk Liebel:  Mein Redefluss ist meine Waffe, so wie Guido als Markenzeichen den Marktschreierton drauf hat. Darum hat man mich in die Arena geschickt. 

Chris Dingsbums:  Aber fühlen Sie sich bei mir in einer Arena? Hier findet doch nur eine Unterhaltung statt.

Dirk Liebel:  Bei den Schornalisten weiss man nie, was die in einem Interwju aus einem herausquetschen wollen. Ich habe jedenfalls die Gabe, zur Not das Innerste nach aussen drehen zu können. Aus schwarz mache ich weiss, wenn Sie verstehen, was ich meine. - Zur Not bringe ich den ganzen Sachverhalt zu einer Unlogik, wo Sie einfach sprachlos werden.

Chris Dingsbums:  Ach Herr Liebel, Sie stehen voll auf Konfrontationskurs, nicht wahr? Ich frage Sie einfach mal nach dem Warum?

Dirk Liebel:  Nun ja, der Guido wurde doch in den letzten Wochen wegen seiner Homosexualität von den Medien direkt überfallen. Er sitzt jetzt schmollend in der Ecke, wo vor allen Dingen alle auf ihn herumtrampelten, ja, sogar seine eigenen Parteianhänger. - Die meinten, Guido hätte die Schuld an dem Absturz der Wählerstimmen in NRW. - Er erhielt sogar von dem Ältestenrat der FDP einen Maulkorb verhängt. - Ja, gibt es denn etwas Schlimmeres für einen Vize-Kanzler? Das haben die Medien zu verantworten. Es herrscht ein fehlender Respekt vor dem hohen Amt, das er bekleidet. - Dabei hatte er es so gut gemeint.

Chris Dingsbums:  Sie reden gerade von "bekleidet", um jetzt mal auf eine neutrale Linie zu kommen. - Bekleidet kommt vom Kleid. Trägt Guido auch mal Kleider, so dass man annehmen könnte, dass er den Frauenpart in der Beziehung übernimmt?

Dirk Liebel:  Ich habe ihn noch nie in einem Kleid gesehen. - Ausserdem ist das doch ohnehin kein sichtbares Zeichen für ein Geschlecht. Schauen Sie auf die Araber. Auch sie tragen "lange Kleider". Würde man sie deshalb für Frauen halten? - Und die Ganslerin trägt Hosen. Ist sie deshalb ein Mann?

Chris Dingsbums:  Der Herr Lästerwelle hat sich ja schon einmal mir gegenüber geäussert, dass er ein Neutrum sei. Es ist ja so, dass man das einmal näher ergründen möchte. - Übrigens geriet Herr Lästerwelle nicht wegen seines Schwulseins in die Kritik der Medien. Das muss man doch einmal klarstellen. - Die FDP geriet ins Kreuzfeuer, weil sie in den Verdacht geriet, eine käufliche Partei zu sein. "Je höher die Parteispenden, desto besser und schneller werden die Interessen der Spender von der FDP berücksichtigt."

Dirk Liebel:  Es handelt sich um einen Verdacht. Ja glauben Sie etwa, dass Sie etwas anderes daran festknüpfen können? Schauen Sie doch, wie es anderen Politikern erging, die schwere Erinnerungslücken hatten. - Ein Vergesslicher sitzt heute im Finanzministerium und hilft, die Steuergelder zu verteilen. Und wo sind seine Kritiker heute? -  Sie schreiben sich immer noch die Finger wund. - Wir haben gute Anwälte, die jedes Loch in den Gesetzen kennen. Notfalls überfahren einige Leute auch mal besoffen eine rote Ampel. - Also, lassen Sie es gut sein, der FDP etwas anzudichten. -

 

Ausserdem: Wenn Sie heute 250.000 Euro auf Ihrem Konto entdeckten, würden Sie die Summe ignorieren? Wären Sie dem Spender etwa böse? - Und wenn dann noch einige Male solche Summen auf ihrem Kontoauszug erscheinen, werden Sie dann nicht aufmerksam auf diese Person, die Ihnen soviel Gutes tun will? - Erzählen Sie mir nicht, dass Sie sauer würden und den Betrag zurück schickten! - Das wäre Dummheit und dumm sind wir von der FDP nicht!

Chris Dingsbums:  Nun gut, Herr Liebel. Während des Wahlkampfes haben Sie sich doch geäussert, dass Sie das Amt, was Sie jetzt führen, abschaffen wollen. - Jetzt, nach der Wahl haben Sie sich richtig ins Zeug gelegt und noch Personal aus Ihrem Bekanntenkreis eingestellt. Meinen Sie nicht, dass Ihre Partei noch unglaubwürdiger geworden ist, als sie es ohnehin schon war?  - Und warum sind Sie völlig überraschend nach Afghanistan geflogen und reden dort von Reformen? Haben Sie vergessen, in welchem Land Sie sich befanden?

Dirk Liebel:  Die FDP ist die glaubwürdigste Partei, die es überhaupt gibt. - Nach der Wahl hat man mich davon überzeugt, das Ministerium der Entwicklungshilfe zu übernehmen. Da sei in den letzten Jahren sehr viel geschlampt worden, ohne es der SPD jetzt ankreiden zu wollen. Allerdings gilt dieser Bereich zu verbessern und dafür war ich die geeignetste Person. - Ich habe mich nach Afghanistan aufgemacht, um mir selber ein Bild von der Situation zu machen. - Und zwar würde ich die Gelder auch daran festmachen, wie das Volk mit der Mülltrennung umgeht. - Man muss das Volk gleich zu Beginn richtig einweisen und das mit den Hilfen richtig  kompensieren. - Ich muss etwas vorweisen, denn ich will ja nicht ewig in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.
Ausserdem bin ich doch der Kenner der Szene überhaupt. Schliesslich war ich doch lange bei der Bundeswehr aktiv. - Nicht zu vergessen, dass ich den Guttie jederzeit ersetzen könnte, wie auch die von der Leyen, die im Arbeitsministerium sitzt. - Schliesslich war ich auch im Arbeitsamt aktiv tätig. Sie sehen also, wie vielseitig ich verwendbar bin. - Das will ich unter Beweis stellen. -

Chris Dingsbums:  Sie fordern von unserem Finanzminister immer mehr Geld, obwohl wir hoch verschuldet sind und für die Bürger immer weniger vorhanden ist? Wie denken Sie und Ihre Partei denn darüber?

Dirk Liebel:  Wir wollen ja die Sozialausgaben einschränken. Die Bürger müssen sich dann eben selber für alles absichern. So wird der Bundeshaushalt geschont. Es darf vor allen Dingen nichts mehr umsonst geben. - Das steht bei uns obenan! - Doch das möchte ich jetzt nicht mehr vertiefen, weil ja im nächsten Monat in NRW die Wahlen anstehen.

Chris Dingsbums: Wenn man die Sozialabgaben kürzen will, dann müsste man doch auch die Beiträge dazu, die die Bürger leisten, ebenfalls kürzen, nicht wahr?

Dirk Liebel:  Wir werden nur die Arbeitgeberanteile auflösen, die Abgaben der Arbeitnehmer bestehen lassen. Schliesslich profitieren die Arbeitnehmer ja davon, wenn den Arbeitgebern mehr übrig bleibt!

Chris Dingsbums:  Glauben Sie ernsthaft daran? - Wie stehen Sie denn überhaupt zum Mindestlohn und zum Kündigungsschutz?

DirkLiebel:  Natürlich glaube ich daran, was ich Ihnen erzähle. Schliesslich habe ich es jahrelang auswendig lernen müssen, bis ich beruflich so weit aufgestiegen bin. Sie müssten doch die Prinzipien der FDP kennen. - Weniger Steuern - mehr in die Taschen der Bürger - mehr Wachstum schaffen - mehr Netto vom Brutto - oder war es mehr Brutto vom Netto? - Das sind die Zauberregeln, die von uns benutzt werden.
Jedenfalls MEHR, das kommt immer gut an! Und der Kündigungsschutz sowie der Mindestlohn vernichten Arbeitsplätze, meint die Partei.

Chris Dingsbums:  Aber Herr Liebel, was Sie vor der Wahl versprochen haben, können Sie doch überhaupt nicht verwirklichen, weil es an Geld fehlt. Und dann wollen Sie immer noch mehr? - Schauen Sie doch, wie es in Europa insgesamt aussieht? Wo wollen Sie denn die Exporte loswerden, wenn 80% alleine innerhalb der EU verkauft werden.

Dirk Liebel:  Dann müssen sich die Länder eben Kredite aufnehmen und uns damit bezahlen, wie es anderweitig auch gehandhabt wird.

Chris Dingsbums:  Herr Liebel, ich brauche es Ihnen doch wohl nicht erzählen, dass einige der EU-Länder schon am Stock gehen und bis zur Halskrause verschuldet sind. Zum Beispiel Griechenland:  Wenn die von der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfond Gelder anfordern, um nur die nötigsten Ausgaben tätigen zu können, dann muss Täuschland doch wieder dafür einstehen und Geld herausrücken, weil Täuschland 19% Anteil an der EZB hat. Und da nicht alle Anteilseigner Mitglieder der EU sind, muss Täuschland sogar bis zu 27% der gewählten Kreditsumme löhnen. - Wie sollen die Bürger all diese Summen aufbringen, die da anstehen. Und Griechenland ist doch wohl nur eines von mehreren Ländern.

Dirk Liebel:
Nun werden Sie aber recht unangenehm mit Ihren Fragen. Schliesslich bin ich kein Finanzminister. Kürzen Sie mal gedanklich die Sozialausgaben. Dann können wir weiter darüber reden. - Ausserdem hat die FDP immer eine Regel: In schlechten Zeiten Schulden machen, sie zum Wachstumschaffen nutzen und in guten Zeiten Schulden abbauen.

Chris Dingsbums: Herr Liebel, Sie wissen so gut wie ich, dass das seit 1960 keine Regierung mehr gemacht hat. Sind das nicht immer nur blöde Phrasen, die da von den FDP - Leuten geplappert werden? Warum sagen Sie nicht einfach:  Wir wissen nicht mehr, wie es noch weiter gehen kann!

Dirk Liebel:  Ja, glauben Sie denn, dann würde noch einer vom Volk gewählt, der das von sich gibt? - Nein, das Volk will belogen und betrogen werden. Nehmen Sie doch die letzten Bundestagswahlen. Da haben wir allesamt nur unsinniges Zeug geredet, was nicht in die Praxis umgesetzt werden kann. - Und? - Sogar die Hartzer haben uns gewählt, obwohl wir nur eine Partei der Gutverdienenden sind! -

 

Es sind alles nur Redewendungen, die zum Erfolg führen! - Was sagt und macht denn die Ganslerin? - Man bringt sie doch nicht einmal mit den Regierungsbeschlüssen in Verbindung! - Sie ist mit die beliebteste Politikerin. - Hören Sie bitte auf, mir Ratschläge zu geben. -

 

Wenn das Volk will, dass wir sie belügen und betrügen, dann tun wir das auch. Fertig und Basta! - Wir sitzen jetzt erst einmal einige Jahre fest im Sattel und haben unser Schäfchen im Trocknen. - Alles andere wird sich noch ergeben.

Chris Dingsbums:
Und wann macht Herr Lästerwelle wieder einen Auftritt? Wann hat er sein Schmollen beendet?

Dirk Liebel:  Wenn es ihm genehm ist. Schliesslich ist er ja WER, der sich nicht in eine Ecke drängen lässt. -

 

Er ist VIZE - GANSLER von Täuschland. Bald taucht er wieder auf!

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es wird scharf geschossen!

 

Satirisch fies!

 

 

 

Interwju mit Guido Lästerwelle
von Chris Dingsbums


Man sollte das vielleicht nicht ganz so bierernst nehmen, was der Guido Lästerwelle in den letzten Tagen von sich gab. Schuld daran ist die Narrenzeit. Ich glaube, dass das jeder von Euch kennt, wenn man mal ordentlich gefeiert hat. Und das, was man dann sagt, weicht jawohl erheblich von dem ab, was man nüchtern spricht.
Um Klarheit in Lästerwelles Aussagen zu bringen, bat ich den Aussen um ein Interwju.

 

 

 

 

 

 

 

 

Chris Dingsbums: Sind Sie froh darüber, dass die Zeit der Narren jetzt vorüber ist?

Guido Lästerwelle: Warum sollte ich darüber froh sein? Ist es denn nicht herrlich, an den Alltag nicht zu denken und seinen Gedanken mal freien Lauf zu lassen?

Chris Dingsbums: Wollen Sie damit sagen, dass Sie diese Hartz4 - Hetze absichtlich losgetreten haben?

Guido Lästerwelle: Haben Sie mal Tag für Tag einen schweren Kopf und Sie merken zudem, dass die Umfragen der Wähler in die Bedeutungslosigkeit versinken. Da muss man einen Rundumschlag machen, um aus dem Tief wieder heraus zu kommen.

Chris Dingsbums: Herr Mövenpick, äh Herr Lästerwelle, heisst das, dass Sie das Volk nur von Ihrem Handeln ablenken wollten und deshalb die Hartz-Hetze in Gang setzten?

Guido Lästerwelle: Bitte erwähnen Sie das nicht so krass. Da sind wir Politiker sehr empfindlich drin. Wir haben unsere eigene Wahrheit und die bitte ich zu berücksichtigen.

Chris Dingsbums: Gibt es denn verschiedene Wahrheiten?

Guido Lästerwelle:
Selbstverständlich. Erkundigen Sie sich bei Ihren Kollegen, wenn Sie das nicht wissen. Die haben das "Schönreden" schon kapiert. Es gibt Dinge in der Politik, die das Volk nicht wissen muss. Die sind ebenfalls für Journalisten ein TABU.

Chris Dingsbums: Warum darf das Volk denn nicht wissen, dass Sie von der Mövenpick-Hotelkette über eine Million an Parteispenden kassiert haben und Sie als erste Amtshandlung in Ihrem Kabarett das Absenken der Märchensteuer durchsetzten?

Guido Lästerwelle: Sie sehen doch selber, zu was das führt. - Das Volk - mit seiner eingeschränkten Bildung - deutet das doch völlig falsch. Im Endeffekt verlieren wir dann die Wählerstimmen. Damit ist doch keinem geholfen. - Wir, die FDP, füttern die Reichen, weil die das Kapital haben, was benötigt wird!

Chris Dingsbums: Haben Sie denn kein Interesse an den HARTZ 4 - Abhängigen?

Guido Lästerwelle: Kennen Sie denn nicht den Spruch:  "Gibt man den Pferden genügend Hafer, fällt auch für die Spatzen etwas ab?" So müssen Sie das sehen. Wir unterstützen die Besserverdienenden, vom Lehrer an aufwärts. Alles, was darunter ist, muss sich anpassen und sich mit dem zufrieden geben, was unten dabei herumkommt, so wie das bei den Pferden und den Spatzen als Beispiel erwähnt wird.

Chris Dingsbums: Meine Frage war, ob Ihnen an den Hartz4-Abhängigen nicht gelegen ist? Es sind ja immerhin über 7 Millionen Menschen.

Guido Lästerwelle: Natürlich brauchen wir die, aber nicht so, wie es jetzt der Fall ist. Sie sind einfach zu teuer und sie wiegeln uns die Geringverdiener auf, weil die für oft das gleiche Geld den ganzen Tag arbeiten müssen.

Chris Dingsbums: Was liegt da näher, als die Geringentlohnten besser zu bezahlen?

Guido Lästerwelle: NEIN - bloss nicht! Wir brauchen diesen Niedriglohnbereich dringend. Was haben wir darum gekämpft, das überhaupt so zu erreichen. Wenn wir die Armenentlohnung nicht noch weiter ausbauen, dann können wir unsere Parteispenden vergessen und die FDP Klienten machen kein Kreuzchen mehr hinter mir. Das wäre ein Verrat an meiner Wählerschaft.

Chris Dingsbums: Wie Sie das schildern, geht es praktisch nur um Ihr Überleben als Partei.

Guido Lästerwelle: Das ist ja Quatsch. Es geht um das Wohl unseres Landes und um das Wohl der Besserverdienenden. Man kann den Steuerzahlern nicht zumuten, über 7 Millionen Hartzer am Kacken zu halten. - Zumindest muss man dafür sorgen, dass diese Arbeitslosen eine Zwangsarbeit verrichten. - Anders können wir die Geringverdiener nicht besänftigen und bei Laune halten.
Sehen Sie nun, warum es nicht zuzumuten ist, dass Arbeitslose eine so hohe Unterstützung bekommen?

Chris Dingsbums: Die Geringverdiener wurden praktisch schon in diese prekären Jobs hineingedrängt, ohne eine Wahl zu haben. Der nächste Schritt soll dann die Zwangsarbeit für die Hartzer bedeuten?

Guido Lästerwelle: Ja, meine Güte, das hat man im dritten Reich auch so gemacht und damals gab es kein öffentliches Trara deshalb. Es ist ja schon etwas besser geworden, dennoch muss ich Ihnen dasgen, dass das "gemeine Volk" noch viel zu viele Rechte besitzt. - Sich zu wehren, eine Tätigkeit anzunehmen, das ist ja wohl das Allerletzte. Alleine die ungeheuere Vorstellung, sich einen Arbeitsplatz aussuchen zu wollen, ist der Gipfel. Wenn alle nach dem Spruch "Arbeit macht frei" ans Werk gehen würden, dann sähe es in unserem Lande auch besser aus. Die Tätigkeit macht frei, nicht das Einkommen dieser Unterschicht! - Es befreit, nicht mehr von Hartz4 leben zu müssen, bzw nicht mehr als Schmarotzer angesehen zu werden. - Wir von der FDP sind für diese Freiheit, womit wir auch den Wahlkrampf bestritten haben.

Chris Dingsbums: Herr Lästerwelle, seit Ihrer Hetzkampagne sind Sie in der Wählergunst wieder um 2% nach oben gestiegen. Was sagen Sie dazu?

Guido Lästerwelle:
Sehen Sie nun, wie wichtig das war? - Alle Geringverdiener haben ihr Händchen für mich gehoben. Sie wollen nicht mehr Einkommen haben, sondern sind auf den Zug aufgesprungen, dass die Hartzer zuviel Einkommen haben.

Chris Dingsbums: Finden Sie es denn richtig, sich auf Kosten der Unterschichten zu profilieren? Kämen Sie denn mit einem Unterhalt von 359 Euro monatlich zurecht und was würden Sie dazu sagen, wenn man Ihnen noch eine Überzahlung des Unterhaltes vorwerfen würde?

Guido Lästerwelle: Warum fragen Sie mich das? Sie wissen genau, dass ich auf Kosten der Steuerzahler, ja auch der Hartzer lebe. Mein Einkommen ist lebenslang gesichert. Wieso sollte ich mir da etwas anderes vorstellen?  Ich gehöre jawohl der Elite-Schicht an. Da wäre es nicht mit dem besonderen Stand dieser Gesellschafts - Schicht vereinbar, genügsam leben zu müssen. Wir, die Elite, regulieren doch nur die Schiefstände, die die Wirtschaft anmahnt.

Chris Dingsbums: Mit ihrem letzten Satz bestätigen Sie wieder, dass Sie den Wünschen der Wirtschaft nachkommen. Kann man jetzt annehmen, dass die Partei dafür noch ein "Extra Dankeschön" erhält, bzw eine "Erinnerungsspende" für deren Wunschliste?Kann man sagen, dass Sie käuflich sind? - Wer gut schmiert, der auch gut fährt?

Guido Lästerwelle: Das war purer Zufall, dass die Mövenpickspende mit der Senkung der Märchensteuer zusammen fiel. Ausserdem muss ich dazu sagen, dass doch wohl keiner so blöde ist, Geld von Spendern zurück zu weisen. Das wäre auch ziemlich unhöflich. Wir von der FDP, wollen es uns nicht mit den Wirtschaftsbetrieben verderben. Wir setzen uns nur hin und wieder nett zusammen und hören uns deren Sorgen und Wünsche an. Auch die ganzen anderen Spenden haben die FDP nicht bei ihren Entscheidungen beeinflusst.

Chris Dingsbums: Na ja, Herr Lästerwelle, zurück bleibt immer ein Hauch von "Bestechlichkeit", was an eine Bananenrepublik erinnert. Aber da sind Sie ja bei Frau Ganslerin sehr gut aufgehoben. In den christlichen Kreisen ist das ja nicht anders.
Wie klappt übrigens Ihr Verhältnis mit der Ganslerin?

Guido Lästerwelle: Zum ersten Teil Ihrer Frage, muss ich die Bananenrepublik bestätigen. Die besteht ja schon seit Kohl, wo alle möglichen Leute schwarze Koffer trugen und hinterher schwere Ausfälle im Gedächtnisbereich hatten. Die christlichen Kreise waren darin mächtige Vorreiter.
Nun zu meinem Verhältnis mit der Ganslerin. Sie wissen ja, dass ich vom anderen Ufer bin und ich mit dem weiblichen Geschlecht nicht viel am Hut habe. Diesbezüglich hatte die Ganslerin wohl einiges von mir erwartet, was ich aber nicht erfüllen konnte. - Kurz und gut: Ich habe mich nicht hochgeschlafen.

Chris Dingsbums: Welche Rolle spielen Sie denn im Zusammenhang mit Ihrem Partner. Sind Sie der Mann oder die Frau im gemeinsamen Beisammensein? Gibt es keinerlei Differenzen?

Guido Lästerwelle: Ich bin sozusagen ein NEUTRUM, was auch für meinen Partner gilt, also weder weiblich noch männlich. - Die Kollegen, ausserhalb der FDP, haben ihre Probleme, mich irgendwie einzuordnen, es sei denn, dass sie selber schwul sind.
Die Ganslerin hat sehr oft Schwierigkeiten, mich so anzunehmen, wie ich bin. Mir imponiert eine Frau nicht unbedingt. Das mögen meine Vorgänger anders gelöst haben. - Als ich in der Türkei war, musste ich denen quasi eine Zusage machen, dass sie mal in die EU aufgenommen würden. Da waren schicke Männer unter den Verhandelnden bei, die schon eine Sünde wert gewesen wären.

Chris Dingsbums: Herr Lästerwelle, bereuen Sie es nicht jetzt, fast 7 Millionen Hartzer gekränkt zu haben? Möchten Sie die ins totale Elend stürzen, nur um an ihrem Niedriglohnbereich festhalten zu können?

Guido Lästerwelle: Nein, ich bereue das nicht. Die brauchen nur die geforderte Zwangsarbeit annehmen und den Zustand als nicht nur vorübergehende Lösungen ansehen. "MIT ARBEIT ARM - aber zufrieden leben", das sollte ihre Devise werden. - Um Rechte klagen, das muss abgeschafft werden! Man sieht es ja an der Entscheidung des Bundes - Verfassungsgerichtes, was man davon hat. Wir wollen ja nicht dauernd von vorne beginnen, mit den Reformen. - Unterschicht muss Unterschicht bleiben. Besser wäre es, sie würden noch durch Abzeichen oder passender Arbeitskleidung gekennzeichnet. Dann wüsste man immer, wen man vor sich hat. -

Chris Dingsbums: Selbst die Ganslerin hat sich zurückgehalten, als Sie Ihr Gift gegen die Hartzer verspritzten. Sie liess mitteilen, dass sie diese Ansicht nicht teile.

 

Was sagen Sie denn dazu, dass das Entsorgen von 17 Mäusen in den Büros 3.500 Euro kostete? Hätten es nicht einige Mausefallen auch getan, anbetrachtlich der Haushaltslage? Musste denn ein Kammerjäger geholt werden, der das Ungeziefer in der Nähe von Potsdam in Freiheit entsorgte. Können Sie sich vorstellen, dass so manch ein Bundesbürger bei dieser Bundesregierung lieber Maus sein möchte?

 


Guido Lästerwelle: Die Ganslerin hält sich doch immer in der Öffentlichkeit zurück, wenn es um kritische Themen geht. Sie will doch nur im Rampenlicht stehen, wenn sie über Erfolge posaunen kann. Und was die Mäuse angeht. Wir sind schliesslich die Elite, die nur erstklassige Bedingungen akzeptieren kann.  Darum haben wir es dem Kammerjäger überlassen, eine praktische Lösung für das Problem zu finden. Die Rechnungshöhe war angemessen.

Chris Dingsbums: Kann man in diesem Lande denn überhaupt noch das Wort "Erfolge" nutzen? Meines Erachtens geht doch alles drunter und drüber. Täuschland ist der Zahlmeister für die ganze Welt geworden. Die Banken müssen wegen ihrer Fehlinvestitionen mit Steuergeldern gerettet werden. Die Bundeswehr kostet die Steuerzahler alleine pro Tag 3,5 Millionen. Die am Boden liegenden EU-Länder sollen auch finanziell gestützt werden. Mit der Binnenkonjunktur geht es steil bergab, weil den Bürgern einfach das Geld zum Ausgeben fehlt. Die Firmen machen Kurzarbeit - auch zum Nulltarif, zu Lasten der Steuerzahler. Alles wird gerettet, wozu auch die Mäuse gehören, nur nicht die deutschen Bürger. - Da mag ich nicht einsehen, dass die Hartzer und die Geringverdiener arm bleiben müssen.

Guido Lästerwelle: Bitte die nächste Frage. Sonst bitte ich Sie, zum Ende zu kommen.

Chris Dingsbums: Ich bedanke mich für dieses Interwju,
Herr Lästerwelle . Wir können das ja ein anderes Mal fortsetzen.

 

 

 


 

 

Eine Satire

Die CO² Sünder

 


 

Meldungen aus Absurdistan:

In einer Nacht- und Nebelaktion verabschiedeten die Politiker ein tollkühnes Gesetz, welches in der EU von den entsorgten Politikern aller europäischen Staaten in sehr vielen Stunden ausgebrütet wurde. Beteiligt waren der frühere bayrische Lederhosenkönig Stoiber und der ehemalige Ministerpräsident Oettinger.

 


 

Wie immer, geht Absurdistan als Vorreiter voran und verabschiedet dieses Gesetz, was im Nachhinein noch im Einzelnen beschrieben wird.

 


 

Man ging auch von den Überlegungen aus, ob man nicht kurzfristig irgendeine Weltmeisterschaft aus dem Hut zaubern könnte, damit die Bürger etwas von dem Geschehen abgelenkt würden. Stattdessen will man allerdings Meldungen über den FC Bayern etwas stärker in den Jubelmedien verkünden. Ja, man denkt auch an zwei weitere Bundesliga-Vereine, womit das Volk rund um die Uhr besudelt werden soll. Die Namen wurden noch nicht bekannt, aber die Medien wurden schon einmal angewiesen, die Bürger intensiv einzustimmen.

 


 

Man wird sich finanziell erkenntlich zeigen!

 

 

 

 


 

Zum neuen Gesetz:

 


 

Bürger dürfen nur noch alle 30 Sekunden Luft holen und die schädliche (Gift) Atemluft ausatmen.
Ziel der EU ist, das Atmen der Bürger bis auf pro Minute auszudehnen. Hierfür gilt eine Frist bis 2012.
Zweiflern sei vorab geraten, sich an den Unterwasser Praktiken der Schwimmer zu orientieren. Es ist problemlos möglich, dieses Gesetz einzuhalten und nicht unkontrolliert den Atem beliebig oft herauszulassen.

 


 

Eine Atemprobe ist monatlich bei einem Arzt, der speziell dafür ausgebildet wurde, in einer 5-minütigen Probe abzuliefern. Die Zeit wird mittels einer geeichten Stopuhr festgehalten, die auf keinen Fall mehr als 10 Ausatmungen aufweisen darf. Ein elektronisches Gerät zählt die Anzahl der Atmungen.

 


 

Auffälligen Schnellatmern wird eine kostenpflichtige Nachschulung angeboten. Wer die missachtet, wird mit einer Geldstrafe von 10.000 Euro belegt. Sollte der Betreffende nicht zahlen können, kommt er in ein Freiluftverschmutzungslager, wo das Atmen unter Ausführungen von Arbeiten antrainiert wird. - Für jedes Klagen wird eine Verlängerung des Aufenthaltes beschlossen!

 


 

Eventuelle Bankguthaben werden eingezogen, womit das Lager finanziert wird.
Das Ganze wird folgendermassen beschlossen und dann verkündet:

Ab dem 1. 6. 2010 erhält jeder Bürger von Absurdistan ein C0² Konto, dessen Vorgaben nicht überschritten werden dürfen.
Der Klima-Experte kommt unaufgefordert in jeden Haushalt, zu jeder Zeit, kontrolliert vor Ort und stellt den CO² - Verbrauch aller Familienangehörigen fest. Nach von Experten erstellten Tabellen werden die Daten pro Jahr hochgerechnet und erfasst.
Jährlich erfolgt dann eine Absenkung, bis 2015 eine Minderung um 40% des schädlichen Giftes = C0² erreicht wird.

Die absurdistanische Regierung erwähnt, dass drastische Strafen dafür angeordnet werden, wer sein C0² - Konto überschreitet. Entsprechenden Klimasündern wird weder ein Unterhalt gewährt, noch eine Rente, keine Pension und vor allen Dingen kein Arbeitslohn für seine Tätigkeit. Alle Angehörigen der Täter müssen mit in das jeweilige Freiluftverschmutzungslager der Region. Wohnung, Haus und sonstige Vermögenswerte werden eingezogen. Entsprechend ihrem Alter müssen Arbeiten, unter Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Atemtechnik verrichtet werden.

 


 

Die Regierung will das ehrgeizige Gesetz recht konsequent umsetzen. Man hat noch etliche Zäune von Heiligendamm, die einem Lager dienlich sind. Allerdings hat der Finanzminister von Absurdistan noch einige Milliarden bereitgestellt, um genügend Freiluftverschmutzungslager einrichten zu können. Man hat ja vorab Zwangsarbeiter aus allen Sparten, die zur Errichtung der Lagerstätten herangezogen werden. Eine ärztlich Betreuung wird durch arbeitslose Zwangsarbeiter/Pfleger - oder Schwestern vorgenommen.

 


 

Auf diese Weise will die Regierung von Absurdistan das Weltklima retten. Protest dagegen wird nicht angenommen!
Von der Atemtechnik sind die wertvollen Angehörigen der Regierung, der Banken und des Finanzkapitals ausgenommen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Täuschland, die Klimagrippe und das Schweineklima

 

Was läuft da in der Politik und in den Medien ab?

Haben die alle das eigenständige Denken aufgegeben? - Man hat doch wirklich den Eindruck, dass einer dem anderen wirklich nur noch alles nachquatscht, dass ohne zu überlegen gehandelt wird.
Nur mal so ein grober Überblick über die Kampagnen:

Vogelgrippe!
Schweinegrippe!
Bedrohung durch Klimawandel!
Klimawandel macht Pause!
Deutsche sterben aus!
Es werden wieder mehr Babys geboren! Von der Leyens Verdienst!
Täuschland vergreist!
Täuschland muss am Hindukusch verteidigt werden!
Die Bundeswehr baut Brunnen für die Afghanen!
Die Bundeswehr beschützt die Afghanen vor den Taliban!
Die Bundeswehr beteiligt sich nicht an Kriegen - ist eine Friedensarmee!
CO² wird von den Menschen gemacht!
Die Rinder furzen zuviel und produzieren gefährliche Gase!
Gedränge in den Arztpraxen wegen Schweinegrippeimpfung!
Impfstoff gegen Schweinegrippe ausverkauft, wegen des grossen Andranges!
Zuviel Impfstoff gekauft, weil sich nur 5% der Bevölkerung impfen liessen!
Klimawandel - wir werden untergehen!
Die Meeresspiegel werden bedrohlich steigen!
Wir bereiten uns auf heisse Sommer vor!
In Täuschland können Bananen angepflanz werden!
Wird Täuschland zu einer Wüste?
Wir müssen Wasser sparen!
Glühbirnenverbot!

Einer gibt vor, was im Lande laufen soll. Das bestimmten immer die Parteien, die an der Macht waren! Und die Mitglieder plapperten dann alles nach.
Nach 1990 änderte sich alles schleichend. - Die Befehle kamen jetzt aus den USA. - Auf einmal hatte in unserem Land kaum noch einer eine persönliche Meinung.
Vor 1990 waren alle östlichen Länder die Bösen, einschliesslich der DDR, was sich mit der Wiedervereinigung änderte. - Die ehemaligen Ostblockstaaten wurden auf einmal alles "GUTE" und man nahm sie in der EU auf. - Russland wird seitdem nicht mehr unbedingt als ein feindliches Land angesehen, höchstens mal hin und wieder!
Was auffällt, das ist, dass man mit aller Macht Israel verteidigt und den Iran als totales Feindbild ansieht!

 

 

 

Wahrhaftige Nachrichten gibt es hier in Täuschland nicht mehr! - Es wird nur noch das veröffentlicht, was das Volk hören und sehen darf. Und jetzt mal ein Beispiel der Tagesschau, wie wir sie erleben:

Bundeskanzlerin Merkel wurde mit rauschendem Beifall bejubelt. Sie wurde wegen ihrer ausserordentlichen Verdienste vom Bund der Industrie geehrt! Sie versprach, dem Geldadel weitere Vergünstigungen zu gewähren, was erneut in einem tosendem, siebenminütigem Applaus endete.
Der Iran wollte wieder Israel von der Landkarte vertreiben. Sie bauen zu dem Zweck schwere Massenvernichtungswaffen und bauen ihre Atomindustrie aus! Es erfolgte ein scharfer Protest der USA und der EU. -
Das iranische Volk protestierte auf den Strassen, worauf sie von prügelnden Polizisten gefangen genommen und eingesperrt wurden. Etliche Leichen erblickte man am Strassenrand!
Die Palästinenser warfen wieder Steine auf 2 Israelis, was die mit schwerer Artillerie beantworteten. Die 2 Israelis mussten im Krankenhaus von Telaviv notversorgt werden. Sie sind inzwischen wieder entlassen worden.

Präsident Obama erhielt für seine Politik den Friedensnobelpreis und steht somit auf einer Stufe mit Nelson Madela. Eine sehr grosse Anerkennung für die friedlichen Vorgehensweisen der USA, beginnend schon mit Bush sen. und Bush jr. Obama setzte die Friedensbemühungen fort.
Klimawandel:  Zur Zeit tagen in Kopenhagen die Klimaexperten aller Länder und die Politiker, um eine Klimasteuer zu vereinbaren, wovon die unterentwickelten Länder profitieren könnten. - Es ist geplant, weltweit Bäume anzupflanzen. So ganz sind die Länder damit nicht einverstanden, weil man die nicht essen kann. So sagte ein Sprecher der unterentwickelten Länder auf dem Kongress! - Es wurden seit je her so viele Versprechen von seiten der Industrieländer gemacht, die nicht annähernd eingehalten wurden.
Man will das Klima mit Geldspenden besänftigen. Das Motto dafür heisst: Ablasshandel

 

Wenn die Münze in der Kasse klingelt, das Klima dann zum Guten springet! - Damit spülte die kath. Kirche auch schon erfolgreich grosse Summen in ihre Kassen! - Dieser Vorschlag wurde von Kardinal Rotzinger eingebracht. - Merkel begrüsste den Vorschlag. 

 

Immer neue Meldungen aus der Drogenszene der Stars und Sternchen. Daran sollen nach Auskunft von Experten die Klimagrippe und das Schweineklima Schuld sein. Es handelt sich um eine sehr ernstzunehmende Ausbreitung und Ansteckungsgefahr! -

 

Merkel ist sehr besorgt über die Auswirkungen. Es wird in Erwägung gezogen, auch hierfür einen Fond einzurichten, um den Pharmaunternehmen dauerhafte Einnahmen zu sichern, damit sie jederzeit forschen können!

 

 

 

Und nun noch das Wetter:

 

Infolge des Klimawandels haben wir keinen Winter mehr. Noch nie war es so warm, wie derzeit im Dezember. Die Bürger unseres Landes können Heizkosten wie noch nie zuvor sparen. - Das Geld können die Deutschen für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Der Einzelhandel jubelt über die tollen Umsätze. - Die Bürger kaufen gegen die Krise an! - Es werden überwiegend nur grosse und teure Produkte verschenkt!

 

Die weiteren Aussichten:  Es bleibt weiterhin zu warm für die Jahreszeit. Also, spart Heizkosten, dreht alles ab. Dann braucht ihr auch nicht soviel CO² - Steuer entrichten!

 

Es sprach zu Ihnen:  Christel Merkwürdig

 

 

 

Und das lest Ihr dann tagelang in allen Zeitungen. Die dafür angeworbenen Drecksperten erscheinen in den Talkshows und machen Meinung. Nicht zu vergessen: Diese Meldungen müssen stündlich wiederholt werden. Das soll in die Köpfe der Bürger eingestampft werden! -

 

Wagt sich dann einer der Gäste, was anderes auszusagen, als vereinbart wurde, dann reden eben alle durcheinander, so dass die Zuschauer nichts mehr verstehen können. - Das ist Täuschland -

 




Kann man das alles glauben?

 

Na, ja, fast alles jedenfalls, oder?

 

 

 

 

 

 

Mein Interwju mit der Ganslerin

 

 

 

Frage: Frau Ganslerin, Sie haben in einer Rede in Düsseldorf erklärt, dass sie einen Partnerwechsel fordern. Wie kann man das verstehen?

 


Ganslerin: Verstehen Sie das so, wie ich es ausgesprochen habe. Partnerwechsel sind doch eine feine Sache, wird niemals langweilig. Wir sind doch mit der SPD nicht verheiratet, so dass wir nicht immer zusammenbleiben müssen. Na gut, wir sind mit denen ins Bett gegangen. Doch jetzt reicht es auch wieder. Schaun wir doch mal, was uns die FDP bietet.

Frage: Rechnen Sie sich denn Chancen bei der FDP aus?

Ganslerin: Es geht nicht darum, ob ich mir Chancen ausrechne. Der Guido muss mir schon zu Füssen liegen. Er schmachtet doch schon seit einem halben Jahr danach. Und seit ich öffentlich bekanntgegeben habe, dass die FDP unser Wunschpartner wäre, schmachtet er schon nach der Macht. Das geht jedoch nur, wenn ich sie ihm gewähre!

Frage:
Dann wollen Sie, die CDU, mit der FDP ins Bett?

Ganslerin: Ja, warum denn nicht?

Frage: Ich dachte nur, weil der Guido doch nicht auf Frauen steht.

Ganslerin: Ja und?  Haben wir in der CDU denn keine Männer - die mal tauschen könnten? - Ein Partnerwechsel dient der Völkerverständigung. Es lässt sich ja so einiges hinter den Kulissen klären. Wozu bin ich denn Frau und Ganslerin? Man hätte ja auch einfach den Ministerpräsidenten Koch für diese Aufgabe wählen können. Aber mal ehrlich. - Mit wem hätte der denn wohl einen Partnerwechsel vornehmen können und dann noch innerhalb der Koalition?
Als Frau hat man immer andere Möglichkeiten. - Einige Frauen schlafen sich hoch - ich wechsele Partner und werde erfolgreich.

Frage: Für mich ist das Ganze doch ziemlich gewagt, was Sie da erzählen und das auch noch vor so vielen Leuten. Anschliessend steht es in allen Zeitungen. Was sagt denn Ihr Mann dazu?

Ganslerin: Der mischt sich da nicht ein, weil das mein Revier ist. Ausserdem heirate ich doch keinen davon, wenn ich die Partner wechsele. Ich betrachte diese Wechsel als notwendige Massnahme. Schliesslich tue ich das für dieses Land.

Frage: Ein recht kulantes Verhalten von ihrem Mann, muss ich schon sagen. Wechselt Ihr Mann denn auch die Partner? -

 


 

Ganslerin: Ist der etwa Bundesgansler? Ihre Frage war überflüssig.

 


 

Frage: Frau Ganslerin, was sagen Sie denn zu dem Glühbirnenverbot ab dem 1. September 2009?

Ganslerin: Ja, das ist richtig so. Dieses deutsche Volk geht derart verschwenderisch mit dem Strom um, dass man es nur mit Verboten stoppen kann. Wir müssen Energien sparen. Wie viele Völker haben überhaupt keinen Strom und sie leben trotzdem glücklich und zufrieden. Warum muss es dem deutschen Volk denn immer besser gehen, als anderen Nationen. Und die 100 W - Glühbirne gibt ja auch noch zuviel Wärme ab. Es läuft darauf hinaus, dass die Bürger 100 Watt-Lampen einschalten und dazu die Fenster öffnen, weil es ihnen zu warm geworden ist. Das möchten wir verhindern. Es geschieht alles nur zum Besten des Volkes.

Frage: Ich habe das Gefühl, dass Ihnen der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad nicht besonders gefällt, oder irre ich mich?

Ganslerin
: Das stimmt. Bei einem Besuch dort wollte er mir doch gleich solch eine schwarze Kutte überstreifen, die die Frauen dort zu tragen haben, wo nur die Augenschlitze sichtbar sind. - Das habe ich abgelehnt. Seitdem stehen wir auf Kriegsfuss und ich werde nicht zögern, die Bunteswehr dorthin zu schicken, wenn es den Obama gelüstet, mal wieder woanders Krieg zu spielen. - Dann werde ich dem Iraner zeigen, welche Macht eine Frau besitzt.

Frage: Oh, dann nehmen Sie ihm das immer noch übel? - Darf ich nun noch fragen, warum Sie keinen Wahlkampf führen, wie es andere tun?

Ganslerin: Ja, ich nehme es dem Iraner heute noch übel, mir, einer Christin, einer Europäerin eine solche Kluft zu verordnen.

 

Zu der anderen Frage sei gesagt: Ich führe einen Wahlkampf, indem ich mich ruhig verhalte. Gelogen wird doch ohnehin genug. Ich gönne den Bürgern Ruhe, denn ich habe vernommen, dass die Menschen den Wahlkampf ziemlich leid sind. - Wollen wir doch mal ehrlich sein. - Wenn ich wieder Ganslerin bin, müssen die mich ohnehin vier Jahre lang anhören. Eine Ruhephase tut jetzt allen gut, zumal die Kollegen schon um die Wette lügen. - Nun passen Sie einmal auf:
Warum sollte ich jetzt Hiobsbotschaften verbreiten? - Die Bürger kommen doch früh genug dahinter, wenn es ihnen schlechter gehen wird. Ich lasse sie noch etwas von einer besseren Zukunft träumen. -

 

Oder soll ich jetzt ziemlich brutal erklären, dass aus der Kurzarbeit eine Arbeitslosigkeit wird, dass die Älteren keine neue Arbeit mehr finden werden, dass wir Steuererhöhungen erheben, dass die Bunteswehr im Inneren postiert wird, um die revoltierenden Bürger in den Griff zu kriegen, dass Hartz4 gekürzt wird, die Krise sich nun voll bemerkbar macht, dass das Volk die Zockerschulden der Banker zahlen muss, dass die Hartzer umsonst arbeiten und den tariflich bezahlten Beschäftigten den Job nehmen müssen?

 

So grausam kann man doch wohl nicht sein. Wenn man das gut dosiert, ist das alles nicht so tragisch!

 

Vielleicht sind die Bürger dann auch noch dankbar dafür, dass sie nicht täglich arbeiten gehen müssen.

 


 

Frage: Muss das Klima derzeit eigentlich nicht geschützt zu werden?

Ganslerin: Selbstverständlich! - Gerade die Krise beschert uns grosse Erfolge. - 16.000 Unternehmen waren alleine bis Ende Juni 2009 zahlungsunfähig! Wo nichts produziert wird, wird automatisch das Klima geschont. Stellen Sie sich vor, was wir bis zum Jahresende dann noch schaffen!
Wenn die Leute weniger Geld in der Tasche haben, fahren sie auch weniger mit dem Auto, nehmen stattdessen öfter das Fahrrad. - Aus diesem Grunde brauchen wir jetzt auch keine Verschärfungen erlassen. - Der Markt und Wir, die Eliten, haben alles im Griff.
Ich war ja von Beginn meiner Amtszeit dafür, die Einkommen der Bürger stark zu senken. Das ist nicht nur für die Wirtschaft besser, auch für die Bevölkerung. Es löst auf wundersame Weise das Übergewicht der Deutschen. Ich erhalte täglich sehr viele Dankschreiben diesbezüglich. Natürlich werden wir unermüdlich weitermachen. Auch die Leute, die es heute noch nicht einsehen mögen, wenn man ihr Einkommen rapide herunter setzt, werden mir eines Tages dankbar dafür sein. Sie erhalten ein völlig neues Lebensgefühl durch Armut. Der Überdruss verschwindet und die Dankbarkeit gewinnt!

Frage: Würden Sie sich denn auch von den TAFELN ernähren lassen?

Ganslerin: Nein, da brauche ich nicht hin, weil ich ja überwiegend auf Kosten der Steuerzahler esse und trinke. Es ist die Pflicht in meinem Beruf, mich überall durchzufressen. Alles wird von besten Köchen zubereitet, aus erlesensten Produkten. Nun, ich bin ja auch die Ganslerin.

Noch eine letzte Frage:
Was halten Sie denn erneut von einer GROKO - also einer grossen Koalition?

Ganslerin:
Manchmal könnte ich schon schwach werden, zumal der Päär auch so schön bitten kann: Mach`s noch einmal mit uns - schwarz-rot. Ich wollte ihm ja eigentlich schon einen guten Job in der EU oder in der Wirtschaft besorgen. Allerdings habe ich ihm zuvor einen Aufnahmeantrag für die CDU angeboten und ein Pöstchen in Aussicht gestellt. - Er wartet zunächst ab, wie die Wähler entscheiden. So ein Fünkchen Hoffnung, dass Steinmeier Gansler wird, hat er wohl doch noch.

Herzlichen Dank für das ehrliche und umfangreiche Interwju

 

 

 

 

 

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Interwju mit dem Innenwolfgang

Frage: Herr Innenminister, hat die Angst inzwischen Urlaub? Sind die Terroristen jetzt untergetaucht, damit Wahlkampf gemacht werden kann?

Innenwolfgang:
Quatsch, die Terrorischten können jederzeit wieder auftauchen. - Die Gefahr ist noch lange nicht gebannt. Ihr könnt es mir alleine verdanken, dass noch kein Anschlag durchgeführt werden konnte.

Frage:
Könnte man Sie als Egomanen einstufen?

Innenwolfgang:
Nein, mir geht es nur um die Sicherheit der Bevölkerung. - Ich bin nicht selbstverliebt oder leide an Persönlichkeitsstörungen, falls Sie das meinen.

Frage: Ist es Ihnen wichtig, ein Klima der Angst zu erzeugen? - Ich denke da an die Vogelgrippe, Schweinegrippe, den Klimawandel und den Terrorismus. Hat die CDU das als "Gesamtpaket Angst" für die Bevölkerung gelagert?  -

Innenwolfgang: Für die Grippen und den Klimawandel können Sie mich ja nicht verantwortlich machen. Dafür ist immer noch die SPD zuständig. Ich schätze mal, dass deren Ministerien auch nicht auf die Volksbedrohung verzichten wollten. Sie sind auf jeden Fall Trittbrettfahrer. - Die SPD konnte nicht einmal die Vogelgrippe vernünftig und wirksam inszenieren, so dass sie jetzt die Gefahr der Schweinegrippe hochhalten müssen. Selbst das gelingt ihnen nur sehr stümperhaft.                                                                                                                                                                                                      
Frage: Haben Sie Ihre Terrorischten denn besser im Griff, als es die SPD macht?

Innenwolfgang:
Schliesslich ist es mir dadurch gelungen, dass Grundgesetz zu einem Grunzgesetz zu zerstückeln. Das müsste Ihnen doch einleuchten. Habe ich denn nicht unter dem Mäntelchen Sicherheit und Terrorismus das deutsche Volk in den Griff bekommen und durch Videoanlagen ständig in Bewachung? Ich muss das Volk vor sich selber schützen! In jedem Bürger steckt auch ein kleiner Terrorist!

Frage: Weshalb wollen Sie denn die Bundeswehr im Inneren postieren? - Die Bevölkerung stuft Sie schon als einen Angsthasen ein! - Viele Bürger sagen, dass dieses Land ein Polizeistaat geworden ist! -

Innenwolfgang: Und genau aus diesem Grunde wollen wir die Bundeswehr im Inneren einsetzen, damit das Wort Polizeistaat überhaupt keine Nahrung bekommt. Über einen Bundeswehrstaat regt sich das Volk ja nicht auf.

Frage: Warum haben Sie denn dieses CDU-Leiden für eine Internetzensur fit gemacht, über den Umweg der Kinderpornografie? -

Innenwolfgang: Wenn es um die Kinder geht, nimmt das deutsche Volk alles an. - Ich brauchte einen überzeugenden Einstieg, den mir die Zensursula beschert hat. Die Kinderpornografie war der Internettüröffner.

Frage: Mit Ihrem Handeln wurde allerdings keine Verbesserung für die Kinder geschaffen. Statt diese Seiten gleich zu entfernen, haben Sie lediglich ein Stoppschild verhängt. Sie sollten doch wissen, was im Strassenverkehr ein Stoppschild bedeutet? - Warten und schauen, ob alles frei ist und dann kann man wieder losfahren. Warum entfernen Sie nicht einfach solche verbotenen Seiten? Das sind strafbare Handlungen, die das BKA verfolgen sollte.

Innenwolfgang: Ja, das wird auch gemacht, aber mit welchem Vorwand soll ich weiterhin aktiv werden?  - Das Internet hat sehr breite Verwicklungen und ein enormes Gefahrenpotenzial. Darüber muss ich wachen. - Es kann auch nicht sein, dass die Bevölkerung die Arbeit ihrer Politiker in eine falsche Richtung streut. Das ist schädlich für unser Land. - Das muss auch eingedämmt werden.
Ferner haben wir ja schon unangemeldete Versammlungsverbote und Demonstrationen eingeschränkt. Im Internet besteht ein sehr grosser virtueller Raum, wo sich das Volk in grosser Anzahl ansammeln kann, was wir Politiker nicht verhindern können. - Das geschieht teilweise europa- und weltweit. Wir müssen eine Volksmacht verhindern, die uns Politikern die Hosen ausziehen können.
Das Volk hat uns für vier Jahre gewählt und jetzt müssen sie eben alles annehmen, was wir für richtig halten. Proteste sind unwillkommen und nutzlos!

Frage: Haben Sie nicht das Mass an Verboten überschritten, dass Sie über die Bürger verhängt haben? Gibt es überhaupt noch etwas, was nicht mit Grenzen belegt wurde?

Innenwolfgang: Es geschieht alles nur zum eigenen Schutz des Volkes. Beschweren sich die Leute? - NEIN - sie wünschen sich das insgeheim. So, wie sie früher von ihren Erziehern bevormundet wurden, so machen wir das eben heute. Das kennen die Bürger und nehmen das willkommen an. - Und wenn sie einige Male wegen Geschwindigkeitsüberschreitung ordentliche Strafen bezahlt haben, lernen sie auch eine vernünftige und ordentliche Fahrweise.

Frage: Und warum ist das Pinkeln im Freien verboten worden?

Innenwolfgang: Ja, auch das ist erklärbar. Wenn die Männer ihr bestes Stück im Freien herausholen, besteht die Gefahr einer Infektion. Das muss ärztlich behandelt werden, Medikamente werden verordnet, was die Kosten im Gesundheitswesen schon wieder erhöht. - Die Erkrankung schmerzt und das gute Stück hat vielleicht tagelange Ausfälle. Das Pinkeln muss dann jeder von uns praktisch mitbezahlen. - Jeder hat die Möglichkeit, einen Gasthof aufzusuchen, sich sein Bier zu bestellen und seine Notdurft dort zu verrichten.Auf diese Weise kann beim Pinkeln auch noch Freude aufkommen.
Auf der anderen Seite müssen wir uns auch nach anderen Religionen richten. Frauen der islamischen Glaubensrichtung reagieren ja empört, wenn sie des Mannes Würde erblicken müssen. - Man weiss auch nicht, wie ein solches Verhalten auf Kinder wirkt. Zensursula lehnt das Pinkeln im Freien ab, zum Schutze der Kinder!

Frage: Seit Ewigkeiten pinkeln die Männer im Freien. Es gehörte praktisch zur deutschen Kultur. Kinder haben davon doch keine Notiz genommen. Es klingt nicht sehr überzeugend, was Sie angeben. - Was hat die Menschheit wohl getan, bevor Sie der Landesinnen wurden? - Da wurde bestimmt wild durcheinander gepinkelt, die Gebüsche wurden überdüngt, die Männer liefen mit einem dauerhaft kranken guten Stück herum, die Frauen und Kinder gerieten in Panik, es gab Dauerausfälle ............

Innenwolfgang: Sie machen sich lustig über meine Ausführungen und dennoch behaupte ich, dass der Geburtenrückgang im Lande auf das Pinkeln der Männer im Freien zurückzuführen ist.

Frage: Was wollen Sie denn noch im Grunzgesetz ändern, wenn die CDU wieder gewählt werden sollte?  

Innenwolfgang: Es liegt noch sehr viel im Argen, bevor alles passt! Das kann man aber nur in sehr kleinen Schritten durchführen. Das Volk besitzt noch zu viele Rechte, die die Wirtschaft schädigen. Doch das sollten Sie mit dem Herrn Wirtschaftsminister Vonundzu abklären. - Man muss die Volksrechte in Volkspflichten umwandeln. Das wird eine schwere Aufgabe sein, ist jedoch machbar!
Was haben wir in den letzten vier Jahren nicht alles geändert und immer mit gleichem Vorgehen. Der grösste Teil des Volkes hat das nicht einmal bemerkt! Das ist erfolgreiche CDU-Politik.

Frage: Haben Sie keine Bedenken, dass Sie alles überreizt haben? - Mich hat das jedenfalls nicht überzeugt und hinter Ihre Argumente kann man viele Fragezeichen setzen. - Werden Sie denn eine Volksabstimmung zum EU Beitritt durchführen?


Innenwolfgang: Ich habe auch nicht nötig, Sie zu überzeugen. Nehmen Sie die Dinge einfach so, wie ich sie anordne. Dahinter steckt schon ein Sinn. Suchen Sie sich etwas aus!
Warum sollten wir das Volk abstimmen lassen? Die haben uns für vier Jahre gewählt und wir wählen für das Volk. - Der Pöbel kann doch wohl nicht über das Landeswohl entscheiden. Soweit darf eine Demokratie nicht führen. Das wäre der Untergang der Nation. - Es reicht doch wohl, wenn das Volk alle 4 Jahre die Regierung wählen darf. Zwischendurch sind ja auch noch andere Wahlen. Damit ist das Volk schon völlig ausgelastet. - Sie haben ja uns. Wir sorgen schon für alles - WIR die LANDES-ELITEN.
Und jetzt muss ich mich wieder den Terrorischten widmen, denn die wollten vor den Wahlen ja auch noch kommen. - Ich schätze, die haben Angst, wenn sie meinen Rollstuhl erblicken. Sie halten den bestimmt für eine neue und gefährliche Kriegswaffe.

Vielen Dank für das Interwju, Herr Terrorminister - ääh - Innenminister und allzeit viel Glück beim Kampf.

 

 

 

 

 

 

Interwju mit Ganzlerin Oberwichtig

Frage: Hatten Sie Bedenken, dass der Untersuchungsausschuss Sie persönlich auffordern würde, die Geburtstagfeier von Josef Ackermann zum 60. mit eigenen Mitteln zu regulieren, um die Staatskasse zu schonen?

Ganzlerin: Wer sollte das wohl anordnen? Der Otto Fricke von der FPD? - Der ist doch froh, sich demnächst an meinem Hosenbein festbeissen zu dürfen und mir den Speichel zu lecken.

Frage: Welche Bedeutung hat der Joe Ackermann denn für Sie?

Ganzlerin: Wir haben ein ausgesprochen gutes Verhältnis und kommen sehr gut miteinander aus.

Frage: Oh, mit dem haben Sie auch ein Verhältnis?

Ganzlerin:
Ja, meinen Sie etwa, ich mag`s jeden Tag sauer? -

Frage: Was gefällt Ihnen denn überhaupt an den Bankern?  Es fällt auf, dass Sie recht oft mit ihnen zu tun haben.

Ganzlerin: Nun, alleine deren Erscheinung und das aalglatte Auftreten, ist sehr reizvoll. Die stinken nach Geld. Wer träumt nicht mal davon?

Frage: Wie gefällt Ihnen denn der junge Baron Vonundzu? Auch der könnte einen gegeelten Banker abgeben.

Ganzlerin:
Den würde ich nicht von der Bettkante stossen, ein Mannsbild nach meinem Geschmack. - Ich glaube allerdings, dass der sich ziemlich weit aus dem Fenster lehnt und glaubt, zu etwas Höherem geboren zu sein. - Der wollte nicht mich, sondern meinen Job! - Ich nehme Abstand von ihm. Er muss erst einmal lernen, sich unterwürfig zu zeigen. Sein blaues Blut wirkt nicht bei mir. -

Frage: Wie standen Sie denn zu Helmut Kohl?  

Ganzlerin: Der war mal mein Lehrmeister. Ich lernte sehr schnell und habe dann aber die Rollen getauscht. Zurückblickend kann man jetzt sagen, dass er ein berühmter deutscher Kofferträger war, mit Inhalten, die bis heute noch nicht ganz geklärt sind. - Er war für mich nur so lange wichtig, bis ich wusste, wie der Hase im Westen läuft.

Frage: Warum beteiligen Sie sich nicht am Wahlkampf für die CDU?  - Wir hatten schon Bedenken, dass Sie im Sommerloch verschwunden sind.

Ganzlerin: Ich habe doch meine Leute für die Wahlversprechen. - Sie glauben doch wohl nicht, dass ich mir den Mund verbrenne. Immer, wenn`s nicht rund läuft, tauche ich ab. Auf diese Weise bringen mich die Bürger mit nichts in Bezug. Das ist mein Trick. Ich gebe nur Anweisungen und bleibe im Hinterhalt. Zwischendurch gönne ich mir noch einige schöne Reisen auf Staatskosten. Komme ich zurück, habe ich noch die gleichen Umfragewerte wie vor meiner Reise. Sagen Sie mir bitte, weshalb ich Wahlkampf machen soll? - Es läuft doch alles prima. - Ich mache nichts, sage nichts und die Bürger wollen mich - gerade deshalb!
Ihnen dürfte allerdings auch bekannt sein, dass die Deutschen einen Hang zum Masochismus besitzen. Sie wollen gequält werden, sind das Gegenteil von den Franzosen.
Was soll ich ausserdem jetzt erzählen? - Ihr werdet nach den Wahlen entlassen und es wird Heulen und Zähneknirschen geben? - Nein, so grausam kann ich nicht sein!
Soll das Volk doch noch die schönen Sommertage noch geniesen. Der Ernst des Lebens holt sie von ganz alleine ein, ohne dass ich was dazutue. Dann haben sie Zorn auf alles Mögliche, nicht aber auf mich. Sie bringen mich nicht damit in Verbindung! - Ich lasse meine Wadenbeisser auf das Volk los.

Frage: Wenn Sie demnächst mit dem gelben Guido regieren sollten, kann man ein Verhältnis zwischen Ihnen und ihm ja ausschliessen. Können Sie sich damit abfinden, dass die Beziehung nur auf einer politischen Ebene abläuft?

Ganslerin: Es gibt ja nicht nur den, der die Koalition aufwerten könnte. Guido will ja auch nur immer eines:  Steuern runter. Damit kann ich ihm wirklich nicht dienen! Bei unserem letzten Gespräch faselte er nur ständig von Bierdeckeln und 15 - 25 und 35%. - Also, so durchschaubar darf man wirklich die Steuergestaltung nicht machen. Je komplizierter, um so besser. Das fehlte auch noch, dass das Volk seine Steuererklärung selbst machen kann! Dann haben wir ja keinen Spielraum mehr und sind durchschaubar!

Frage:
Was sagen Sie zu ihrem Volk, wie die sich während der Krise verhalten haben?

Ganzlerin:
Die Deutschen haben gegen die Krise konsumiert. Sie waren so vernünftig, ihr Geld auf den Kopf zu hauen und haben sich auch noch verschuldet, um der Wirtschaft Gewinne zu bringen. - Sie überlegen nicht, was morgen ist, weil sie mir vertrauen! - Sie dienen in erster Linie ihrem Land.

Frage:
Fangen Sie denn die Bürger auf, wenn sie aufgrund dieser Opfer in Schwierigkeiten geraten?

Ganzlerin:
Nein, natürlich nicht. Sie wissen ja, dass das Land in einer jahrelangen finanziellen Klemme steckt. Da müssen sich die Bürger schon anderweitig absichern.

Frage: Sie haben einmal gesagt, dass Sie die Ersparnisse ihrer Bürger garantieren. Sie seien sicher. - Die Banken sind dabei, neue Blasen zu schaffen. Sie machen so weiter wie zuletzt, als es zu der Finanzkrise kam. - Die faulen Papiere wurden in Bad-Banken gehortet und die Feier beginnt von vorne! - Wird den Steuerzahlern das nach den Wahlen präsentiert, was sie alles zahlen müssen?

Ganzlerin:
Ich breche hier an dieser Stelle das Interwju ab. Die Fortsetzung erfolgt nach den Wahlen. Gönnen Sie doch dem Volk diese Ruhe vor dem Sturm.

Herzlichen Dank, Ganzlerin Oberwichtig

 

 


 

 

Interwju mit Horst See-Hofer
von Chris Dingsbums 18. Juli 2009

 

 

 

 

 

Chris Dingsbums: Herr See-Hofer, Sie beschrieben gestern in der ARD Ihr Verhältnis zu Angela Merkel. Hatten Sie denn keine Gründe, dieses zu verheimlichen?  Schliesslich sind Sie verheiratet und haben noch eine Nebenfrau und Kind in Berlin.

Horst See-Hofer: Sie kennen das doch! Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert! -

Chris Dingsbums: Nehmen Ihnen die Bayern das nicht übel? Wie äussert sich der Pabst denn dazu?

Horst See-Hofer: Ist alles eine Frage der Ent (Ge)wöhnung. Der Ratze steht ja lange über den Dingen. Ich habe mich mit ihm geeinigt, kein Pabst werden zu wollen. Als Bayern-Ministerpräsident unterliege ich keinem Zöli-Bad oder wie das sonst heisst. Ausserdem stehe ich noch voll im Saft, dank der bekannten Pillen. Ich lebe nicht dauerhaft im Wati-Kan unter Männern, sondern unterliege dauernden Versuchungen. Ich habe allerdings versprochen, im Beichtstuhl ausgiebig davon zu berichten.

Chris Dingsbums: Sie sind doch der absolute Kenner dieser Szene. Beantworten Sie den Lesern doch einmal die Frage:  Ist die Ganzlerin Mann oder Frau?

Horst See-Hofer:
Wir schalteten das Licht vorher aus. Ausserdem gebe ich nicht gerne Details bekannt.

Chris Dingsbums: Was sagen Ihre Frauen denn dazu, wenn sie von ihrem Verhältnis zur Ganzlerin erfahren?

Horst See-Hofer: Soll ich das denn so regeln, wie der Haarfärbleugner oder der Steinewerfer?  - Scheiden - heiraten - scheiden - heiraten ............... jedes Verhältnis ehelichen? - Nein, ich bin doch katholisch und kein Angehöriger des Islam. - Dann würde der Ratze aber zu Recht sauer werden. Meine Frauen akzeptieren das so, wie es jetzt ist. Sie bekommen immer eine neue Kette oder einen neuen Ring, je nachdem, was es als Sonderangebot gibt.

Chris Dingsbums: Hatten Sie denn keine Bedenken, die Ganzlerin in Schwierigkeiten zu bringen?

Horst See-Hofer: Nein, die hat schon gewechselt. Kinder kommen da nicht mehr. Ausserdem ist das ihre zweite Ehe, wie bei mir auch. Die hat genügend Erfahrungen.

Chris Dingsbums: Wie stehen Sie denn zu ihrem unehelichen Kind? Konnten Sie denn nicht verhüten?

Horst See-Hofer: Ich habe absichtlich vorher Ratze gefragt. Der hat das Verhüten nicht erlaubt. Ausserdem wollte meine Geliebte auch in den Genuss der von uns eingeführten Akademiker-Wurfprämie gelangen, die die Steuerzahler übernehmen. - Und es ging mir darum, Vorbild für die Bürger zu sein. Das Land braucht Kinder! - Wir können sie ja nicht alle aus dem Ausland holen!

Chris Dingsbums: Wirkt sich Ihr Verhältnis mit der Ganzlerin jetzt auf die derzeitige Politik aus?

Horst See-Hofer: Ich hoffe, dass ich gut dabei war und sie von meiner Meinung überzeugen konnte. Wenn nicht, müsste man das noch einmal wiederholen.

Chris Dingsbums: Wie stehen Sie eigentlich zu dem Thema, das  "Bier als Lebensmittel" anzusehen? - Ihr ehemalige Kollege Günter Speckstein erklärte seinerzeit, dass ein gestandenes Bayrisches Mannsbild mit dem Genuss von zwei Litern Bier noch gut Autofahren könne?

 


Horst See-Hofer: Sie können ja wohl die Bürger der Bayern nicht mit dem Rest der Republik vergleichen. Die Bayern sind Gewohnheitstrinker, denen zwei Liter wirklich nichts ausmachen. Die Preussen fahren ja schon mit Genuss von 3 kleinen Gläsern Bier gegen die Bäume und die Ossis mussten stets so enthaltsam leben, dass sie nur mit "NULL PROMILLE" unfallfrei fahren können. Jedem Tierchen - gönn sein Bierchen. - Ausserdem fahren wir ja nicht in die Nordregionen, mit Genuss von 2 Litern noch Auto. Die Bayern verlassen die Lederhosengrenze nicht besonders gerne, wenn es nicht sein muss.

Chris Dingsbums: Herr See-Hofer, ich bedanke mich ganz herzlich für dieses offene und ehrliche Interview und wünsche Ihnen mit Ihren Frauen und Familien alles Gute.

Horst See-Hofer: Danke Frau Dingsbums und wann können wir uns mal näher kommen?

Chris Dingsbums: Oh, Herr See-Hofer, ich bin verheiratet.

Horst See-Hofer: Das stört mich nicht, ich bins auch, ebenfalls die Ganslerin.

 

 

 

 

 

 

 

 


Interwju mit Frahnz Müntehering
von
Chris Dingsbums am 19. 7. 2009



Chris Dingsbums: Sie sind der Führer der SPD. Wohin führen Sie diese Partei?

Frahnz Müntehering: Ich möchte die Partei wieder aus dem Keller holen.

Chris Dingsbums: Wie meinen Sie, wird Ihnen das gelingen?

Frahnz Müntehering:  Es gibt keinen Kuschelkurs mehr mit der CDU.

Chris Dingsbums: Haben Sie denn mit der Ganslerin auch gekuschelt?

Frahnz Müntehering: Natürlich - nicht nur ich!

Chris Dingsbums: Oh, mehrere Ihrer Partei? Das war mit bisher unbekannt. Geschieht das nach dem Motto: "Je öller - je döller?"

Frahnz Müntehering: Das können Sie sehen, wie Sie wollen. Einige gehen in die Puffs, andere nehmen sich das, was gerade verfügbar ist und einige Kollegen stehen auch aufs andere Ufer. Das ist auch bei uns in der Politik so. - Ausschwitzen braucht keiner etwas. Wir sind ja nicht Pabst.

Chris Dingsbums: Können Sie mir die Rettung der SPD einmal näher erläutern?

Frahnz Müntehering: Ich habe eine Dreifach-Offensive eingeläutet. Steinbrück macht den zupackenden Krisenmanager, Steinmeier gibt sich weltmännisch und ich kämpfe mit scharfen Attacken gegen die Ganslerin. - Es gibt auch kein Flügelschlagen mehr innerhalb der Partei. Ich habe allen Schweigen verordnet - sonst Untergang.

Chris Dingsbums: Sie wollen als eine soziale Partei wahrgenommen werden, obwohl Sie das Unsoziale eingeführt haben, beginnend mit dem Gasgerd.

Frahnz Müntehering: Wenn es auch nicht zutrifft. Man kann aber doch darüber reden. Haben wir Ostern, können wir doch trotzdem über Weihnachten sprechen. Wichtig ist, dass wir Wachstum erhalten.

Chris Dingsbums: Sie erwähnen gerade das Wachstum. Meinen Sie etwa die Schulden, die gerade ins Unermessliche wachsen?

Frahnz Müntehering: Wir ignorieren gerade während des Wahlkampfes die Schulden und haben uns ein Redeverbot darüber auferlegt. Vertrauen Sie uns einfach. Wie soll man etwas beantworten, was man selber nicht weiss? - Nächste Frage.

Chris Dingsbums: Sie stammen doch aus dem Sauerland. Haben Sie da mit der Sauerlandzelle, diesen Terroristen, zu tun gehabt? - Sind die Menschen dieser Region besonders anfällig für den Terrorismus?

Frahnz Müntehering: Meinen Sie die, die das Haarfärbmittel in der Garage gehortet haben?

Chris Dingsbums: Ja, die meine ich.

Frahnz Müntehering: Ich sage das mal so:  Steckt nicht in Jedem von uns ein Terrorist im weitesten Sinne? Hartzer oder Obdachlose sammeln die ganzen Flaschen auf und kassieren das Geld dafür ein. Es liegt doch kaum noch etwas draussen herum? Auf diese Weise verlieren die städtischen Arbeiter doch ihren Job. - Suchen Sie in einer Stadt doch einmal einen Parkplatz? Haben Sie einen gefunden, stellt sich ratzfatz ein anderer Autofahrer da hinein. - Das ist schon ein beginnender Terrorismus, den es auch im Sauerland gibt. - Nur es gehört sich natürlich nicht, das Blondierzeug kanisterweise aufzubewahren. Das tun die Sauerländer im allgemeinen nicht.

Chris Dingsbums: Haben Sie denn die Gesetzesänderungen des Innenwolfgangs alle mit unterstützt?

Frahnz Müntehering: Natürlich, das Volk muss vor sich selber geschützt werden. WIR müssen alles und jederzeit überprüfen können. Schauen Sie, ich habe als Arbeitsminister mit Hartz4 begonnen. Wie prächtig ist das alles abgelaufen? Von wegen Bankgeheimnis. Es beschwerte sich doch keiner! - Die Leute wollen diese Schnüffelei als Sicherheit ansehen. Wir haben es auch absichtlich allen Empfängern schwer gemacht, Unterstützungsanträge einzureichen. Ich hätte damit Probleme, das alles zu besorgen und auszufüllen. - Aber schaut, wie die Leute das trotzdem geschafft haben und dann noch für solch kleine Beträge. Das müssen wir ganz einfach alles kontrollieren, weil die Bänker schon soviel zerzockt haben. Das muss ja auch irgendwo herkommen, nicht wahr?

Chris Dingsbums: Würden Sie uns auch bitte noch erklären, warum Sie eine um 40 Jahre jüngere Geliebte haben?

Frahnz Müntehering: Alt werden sie doch wohl von alleine. Ich bin doch tagtäglich von den alten Frauen im Bundestag umgebend. Von der Ganslerin angefangen. Man braucht  nur einen entsprechenden Kontoauszug zu zeigen, dann kann man auch noch eine fünfzig Jahre Jüngere ins Bett bekommen. - Ich habe mir tolle Tipps von Gasgerd und dem Steinewerfer geben lassen. Das hat funktioniert.

Chris Dingsbums: Sind Sie denn in Ihrem Alter noch so potend, dass sie eine so junge Frau beglücken können? - Möchten Sie auch noch Nachwuchs zeugen, um das Aussterben in Täuschland zu verhindern?

Frahnz Müntehering: Das wäre noch eine Überlegung wert. Charly Chaplin hat ja mit 80 Jahren noch ein Kind gezeugt. Es gibt ja gute Mittel für die Potenzförderung. Also, an mir soll das nicht liegen! -  69 ist doch noch kein Alter. - Ich bin ja jetzt mit der SPD - Politikerin Michelle Schumann liiert, die 1980 geboren ist. Dadurch werde ich noch einmal ganz jung. Schauen Sie nur, wie der Haarfärbleugner das durchgezogen hat. Eine junge Frau - die vierte Ehe und dann Gansler. Anschliessend haben die sich ein Kind von Putin adoptiert. Damit hat er schon enge Bande mit Russland geknüpft. Das nennt man weitreichende Planungen.

Chris Dingsbums: Ist der Gasgerd Ihr Vorbild?

Frahnz Müntehering: Nein, das Kind würde ich lieber selber machen, als es aus Russland zu holen. Aber sonst liegt mir der Haarfärbleugner in vielen Sachen.

Chris Dingsbums: Vielen Dank Herr Müntehering, für dieses aufschlussreiche und offene Interwju.

 

Kommentare   

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