NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

 

 

Interwju mit dem Buntesumfeldminister Röttgen



Chris Dingsbums: Wie kommt es, dass auf einmal der Klimawandel beendet ist?



Umfeldminister Röttgen: Na ja, der Wandel verzog sich wohl in andere Bereiche. Angesichts der kalten Temperaturen lässt sich eine Klimaerwärmung wohl nicht mehr aufrecht erhalten.



Chris Dingsbums: Und was ist jetzt mit den Eisbären, die doch so in Gefahr waren? Einige EU-Beamte wollen die Glühbirnen wieder einführen, statt der hochgefährlichen Sparbirnen?



Umfeldminister Röttgen: Von ein paar Glühbirnen wird der Lebensraum der Eisbären wohl nicht gefährdet sein!



Chris Dingsbums: Noch am 13. Dezember 2010 haben Sie gefordert, dass die Nationen an ihren Klimaschutzzielen festhalten sollen und sie forderten, dass die Temparaturen um 2 Grad gesenkt werden sollten. - Haben Sie dafür eine Stellschraube betätigt, denn wir haben ja seit Wochen einen richtigen ungewöhnlichen Wintereinbruch.



Umfeldminister Röttgen: Meine Güte, es ist doch immer so. Nach den Gipfeln wollen die Medien Ergebnisse hören und die nennt man dann. Sie stehen allerdings vor den Gipfeln schon fest, egal, was geschieht.



Chris Dingsbums: Und warum erklären Sie am 22. Dezember 2010, dass der Klimawandel ein gutes Geschäftsmodell sei? An welchem dieser Tage hatten sie denn etwas mehr als gewöhnlich an Alkohol getrunken oder gar geraucht? - Es kann ja wohl nicht angehen, dass man seine Meinung innerhalb einiger Tage derart ändert. Meinen Sie nicht, dass Sie die gesamte Buntesregierung, mehr als gewöhnlich, recht unglaubwürdig aussehen lassen?



Umfeldminister Röttgen: Wissen Sie übrigens, wie schwer es ist, den einmal eingeschlagenen Weg zum Lügen, fortwährend weiter gehen zu müssen, mit den drei Regierungsparteien abzusprechen und noch zu ergänzen? Ganz davon zu schweigen, dass die EU-Länder auch noch mitziehen müssen. Irgendwann reicht es auch dann mal. Man kann sich doch nicht nur mit plausiblen Lügenergänzungen beschäftigen und sich so sein Amt schwerer zu gestalten, als es notwendig wäre. - Kurz und gut - der Klimawandel ist die Lizenz zum Geldverdienen!
Klimawandel sollte man nicht mehr als Bedrohung ansehen.



Chris Dingsbums: Kenner dieser Szene zweifelten ja ohnehin schon länger an der Klimaerwärmung durch CO² und verglichen das mit dem Ablasshandel der Kirchen.
"Wenn die Münze in der Kasse klingelt, das Klima dann zum Guten springet!"



Umfeldminister Röttgen: Es ist schon problematisch geworden, eine Steuererhöhung durchsetzen zu wollen. Dann gehen die Bürger auf die Barrikaden. Man kann es uns doch nicht verdenken, wenn wir uns auf Umwegen das benötigte Geld besorgen. Sie kennen das doch:
"Die Kunst der Besteuerung liegt darin, die Gans so zu rupfen, dass man möglichst viele Federn, aber nur wenig Geschrei dabei hat!"


Chris Dingsbums: Herr Umfeldminister, es sind erst einige Wochen her, da waren Sie nicht für die Verlängerung der alten Kernkraftwerke. Sie tönten gross damit herum. Die Oberwichtige pfiff Sie wohl zurück und Sie gaben Pfötchen. Auf einmal änderten Sie grundlegend Ihre Meinung und waren für die Verlängerung der Kernkraft, auch noch um ca. 12 Jahre! Was genau war da geschehen? -Ich will Ihnen ja nicht unterstellen, dass da auf einmal ein herrenloses, schwarzes Köfferchen herumstand, das den Absender der Atomkraftlobby trug.


Umfeldminister Röttgen: Natürlich nicht! Wir sind die Christlichen, gehen in die Kirchen. Nein, es wurden mir mehrere Gutachten vorgelegt, die keine Gefahren beinhalteten. Das hat meine Meinung geändert.



Chris Dingsbums: Die Gutachter stammten aber aus den Reihen der Atomkraftverbände. Haben Sie etwas anderes erwartet? Und die wurden fürstlich dafür entlohnt.



Umfeldminister Röttgen: Die Ganslerin und ich haben ausserdem in die Glaskugel geschaut, in den Kaffeesatz und haben ein Knochenwerfen veranstaltet. Alle Ergebnisse waren identisch mit den Gutachten der Dreckperten.



Chris Dingsbums: Ich will Ihnen ehrlich sagen, was ich davon halte. Sie waren sauer, weil die Ganslerin sie zurückpfiff, wo das doch Ihr Ressort ist und deshalb haben Sie den Klimawandel als Geschäftsmodell erklärt, so als kleine Rache!



Umfeldminister Röttgen: Die Ganslerin hat schon allerhand selbsternannte Wissenschaftler aufgerufen, eine neue Sau durchs Land zu jagen, die ebenso verwertbar ist, wie Al Gore`s Wahlkampfthema der Klimaerwärmung.



Chris Dingsbums: Wollen Sie es denn nicht mal mit der Wahrheit probieren?



Umfeldminister Röttgen: Die Leute hören einem doch nur noch bei Katastrophenmeldungen zu. Das ist es ja!



Chris Dingsbums: Die Bürger halten die gesamte Regierung für eine Katastrophe und wollen nichts mehr von den Personen hören und sehen. Sie haben sich allesamt als sehr unglaubwürdig dargestellt.



Umfeldminister Röttgen: Warten Sie nur ab. Wenn wir vor den Wahlkämpfen mal wieder mehr Netto vom Brutto verkünden, dann ist alles wieder ok. Wenn nicht, dann schliessen wir ein Atomkraftwerk und die Massen stehen wieder hinter der CDU. Auf diese Weise funktionieren die Wahlen schon Jahrzehnte. Darüber mache ich mir keine Gedanken.



Chris Dingsbums: Ich bedanke mich für das Interwju, das bestimmt viele Leser interessieren wird.

 

 

 

 

Interwju mit der Ganslerin

 

Chris Dingsbums: Frau Ganslerin, was sagen Sie denn zu den Vorgehen in Stuttgart, vor allem zu den überharten Massnahmen seitens der Polizei?

 

Ganslerin: Da stelle ich mich 100%ig vor die Polizisten. Sie haben sich lediglich verteidigt.

 

Chris Dingsbums: Ich habe Sie allerdings nicht in Stuttgart gesehen, dass Sie in der ersten Reihe standen, also vor den Polizisten.

 

Ganslerin: Natürlich nicht. Ich kann die ja nicht bewachen, die sollen mich beschützen.

Chris Dingsbums: Die Polizisten haben aber die Demonstranten geschlagen, getreten und mit Wasserwerfern getroffen. Selbst Schulkinder waren darunter.

 

Ganslerin: Weder die Demonstranten noch die Kinder haben eine Ahnung von dem Stuttgarter Bahnhofsbau. Da muss man hart gegen vorgehen. Ausserdem wurden die Polizisten mit gefährlichen Wurfgeschossen beworfen. Da musste die Polizei eine Reaktion zeigen. - Wo kommen wir denn dahin, wenn sich der Pöbel gegen unsere Entscheidungen auflehnen will. - Den Kindern muss man sehr früh beibringen, dass sie Respekt vor der Politik und der Polizei haben müssen.

 

Chris Dingsbums: Die Wurfgeschosse waren lediglich Kastanien, die von den Kastanienbäumen fielen. Die konnten doch wohl nichts ausrichten, da die Polizisten ihre Kampfkluft trugen, einschliesslich der kopfschützenden Helme.

 

Ganslerin:  Schliesslich werden die Helme und die Kluften schmutzig davon. Wer soll das alles immer waschen?

 

Chris Dingsbums: Die Bürger haben aber das Recht, gegen politische Entscheidungen zu protestieren.

 

Ganslerin: Wir können in Europa nicht zusammen arbeiten, wenn die Politik sich danach ausrichtet, wie viele Menschen gerade auf der Strasse protestieren. Ausserdem können die Leute mit ihrer beschränkten Wahrnehmungsgabe überhaupt keine Zusammenhänge in der Politik begreifen. Dafür haben sie ja uns gewählt.

 

Chris Dingsbums: Frau Ganslerin, die Leute sind aber sehr unzufrieden mit ihrer Politik. Sie haben vor der Wahl vieles versprochen und nichts davon gehalten.

 

Ganslerin: Warten Sie mal ab. Zuerst nehmen wir dem Volk so allerhand. Das ist immer nach einer Wahl so. Aber die letzten 9 Monate vor der nächsten Wahl geben wir ihnen wieder etwas. Damit sind wir immer gut gefahren. Das haben auch andere Regierungen so gemacht. - Man nimmt da was weg und dort etwas, so dass man am Ende als grosser Gönner dasteht, wenn wir eine ERHÖHUNG gewähren. Obwohl die Bürger dann weniger Geld zur Verfügung haben, als zuvor, bevor wir uns bedienten. - Aber so werden wir wieder gewählt. Das sind uralte Tricks, immer wieder neu aufgewärmt.

 

Chris Dingsbums: Und was sagt Lästerwelle und seine Crew dazu?

 

Ganslerin: Maul halten ist verordnet worden. Sollen die von der FDP denn noch tiefer als 5% sinken? - Nein, die haben jetzt die Hosen dick voll und zicken nicht mehr herum. Hören Sie noch etwas von der Steuersenkung? - Nein, die sind auf dem Boden der Tatsachen angekommen, haben gemerkt, wohin sie dieser Weg führt. Selbst der Lederhosenkönig aus Bayern - Seehofer - ist schweigsam geworden. Er kuscht, weil die Bürger den Dauerstreit und die Beschäftigung mit sich selbst nicht mögen.

 

Chris Dingsbums: Und wie wollen Sie sich jetzt verhalten, in Anbetracht von Stuttgart21 und der Demonstrationen wegen des Atommülls?

 

Ganslerin: Ich überlasse das der Polizei. Warum soll ich mich denn darum kümmern? Die wissen schon, was wann zu tun ist. Wie sagte der Polizeisprecher? "Wenn sich die Demonstranten nicht rechtlich einwandfrei verhalten, dann kann die Polizei auch mal hinlangen." - Das weiss jeder - also können sich alle danach richten. - Mit dem Verlassen einer Demokratie lässt es sich doch wesentlich besser regieren.  - Das kenne ich noch von der DDR. Da klappte das mit dem Volksgehorsam doch auch.
Wenn wir Entscheidungen treffen, dann hat das Volk das zu akzeptieren. - Wir wissen schon, was gut für die Bürger ist.
Gibt es ständig ein Überangebot, dann sind die Leute unzufrieden und launisch. Gibt man ihnen ein knappes Angebot, sind sie zufrieden, überhaupt etwas zu haben. Das werden wir beherzigen.

 

Chris Dingsbums: Frau Ganslerin, wie verhalten Sie sich denn bei der Rente mit 67 oder gar ab 70? -

 

Ganslerin: Sehen Sie hierzulande irgendwelche Revolten? - Ab und zu gibt es mal ein paar Unzufriedene, die auf die Strasse gehen. Doch das sollte man ignorieren. Für viele Bürger ist das eine Art Freizeitbeschäftigung, mit vielen anderen auf der Strasse spazieren zu gehen. - Also, da kann ich mich auf unsere Polizei verlassen. Die knüppeln schon im Ansatz dazwischen, wenn etwas wie ein Widerstand gegen uns wirkt. - Man kann das als präventive Massnahmen ansehen, diese Züchtigungen. Da werden alle daran erinnert, wem sie zu gehorchen haben. - Und Ruhe kehrt dann von selber ein. Ja, sie schimpfen hinterher noch an ihren PC`s, aber das muss man aussitzen. Auf einmal spricht keiner mehr darüber.
Und dann muss man doch mal ehrlich sein. Was ist für das Volk besser? Arbeiten, saufen und den ganzen Tag vor der Glotze hängen oder bis ins hohe Alter zu arbeiten, eine Aufgabe zu haben und dann irgendwann einfach umzufallen. Jeder wünscht sich solch ein Ende. Wir helfen dabei. Ich finde das eine segensreiche Entscheidung. - Wären mehr Rentner bereit, könnten wir den nächsten Generationen auch noch eine ganz kleine Rente gewähren. Die können sich dann alle noch was dazu verdienen. Das werden auch die Jobs der Zukunft sein. - Man muss ja auch das Einsammeln von Flaschen berücksichtigen. Das ist ein beachtliches Zubrot für die Rentner. - Allzu üppig sollten sie nicht leben. - Wir denken nur an das Wohl der Bevölkerung.

 

Chris Dingsbums: Könnte es sein, dass Sie diese Version gewählt haben, weil die Finanzminister die Einzahlungen der Sozialbeiträge zweckentfremdet haben? Wurden nicht daraus auch die Renten für Leute mit deutschen Schäferhunden gezahlt oder für Opfer und Nachkommen von NS Schandtaten in aller Welt?

 

Ganslerin: Renten sind Renten und woher wir die Gelder nehmen, ist doch völlig egal. Tatsache ist, dass die Summen vom Volk erbracht werden müssen. Jeder Deutsche ist und wird für den Krieg verantwortlich gemacht, auch die, die noch nicht geboren sind.- 
Schauen Sie sich die Erbsünde an, die die christlichen Kirchen all den Gläubigen auferlegt, die noch nicht getauft wurden. Das geht auf die Sünde zurück, die Adam und Eva im Paradies begangen haben. Sie holten sich einen Apfel, vom Baum der Erkenntnis, bemerkten dann, dass sie nackt waren und bedeckten ihre Scham mit Feigenblättern. - So lange zehren die christlichen Kirchen schon von den Sünden von Adam und Eva. - Somit ist es nicht mehr wie Recht, wenn wir alle Bürger als Schuldige für die Kriege bezeichnen und sie dafür auch zahlen lassen. Es ist selbstverständlich, dass auch die ausländischen Bürger eine Entschädigung/Rente enthalten.

 

Chris Dingsbums: Ich würde es begrüssen, wenn der Guttie mal in Afghanistan vom Baum der Erkenntnis naschen und dann von dort vertrieben würde, damit endlich überall Frieden einkehrt. - Aber Frau Ganslerin, Sie wollen doch wohl nicht sagen, dass Adam und Eva sich mit dem Äpfelessen begnügt haben, wo sie gerade feststellten, dass sie nackt waren. Schliesslich haben sie ja noch eine zahlreiche Nachkommenschaft hinterlassen. Und die bekommt man nicht durch Äpfelessen. Etwas mehr muss schon passiert sein.

 

Ganslerin: Afghanistan ist kein biblischer Ort und Bäume der Erkenntnis gab es nur im Paradies. Biblische Ereignisse können Sie in der Bibel nachlesen.

 

Chris Dingsbums: Was sagen Sie denn persönlich zu Uschies Fünfer, den die Hartz4-Leute jetzt mehr bekommen?

 

Ganslerin: Ja, das war eine gewagte Aktion, das durchsetzen zu wollen. Sie kennen ja Lästerwelles Meinung zum anstrengungslosen Wohlstand für Hartz4-Leute? Diese 5 Euro taten uns so weh, dass wir beschlossen, ihnen die durch die Hintertür wieder zu nehmen, mit der Stromrechnung. Das fällt nicht gross auf. Es bleibt also alles, wie es zuvor auch war.

 

Chris Dingsbums: Frau Ganslerin, was halten Sie denn von den ganzen Paketen, die uns aus dem Ausland geschickt werden, die für uns eine Bedrohung bedeuten und den geplanten Anschlägen. Ich denke gerade an den Unterhosenbomber, dann an die Sauerlandgruppe, die solch ein Haarbleichmittel in ihrer Garage hatten. Bei uns sind schon alle undefinierbaren Chemiekalien aus dem Keller und dem Abstellraum entsorgt worden. Man will ja nicht eines Tages als Terrorist verhaftet werden. - Oder könnte es sein, dass diese ganzen Szenarien nur geschaffen wurden, um die Bevölkerung von etwas anderem abzulenken?

Ganslerin: Es könnte sein, dass Terroristen kommen. Das weiss man aber nicht genau. - Und weil wir unser Volk gut und sicher beschützen wollen, müssen wir das Militär im Inneren aufstellen, so eine "Ersatz-Polizei" als Heimatschutz. - Die USA haben das auch so und unser Guttie schwört auf die amerikanischen Vorgaben. Ausserdem gab es das im dritten Reich auch schon. Das ist ja nichts Neues. (SA)

 

Chris Dingsbums: Also, Sie wollen den Bürgern weitere Rechte nehmen, um ihnen mehr Sicherheit vermitteln? Wollen Sie jetzt 80 Millionen Bürger zu Terroristen erklären, sie bis in alle Ecken bespitzeln, um sie vor kommenden Terroristen zu bewahren, die eventuell kommen könnten? - Wollen Sie den Bürgern auch das Autofahren verbieten, weil es jährlich 15.000 Tote auf den Strassen gibt? - Wollen Sie den Alkohol verbieten, weil einige Leute damit nicht umgehen können und daran erkranken und sterben? - Ach ja, das Rauchen haben Sie ja schon einschränken können, wenngleich sich der Finanzminister an den Rauchenden erfreut, wie schon jahrelang zuvor, wo die Rauchopfer noch in den Sozialkassen landen sollten. Ob die Summen jetzt für die Kriege verwendet werden, muss ich offen lassen. Jedenfalls sind die Summen aus den Sozialeinnahmen verschwunden. Wer merkt das denn schon? - Jahr für Jahr immer mehr entwendet und dann sagt man dem Volk, dass sie zu alt werden und zu wenig Kinder bekommen. - So einfach wird das Volk mit Halbwahrheiten abgespeist??

 

Ganslerin: Was denken Sie denn, was wir an Geld alleine für die kranken Banken benötigen? Was denken Sie, was uns die EU kostet? Was denken Sie, was wir alleine ans Ausland verschenken, wie U-Boote an Israel, Griechenland und Afghanistan? Fragen Sie mal in der Welt nach, wie beliebt das deutsche Land ist. Ja, meinen Sie, das kommt von selber? - Das kostet gewaltig! - Der Lästerwelle und ich nehmen zu jedem Auslandsaufenthalt einen dicken Scheck mit. Das hat sich so eingebürgert und wird vorausgesetzt. - Allerdings vergeben die anderen Minister auch noch etliche Summen.
Was der Guttie alleine für Afghanistan benötigt. Das übersteigt die Anschaffungen für sein Haargel. Denken Sie daran: Egal, wo der Mann aus dem Flugzeug steigt, sein Haar sitzt, ob 40 Grad plus oder 20 Grad minus, die Frisur liegt. Und schaut seine Gaderobe an. Für jeden Anlass gestylt wie ein Dressman. Selbst mit seiner Bleiweste sieht er noch chick aus und ruft: Ist doch alles Guttie! Das alleine muss doch jedem Bürger klar sein, muss bezahlt werden. Er opfert sich für sein Volk und das Volk muss Opfer für ihn bringen. Schliesslich können die Jungs ja dort nicht mit Stöckchen Krieg führen.

 

 

 

 

Chris Dingsbums: Ich bedanke mich für dieses Interwju und wünsche Ihnen einen allzeit guten Durchblick.

 

 

Kommentare   

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