NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

 

 

Interwju mit der Verbraucherministerin Ilse Aikner

 

Guten Tach, Frau Verbrauchsministerin  Ilse Aikner. Ich möchte mal einiges abklären, weil die Verbraucher in grösster Sorge sind. Dafür  bedanke mich schon jetzt, dass Sie sich für dieses Interwju zur Verfügung stellen.



Chris Dingsdums:
Es gibt da einen Spruch im Volksmund, bezüglich Ihres Namens:  "Ilse, Bilse, keiner will se, kam der Koch, nahm sie doch!" Steht dieser Spruch in Zusammenhang mit ihrer Karriere?



Verbrauchsministerin: Nein, selbstverständlich nicht. Ich wurde von der industriellen Wirtschaft empfohlen und von der CSU gewählt.



Chris Dingsbums:
Hat man Sie gewählt, weil Sie alles so schön hinweglächeln können?



Verbrauchsministerin: Das glaube ich nicht, allerdings wird mein Charme auch etwas dazu beigetragen haben. Schliesslich geht es ja um mich, als ganze Person.



Chris Dingsbums: Warum empfiehlt denn die Wirtschaft der CSU eine Person für den Ministerjob?



Verbrauchsministerin:
Weil Wirtschaft, Kirche und CSU in Bayern grundsätzlich miteinander verbunden sind. Die CSU ist das ausführende Organ dieser Mächte.



Chris Dingsbums: Ach so, Sie als Politikerin, können überhaupt keine freien Entscheidungen treffen?



Verbrauchsministerin: Na, das ist doch überall hier im Lande so. - Die Wirtschaft muss wachsen, immer wachsen, wachsen ......wachsen......wachsen. Das ist ein oberstes Ziel unserer Politik. Wie sie wachsen kann, das bleibt uns dann überlassen. Dafür müssen wir aber auch die notwendigen Vorkehrungen für die Wirtschaft herstellen.



Chris Dingsbums: Ich verstehe - keine Lebensmittelkontrollen in die Betriebe schicken, jedenfalls keine unangemeldeten. Auch hier alle Schranken beseitigen, die Jahrzehnte als Sicherheit für unsere ordentliche Verhältnisse sprach. - Dafür haben Sie den Betrieben dann die "Eigenverantwortung" aufs Auge gedrückt.



Verbrauchsministerin: Ja, die Industrie hat mir versichert, dass man sorgfältig alle Vorschriften beachten wird.



Chris Dingsbums: Ist das nicht das Gleiche, als würde man einen Vampir in eine Blutbank einsperren? - Ähnlich war der Vergleich mal von ihrem Kollegen Horst Seehofer, der dieses Amt ja auch mal inne hatte.



Verbrauchsministerin: Es mag mal zu dem einen oder anderen Versäumnis kommen, aber in Anbetracht dessen, was die Deutschen doch alles mit ihrer Nahrung vertilgen, liegen die neuerlichen DIOXIN - Vorfälle doch noch im Rahmen. - Man muss das ja nicht so gross herausstellen. Es schadet unserer Wirtschaft nur! Und wollen wir mal ehrlich sein: So viele Eier zu essen, ist ja ohnehin schon mal ungesund. -
Vielleicht kommt das Volk auf diese Weise mal wieder zu vernünftigen Essensgewohnheiten.



Chris Dingsbums:
Seit Jahren, also auch unter ihrem Kollegen Horst, werden nach jedem Skandal härtere Massnahmen empfohlen. Und was wurde daraus? - NICHTS. Es geht jetzt so weiter, bis zum nächsten Skandal, nachdem die Wogen wieder abgeebbt und Sie die Probleme weggelächelt haben.



Verbrauchsministerin:
Legen Sie sich mal mit der Industrie an. Erst dann können Sie mitreden. - Die haben ihre Wunschliste, die sie erfüllt haben möchten und locken mit dem Wachstum. Wir brauchten nur die Augen zudrücken. Einige Male entdeckte ich schon solche herrenlose schwarze Köfferchen, mit dem kein terroristischer Anschlag verbunden war. - Man kann das auch nicht so undankbar stehen lassen. - Schliesslich hat man auch seine Leute, die überzeugt werden wollen, wenn Sie verstehen, was ich meine.



Chris Dingsbums:
Sie sind aber doch die Verbrauchsministerin und müssen darauf achten, dass die Verbraucher durch den Kauf von Produkten nicht krank werden.



Verbrauchsministerin:
Ich bin die Verbraucherministerin und sorge dafür, dass die Produkte an die Kunden verkauft werden können. Ja, ich kann doch nicht alles überwachen, was da angeboten wird, zumal die Eigenverantwortung ja angeordnet wurde. Damit habe ich meine Aufgabe erfüllt. - Wenn die Kunden bessere Waren wollen, dann müssen sie auch bereit sein, mehr dafür zahlen zu wollen. - Das ist die eigentliche Ursache, weshalb es diese Zustände hierzulande gibt.



Chris Dingsbums:
Ach so, dann tragen die Verbraucher die Schuld für Gammelfleisch, für die Misshandlung von Tieren, für Giftbeimischungen im Tierfutter, für medikamentöse Cocktails, die den Tieren keine Krankheiten bescheren sollen, weil sie nicht artgerecht gehalten werden und viele andere böse Versuche, durch kriminelle Handlungen zu viel Geld zu gelangen?



Verbrauchsministerin: Wenn Sie mich so direkt fragen, dann muss ich "JA" dazu sagen.



Chris Dingsbums: Haben denn die Verbraucher einen Supermarkt neben dem anderen im Nahbereich errichtet und sich selber Konkurrenz geschaffen?



Verbrauchsministerin:
Nein, das nicht, aber sie kaufen eben nur das billigste Angebot.



Chris Dingsbums:
Werfen die Verbraucher sich selber die vielen Werbeprospekte in den Briefkasten und locken sich selber mit den ausgefallensten, ausgeklügelsten psychologischen Tricks in die Geschäfte?



Verbrauchsministerin:
So müssen Sie das nicht sehen. Die Verbraucher müssen ja auch mal erkennen, was Werbung ist und sollten auch die Tricks bei allem erkennen. Wenn der billige Joghurt mit gemahlenen Sägespänen und viel Chemie zubereitet wurde und als gesundes Lebensmittel verkauft wird, dann muss man zuerst das Preis - Leistungsverhältnis sehen und dann erst den gesundheitlichen Aspekt dabei betrachten. Es stirbt ja keiner an den Sägespänen. Wenn`s doch schmeckt, hat es doch einen Zweck erfüllt und die Kunden brauchen sich nicht beklagen. Ausserdem ist genügend Chemie darin enthalten, dass die gemahlenen Sägespäne nicht als gesundheitsbedenklich anzusehen sind.



Chris Dingsbums:
Denken Sie denn auch mal daran, dass sich viele Leute überhaupt keine teuren Produkte leisten können?



Verbrauchsministerin: Dann können die Leute doch weniger, aber bessere Waren kaufen. Tut der Figur auch ganz gut!



Chris Dingsbums:
Mussten Sie denn schon mal von 360 Euro im Monat leben?



Verbrauchsministerin:
Nein, ich nicht, aber es wurde ja ausgerechnet, dass diese Summe im Monat zum Leben reicht. Mit ein wenig gutem Willen geht alles. Man kann doch auch auf Bio-Produkte ausweichen.



Chris Dingsbums: Woher kommen denn die ganzen Bio-Sachen? - Kontrollieren Sie denn die ganze Welt, wo Sie nicht einmal die deutsche oder europäische Industrie im Griff haben?



Verbrauchsministerin:
Jetzt werden Sie aber albern. Wie soll ich denn die ganze Welt kontrollieren. Aber wir haben doch unsere Vorschriften, wo sich alle dran halten müssen.

 

 

Chris Dingsbums: Wir drehen uns mittlerweile im Kreise. Nach jedem Lebensmittelskandal wird nach Verschärfung gerufen. Und was passiert dann? NICHTS - So lange, wie Sie diese Verbrecher nicht öffentlich an den Pranger stellen, ändert sich nichts. - Es geht ja nicht nur um Lebensmittel. Hier muss ich ebenfalls Kinderspielzeuge erwähnen, die unzulässige Stoffe enthalten können, deren Auswirkungen man überhaupt noch nicht erkennen kann.

 

 

Verbrauchsministerin: Ich kann doch nicht der Wirtschaft Hindernisse in den Weg stellen, wie mit laufenden Kontrollen. Was meinen Sie denn, wie lange ich dann noch auf diesem Posten sitze? - Fragen Sie den Horst Seehofer. Ich bin doch nur eine Galionsfigur der Industrie, die deren Wünsche umsetzen muss! - Verstanden? -

 


Chris Dingsbums: Ich bedanke mich für dieses Interwju, was die Verbraucher leider nicht beruhigen wird. Vermutlich müssen wir Bürger erst einmal massive Demonstrationen auf die Strasse bringen, um diese Zustände mal zu beenden, denn es erscheint mir immer mehr so zu sein, dass die Umsätze wichtiger sind, als die Gesundheit der Bürger. - Leider kann man mit einem Auswechseln der Ministerposten auch keine Verbesserungen erwarten. -Das bleibt den Bürgern nur noch eines übrig, - gepaart mit vielen anderen schlimmen Zuständen in unserem Lande, ganz massiv dagegen zu revoltieren!

 

Verbrauchsministerin:  Dafür wünsche ich Ihnen Erfolg, denn den brauchen Sie. - Wir haben vorgesorgt!    

 

 

Der Aufstand des Pöbels wegen des Bahnhofs in Stuttgart, wegen der Kernkraftverlängerung, wegen Hartz4, wegen zunehmender Leiharbeit, wegen Lohndumping, wegen der Rente mit 67, wegen des Sparpaketes, wegen Vorratsdatenspeicherung, wegen des Vorhabens, die Bundeswehr im Inneren einzusetzen, wegen Kriegsbeteiligungen, wegen der Unterstützungen ausländischer Banken, die Terror-Bedrohungen und und und und .............................., mehrere Seiten voller Klagen.

 



 

Interwju mit der Ganslerin und Ergänzungen zu ihrer Neujahrsrede

 




Chris Dingsbums: Frau Ganslerin, die Bürger möchten gerne ihre Neujahrsrede genauer erklärt wissen, denn diese grossartigen Dinge, die sie von unserem Land beschreiben, können die Bürger nicht nachvollziehen.



Ganslerin:
Ja, damit muss man sich abfinden, dass die bildungsferne Bevölkerung nichts davon mitbekommt, was rings um sie herum geschieht. Es ist aber lediglich eine gefühlte Missempfindung. Wenn ich unsere Statistiken betrachte, haben die Bürger jede Menge Kohle auf der Bank. Ein paar Verlierer wird es immer geben. Daran ist nun mal nichts zu ändern. - Unser Land bietet den Menschen sehr viele Chancen. Sie müssen sich auch einmal umsehen und danach greifen. Man kann ihnen ja nicht alles mundgerecht servieren.



Chris Dingsbums: Die von Ihnen genannten geringen Arbeitslosenzahlen, die in Richtung Vollbeschäftigung gedrückt werden, sind ja keine realen Ergebnisse. Sie geben ja nur die geschönte Statistik wieder. Nach und nach werden immer neue Praktiken erfunden, die die arbeitslosen Menschen herausdrängen.



Ganslerin: Es ist ja eine Sache der Definition. Arbeitslos bedeutet, dass der Betroffene seine Arbeit los ist. Der wird gezählt. Wenn wir ihn in eine Massnahme stecken, ist er beschäftigt. Wenn wir ihn einige Stunden in eine Aushilfstätigkeit stecken, arbeitet er.  Die Älteren haben unterschrieben, dass sie nicht mehr vermittelt werden wollen.
Sie werden auch nicht mitgezählt und die im Hotel Mama verweilen, die fühlen sich ja dort gut aufgehoben und wollen auch vermutlich nicht mehr arbeiten. Ein Euro Jobber und Praktikanten arbeiten doch auch. Man kann sie doch nicht als Arbeitslose bezeichnen! Wir haben da Hochrechnungen veranlasst. Kranke und Behinderte kann man ja auch nicht mitzählen. - Somit hat alles seine Richtigkeit. Ungefähr 48% aller Gemeldeten werden als Arbeitslose berücksichtigt.



Chris Dingsbums: Und wenn Sie jetzt ein freiwilliges MUSS verhängen, dass die Menschen unter tariflich festgelegten Löhnen, arbeiten müssen, dann schwindet das Heer der Arbeitslosen natürlich wieder und die Jubelgesänge der Medien überschlagen sich.



Ganslerin: Sie wissen doch: "Sozial ist, was Arbeit schafft!" - Den Menschen ist doch wichtiger, eine Tätigkeit auszuüben, statt ihr Geld umsonst zu empfangen. Der ausgehandelte Lohn ist doch zweitrangig. Sie haben ja die Möglichkeit, noch ein Zubrot durch Hartz4 zu beantragen. Und wenn es mal nicht reichen sollte, dann können sie doch die Suppenküchen benutzen.



Chris Dingsbums:
Frau Ganslerin, Sie rühmen die Zustände in unserem Lande, in der Neujahrsansprache. Damit haben Sie sich keinen Gefallen getan, denn das Volk kann die von Ihnen aufgeführten positiven Dinge nicht spüren. Sie fühlen sich von Ihnen regelrecht verhöhnt. -
Jeder Wille der Bürger wurde übergangen. Von der Gesundheitsreform, von der Laufzeit der alten Atomkraftwerke, von Stuttgart21, von den Kriegseinsätzen, von der Entwicklung des Arbeitsmarktes, von dem peinlichen Versuch der Erhöhung der Hartz4 Unterstützung, von den laufenden Strompreiserhöhungen, von den Erhöhungen der Heizkosten und der Benzinpreise, von den unsinnigen Verboten und allen Beschränkungen, die auf die Bürger losgelassen wurden, für die dauernden Unterstützungen der Banken, die sich auf diese Weise in alle riskante Abenteuer stürzen können, ohne die Folgen dafür zu tragen, weil die Verluste den Bürgern auf die Augen gedrückt werden. - Sie nehmen es denen, die ohnehin am Rand des Existensminimums leben und verteilen es auf die, die schon genug besitzen. Darauf brauchen Sie wirklich nicht stolz sein. Das nimmt Ihnen das Volk sehr übel.



Ganslerin: Sie sehen das völlig falsch, wie auch die Masse des ungebildeten Pöbels. Je mehr wir der Wirtschaft überlassen, also, je mehr Kapital sie besitzen, desto mehr kommt bei den Bürgern an. - Sie kennen doch den Spruch "Gibst Du den Pferden viel Hafer, fällt auch für die Spatzen was ab!" So lange, wie die Bürger nur an ihren eigenen Wohlstand denken, werden wir keine grossen globalen Erfolge erreichen können.



Chris Dingsbums: Die Pferde fressen wohl reichlich, aber die Spatzen bekommen trotzdem nicht genug. - Frau Ganslerin, das Volk hat den Eindruck, dass sie mit Propagandameldungen ihrer Regierungscrew überschüttet werden. - Haben Sie das eigentlich aus ihrer früheren Tätigkeit als "Sekretärin für Agitation und Propaganda" übernommen? - Nur ich möchte darauf hinweisen, dass ein Agigator ein Aufwiegler und Hetzer darstellt, ein Demagoge, der alles andere, als ein positives Signal bedeutet.
Entgegen Ihrer Schönwettermeldungen kommt ja nichts Positives bei den Bürgern an. Ausser Verboten, immer neues Unrecht, haufenweise Lügen und eine Belastung, die die Bürger auspresst, erfahren die Menschen nichts! - Sie haben sich so weit vom Volk entfernt, dass Ihnen die Propaganda nicht mehr abgenommen wird.



Ganslerin: Wenn wir dem Volk die Wahrheit verkünden, gibt es hier Aufstände. Möchten Sie das lieber, das auf der Stelle alles zusammenbricht? Sie kennen doch die Spielchen mit den Schneeballsystemen. Es wird nicht sehr viel benötigt, bis einiges zusammenbricht.  Deshalb heisst es: Immer frisches Geld hineinpumpen und die Leute bei Laune halten. - Wir haben doch schon viele europäische Länder mit unserem Lohndumping ins Abseits gefördert. Für 1,5 Millionen Beschäftigte müssen wir Zubrote schmieren, weil sie mit ihrer Arbeit unter dem untersten Sozialsatz liegen.
Die Banken haben vielen Ländern Kredite gewährt, damit sie unsere Produkte kaufen können. Wenn wir sie jetzt im Regen stehen lassen, weil die EU-Länder ihre Kredite nicht zurückzahlen können, dann geht die Finanzwirtschaft in die Knie. Und mit ihr sind die Gelder unserer Sozialsysteme und mehr alle futsch. Möchten Sie das? - Es wird ein Domino-Effekt ausgelöst, der vieles andere mit in den Abgrund reisst.



Chris Dingsbums: 50 Milliarden müssten jährlich bereit gestellt werden, um den Geringverdienern ein Minimum an Lebensqualität zu sichern, durch Hartz4. Können Sie denn darauf stolz sein? Ist das eine Meisterleistung? - Aus Sicherung der Wirtschaft ja, aber wo bleiben die Bundesbürger, denen kein würdevolles Leben beschert wird.
Arme Leute werden hierzulande ausgegrenzt. Es beginnt mit den Kindern von Hartzern, geht über die Leiharbeit, den Behinderten und endet bei Praktikanten, 1 Euro Jobbern und anderen armen Menschen.



Ganslerin:
Erwähnen Sie doch mal positive Seiten. Nehmen Sie die Fussballweltmeisterschaft in Südafrika. Das war doch wohl eine super Leistung und ein eiserner Wille unserer Mannschaft. Sie sollte allen Bürgern eine Orientierungshilfe sein, dass man was erreichen kann, wenn man es nur will.



Chris Dingsbums:
Aber Frau Ganslerin, was hat denn die Fussball-Mannschaft mit Ihrer Politik zu tun? Sie haben die Leute doch wohl nicht trainiert!



Ganslerin:
Aber ich war doch in den Kabinen der Jungs und wurde noch als Kabinen-Luder in BILD betitelt. Was meinen Sie, was das gebracht hat? Sie rannten sich für mich fast tot.



Chris Dingsbums:
Nein, Frau Ganslerin, stimmt nicht. Die Jungs verloren gegen Spanien und ihnen war nur der dritte Platz gewidmet. Mögen Sie nie mehr als Kabinen-Luder agieren. - Aber nun noch eine Frage:  Wie wollen Sie denn mit dem Zuzug von Leuten aus dem EU-Osteuropa umgehen? Bahnt sich da nicht eine totale Katastrophe an, ab dem 1. Mai 2011? Was wollen Sie denn unternehmen, wenn polnische Zeitarbeitsfirmen sich hier ausbreiten und ihre eigenen Tariflöhne hier festsetzen dürfen?



Ganslerin: Immer diese negativen Einstellungen. Vielleicht kommen auch keine fremden Leute hierher zum Arbeiten! Man kann doch nicht vorher schon alles zerreden, bevor ein Ereignis eintritt. Aber das soll Frau von dem Leiden mal arrangieren und das Brüderle.



Chris Dingsbum:
Ich bedanke mich für dieses Interwju und denke, dass die Bürger jetzt Ihre Rede besser verstehen können, als zuvor. Sie werden merken, dass Ihre Sylvesteransprache eine Wahlkrampfrede bedeuten sollte.

 

 

 

Kommentare   

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