NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

 

 

Riestern auf "Teufel komm heraus". - Eine Satire mit Beigeschmack!

 




Nachdem die Politiker den Klimawandel entdecken liessen, kamen einige Versicherungsdrecksperten auf die Idee, auch einen demografischen Wandel zu gebären, der ihnen einen Aufschwung bringen sollte!

Die Idee wurde den Politikern so schmackhaft gemacht, dass sie glänzende und feuchte Augen bekamen. - Man musste nur entsprechende Überzeugungsarbeit leisten, indem man die Bürger entsprechend aufklären müsste.

Zu dem Zweck rief man alle Drecksperten des Landes zusammen und schickte sie in den Ring der Talkshows, die genau zu diesem Zweck geschaffen wurden.

Walter, der RIESTER der SPD ging voran, mit dem Hans Adalbert, dem "RÜHRUP" der Wirtschaftsweisen der Bundesregierung. - Sie schafften Umsätze für die Versicherungskonzerne. -

 

Der ehemalige Fliesenleger - der SPD Riester - wurde auch noch Chefökonom und Sonderberater von Carsten Maschmeyer von der Hannover Gang.

In Fachkreisen nennt man die private, erfundene Altersvorsorge von RIESTER auch schon "RIESTER - ENTE".

Wie die ReGierenden so sind, rechneten sie sich schon aus, wie sie über die angesparten Rentenbeiträge der Versicherten verfügen und so allerhand entstandene Löcher stopfen könnten. - Allerdings war ohnehin nicht mehr allzuviel davon vorhanden, weil man damit ja auch die Einheit vorfinanziert hatte. - Das Zauberwort "demografischer Wandel" war ja bereits geboren. Es musste nur so verbreitet werden, dass es bis in jede Ecke jeder Wohnung eindrang.

 


Ausserdem sind die Leute ohnehin so gestrickt:

 


"Je öfter sie eine Lüge hören, je schneller wird sie zu einer Wahrheit".

Seitdem begleitete uns der demografische Wandel, wohin wir auch gingen. - Sämtliche Drecksperten der Nation kümmerten sich um dieses Thema, hämmerten dem Volk das ein. Wir erfuhren, dass wir immer älter und ärmer werden, weil die Rente nicht mehr reicht.

 

Noch schlimmer! Wir Älteren würden den Jungen aus Egoismus heraus noch was nehmen, weil wir herrlich und in Freuden lebten.

Ich fragte mich, ob ich mich jetzt entschuldigen müsste, dass ich noch lebte und eine kleine Rente bezog. Stürze ich jetzt meine Nachkommen ins Elend? - So nagte ich lange an dem demografischen Wandel, den man mir einzureden versuchte. Dann ging mir allerdings ein Licht auf. 

Als ich dann las, was der einstige Fliesenleger der SPD Riester, an dem Spuk verdiente und wie die Ämter des damaligen Bundesasozialministers und die Position des "Weisen" der Bundesregierung für Versicherungskonzerne und Banken genutzt wurden, sich daran gut zu laben, verschwanden meine Bedenken, bezüglich meines Ablebens. Ich sagte mir: "Jetzt erst recht!"

Herrn Maschmeyers AWD blühte auf, wie auch die Einnahmen der Vermittler solcher Verträge, denen stattliche Provisionen von den eingezahlten Gelder zugesichert wurden.

Wie man später erfuhr, wurde für die getreuen Mitarbeiter, die genügend Leute übers Ohr gehauen hatten, auch noch ein Bordellbesuch in Brasilien mit Edelnutten drin, geschaffen. - Die Nutten sollen entsprechend unterschiedlich farbliche Bändchen an den Handgelenken befestigt gehabt haben. Nach welchen Kriterien die Damen gestaffelt oder getestet wurden, ist mir nicht bekannt. Die unterschiedlichen Farben sollen aber keine politische Bedeutung gehabt haben!

Nach der Rückkehr sollen die Betroffenen wohl so gestärkt gewesen sein, dass sie weitere Leute übers Ohr hauen konnten und ihnen Skrupel zu einem Fremdwort wurde.

Inzwischen gab es einige kritische Sendungen im Fernsehen, die bekannt gaben, dass sich die Riesterrente für Geringverdiener überhaupt nicht auszahlte. Diese Zusatzrente wird nicht obendrauf gezahlt - also nicht auf die Grundrente - sondern nur auf den Teil, den sich der Betroffene erworben hat. Meistens fällt das unter die Mindestrente, also unter Hartz4. Es kommt ja darauf an, was die Geringverdiener und Langzeitarbeitslose eines Tages überhaupt noch zu erwarten haben.

Somit werden durch die private Altersvorsorge nur die Sozialkassen geschont - die Betroffenen haben aber nicht mehr! - Und in manch einer kritischen Sendung mussten wir erfahren, dass die Idee der privaten Rentenversicherung lediglich den Gutverdienern, den Banken, den Versicherungen und den Werbern dafür was bringt.

Wer allerdings weiterhin einzahlen möchte, der sollte sich wenigstens immer ein Dankschreiben seiner Versicherung oder Bank einrahmen lassen und er sollte die Gewissheit bekommen, dass ihm mit seinem Ableben ein Orden als VOLLTROTTEL mit ins Grab zu bekommen. - Das müsste ja zumindest drin sein, denn ohne diese ganzen Beiträge wären Puffbesuche bis nach Brasilien nicht möglich gewesen, wie auch die gute finanzielle Entlohnung aller Beteiligten.

Ich würde die "RIESTER ENTE" jedoch völlig anders bewerten!

Es sind gute Einnahmen, die staatlich bezuschusst werden, die den Menschen Hoffnungen vermitteln, die sich nur zu einem geringen Teil erfüllen. Die Versicherungen hoffen dann auf ein frühes Ableben der Menschen und die staatlichen Stellen könnten durch etliche Auflagen, wie Steuern und anderen Abgaben ihre zuvor zugesagten Prämien wieder reinholen!

 

Nun sagt mal ehrlich: Ist das denn nicht eine perfekte Verarschung der Bürger? 

 

 

 

 

 

 

Glaubt es oder auch nicht. Wer kennt schon die Wahrheit? - Ist das Wahrheit, die uns von den Medien serviert wird?

 

 

 

 

Geldsystem: Die Wahrheit kommt ans Licht

 


http://der-klare-blick.com/2011/11/die-wahrheit-kommt-ans-licht/

Bitte diesen Link beachten! -

 

 

 

Es geht um viel mehr, als um Griechenland! - Es ist ein miserables Schauspiel, dass uns da geboten wird, immer mit Griechenland als Verursacher der Krise.

Auszug aus dem Artikel:

Was aber ist die Wahrheit? Es geht weder um Griechenland, noch um europäische Banken – es geht um die US- und UK-Banken, die viele Keditausfallversicherungen (CDS) auf europäische Staatsschulden verkauft haben. Diese Derivate werden dann schlagend, wenn ein Land seine Schulden nicht mehr vollständig rollieren kann (man sagt falsch „zurückzahlen“) und die Zinsen nicht mehr bezahlen kann. Wenn das passieren sollte, lösen sich diese Banken in Rauch auf. Deutschland und alle anderen Zahlerländer – also alle außer USA und UK – sollen also dafür sorgen, dass diese Banken am Leben bleiben und sich zum Wohle dieser Banken noch mehr verschulden.

 

 

 



 

 

 

Die MERKOZYS  - die Tugendwächter der EU - wurden auserkoren, der Finanzwelt der US und UK Banken keine Scherereien zu bereiten! -

 


Vergesst jetzt mal deutsche Bürgerinteressen, das griechische Volk oder andere leidtragenden Völker in diesen Zeiten. - Die Politiker denken daran zuletzt, bzw nur wenn Wahlen anstehen. -

 


Dafür wirft Frau Oberwichtig mal ab und zu ein wenig heisse Luft unter ihr Volk:

 

Mindestlohn und die Banken müssen jetzt zahlen! -

 



Ihr müsst Euch nur vorstellen, dass im Hintergrund ein Programm abläuft. -

 

Eine kleine Pause - dann werden die Kulissen geschoben - die Oberwichtige gibt den zuvor vorbereiteten Text unters Volk - neue Kulisse - alle Medien verkünden die frohe Botschaft, die keiner aus dem Volk überhören kann - neue Kulisse - die MERKOZY`s beraten und gipfeln - treten dann vor die internationalen Mikrophone und loben ihre gute Arbeit - neue Kulisse - alle Medien verbreiten die Sensationsnachrichten und tauchen Wort für Wort in ein wundersames Glanzlicht mit einem Schein versehen und reichlichen Nebelbänken.

 


Alles wird vom Regierungssprecher mit Lobhudelei angegeben -

 

Die Kulissenschieber sind in Aktion - das böse griechische Volk wird gezeigt und dass sie immer über ihre Verhältnisse gelebt haben - der griechische Präsident wird aufgefordert, an seinem Volk zu sparen und wird erpresst, dass er sonst keine Kredite mehr erhält - - neue Kulisse - Berlusconi wird als unsicherer EU Kandidat ausgewiesen, der nur SEX mit ganz jungen Mädchen im Kopf hat - ihm wird von der EU gedroht - Kulissenwechsel - die Oberwichtige redet mit Obama - der Inhalt des Gespräches wird als ausserordentlich erfreulich angegeben mit viel Lob für Täuschland -

 

Kulissenwechsel - Griechenland braucht mehr Geld - Kulissenwechsel - Frau Alternativlos bläst zum Gipfel - neue Kulisse - es gibt einen Vorgipfel zwischen den Merkozy`s - neue Kulisse - Papandreou will Volksabstimmung einberufen - neue Kulisse - die Finanzgewaltigen zittern - die Börsenkurse sinken - neue Kulisse - wieder wird gegipfelt - neue Kulisse - vermutlich hat Obama den Merkozy`s viele schöne Orden versprochen, damit sie den griechischen Präsidenten "umstimmen" - neue Kulisse - die europäischen Oberwichtigen sollen nur noch mit einem Drohfinger herumgelaufen sein und die Lefzen der Oberwichtigen hingen bis zum Kinn herunter -

 

Neue Kulisse - es soll zum Kampf zwischen dem kleinen Napoleon - dem Papandreou - und dem Berlusconi gekommen sein - wo sich unsere Oberwichtige tapfer dazwischen drängte - neue Kulisse - was sie dem Papandreou dann sagte, ist mir nicht bekannt - er soll jedoch ganz weiss im Gesicht geworden sein - worauf er tapfer ins Mikrophon rief: "Ich will die Volksabstimmung nicht mehr durchführen" - neue Kulisse - ich meine, ganz leise gehört zu haben "Ich will auch immer brav sein" -

 

Neue Kulisse - Die Oberwichtige legt die versprochenen Milliarden für Griechenland auf`s Eis - neue Kulisse - die Finanzgewaltigen atmen auf - die Börsenkurse steigen - die Merkozy`s begeben sich nach Cannes, wo sie von Obama herzlich begrüsst werden - es sollen Steine vom Herzen gefallen sein -

 

Neue Kulisse - Friede, Freude, Eierkuchen - die Sektflaschen werden geköpft - aber Obama gibt weitere Anweisungen, die in der nächsten Zeit zu befolgen sind - Er hat sie von den Finanzgewaltigen der US und UK Banken erhalten. -

 

Andere Kulisse - "Obama prostet den Merkozy`s zu und meinte: "Das wäre ja total lächerlich, wenn das griechische Volk die Entscheidung tragen würde, die grossen Banken der USA und der Briten hinzurichten, um das eigene Schicksal zu verbessern! - Ein Volksentscheid muss um jeden Preis verhindert werden - sonst müssten die Geheimdienste agieren!"

Unterdessen beschäftigen die Medien das Volk mit erfundenen oder überflüssigen Nachrichten - die Fernsehsender schläfern die Bürger passend mit Serien ein, die zur Verdummung beitragen und wie Psychopharmaka wirken.

 


Das Volk reagiert wie gelähmt und es gibt nur wenige, die sich gegen politische Entscheidungen aufbäumen. -

 


Die Politik hat diese Querulanten aber im Visier. Mit dem Staatstrojaner erfährt man jedes Geheimnis dieser Bürger und weiss am Ende mehr über sie, als sie selber! - Das sind dann die Terroristen, von denen seit etlichen Jahren gesprochen wird! -

 

Mithilfe guter Schreiberlinge braut man dann passende Märchen zusammen, die dem Volk dann serviert werden. - Die Quintessens daraus ist:  "Duldet dieses Bespitzeln - wir tun es für die Sicherheit des Volkes." -

 

Anschliessend bekommen die Bürger die Xste Wiederholung der Traumschiff-Serien serviert und noch so einige anderer ähnlicher Güte aus der heilen Welt!

 

 

 

 

 

 

Interwju mit dem Wirtschaftsminister Rösler - in neuer Position!     

 



Chris Dingsbums: Herr Rösler, wie gefällt Ihnen denn jetzt der Sprung vom Pharmaministerium zum Wirtschaftsressort? Sie haben ja so eine merkwürdig lange Nase bekommen.

Rösler: Nun ja, der Job gefällt mir schon besser. Sie wissen ja, dass ich seinerzeit sagte, wenn ich es nicht schaffte, eine vernünftige Reform durchzusetzen, dann gehörte ich nicht auf diesen Posten. - Ich habe deshalb vorzeitig gewechselt und das Brüderle seines Amtes beraubt. - Nun kann der alte Mann auch ruhiger seinen Wein trinken. Der Daniel Bahr riss sich doch um den Posten. So soll er sich mal versuchen. Schliesslich haben unsere Vorgänger auch nur Murks gemacht! - Der FDP liegt die Wirtschaft auch besser. - Und wegen meiner Nase? Andere bekommen Schweinenasen. Die Natur passt sich allem an.

Chris Dingsbums: Ja Herr Rösler, "Nicht nur das Erreichte zählt, sondern auch das Erzählte reicht!" - Und dazu noch, wo das Internet nichts mehr vergisst!

Rösler: Ich würde das Internet ohnehin ausdünnen. Es kann doch wohl nicht sein, dass jeder Popel einen kritisieren kann. - Und wenn man Unrecht ausbügeln kann, wie das mit der Steuererleichterung für die Hoteliers, dann darf das nicht zu einem Stimmenverlust für die Partei werden. - Das kann nicht hingenommen werden.

Chris Dingsbums: Herr Rösler, Sie haben ja bestimmt reichlich Erfahrungen als Augenarzt bei der Bundeswehr gemacht, um das Wirtschaftsministerium zu leiten, ja?

Rösler: Natürlich, ich musste ja auch meine Steuererklärung abgeben und eine Statistik darüber führen, wie viele Soldaten schlechte Augen haben. - Ausserdem arbeite ich mit der Wirtschaft Hand in Hand. Das ist immer die sicherste Lösung, dass alles klappt.

Chris Dingsbums: Stimmt es denn, dass deutsche Konzerne selber ihre Wunschlisten in Gesetze formulieren dürfen?

Rösler: Sie kennen doch wohl den Spruch:  "Wenn man die Pferde gut füttert, fällt auch für die Spatzen was ab!"

Chris Dingsbums: Haben Sie denn keine Angst, dass sich die Massen mal wehren?

Rösler: Nein, die Massen haben wir durch Hartz4 im Griff, weil man ihnen sonst die Leistungen streicht. Und die Arbeitnehmer haben wir mit der Angst um einen Arbeitsplatz im Griff. - Einzelne, die mal demonstrieren wollen, die kriegen wir so weit, dass wir sie provozieren und sich daraus eine Anklage wegen "Widerstand gegen die Staatsgewalt" ergibt. - Mit einer verbundenen Strafzahlung von einem Richter, der dann auch unserer Partei angehört, unterbinden wir weiteres Aufbegehren.

Chris Dingsbums: Herr Rösler, 80% der Deutschen glauben nicht, dass diese Regierung die Euro-Krise in den Griff bekommt, dass sie sich eher noch schlimmer auswirken wird!

Rösler: Sie wollen doch wohl nicht das Gesabbele des Pöbels ernst nehmen? - Die haben doch keine Ahnung von der Wirtschaft und dem Finanzbereich.

Chris Dingsbums: Sie aber? Dann können Sie uns ja mal sagen, wohin der Hase läuft und was das Volk erwarten kann?

Rösler: Ja, dann müssen die Massen nicht ihr Geld sparen, sondern es in den Binnenkonsum stecken, damit Wachstum erzeugt wird. - Und wenn die Steuersenkungen und die Lohnerhöhungen wirksam werden, dann floriert die Wirtschaft super. - Wir haben alle Voraussetzungen dafür erfüllt. Wenn sich das nicht erfüllt, liegt das an den Bürgern selber!
Wir haben jedenfalls infolge der Bad-Banken und anderer (Bilanzfälschungen) Schattenhaushalte ein ordentliches Bild, trotz der Krise geschaffen. - Ausserdem bitte ich darum, nicht ständig solche negativen Meldungen zu verbreiten. Die Märkte reagieren nervös!

Chris Dingsbums: Ach Herr Rösler, wenn ich zum Markt gehe und Kartoffeln kaufe, sie anschliessend bezahle, dann spüre ich keine Nervösität!

Rösler: Das ist ja auch was völlig anderes. Die Börsenkurse werden ja nur mit heisser Luft gefüttert. Streut man da etwas Unsicherheit, lassen die Anleger sofort die Luft ab, um keine Verluste zu erleiden.
Wir werden auch demnächst dafür sorgen, dass keine Negativmeldungen mehr verbreitet werden. Ich wäre dafür, dafür dann Strafen zu verhängen, weil es der deutschen Wirtschaft schadet. Das wird ja wohl jeder verstehen!

Chris Dingsbums: Herr Rösler, Ihnen dürfte doch wohl bekannt sein, dass Sie mit Ihrer Schuldenbremse für die Sozialkassen einen Volksaufstand riskieren können? Ihre Reformen sind doch keine. Es sind doch lediglich Kürzungen für die breite Masse.

Rösler: Es gibt aber doch den Anreiz, eine Arbeit aufzunehmen!

Chris Dingsbums: Herr Rösler, wo gibt es denn die ganzen Arbeitsplätze für die Massen, von denen die Leute auch leben können?

Rösler: Ich bin doch nicht der Arbeitsminister. Da müssen Sie Frau von der Leyen fragen.

Chris Dingsbums: Wenn Sie das als einen Anreiz verkünden, dann sollten Sie das auch begründen können. Sonst müsste man Ihnen unterstellen, dass Sie nicht wissen, worüber Sie reden.

Rösler: Die Hartz4-Leute können doch in den Altenheimen arbeiten. Dort merken die Leute ja ohnehin nicht mehr sehr viel, wenn etwas falsch läuft.

Chris Dingsbums: Aber man will sie doch nicht einmal normal für die Tätigkeit bezahlen. Folge dessen werden die Leute auch weiterhin am Tropf der Sozialsysteme hängen, wenn sie die Armenunterstützung beantragen.

Rösler: Aber Hauptsache die Wirtschaftsunternehmen machen Gewinne, zahlen dann Steuern, es gibt Wachstum und die Arbeitslosen profitieren dann davon. Man darf aber auch nicht vergessen, dass die Leute eine Chance bekommen, vielleicht eingestellt zu werden, wenn sie gute Leistungen zeigen. - Mehr als diese Chance kann ich ihnen nicht vermitteln. Das müssen die Leute selber erledigen. - Wenn sie bereitwillig für kleines Geld arbeiten, dann sehe ich das so, dass es wichtiger ist, eine Tätigkeit auszuüben, statt über eine Bezahlung zu debattieren. Etwas Sinnvolles zu leisten, dürfte doch wohl jedem Arbeitslosen Auftrieb geben und wenn er nur Bettpfannen leert.

Chris Dingsbums: Nun Herr Rösler, würden Sie sich mit solch einem Job zufrieden geben?

Rösler: Nein, ich doch nicht. Schliesslich bin ich kein Vermittlungshemmnis und kein Geringqualifizierter, sondern ein Minister!

Chris Dingsbums: Unter den Arbeitslosen sind auch Akademiker!

Rösler: Wie schon erwähnt, es ist nicht mein Ressort!

Chris Dingsbums: Man könnte doch den Sozialbereich entlasten, indem man unsinnige Kurse streicht, worin die Arbeitslosen nur versteckt werden und dann einen Mindestlohn festsetzen, so dass die Arbeitnehmer kein zusätzliches Zubrot von Hartz4 beantragen müssen.

Rösler: Nein, bloss nicht. Der Mindestlohn ist ein Teufelswerk und vernichtet Arbeitsplätze. Fragen Sie die Wirtschaftsunternehmen!

Chris Dingsbums: Bei wem wollen Sie denn die Daumenschrauben härter anlegen?

Rösler: Bei den Sozialsystemen und den Ländern, die einen Rettungsschirm benötigen.

 

Chris Dingsbums: Herr Rösler, eines müssen Sie mir noch verraten. Warum bekommt die Autoindustrie für die Entwicklung ihrer Autos Subventionen, die andere Wirtschaftsunternehmen nicht bekommen?

Rösler: Das wollte die Kanzlerin so, ich aber auch, weil das unsere wichtigste Industrie ist.

Chris Dingsbums: Das bedeutet, dass andere Wirtschaftsunternehmen ihre Entwicklungen selber finanzieren müssen?

Rösler: So wirds wohl sein! Wir können ja nicht alles subventionieren!

Chris Dingsbums: Wenn Sie mir jetzt noch verraten, warum Sie den Lästerwelle öffentlich an den Pranger gestellt haben, dann wäre das meine letzte Frage gewesen.

Rösler: Das hat seine Gründe! - Die Wähler sollen das Gefühl bekommen, dass Lästerwelle die Schuld an dem Dilemma trägt und nicht die gesamte Partei dafür verantwortlich ist. - Wir wollen doch in Zukunft wieder mitregieren und nicht in den Keller, wo wir dann nie mehr heraus kommen. - Man könnte auch sagen:  Er ist ein Bauernopfer!

Chris Dingsbums: Herzlichen Dank für dieses Interwju.

 

 

Kommentare   

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