NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

 

 

Interwju mit Horst See-Hofer
von Chris Dingsbums 18. Juli 2009

 

 

 

 

 

Chris Dingsbums: Herr See-Hofer, Sie beschrieben gestern in der ARD Ihr Verhältnis zu Angela Merkel. Hatten Sie denn keine Gründe, dieses zu verheimlichen?  Schliesslich sind Sie verheiratet und haben noch eine Nebenfrau und Kind in Berlin.

Horst See-Hofer: Sie kennen das doch! Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert! -

Chris Dingsbums: Nehmen Ihnen die Bayern das nicht übel? Wie äussert sich der Pabst denn dazu?

Horst See-Hofer: Ist alles eine Frage der Ent (Ge)wöhnung. Der Ratze steht ja lange über den Dingen. Ich habe mich mit ihm geeinigt, kein Pabst werden zu wollen. Als Bayern-Ministerpräsident unterliege ich keinem Zöli-Bad oder wie das sonst heisst. Ausserdem stehe ich noch voll im Saft, dank der bekannten Pillen. Ich lebe nicht dauerhaft im Wati-Kan unter Männern, sondern unterliege dauernden Versuchungen. Ich habe allerdings versprochen, im Beichtstuhl ausgiebig davon zu berichten.

Chris Dingsbums: Sie sind doch der absolute Kenner dieser Szene. Beantworten Sie den Lesern doch einmal die Frage:  Ist die Ganzlerin Mann oder Frau?

Horst See-Hofer:
Wir schalteten das Licht vorher aus. Ausserdem gebe ich nicht gerne Details bekannt.

Chris Dingsbums: Was sagen Ihre Frauen denn dazu, wenn sie von ihrem Verhältnis zur Ganzlerin erfahren?

Horst See-Hofer: Soll ich das denn so regeln, wie der Haarfärbleugner oder der Steinewerfer?  - Scheiden - heiraten - scheiden - heiraten ............... jedes Verhältnis ehelichen? - Nein, ich bin doch katholisch und kein Angehöriger des Islam. - Dann würde der Ratze aber zu Recht sauer werden. Meine Frauen akzeptieren das so, wie es jetzt ist. Sie bekommen immer eine neue Kette oder einen neuen Ring, je nachdem, was es als Sonderangebot gibt.

Chris Dingsbums: Hatten Sie denn keine Bedenken, die Ganzlerin in Schwierigkeiten zu bringen?

Horst See-Hofer: Nein, die hat schon gewechselt. Kinder kommen da nicht mehr. Ausserdem ist das ihre zweite Ehe, wie bei mir auch. Die hat genügend Erfahrungen.

Chris Dingsbums: Wie stehen Sie denn zu ihrem unehelichen Kind? Konnten Sie denn nicht verhüten?

Horst See-Hofer: Ich habe absichtlich vorher Ratze gefragt. Der hat das Verhüten nicht erlaubt. Ausserdem wollte meine Geliebte auch in den Genuss der von uns eingeführten Akademiker-Wurfprämie gelangen, die die Steuerzahler übernehmen. - Und es ging mir darum, Vorbild für die Bürger zu sein. Das Land braucht Kinder! - Wir können sie ja nicht alle aus dem Ausland holen!

Chris Dingsbums: Wirkt sich Ihr Verhältnis mit der Ganzlerin jetzt auf die derzeitige Politik aus?

Horst See-Hofer: Ich hoffe, dass ich gut dabei war und sie von meiner Meinung überzeugen konnte. Wenn nicht, müsste man das noch einmal wiederholen.

Chris Dingsbums: Wie stehen Sie eigentlich zu dem Thema, das  "Bier als Lebensmittel" anzusehen? - Ihr ehemalige Kollege Günter Speckstein erklärte seinerzeit, dass ein gestandenes Bayrisches Mannsbild mit dem Genuss von zwei Litern Bier noch gut Autofahren könne?

 


Horst See-Hofer: Sie können ja wohl die Bürger der Bayern nicht mit dem Rest der Republik vergleichen. Die Bayern sind Gewohnheitstrinker, denen zwei Liter wirklich nichts ausmachen. Die Preussen fahren ja schon mit Genuss von 3 kleinen Gläsern Bier gegen die Bäume und die Ossis mussten stets so enthaltsam leben, dass sie nur mit "NULL PROMILLE" unfallfrei fahren können. Jedem Tierchen - gönn sein Bierchen. - Ausserdem fahren wir ja nicht in die Nordregionen, mit Genuss von 2 Litern noch Auto. Die Bayern verlassen die Lederhosengrenze nicht besonders gerne, wenn es nicht sein muss.

Chris Dingsbums: Herr See-Hofer, ich bedanke mich ganz herzlich für dieses offene und ehrliche Interview und wünsche Ihnen mit Ihren Frauen und Familien alles Gute.

Horst See-Hofer: Danke Frau Dingsbums und wann können wir uns mal näher kommen?

Chris Dingsbums: Oh, Herr See-Hofer, ich bin verheiratet.

Horst See-Hofer: Das stört mich nicht, ich bins auch, ebenfalls die Ganslerin.

 

 

 

 

 

 

 

 


Interwju mit Frahnz Müntehering
von
Chris Dingsbums am 19. 7. 2009



Chris Dingsbums: Sie sind der Führer der SPD. Wohin führen Sie diese Partei?

Frahnz Müntehering: Ich möchte die Partei wieder aus dem Keller holen.

Chris Dingsbums: Wie meinen Sie, wird Ihnen das gelingen?

Frahnz Müntehering:  Es gibt keinen Kuschelkurs mehr mit der CDU.

Chris Dingsbums: Haben Sie denn mit der Ganslerin auch gekuschelt?

Frahnz Müntehering: Natürlich - nicht nur ich!

Chris Dingsbums: Oh, mehrere Ihrer Partei? Das war mit bisher unbekannt. Geschieht das nach dem Motto: "Je öller - je döller?"

Frahnz Müntehering: Das können Sie sehen, wie Sie wollen. Einige gehen in die Puffs, andere nehmen sich das, was gerade verfügbar ist und einige Kollegen stehen auch aufs andere Ufer. Das ist auch bei uns in der Politik so. - Ausschwitzen braucht keiner etwas. Wir sind ja nicht Pabst.

Chris Dingsbums: Können Sie mir die Rettung der SPD einmal näher erläutern?

Frahnz Müntehering: Ich habe eine Dreifach-Offensive eingeläutet. Steinbrück macht den zupackenden Krisenmanager, Steinmeier gibt sich weltmännisch und ich kämpfe mit scharfen Attacken gegen die Ganslerin. - Es gibt auch kein Flügelschlagen mehr innerhalb der Partei. Ich habe allen Schweigen verordnet - sonst Untergang.

Chris Dingsbums: Sie wollen als eine soziale Partei wahrgenommen werden, obwohl Sie das Unsoziale eingeführt haben, beginnend mit dem Gasgerd.

Frahnz Müntehering: Wenn es auch nicht zutrifft. Man kann aber doch darüber reden. Haben wir Ostern, können wir doch trotzdem über Weihnachten sprechen. Wichtig ist, dass wir Wachstum erhalten.

Chris Dingsbums: Sie erwähnen gerade das Wachstum. Meinen Sie etwa die Schulden, die gerade ins Unermessliche wachsen?

Frahnz Müntehering: Wir ignorieren gerade während des Wahlkampfes die Schulden und haben uns ein Redeverbot darüber auferlegt. Vertrauen Sie uns einfach. Wie soll man etwas beantworten, was man selber nicht weiss? - Nächste Frage.

Chris Dingsbums: Sie stammen doch aus dem Sauerland. Haben Sie da mit der Sauerlandzelle, diesen Terroristen, zu tun gehabt? - Sind die Menschen dieser Region besonders anfällig für den Terrorismus?

Frahnz Müntehering: Meinen Sie die, die das Haarfärbmittel in der Garage gehortet haben?

Chris Dingsbums: Ja, die meine ich.

Frahnz Müntehering: Ich sage das mal so:  Steckt nicht in Jedem von uns ein Terrorist im weitesten Sinne? Hartzer oder Obdachlose sammeln die ganzen Flaschen auf und kassieren das Geld dafür ein. Es liegt doch kaum noch etwas draussen herum? Auf diese Weise verlieren die städtischen Arbeiter doch ihren Job. - Suchen Sie in einer Stadt doch einmal einen Parkplatz? Haben Sie einen gefunden, stellt sich ratzfatz ein anderer Autofahrer da hinein. - Das ist schon ein beginnender Terrorismus, den es auch im Sauerland gibt. - Nur es gehört sich natürlich nicht, das Blondierzeug kanisterweise aufzubewahren. Das tun die Sauerländer im allgemeinen nicht.

Chris Dingsbums: Haben Sie denn die Gesetzesänderungen des Innenwolfgangs alle mit unterstützt?

Frahnz Müntehering: Natürlich, das Volk muss vor sich selber geschützt werden. WIR müssen alles und jederzeit überprüfen können. Schauen Sie, ich habe als Arbeitsminister mit Hartz4 begonnen. Wie prächtig ist das alles abgelaufen? Von wegen Bankgeheimnis. Es beschwerte sich doch keiner! - Die Leute wollen diese Schnüffelei als Sicherheit ansehen. Wir haben es auch absichtlich allen Empfängern schwer gemacht, Unterstützungsanträge einzureichen. Ich hätte damit Probleme, das alles zu besorgen und auszufüllen. - Aber schaut, wie die Leute das trotzdem geschafft haben und dann noch für solch kleine Beträge. Das müssen wir ganz einfach alles kontrollieren, weil die Bänker schon soviel zerzockt haben. Das muss ja auch irgendwo herkommen, nicht wahr?

Chris Dingsbums: Würden Sie uns auch bitte noch erklären, warum Sie eine um 40 Jahre jüngere Geliebte haben?

Frahnz Müntehering: Alt werden sie doch wohl von alleine. Ich bin doch tagtäglich von den alten Frauen im Bundestag umgebend. Von der Ganslerin angefangen. Man braucht  nur einen entsprechenden Kontoauszug zu zeigen, dann kann man auch noch eine fünfzig Jahre Jüngere ins Bett bekommen. - Ich habe mir tolle Tipps von Gasgerd und dem Steinewerfer geben lassen. Das hat funktioniert.

Chris Dingsbums: Sind Sie denn in Ihrem Alter noch so potend, dass sie eine so junge Frau beglücken können? - Möchten Sie auch noch Nachwuchs zeugen, um das Aussterben in Täuschland zu verhindern?

Frahnz Müntehering: Das wäre noch eine Überlegung wert. Charly Chaplin hat ja mit 80 Jahren noch ein Kind gezeugt. Es gibt ja gute Mittel für die Potenzförderung. Also, an mir soll das nicht liegen! -  69 ist doch noch kein Alter. - Ich bin ja jetzt mit der SPD - Politikerin Michelle Schumann liiert, die 1980 geboren ist. Dadurch werde ich noch einmal ganz jung. Schauen Sie nur, wie der Haarfärbleugner das durchgezogen hat. Eine junge Frau - die vierte Ehe und dann Gansler. Anschliessend haben die sich ein Kind von Putin adoptiert. Damit hat er schon enge Bande mit Russland geknüpft. Das nennt man weitreichende Planungen.

Chris Dingsbums: Ist der Gasgerd Ihr Vorbild?

Frahnz Müntehering: Nein, das Kind würde ich lieber selber machen, als es aus Russland zu holen. Aber sonst liegt mir der Haarfärbleugner in vielen Sachen.

Chris Dingsbums: Vielen Dank Herr Müntehering, für dieses aufschlussreiche und offene Interwju.

 

Kommentare   

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