NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

 

 

Interwju mit dem Innenwolfgang

Frage: Herr Innenminister, hat die Angst inzwischen Urlaub? Sind die Terroristen jetzt untergetaucht, damit Wahlkampf gemacht werden kann?

Innenwolfgang:
Quatsch, die Terrorischten können jederzeit wieder auftauchen. - Die Gefahr ist noch lange nicht gebannt. Ihr könnt es mir alleine verdanken, dass noch kein Anschlag durchgeführt werden konnte.

Frage:
Könnte man Sie als Egomanen einstufen?

Innenwolfgang:
Nein, mir geht es nur um die Sicherheit der Bevölkerung. - Ich bin nicht selbstverliebt oder leide an Persönlichkeitsstörungen, falls Sie das meinen.

Frage: Ist es Ihnen wichtig, ein Klima der Angst zu erzeugen? - Ich denke da an die Vogelgrippe, Schweinegrippe, den Klimawandel und den Terrorismus. Hat die CDU das als "Gesamtpaket Angst" für die Bevölkerung gelagert?  -

Innenwolfgang: Für die Grippen und den Klimawandel können Sie mich ja nicht verantwortlich machen. Dafür ist immer noch die SPD zuständig. Ich schätze mal, dass deren Ministerien auch nicht auf die Volksbedrohung verzichten wollten. Sie sind auf jeden Fall Trittbrettfahrer. - Die SPD konnte nicht einmal die Vogelgrippe vernünftig und wirksam inszenieren, so dass sie jetzt die Gefahr der Schweinegrippe hochhalten müssen. Selbst das gelingt ihnen nur sehr stümperhaft.                                                                                                                                                                                                      
Frage: Haben Sie Ihre Terrorischten denn besser im Griff, als es die SPD macht?

Innenwolfgang:
Schliesslich ist es mir dadurch gelungen, dass Grundgesetz zu einem Grunzgesetz zu zerstückeln. Das müsste Ihnen doch einleuchten. Habe ich denn nicht unter dem Mäntelchen Sicherheit und Terrorismus das deutsche Volk in den Griff bekommen und durch Videoanlagen ständig in Bewachung? Ich muss das Volk vor sich selber schützen! In jedem Bürger steckt auch ein kleiner Terrorist!

Frage: Weshalb wollen Sie denn die Bundeswehr im Inneren postieren? - Die Bevölkerung stuft Sie schon als einen Angsthasen ein! - Viele Bürger sagen, dass dieses Land ein Polizeistaat geworden ist! -

Innenwolfgang: Und genau aus diesem Grunde wollen wir die Bundeswehr im Inneren einsetzen, damit das Wort Polizeistaat überhaupt keine Nahrung bekommt. Über einen Bundeswehrstaat regt sich das Volk ja nicht auf.

Frage: Warum haben Sie denn dieses CDU-Leiden für eine Internetzensur fit gemacht, über den Umweg der Kinderpornografie? -

Innenwolfgang: Wenn es um die Kinder geht, nimmt das deutsche Volk alles an. - Ich brauchte einen überzeugenden Einstieg, den mir die Zensursula beschert hat. Die Kinderpornografie war der Internettüröffner.

Frage: Mit Ihrem Handeln wurde allerdings keine Verbesserung für die Kinder geschaffen. Statt diese Seiten gleich zu entfernen, haben Sie lediglich ein Stoppschild verhängt. Sie sollten doch wissen, was im Strassenverkehr ein Stoppschild bedeutet? - Warten und schauen, ob alles frei ist und dann kann man wieder losfahren. Warum entfernen Sie nicht einfach solche verbotenen Seiten? Das sind strafbare Handlungen, die das BKA verfolgen sollte.

Innenwolfgang: Ja, das wird auch gemacht, aber mit welchem Vorwand soll ich weiterhin aktiv werden?  - Das Internet hat sehr breite Verwicklungen und ein enormes Gefahrenpotenzial. Darüber muss ich wachen. - Es kann auch nicht sein, dass die Bevölkerung die Arbeit ihrer Politiker in eine falsche Richtung streut. Das ist schädlich für unser Land. - Das muss auch eingedämmt werden.
Ferner haben wir ja schon unangemeldete Versammlungsverbote und Demonstrationen eingeschränkt. Im Internet besteht ein sehr grosser virtueller Raum, wo sich das Volk in grosser Anzahl ansammeln kann, was wir Politiker nicht verhindern können. - Das geschieht teilweise europa- und weltweit. Wir müssen eine Volksmacht verhindern, die uns Politikern die Hosen ausziehen können.
Das Volk hat uns für vier Jahre gewählt und jetzt müssen sie eben alles annehmen, was wir für richtig halten. Proteste sind unwillkommen und nutzlos!

Frage: Haben Sie nicht das Mass an Verboten überschritten, dass Sie über die Bürger verhängt haben? Gibt es überhaupt noch etwas, was nicht mit Grenzen belegt wurde?

Innenwolfgang: Es geschieht alles nur zum eigenen Schutz des Volkes. Beschweren sich die Leute? - NEIN - sie wünschen sich das insgeheim. So, wie sie früher von ihren Erziehern bevormundet wurden, so machen wir das eben heute. Das kennen die Bürger und nehmen das willkommen an. - Und wenn sie einige Male wegen Geschwindigkeitsüberschreitung ordentliche Strafen bezahlt haben, lernen sie auch eine vernünftige und ordentliche Fahrweise.

Frage: Und warum ist das Pinkeln im Freien verboten worden?

Innenwolfgang: Ja, auch das ist erklärbar. Wenn die Männer ihr bestes Stück im Freien herausholen, besteht die Gefahr einer Infektion. Das muss ärztlich behandelt werden, Medikamente werden verordnet, was die Kosten im Gesundheitswesen schon wieder erhöht. - Die Erkrankung schmerzt und das gute Stück hat vielleicht tagelange Ausfälle. Das Pinkeln muss dann jeder von uns praktisch mitbezahlen. - Jeder hat die Möglichkeit, einen Gasthof aufzusuchen, sich sein Bier zu bestellen und seine Notdurft dort zu verrichten.Auf diese Weise kann beim Pinkeln auch noch Freude aufkommen.
Auf der anderen Seite müssen wir uns auch nach anderen Religionen richten. Frauen der islamischen Glaubensrichtung reagieren ja empört, wenn sie des Mannes Würde erblicken müssen. - Man weiss auch nicht, wie ein solches Verhalten auf Kinder wirkt. Zensursula lehnt das Pinkeln im Freien ab, zum Schutze der Kinder!

Frage: Seit Ewigkeiten pinkeln die Männer im Freien. Es gehörte praktisch zur deutschen Kultur. Kinder haben davon doch keine Notiz genommen. Es klingt nicht sehr überzeugend, was Sie angeben. - Was hat die Menschheit wohl getan, bevor Sie der Landesinnen wurden? - Da wurde bestimmt wild durcheinander gepinkelt, die Gebüsche wurden überdüngt, die Männer liefen mit einem dauerhaft kranken guten Stück herum, die Frauen und Kinder gerieten in Panik, es gab Dauerausfälle ............

Innenwolfgang: Sie machen sich lustig über meine Ausführungen und dennoch behaupte ich, dass der Geburtenrückgang im Lande auf das Pinkeln der Männer im Freien zurückzuführen ist.

Frage: Was wollen Sie denn noch im Grunzgesetz ändern, wenn die CDU wieder gewählt werden sollte?  

Innenwolfgang: Es liegt noch sehr viel im Argen, bevor alles passt! Das kann man aber nur in sehr kleinen Schritten durchführen. Das Volk besitzt noch zu viele Rechte, die die Wirtschaft schädigen. Doch das sollten Sie mit dem Herrn Wirtschaftsminister Vonundzu abklären. - Man muss die Volksrechte in Volkspflichten umwandeln. Das wird eine schwere Aufgabe sein, ist jedoch machbar!
Was haben wir in den letzten vier Jahren nicht alles geändert und immer mit gleichem Vorgehen. Der grösste Teil des Volkes hat das nicht einmal bemerkt! Das ist erfolgreiche CDU-Politik.

Frage: Haben Sie keine Bedenken, dass Sie alles überreizt haben? - Mich hat das jedenfalls nicht überzeugt und hinter Ihre Argumente kann man viele Fragezeichen setzen. - Werden Sie denn eine Volksabstimmung zum EU Beitritt durchführen?


Innenwolfgang: Ich habe auch nicht nötig, Sie zu überzeugen. Nehmen Sie die Dinge einfach so, wie ich sie anordne. Dahinter steckt schon ein Sinn. Suchen Sie sich etwas aus!
Warum sollten wir das Volk abstimmen lassen? Die haben uns für vier Jahre gewählt und wir wählen für das Volk. - Der Pöbel kann doch wohl nicht über das Landeswohl entscheiden. Soweit darf eine Demokratie nicht führen. Das wäre der Untergang der Nation. - Es reicht doch wohl, wenn das Volk alle 4 Jahre die Regierung wählen darf. Zwischendurch sind ja auch noch andere Wahlen. Damit ist das Volk schon völlig ausgelastet. - Sie haben ja uns. Wir sorgen schon für alles - WIR die LANDES-ELITEN.
Und jetzt muss ich mich wieder den Terrorischten widmen, denn die wollten vor den Wahlen ja auch noch kommen. - Ich schätze, die haben Angst, wenn sie meinen Rollstuhl erblicken. Sie halten den bestimmt für eine neue und gefährliche Kriegswaffe.

Vielen Dank für das Interwju, Herr Terrorminister - ääh - Innenminister und allzeit viel Glück beim Kampf.

 

 

 

 

 

 

Interwju mit Ganzlerin Oberwichtig

Frage: Hatten Sie Bedenken, dass der Untersuchungsausschuss Sie persönlich auffordern würde, die Geburtstagfeier von Josef Ackermann zum 60. mit eigenen Mitteln zu regulieren, um die Staatskasse zu schonen?

Ganzlerin: Wer sollte das wohl anordnen? Der Otto Fricke von der FPD? - Der ist doch froh, sich demnächst an meinem Hosenbein festbeissen zu dürfen und mir den Speichel zu lecken.

Frage: Welche Bedeutung hat der Joe Ackermann denn für Sie?

Ganzlerin: Wir haben ein ausgesprochen gutes Verhältnis und kommen sehr gut miteinander aus.

Frage: Oh, mit dem haben Sie auch ein Verhältnis?

Ganzlerin:
Ja, meinen Sie etwa, ich mag`s jeden Tag sauer? -

Frage: Was gefällt Ihnen denn überhaupt an den Bankern?  Es fällt auf, dass Sie recht oft mit ihnen zu tun haben.

Ganzlerin: Nun, alleine deren Erscheinung und das aalglatte Auftreten, ist sehr reizvoll. Die stinken nach Geld. Wer träumt nicht mal davon?

Frage: Wie gefällt Ihnen denn der junge Baron Vonundzu? Auch der könnte einen gegeelten Banker abgeben.

Ganzlerin:
Den würde ich nicht von der Bettkante stossen, ein Mannsbild nach meinem Geschmack. - Ich glaube allerdings, dass der sich ziemlich weit aus dem Fenster lehnt und glaubt, zu etwas Höherem geboren zu sein. - Der wollte nicht mich, sondern meinen Job! - Ich nehme Abstand von ihm. Er muss erst einmal lernen, sich unterwürfig zu zeigen. Sein blaues Blut wirkt nicht bei mir. -

Frage: Wie standen Sie denn zu Helmut Kohl?  

Ganzlerin: Der war mal mein Lehrmeister. Ich lernte sehr schnell und habe dann aber die Rollen getauscht. Zurückblickend kann man jetzt sagen, dass er ein berühmter deutscher Kofferträger war, mit Inhalten, die bis heute noch nicht ganz geklärt sind. - Er war für mich nur so lange wichtig, bis ich wusste, wie der Hase im Westen läuft.

Frage: Warum beteiligen Sie sich nicht am Wahlkampf für die CDU?  - Wir hatten schon Bedenken, dass Sie im Sommerloch verschwunden sind.

Ganzlerin: Ich habe doch meine Leute für die Wahlversprechen. - Sie glauben doch wohl nicht, dass ich mir den Mund verbrenne. Immer, wenn`s nicht rund läuft, tauche ich ab. Auf diese Weise bringen mich die Bürger mit nichts in Bezug. Das ist mein Trick. Ich gebe nur Anweisungen und bleibe im Hinterhalt. Zwischendurch gönne ich mir noch einige schöne Reisen auf Staatskosten. Komme ich zurück, habe ich noch die gleichen Umfragewerte wie vor meiner Reise. Sagen Sie mir bitte, weshalb ich Wahlkampf machen soll? - Es läuft doch alles prima. - Ich mache nichts, sage nichts und die Bürger wollen mich - gerade deshalb!
Ihnen dürfte allerdings auch bekannt sein, dass die Deutschen einen Hang zum Masochismus besitzen. Sie wollen gequält werden, sind das Gegenteil von den Franzosen.
Was soll ich ausserdem jetzt erzählen? - Ihr werdet nach den Wahlen entlassen und es wird Heulen und Zähneknirschen geben? - Nein, so grausam kann ich nicht sein!
Soll das Volk doch noch die schönen Sommertage noch geniesen. Der Ernst des Lebens holt sie von ganz alleine ein, ohne dass ich was dazutue. Dann haben sie Zorn auf alles Mögliche, nicht aber auf mich. Sie bringen mich nicht damit in Verbindung! - Ich lasse meine Wadenbeisser auf das Volk los.

Frage: Wenn Sie demnächst mit dem gelben Guido regieren sollten, kann man ein Verhältnis zwischen Ihnen und ihm ja ausschliessen. Können Sie sich damit abfinden, dass die Beziehung nur auf einer politischen Ebene abläuft?

Ganslerin: Es gibt ja nicht nur den, der die Koalition aufwerten könnte. Guido will ja auch nur immer eines:  Steuern runter. Damit kann ich ihm wirklich nicht dienen! Bei unserem letzten Gespräch faselte er nur ständig von Bierdeckeln und 15 - 25 und 35%. - Also, so durchschaubar darf man wirklich die Steuergestaltung nicht machen. Je komplizierter, um so besser. Das fehlte auch noch, dass das Volk seine Steuererklärung selbst machen kann! Dann haben wir ja keinen Spielraum mehr und sind durchschaubar!

Frage:
Was sagen Sie zu ihrem Volk, wie die sich während der Krise verhalten haben?

Ganzlerin:
Die Deutschen haben gegen die Krise konsumiert. Sie waren so vernünftig, ihr Geld auf den Kopf zu hauen und haben sich auch noch verschuldet, um der Wirtschaft Gewinne zu bringen. - Sie überlegen nicht, was morgen ist, weil sie mir vertrauen! - Sie dienen in erster Linie ihrem Land.

Frage:
Fangen Sie denn die Bürger auf, wenn sie aufgrund dieser Opfer in Schwierigkeiten geraten?

Ganzlerin:
Nein, natürlich nicht. Sie wissen ja, dass das Land in einer jahrelangen finanziellen Klemme steckt. Da müssen sich die Bürger schon anderweitig absichern.

Frage: Sie haben einmal gesagt, dass Sie die Ersparnisse ihrer Bürger garantieren. Sie seien sicher. - Die Banken sind dabei, neue Blasen zu schaffen. Sie machen so weiter wie zuletzt, als es zu der Finanzkrise kam. - Die faulen Papiere wurden in Bad-Banken gehortet und die Feier beginnt von vorne! - Wird den Steuerzahlern das nach den Wahlen präsentiert, was sie alles zahlen müssen?

Ganzlerin:
Ich breche hier an dieser Stelle das Interwju ab. Die Fortsetzung erfolgt nach den Wahlen. Gönnen Sie doch dem Volk diese Ruhe vor dem Sturm.

Herzlichen Dank, Ganzlerin Oberwichtig

 

 

Kommentare   

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