NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

 

 

Interwju mit der Oberwichtigen

 



Chris Dingsbums: Ich würde mich gerne einmal über ESM und den Brüsseler Beschlüssen unterhalten. - Wie kam es denn, dass Sie in einer Nacht- und Nebelaktion wieder einmal ganz peinlich umgefallen sind? Man sagt Ihnen ja schon nach, dass Sie die UMFALLERIN seien. - Stört Sie das nicht?

Oberwichtige: Das Timing passte heuer nicht richtig. - Schuld sind die Fussballspieler, die versprochen hatten, gegen Italien zu gewinnen!

Chris Dingsbums: Was haben denn Fussballspiele mit den Brüsseler Beschlüssen zu tun?

Oberwichtige: Wir hatten uns extra den Tag der Entscheidung ausgesucht, an dem das Fussballspiel Italien gegen Deutschland stattfand. Wir wussten, dass viele Bürger vor den Glotzen sassen und nichts anderes mehr wichtig war. - Nach gewonnenem Spiel hätte das Volk gefeiert, wäre im Hupkonzert durch die Strassen gefahren und die Politik wäre ganz weit fort gewesen. - Wir hätten in Ruhe herrschen können, weil das Volk betäubt war!

Es hätte einen weiteren Vorteil gebracht. - Ich hätte nämlich beim Endspiel in der Ukraine so richtig punkten können! - Kaum einen hätten die Brüsseler Entscheidungen gestört, weil es nur ein Thema gegeben hätte. - FUSSBALL - BILD hatte das doch bei meinem letzten Auftritt super geschrieben und meinen Auftritt als Kabinenluder ausgiebig gewälzt. Das schafft Sympathien beim Volk.

Chris Dingsbums: So meinen Sie das! Sie wollten sich hinter dem Sport sozusagen verstecken.Den Wind praktisch aus den Segeln nehmen ..........! Und dann?

Oberwichtige: Und ab Montag direkt in Urlaub fahren, für etliche Wochen. - Alles wäre gut gegangen - alles mit BILD abgesprochen. - BILD kämpft für mich, mit Eurem Geld. WIR  SIND  EIN  TEAM.

Chris Dingsbums: Aber Sie erklärten doch, dass Sie hart bleiben wollten, keine Vergesellschaftung von Schulden dulden wollten, so lange, wie Sie lebten! - Haben Sie denn vor, das Zeitliche zu segnen - dass Ihnen eine solche Aussage über die Lippen rutschte?

Oberwichtige: Die Italiener haben mich über den Tisch gezogen. -

Chris Dingsbums: Ja, ja, die Italiener. - Man sollte nicht meinen, dass es dort so viele Berlusconis gibt. - Aber der stand ja nur auf jüngere Damen.

Oberwichtige: Lauwarme Nächte, etwas Alkohol und die Herren sind dann nicht mehr so wählerisch.

Chris Dingsbums: Oder handelte es sich um eine gesponsorte Party von Bankern und Versicherungen?

Oberwichtige: Entschuldigen Sie bitte, wenn ich hier das Thema wechsele, denn es läuft ja in eine sehr sensible Richtung. - Ich kann ja nicht die Finanzindustrie brüskieren!
Der Rollie-Wolfgang und ich boxen alles durch, was uns in die Quere kommt. Wir haben in der EU ja die Macht unserer Landesgrösse und der Wirtschaftsleistung, die wir dem bescheidenen Volk verdanken. - Würden die sich nicht dauernd in die Taschen fassen lassen, stünden wir nicht anders da, als die übrigen Länder.
Und dann muss man ja auch darauf hinweisen, dass das ohne BILD & Fernsehsender nicht möglich gewesen wäre.

Chris Dingsbums: Könnte man sagen, dass Sie sich hinter sportlichen Grossereignissen und hinter den Medien verstecken?

Oberwichtige: Ja, tatsächlich können Sie das annehmen. - Ich tauche nur auf, wenn ich mich im Scheinwerferlicht sonnen kann!  - Fürs Grobe habe ich doch mein Personal. - Der Seibert muss alles in ein rechtes Licht rücken, die Worte so wählen, dass sie positiv und freundlich klingen. - Er hat die Aufgabe, mich aus allem Negativen heraus zu halten, aber die positiv klingenden Dinge mindestens dreimal zu wiederholen.

Chris Dingsbums: Nun darf man aber auch den ständig mäkelnden Horst aus Bayern nicht vergessen. - Er droht ja ständig mit dem Bruch der Koalition. - "Irgendwann ist ein Punkt erreicht, wo die bayrische Staatsregierung und die CSU nicht mehr "JA" sagen können."

Oberwichtige: Ach, wenns danach geht, sollte man den Lederhosenkönig nicht so ernst nehmen. Sein Geschwafel ist eher für seine Untertanen gedacht. Sie sollen ihren Ministerpräsidenten als starken Herrscher kennenlernen, der für sein Land sehr viel herausholen kann. - Bitte nicht so wichtig nehmen. Wie oft der schon kündigen wollte! - Er grinst ja auch immer dabei. Der kann in Bayern ja nicht einmal alleine regieren.

Chris Dingsbums: Aber Sie könnten auch nicht alleine regieren. Da wäre auch Schluss mit Lustig.

Oberwichtige: Dann würden wir uns eben mit der SPD arrangieren. Klappte doch schon einmal als grosse Koalition. Und vor allen Dingen sind die richtig regierungsgeil, nachdem sie bei den letzten Wahlen in den Keller kamen. - Schaun wir mal.

Chris Dingsbums: Und wie solls jetzt mit EMS weitergehen? - Was tun Sie, wenn das Bundesverfassungsgericht EMS als grundgesetzwidrig ansieht? -

Oberwichtige: Jetzt werden Sie aber lästig mit Ihren Fragen! - Daran will ich nicht denken - will jetzt Urlaub machen. War doch wohl ein aufregendes Jahr!

Chris Dingsbums: Ja, das stimmt, allerdings erst recht für die Bürger. Sie werden ja tagtäglich durch einen Querschnitt aller politischen Gräuel geführt. Wann werden Sie dem Volk denn mal erklären, wohin uns diese Wege führen?

Oberwichtige: Wenn ich das selber nicht weiss, kann ich es auch nicht erklären. Ich empfehle BILD. Da werden Sie am besten belogen! Die Wahrheit dürfte weniger angenehm sein.

Chris Dingsbums: Ich wünsche Ihnen einen schönen Urlaub. Hoffentlich können Sie ihn geniessen, denn es ist möglich, dass noch andere Länder unter den Rettungsschirm müssen, bzw die Banken der Länder.

 

 

 

 

 

 

S A T I R E  

 

 

 

Interwju mit der Kanzlerin

Die Wahrheit hinter den ganzen Ereignissen.

 



Chris Dingsbums: Frau Kanzlerin, zunächst bedanke ich mich dafür, dass Sie mir dieses Interwju gewähren. Die gesamte Leserschaft hat grosses Interesse daran, zu erfahren, nach welchen Kriterien Sie überhaupt regieren. Man beachtet stets eine Schaukelpolitik und keiner ist sich sicher, ob das, was Sie ankündigen, auch durchgeführt wird.

Kanzlerin: Das ist ja auch mein Geheimnis. Warum sollte ich meinen Gegnern einen Einblick darin gewähren, wie ich ticke?

Chris Dingsbums: Wie war denn Ihre Entscheidung in Bezug auf die Atomkraftwerke?

Kanzlerin: Ich will es mal erklären. Mich rufen die ganzen Lobbyisten an, senden mir Einladungen nach überall, die ich aber nie wahrnehme, die ganzen Interessenverbände hocken mir auf den Fersen, die Atomkraftgegner machen sich bemerkbar, das Volk demonstriert, die EU hat wiederum andere Vorstellungen, die Medien plagen mich, wollen Näheres wissen und komme ich nach Hause, sagt Joachim: "So kannst Du das aber nicht machen!" - Das lasse ich dann mal lange gären, sollen doch alle denken, was sie wollen.
In einem schwachen Augenblick wurde ich dann von einem der Atomkraftbetreiber überredet, mit Argumenten, denen ich nicht widerstehen konnte. Das geschah zu nächtlicher Stunde, nachdem ich mal den Frust des Tages herunter gespült hatte. - Schliesslich bin ich nicht nur Kanzlerin, sondern auch eine Frau, die mal schwach wird.

Chris Dingsbums:
Da entschieden Sie sich für eine Laufzeitverlängerung. Und was sagten ihre Parteifreunde dazu?

Kanzlerin: Da sind ja immer einige Quertreiber dabei, die dann maulen, weil man sie nicht zuvor gefragt hat. - Jedenfalls wurde das öffentlich gemacht und dann wagt sich kaum einer der Parteihörigen noch eine andere Meinung zu vertreten.

Chris Dingsbums: Waren Sie nicht mit dem Atomfreund zu einem nächtlichen Kompromiss gelangt?

Kanzlerin: Ja, ja, das stimmt! - Von dem finanziellen Segen sollte der Finanzminister dann auch einen ordentlichen Teil abbekommen.

Chris Dingsbums: Und dann kam kurz darauf der Super-Gau in Japan, der die Welt aus den Angeln hob und sie schmissen alle Abmachungen hin.

Kanzlerin: Das Volk war so geschockt. Ich musste mich umorientieren und ordnete zunächst einen Teilstopp der älteren Kraftwerke an.

Chris Dingsbums:
Aber die Mächtigen der Atomlobby pochten doch auf die Verträge. Wie haben Sie denn das geregelt? Die wollten oder haben doch geklagt. Es schlief auf einmal in den Medien ein, wie das endete!

Kanzlerin: Ja, ich musste die Medien bitten, darüber zu schweigen, denn die Bürger wären ja sauer geworden, wenn sie Tag für Tag erfahren hätten, dass sie nun für meine Fehlentscheidungen aufzukommen haben. So bekommen sie eine erhöhte Stromrechnung, sie meckern über die Strompreise und gut ist es dann. Das kennen die Bürger ja nicht anders. Sie können sparen, wie sie wollen und müssen immer noch was draufzahlen.

Chris Dingsbums:
Wie regeln Sie das eigentlich mit den Medien, dass die stets weisungsgebunden reagieren?

Kanzlerin: Seit "WIR ALLE DEUTSCHLAND SIND" geben WIR Politiker auch die Themen heraus, über die sie berichten können und sollen. Wer sich gegen uns stellt, hat das Nachsehen. Wie das im Einzelnen aussieht, möchte ich nicht bekannt geben. Das fällt unter die Staatsgeheimnisse. - Es geht in erster Linie darum, alles so darzustellen, dass wir, die Regierenden, immer in einem positiven Licht stehen, komme, was wolle.

Chris Dingsbums: Und die Medien machen das so einfach mit, sich die Meinungsfreiheit nehmen zu lassen?

Kanzlerin:
Die regieren doch mit uns und ziehen mit uns an einem Strang. - Sie sind dafür verantwortlich, dass sie die Volksmeinung steuern. Dafür werden sie entsprechend honoriert. Das ist eine Kernaufgabe unserer Politik. - Ab und zu bekommen sie mal einen Skandal serviert, wo sich dann alle dran auslassen können. Aber das bestimmen WIR dann, welche Personen geopfert werden. Auf jeden Fall sind es Querulanten.

Chris Dingsbums: Und wie regeln Sie das mit den ganzen Veränderungen im Land, dass das Volk alles mitträgt?

Kanzlerin: Ganz unter uns gesagt, wir erklären den Medien unsere Ziele und die Etappen, die in die Richtung führen. Das wird dann systematisch abgehakt. Mit den ganzen Terrorismus-Debatten und dem Verstreuen von Ängsten, haben wir doch bisher erstaunliches erzielt. Wir können das Volk bewachen, wie wir wollen. Wer ahnt denn schon, dass wir demokratische Grundsätze abschaffen wollen? Schauen Sie, wie wir die Arbeitnehmer knechten konnten, ohne dass sie aufmuckten. Wir haben die Gewerkschaften hinter uns versammelt, die die arbeitende Bevölkerung nur noch oberflächlich bedienten, indem sie einmal im Jahr mit den Unzufriedenen auf der Strasse spazieren gingen. Wer hätte daran gedacht, dass unsere Bevölkerung mal ohne eine Entlohnung arbeiten geht? - Es war auch nicht zu erwarten, dass wir 12,6 Millionen Deutsche in die Armut drängen konnten, ohne Widerstand. - Und überlegen Sie mal, wie viele Bürger heute zu den Suppenküchen und zur Armenversorgung gehen, wo die Abfälle der grossen Supermärkte verwertet werden! - Das alles haben wir mit Hilfe der Medien geschafft!

Chris Dingsbums: Haben Sie denn keine Bedenken, wenn Sie anordnen, dass die breite Masse verzichten muss, damit die grossen Konzerne ihre Wunschliste erfüllt bekommen?

Kanzlerin:
Es wird sich noch viel mehr ändern, um unsere Pläne zu verwirklichen. - Vieles ist alternativlos! - Verlierer wird es immer geben. Da kann man nicht auf jeden Rücksicht nehmen. - Wenn wir die Umfragen jedoch so gestalten, dass das Ergebnis aussagt, dass 80% der Bevölkerung mit meiner Politik zufrieden ist, dann nimmt das Volk das auch an. - Man muss das nur oft genug wiederholen und es wird als Tatsache weiter verbreitet! - Gut ist - was man dem Volk einredet. Sie sind zu eigenem Denken nicht fähig.

Chris Dingsbums:
Und was planen Sie für die Zukunft?

Kanzlerin:
Wie Sie ja schon bemerkt haben, kritisieren Sie meine ständig wechselnden Meinungen. - Das wird sich künftig andern, so, wie wir das in der DDR hatten. Es wird was angeordnet und es gibt danach kein Vor und kein Zurück. Es bestimmt dann einer und nicht wie im Augenblick viele. - In einer Demokratie kann man nicht vernünftig regieren. - Zuerst muss man es mit den Lobbyisten abklären, dann innerhalb der Partei durchbringen, durchs Parlament, durch die EU - bei 27 Staaten und zuletzt muss man es noch mit den USA abstimmen. - Und das mal alles unter einen Hut zu bringen, das ist das Problem. - Demnächst, es kann noch etwas dauern, gibt es nur noch eine Meinung, der sich jeder anschliessen muss! - Das hatten wir schon einmal und es hat sich als die beste Form des Regierens durchgesetzt.

Chris Dingsbums:
Ach Sie meinen jetzt, dass Sie eine Diktatur einführen wollen?

Kanzlerin: Wir sind doch bereits jetzt auf bestem Wege. Es wird mit der Salami-Taktik vorgegangen. - Immer ein Scheibchen davon weg und kaum einer merkt die Veränderungen, bzw, dass die Wurst kleiner wird. Das ist die Kunst unseres Regierens! - Am Ende werden alle froh sein, nicht mehr selbständig denken zu müssen. Sie brauchen dann nur noch unsere Anweisungen befolgen. - Gut ist, was wir für richtig halten!

Chris Dingsbums: Rechnen Sie denn nicht mit dem Widerstand anderer EU-Länder?

Kanzlerin:
Einige dieser Länder haben doch lange genug im Kommunismus verbracht. Sie kennen die diktatorischen Anordnungen und haben sich doch wohlgefühlt. Aber für viele demokratisch geführten Länder wird es doch höchste Zeit, dass so einige Vorkommnisse mal wieder in richtige Bahnen gelenkt werden, sonst verrotten die Völker noch regelrecht! - Ausserdem ist das die einzige Möglichkeit, alle europäischen Völker unter einen Hut zu bringen!

Chris Dingsbums:
Ich habe noch die Frage, bezüglich Griechenland. Wie lange werden Sie noch deutsche Steuergelder opfern, um das Land angeblich zu retten. -

Kanzlerin: Also, ganz genau weiss man das nicht, aber vermutlich wird Griechenland als erster Staat seine Identität völlig an die EU abgeben müssen. Sie haben den Finanzkrieg eben verloren, können froh sein, dass nichts bombardiert wurde. - Ihnen werden aber andere Länder folgen, die nicht in der Lage sind, weltweit bestehen zu können.

Chris Dingsbums: Und eine letzte Frage betrifft die Zunahme der Kriege. Inwieweit werden Sie Soldaten in die Welt hinaus schicken?

Kanzlerin: Das hängt von der NATO und von den USA ab. - Wir befinden uns in einem Nato Bündnis und müssen entsprechend reagieren, wenn es angeordnet wird.
Aber jetzt beenden Sie bitte die Fragerei. - Die Kriege und deren Nützlichkeit zu erklären, ist immer eine heikle Sache. Sie wissen ja, dass WIR nur humanitäre Ereignisse bewachen - nicht mehr - wie Brunnenbohren, Kinder in die Schulen zu begleiten und Frauen in den islamischen Ländern zu beschützen!

Chris Dingsbums: Ich bedanke mich ganz herzlich für dieses Interwju und wünsche Ihnen viel Erfolg.

 

Die Kanzlerin erklärte mir noch beim Verabschieden, dass es künftig neben dem VATERUNSER noch das "MERKELUNSER" geben wird, dass für alle Europäer gelten soll. Es würde derzeit noch daran gearbeitet, so dass es für alle EU-Länder anwendbar ist. Es sollte eine ebenso lange Anwendbarkeit haben, wie das VATERUNSER. Zum Beispiel so:

 

Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt usw.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Interwju mit dem Bundespräsidenten Wulff


Kurz vor Kriesausbruch gelang es der Kriegsberichterstatterin Chris Dingsbums, unseren Bundespräsidenten zu einem Interwju zu überreden, wofür wir uns schon vorzeitig bedanken.

 

 

 

Chris Dingsbums: Herr Bundespräsident Wulff, haben Sie denn vor Ihrer Attacke nicht überblicken können, was es bedeutet, der BILD den Krieg erklären zu wollen? Das wäre jetzt damit vergleichbar, als wollten Sie die USA angreifen.

Wulff: Ich habe das mächtigste Amt im Staate inne. Ohne meine Unterschrift läuft nichts im Parlament. Also kein neues Gesetz wird gültig, wenn es meine Unterschrift nicht trägt. - Also verlange ich Respekt vor dem Amt und keine Kritik.  - Wo kommen wir denn hin, wenn irgendwelche Schreiberlinge meinen, mein Amt beschmutzen zu können! - Ich bin sozusagen immun und nicht angreifbar - egal was ich mache!

Chris Dingsbums: Wenn man jedoch auf etwas Unrechtes stösst, muss man doch auch darüber schreiben dürfen. Das muss doch wohl erlaubt sein!

Wulff: Ich bin doch schon der passende Schwiegersohn für alle Mütter und meine hübsche Frau gibt doch immer Anlass, sie auch in den Medien zu bewundern. - Diese Bildnisse können doch nicht zerstört werden. - Schauen Sie nach, in jeder BUNTEN und BILD DER FRAU sind wir inzwischen vertreten. Das hält die Deutschen aufrecht.

Chris Dingsbums: Aber wir möchten doch Ihr Amt begleiten, weshalb sich die Frage auftut: "Warum müssen Sie der BILD denn den Krieg aufzwingen wollen? Die haben bestimmt alleine 5 Millionen hörige Lesersoldaten, die ihrerseits allen möglichen Deutschen, bei der Arbeit oder sonst wo, die Schlagzeilen von der BILD wie ein Evangelium verkünden. Die meisten von ihnen sind ja nicht mal in der Lage, einen Artikel zu lesen, bzw ihn auf Glaubwürdigkeit zu untersuchen. - Wenn dann jeder noch was dabei macht, was er in seinem Hinterstübchen gespeichert hat, falls überhaupt vorhanden, das auch noch im Internet grasiert, dann ist das ein Krieg mit stumpfen Waffen, den Sie niemals gewinnen können! - BILD hat`s drauf!

Wulff: Ich bin aber der Bundespräsident und habe sehr gute und einflussreiche Freunde. Die werden schon dafür sorgen, dass BILD sich im Zaun hält.

Chris Dingsbums: Meinen Sie die Hannover-Gang, die zu den Waffen ruft?

Wulf: Ich sage nichts dazu. Man wird doch wohl noch Freunde haben dürfen!

Chris Dingsbums: Herr Bundespräsident, das sind aber doch demokratische Verhältnisse, wenn die Medien verschiedene unklare Begebenheiten aufklären. Was sagen Sie dazu?

Wulff: Demokratie hin und Demokratie her. Wir haben die lange begraben. Es gibt sie nicht mehr und Bild kann sie nicht einfach wieder hervor holen. - Das ergibt ja dann unregierbare Zustände im Lande.

Chris Dingsbums: Aber Ihre Kollegen von der CDU-CSU reden doch dauernd von der herrschenden Demokratie, die man durch Kriege auch in anderen Ländern einführen will.

Wulff: Ja, das ist die Demokratie, wie wir sie uns vorstellen und keine Freiheit für Jedermann, wie viele Bürger meinen.

Chris Dingsbums: Wie verfassen Sie denn jetzt ihre Rede zum Ende des Jahres, wo Sie doch Ihren Redenschreiber entlassen haben, oder irre ich mich?

Wulf: Für die eine Rede im Jahr habe ich mir einen Phrasensprechautomaten zugelegt. Mit dem und meiner Frau basteln wir an einer passenden Rede.

Chris Dingsbums: Und wenn Sie im Ausland Reden halten müssen?  

Wulff:  Da ja die Länder ständig wechseln, muss ich nur immer neue Namen einsetzen, für die Länder und die begrüssenden Personen. Sonst bleiben die Reden eigentlich immer die gleichen. Nur wenn man ein Land öfter aufsucht, muss man mal wechseln. - Ein paar Ersatzreden sind immer gespeichert, die ich nur abrufen brauche.

Chris Dingsbums: Habe ich Sie vielleicht inzwischen überzeugen können, dass ein Krieg mit der BILD aussichtslos ist, den zu gewinnen?

Wulff: Einmal habe ich mich ja schon entschuldigt. Wenn BILD jetzt alles ganz schnell totschweigt, dann will ich mal nicht zum Angriff blasen und will Gnade walten lassen.

Chris Dingsbums: Denken Sie nicht daran, dass Friede Springer und die Oberwichtige häufig beim Kaffeeklatsch sitzen und auch über Sie debattieren?

Wulff: Die Kanzlerin deckt mich!

Chris Dinsbums: W A A A S ?? -  Sie auch noch? Oh, das wusste ich überhaupt nicht. - Ich dachte höchstens, dass da mit dem kleinen Napoleon was lief. Wie man sich so irren kann!

Wulff: Nun lassen Sie mal die Kirche im Dorf. Jeder braucht sein kleines Geheimnis. Es muss ja nicht alles an die grosse Glocke gehängt werden.

Chris Dingsbums: Vielleicht können wir uns demnächst noch mal zu einem Interwju treffen, wo wir die Geheimnisse der Hannover-Gang mal unter die Lupe nehmen können?

Wulff: Sie sind wohl verrückt geworden, was?  - Meinen Sie, ich möchte in einem VW Phaeton verunglücken oder ähnliches Schicksal erleiden?

Chris Dingsbums: Oh, dann muss ich wohl annehmen, dass es sich um einen Geheimbund handelt.

Wulf: Noch schlimmer! Aber schweigen Sie, sonst entfache ich einem Krieg.

Chris Dingsbums: Ich bedanke mich für dieses Interwju und hoffe, dass Sie bald wieder in Ruhe bei Freunden urlauben können, die Ihnen keine Rechnung erstellen. So Dicke haben Sie es ja auch nicht, wenn man noch Unterhalt für die vergangene Familie zahlen muss. - Viel Frieden für die Zukunft.

 

 

 

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Kommentare   

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