NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   
Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.

Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.


Bitte lesen Sie auch

Der deutsche Weg zur EU-Armee (I),

Der deutsche Weg zur EU-Armee (II)

Der deutsche Weg zur EU-Armee (III).


Auf jeden Fall die Seite von Antikrieg besuchen, wo der Autor Klaus Maderbach Kriegseinsätze und Kriegsverbrechen veröffentlicht.

http://www.antikrieg.com/index.htm


Lasst uns gemeinsam die Lügen, die uns umgeben, aufdecken! - Nur gemeinsam sind wir stark.

Die Botschaft unserer Politiker lautet:

Wer für den Frieden ist, muss sich rechtfertigen.

Das geht ja gar nicht!

NIE WIEDER KRIEG

Frieden mit allen Nationen! Für eine friedliche Welt!

Hier berichten die Bürger und nicht die Politiker!

Wenn die nicht damit einverstanden sind,

mögen sie sich ein anderes Volk suchen!

Wir brauchen diese Politiker nicht, aber die uns,

unsere Arbeitskraft, unsere Kinder und unser Geld!

So - ein Anfang ist gemacht. - Wer mir etwas mitteilen möchte, kann das unter die Kommentare ablegen, mir eine eMail senden, ich setze das dann hier herein. - Ich habe noch viel vor, diesbezüglich, bitte aber auch um Hilfe.

Wer Aussagen von Politikern findet, die einen Krieg befürworten, da bitte ich um Angaben! Dass der Gauckler hier erwähnt wird, versteht sich von selber. Kommt alles!

Ich weiss nur noch nicht, ob wir die Kandidaten mit der Hitler-Gedenkmedaille auszeichnen sollten? Kommt Zeit, kommt Rat.

rubrik: nie wieder krieg

5Mittwoch, den 05. November 2014 um 01:16 Uhr
von Lars

sehr richtig. wir dürfen die schuldigen, die kriegshetzer UND deren financiers nicht vergessen..


das system wird in dieser form nicht mehr lange existieren und dann werden die schuldigen angeklagt werden.
dazu passen zwei aussagen die von mitgliedern der rothschild-familie kommen sollen:


1) "wenn meine söhne keinen krieg wollen, gibt es auch keinen..."


2) "in einer stunde krieg verdiene ich mehr als in einem jahr frieden..."


auch sonderte ein amerikanischer abgeordneter während des zweiten weltkrieges folgendes ab:


"wir mußten in den krieg mit deutschland eintreten weil wir sonst unseren lebensstandart nicht mehr hätten halten können..."


eindeutig, oder?

 Amselfeld 1389

Gazprom sieht aber schon "Licht am Ende des Tunnels". Der Schalke-Sponsor sorgt sich um die Infrastruktur von Morgen und treibt die Vernetzung des Landes mit Gasleitungen voran, obwohl davon auszugehen ist, dass es im kommenden Jahrzehnt keinen Gas-Boom in Serbien geben wird. Den Hausanschluss, die Heizungsanlage, den täglichen Gasverbrauch kann sich "kein Schwein" leisten. Brennholz gibt es dagegen relativ günstig - auch schon mal umsonst im Wald Zwinkernd.

In weiten Teilen des Landes, quer durch alle Bereiche des täglichen Lebens herrschen katastrophale Zustände. Branko Normalverbraucher hat den täglichen Irrsinn nicht verdient. Wer interessiert sich denn schon fürs Volk? Große Teile der Politiker-Kaste scharren schon mit den Hufen, um sich die besten Plätze am Futtertrog der EU zu sichern.

Erbärmlich!


................

demokratie 2,0 von Lars

es darf nicht vergessen werden was unsere vorfahren erlebten und warum sie es erlebten.die "westliche" welt muß endlich kapieren daß wir deutsche mehr zu bieten haben als 12 jahre unter einem kleinen bärtigen österreicher.
opa's bruder kam schwerstverwundet mit dem letzten flieger aus stalingrad zurück. der krieg war für ihn zum glück gelaufen.
als die ersten düsenjäger der bundeswehr auftauchten(er wohnte in der nähe eines militärflugplatzes) mußte er mitsamt seiner familie von dort wegziehen weil das geräusch der flugzeuge ihn an granaten erinnerte und er dann vor angst schreiend unter den nächsten tisch kroch. ich erlebte es einmal wie es passierte. eben noch eine unterhaltung mit ihm geführt, im nächsten moment wurde er bleich, fing an zu zittern, kroch unter den wohnzimmertisch(der recht niedrig war..) und der tag war gelaufen. 
schaut mal bei youtube unter dem stichwort "shell shock"......

christel, es hat sinn darüber zu schreiben denn es darf nicht vergessen werden. ich habe die erlebnisse meiner familie vor langer zeit haarklein aufgeschrieben und werde sie als mahnung meinen kindern mitgeben.
NIE WIEDER KRIEG !!!

..............

Hallo lieber Lars,

ich werde hier eine Sparte errichten: Nie wieder Krieg!

Darein kommen dann alle Berichte und Kommentare, wie auch "alle Hitlers" unserer Zeit, die sich Kriege wünschen oder die dahingehende Äusserungen in ihren Reden abgeben, wie unser "allseits beliebter Gauckler".

Die könnte man evtl. alle mit einer Hitlergedenkmedaille adeln.

Es ist unsere einzige Waffe, etwas dagegen zu tun. Ich bin jedenfalls dabei. - Wenn das nicht reichen sollte, wäre ich auch noch bereit, ein Bildchen zu fertigen, damit die Personen in unserem Gedächtnis bleiben.

Lieber Lars, das sind wir unseren Kindern, Enkeln und unseren Nachkommen schuldig.

Danke, danke, auch für die Idee! Du wirst später sehen, was ich da gemurkst habe. Das gibt wieder Auftrieb!

Gruss

Christel


..........

Völker hört die Motoren schreibt .......

Sind alle Menschen vor dem Gesetz gleich? Nein! Es ist noch lange nicht so, wie es eigentlich sein müsste. Auch im Heiligen Land ist es bei weitem dieser Sollzustand (für den gesunden Menschenverstand absolut selbstverständlich) nicht erreicht. Die verantwortliche politische Clique fühlt sich "gleicher"und handelt auch so.

Darf man, darf man nicht oder muss man sogar das, was den Palästinensern immer wieder widerfährt unter der Rubrik (versuchter) Völkermord einordnen?

.........

Antwort von Christel:

Hallo mein Freund,

Hätte ich das Sagen, dürfte jeder das einen Völkermord nennen, von mir aus auch einen versuchten, was da seit Jahrzehnten mit den Palästinensern geschieht.

Allerdings gehörten da noch viele andere Länder und Institutionen dazu. Alle, die diese grauenvollen Taten verschweigen, machen sich schuldig. Und wenn man den Tätern danach auch noch weitere Kriegsgeräte zu Schnäppchenpreisen überlässt, dann finde ich keine Worte mehr für diese verantwortungslosen Tölpel.

Ich danke Dir für Deinen Kommentar.

Christel

Christel antwortete:

Dein Opa brauchte eine ganze Generation an Zeit, um über die Kriegserlebnisse berichten zu können! Das alleine sollte schon eine Vorwarnung sein, für alle jungen Leute.

Ich habe mich schon sehr früh mit meinem Vater über diese Jahre auseinandergesetzt. Nur er kam durch einen Glücksfall davon, einem Himmelfahrtskommando, wo es keine Überlebenden gab. Jeder Bürger dieser Zeit war heldenhaft. Was die alles durchgestanden haben, war schon beeindruckend.

Von meinem Mann waren drei Brüder und der Vater Soldat. Die Burschen opferten ihre ganze Jugend und landeten dafür im Elend. Frauen und Kinder mussten die ganzen Bombardierungen Tag und Nacht mitmachen - immer von Angst begleitend.

Mein Schwager kam als junger Bursche nach Russland in die Kriegsgefangenschaft, ein anderer wurde in Frankreich gefangengehalten. Und als diese bedauernswerten Menschen dann nach vielen Jahren heim kamen, wurden sie ja nicht einmal sonderlich geehrt für das Opfern der ganzen Jahre, für das Leid, was sie gesehen haben.

Sie hatten das auszuhalten und wurden auch evtl. noch als Nazis beschimpft. - Das alleine muss man sich mal vorstellen! - Sie wurden zu Befehlsempfängern gemacht und es bedeutete:  Befehl ausführen oder erschossen zu werden!

Ich habe inzwischen schon vielen jungen Leuten meine Erfahrungen, auch das, was ich von meinem Vater wusste, mitgeteilt. - Alle haben mir sehr aufmerksam dabei zugehört.

Ich lasse mir auch keine Feindschaften von anderen Ländern einreden. Das sind nämlich die ersten Schritte zu Kriegen!

Ganz liebe Grüsse und herzlichen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Ich werde ihn woanders hinkopieren, damit er erhalten bleibt und jederzeit lesbar ist.

Christel

 Ein erster Bericht von Lars:

hallo, bin mal wieder da...
die bundeswehr wurde nach dem krieg als reine verteidigungsarmee aufgebaut und das war so auch im grundgesetz verankert.

jetzt scheint es anders zu laufen...

mein großvater sagte mir einmal als ich noch jung war: junge, du wirst wieder marschieren. ich verstand seine worte aber den sinn nicht weil ich doch an die grundwerte glaubte, die man uns immer vermittelte.

eines tages nahm opa mich zur seite und erzählte mir warum ich nicht marschieren sollte. er benötigte eine ganze generation zeit um über das erlebte sprechen zu können.

er war am 6 juni '44 frühmorgens in seinem widerstandsnest(omaha-beach, normandie..), bewaffnet mit einem MG42 und einem karabiner. sein schütze zwei war schon sein kamerad als es nach polen ging. keiner erwartete streß an diesem tage aber es sollte ganz anders kommen...

eigentlich wollte er nur seine zeit abreißen, keinem etwas antun müssen, auch trank er ein bier mit einem von ihm monate vorher zur gefangenensammelstelle gebrachten engländer bevor er ihn ablieferte....

es ging los, die landungsboote kamen, erst wenige, dann immer mehr. sobald sich die klappen öffneten zog opa den abzug durch und die amerikanischen soldaten lagen in zwei-drei sekunden tot im boot. die boote wendeten und fuhren wieder zurück mit oder ohne menschen..

die landung war nicht mehr aufzuhalten, immer mehr kamen und das wasser färbte sich rot, es schwammen tote und deren teile im wasser herum, dazwischen das aufspritzende wasser der maschinengewehre. opa weinte und schoß, so ein gemetzel erlebte er noch nicht. er schoß um sein leben, sagte er...

einen ami-soldat vergaß er nicht, dieser stand inmitten der toten im kniehohen wasser und hatte seinen rechten arm verloren. dieser mann stand da apathisch bis er anscheinend erneut getroffen zusammensackte. kopfschüsse erkannte man oft am hochfliegenden helm da der kopf des unglücklichen platzte. opa's schütze zwei war tot, es fiel ihm erst gar nicht auf aber als die "quasselstrippe" auffallend ruhig war, stimmte etwas nicht...

das ist nur ein kleiner ausriß von opa's schlimmsten tag und ich verzichtete auf weitergehende details(die mir bekannt sind) um bei zarter besaiteten menschen keine übelkeit oder sonstige beeinträchtigungen hervorzurufen. ich bitte um verständnis.

die taktik der amerikaner war gemäß opa's ausführungen darauf ausgelegt, möglichst viele verluste einstecken zu müssen. es hört sich paradox an aber es ist logisch durch hohe verlustzahlen im eigenen land die bevölkerung gegen den feind aufbringen zu können. die rechnung der amerikanischen regierung ging teilweise auf.

es waren alles junge männer, teilweise "milchbärte" die von der "demokratie" aus übersee geopfert wurden um des "lieben geldes" wegen. ein mitglied der hochfinanz dessen name mit "R" anfängt sagte einmal:"in einer stunde krieg verdiene ich mehr als in einem jahr frieden.."

es wird zeit diesen superkriminellen endlich das handwerk zu legen.

Zum Töten gedrillt?


Der Artikel von Robert Koehler hat mir mal wieder einen Denkanstoss gegeben, auch mal etwas tiefer in die menschliche Psyche zu schauen.



Ich denke so an die Zeit, wo meine Söhne bei der Bundeswehr waren und als Soldaten ausgebildet wurden. Das war allerdings in der Zeit, wo es noch friedlich im Lande zuging, bzw der Feind im Osten lauerte und lediglich vorgesehen war, unser Land zu verteidigen.



Also, wenn ich das beurteilen sollte, dann wurde den jungen Burschen Disziplin beigebracht, sportliches Vorgehen und das Hantieren mit der Waffe. Wenn man auch beim Erzählen des Ablegers, was er so erlebt hatte, oft als Mutter schockiert war, was man dem Burschen so antat, war doch alles recht human, was da ablief. Im Gegenteil, einiges konnte man als positiv einstufen.



Inzwischen hat sich das Soldatenleben aber total geändert. - Die Amis beurteilen die Bundeswehrtruppe ja als zu "friedensverwöhnt", dem sich selbst unser GAUCKLER anschliesst. Man will die Truppe nun umgewöhnen. Die friedlichen Zeiten sind vorbei.



Aber die Bürger wollen in diesem Punkt, bei Kriegen in der Welt, nicht ihre Ableger opfern, für Angelegenheiten, die uns nichts angehen. - Schaut derzeit, was um uns herum geschieht. Krisenherde, wohin wir blicken und alle haben einen Ursprung!



Man bemüht sich um einen Weltkrieg. Wenn die USA ein ENTWEDER - ODER gegen die Staaten auf der Erde verhängen, dann werden die Länder angegriffen, die nicht zustimmen, sich von den USA einnehmen zu lassen. Wie sagte Präsident Bush seinerzeit? - Es handele sich um SCHURKENSTAATEN. Das alleine muss man sich mal reinziehen, um die Angelegenheit zu beurteilen.



Man versucht zuvor noch Unruhen in dem betroffenen Land zu installieren, die man mit dem Einsatz von GEWALTTÄTIGEN  SÖLDNERN vornimmt, die allerdings als Menschen aus dem Volk getarnt werden. Garantiert sind da auch etliche Widerstände aus der Volksmasse dabei, die zuvor zu dem Zweck bezahlt und unterstützt werden. In jedem Land findet man auch Gegner seiner Regierung. Man braucht ihnen ja nur ein besseres Leben für ihren Kampf versprechen und Unterstützung, mit Waffen, Nahrung und Geld.



Man darf nun nicht vergessen, dass die Amerikaner und die Briten direkte Kriegsnationen sind, die sich immer ihre Beute durch Kriege beschafft haben. Ich sage es mal so. In deren Truppen ist das KILLEN schon eine Normalität.



Ich vergleiche das einmal mit normalen menschlichen Vorgängen. Wenn keine Drogen bei irgendwelchen Auseinandersetzungen vorhanden sind, gibt es doch bei den Menschen eine Schwelle, die das Töten eines anderen verhindert. Man will oder wollte es zumindest nicht. - In gewissen Situationen, wo Menschen in die Enge getrieben werden, da reagieren sie panisch, überlegen nicht mehr, handeln unkontrolliert. Diese Ausmasse führen dann zu Straftaten und Morden. Die Anlässe können unterschiedlich sein.



Man muss jetzt die Leute unterscheiden, die aufgrund von Notsituationen töten, weil sie eine Gefahr abwehren wollen und die, die andere Personen angreifen, weil es ihnen z. B. befohlen wurde bestimmte Leute als Feinde anzusehen und die umzubringen. Also, wenn ich mich verteidige, eine Abwehr mache, was das Töten eines Menschen zur Folge hat oder ob ich auf einen Menschen schiesse, dessen Eigentum ich mir beschaffen will, da gibt es schon Unterschiede, die ich nicht gross erklären muss.



Ganz anders sehe ich das bei der Ausbildung von Soldaten. Es gibt etliche Aussagen, auch von den Vorgesetzten der Soldaten, die nach Afghanistan geschickt wurden, dass die völlig unvorbereitet in solche Situationen geschickt wurden. Die Abenteurerlust wurde jäh beendet, als sie sich auf dem Boden der Tatsachen befanden. Ich würde mal sagen, dass da die nackte Angst in den Köpfen der Burschen regierte. - Die erlebte Theorie ist nutzlos, wenn eine Panikstimmung herrscht.



Dann herrscht allerdings noch das Kommando des Anführers der Truppe, der die Befehle ausgibt, dem man um jeden Preis folgen muss. Ansonsten gibt es noch den Tatbestand der BEFEHLSVERWEIGERUNG - der dann später geahndet wird.



Also - der in der Gefahr schwebende Soldat muss noch rational handeln und denken, obwohl er dem Zustand der Normalität schon entrückt ist. Er folgt dann noch dem Befehl seines Vorgesetzen und muss schiessen, muss töten, weil er und seine Kameraden sonst getötet werden. - Der Vorgesetzte hat diese Befehle von seinen Vorgesetzten erhalten. Und hohe Generäle - mit viel Lametta auf der Brust - die ihrerseits der Regierung sehr nahe stehen - deren Aufträge als verbindlich ansehen - die setzen die einzelnen Strategien um.



Diese Generäle besprechen sich mit anderen Generälen - auch anderer Länder - unter welcher Führung einzelne Abläufe durchgeführt werden - mit welchen Waffen - mit welchen Flugzeugen - mit welchen Panzern! - Ein bestimmtes Ziel muss immer erreicht werden, das einmal festgesetzt wurde.



Und nun komme ich zu der Hemmschwelle, die die Täter überschreiten müssen, wenn sie einen anderen Menschen töten wollen. Es muss ein gewisser Druck vorhanden sein - der Befehl oder die Angst, die diese Barriere beseitigt. Ein langjähriger Berufssoldat ist schon dahingehend geprägt, dass er auch tötet. Sein Gewissen wird ausgeschaltet, er handelt einem Befehl zufolge richtig und ist befreit, weil er einen bösen Feind getötet hat!



Um dahin zu kommen, hat man doch erst diese KILLERSPIELE entworfen. Sie nutzen niedere Instinkte von überwiegend jüngeren Leuten, um sie zu Soldaten zu erziehen. Etwas anderes ist das nicht. - Man fragt sich nicht umsonst, warum das Vorgehen der jungen Leute immer brutaler wird?



Ich kann nicht umhin, dass diese Entwicklung von der Politik her gewollt ist. Wenn man mal einen Vergleich zum dritten Reich zieht, dann wurde in den Schulen schon damit begonnen, den Kindern einen militärischen Drill zu vermitteln und sie vom Elternhaus abzunabeln. Damals wurde mit Abenteuern und Lagerfeuer für die Pfadfinder geworben. Das war eine gute Organisation, die man  allerdings für andere Zwecke nutzte.



Man hat inzwischen die Familien schon gewaltig zerstört. Die Mütter müssen arbeiten gehen, um halbwegs das Familien-Einkommen zu sichern. Sie können und sollen sich nicht mehr um die Erziehung der Kinder kümmern. Auf diese Weise verschwinden auch die anerzogenen Werte der Kinder. Von wegen Hilfsbereitschaft gegenüber Schwächeren, der Respekt vor anderen Menschen. Die Masse wird zur Ellenbogengesellschaft, die rücksichtslos vorgeht.



Es gilt bei den Kindern und Jugendlichen heute so:  Entweder haben die Eltern genügend auf dem Konto, sodass sich die Kinder benehmen können, wie sie wollen (das Konto der Eltern oder der Name schützt sie) oder sie müssen zu den führenden Köpfen von Banden gehören, wozu "Stärke und Brutalität zeigen" gehört.



Kinder besitzen sehr früh die Gabe, die Schwächen ihrer Erziehenden auszunutzen. Sie versuchen, alle Grenzen, die ihnen gesetzt wurden, zu überschreiten. Diesen Punkt stets durchgehen zu lassen, hielt ich immer schon für einen Fehler. Es begann damals schon, als meine Kinder noch erziehbar waren. Es wurde bekannt, als antiautoritäre Erziehung. Meine Generation hatte ja noch das unbedingte Gehorchen eingebläut bekommen. Ich muss sagen, dass das ziemlich hart war für die Kinder. Und schon im Erwachsenenalter mussten sie sich noch durchringen, nicht alles, was gegen ihren Willen war, auszuführen.



So wollte ich das nicht, aber gewisse Regeln mussten eingehalten werden, wozu auch der Respekt zu anderen Personen gehörte und ebenfalls eine gewisse Hilfsbereitschaft für die Nöte anderer. - Aber inzwischen bin ich wieder total vom eigentlichen Thema abgewichen. Es ging ja darum, wie man kampfbereite Jugendliche bekommt!



Also, vom Einfluss der Eltern wurden sie befreit. Die neoliberalen Schulen unterrichten und wer nicht mitkommt, der bleibt auf der Strecke. Das gehört dann gleich zum Aussortieren der Kinder. Wessen Eltern genügend auf der hohen Kante haben und Einfluss dazu, die sorgen schon auf Eliteschulen für das Fortkommen ihrer Zöglinge. Manche mühen sich noch mit Nachhilfestunden ab. Letztendlich gibt es meist schon Empfehlungen, wer weiter kommt und wer nicht. - Ich bin nicht überdreht, wenn ich angebe, dass schon der Wohnort - die Strasse oder ein Nachname entscheidet - wer sich ausgezeichnet hat, für eine Weiterbildung. Ich möchte wetten, dass auch eine bestimmte Prozentzahl dabei nicht überschritten werden darf.



Was ist mit dem Rest? - Man braucht auch weniger Kluge. Die kann man gut lenken. Sie brauchen nur Kommandos einhalten. Das sind die regelrechten Befehlsempfänger, die nicht denken, dafür mutig handeln. Sie überlegen nicht, welchen Gefahren sie ausgesetzt sind - haben keine Barrieren im Kopf - die sie handlungsunfähig machen können! Das sind die richtigen Soldaten! Von Intelligenz ist dabei keine Rede.



Man bemüht sich seit Jahren, die Feinde, die es zu bekämpfen gilt, auch als barbarisch und äusserst gefährlich darzustellen. Dazu benötigt man alle Medien. Und gibt es mal nichts zu berichten, dann wird was erfunden. Auf Wiederholungen von angeblichen Geschehnissen werde ich hier verzichten, weil alles bekannt ist. Nur es muss alles grausam dargestellt werden, damit es bei den Bürgern aufgenommen wird. Das war im dritten Reich auch so.



Ich las heute einen Artikel von Robert C. Koehler, der einen Satz schrieb, den man sich immer vor Augen führen muss:


- DER  AUSDRUCK  FÜR  KRIEG  IST  DIE  ENTMENSCHLICHUNG -


Vor Jahren sah ich schon Reportagen aus Amerika. Da wurden junge Burschen, die auf der Strasse mit ihrer Bande kämpften, schon fürs Militär angeworben. Es interessierte keine Bildung. Und waren sie erst mal dabei, dann gab es kein Entrinnen mehr, nach dem Leisten der Unterschrift. - Im Gegenteil - hatten die Amis mal zu wenig Soldaten, dann wurden die Einsatz-Verträge einfach automatisch verlängert. Kein Soldat konnte sich daraus befreien.



Selbstverständlich braucht man fürs Militär auch gescheite Leute, für den Innendienst oder für das Anwenden von computergesteuerten Anlagen. Für alle gilt:  Den Befehlen ist zu gehorchen.



Wenn wir schon dabei sind, muss man noch die beamteten Soldaten, die sich für gewisse Jahre bereiterklärt haben, zu dienen, erwähnen. Dem gegenüber stehen die FREIWILLIGEN SOLDATEN der letzten Jahre, die man installierte, nachdem man die Wehrpflicht aufhob. Inwieweit die schon kriegstauglich sind, möchte ich noch bezweifeln. Allerdings bin ich nicht in der Lage, das zu beurteilen.



Inzwischen wird ja in den Schulen kräftig für die Bundeswehr geworben. Entsprechend ausgebildete Soldaten machen den Heranwachsenden das Soldatenleben schmackhaft. "Weg vom Hotel Mama - Abenteuer erleben - Kameradschaft - viele Möglichkeiten zur Ausbildung" - all das reizt die Heranwachsenden. Ich weiss es von mehreren Eltern, die ihre Ableger von diesen Plänen abbringen wollen. Ein NEIN der Eltern gilt ja nicht mehr, da die Zöglinge mit 18 Jahren volljährig sind und keinen Einfluss mehr auf die Kinder haben. So traurig es ist, man muss sie in ihr Verderben laufen lassen.



Ich befürchte, dass man die kleinen Soldaten unvorbereitet in diese Kriege entsendet, nachdem man sie derart manipuliert hat, dass man die bösen FEINDE bekämpfen muss. - Nur mal so:  Mir haben diese angeblichen Feinde nichts getan, der Bundeswehr und unserem Land auch nicht. - Wer möchte denn, dass man andere Länder als Feinde ansieht? Die USA geben diese Befehle aus! Anschliessend verkünden unsere Politiker und alle Medien diese Feindschaft zu den Russen.



Und nun sind auch die Russen/Putin unsere Feinde? Warum? - Ich sehe das nicht so und ich hoffe, dass unsere Mitmenschen das ebenso sehen.



Vernünftige Eltern, denen ihr Kind etwas wert ist, die fragen sich, ob sie ihr Kind für diese Aufgabe gezeugt und erzogen haben? Sie wissen, dass die, die Kriege wollen, niemals selber da mitmischen. Lasst nicht zu, dass euer Kind entmenschlicht wird. Wenn Politiker Kriege wollen, dann sollen sie die selber führen oder ihre Ableger kämpfen lassen. Dann ist bald Frieden auf der Welt.



Schützt eure Nachkommen vor dem Einfluss der Kriegstreiber. Man muss sich die Achtung vor anderen Menschen bewahren. - Ich denke da an meinen Vater, der mir erzählte, wie er vor den Gefahren floh, direkt vor dem Ende des Krieges, als er schon die feindlichen Panzer hörte. Nachts floh er mit der Familie und in Begleitung anderer Leute, durch den Harz.



Sie waren schon weit entfernt, als urplötzlich ein Russe wohl "STOI" rief. Alle Flüchtenden dachten schon an ihr Ende. Mein Vater glaubte an das Gute im Menschen und hoffte, weil er keinem etwas zuleide tat, dass der Soldat ihnen auch nichts machte. Der Russe schaute sich die Kinder an, streichelte ihre Haare und dachte vermutlich an die eigenen. - Das war ein Mensch - kein Soldat - kein Feind! - Er rief "DAWAI" nach gewisser Betrachtung der Flüchtlinge - also alle sollten sich schnell entfernen. Na klar, durch dieses Handeln setzte der Soldat ja auch sein eigenes Leben aufs Spiel, für den Fall, wenn das einer mitgekriegt hätte.



Die Soldaten haben alle den gleichen Schliff - egal in welchem Land. Sie werden zum Töten ausgebildet - müssen ihr Gewissen ausschalten und mit den ersten Morden wird auch das Töten von Menschen zur Routine.



Ich erinnere mich an einen Fernsehbericht - eine Dokumentation. - Es sprachen ältere, britische Flieger, die die letzten Jahre des Krieges die deutschen Städte bombardierten, teilweise im Tiefflug und nur die zivile Bevölkerung töteten. Sie erzählten, wie sie die Einzelheiten noch bis zum Ausstrahlen der Sendung vor sich sahen. Die flüchtenden, brennenden Frauen, Kinder und alten Leute, wie sie Stadt für Stadt umgebracht wurden. In einer Nacht alleine zehntausende von Toten. Ich habe nicht vergessen, wie ein Pilot schilderte, dass er das Entsetzen der Personen aus ihren Gesichtern sehen konnte. Damit musste sich der Soldat Zeit seines Lebens auseinandersetzen. Das Gewissen liess ihm keine Ruhe.



Dem gegenüber gab es das Leid - dass deutsche Soldaten über andere Völker brachte! - Es galten die Befehle. Wer sich dem widersetzte, bekam selber die Kugel. Das war Krieg - den die Deutschen bestimmt nicht wollten. Die Normalbürger glaubten doch das, was von oben her verkündet wurde. Erst nachdem viele Menschen aus den Häusern geholt worden waren, die man nie mehr wiedersah, da ahnten einige, dass da irgendwas nicht stimmte. -

Allerdings war es da zu spät. Keiner traute sich, mit anderen darüber zu reden. Selbst eine Vermutung reichte schon, dass die Menschen abgeholt wurden. Jeder wurde perfekt bespitzelt, so dass nur noch die Angst in der Bevölkerung alles lähmte. Es reichte schon, von anderen angeschwärzt zu werden. Recht oder Unrecht zählte nicht mehr.



Heute hingegen kann sich jeder Informieren. Es gibt so viele Blogger, die sich die Finger wund schreiben, damit die Menschen kapieren, was los ist. Und ich schwöre euch, nichts davon ist übertrieben!  - Ich selber habe mich vor Jahren mit einigen Leuten angelegt, die mich direkt angriffen, als ich die Wahrheit schrieb. Es war in solchen Foren, wo ich mich dann später entfernte. Da waren Parteisoldaten eingesetzt, die nur eine Meinung duldeten. Jeder andere wurde gnadenlos beschimpft und dann gesperrt.



Es gab später Leute, die sich bei mir meldeten, die sich praktisch entschuldigten, mir nicht geglaubt zu haben. Sie hätten das nie für möglich gehalten, dass es wirklich so ist, wie ich schrieb. Allerdings sind das geringe Zahlen. Nur googelt überall nach, was mir nicht geglaubt wird. Ihr werdet es bestätigt bekommen.



Ich hoffe, dass man mir glaubt. Wenn ich den Eindruck habe, dass mein Handeln überflüssig geworden ist, beende ich meine Schreiberei sofort.

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