NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

LASST DOCH DIE KINDER MAL WIEDER KINDER SEIN DÜRFEN!

 

Vielleicht zur Bildung der Kinder noch etwas: Jedes Kind hat andere Erbanlagen mitbekommen. Das eine neigt mehr zur Theorie, das andere zur Praxis. Man bemerkt schon sehr früh, welches Kind geschickte Hände besitzt, gut kombinieren kann, wer Fantasie besitzt, aber sehr viele Talente schlummern noch unentdeckt in ihm. Wird das Kind nur zum Empfehlsempfänger gemacht, bleiben seine Gaben unentdeckt. - Es kommt in die Schule, wo schon eine harte Auswahl betrieben wird, nach Vorgaben des Kultusministers, der Politik. Nach Zensuren und Tests werden die Chancen im Leben vergeben. Ich möchte jetzt nicht mal den Stand der Eltern aufgreifen, der ebenfalls einen riesigen Einfluss auf die Zukunft des Kindes hat. - Ich denke, da läuft eine Menge falsch. Wird hier nicht mal eine entscheidende Korrektur angesetzt, wird das mal ernsthafte Folgen für das Land haben.

 




Psychisch kranke Kinder .......... einer kranken Gesellschaft!

Trotz steigenden Bedarfs droht rund 50.000 psychisch kranken Kindern in Deutschland eine schlechtere Therapie. Vor entsprechenden Sparmaßnahmen der gesetzlichen Krankenkassen warnte der Vorsitzende des Berufsverbands für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychosomatik, Maik Herberhold, in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Trotz monatelanger Verhandlungen sei die Zukunft von Teams aus Heil- und Sozialpädagogen in vielen Praxen ungewiss. "Angesichts der explosionsartigen Zunahme der Fälle ist das absurd", sagte Herberhold.

12 Prozent der Mädchen und 18 Prozent der Jungen sind laut offiziellen Zahlen in ihrem Verhalten auffällig. In einzelnen Regionen habe die Zahl in den vergangenen Jahren um 25 Prozent zugenommen, sagte der Verbandsvorsitzende.


Bereits im vergangenen Sommer hatten Krankenkassen Verträge gekündigt, auf deren Basis bundesweit Pädagogen die Arbeit der Psychiater und Therapeuten unterstützten. Mit relativ geringen Kosten konnten nach Angaben des Verbands statt 150 bis zu 400 gestörte Kinder pro Praxis und Quartal behandelt werden. Die Pädagogen trainieren mit kranken Kindern zum Beispiel die Konzentration oder den besseren Umgang mit Ängsten und halten Kontakt zu Eltern und Erziehern. Insgesamt hätten mindestens 200.000 Minderjährige davon profitiert.

http://www.n-tv.de/1108857.html

Das ist wieder einmal typisch für unsere ganze Misere im Lande. Berufsverbände klagen über Zustände, dass infolge Sparmassnahmen der gesetzlichen Krankenkassen, ihre Einnahmen schwinden könnten. - Ja, das ist sehr bedauerlich für die vielen Heil- und Sozialpädagogen.


Ich denke in erster Linie daran, die Usachen zu bekämpfen, dass es nicht zu 50.000 psychisch kranken Kindern kommt. Es wird eine explosionsartige Zunahme erwartet! - WARUM NUR???


Diese Meldung kommt aus dem Lager von Interessengruppen, dessen Wahrheitsgehalt nicht unbedingt tatsächlich sein muss.
Es kommt auch nicht auf die genaue Anzahl von psychisch kranken Kindern an. - Die Tatsache ansich reicht doch schon! Sie gibt an, dass unsere Gesellschaft krank ist. - Deshalb muss man nicht dort das Geld reinstecken, sondern vorab verhindern, dass die Kinder psychisch krank werden! - Wenn wir dafür nicht genügend Experten haben, will ich gerne dazu beitragen, die verheerenden Zustände in unserem Lande aufzuzählen, die dazu führen! - Das muss man ändern, dafür muss Geld vorhanden sein!

Ich bin kein Verfechter von Prügelstrafen, wie es früher mal an der Tagesordnung war. Blicke ich allerdings auf diese Zeiten zurück, möchte ich meinen, dass selbst diese Gewalttaten an den Kindern nicht so viele psychische Erkrankungen bei den Kindern hinterliessen, als diese heutige Zeit.


Kinder haben einen sehr auffälligen Bewegungsdrang, den sie heute kaum noch ausüben können. - Sie sollen einfach nur funktionieren, dürfen keine unbequemen Kinder mehr sein. Ja, sie werden schon früh mit den Sorgen der Erwachsenenwelt konfrontiert und müssen vernünftig sein!


Ich habe es wieder und wieder feststellen können, dass sich die Erwachsenen kaum auf die Kinder einstellen, (oder nur zum Teil) die Kinder müssen sich der Erwachsenenwelt frühzeitig anpassen. - Wer nicht so reagiert, scheint krank zu sein! - Kinder, die sich viel bewegen, sind "hyperaktiv" und müssen behandelt werden! - Schon kommen die Psychopharmaka und Neuroleptika ins Spiel. -

http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=3967926/1ljkxh9/index.html

Und schaut einmal, wie es in den USA aussieht:  

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,580407,00.html

Liebe Eltern, komme was wolle, lasst es nicht zu, dass Eure Lieblinge mit diesem Dreck aufwachsen müssen. Jedes Kind ist ein Original, man kann sie nicht vereinheitlichen, vor allem nicht unter Zuhilfenahme dieser Drogen!!!! - Wer sein Kind liebt, lässt es natürlich aufwachsen und stellt seine eigenen Interessen hintenan.

Geldverdienen ist nicht alles alles. - Kämpft für und um Euere Kinder, dass sie in einer besseren Welt aufwachsen können! - Eine Mutter oder ein Vater gehören unbedingt bis zum dritten Lebensjahr eng an die Seite des kleinen Lieblings. Wer dazu nicht bereit ist, sollte auf den Nachwuchs verzichten!


Ein kleines Kind benötigt Ruhe, Geborgenheit, eine Rundumversorgung zu jeder Zeit, Zeit zum Spiel, Zeit, um seine eigenen Erfahrungen machen zu können und die Liebe seiner Eltern. - Es muss blind darauf vertrauen können, dass es zu jeder Zeit zu Mama oder Papa gehen kann, wenn mal etwas schiefgelaufen ist, wenn es Sorgen hat. -


Das gilt auch für die Schulen. - Sie haben sich den Kindern anzupassen und nicht die Kinder den Schulen. Man weiss doch, dass die Kinder unterschiedlicher Natur sind. Einige lernen sehr schnell - andere dagegen langsamer. Einige Kinder sind ruhig - andere wiederum äusserst temperamentvoll. - Die kann man doch jetzt nicht vereinheitlichen, unter Zuhilfenahme von Drogen, um die Schulzeiten abzukürzen oder wegen anderer Vorgaben der Bildungsministerin oder des Kultusministers. Schliesslich muss ich noch erwähnen, dass die Vorgaben auch die Wünsche der Industrie sind! - Da liegt der Hase im Pfeffer!!


Die Eltern und Kinder werden durch die heraufbeschworenen Ängste derart unter Druck gesetzt, dass sie gewillt sind, alle möglichen Vorgaben zu erfüllen, damit ihre Kinder mal einen vernünftigen Beruf ergreifen können! - Man muss das abwägen, was machbar ist, aber keinesfalls mit Drogen!!


Man kann das doch nicht mit Antidepressiva, Aufputschmitteln oder Antipsychotika korrigieren, was falsch läuft!


Und dann noch mal generell etwas zu Drogen:  Sind diese Drogen denn nicht mehr als nur ein Einstieg in die Abhängigkeit???
Bei allen Verantwortlichen müssen doch ständig die Alarmglocken klingeln, wenn sie dieses nur lesen!

RITALIN - ist ein Mittel, von dem ich persönlich weiss, dass es Kindern verordnet wird, die als "hyperaktiv" eingestuft werden.
Ritalin gehört zur Gruppe der Amphetamine und unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz, daher ist jede Verschreibung meldepflichtig.

Mitte der 90er Jahre wurde in den USA das Medikament zur Party-Droge, das Schulkinder in pulverisierter Form wie Kokain schnupften. -


Hände weg von den Medikamenten für Kinder. Ihre relativ neuen Körper müssen doch noch Abwehrstoffe gegen alles Vorkommende bilden. Das darf man nicht bekämpfen, sonst sind sie später immerzu krank! - Kinder sind schneller mal krank - doch genau so schnell sind sie auch wieder gesund. Legt sie ins Bett, macht ihnen das Kranksein auch mal "schmackhaft", indem man sie mal verwöhnt. Meine Ableger zeigten dann und wann auch Gefallen am Kranksein, wenn ich ihnen Geschichten vorlas. Ich bin meist auf natürliche Hausmittel ausgewichen, was ich auch heute nach Möglichkeit noch aufrecht erhalte. Ein oder zwei Tage im Bett wirken schon Wunder. Die Kinderkörper erholen sich schnell.

Ich habe ihnen dann immer erzählt, dass eine Menge Polizisten in ihren Körpern jetzt die bösen Bakterien bekämpfen und abwehren. Das hat ihre Fantasie enorm beflügelt und sie stellten sich Polizisten mit Lanzen und Speren in ihrem Inneren vor, weshalb sie sich jetzt ruhig verhalten müssten, damit die ihre Arbeit durchführen können! -

Wenn die Krankenkassen jetzt dieses und jenes nicht mehr zahlen, darf man das nicht generell als negativ ansehen. - Sehr viele Medikamente sind total unsinnig und haben vor allen Dingen keine heilende Wirkung! - Es gibt Erkrankungen, wo eine medikamentöse Behandlung dringend notwendig ist, aber nicht Mittelchen für hyperaktive Kinder! -

Demnach müssten die Kinder von früher allesamt hyperaktiv gewesen sein! - Nein, sie waren lebhaft, hatten ständigen Bewegungsdrang und waren gesund! Sie spielten und tobten draussen herum, machten auch Unsinn, heckten Streiche aus. Wir betrachteten das alles als vollkommen natürlich, auch wenn es uns oft Nerven und Geld kostete!

 

 

Männlein .............

Ein kleiner Mann ist ein Männlein. -

Meine Kinder waren schon gross, ich geschieden und musste meine Brötchen irgendwie verdienen. - In meinen erlernten Beruf konnte ich nicht mehr landen, da sich zuviel verändert hatte.
Ich las in der Zeitung ein Stellenangebot, wo man eine Aufsicht für zwei Kinder suchte. - Da bewarb ich mich. Das war wenigstens ein Bereich, in dem ich mich auskannte.
Nach einigen Tagen bekam ich einen Anruf, dass ich mich doch vorstellen möchte. -
Die gesamte Familie, einschliesslich Oma und Opa waren anwesend, um mich zu begutachten.
Ein kleiner blonder Junge von knapp 3 Jahren fiel mir besonders auf. - Seine Schwester war schon 7 Jahre alt, die jedoch gleich zutraulich war. - Ich bekam diese Stelle und konnte gleich am nächsten Tag anfangen.
Diese gestaltete sich als recht schwierig. Der kleine Junge liess mich nicht an sich heran. Seit seine Eltern zur Arbeit waren, schrie er immerzu. Er bekam regelrechte Tobsuchtsanfälle. Wollte ich etwas vorlesen, schrie er so laut, dass keiner etwas verstehen konnte. - Seine Schwester war sehr brav. Auch sie wirkte beruhigend auf ihren Bruder ein, was aber nichts nützte.
Meist beruhigt sich bei Kindern die Lage, wenn man mit ihnen spazieren geht. -

Er schrie zwar draussen nicht mehr, jammerte aber immer nach seiner Mama. - Das kann man alles verstehen. -

Es vergingen einige Wochen, bis er sich an mich gewöhnt hatte. Doch dann wollte er mich nicht mehr loslassen. Ging ich nur in den Keller, um eine Waschmaschine anzustellen, musste ich immer mit ihm reden. Hörte er mich mal nicht mehr, schrie er sofort wie am Spiess. - Der Kleine hatte arge Verlassensängste.

Dann begann eine sehr schöne Zeit, die ich nicht mehr vergessen werde. Männlein und ich wurden richtig dicke Freunde. - Ich sagte "Männlein" zu ihm, weil er mich heiraten wollte, wenn er gross sei. Mein kleiner Mann ..........! Doktor wollte er auch werden. Wenn ich ganz, ganz alt wäre und krank, dann würde er mich immer wieder gesund machen! "Dass du niemals sterbst", meinte mein kleiner Freund.
Das Mädchen erwähne ich nicht. Mit ihr gab es nie auch nur das geringste Problem. Verwandte äusserten sich spasseshalber, dass die wie ein Strassenköter sei, der sich überall wohlfühlte. -

Sie war immer unterwegs, konnte nie daheim bleiben. - Allerdings musste ich sie auch zum Klavieruntericht, zum Tennisspielen und noch zu einigen anderen Kursen und Lehrgängen bringen. - Ich glaube, dass die Eltern verhindern wollten, dass sie mit normalen Kindern der Umgebung Freundschaften schloss. Sie bekam ein regelrechtes Stressprogramm auferlegt.

Schon morgens, wenn ich zur Türe herein kam, stand Männlein mit seinem Märchenbuch in der Tür und verabschiedete seine Mutter ohne Probleme. - Ich sollte wieder etwas vorlesen. Damit der Bursche nicht zu passiv wurde, sagte ich zu ihm: "Heute bist Du dran. Jetzt musst Du mir aber mal etwas vorlesen." - Er schaute mich gross an und meinte: "Aber ich kann doch überhaupt noch nicht lesen."
Ich flüsterte ihm ins Ohr: "Tu doch so, als könntest Du lesen."

Ich setzte mich hin, der Kleine kam auf meinen Schoss, schlug das Buch auf und begann. Dabei schaute er sich die Bilder an und zeigte immer auf ein Wort, wie seine ältere Schwester das beim Lesen tat. - Reihe für Reihe erzählte er einen Text, der fast identisch mit dem Geschriebenen war. Für sein Alter war das schon eine tolle Leistung. - Nach einer Weile wurde es ihm langweilig und seine Fragestunde begann wieder:

"Wo wohnt denn die Frau Holle im Sommer?"
"In Kitzbühel, wo ihr immer zum Wintersport hinfahrt."
"Die habe ich da aber noch nie gesehen."
"Die wohnt ja auch ganz oben in den Wolken."
"Ach so und wo ist der liebe Gott?"
"Der ist im Himmel."
"Wohnt der bei der Frau Holle?"
"Nein, noch viel, viel weiter."
"Wenn es nicht schneit, schüttelt Frau Holle dann nicht die Betten?"
"Nein."
"Die Frau Holle hat aber viel Arbeit. In Kitzbühel schneit es nämlich oft den ganzen Tag."
"Ja, die ist manchmal sehr fleissig."
"Das ist aber komisch. Wenn du unsere Betten schüttelst, dann kommt da nichts heraus. Sind das denn Federn, die aus dem Bett von Frau Holle kommen?"
"Ja und die frieren bei der Kälte da oben."
"Wer macht denn da neue Federn in das Bett herein?"
"Ich weiss es nicht Männlein. Das sind alles nur schöne Geschichten, die ein Mann erfunden und geschrieben hat."
"Dann stimmen die gar nicht wirklich?"
"Nein."
"Dann gibt es den lieben Gott auch nicht da oben?"
"Doch den gibt es."
"Woher weisst du das? Hast du ihn schon gesehen?"
"Nein, gesehen habe ich ihn noch nicht, aber es gibt eine Bibel, wo alles drin steht."
"Ist das auch ein Märchenbuch?"
"Nein."

Ich fühlte mich in die Enge getrieben und machte ihm den Vorschlag, mal etwas nach draussen zu gehen. Was sollte man einem 3-jährigen Kind noch alles erzählen? Ich hoffte, er käme auf andere Gedanken. - Er liess aber auch nie locker mit seinen Fragen.
Eines Tages meldete seine Mutter ihn zur musikalischen Früherziehung an. Je näher der Tag kam, an dem er dort hin sollte, je mehr klammerte er sich an mich. - Ich musste ihm versichern, dass ich die ganze Zeit vor der Tür warten, bis sein Unterricht beendet sein würde. - So kam es dann auch. Er war inzwischen etwa 4 Jahre alt.

Viele Kinder waren dort angemeldet. Als der Lehrer meinte, dass die Begleitpersonen jetzt den Raum verlassen sollten, begann Männlein zu weinen. Ich beruhigte ihn, erklärte, dass ich vor der Tür sitzen bleiben würde. - Es reichte nicht und ich musste mit dem Lehrer die Absprache treffen, dass die Tür ein Stück geöffnet bleiben könnte. - So konnte er mich durch den Türspalt sehen. Es nützte nichts, er sass seine Zeit nur ab, sass total passiv da herum.
Das sagten mir auch die Kindergärtnerinnen. Der Kleine sei total passiv. Er wartete nur ab, bis ich eintreffe, um ihn abzuholen. - Dann gäbe es kein Halten mehr!


Aus Spass sagte ich mal zu ihm, dass es das Beste wäre, ich setzte mir so eine Kiepe auf den Rücken, wie der Osterhase sie hätte. Männlein meinte: "Wo gibt es denn so eine Kiepe zu kaufen?" - "Nun, ich will mal bei dem Kaufladen fragen, wo wir immer einkaufen gehen. Vielleicht haben die eine."
Einige Tage später stehen wir in dem kleinen Lädchen an der Kasse, als der Inhaber mich fragte: "Sonst noch etwas?" - "Danke - das wär`s."
Da zupfte Männlein an meiner Jacke herum. Er wollte mir etwas ins Ohr flüstern. Ich beugte mich zu ihm herunter und ich dachte, ich hörte nicht recht: "Du wolltest doch mal fragen, ob die hier eine Osterhasenkiepe haben!"

Gut - ich kniff dem Ladeninhaber ein Auge zu und meinte: "Haben Sie eine Kiepe, wie sie der Osterhase hat? Männlein möchte da nämlich hinein, so dass er immer bei mir ist." -
Der Mann hatte gut geschaltet: "Kiepen gibt es nur für ganz kleine Kinder, aber nicht mehr für solch einen grossen Jungen, wie du es bist. - Wenn du bald ein Mann wirst, willst du dann immer noch bei der Frau Jungbluth auf dem Rücken sitzen? Dein Papa sitzt auch bei keinem auf dem Rücken. " -

Das zog wohl. Von einer Kiepe war nie mehr die Rede.

 

 

 

Kommentare   

0 #3 escorts in Frankfurt 2017-06-15 11:17
Great post but I was wondering if you could write a
litte more on this topic? I'd be very grateful if you
could elaborate a little bit more. Cheers!

Also visit my webpage: escorts in Frankfurt: https://www.woobs.com
Zitieren
0 #2 escorts in Wedel 2017-06-15 09:18
Hi there! This post couldn't be written any better!
Reading this post reminds me of my old room mate!
He always kept chatting about this. I will forward this page to him.
Fairly certain he will have a good read. Thanks for
sharing!

Also visit my website :: escorts in Wedel: https://www.woobs.com
Zitieren
0 #1 massage lyon 2017-04-14 15:43
Batn-el-Bahra, deux mille toises environ au nord de l'angle sud
du Delta, s'eleveront les murs de cette ville; sa droite defendue par
la branche orientale, sa gauche par la branche occidentale du Nil.


massage lyon: http://www.sophiechassat.com
Zitieren

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

   

Gefährliche Geheimnisse 2015 - Wie USA und EU den Freihandel planen

In diesen Wochen verhandeln die USA und die EU hinter verschlossenen Türen über ein Freihandelsabkommen, das 2015 in Kraft treten soll. Die Geheimverhandlungen bedrohen massiv die Rechte der Bürger in Europa.

   
© veilchens-welt.eu - veilchens-welt.de