NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Vorab sei gesagt, dass diese Tipps  keinen Arzt ersetzen können. Ich kann auch nicht dafür haften, wenn durch diese Anwendungen Schäden entstehen. In der Regel sind das Tipps, die normalerweise keinem schaden können. - Nehmen wir die Bauchschmerzen. - Natürlich kann keiner ahnen, wenn es sich um den Blinddarm handelt. - Und die Zahnschmerzen? - Dafür geht man lieber gleich zum Zahnarzt und experimentiert nicht lange damit herum. - Schmerzen sind immer ein Ausdruck dafür, dass es an einer bestimmten Stelle zu Problemen kommt. Allerdings gibt es wirklich viele, auch von mir ausprobierte Anwendungen, die optimal helfen. Das werde ich einmal hinter den Tipps ausführen.

 

Backpulver hilft gegen Fussschweiss

Etwas Backpulver in Turnschuhen verteilen ...............

Habt Ihr auch Probleme mit entsprechenden Saugnäpfen?

Fallen sie wieder von der Wand? Eiweiss hilft.

Vor dem Anheften die Rückseite einstreichen, anpressen und trocknen lassen. Das bekommt so schnell keiner mehr ab.

Backpulver - die grosse Hilfe:

Drei Eßl. Backpulver in den Abfluss und mit Essig nachspülen. Den Stöpsel darauf und den Schlitz des Überlaufschutz zustopfen. Drinnen sprudelt es wie verrückt. Später mit kochendem Wasser nachspülen.

Angebrannte Töpfe mit Backpulver bestreuen, etwas Wasser hinzugeben und wirken lassen.

 

Pflanzenpflege - Was tun bei ...........................

 

Haushaltstipps:

Was tun bei Pflanzenschädlingen?

Wenn Sie Zitronenscheiben oder ausgepreßte Zitronenschalen auf die befallenen Stellen im Beet oder Blumenkasten legen, hält das die Ameisen ab.
Außerdem mögen diese Tierchen auch keinen Zimt. Möchten Sie Ameisenstraßen eindämmen, streuen Sie etwas davon auf den Weg.

Blattläuse bei Zimmerpflanzen
100 Gramm getrocknetes Brennesselkraut mit drei Litern kochendem Wasser überbrühen und 15 Minuten ziehen lassen, dann durchseihen.
Die Pflanzen mit dieser Lösung besprühen, mehrfach wiederholen

Blattläuse im Garten
Pflanzen Sie zwischen Ihre Blumen Anis und Koriander.

Auch Lavendel, Tagetes, Bohnenkraut und Knoblauch zwischen den Rosen, vertreiben durch ihren Geruch die Plagegeister.
Sie können aber auch in einen Liter Wasser etwas Schmierseife auflösen und einen Spritzer Spiritus dazugeben Schädlinge in Topfpflanzen
Würmer, Läuse und andere Schädlinge in der Erde einer Topfpflanze werden mit sechs bis acht Streichhölzern, die man mit dem Kopf nach unten in den Topf steckt, bekämpft. Der Schwefel vernichtet die Tiere, ohne der Pflanze zu schaden. Sobald sich der Schwefel an den Köpfen aufgelöst hat, Streichhölzer erneuern.

Schildläuse
Schildläuse können Sie mit folgender Brühe bekämpfen: Einen halben Teelöffel Haushaltsspülmittel und einen Eßlöffel Brennspiritus in einen Liter warmes Wasser geben. Die Pflanzen damit besprühen.
Schildläuse vertreibt man außerdem von den meisten Pflanzen, wenn man aus Seife und Tabakresten einen Sud bereitet und ihn nach dem Erkalten auf die Pflanzen sprüht.
Schildläuse auf Palmen bekommt man wieder weg, wenn man die Unter- und Oberseite der Blätter mit einer Seifenlauge abwischt. Spinnmilben bekämpfen
Die Schalen von zwei Zwiebeln mit einem Liter heißem Wasser überbrühen. Nach dem Erkalten diese Brühe auf die Pflanzen sprühen; die Spinnmilben verschwinden.

Zimmerpflanzen sind während der Heizperiode durch zu trockene Heizungsluft besonders anfällig für einen Befall von Spinnmilben. Wenn man die kleinen Quälgeister rechtzeitig erkennt, kann man vielleicht mit folgender Methode Abhilfe schaffen: Zuerst die betroffene Pflanze mit reichlich Wasser versorgen, einen Klarsichtbeutel überstülpen und fest zubinden. Nach wenigen Tagen sind die Milben der Luftfeuchtigkeit zum Opfer gefallen und die Schutzhülle kann entfernt werden. Während dieser Zeit sollte die Pflanze beobachtet werden, da nicht alle diese Kur vertragen.

Spinnmilben auf Zimmerazaleen: Hier hilft ein ordentlicher Temperaturschock. Dazu wird die Krone des befallenen Bäumchens dreimal je zwei Sekunden lang im Abstand von vier bis fünf Sekunden in 55°C heißes Wasser getaucht. Keine Sorge, die Azaleen nehmen keinen Schaden.

Viele Schädlinge, allen voran Spinnmilben und Thripse, verabscheuen hohe Luftfeuchtigkeit. Eine Sprühflasche für regelmäßige Nebelduschen sollte daher auf keiner Fensterbank fehlen. Haben sich dennoch Schädlingen auf Ihren grünen Lieblingen breit gemacht, hilft es häufig, die betroffenen Pflanzen nach dem Einsprühen für drei bis fünf Tage in eine lichtdurchlässige Plastiktüte zu stellen und fest zu verschnüren. Das feuchte Klima unter der Folie bekommt Spinnmilben & Co. ausgesprochen schlecht, ist für die Pflanzen jedoch der reinste Jungbrunnen. Achten Sie aber bitte nach der Tütenkur auf eine möglichst schonende Rückführung Ihres Zimmergrüns ins "normale Leben". Je länger die Blätter die hohe Luftfeuchtigkeit unter der Folie genießen durften, desto empfindlicher sind sie für die außerhalb herrschende, trockene Luft. Deshalb zunächst die Tüte aufschnüren, dann mehrere Stunden offen stehen lassen und erst danach komplett entfernen.

Zigarrenasche gegen Ungeziefer
Zigarrenasche sollten Sie statt in den Müll in die Blumentopferde Ihrer Zimmerpflanzen oder in die Balkonkästen streuen. Das ersetzt viele Ungezieferverhütungsmittel. Tomaten vertreiben

Mücken
Um lästige Mücken zu vertreiben, pflanzt man eine Tomatenpflanze in einen großen Topf und stellt ihn an die sonnigste Stelle. Die Plagegeister fliehen vor dem Geruch der Pflanze.

Zucker für Wespen
Werden die Wespen im Garten zur Plage, hilft nur eine Flasche mit Zuckersaft: Streichen Sie den Hals von innen mit Marmelade aus und stellen Sie die Flasche etwas abseits hin. Die Wespen fliegen dem süßen Geruch nach, fallen in die Flasche und ertrinken.

Kohlfliege
Salbei verscheucht nicht nur plagende Hals- und Hustenprobleme, sondern auch die lästigen Falter der kleinen Kohlfliege. Spritzungen der Kohlpflanzen mit einem wässrigen Auszug aus Salbeiblättern (1 Handvoll frische Blätter und Triebe auf 1 Liter Wasser, 24 Stunden stehenlassen) irritieren den Falter der Kleinen Kohlfliege.
Der intensive Salbeigeruch hält die Falter davon ab, ihre Eier an den Wurzelhals der Kohlpflanzen zu legen. Während der Hauptflugzeit der Insekten von Ende April bis Anfang Mai empfiehlt sich dann eine Spritztour alle vier bis sechs Tage.

Weiße Fliege bei Zimmerpflanzen
Diese Insekten vermehren sich nur im Warmen; das könnte ihnen zum Verhängnis werden, wenn wir das wollen. Die befallenen Pflanzen kommen kurzerhand für einige Wochen in den kalten Flur oder ins Treppenhaus (unter 16 Grad Celsius ist die gnadenlose Bedingung), und der weiße Spuk ist verschwunden.

Knoblauch hilft gegen Kräuselkrankheit
Die Kräuselkrankheit soll verschwinden, wenn man Knoblauch drumherum pflanzt.
Dasselbe wird empfohlen, wo Bakterien- und Pilzkrankheiten auftreten, ebenso im Ziergarten, wo die Knoblauchpflanzen zwischen den anderen kaum auffallen.

Zusammenfassend:

Heilpflanzen gegen Schädlinge
Blattläuse, Rost und Milben vertreibt eine Lösung aus 100 g Wermut in 1 Liter Wasser, 1:3 verdünnt.
Gegen Pilzkrankheiten läßt man Zwiebelschalen ziehen und spritzt damit den Sommer über alle vier Wochen.
Pfefferminztee stört Erdflöhe und Ameisen.
Kamillentee macht Saatgut keimfrei, das darin gebadet wird.
Kapuzinerkresse und Dill schmecken dem Kohlweißling nicht.
Kartoffelkäferfliehen vor Meerrettich und Flachs.
Das Wasser aufgebrühter Meerrettichblätter wird alle zwei bis vier Wochen im Wechsel mit Schachtelhalmsud auf alle Bäume gespritzt, die unter Monilia zu leiden haben.
Mücken undFliegen meiden den Duft von Basilikum. Marienkäfer gegen Schädlinge
Eine einzige Marienkäferlarve (Blattlauslöwe) frißt in 20 Tagen bis zu tausend Blattläuse, Blasenfüße (Thrips), Schildläuse, Milben und andere Schadinsekten.

Basilikum gegen Fliegen
Auf das Küchenfensterbrett einen Topf mit Basilikum stellen. Das hält die Fliegen fern.

Motten
Motten hält man mit kleingeschnittenen Orangenschalen und Gewürznelken aus dem Kleiderschrank fern.

Fliegen an Zimmerpflanzen
Fliegen um die Zimmerpflanzen sind schnell zu beseitigen, indem man aufgebrühte Teeblätter auf die Pflanzenerde streut.

Krautfäule bei Tomaten
Kupferdraht ist ein altes Hausmittel gegen Krautfäule bei Tomaten. Dabei werden vor dem Auspflanzen die Wurzeln mit nicht isoliertem Kupferdraht umwickelt. Da sich aus dem Metall nur sehr geringe Mengen an Kupfer lösen, ist auch nicht zu befürchten, daß sich Kupfer in den Früchten in erhöhtem Maß anreichert.

Apfelduft läßt Blumen blühen
Viele junge Topfpflanzen blühen früher, wenn man neben sie reife Äpfel legt und eine Plastikfolie darüber zieht. Die Reifegase der Früchte beschleunigen die Knospenbildung. Deshalb stellt man auch nie die Obstschale neben die Blumenvase. Die Blüten welken erheblich früher.

Usambaraveilchen bekommt braune Flecken
Das Usambaraveilchen verträgt keine Sonne. Wenn man die Pflanze mit zu kaltem oder zu warmem Wasser gießt oder die Blätter benetzt, kommt es zu den häßlichen braunen Blattflecken. Auch Staunässe vertragen die Usambaraveilchen nicht. Deshalb sollte man überschüssiges Wasser aus dem Untersetzer wieder abgießen. Im Winter sollten die Pflanzen nicht unter 18 Grad Celsius stehen.

Zitronenpflanze
Wenn man Zitronenkerne in einen Topf mit Blumenerde steckt, wachsen nach ungefähr zwei Wochen hübsche Pflänzchen - die außerdem auch lästige Fliegen vertreiben.

Hortensien - Das Geheimnis ihrer Blaufärbung
Lust auf einen Farbwechsel?
Man kann rosa blühende Hortensien zu einer schönen Blaufärbung verhelfen. Dafür muß man die Pflanze einfach mit einem speziellen Hortensiendünger versorgen, der im Fachhandel erhältlich ist. Dieser aluminiumhaltige Dünger kurbelt die Bildung des Farbstoffes Delphinidrin an, der die Blaufärbung der Blüten hervorruft.

Holzkohle für Stecklinge
Geben Sie zu Stecklingen, die zum Bewurzeln ins Wasser gestellt werden, einfach ein Stück Holzkohle. Dadurch wird nämlich das Faulen der Wurzeln verhindert.

Mit Kamillentee düngen
Zimmerpflanzen wachsen und gedeihen sehr gut, wenn sie einmal pro Monat mit Kamillentee gegossen werden.

Farn mit schwarzem Tee gießen
Reste von schwarzem Tee eignen sich sehr gut zum Gießen von Farnen. Das Getränk ist durch seinen hohen Anteil an Gerbstoffen ideal für diese Pflanzen, die sehr empfindlich auf Kalk reagieren.


 

 

 

Abführmittel
Als Abführmittel sind Backpflaumen bewährt. Sie werden eingeweicht mehrmals täglich verzehrt. Zusätzlich kann ein kaltes Glas Wasser morgens auf nüchternen Magen die Wirkung verstärken.

 

Abwehrkraft stärken
Der regelmässige Verzehr von roten und gelben Rüben (auch rote Beete und Kohlrüben genannt), Äpfeln und Möhren stärkt in den Wintermonaten die Abwehrkräfte in besonderem Maße.

 

Alpträume und Einschlafprobleme
Gegen Alpträume und Einschlafprobleme vor dem Schlafengehen eine Tasse Tee mit Zitronenmelisse und  Baldrian oder ein Glas warme Milch mit Honig und etwas Anis trinken.

 

Angenehmer Atem
Das Kauen und Verzehren von Petersilie macht den Atem angenehm und mindert Mundgeruch.

 

Appetitlosigkeit
Bei Appetitlosigkeit trinke man Tee aus Kümmel und Schafgarbe.

 

Asthma
Bei Asthma nehme man 3 mal täglich einen Teelöffel voll von 3 Teilen geriebenen Meerrettich und 1 Teil flüssigen Bienenhonig.

 

Asthma
Gegen Asthma mische man 3 Teile geriebenen Meerrettich und 1 Teil flüssigen Bienenhonig. Von diesem Brei nehme man 3 mal täglich einen Teelöffel ein.

 

Ausgezeichneter Brusttee
Wohltuend für Hals und Brust ist folgender Trunk: Gewöhnliche Gerstenkörner werden zusammen mit Feigen und Rosinen aufgekocht. Sud warm zu sich nehmen.

Bauchweh
Bei Bauchweh hilft Kümmeltee. Man überbrüht hierfür einen Teelöffel Kümmelkörner mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn 5 Minuten ziehen.

 

Bettnässen
Gegen Bettnässen wird Tee von Zinnkraut mit Erfolg angewandt. Man unterstützt die Wirkung durch 2-3 Sitzbäder wöchentlich in großer Wanne und setzt dem Badewasser reichlich Salz zu.

Bei Problemen mit Bettnässen trinke man Tee aus Johanniskraut und Schafgarbe.

 

Bienenstich
Bei einem Bienenstich befeuchte man die Wunde und streue etwas Zucker auf, das zieht das Gift heraus.

 

Blasen an Füssen
Bei Blasen an den Füssen lege man nachts ein, in Alkohol getränktes Leinenläppchen auf.

 

Blut und Gewebeerneuerung
Die Blut - und Gewebeerneuerung wird durch den regelmäßigen Genuss von Saft der Roten Beete gefördert.

 

Blutarmut
Gegen Blutarmut hilft früh, mittags und abends eine große Tasse Milch mit je einem Esslöffel Bienenhonig zu trinken. Häufiger Genuss von frischen Spinat und Mohrrüben ist auch von großem Erfolg.

 

Blutarmut
Blutwurst als Kraftnährmittel sollte für Blutarme und Bleichsüchtige viel mehr geschätzt werden. Sie enthält neben großen Mengen von Grundnährstoffen sehr viel Eisen und Lecithin.

 

Blutreinigungskur
Blutreinigung ist auch für Gesunde unbedingt wichtig. Einmal jährlich eine 4-Wochenkur mit Walnussblättertee (zweimal täglich eine Tasse trinken) durchführen.

 

Blutstärkung
Blutstärkend wirkt der regelmäßige Verzehr von roten Rüben (rote Beete).

 

Blähungen
Gegen Blähungen bei Kindern und Erwachsenen sind Aufgüsse von Fenchel oder Kümmel ein vorzügliches Mittel. Man läßt einen Teelöffel auf 1Tasse heissem Wasser gut ziehen und trinkt dieses.

 

Blähungen
Bei Blähungen koche man Milch mit etwas Fenchel und Kümmel auf und trinke es.

 

Brandwunden
Kleine Brandwunden mit Fett einreiben, dann eine rohe Kartoffelscheibe auflegen. Es gibt keine Blasenbildung.

 

Brechmittel
Um auf natürliche Weise einen Brechreiz auszulösen, trinke man lauwarmes Salzwasser.

 

Bronchialkatarrh und Husten
Gegen Bronchialkatarrh und Husten sind einige geschnittene Zwiebeln mit reichlich Kandiszucker gedämpft ein unübertroffenes Hausmittel. Man nimmt von diesem Saft täglich 4 mal einen Teelöffel.

 

Bronchitis
Bei Bronchitis Brust mit Schweineschmalz einreiben, etwas Muskatpulver aufstreuen und über Nacht einwirken lassen.

 

Darmfunktion unterstützten
Der regelmäßige Genuss von, über Nacht eingeweichten, Backpflaumen oder Backobst unterstützt die natürliche Darmfunktion.

 

Durchfall
Gegen Durchfall sind getrocknete Heidelbeeren ein altbewährtes Hausmittel. Man kocht die Beeren mit Wasser auf und nimmt davon 3 mal täglich einen Teller voll.

 

Einschlafprobleme
Ein Glas warmes Wasser, mit zwei Teelöffeln Zucker getrunken, hilft beim Einschlafen.

 

Entzündete Augenlider
Gegen entzündete Augenlider hilft eine Kompresse aus Walnussblättertee. Walnussblätter mit heißem Wasser aufgießen, ziehen lassen bis der Tee lauwarm ist. Ein Tuch mit dem Tee tränken und ca. 10 Minuten auf die Augen legen. Auch etwas Quark auf die geschlossenen Augen reiben, antrocknen lassen und anschließend mit einer Lösung aus warmen Wasser und darin gelöstem Honig abreiben.

 

Entzündete Nägel
Bei Entzündungen der Fuß- und Fingernägel bade man Füße bzw. Hände in frischer, warmer Milch.

 

Erforene Glieder
Zwiebeln werden mit Schalen klein geschnitten und mit siedendem Wasser überbrüht. Nach dem Abkühlen werden mit dem Sud die erforenen Glieder gewaschen.

 

Erfrorene Hände und Füße
Erfrorene Hände und Füße reibt man täglich mit Zitronensaft ein, das mindert das Jucken.

 

Erkältung
Gegen Erkältung mischt man 30 g Lindenblüten und 10 g Scharfgarbe und überbrüht davon einen gehäuften Teelöffel mit kochendem Wasser. 10 Minuten ziehen lassen. Täglich 3 mal 1 Tasse heiß trinken.

 

Erkältung
Zur Inhalation bei Erkältungen hackt man eine Zwiebel fein und kocht sie zwei Minuten in Wasser auf. Den Sud etwas abkühlen lassen und dann 5 Minuten die aufsteigenden Dämpfe einatmen.

 

Erkältung
Holundersaft ist ein bewährtes Mittel bei Erkältungskrankheiten. Mit Honig oder Zucker gesüsst und pur oder in Tee getrunken, entfaltet er seine stärkende Wirkung.

 

Erkältungsbedingte Zahnschmerzen
Gegen erkältungsbedingte Zahnschmerzen stecke man 24 Stunden ein längliches Stück Speck ins Ohr.

 

Ermüdete Füße
Ermüdete Füße wasche man mit starkem Salzwasser ab, was äußerst stärkend und wohltuend wirkt.

 

Müde Füße badet man in leichtem Zitronenwasser.


Nach ausgedehnten Spaziergängen ermüdete Füße badet man in einer wohltuenden Lösung aus 10 Liter Wasser und 3 Teelöffel Natron.

 

Essigeinreibung
Essig, besonders Apfelessig, hat eine stärkende Wirkung. Zur Belebung reibe man Rücken und Körper mit Essigwasser ein. Auch zum Gurgeln ist Essigwasser zu empfehlen.

 

Fieber
Gegen Fieber leichter Art verschaffen Zitronenscheiben, die auf die Schläfen gelegt werden, große Linderung.

 

Brombeer- oder verdünnter Zitronensaft lindern und erfrischen bei Fieber.

 

Umschläge mit kaltem Quark um die Pulsadern senkt Fieber.

 

Fieber kann gesenkt werden, indem die Füße mit einem, in Eigelb getränkten Tuch umwickelt werden.

 

Ein erfrischender Fiebertrank ist Zitronensaft mit Wasser verdünnt. Auch kalte Fuß- und Wadenwickel lindern das Fieber.

 

Bei Fieber ein, in Essig getränktes Tuch um die Füße wickeln und mit einem
trockenen Tuch abdecken. Solange einwirken lassen, bis das Essigtuch getrocknet ist. Bei Bedarf wiederholen. Auch kalte Fuß- und Wadenwickel sind zu empfehlen.

 

Gegen Fieber über Nacht eine Kette aus Rettichscheiben um den Hals binden.

 

Fieber lindert ein Trunk aus einem 1/4 Liter Wasser, 1/4 Liter Milch, 1/8 Liter Weisswein, 250 g Zucker und 6 Esslöffel Zitronensaft. In einem Topf kurz aufkochen und warm verabreichen.

 

 

Fischgräten im Hals
Hängt eine Fischgräte in der Speiseröhre, esse man Brot oder Kartoffelbrei, um die Gräte einzuschließen. Das hilft aber nicht immer. Am besten man weicht die Gräte vorher auf, indem man ein Stück Zitrone kaut und schluckt oder verdünnten Essig trinkt. Anschließend noch etwas Brot essen.

 

Fremdkörper im Auge
Fremdkörper im Auge können durch vorsichtiges Auswaschen mit Zuckerwasser entfernt werden.

 

Fußschweiss
Bei starkem Fußschweiss nehme man täglich eine frisch gepresste Knoblauchzehe in einem Glas warmer Milch zu sich.

 

Gallensteine
Gegen Gallensteine ist häufiger Genuss von Melonen oder auch schwarzem Rettich ein bewährtes Hausmittel.

 

Gegen Frieren
Um sich in der kalten Jahreszeit tagsüber warm zu fühlen, sollte man morgens auf nüchternem Magen im Freien oder vor geöffnetem Fenster Kniebeuge machen und tief durchatmen.

 

Gelenkschmerzen
Auf schmerzende Gelenke lege man heiße Kohlblätter auf, wickle ein Tuch darum und lasse das ganze einwirken, bis die Blätter abgekühlt sind.

 

Gerstenkorn am Auge
Gegen Gerstenkorn am Auge verrührt man 25 g Butter, 25 g weißes Leinöl und ein Eiweiß zu einer Salbe und legt davon reichlich mit einem kleinem Leinenläppchen auf das betreffende Auge.

 

Gerötete oder gebräunte Haut
Gerötete und gebräunte Haut wasche man mit handwarmer Milch. Anschließend eine Kompresse aus Molke auflegen und zuletzt im Wechsel mit warmen und kaltem Wasser waschen und mit einem trockenen Tuch bedecken. Abends werden die betroffenen Stellen mit einer Mischung aus 5 Teilen abgekochtem Wasser und einem Teil Glyzerin eingerieben.

 

Geschwollene Augen
Schwellungen am Auge gehen zurück, wenn man kalte Gurkenscheiben oder erkaltete Teebeutel von schwarzem Tee auf die Schwellung legt.

 

Geschwüre gehen auf
Geschwüre gehen schnell auf, wenn man eine heißgemachte, halbgebratene Zwiebel durchgeschnitten auf die Spitze des Geschwüres legt.

 

Gesundes, wirksames Schlafmittel
Der Schlaf kommt schnell, wenn man kurz vor dem ins Bett gehen einige Speisezwiebeln, in Milch aufgekocht, verzehrt.

 

Gicht und Rheuma
Gicht und Rheuma lindert Selleriesaft. Über einen längeren Zeitraum trinke man täglich den Saft von ausgekochten Knollen.

 

Haarausfall
Gegen starkem Haarausfall koche man 200 g Brennesselwurzeln mit einem halben Liter Essig und einem Liter Wasser eine halbe Stunde. Dreimal wöchentlich den Kopf damit einreiben.


Haarausfall kann durch tägliches Bürsten und Kämmen in alle Richtungen gemindert werden. So wird die Durchblutung der Kopfhaut angeregt.

 

Halsentzündung
Gegen Halsentzündung ist das Gurgeln mit Salzwasser ein einfaches und bewährtes Mittel.


Bei schweren Halsentzündungen, Lungen- und Bronchialkatarrhen und ähnlichen Krankheitszuständen der Bruströhre empfehlen sich lauwarme Umschläge mit einer Salzlösung.


Gegen Halsschmerzen hilft das mehrmalige Einnehmen von Zitronensaft, der mit Honig gesüßt wurde. Auch ein Leinentuch, in kaltem Wasser getränkt oder mit Butter bestrichen, um den Hals geschlagen und mit einem Wollschal umwickelt lindert Halsschmerzen während der Nachtruhe.


Gekochte Pellkartoffeln heiß in ein Tuch schlagen und um den Hals legen. Auch Umschläge aus heißer Milch und Holunderblüten oder angebratenen Zwiebeln lindern Halsweh.


Halsschmerzen lindern, indem man die Zähne mit Natron putzt und das überschüssige Natron ohne zu spülen schluckt.



Hautjucken
Quälendes Hautjucken wird durch Waschungen des Körpers mit Essigwasser wohltuend bekämpft. Man nimmt auf 1 Liter Wasser 3 Esslöffel gewöhnlichen Essig.

Gegen Hautjucken helfen Waschungen mit einer Abkochung aus Eichenrinde.

 

Heiserkeit
Brombeersaft ist hervorragend gegen Heiserkeit (auch für Redner).

Durch einen umgekehrten Trichter, den Dampf heißen Kochsalzwassers einatmen hilft gegen Heiserkeit.

Gegen Heiserkeit wendet man gut gebratene Äpfel, die reichlich gezuckert sind mit großem Erfolg an.

Bei Heiserkeit hilft Leinsamentee mit Zucker. Desweiteren sind Selterswasser mit Honig, der zuvor in heißem Wasser gelöst wird, sowie das Gurgeln mit Glyzerin ( 1 Teelöffel auf 1 Glas Wasser ) sehr hilfreich.

 

Holzsplitter in der Haut
Um einen Holzsplitter zu entfernen, weiche man die betroffene Hautstelle mit warmem Olivenöl ein. Der Splitter lässt sich so leichter entfernen.

 

Honig bei Erkältung
Honig ist ein ausgezeichnetes Mittel bei Erkältungskrankheiten. Sobald man die Krankheit nahen fühlt, tue in eine Tasse heißen Tee einen Esslöffel Honig, rühre gut um und trinke morgens und abends davon.

 

Husten

Gegen Husten werden Weichselkirschenstiele etwas überkocht und dreimal täglich eine kleine Tasse warm genossen.

....... schneide man mehrere Zwiebeln in Scheiben, vermische sie mit Zucker und lasse dies einige Stunden durchziehen. Von dem sich absetzenden Saft jede Stunde einen Teelöffel einnehmen.

.....  wirkt eingekochter Brombeersaft mit Zucker beruhigend.

.....  Brust und Rücken mit Leinöl einreiben und unter einem Wickel einwirken lassen. Auch ein Trunk aus 1 Esslöffel Butter, 1 Esslöffel Wasser und 1 Esslöffel Honig, zusammen aufgekocht und anschließend mit 1 Esslöffel Obstler vermengt, vor dem Schlafengehen eingenommen, lindert.

.....  lässt man  einige feingeschnittene Zwiebeln einige Tage in Branntwein ziehen und trinkt die Flüssigkeit löffelweise.

..... brüht man Tee von jungen, frischen Brennesseln und trinkt davon täglich eine Tasse.

..... bestreiche man ein Tuch mit Schmalz, binde es um den Brustkorb und lasse es über Nacht einwirken.

.....  mengt man Rosinen, dunklen Kandiszucker, Kamille und Huflattich und kocht das ganze in Wasser auf. Stündlich etwas von dem Trunk einnehmen.


Bei Husten, Heiserkeit und Schluckbeschwerden eine Zwiebel klein schneiden und mit Honig verrühren. Das Gemisch ziehen lassen, bis sich Saft bildet. Von diesem Saft mehrmals täglich einen Eßlöffel voll zu sich nehmen. (Schmeckt gar nicht schlecht, sogar Kinder nehmen es ohne Probleme.)


Bei anhaltendem Husten werden Weichelkirschenstiele mit kochenendem Wasser aufgebrüht und davon dreimal täglich eine warme Tasse getrunken.


Bei Husten hilft saurer Apfelmost, der mit Zucker und Fenchel aufgekocht, schluckweise eingenommen wird


Ein guter Hustensirup wird mit Rettich gebraut. Dazu einen schwarzen Rettich aushöhlen und mit Zucker füllen. Anschließend zugedeckt Saft ziehen lassen

 

Hühnerauge
Hühneraugen kann man behandeln, indem ein halbierte Rosine mit einem Pflaster aufgebracht wird. Die Rosine ist täglich zu erneuern, nach einigen Tagen ist das Hühnerauge verheilt.

.....  bedecke man über Nacht mit einer Zitronenscheibe oder einer Auflage aus einer zerdrückten, mit Salz vermengten Zwiebel. Bei Bedarf wiederholen.

Insektenstich
Wird man während eines Spaziergangs von einem Insekt gestochen, suche man ein Spitzwegerichblatt, kaue es gut durch und lege den Brei auf den Stich. So vergeht der Juckreiz.

.....  mindert ein aufgelegter Salzbrei den Schmerz  und verhindert Auftreten der Geschwulst.

.....  ist Zwiebelsaft ein sehr wirksames Mittel. Man reibt die Wunde mit einer zerschnittenen Zwiebel ein, nachdem der Stachel ausgezogen wurde. Der Schmerz verschwindet und es entsteht keine Geschwulst.

Insektenstiche jeder Art lindert Essigwasser.


Schmerzen und Schwellungen von Insektenstichen lassen nach, wenn auf die Stichstelle ein Brei aus Wasser und Natron aufgetragen wird.


Insektenstichen beugt man vor, indem man Gesicht, Hände und Arme mit Nelkenöl einreibt.

 

Juckreiz und Schwellung nach in Insektenstichen lindert eine Auflage aus Quark.


 

Halsschmerzen:

Trinke heiße Milch, in der ein Löffel Honig aufgelöst wurde. Oder trinke heißen Zitronensaft, den du auch mit etwas Honig süßen kannst.

Quarkwickel:  Quark messerrückendick auf ein Tuch streichen, um den Hals legen und mit einem Wollschal umwickeln. Mehrere Stunden wirken lassen. Hilft besonders gut bei Kindern. - (Quark ist ein sehr vielseitiger Helfer - habe ich ausprobiert)

Kartoffelwickel:  Kartoffeln wie Pellkartoffeln kochen, zerstampfen und auf ein Tuch legen. Etwas auskühlen lassen und um den Hals legen. Mit einem Wollschal festbinden. Aber Vorsicht: nicht zu heiße Kartoffeln verwenden, sonst besteht Verbrennungsgefahr.

Lehmwickel: Zwei bis drei Esslöffel Heilerde (Apotheke, Drogerie) mit etwas Wasser zu einem Brei rühren, auf ein Tuch streichen und um den Hals binden. Mit einem Wollschal umwickeln. Erst abnehmen, wenn die Heilerde trocken ist. Das dauert einige Stunden.

Gurgellösungen: Einen Esslöffel 3-prozentige Wasserstoffperoxidlösung (Apotheke) mit einem Glas Wasser mischen und gurgeln. Knoblauch kann Bakterien abtöten. Wer es verträgt, sollte reichlich Knoblauch essen, gefolgt von etwas Petersilie. Das ist gut für den Atem und liefert gleichzeitig eine extra Portion Vitamin C.

 

Husten:

Heiße Zwiebelmilch: 2 große Zwiebeln in ½ Liter heißer Milch 20 Minuten ziehen lassen. Dann die Zwiebeln aussieben. Die warme Milch mit Honig kräftig süßen und trinken.

Kartoffel-Brustwickel: 4-5 heiße Pellkartoffeln auf einem Küchenhandtuch verteilen grob zerquetschen, einschlagen und anschließend mit einem Nudelholz glatt verteilen. Nun bitte die Temperatur am eigenen Unterarm 15 Sekunden lang prüfen, da der Kartoffelbrei sehr heiß ist und zu Verbrennungen führen kann. Der Kranke legt sich mit dem Rücken auf ein großes Handtuch und bekommt das Kartoffelbreipäckchen auf die Brust gelegt. Das Handtuch wird um die Brust herumgeschlagen und auf der Brust festgesteckt. Nun wird der Patient noch mal warm in eine Wolldecke eingepackt. Die Kartoffelwickel bleiben etwa 20 Minuten oder bis sie abgekühlt sind aufgelegt.

 

Nasenbluten:

Watte oder Papiertaschentuch mit weißem Essig oder Zitrone tränken und dann ins blutende Nasenloch stecken. Nun von außen 5 Minuten lang auf die ausgestopfte Nase drücken und weitere 10 Minuten in der Nase lassen. Oder lege einen kalten Waschlappen oder ein kaltes Handtuch für 5 bis 15 Minuten in deinen Nacken.

 

Schnupfen:

In einer Schüssel 1 EL getrocknete Kamillenblüten mit einem Liter kochenden Wasser überbrühen. Nach einigen Minuten, wenn die Blüten ein wenig durchgezogen sind und das Wasser nicht mehr gar so heiß ist, den Kamillendampf einatmen. Dabei solltest du ein großes Handtuch über Schüssel und Kopf legen. (ist eine Quälerei - hilft aber)

 

Hohes Fieber:

Fieber ist keine Krankheit! - Sie ist eine gesunde Reaktion des Körpers auf Infektionen. - Das Fieber schützt die körpereigene Immunabwehr! - Nur bei hohem Fieber eingreifen und zwar so:

Essigsocken: Lange Wollsocken in ein Liter kaltes Wasser mit 1-2 EL Essig tauchen. Die recht langen Socken nun leicht auswringen und anziehen bis über die Waden. Anschließend noch trockene Socken drüberziehen und gut zugedeckt ins Bett legen. Falls nach 10 bis 15 Minuten das Fieber nicht gesunken ist und die Beine immer noch warm sind, darfst du das ganze nach 1 Stunde noch einmal wiederholen. (ausprobiert - hat geholfen - früher bei den Kinderkrankheiten meiner Ableger)

 

Bauchschmerzen:

Bei auftretenden Bauchschmerzen helfen lauwarme Bauchwickel mit einem kleinen Schuss Essig (3 x täglich wechseln - 20 Minuten)  Bitte nur anwenden, wenn bekannt ist, woher sie kommen.

 

 

 

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