NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Ich wünsche dir die schönsten Vergnügungen dieser Welt:


sich in Gesundheit aalen,
im Geld schwimmen,
im Erfolg sonnen,
in Liebe tauchen und in Glück baden! 

Würden Medikamente heilen, würden sie verboten!

Die Pharmaunternehmen sägen doch nicht den Ast ab, auf dem sie sitzen!

Das nur zur Empfehlung für das Jahr 2012. -

Es geht auch ohne die gesunden Vorsätze, z. B. mit INGWER! - Wie mag Euch wohl der Hengst stehen? -

Die Männerwelt scheint sich zu verändern! - Kommt mit dem Ingwer das Wiehern in Mode? -

Es liegt an der Frau, wenn ER nicht mehr wiehert, weil sie nicht richtig würzen kann! 

Samstag, 14. Januar 2012

"Mittel zur Verwandlung in einen Hengst"

Übung macht den Meister

Pfeifen Sie auf abstehende Ohren oder ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen. Die Kunst der Verführung bedarf weniger langer Beine oder eines Waschbrettbauches, sondern vielmehr einer gewissen Würze, wobei Fantasie mehr gefragt ist als Abitur.

Was haben die Liebe und eine gute Suppe gemeinsam? Genau - die Zutaten machen daraus einen Höhepunkt. Nur ein bisschen Salz genügt in keinem Falle: In der Würze liegt die Kunst der Verführung; Araber und Asiaten sind uns da jahrhunderteweit voraus.

Der gekonnte Einsatz von Kräutern, Samen und Wurzeln zur Bereicherung der Sinne ist ohne Zweifel eine Fertigkeit, die Übung und eine gewisse Kreativität erfordert. Doch diese Fingerfertigkeit ist keinesfalls so kompliziert, dass sie nicht jeder erlernen könnte. Nach ein paar verzeihlichen Missgriffen gilt an den Töpfen wie im Bett: Übung macht den Meister! Eine Handvoll Zutaten genügt…

Den Philosophen der griechischen Antike haben wir die Erkenntnis zu verdanken, dass im Körper Harmonie herrschen muss, und sie wussten durchaus, wie sie herzustellen ist. Die Ärzte des Altertums trennten - im Gegensatz zu uns - Medizin und Ernährung nicht. Das, was wir heute im Küchenschrank haben, stand früher in der Apotheke: Gewürze. "Dein Arzneimittel sei dein Lebensmittel und dein Lebensmittel dein Arzneimittel", formulierte es der berühmteste Arzt der Antike, Hippokrates.

Das, was Galle, Leber und Magen gut tat, konnte nicht schlecht auch für andere Organe sein, und so galten Würzmittel auch förderlich in Liebesdingen und wurden von Männlein wie Weiblein mit großem Enthusiasmus und viel Glaube an die Wirkung angewendet. Die Liste der Aphrodisiaka war lang und wurde immer länger, und es gibt wohl kaum ein Gewürz, das nicht irgendwann irgendwo auf der Welt an die Speisen kam in der Hoffnung, die eigene Potenz und Vitalität zu fördern: Essen und Trinken waren halt schon immer perfekte Partner der Liebe.

Ingwer, Senf und Pfeffer, Chili und Gewürzpaprika, Piment, Kardamom und Anis, Knoblauch, Schnittlauch und Petersilie, Liebstöckel, Thymian, Estragon, Minze, Kerbel, Macis und Muskatnuss - sie alle haben bis heute einen "guten Ruf" in Liebesangelegenheiten. Skeptiker halten das für Blödsinn. Natürlich haben sie Recht, wenn sie sagen, dass zwei Liebende auch ohne diesen Nonsens in Wallung geraten. Und doch: Vielleicht haben die gut gewürzten Speisen die Liebe zusätzlich beflügelt? Wer kann das schon so genau wissen? Geschadet hat’s noch keinem… Denn von den Liebeszaubereien abgesehen, haben Gewürze und Kräuter heilende Wirkung - und das ist wissenschaftlich nachgewiesen und findet heute noch Anwendung.

Zum Beispiel Ingwer

Der griechische Arzt Dioscorides, dessen "De materia medica" aus dem 1. Jahrhundert n. Chr.  für anderthalb Jahrtausende das wichtigste Gewürz- und Kräuterbuch des ganzen Abendlandes wurde, lobte den Ingwer, der "in Arabien sehr häufig wächst": Das eigentümliche Gewächs  "erwärmt, befördert die Verdauung, ist dem Magen gesund".

Die antiken Griechen irrten allerdings, was die Herkunft des geschätzten Gewürzes betraf - Ingwer stammt nicht aus arabischen Ländern, sondern aus Indien. Geschäftstüchtigen arabischen Händlern, die den Ingwer aus Indien ans Mittelmeer brachten, gelang es, die wahre Herkunft der Wurzel jahrhundertelang geheim zu halten.

In unseren Breiten tauchte Ingwer erstmalig im 9. Jahrhundert auf und genoss alsbald die Zuneigung derer, die sich das teure Gewürz leisten konnten. Als die Pest wütete, hoffte man, sich mit Ingwer den Tod vom Leibe zu halten. 1483 soll in Hildesheim eine Herrengesellschaft auf einer kleinen Feier fünf Pfund Ingwer verzehrt haben. Über die wahren Gründe der "Ingwerorgie" schweigt der Chronist…

Für Apotheker und Köche

In Indien gibt es auch heute wohl kaum ein Gericht ohne Ingwer, zumal er dort unangefochten als kräftiges Aphrodisiakum gilt. Im alten Ajurveda hießen Aphrodisiaka übrigens "Mittel zur Verwandlung in einen Hengst"!

Zumindest die gesundheitsfördernde Einstufung des Ingwer durch Dioscorides ist unbestritten: Das im Ingwer enthaltene Gingerol steigert die Aktivität der Verdauungsenzyme, bekämpft Ödeme, wirkt antibakteriell bei Entzündungen, regt die Galle an und beeinflusst die Blutfettwerte positiv. Ingwer schützt außerdem vor Erbrechen und wird deshalb gerne gegen Reise- und Seekrankheit eingenommen. Obwohl es über 50 verschiedene Ingwerarten gibt, hat nur das Rhizom der Art Zingiber officinale Eingang in die Arzneibücher gefunden.

Heutzutage ist das prickelnd scharfe Gewürz für Kenner unentbehrlich geworden. Ingwerplätzchen, -brot und -bier versetzen den Gaumen (zumindest den) in Aufruhr. Ingwer verleiht Fleisch und Fisch, Obstsalaten und Schokolade das gewisse Etwas - und natürlich auch den in Indien sehr beliebten "Samosas":

http://www.n-tv.de/leute/essen/Uebung-macht-den-Meister-article5179306.html

Patientenverfügung

Hallo Christel,


einen wunderschönen Ostergruß von mir.


Ich möchte Dir und allen Lesern die Patientenverfügung empfehlen.


http://www.patverfue.de/formular.html
http://www.patverfue.de/dokumente/patverfue.html


Wichtig ist noch eine Bescheinigung vom Arzt, daß Du voll geistig fit bist. Der Beweis ist schon erbracht, weil Du bei ihm vorstellig wirst, hö-hö...


Ich möchte dich noch bitten, die Sache aus deinem Blickwinkel zu betrachten. Ggf. ist da etwas unklar oder könnte verbessert werden.


In Deutschland kann man mittels Zwang und FÜR-DOOF-ERKLÄREN, politische "Querdenker" günstig KALT stellen.


Mit lieben Grüßen, Ulrich

 

Hallo Ulrich,

ja, ich muss Dir recht geben. Diese Patientenverfügung ist wichtiger denn je. Und vor allen Dingen muss sie korrekt ausgefüllt und aufbewahrt werden.

Ich habe da auch schon einmal drauf hingewiesen. Das kann man unseren Nachkommen nicht aufbürden, wenn sie für uns wichtige Entscheidungen treffen müssen, die sie belasten würden!

Man kann das doch gut und bequem vorab erledigen, wie man etwas anordnen, falls man sich selbst nicht mehr entscheiden kann. Jeder schiebt dieses unangenehme Thema weit von sich und doch ist es so wichtig, derartige Entscheidungen zu fällen.

Wenn ich mal eine Frage stellen würde, wer als unrettbarer Pflegefall lange an Geräten angeschlossen bleiben will, dann möchte ich meinen, dass wir ein eindeutiges Ergebnis erhielten. - Keiner möchte das!!

Diese Willenserklärung muss aber vorhanden sein, ansonsten entscheiden Ärzte oder Krankenkassen, möchte ich mal meinen. Privatpatienten würden wohl länger als alle anderen behandelt und mehr - auf dass sie lange leben - wenn es auch kein Leben mehr ist!

Viele von Euch wissen, dass ich einige Jahre in einem Altenheim als Pflegekraft gearbeitet habe. Ich kann Euch sagen, dass dort menschenunwürdige Zustände herrschen!

Ein älterer Arzt sagte mal in meinem Beisein: "Warum lasst Ihr diese Leute nicht in Würde sterben?" Das Resultat war, dass er nicht mehr als Arzt in dieses Altenheim gerufen wurde. - Aber der Mann hatte doch vollkommen recht.

Das Pflegepersonal setzt nur das um, was angeordnet wird. Beschlossen werden die Vorgehensweisen von ganz anderer Stelle. Warum reicht es nicht, den sterbenden Menschen nur ein Schmerzmittel zu geben? Meist haben die auch noch beruhigende Wirkungen. - Nein - warum muss das solche Ausmasse annehmen, dass man pro Mahlzeit eine Hand voll Tabletten reichen muss, nur damit die Organe noch einigermassen funktionieren? Ein Altenheim ist kein Krankenhaus, wo man erwarten könnte, dass der Patient wieder gesund wird.

Viele der Bewohner haben grossflächige offene Stellen, die alleine durch das lange Liegen entstehen. Ich mag das jetzt nicht äussern, was jeden von uns erwarten kann. - Keiner hofft es und doch kann es einen jederzeit treffen!

Man wird es mir jetzt nicht abnehmen oder es für überzogen halten. Wenn Oma oder Opa noch was an den "Füssen" haben, wie ein Haus oder sonstiges Kapital, da bemüht man sich ganz besonders drum. Ich habe es erlebt. - Es wird alles verwertet, was mit der Person zu tun hat, die gepflegt werden muss!

Ich habe gar erlebt, dass man die Person wieder aus dem Altenheim herausholen wollte, weil die Kinder sonst auch noch ihren Wohnraum verloren hätten. - Die haben mit allen Mitteln gekämpft, Opa wurde nicht mehr heraus gegeben. Selbst ein eingesetzter Anwalt schaffte das nicht mehr!! Da könnt Ihr Euch wohl denken, welche Kräfte dahinter sitzen!

Leider ist noch was ganz anderes zu erwarten. Man landet heute schnell in einer Psychiatrie, wenn man zu einem unbequemen Bürger wird. Auch das halten viele Leute nicht für möglich, aber dennoch geschieht das öfter, als man glaubt und auch zu völlig überraschenden Zeitpunkten!

Ich kann mich nur dem Ulrich hier anschliessen und jeden im eigenen Interesse bitten, solche Patientenverfügungen zu sichern und so zu hinterlegen, dass die Angehörigen das schnell finden!

Liebe Ostergrüsse allen Lesen und meinen Dank an Ulrich. 

Christel

 

 

Das ist ein Bericht von "Karl-Gustav Kwasny, den ich vom Kommentarforum hierher kopiert habe.

Tetanusimpfung Schaden höher als Nutzen!

Ein Arzt, der vorsätzlich Behandlungsrisken verschweigt oder unnötige Behandlungen mit verschwiegenen Risiken für den Patienten durchführt, macht sich strafbar, wenn der behandelte Patient dadurch Gesundheitsschäden erleidet.Jeder invasive Eingriff, der nicht die Zustimmung des Patienten oder seines Vertreters hat, ist per Gesetz eine Körperverletzung. Eine wirksame Einwilligung setzt die umfassende Aufklärung des Patienten über die mit dem Eingriff verbundenen Risiken voraus. Jeder Patient kennt diese Fragebögen, Infoblätter und ”Absolutionserklärungen”, mit denen sich meist Kliniken vor Eingriffen mit bekannten und unbekannten Risiken absichern.

An den meisten niedergelassenen Ärzten scheint die Vorstellung, dass sie auch die gleichen Aufklärungspflichten und strafrechtlichen Risiken haben, spurlos vorbei zu gehen. Eine Impfempfehlung der STIKO ist kein Freifahrtsschein, die pflichtgemäße Aufklärung der Patienten zu unterlassen.

In Deutschland gibt es pro Jahr etwa 15 Tetanus-Erkrankungen, von denen etwa 3-4 Fälle, meist bei Patienten höheren Alters, tödlich verlaufen. Bei rund 80 Millionen Bürgern beträgt die Wahrscheinlichkeit an Tetanus zu sterben etwa 3,5/82.000.000 = 0,0000000427 = 0,00000427%.

Bei einer Lebenserwartung von 75 Jahren beträgt das statistische Risiko an einer Tetanuserkrankung zu sterben 75 * 0,00000427 = 0,00032 %. Sollten Sie bei einer Verletzung von Ihrem Haus- oder Kinderarzt, nach der letzten Tetanus-”Impfung” gefragt werden, können Sie fast sicher sein, dass er nicht weiß, über was er eigentlich redet.

Eine Impfung ist eine (in der Wirksamkeit umstrittene) Immunisierung gegen einen Erreger durch die Gabe von Antikörpern (Passivimpfung) oder durch Bildung von Antikörpern (Aktivimpfung), meist provoziert durch eine Injektion ”abgeschwächter” Erreger. Eine ”Tetanus-Spritze” ist nach dieser Definition keine Impfung, da es keine Immunisierung gegen das Bakterium Clostridium tetani beim Menschen gibt und es folgerichtig Unsinn wäre, abgeschwächte Tetanuserreger zu injizieren.

Stattdessen soll der Patient Antikörper gegen eines der Giftstoffe (Toxine) des Tetanusbakteriums bilden, in dem ihm dieses ”abgeschwächte” Toxin injiziert wird. Neuere Forschungen lassen auch an dieser Praxis Zweifel an der prinzipiellen Wirksamkeit aufkommen.

Hinzu kommt, dass das Bakterium Sporen zur Verbreitung bildet, die praktisch überall in unserer Umwelt vorhanden und extrem widerstandsfähig sind. Wir sind dadurch täglich mit diesem natürlichen Erreger konfrontiert und es kommt nur in extrem seltenen Fällen zu Tetanuserkrankungen.

Dies ist, wegen der fehlenden Immunisierung gegen den Tetanuserreger, NICHT durch Impfungen erreicht worden, sondern durch verbesserte Hygiene und moderne Lebensumstände, die in vielen Entwicklungsländern nicht gegeben sind. Auf der aktuellen WHO-Karte über die Tetanus-Verbreitung ist Europa folgerichtig praktisch ”Tetanus-frei”!

Diese Fakten halten unsere Schulmediziner auch im Jahre 2008 nicht davon ab, die jeglicher epidemiologischer Grundlage entbehrenden STIKO-Empfehlungen zur Tetanus-”Impfung”, umzusetzen. Wieviele Prozent der Schürf-, Kratz-, Biß- und sonstigen Wunden wirklich in einer Arztpraxis behandelt werden ist nicht bekannt, aber die allermeisten Patienten werden sicherlich nicht wegen jedem ”Kratzer” zum Arzt gehen. Diese Fälle sind aber auch in den 0,00032% enthalten… Was ist gegen eine Tetanus-”Impfung” einzuwenden, außer, dass deren Notwendigkeit rein statistisch nicht begründbar ist, diese das Gesundheitssystem sehr viel Geld kostet und jede Spritze ein potentielles Infektionsrisiko darstellt?

Die Wahrscheinlichkeit einer schweren Infektion einer Wunde durch andere Keime ist sehr viel wahrscheinlicher und gefährlicher. Wie man fachlich ernsthaft die ”Notwendigkeit” einer Tetanusspritze bei einer Verletzung begründen will, die zu einer unnötigen Schwächung des Organismus durch das Tetanus-Gift führt, bleibt das Geheimnis des behandelnden Arztes.

Kein Geheimnis ist mittlerweile, dass das Adjuvans Aluminiumhydroxid bzw. Aluminiumsulfat, zu finden in den meisten Impfstoffen, ein potentieller Auslöser von Autoimmunerkrankungen verschiedenster Art ist. Die Palette reicht von Enzephalien mit schweren, oft bleibenden neurologischen Schäden, über Rheuma, Diabetes, bis zu selteneren Krankheiten, die durch ein irritiertes Immunsystem verursacht werden.

Dem irritierten Immunsystem sind kaum Grenzen gesetzt, was es angreift. Auch in den Fachinformationen und Beipackzetteln sprechen die Hersteller eine, wenn auch wohl ungewollt, deutliche Sprache.

”Da Nebenwirkungen, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen, häufig nicht gemeldet werden”, sind sinngemäß die teils schweren Gesundheitsschäden, verniedlichend ”Nebenwirkungen” genannt, in der Praxis wohl als weit verbreiteter bekannt, als unter den Einstufungen ”selten” bis ”sehr selten” zu finden ist.

Die Meldequote von potentiellen Impfschäden beträgt nur etwa 2%. Dadurch darf man davon ausgehen, dass es mindestens ca. Faktor 50 mal mehr Fälle gibt als angegeben! Die Größenordnung potentieller und realer Gesundheitsschäden durch Impfungen, liegt also in der Größenordnung Hunderttausender Betroffener in Deutschland! Da die Tetanus-”Impfung” eine der häufigsten ”Impfungen” in Deutschland ist, geht ein Großteil der potentiellen Impfschäden statistisch auf das Konto dieser Impfungen.

Das steht in keinem Verhältnis zu den ca. 15 Tetanuserkrankungen pro Jahr in Deutschland. Der Grundsatz ”Vor allem nicht schaden” wird hier massivst verletzt. Die Verantwortung für eine medizinisch einwandfreie Impfrisikoaufklärung und deren Nachweis (!) obliegt dem behandelnden Arzt. Die Tetanus-”Impfung” kann man aus diesen Gründen eigentlich nur als potentielle vorsätzliche Körperverletzung werten, da sie medizinisch nicht zu rechtfertigen ist und in den seltensten Fällen eine umfassende Aufklärung über potentielle schwere Impfschäden stattfindet.

Hier ist meine Antwort zu dem Bericht.

Ich komme ursprünglich aus dem Gesundheitsbereich, habe bei einer privaten Krankenversicherung gelernt. Im Gegensatz zu heute, mussten wir allerdings alles lernen, vom Krankheitsgeschehen, was die Krankheiten bedeuten, zu den Medikamenten, wozu sie verordnet wurden und mehr.

Zu der Zeit regulierte noch jede Bezirksdirektion der Versicherung ihre "Schäden" selber. Die Leute reichten ihre Rechnungen vom Arzt ein und ich erstattete ihnen den Betrag, der lt. ihrem gewählten Tarif vorgesehen war. Wir mussten die Krankheitsgeschehen lernen, weil Schäden, die vor Abschluss des Vertrages bekannt waren, vom Versicherungsschutz ausgeschlossen wurden.

So bekam ich einen näheren Einblick in das Geschehen. Wir hatten zu dem Zweck eine ziemlich grosse Bibliothek an Büchern zur Verfügung. Was man nicht wusste, las man nach. Mit der Heirat schied ich aus, wurde Hausfrau und Mutter, habe mich allerdings immer weiter informiert und mein Wissen entsprechend bei meiner Familie angewandt.

Während meiner Lehrzeit gab es ja noch nicht viele Ärzte und die meisten Mütter waren daheim, die ihre Lieben mit Hausmittelchen kurierten.

Sehr wichtig finde ich den Hinweis auf das Selbstheilungssystem. Schon Kinderkrankheiten sind wichtig, um genügend Abwehrstoffe zu bekommen! - Die Natur hat ein ein so faszinierendes System geschaffen, dass sich ständig wieder regeneriert. Impfen wurden von der Natur nicht vorgesehen.

Ich sage es mal ganz simpel: Man muss sich nur etwas auf seine Erkrankung einstellen. Das Immunsystem kümmert sich schon darum. Geschwächte  Personen müssten eventuell zusätzlich behandelt werden. Einige Tage Bettruhe, etwas liebevolle Betreuung, keine schwere Nahrung, viele Tees und sonstige Flüssigkeiten und das eigene Labor und die Apotheke im Körper beginnen gegen die Erkrankung anzugehen!

Zugleich werden Abwehrstoffe gegen die Eindringlinge gebildet und man hat künftig einen Schutz gegen diese Erkrankung. - Ich schreibe jetzt von bakteriellen Erkrankungen, wie grippeähnliche Symptome. Ja, wir haben sogar selber Cortison in unserem Körper.

Ich kann jedem nur raten, sich einmal über das Selbstheilungssystem zu informieren. Es lohnt sich wirklich, zu wissen, was in einem Körper so vor sich geht. Es ist faszinierend. Man bekommt richtige Ehrfurcht vor dem System.

Meine letzte berufliche Tätigkeit war dann in einer Klinik, als Springerin und bin dort in allen Abteilungen tätig gewesen. Von der Verwaltung, in die Patientenaufnahme, Personalbüro und hauptsächlich jedoch in der ärztlichen Abteilung. Ich habe dort sehr viel gelernt und auch gespeichert.

Von der Natur, egal um was es sich jetzt handelt, wurde vorgesehen, dass nichts vorzeitig ausstirbt. Alles erneuert sich immer wieder. Bei Menschen, Tieren und auch Pflanzen geht es um die Sicherung der Nachkommenschaft.

Es gibt verschiedene Krankheiten, die können mit den Genen weiter vererbt werden. Darauf sollte man sich speziell einstellen. - Ich gehe aber von gesund geborenen Kindern aus.

Mit der Muttermilch bekommt es den Schutz, den das Baby benötigt. Es hat ja noch keine Abwehrstoffe bilden können. Wie vortrefflich die Natur an alles gedacht hat, ist schon beeindruckend.

Hat das Kleine doch mal einen Schnupfen, dann muss man ihm nicht gleich Nasentropfen und Medikamente einflössen, bzw Zäpfchen verabreichen. - Es trägt ja die Apotheke in sich! - Man sollte ein natürliches System nicht ständig beeinflussen, da sonst gewisse Abläufe gestört werden können.

Nun komme ich zu dem Thema IMPFEN. - Als die Pockenimpfe früher noch eine Pflicht war, als meine Kinder noch klein waren, las ich und hörte auch einen Bericht im Fernsehen, dass mehr Menschen an einer Pockenimpfe sterben, als Personen daran erkranken.

Es ging nur darum, dass die Impfe notwendig wäre, wenn das Kind später mal ins Ausland ginge. Einmal dachte man 1965 überhaupt noch nicht an eine solche Entwicklung, wie sie heute ist, dass man problemlos ins Ausland reisen könnte. Und wegen der Gefahren, dass ich meine Kinder mit einer Impfe umbringen könnte, wehrte ich mich gegen einen Impfzwang. Man drohte mir schon mit der Polizei. - Ich schrieb dann einen Brief ans Gesundheitsamt:

"Wenn Sie mir eine Garantie geben, dass meinem Kind nichts geschieht, dann will ich es impfen lassen. Sonst zwingt mich keiner dazu! Wenn der Junge später mal ins Ausland gehen will, dann soll er das selber entscheiden, ob er sich impfen lassen will." Nun, ich wusste ja, dass man mir keine Garantie geben könnte. Und auf ausweichende Antworten war ich gefasst.

Die nächste Antwort war dann eine offizielle Vorladung zum Gesundheitsamt mit den Kindern. - Ich habe dort meinen Standpunkt noch einmal vertreten und schliesslich entgegnete man mir, dass die Impfpflicht ohnehin bald abgeschafft würde. - Dann hörte ich nichts mehr davon!!

Wegen der Tetanusimpfung bin ich der gleichen Auffassung.

Meine Kinder haben alle die Masern, Windpocken und Röteln gehabt. Nicht umsonst sind diese Kinderkrankheiten so hochansteckend. Sie hinterlassen eine gewisse Immunität.

Ich habe einmal eine richtig schwere Grippe durchgemacht, habe nur geschlafen und getrunken. Es hat ausgereicht, dass ich jetzt bestimmt 25 Jahre lang keine Erkältung, keinen Husten oder andere ähnliche Wehwehchen mehr hatte.

Ich warne sogar davor, immerzu mit Kanonen auf Spatzen zu schiessen. - Anders, wenn sich der Körper im Dauerstress befindet, wenn Alltagssorgen und Arbeit den Körper ständig zu Höchstleistungen zwingen und vor allen Dingen es an der gesunden Ernährung mangelt, kein ausreichender Schlaf möglich ist. - Dann ist Gefahr im Verzuge!

Warum immer bis an die Grenzen gehen und den Körper mit Schmerzmitteln betäuben? Das ist ein Raubbau an der Gesundheit, die unser höchstes Gut ist.

Eine ärztliche Aufklärungspflicht gibt es. Vor jeder OP muss man unterschreiben, dass man auch mit eventuellen Nebenwirkungen rechnen muss. Es wird auch aufgelistet, was geschehen kann. - Nur leider bekommt man heute nur noch einen Zettel gereicht, den man unterschreiben muss, wo drauf steht, dass man über alle Risiken aufgeklärt wurde. - Ich weiss, dass die meisten Leute einfach unterschreiben, ohne dass der Arzt die Patienten unterrichtet  hat. Keiner hat mehr Zeit in den Krankenhäusern. Die Ärzte werden ebenso ausgebeutet, wie alle anderen auch!

Schlimm ist es in den meisten Facharzt - Praxen geworden. Ich muss wegen meines Mannes schon mal als Begleitperson  mitfahren. - Die Abzockerei steht obenan. Es ist schon alleine problematisch, einen Termin als Kassenpatient zu bekommen und wenn man dann noch diese "Igelleistungen" (das sind die Untersuchungen, die man privat bezahlen muss)  abgelehnt hat, dann muss man noch länger auf einen Termin warten.

Beratende Gespräche? Was ist das? - Nein, die werden leider von den Krankenkassen nicht erstattet. Dafür hat der Arzt keine Zeit. Dafür werden schnell Medikamente verordnet und der Patient glaubt, dass sie ihm helfen.

Dabei muss man sich vor Augen führen, dass Medikamente nicht erfunden werden, um zu heilen! Die Pharmaindustrie schafft sich doch nicht selber ab! Sie wollen verdienen, immer und nach Möglichkeit jedes Jahr mit Wachstum!

Ich habe das Bandbreitenmodell gelesen und mich hat beeindruckt, dass da eine Vorbeugung vorgesehen ist, die Krankheiten verhindern. Das beginnt mit den Kindern. Es soll darauf geachtet werden, dass sie nicht zu dick werden und dass sie eine gesunde Ernährung bekommen!

Auch die Erwachsenen sollen über ihre Fehlentwicklung aufgeklärt werden, statt man ihnen immerzu nur Arzneien verordnet. - In der Beziehung muss sich etwas ändern!

Ich nenne jetzt einmal ein Beispiel von mir. - Jahrelang erhielt ich Spritzen wegen meiner schmerzenden Wirbelsäule und immer wurde ich vertröstet, dass es besser würde. - Nach 3 Jahren, als ich um Aufklärung bat, sagte mir der Orthopäde, dass meine Wirbelsäule nach links gekrümmt sei und das Auswirkungen auf alles andere hätte. - Also waren die drei Jahre Behandlung praktisch für die Katz gewesen. Es war ja auch so, dass sich alle Mängel an meinem Körper auf der linken Seite einstellten. - Aber drei Jahre Cortison, was ich nicht einmal wusste.

Hätte man mir Jahre zuvor mal eine Erhöhung unter den linken Schuh gemacht, wäre das doch zweckmässiger gewesen, als drei Jahre lang Spritzen zu geben, denke ich mir mal. Es war ein Schiefstand zu beobachten und als ich meine Röntgenaufnahme sah, wurde mir auch alles klar. Nur, warum hat man nicht frühzeitig eingegriffen?

Ich habe leider das Vertrauen zu den meisten Ärzten verloren.

Vorbeugung und eine richtige Aufklärung - das sind die ärgsten Versäumnisse unserer Zeit und das muss wieder hergestellt werden. Die Patienten sollen nicht dauernd darüber klagen, dass ihnen verschiedene Medikamente nicht mehr erstattet werden. Sie sollen mal selber überlegen, ob sie nicht an ihrem Körper einen Raubbau begehen. - Keiner will alt sein und dennoch wird man es. Man kann nicht erwarten, dass man mit 65 Jahren noch schwere körperliche Arbeit verrichten kann und dann mit Schmerzmitteln nachhilft, um den Körper zu betäuben.

Ab 30 oder 35 Jahren geht es langsam wieder abwärts. Es stellen sich Abnutzungserscheinungen ein und das Signal Schmerz sollte man ernst nehmen. - In dem genannten Alter geht die Abstiegskurve noch sehr langsam vor sich. Ab dem 50. Lebensjahr geht das wesentlich schneller und vom 60. Lebensjahr will ich erst überhaupt nicht mehr schreiben. Bei den meisten Leuten geht es dann steil nach unten.

Aber das muss man den Leuten mal erklären. Ebenfalls die Ernährung betreffend. Wir brauchen nicht mehr so viel Nahrung, wie zu Zeiten, da wir vielleicht körperlich arbeiteten. Wir brauchen weder viel Fleisch, noch viel Wurst oder Käse. Zu viel von allem macht krank! - In jungen Jahren kann man diese Essenssünden noch verkraften, aber nicht, wenn man älter ist.


 

 

Behandlung 3. Klasse - Privat krankenversichert im Basistarif

 

 

 

Do 28.10.10 22:00

 

Behandlung 3. Klasse - Privat krankenversichert im Basistarif

 

Bislang galten privat Krankenversicherte als Patienten erster Klasse. Das gilt jedoch nicht für diejenigen, die im Basistarif stecken. Nicht jeder Arzt will sie behandeln, oder der Patient muss um die richtige Abrechnung ringen. Dabei ist der Tarif alles andere als billig.

 

Privatpatienten werden besser behandelt als gesetzlich Versicherte, ein Mythos, den wir in unseren letzten Sendungen auf den Prüfstand gestellt haben. Und offenbar haben wir damit einen Nerv getroffen, denn zahlreiche Zuschauer bestätigten uns, dass sie als Privatpatienten oft für Leistungen kämpfen müssen, die ihnen zustehen. Mehrere fragten uns sogar, ob es nicht eine Selbsthilfegruppe für geschädigte Privatpatienten gäbe. Kaum zu glauben. Wir haben das zum Anlass genommen, weiter zu recherchieren und festgestellt: Es gibt offenbar nicht nur Patienten zweiter, sondern sogar dritter Klasse. Caroline Walter und Andrea Böll.

 


http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste_vom_28_10/1__beitrag.html

Kein Billigtarif - bis zu 580 Euro monatlich!

 



Schaut Euch den gesamten Beitrag an oder das Video! Es ist wirklich schlimm, wie sich unser Land verändert hat. Mir kommt es bestimmt nicht darauf an, dass ich viele Tabletten vom Arzt bekomme. Aber wenn ich krank werde, muss mir doch geholfen werden! - Vor allen Dingen bietet man den Versicherten eine Möglichkeit an, den Basistarif zu nutzen, wenn man in Notlagen gerät und erfährt dann auch noch, dass einen keiner behandeln will!
Das nenne ich vorsätzlichen Betrug an den Versicherten.

 

 

 

Baistarif-Geschädigte Geschrieben von: Kerstin Hoppe Samstag, den 06. November 2010 um 11:23 Uhr

 

Ich habe eine E-Mail-Adresse für Basistarif-Geschädigte eingerichtet - wir wollen uns zusammentun und versuchen, etwas gegen diesen Betrug zu unternehmen.

 

Wer mitmachen will bitte melden unter:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Gruß

 

 

 

Meine Antwort darauf:

 

Private Krankenversicherungen


Liebe Kerstin Hoppe,

bitte meine Anrede nicht als respektlos ansehen. Wir duzen uns hier alle, kennen uns alle nicht persönlich, möchten aber versuchen, etwas zu verändern.

Ich werde die angegebene eMail Adresse noch heute an anderer Stelle, mit einem Begleittext, der dauerhaft sichtbar ist, veröffentlichen.

Keiner der privat Versicherten denkt ja daran, dass es mal nicht mehr weiter geht und ihnen der Zugang zur gesetzlichen Versicherung versperrt ist. Sie sind gezwungen, diesen Basistarif zu wählen. Keiner von ihnen kann diese hohen Beiträge zahlen.

Das Resultat sind dann die Personen, die nicht versichert sind. Ich denke, dass es sehr viele von ihnen gibt.

Das muss dringend geändert werden. Die Politiker müssen doch merken, was sie da fabrizieren. Allerdings habe ich den Verdacht, dass die ärmere Bevölkerung überhaupt keine Beachtung mehr findet. Und wer nichts zuzusetzen hat, landet sehr schnell ganz unten.

Hier muss Hilfe her! Bitte, meldet Euch bei der Kerstin Hoppe und versucht es gemeinsam! Es kann nicht sein, dass die Versicherungen von der Politik gehegt und gepflegt werden, mit den Geldern, die man den Bürgern herausquetscht und die, die man schon ausgesaugt hat, überlässt man dem Schicksal?

Ich werde mich gerne mit einbringen, wenn Hilfe erforderlich wäre.

Vielen Dank für das liebe Angebot und ganz herzliche Grüsse

Christel

 

 

 

 

 

 

Beobachtungen beim Augenarzt

 


Ich war Mittwoch mit meinem Mann zum Augenarzt, als Begleitperson.
Bei ihm mussten Untersuchungen an den Augen durchgeführt werden, wonach er anschliessend nicht mehr Autofahren konnte.

 


Also, ich sass in der Wartezone und beobachtete.

 


Mein Mann wurde auch gefragt, ob er die Vorsorgeuntersuchung gegen den grünen Star machen wollte, den er allerdings selber bezahlen müsse. Er sagte NEIN.
Das Jahr zuvor, wo er wegen seiner Diabetes zur Kontrolluntersuchung musste, regelte ich das ja mit der Krankenkasse. Ich fragte nämlich dort nach, warum sie solche Untersuchungen nicht zahlten? - Man erklärte mir, dass sie nicht dafür da seien, um den Ärzten ihre teuren Geräte zu finanzieren.

 


Gäbe es einen Anwaltspunkt dafür, dass mein Mann eine solche Untersuchung benötigte, dann möge die Augenärztin das verordnen. In dem Fall würde die Kasse das auch zahlen, allerdings nicht den überhöhten Preis, sondern weniger!
Das gab mein Mann an die Praxis weiter, worauf die Ärztin antwortete: Nein, verordnen kann ich Ihnen das nicht! - Also geht es nur ums Abzocken.

 


Mein Mann verschwand aus meinem Blickwinkel und unwahrscheinlich viele ältere Leute kamen nach und nach herein, die alle Termine hatten.
Es stellte sich heraus, dass alle für eine OP an den Augen - GRAUER STAR - ausgesucht waren. Die Patienten kamen zu einem Beratungsgespräch mit der Ärztin, während die Sprechstundenhilfe sich allerdings darum bemühte, ihnen das Geld aus den Taschen zu holen.

 


Ja, für die OP ist eine Untersuchung Voraussetzung, die 60 Euro kostet. Die müssen jetzt vorab gezahlt werden. Die meisten fragten jetzt nach dem WARUM. -
Die Sprechstundenhilfe begründete das mit einem ganz teuren Gerät, wofür die Krankenkassen die Kosten nicht übernehmen. Fast alle haben das akzeptiert, wenn auch nicht gerne.

 


Ein Mann war wohl in einer Beamtenkasse. Er fragte nach, warum er das denn zahlen müsste? Seine Kasse zahlte das doch! - Er bekam eine andere Version zu hören!
"Ihre Krankenkasse in ?? hat mit der Augenklinik keinen Vertrag!"

 


Ich habe eine solche OP vor zwei Jahren gewählt. - Da kostete die Untersuchung noch 50 Euro. Sie ging ratzfatz über die Bühne. Danach wird die Kunstlinse ausgewählt, die man benötigt.
Die alte Brille kann man entsorgen, denn die passt nicht mehr. Wenn man jetzt nur ein Auge operiert bekommen hat, kann man allenfalls zunächst ein Glas der Brille entfernen. Am besten ist es, nach einigen Wochen das andere Auge auch bearbeiten zu lassen, denn kurz über lang lässt die Sehkraft dort auch nach.
Nachdem alle Spuren der OP`s beseitigt waren, konnte ich sehr gut sehen. Nur bei sehr hellem Licht und Fernsehen trage ich eine Sonnenbrille. - Ich sagte das der Augenärztin, als ich zur Kontrolle kommen musste. - Die meinte, dass das der Preis für mein gutes Sehen sei.

 


Es ist ok, habe mich daran gewöhnt. - Allerdings erhielt ich zugleich die Verordnung einer neuen Brille, die ich beim Optiker abgeben sollte! - Also, die brauchte ich damals nicht, weil ich gut sehen konnte. Seit einem Jahr trage ich eine leichte Brille nur zum Lesen.

 


Ich erkläre das ziemlich ausgiebig, damit die Leser, die evtl. in solch eine Situation kommen, sich darauf vorbereiten können!
Nun aber zu den Patienten, bei denen man solche Eingriffe vornimmt. Von einer Bekannten der Vater wurde noch mit 87 Jahren einer solchen OP überzogen. Er hatte zuvor einen Schlaganfall erlitten. Natürlich brachte das keinen Erfolg, wie bei sehr vielen älteren Leuten ebenfalls nicht, die die 70 lange überschritten haben. Das alte Auge bleibt ja soweit erhalten, lediglich eine Kunstlinse wird eingesetzt.

 


Ich sehe diese Art Operationen als eine Massenabfertigung an. - Bei uns geht das folgendermassen vor sich:
Einmal pro Woche kommt der Operateur einer Augenklinik aus einem Nachbarort. Er mietet sich für ein paar Stunden den OP der Klinik, wo er die Eingriffe durchführt. - Im gleichen Gebäude (Krankenhaus), wo man schon unrentable Abteilungen geschlossen hat, ist die relativ grosse Praxis der Augenärztin. Sie sorgt für den notwendige Patienten - Nachschub.

 


Ich habe mich während der Eingriffe an den Augen mit dem Arzt über alles unterhalten können. Es war kein unangenehmer Eingriff. - Allerdings bezweifelte ich die Erfolge bei sehr alten Patienten. - Ich hätte auch keine 100%ige Zustimmung von dem Arzt erwartet, weil der wiederum seine Augenklinik retten will! - So läuft das, seit die Ärzte Unternehmer geworden sind.

 


Ob die Augenärztin von den Optikern und der Augenklinik auch bedacht wird, kann ich nicht beurteilen. Das wird mir auch nicht erklärt. Jedenfalls habe ich noch nie zuvor eine solche Invasion von "GRAUER STAR OP`s" erlebt.
Man muss befürchten, dass heute alles operiert wird, was auch nur einigermassen vertretbar ist. - Das gilt für alle möglichen Bereiche. Früher wurde operiert, wenn andere Massnahmen nicht mehr helfen. - Heute wird nach dem Nutzen der Klinik operiert.

 


Als ich damals bei Ärzten arbeitete, da luden die Chefärzte von mehreren Kliniken schon die Praxisärzte zu verschiedenen Veranstaltungen ein. Ich weiss auch von dem Inhalt dieser Treffen. Meine Chefin erzählte es mir damals. - Es gab jedenfalls sehr enge Verknüpfungen zwischen Krankenhäusern, Arztpraxen und Pharma - Unternehmen. Wie heisst das noch? "Eine Hand wäscht ................"
An dieser Stelle endet mein Bericht, weil ich das heute nicht mehr beweisen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Menschen wurden inzwischen so gut erzogen, dass ohne Medikamente nichts mehr läuft. - Ein Schnupfen - eine Erkältung - dauert mit und ohne Arzt oder Medikamente kaum mal eine Woche. Einige Tage Ruhe, einige Tees oder vitaminreiche Getränke und hinter die aufgetretene Krankheit kann ein Haken gemacht werden.

 

Die Menschen essen und trinken zu viel oder falsch, was jeder selber weiss und spürt, aber sie müssen zum Arzt gehen oder in die Apotheke, um sich etwas gegen dieses Unwohlsein zu besorgen! "Haben Sie etwas gegen Sodbrennen oder einem Völlegefühl?" - Natürlich hilft der Apotheker da weiter. - Es geht eigentlich darum: "Ihr könnt immer so weitermachen, selbst wenn Ihr Diabetes bekommt, Gicht und mehr .............. Euch wird geholfen."

 

Das Alter naht, sie spüren, dass sie nicht mehr so belastbar wie einst sind und sie gehen zum Arzt oder in die Apotheke. - Da gibt es so allerlei schöne Pillen zu kaufen, die eine ewige Jugend versprechen. - Und wenn es mit dem Sex nicht mehr klappt, es gibt doch die wunderschönen blauen Pillen.

 

Man kann alle Kategorien herauf und herunter gehen. Der gesamte menschliche Organismus befindet sich in den Händen der Gesundheitsindustrie.

 

Ich könnte jedem Einzelnen nur empfehlen, sich einmal mit dem fantastischen Selbstheilungssystem zu befassen, dass für alles natürliche Lösungen bietet. Wir haben ja eine eigene Apotheke in uns. - Das wird ständig ignoriert. Leider wird mit der Zeit das gesamte Immunsystem gestört, weil immer künstlich dagegen gesteuert wird.

 

Hier mal z. B. etwas, was ich auf Anhieb gefunden habe.

 

http://www.gesundohnepillen.de/kybernetik1.htm

 

 

 

 

 

 

Ob einer mit dem Rauchen aufhören oder abnehmen möchte. Überall bietet man Lösungen an, die man kaufen muss! Und nichts wird damit dauerhaft erreicht, wenn der Wille nicht vorhanden ist. Davon kann ich leiderfahren berichten. - Man möchte schon - aber doch nicht so richtig. - Deshalb wird zu den Hilfsmitteln gegriffen. Meist ist der Rückfall von allem schon vorprogrammiert, ist der richtige Wille dazu nicht vorhanden.

 

Man muss schon etwas dazu steuern, wenn man in einer misslichen Lage ist. Keiner kann so schnell abnehmen, wie es die Werbung suggestiert. - Allenfalls handelt es sich um einen Verlust an Wasser und Muskulatur.

 

Und so einfach das Rauchen aufzugeben, mit Pflaster usw geht auch nicht, wenn der Körper sich in einer Abhängigkeit befindet. Da muss man sich schon was einfallen lassen, um sich mit Tricks abzulenken.

 

Aber ich denke, dass das ein sehr guter Artikel ist.

 

 

 

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Ein schreckliches Ereignis in meinem Leben.

 



Ich beschrieb schon einmal meine Erfahrungen mit ärztlichen Untersuchungen, wollte aber schon immer von einem Ereignis berichten, dass bei mir Alpträume auslöste.
Wenn ich jetzt darüber schreibe, hilft mir das bestimmt auch besser, das als "gewesen" abzulegen.

Also, ich war noch berufstätig, als ich beim Heruntergehen einer Treppe plötzlich höllische Schmerzen bekam. Ein Orthopäde bescheinigte mir einen Muskelfaserriss. Man erklärte mir, dass es ein kleiner Eingriff sei und ich in kürzester Zeit wieder fit wäre. - Nun ja, ich liess die OP durchführen.

 


Als ich aus der Narkose erwachte, meinte eine Ärztin zu mir, dass man ordentlich viel Müll aus meinem Knie geholt hätte (Abrieb von allen möglichen Teilen) und dass ich stellenweise nur noch einen Millimeter Knorpel zwischen den Gelenken hätte. Ich müsste vorsichtig sein und mit dem Knie noch einige Jahre haushalten. - Auf jeden Fall benötigte ich ein neues Knie.

 


In den Folgejahren geschah es häufig, dass ich die Treppe herunterfiel und sich etwas im Knie einklemmte. Mir stellte es sich so dar, als ob das Knie zuviel Spielraum hätte. - Allerdings wurde es mit den Jahren so arg, dass ich oft nicht einmal von der Stelle kam, beim Laufen. Es wurde etwas blockiert!
So kam es auch, dass ich mein neues Knie anversieren musste. - Hauptsache, ich könnte bald mal wieder richtig laufen. Dafür nahm ich alles in Kauf.

Ich kam in eine orthopädische Klinik, ging zu der Zeit an zwei Krücken, die mir Sicherheit boten.
An dem Morgen, da ich operiert werden sollte, sollte ich noch einmal duschen gehen, denn vorerst käme ich nicht mehr dazu. Ich betrat das Bad, mit meinen Krücken und versuchte, an die Dusche zu gelangen, was nicht so einfach war. An der Wand befand sich der Wasserhahn zum An- und Abstellen des Wassers und zum Regulieren der Wärme. - Aber jetzt kommt es:

 


Mitten in dem 4,5 x 4,5 m grossen Raum gab es in der Mitte ein Loch, über dem oben die Brausestrahlen der Dusche zielten. Es kommt aber noch schlimmer. Man konnte sich nicht unter den Duschstrahl stellen, (er war ziemlich hoch) weil von dem Boden, auf dem ich stand, eine ziemlich steile Schräge zu dem Abflussloch führte. - Wie soll man sich da mit zwei Krücken hinstellen können? - Ich blieb also am Rand des Abgrundes stehen und versuchte, den einen oder anderen Wasserstrahl zu erwischen, der wenigstens meinen Waschlappen nass machen würde. - Übrigens war es ein Bad auf dem Flur für zig Leute.

 


Es war ein regelrechter Duschkampf und das in einer orthopädischen Klinik. - Doch auch das war noch nicht alles

 


Das Wasser lief überhaupt nicht ab, sondern aus dem Loch quoll der ganze alte Mist meiner Vorduscher von irgendwann! -

 

Ich hatte vielleicht einen Ekel, schon vor der OP. - Ich zog mir was über und lief erst einmal zu den Schwestern. - Bitte schicken Sie einen Hausmeister in die Dusche. Der ganze Abfluss ist ja verstopft. Alles kam hoch, als ich dort stand. - Nun ich gab meinen Unmut über alles bekannt. - Was für Zustände, wo man gleich operiert werden würde.

 


Man versprach mir, für alles zu sorgen!

 


Daraufhin ergab ich mich meinem Schicksal "Mein Bein wurde abgeschnitten". - Eine gruselige Vorstellung. Doch ich bekam nun die "Leck-mich-am-Arsch-Tablette" und verhielt mich tapfer.

 


Nun aber noch einmal einen Tag zurück. - Nachdem die gesamte Krankengeschichte notiert wurde und die dazugehörigen Familiengeschichten, so wie Fragen nach Erbkrankheiten und wie die Vorfahren gestorben sind, kam gegen Abend eine Narkoseärztin zu mir, die mich fragte, welche Narkose ich denn gerne hätte. "Sie brauchen keine Angst haben, ich werde morgen bei Ihnen die Narkose einleiten!"

 


"Wieso sollte mich das beruhigen. Ich kenne Sie doch überhaupt nicht", habe ich ihr geantwortet.

 


Auf jeden Fall stellte sie mir verschiedene Möglichkeiten vor, die ich auswählen könnte. - Ich hatte schon mal eine Spritze ins Rückenmark bekommen, woraufhin nur meine Beine betäubt waren. Da ging es mir auch hinterher verhältnismässig gut. Ich wollte nur ein wenig zum Schlafen haben, damit ich die sägenden Geräusche, wenn man mir das Bein absägt, nicht hören muss. - Also, wir wurden uns einig! So sollte es geschehen. - Selbstverständlich ging ich davon aus, dass diese Technik auch beherrscht würde, sonst hätte sie es mir sagen müssen. - Auf jeden Fall erhielt ich noch Formulare, die ich vor der OP unterschreiben sollte, dass ich gut über die OP und alle Risiken, die damit verbunden wären, aufgeklärt wurde.
Gegen Abend kam die Schwester und wollten mein Formular abholen. "Ach, Sie haben das ja noch nicht unterschrieben!" -
Ich antwortete: "Bei mir war noch kein Arzt, der mich ausgiebig über alles informiert hat. Somit kann ich doch nichts unterschreiben, dass man mich gründlich aufgeklärt hat."

 


Oh, was wurde die Schwester sauer: "Es ist kein Arzt mehr hier. Wo soll ich jetzt einen herholen?" - Sie rauschte wütend davon!

Eine Weile später kam sie und benachrichtigte mich, dass sie einen Arzt von ganz woanders bestellt hätte. Der käme zu mir, aber dann sollte ich unterschreiben und ihr das Papier bringen.

 


Kurz und gut, der Arzt kam herein und fragte:  "Wo ist denn jetzt die misstrauische Patientin?" -
"Was hat das mit Misstrauen zu tun? Ich soll hier etwas sehr wichtiges unterschreiben, was ich überhaupt nicht kenne. Und vor allen Dingen soll ich hier fälschen und bestätigen, dass ich über alle Risiken unterrichtet worden bin, was überhaupt nicht stimmt!"

 


Dann hatte er doch ein Einsehen, aber ich hatte das Gefühl, dass ich eine Ausnahme war, die so etwas verlangte.

 


Nun aber wieder zu dem OP-Termin. - Ich wurde in den OP geschoben, war ziemlich ruhig und gefasst. Dann sah ich die Narkoseärztin, die sich bemühte, in mein Rückenmark zu pieksen. - Ja, ich erinnerte mich an damals, es wurde auf einmal ziemlich heiss und das wars auch schon. Ich musste nur noch abwarten, bis die Wirkung einsetzte. Inzwischen wurde mir ein Tropf angelegt, worein man mir dann auch das Schlafmittel spritzen wollte. (Valium) - Am laufenden Band spritzte man mit kaltem Wasser auf meine Beine: "Merken Sie noch was ........... und jetzt .......... und jetzt?" Ja, das kalte Wasser hatte ich gespürt, aber an dem Bein, was operiert werden sollte. Das falsche Bein war betäubt.

 


Und dann hörte ich, dass der operierende Arzt direkt nach meiner OP seinen langverdienten Urlaub antreten wollte und der Tag war auch noch der Abschied aus der Klinik. Das Personal unterhielt sich unter sich und ich konnte das hören. - Aber dann sollte ich zählen, kam aber nur bis 4 oder 5 und ich war weg ..................

Das nächste, woran ich mich erinnern konnte, war auf der Intensivstation. Eine sehr nette Schwester fragte mich nach meinem Befinden und ich sagte ihr, dass ich wahnsinnige Schmerzen hätte. - "Ach, Sie haben aber im OP eigentlich genügend bekommen. Ich rufe mal einen Arzt an."
Das Gespräch konnte ich hören. Die Schwester meinte zu dem Arzt: "Nein, das machen Sie mal selber. Da gehe ich nicht heran!"
Und sie erklärte mir, dass es um folgendes ginge:  Ich hatte einen kleinen Schlauch, der aus dem Rückenmark herausragte, der mit Leukoplast auf der Schulter befestigt wurde, worein das betäubende Mittel gespritzt werden sollte. Das kannte sie nicht und deshalb sollte das der Arzt machen.
Irgendwann sprach mich ein Arzt an, der mir erklärte, dass er mir aber nicht viel geben könnte. Mir wäre genügend verabreicht worden. - Mir war jedenfalls alles egal, wenn nur die Schmerzen aufhörten. - Ich bekam irgend etwas, was mir dann auch Linderung brachte, allerdings auch nicht lange. - Allerdings kann ich den Zeitraum nicht bestimmen, weil ich zwischendurch immer wieder in den Schlaf versank.
Am nächsten Morgen kam ich wieder auf die Station, in mein Bett, was ich tags zuvor verlassen musste. - Man verpasste mir einen neuen Tropf und das Elend begann ...................! - Die Schmerzen stellten sich wieder ein, ein Gefühl, als ob einer mit glühenden Eisen in meinem Bein hantieren würde. Es kam soweit, dass ich kurz vor einer Ohnmacht vor Schmerzen war. "Bitte geben Sie mir was. Ich habe schlimme Schmerzen!"
Eine der zwei anwesenden Schwestern und einem jüngeren Pfleger sagte: "Sie kriegen nichts von uns. Sie haben genügend erhalten."
Ich flehte die an: "Bitte holen Sie einen Arzt!" -
"NEIN - es steht auch kein Arzt zur Verfügung!"
"Störe Dich nicht an die, die ist bestimmt medikamentenabhängig. Die wollen immer mehr haben", hörte ich!!!
"Ja, ja", sage eine der Schwestern "die gab ja auch an, dass sie vor der OP schon Schmerzmittel einnahm."

Ich lag da im Bett und wurde bald irre vor Schmerzen und hörte die da so ein blödsinniges Zeug sabbeln. Da kam eine und ging mit einem kalten Waschlappen durch mein Gesicht. - Den riss ich ihr weg und verlangte sofort einen Arzt zu sprechen. Ansonsten rief ich meinen Mann an, der mich sofort in ein anderes Krankenhaus bringen sollte. "Und nun raus hier - alle!"
Der junge Pfleger meinte: "Guck mal, die wird ja schon ganz hysterisch. Das kommt von der Abhängigkeit!"

Ich habe direkt getobt. Einen Augenblick später ging die Tür vorsichtig auf und die Schwester fragte, ob ich denn ein paar Schmerztropfen haben wollte.
"NEIN, ich verlange einen Arzt zu sprechen."

 


Ja und dann kam eine junge Ärztin, die mir erklärte, dass sie soeben erst ihren Dienst angetreten hätte und nichts von meinem ganzen Ablauf kennen würde. Sie erkannte jedoch, dass es mir ziemlich schlecht ging. Und wieder quasselte die Schwester dazwischen, dass ich genügend auf der Intensivstation bekommen hätte. - Ich sagte, dass ich mit der Ärztin sprechen wollte und nicht mit ahnungslosen Schwestern.

Schliesslich willigte die Ärztin ein und gab mir etwas, was mir Linderung verschaffte. - Sie versprach mir, dass sie sich mit meinen Unterlagen beschäftigen würde. - Ich war zunächst zufrieden und schlief ein. - Wie lange das war, weiss ich nicht, wurde aber wieder von den gleichen höllischen Schmerzen geplagt. Nachdem ich klingelte, sah ich wieder die widerwärtige Schwester "Schicken Sie mir sofort die Ärztin" hierher. -
Ach je, was ich wieder zu hören bekam. Ich könnte nicht immer verlangen, weil ich doch süchtig sei und zudem sei ich keine Privatpatientin, die immerzu einen Arzt verlangen könnte. - Dann kam auch noch solch ein Gestell an, mit dem ich im Bett Radfahren sollte. Zu sterben an dieser Stelle wäre eine Gnade gewesen - glaubt es mir!

Jedenfalls liess ich nicht locker und die junge neue Ärztin kam wieder an mein Bett. Mir rollten die Tränen ungewollt herunter!
"Ja, dann will ich mal sehen, was da wohl schiefgelaufen sein kann, dass Sie solche Schmerzen haben!" - Sie schob mich etwas zur Seite und wollte wohl den kleinen Schlauch verfolgen, der aus dem Rückenmark ragte und auf meinen Schultern befestigt war. - Und dann kams:

"Ach du liebe Zeit, der Schlauch ist ja überhaupt nicht angeschlossen. Die ganzen Mittel, die ihnen gespritzt wurden, landeten im Betttuch! Kein Wunder, dass Sie Schmerzen hatten. Ich kann mich nur dafür entschuldigen!"

So erhielt ich meine Drogen und alles wurde erträglich. Bei dem Radfahren im Bett gabs dann immer Probleme, wenn das Knie einen bestimmten Winkel erreichte.
Die Therapeutin meinte, ich solle mir doch mal ein Kreislaufmittel geben lassen, damit ich nicht schlapp machte, bei den Übungen. "Je eher Sie das Ziel schaffen, umso besser." - Ja, mir wurde oft richtig schummerig, wenn ich Übungen mit der Therapeutin machen musste. -

 


Es wurde wohl totgeschwiegen, was man mit mir gemacht hatte. Die Therapeutin erzählte jedenfalls, dass die Schwestern ihr erzählt hätten, dass ich süchtig sei. Auf keinen Fall sollte sie mich ermuntern, dass ich irgendwelche Mittel einnehmen sollte, damit ich meine Übungen schmerzfrei durchführen könnte! - Aber, wie es immer so ist, ich müsste darüber schweigen, weil sie sonst grosse Probleme bekäme.

Nun stellte sich auch noch heraus, dass ich den Fuss des operierten Beines überhaupt nicht mehr bewegen konnte. Es gab auch keine Reaktion mehr von den Reflexen. - Alles tot!
So wurde ich in ein anderes Krankenhaus gefahren, wo man entsprechende Nerven und Muskeln testete, ob da was durchgeschnitten wurde, während der OP. - Man sagte mir dort, dass das wohl ein Jahr dauern könnte, bis das wieder klappte.

Derweil musste ich auch aus dem Bett aufstehen und zur Toilette gehen. Das macht mal, wenn man ein Bein überhaupt nicht bewegen und anheben konnte. - Allerdings brachte man mir bei, das mit meiner Krücke schaffen zu können. Mit dem Teil, was sonst den Arm bekleidet, den verwandte ich, um mein Bein damit anzuheben. Also ich hielt die Krücke verkehrt herum. - Es gab keine Toilette um Zimmer und man musste feste Schuhe anziehen. Wie soll man das aber alles machen, wenn man dann noch nötig zur Toilette musste? - Es war ein ziemlich schrecklicher Zustand. - Man musste nicht nur aus dem Zimmer heraus, sondern auch noch den ganzen Flur entlang. Dort gab es 3 Toiletten für die gesamte grosse Station. - Und zwei der Toiletten waren dauerhaft von Rauchern besetzt. Die eine, die dann schon mal zeitweilig frei war, die triefte und stank wie die Pest.

 


 

Einen Tag lag sogar eine grosse blaue Plastik-Unterlage in der Toilette.

 


 

Da konnte einem schon alles vergehen, bei solchen entsetzlichen, sanitären Zuständen!
Und das dauerte auch noch 3 lange Wochen! - Auf Beschwerden hin erfuhr ich, dass man einige Pflegefälle auf der Station hätte, die schon monatelang dort wären. Man könnte ja nicht hinter jedem hinterher laufen, um zu sehen, was die in die Toiletten werfen. - Ich traf unterdessen Leute, die schon mehrere Male dort operiert wurden. Sie berichteten mir, dass die verstopfte Dusche, wie ich sie vorgefunden hatte, schon seit Jahren so beschaffen war! Da machte keiner was dran. Es sei in Planung, den Teil der Klinik zu erneuern.

Nach drei Wochen kam ich von dort aus gleich in die Reha. Meine Güte, was war das eine Erholung von all den widrigen Umständen, die ich erleben musste. Ich hatte ein schönes Einzelzimmer, mit einer sauberen Toilette und einer gut funktionierenden Dusche, die ich gefahrlos betreten konnte, obwohl ich mein Bein nicht anheben konnte.
Ich habe lange dazu gebraucht, diesen Alptraum, den ich in der Klinik erlebt hatte, wieder abzulegen. - Ein halbes Jahr noch konnte ich keine Nacht mal durchschlafen, weil die durchschnittenen Nerven oder Muskeln mir unentwegt Schmerzen bereiteten. - Der Hausarzt erzählte mir, dass das sehr häufig passiere. Aber auf keinen Fall würde man abhängig, von den Tropfen, die er mir verschrieben hätte. - Das nur noch dazu.

Nach drei Monaten musste ich noch einmal zur Kontrolluntersuchung in die Klinik. - Natürlich nahm man sich von meinen Klagen überhaupt nichts an. - Man erklärte mir, dass man noch eine Fehlstellung des Beines (Schonhaltung) geändert hätte. - Ich sagte, ob das denn der Grund sei, dass ich nicht mehr gerade stehen könnte.

 


 

Da antwortete dieser Arzt: "Ja, dann müssen sie eben das andere Bein auch noch operieren lassen. Dann gehts wieder!" -

 


 

Das fehlte mir auch noch. Es ist wohl so, dass das Bein so viele Jahre anders stand und auf einmal passt alles nicht mehr! -

 

Vergleicht das mal mit den Rädern eines Autos. Da kann man auch nicht wechseln, wie man will, ohne dass das Auto unrund läuft.

 

Jedenfalls kann ich seit dieser Zeit kaum noch stehen. Nur bei mir kommt keiner mehr mit einem Messer an meinen Körper. - Diese Erfahrung reichte mir für den Rest meines Lebens.

Aber ich gab eine passende Bewertung in einen Kasten der Klinik ein. Ich sollte meine Zufriedenheit schildern! - Nun das tat ich auch - entsprechend meiner Erlebnisse!

 

 

 

Ich gönne meinem schlimmsten Feind nicht, solche Erfahrungen machen zu müssen!

 

 


 

 

Deutschland: »Gepanschte« Schweinegrippe-Impfstoffe?

 

Michael Grandt

 

 

 

Die »Welt am Sonntag« meldet in ihrer neuesten Ausgabe, dass in Deutschland, anders wie in vielen anderen Staaten, zum Impfstoff gegen die Schweinegrippe ein anderes Mittel »beigemischt« wird. Aber warum erhalten wir Deutschen offensichtlich einen »gepanschten« Impfstoff und welcher Art sind dessen Nebenwirkungen?

 

 

 

Ich habe an dieser Stelle bereits mehrmals über die Massenhysterie zur Schweinegrippe geschrieben und dass diese, meiner Meinung nach, nur der Pharmaindustrie und ihren politischen Marionetten dient.

 

Jetzt sind sich die verschiedenen Länder nicht einmal einig, wie sie die angebliche Schweinegrippe-Pandemie und mit welchen Impfstoffen sie diese bekämpfen wollen.

 

 

 

Das Volk wird systematisch hysterisiert

 

 

 

Im Herbst, wenn die meisten Urlauber wieder zu Hause sind und die saisonale Grippe die  nördlichen Breiten erreicht, erwarten die Regierungen weltweit eine explosionsartige Ausbreitung der Schweinegrippe. Natürlich will man dagegen gewappnet sein, denn das Volk, seit Monaten durch Politiker, Wissenschaftler und Mainstream-Medien systematisch desinformiert und hysterisiert, erwartet nun schnelle Handlungen der Regierungen. Die Produktion der Impfmittel ist begrenzt und jetzt schon geht das Rennen los, was die Pharmaindustrie freuen dürfte, denn ein alter kaufmännischer Grundsatz lautet: Wenn weniger Angebot als Nachfrage, dann steigen die Preise.

 

 

 

Gepanschter« Impfstoff in Deutschland?

 

 

 

Ab September sollen jedoch weltweit verschiedene Wirkstoffe zum Einsatz kommen, die von unterschiedlichen Pharmariesen produziert werden und die dadurch Milliarden Gewinne machen: »Celapan« von Baxter wurde von der neuseeländischen Regierung bestellt; der Impfstoff enthält keinen Wirkstoffverstärker. »Pandemrix« vom Baxter-Konkurrenten GlaxoSmithKline (GSK); davon wurden bereits weltweit 249 Millionen Dosen bestellt, davon gehen 50 Millionen nach Deutschland. Es enthält einen Wirkstoffverstärker.

 

Deutschland setzt auf ein Mittel, das »immunverstärkend« sein soll. Im Klartext: Dem eigentlichen Impfstoff wird ein weiteres Mittel, eine »Adjuvanz« beigemischt. Der Grund dafür könnte sein, dass dadurch weniger Hauptwirkstoff pro Spritze verwendet werden muss, der Zusatz hilft also den eigentlichen Impfstoff zu sparen, und das ist – aufgrund des Streites zwischen den Krankenkassen und der Regierung, wer denn nun letztendlich die Kosten für die Massenimpfung gegen die Schweinegrippe tragen soll – sicherlich ein wirtschaftlicher Vorteil.

 

Aber wie kann man dem Normalbürger verkaufen, dass er sich unbedingt impfen lassen muss, ihm dann aber einen »gepanschten« Impfstoff »andreht«, weil bei diesem nur die halbe Substanzmenge des Wirkstoffes nötig und billiger ist? Offiziell heißt es, dies sei natürlich ein Vorteil, denn bei einer Pandemie würden schnell große Mengen Impfdosen für die Bevölkerung benötigt. Natürlich.

 

Aber warum ist der angeblich immunverstärkende Impfstoff dann bisher nur in Europa zugelassen?

 

 

 

Erkrankungen durch Nebenwirkungen sind zu erwarten

 

 

 

Die Bürger sind schon so in Schockstarre, dass die meisten sich gar nicht mehr nach den Nebenwirkungen fragen. Sie wollen schnellstens geimpft werden. Panic as usual!

 

Dabei lassen sich die Nebenwirkungen weder für den immunverstärkten Impfstoff von GlaxoSmithKline noch für den »normalen« Impfstoff von Baxter abschätzen, und wie gut diese wirken, ist noch immer fraglich. So meint Professor Johannes Löwer, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, dass, statistisch gesehen, bei 25 Millionen Impfungen Erkrankungen zu erwarten sind. Aber welche? Die behandelnden Ärzte und die studiendurchführenden Pharmaunternehmen sollen dies überwachen! Die Pharmaunternehmen überwachen also die Nebenwirkungen der Wirkstoffe, die sie selbst herstellen. Alles ganz ehrlich, ganz offen, natürlich.

 

 

 

http://info.kopp-verlag.de/nc/news/deutschland-gepanschte-schweinegrippe-impfstoffe.html

 

 

 

Mein Gott, liebe Leser, hier ist doch wohl etwas faul . Lest Euch selber alles durch und bildet Euch ein Urteil darüber. Alleine schon die Aussage:  Die Pharmaunternehmen überwachen also die Nebenwirkungen der Wirkstoffe, die sie selbst herstellen?? - Das alleine treibt einen schon zur Weissglut. Dieses Vertrauen bringe ich der Pharmaindustrie nicht entgegen, gerade denen nicht!

 

Die liefern doch keine Arzneien, damit die Leute nicht mehr krank werden! - Das Gegenteil dürfte der Fall sein! - Gäbe es ein wirksames Mittel, um AIDS zu heilen, käme es nicht auf den Markt. Das geschieht auch mit einem Medikament für jede andere Krankheit.

 

Unser Körper ist darauf eingerichtet, selber Eindringlinge abzuwehren und auch dauerhaft zu bekämpfen. Dieses gilt für den gesunden Menschen. Schlimmer ist es, wenn sich der Mensch in einem Dauerstress, ohne richtige Erholung befindet. Da befindet sich der Körper in einem Dauer-Alarmzustand und ist anfälliger für Krankheiten.

 

Nehmen wir den Herzinfarkt: Dem liegt fast immer eine sorgenvolle Zeit und ein recht ungesunder Lebensablauf zugrunde. Das gilt für alle Erkrankungen und vertraut auf Euren Organismus. - Die dauernden künstlichen Eingriffe beschleunigen doch nur die weitere Abhängigkeit von der Pharmaindustrie! Bleibt im Bett, wenn Ihr krank werdet und gönnt Eurem Körper die Ruhe, die er benötigt, um entsprechende Gegenmassnahmen zu ergreifen. - Wir haben die eigene Apotheke in uns!

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Doch lieber aufhören?

 

Qualmen wird teurer

 

Die Raucher in Deutschland müssen in diesem Monat mehr für ihre Zigaretten bezahlen. Auch Drehtabak und Feinschnitt werden teurer, weil die Zigarettenkonzerne ihre Preise anheben. Eine 17-Stück-Schachtel der meistgerauchten Marke "Marlboro" kostet künftig 4,20 Euro und damit 20 Cent mehr als bisher. Für ein Päckchen "Lucky Strike" müssen die Raucher 4,10 Euro statt 3,90 Euro ausgeben, auch bei "JPS" und "West" steigt der Preis um 20 Cent. Selbstdreher müssen für ein 40-Gramm-Päckchen Tabak der Marke "Drum" künftig 5,20 Euro und damit 30 Cent mehr als bisher bezahlen.

 

Die Unternehmen begründen ihre Preiserhöhungen vor allem mit Kostensteigerungen bei Rohstoffen. Sie verweisen darauf, dass sie die Preise seit sechs Jahren stabil gehalten hätten, abgesehen von Steuererhöhungen. Andererseits gelten Zigarettenkonzerne als krisenfeste Unternehmen, die auch in schwierigen Zeiten hohe Gewinne erwirtschaften und alle Werbeeinschränkungen, Steuererhöhungen, aufgezwungenen Warnhinweise und Rauchverbote gut überstanden haben.

 

 

 

Für alle, die mit dem Rauchen aufhören wollen, ein ernstgemeinter Rat:

 

Wer auch immer meint, irgendwelche Hilfmittel benutzen zu müssen, um dem Rauchen Adieu zu sagen, sollte erst keinen Versuch machen. - Derjenige möchte eigentlich nicht aufhören, bzw nur für den Moment! Auch die, die jetzt meinen, dass es doch nur 20 Cent sind, bitte weiter rauchen. Man darf keine Gründe vorschieben, sich einfach nur sagen: "Ich will von der Sucht wegkommen!"

 

Die Hilfsmittel, wie Pflaster, Kaugummi oder sonst was anderes helfen nicht der Psyche. Geschäftemacher benutzen lediglich die kleinen Schwächen der mit sich Kämpfenden. -

 

Führt Euch eines vor Augen:  Nur der wirkliche Wille ist entscheidend, wenn man sein Laster aufgeben will. Mit jedem Tag sollte der Raucher froh sein, dem Qualmen entronnen zu sein, statt es als Verzicht anzusehen!

 

Sich der Raucherei zu entledigen, bedeutet, keinerlei Schmerzen zu erleiden. Es wird lediglich signalisiert, dass dem Körper etwas fehlt. Steckt etwas in den Mund, nur eine Kleinigkeit, die möglichst nicht besonders gut schmeckt, und schon verschwindet das beschriebene Gefühl. - Ich erwähne das absichtlich, weil es sonst zu einer Suchtverlagerung kommt  und die Pfunde nur so nach oben purzeln. - Übrigens tun sie das ohnehin, weil der gesamte Stoffwechsel verlangsamt wird. Man sollte viel trinken und ganz viel frische Luft tanken. Jetzt wäre die beste Zeit zum Aufhören.

 

Bevor ich endgültig mit dem Laster aufgehört habe, habe ich viele, viele Versuche gewagt. Die meisten davon habe ich nur durch irgendwelche Auflagen, Druck von anderen oder oberflächlichen Gedanken durchgeführt.  Das geschah auch mit Hilfsmitteln, wie Pflastern und Akupunktur. - Und nach einer Weile kamen die Gedanken wieder zu den Zigaretten: "Ich könnte doch mal eine rauchen. Es merkt ja keiner, dass ich rückfällig geworden bin."-

 

 

 

Und die eine Zigarette schadet auch überhaupt nicht. Aber ratzfatz landet man wieder bei den alten Gewohnheiten. - Man kann nicht mehr kontrolliert rauchen! So, wie der Alkoholiker nicht mehr kontrolliert trinken kann. Das ist eben die Sucht.

 

Als mein Entschluss reifte, mit der Qualmerei aufzuhören, setzte ich mir einen Termin: Ab ......? ?................ rauche ich nicht mehr, was ich auch in meinem Umfeld angekündigt habe. Dieses war sehr, sehr wichtig, weil ich es allen zeigen wollte, dass es mir ernst sei! Keiner hat da gross dran geglaubt, weil ich einmal sehr viel gequalmt habe und dann noch 40 Jahre lang. - Eigentlich habe ich mich selber mit meiner Ankündigung unter Druck gesetzt.

 

Und ich hatte noch eine halbe Stange Zigaretten im Hause, als der Abschied kam, die ich dann später auf dem Flohmarkt verkaufte. So ernst war mir mein Vorhaben!

 

Es ist auch völlig egal, ob ich vor dem Termin mehr als sonst qualmte. Ich wusste, dass alle mein Vorhaben verfolgen würden! - "Ich will einfach nicht mehr rauchen. Es schadet mir mehr, als es mir nutzt." - Ich habe gefroren und war müde, weil mir das Gift fehlte. So habe ich eben mehr als sonst geschlafen und habe ein paar Brotkrusten gekaut, wenn mir wieder signalisiert wurde, dass dem Körper etwas fehlte. Sofort verschwand das Verlangen. -

 

Dann bemerkte ich, was alles nach Qualm roch und wie schrecklich das stank. Ich wusch alles, beseitigte alle Spuren und war glücklich, es schon so weit geschafft zu haben. -

 

"Eigentlich war es doch überhaupt nicht schlimm", mit diesem Laster aufgehört zu haben und für das Verlangen hatte ich ja die Lösung. Ab und zu steckte ich mir auch ein Bonbon in den Mund, was überhaupt nicht schmeckte, damit ich mich nicht daran gewöhnte. - Aber ich entwickelte mit jedem Tag, der folgte, einen Stolz für meine Meisterleistung und führte mir vor Augen, dass es kein Verzicht sei, sondern eine Wohltat, dem entronnen zu sein!

 

Es war völlig anders, als die früheren Versuche, weil meine Einstellung dazu anders war. - Der Wille kam von mir und wurde nicht durch Druck von anderen ausgelöst. So lange, wie dieser ernsthafte Wille nicht vorhanden ist, braucht man das Rauchen nicht aufgeben. -

 

"Ich möchte gerne aufhören", reicht auch nicht. Und mit Hilfsmittel aufhören, zeugt davon, dass man eigentlich überhaupt nicht will. -

 

Wer dem Qualmen ernsthaft Adieu sagen möchte, der kann sich an mich wenden. Ich könnte ihn oder sie auf diesem Weg begleiten. - Schliesslich bin ich Profi auf dem Gebiet, habe alles durch, bis es endgültig klappte. Und das sind jetzt sechs Jahre her. Ich wollte seitdem auch nicht mehr rauchen. - Mich stört nicht einmal, wenn andere in meinem Beisein paffen, lüfte höchstens öfter.

 

Lasst Euren Entschluss mal reifen. Gemeinsam schafft man das besser. Und wenn man dann noch alles aufschreibt, wie es einem geht, was man fühlt und passende Ratschläge erhält, ist alles halb so schlimm. - Es tut ja nicht weh! - Ein paar Pfunde kommen drauf. Damit muss man sich abfinden! Aber sonst ................ fühlt man sich viel besser!

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Das Gesundheitssystem und was alles dazu gehört.

In der Gesundheitspolitik geht es nicht darum, die beste Lösung für die Patienten zu erreichen. In erster Linie geht es darum, die Lobbyisten zufrieden zu stellen. Alles andere ist nachrangig.

 


Geht es denn um eine dauerhafte Heilung von Patienten? - Garantiert nicht! - Wie kann man Gewinne einfahren, für die grossen Konzerne und ihre Aktionäre? - Mit einer Heilung der Patienten könnten ja nicht unentwegt mehr Medikamente verkauft werden. Mit Naturheilmitteln müsste man finanzielle Einbussen hinnehmen.
Wir haben alle schon am eigenen Leibe erlebt und auch gelesen, welche Nachteile die verordnete Medizin haben können. Ich habe es erlebt, dass man für ein Medikament, dass zu einer Krankheit verordnet wird, gleich zwei andere mitverordnen werden müssen, um schadhafte Auswirkungen der Arznei vorzubeugen.

 

Immer häufiger fällt mir auf, dass neue Krankheiten "erdacht" werden. Zu jedem neu erfundenem Medikament eine passende Krankheit?? Das hört sich jetzt überzogen an, aber seit es der Pharmaindustrie überlassen bleibt,  eigene Studien als notwendige Option anzusehen, schliesse ich nichts mehr aus! Die Einzahlungen in die Gesundheitskassen werden nie mehr ausreichen. Da bin ich mir sicher. Die Alternative ist höchstens, dass wir mehr zahlen müssen, aber immer weniger Leistungen erwarten können.

 

http://www.veilchens-welt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=871:keine-unabhaengigen-pharmastudien-in-taeuschland&catid=1:aktuelle-nachrichten

 


In den USA ist man heute schon so weit, dass es für alle möglichen Belange Impfzwänge gibt. In dieser Branche wird besonders aggressiv regiert. Natürlich ist die Politik mit den grossen Konzernen ebenfalls verbündet. Die Unternehmen bestimmen, was die Politik erlassen muss.

Alle natürlichen menschlichen Vorgänge werden kunstvoll als Gefährdung zurechtgestrickt!


Ich erinnere mich gerade an eine Situation meinerseits, als mir folgendes geraten wurde:  "Nehmen Sie starke Medikamente, damit Sie ihren Job ausüben können. Sonst werden Sie zum Sozialfall!"

 


Ich habe mich erinnert:  Schmerz ist ein Signal, dass an irgendeiner Stelle etwas nicht stimmt. Das kann man doch nicht dauernd betäuben. Am Ende rasselt man in die Abhängigkeit und ist noch schlimmer dran als zuvor. Wie viele Jahre soll man das dann machen?? Nein, nicht mit mir, weil ich weiss, was diese Medizin anrichten wird. Die Dosis muss ständig erhöht werden und man braucht nicht sehr lange, bis es "ohne" nicht mehr geht.
Es beginnt ganz harmlos:  Mit einer Erkältung - es werden Mittelchen eingenommen, obwohl der Körper eine eigene Apotheke besitzt. Man muss ihm nur etwas Zeit geben. Er ergreift ausgezeichnete Gegenmassnahmen, damit die gleichen bösen Krankmacher beim nächsten Mal keine Chancen mehr bekommen. Es sind passende Geschütze zur Abwehr bereitgestellt, die die neue Erkrankung verhindern. - Kommen andere Bakterien zum Einsatz, sucht der Körper wieder nach passenden Gegenmassnahmen. -
Ich habe es vielfach gelesen ( auch früher schon ), dass die üblichen Kinderkrankheiten dazu dienen, dass der Körper eine eigene Widerstandskraft entwickelt. Beim sonst halbwegs gesunden Kind sind die Kinderkrankheiten auch recht bald ohne Medikamente überstanden. -

 

Ich bin da nicht sicher, wem das Impfen gegen alles mögliche mehr nützt? Dem Menschen oder der Pharmaindustrie?? Natürlich wird man meine Ausführungen jetzt als ketzerisch bezeichnen!
Ich kann nur eines sagen. Vor über 20 Jahren habe ich einmal eine heftige Lungenentzündung durchgemacht. Einige Tage hatte ich sehr hohes Fieber, habe viel geschlafen, nichts gegessen, aber viel getrunken, wie Teesorten, Wasser, heisse Zitrone, Orangensaft. - Seit dieser Zeit hatte ich noch nicht einmal mehr eine einzige Erkältung, ausser, dass ich vielleicht 2 x am Tag meine Nase putzen musste. -

Ausser meinen kaputten Knochen habe ich nichts! Nun ja, das reicht auch schon! Auch dafür wollte man mich versorgen. Im Laufe vieler Jahre habe ich die Erfahrung machen müssen, dass ich auf die Wirkstoffe in diesen Schmerzmedikamenten allergisch reagiere.
Ich habe Alternativen gewählt, habe Akupunktur ausprobiert und autogenes Training. - So musste ich feststellen, dass Schmerzen als schlimm empfunden werden, wenn man seelisch nicht ausgeglichen ist. - Die Zeit der Arbeitslosen-Schikanen bereitete mir unsagbare Schmerzen. Das war nicht eingebildet. Ich fühlte mich richtig krank. -


Der Akupunkteur gab mir zu verstehen, wie es läuft. Es entsteht ein Missverständnis zwischen Körper und dem seelischen Bereich, der sich als Schmerz bemerkbar macht. Tatsächlich - ich kam von der Anwendung, war müde, ausgeglichen und schmerzfrei. - Nach 15 Sitzungen wusste ich, wie es laufen muss. Man muss auch immerzu neu lernen, mit sich und seinem Körper umzugehen und nicht gleich nach Medikamenten rufen. - Letzteres schafft eine grosse Abhängigkeit!

Ich habe viele Frauen erlebt, die die Wechseljahre als eine Krankheit betrachten. - Man sollte sich vorstellen, dass sich ein Lebensabschnitt dem Ende nähert. Das ist aber doch nicht tragisch. Na gut, man kann keine Kinder mehr bekommen. Die meisten wollen das auch in dem Alter nicht mehr, weil die eigenen Kinder schon flügge sind. - Was liegt denn jetzt näher, als sich jetzt einmal auf sich selber zu besinnen, wo die Familie einen nicht mehr so viel braucht. Es gibt doch so viele andere schöne Dinge, wozu man vielleicht zuvor nie Zeit hatte. -
Nur mal so als Beispiel: Ich konnte mich im Garten erholen, den Pflanzen beim Wachsen und Blühen zuzusehen, selber Versuche zu starten, aus Samen oder Ablegern eine attraktive Pflanze zu bekommen. Ich konnte mich selber damit erfreuen! Kein Gedanke an Wechseljahre oder Hitzewellen usw. - An mir ging das so vorüber und ich konnte nicht verstehen, dass viele Frauen jahrelang Hormontabletten einnehmen mussten. - Der Wechsel ist doch keine Krankheit!!

Der Gedanke ans Älterwerden ........................., natürlich sorgt die Werbung dafür, dass man ewig jung aussehen sollte. Altsein ist ein negativer Begriff.

 

Wenn meine Kinder schon graue Haare bekommen, kann ich doch nicht mehr jung sein! Ich bin fürs Natürliche. - Schaut Euch die Schönheiten einmal alle an, die uns die Werbung präsentiert. Da ist keiner von natürlich aussehend und ich möchte wetten, dass der Onkel Doktor da ordentlich nachgeholfen hat. Die können doch nicht einmal ein normales Leben führen, können keine Mahlzeit essen, die sie nicht hinterher wieder auskotzen müssen. -

Weiter zu den Medikamenten:  Es gibt Fälle, wo es ohne nicht geht. Okay, das kann man nicht ausschliessen, aber man sollte sehen, dass man sich so schnell wie eben möglich wieder von der Einnahme entfernt, damit der Körper alleine und normal reagieren kann. - Der Körper gerät sonst in eine Abhängigkeit und hilft sich nicht mehr selber.

 


In den USA werden die Soldaten ja zuerst gegen alles, was nur eben möglich ist, geimpft. - Zuletzt erhalten sie auch noch ein Psychopharmaka-Präparat, was ihnen die Angst nimmt. - Das Resultat hat man ja im Irak erlebt, wenn nach Belieben gefoltert und getötet wurde. - Ich fragte mich zuerst, wie aus Soldaten Tötungsmaschinen gemacht werden, die gefühllos beim Foltern reagieren. - Ja, die Medikamente schalten den normalen Verstand aus, der eine natürliche Hemmschwelle besitzt! - Sind die Soldaten dann irgendwann "fertig", braucht man sie nicht mehr und überlässt sie sich selber! Aus vielen werden Monster, die nicht mehr normal leben können!


Wir haben einen voll funktionstüchtigen Körper mit der Geburt erhalten, von wenigen Ausnahmen abgesehen, wo fantastische Dinge ganz natürlich drin ablaufen. Alles läuft periodisch ab, vom Säuglingsalter angefangen bis zum Lebensende. Es gibt nichts Besseres als die Natur. Wer da ständig gegen angeht, begreift nichts! - Schade - Lasst Euch nicht missbrauchen. - Vielleicht hilft es einigen Lesern, das zu verstehen, worum es geht. - Ich würde auch gerne noch einen Bereich für Hausmittel schaffen. Auch ein sehr interessantes Gebiet.

 

Noch eines, was mir sehr wichtig erscheint: Die Anzahl der Psychopharmaka steigt ständig, auch für Kinder. Das alleine müsste doch schon ein Alarmsignal sein, dass mit der Menschheit was nicht mehr stimmt. Lasst Euch nicht weiter drücken und sorgt Euch um Eure Kinder. Sie besitzen noch neue Körper, die sehr gut funktionieren müssen. Gebt ihnen keine Drogen, nur damit sie angepasst reagieren!

 

 

 

 

 

 

Die Gesundheit - der Schmerz und die Medikamente

Von den meisten Menschen wird die Tablette als Freund betrachtet, weil sie hilft, die reale Lage der Erkrankung zu ignorieren. Es geht um den Schmerz, der bekämpft wird und nicht die Ursache!
Schmerzempfinden dient dem Überleben!

Schmerz ist ein sehr wichtiger Freund der Menschen, der Fehlabläufe im Körper anzeigt. Schaltet man ihn durch Betäubung aus, kommt es zu schlimmeren Reaktionen. Nimmt man mal kurzfristig ein Schmerzmittel ein, schadet das dem Körper nicht. Ich meine jetzt z. B. ein Kopfschmerzmittel, das einem gut helfen kann, sich aus bestimmten Situationen heraus zu befreien. Manch einer ist sehr wetterabhängig und ein aufkommendes Tief kann der Person schon zusetzen. - Dazu jedoch später noch etwas. Man kann sich auch Alternativen dazu schaffen.

Ich beginne mal mit dem Zahnschmerz, der auf jeden Fall auf einen defekten Zahn hinweist. Nun glaubt mal nicht, dass ich ein Übermensch bin, der nach der reinen Vernunft lebt. Meine gesundheitlichen Sünden sind vielfältig und leider wurde es mir erst als Rentnerin bewusst, wie falsch diese Lebensführung war. - Heute, wo ich die Zeit dazu habe, wurde mir durch sehr viel Lesestoff und eigenem Erleben klar, wie falsch die Menschen geleitet werden! Leider macht sich keiner Gedanken darüber, der mitten im Leben steht und dem zudem vielleicht auch noch die Zeit fehlt. -
Ich habe mich immer gefragt:  "Was haben die Erwachsenen in meiner Kindheit, so um 1950 herum denn gemacht? Wie haben sie denn gesundheitliche Probleme gelöst?" - Wir gingen nämlich nie zum Arzt, brauchten den auch nicht. Wie kommt das denn??
Es gab keine Werbung für Arzneimittel, die man einnehmen könnte, um sich wohler zu fühlen. Ausserdem fehlte wohl das Geld dafür.
Hatte man Zahnschmerzen, musste man zum Zahnarzt gehen. Allerdings hatten wir auch keine Süssigkeiten, die die Zähne ruinierten. - Das kam erst später, als es allen Leuten schon etwas besser ging. Eine Tafel Schokolade bekam ich damals nur zu Weihnachten und eine zum Geburtstag! - Wir lebten auch!
Vater hatte immer Kastanien in der Hosentasche gegen sein Rheuma. Die Menschen nahmen ihre Jahreszahl und ihre damit verbundenen Wehwehchen noch als natürlichen Verschleiss an. Deshalb ging damals keiner zum Arzt. Man lebte damit. Meist war die Mutter der Arzt in der Familie, die Hausmittelchen verabreichte, so, wie sie es von ihren Eltern erfahren hatte.
Zurück zum Zahnschmerz:  Gingen wir regelmässig beim geringsten Zahnweh zum Zahnarzt, brauchten wir keine Tabletten, keine Kronen, Stiftzähne und künstlichen Gebisse. - Der Schmerz wird bekämpft und nicht das Loch im Zahn!
Die Einnahme von Schmerzmitteln verhindert eine rechtzeitige Korrektur der Zähne. - Die Tablette ist der Bösewicht und nicht der Schmerz!
Ist es nicht so, dass wir mit Einnahme der Tablette erhoffen, dass der Kelch an uns vorüber gehen würde? Wir wissen alle genau, dass aus einem kleinen Loch ein grosses wird und dennoch handeln wir so dumm! - Ich schliesse mich davon nicht aus. -

 

Der Schmerz ist mit einer Warnkontrollleuchte vergleichbar!

 


Ich gebe Euch einmal ein Beispiel an einem Auto, wo wir die Warnleuchte niemals übersehen würden. Klemmt Ihr das Kabel von der Ölanzeige ab, wenn sie aufleuchtet? NEIN - da wird sofort gehandelt, weil man weiss, dass das Auto dringend neues Öl benötigt. - Ebenso wird das Kabel des Spritanzeigers nicht abgezogen, weil man nämlich irgendwann ohne Sprit dasteht und nicht mehr von der Stelle kommt. - So ist das mit dem Schmerz und mit der Betäubung des Schmerzes zu verstehen.
Beachtet man die Botschaften seines Körpers im Laufe des Lebens nicht, zerstört man seinen Körper mutwillig! Er signalisiert Müdigkeit, dass er Erholung braucht und viel Schlaf. Mit dem Schmerz an bestimmten Stellen weist er auf ein Fehlverhalten des Körpers hin.
Jetzt komme ich zu den deutschen Tugenden: Immer mehr geben, als vernünftig ist, fleissig zu sein, komme was wolle, das Wohl der Firma über das eigene Befinden stellen, eigene Schwächen zu verbergen, das Geldverdienen über die eigene Gesundheit stellen! -
Die Vernunft wird praktisch abgestellt, um funktionieren zu können, auch wenn man sich selber schadet. - Es gibt ja Tabletten! Aus Sorge um den Arbeitsplatz wird das eigene Wohl geopfert. Ist das nicht das höchste Gut, das wir besitzen?
Machen wir bei den Kindern weiter. - Sie werden zum Stillsitzen gezwungen, in einen total unnatürlichen Ablauf. Der Weg zum Fernseher wird schon in der Frühe geebnet. Auch hier wird das Kind zu einer unnatürlichen Lebensweise verleitet. Jedes Auffälligwerden des Kindes wird dann später medikamentös als Krankheit behandelt! Ein Kind ist normalerweise sehr lebendig, neugierig auf alles und bewegungsfreudig. Es will von klein auf an lernen, muss alles ausprobieren, anfassen, fühlen riechen und schmecken. - Kinder müssen Fehler machen dürfen! - Alles andere ist unnatürlich und schädlich. Normalerweise muss kein Kind Schmerzmittel einnehmen, weil ihr Körper ja noch relativ "neu" ist. Da funktioniert das körpereigene Selbstheilungssystem noch vorzüglich. - Ein Husten, Schnupfen und was das Kind sonst noch begleitet, muss mit Hausmitteln und Ruhephasen behandelt werden, aber nicht mit Medikamenten.

 

 

 

 

 

Weiter zum Schmerz, der ja sehr viele Facetten aufweisen kann. Es gibt viele bedauernwerte Menschen, die chronische Schmerzen haben und sich nicht zu helfen wissen. Dafür möchte ich auch Anregungen geben, weiss allerdings nicht, inwieweit das auf die Betroffenen wirkt.
Chronische und andauernde Schmerzen bestimmen den Tages- und Lebensablauf. Eine körperliche und seelische Beeinflussung verändert den Menschen. Sehr viele sind durch die Krankheit depressiv, wodurch sich stärkere Schmerzen bemerkbar machen können. Das ist ein Teufelskreis für die Menschen. Ich weiss das aus eigener Erfahrung, weil ich auch noch arbeitslos zu meiner Erkrankung war und von allen Seiten her schikaniert wurde. Meine Psyche war auf dem Tiefstand.

Schmerz heisst auch, dass der Körper nach Änderungen und Einschränkungen der Lebensweise schreit. - Man kann nicht den Garten umgraben, mit Schmerzen herumlaufen, sich beim Arzt eine Spritze abholen und dann im Garten weitermachen! - Das ist Unsinn.
Ich gehe jetzt einmal davon aus, dass die Muskulatur an betreffenden Stellen auf diese Arbeiten nicht vorbereitet wurde und sie deshalb stark schmerzt. - Das ist jetzt keine Krankheit. Jeder muss sich darüber einmal Gedanken machen und benötigt keine Spritze vom Arzt!
Leute, die Gicht haben, gelangen durch eine falsche Ernährung zu dieser Erkrankung. Die schädlichen Abfallprodukte der Essenssünden lagern sich in den Gelenken ab und verursachen sehr starke Schmerzen. -
Hier kann man keine Tabletten verabreichen, ohne dass die Ernährung total umgestellt wird, denn der Patient kann ja nicht lebenslang diese Schmerzmittel schlucken. - In dem Fall muss der Körper gegen das Gift der Abfallprodukte und gegen die Chemie, die in den Medikamenten enthalten ist ankämpfen. Das sind schon harte Drogen! Jedes Schmerzmittel hinterlässt Schäden, das dauerhaft geschluckt wird. Meist bekommt der Kranke auch noch andere Mittel zusätzlich verordnet, weil u. a. der Magen angegriffen wird, die allerdings ebenfalls ihre Nachteile aufweisen.
Nehmen wir die Diabetes, die Volkskrankheit der "zivisilierten" Länder. So sagt man jedenfalls!
Hier wird meist gegen alle Vernunft gehandelt. Ich werde richtig wütend, wenn ich darüber nachdenke. - Die Erkrankten klagen schon, dass dieses und jenes nicht mehr von der Krankenkasse bezahlt wird. Bei Hartz4 verlangt man einen Mehrbetrag für die Ernährung! - Das ist natürlich Blödsinn. Jedem gönne ich alles, aber bei dieser Unvernunft mache ich nicht mit!
Mit all dem Zeug, das es für die Diabetiker gibt, möchten die Geschäftemacher erzwingen, dass die Leute ihre Essenssünden beibehalten sollen, damit man an ihnen ja verdienen kann.
Mir geht es darum:  Ist einer Diabetiker, dann soll er dementsprechend danach leben und essen. Er soll sich auf seine Krankheit einstellen - nicht die Geschäftemacher sollen sich auf ihn einstellen! - Es ist sein Körper, mit dem der Kranke sich befassen soll.
Leider ist es umgekehrt. Es gibt den Kuchen und Süssigkeiten für Diabetiker, damit die Leute ja nicht von dem Genuss des Süssen wegkommen. Der Kuchen wurde zwar mit Süssmitteln zubereitet, enthält jedoch das Weissmehl, was dem Diabetiker wieder zusetzt! Also, ist es kein Diabetikerprodukt!
Die Medikamente werden auf die Unvernunft des Patienten ausgerichtet, weil so bessere Geschäfte erzielt werden können! - So wird signalisiert:  Man kann ruhig beim Essen sündigen. Dann spritze ich eben mehr! - Glaubt mir, ich weiss, worüber ich schreibe!
Ich habe auch einmal einige Jahre in einem Altenheim als Altenpflegerin gearbeitet. Da wird Oma mal was "Gutes" in Form von einer Pralinenschachtel mitgebracht, obwohl die Diabetes hat und sie anschliessend in ein Koma fällt, weil sie die Pralinen alle aufgegessen hat. - Oma brauchte eigentlich nur mal Besuch und etwas mehr Zuwendung, keine Pralinen! -
Diese Süssigkeiten sind Gift für die Patienten! Kein normaler Mensch würde freiwillig Gift essen und dennoch vergiften sie mit ihrer Unvernunft den Körper durch falsche Essensgewohnheiten. Können die Leute nicht begreifen, dass man auf Dinge verzichten muss, die einen krank machen? Habe ich ein gebrochenes Bein und trage einen Gipsverband, muss ich mich auch darauf einstellen und kann nicht so laufen, wie ich will.

 

 

 

 

 

 


Sehr schlimme Schmerzen bereitet auch die Gürtelrose = Herpes Zoster. Es ist eine Erkrankung des Nervensystems, wo Nerven durch Viren angegriffen und zerstört werden. - Lebenslange Nervenschmerzen können die Folge hiervon zurückbleiben, als Neuralgie. - Man denke ebenfalls an Krebspatienten!
Ich möchte jetzt auch nicht alle möglichen Krankheiten aufzählen und die Schmerzsymptome erläutern. Ich denke, dass wir uns stets an unserem Körper und seinem Befinden orientieren und uns nicht für alle Lebensaufgaben funktionstüchtig erweisen müssen. Man muss seine Grenzen erkennen können. - Allerdings dürfen wir uns auch nicht aus Sorge um unseren Körper in übertriebenem Masse schonen! - Ein Mittelweg scheint da die Lösung zu sein.

Schmerz wird von den Menschen unterschiedlich stark empfunden. - In Phasen von seelischem Leid tritt der Schmerz stärker in Erscheinung. Das ist lange bekannt. Es gibt einen Zusammenhang, kann das aber im Augenblick nicht wissenschaftlich begründen. Der Körper und die Psyche sollten eine Einheit bilden. Ein seelisch ausgeglichener Mensch kommt mit leichten körperlichen Mängeln auch klar.
Wichtig finde ich, dass wir zu unseren Schwächen und zu unserem Alter stehen. - Man kann eben mit 40 Jahren nicht mehr so funktionieren, wie mit 20 Jahren. Mit fortschreitendem Alter wird die Jahreszahl einfach ignoriert, weil keiner älter sein will. - Dazu hat die Werbung erheblich dazu beigetragen. Sie zeigt 45-jährige, weist sie als 70-jährige aus, nur um ihre Hautcreme verkaufen zu können. - Oder man zeigt uns die künstlichen schönen Damen in der Werbung, wo kaum noch etwas natürlich dran ist! -
Unser Körper und unser Aussehen wird durch die Erbmasse und durch unser geführtes Leben bestimmt. Jede Falte im Gesicht erinnert an das Erlebte. Es ist keine Schande. - Also, weg von der Werbung. Sie ist totales Gift für die menschliche Entwicklung. Dort wird der Mensch nur zu einem einzigen Zweck fehlgesteuert:  Die Kasse des Werbenden muss klingeln. Aus Erfahrung wissen wir eigentlich, dass die Angaben der Geschäftemacher niemals stimmen! - Alles Blendwerk, um abzukassieren! -
Jede Altersstufe hat ihren eigenen Reiz. Dagegen anzukämpfen, ist totaler Unsinn!

Bevor ich Rentnerin wurde, musste ich zu Rehamassnahmen. Dort wurde mir tatsächlich von einem Arzt vorgeschlagen, dauerhaft Schmerzmittel einzunehmen, um einen nichtbehinderten Beruf ausüben zu können. Sonst würde ich vermutlich zu einem Sozialfall. - Ich habe dem Arzt einen Vortrag gehalten, den er wohl so schnell nicht vergessen hat. - Es ging um das Thema "Schmerz" und den Ratschlag, den er mir als Arzt gab! - Ich erzählte ihm, was dauerhafte Schmerzmittel anrichten, dass die Dosis immerzu erhöht werden müsse, dass man in eine Abhängigkeit damit gerät. - Er befände sich als Arzt an der falschen Stelle, sollte seinen Wissensstand mal erweitern.
Ich kam den Rest der Rehamassnahmen dann sehr gut mit dem Arzt aus, nachdem ich einiges abgeklärt hatte. - Vermutlich kuschen die meisten Patienten vor einem Weisskittel. - Ich habe vor solchen Leuten keinen grossen Respekt, die mir empfehlen, dass ich mich zugrunde richten soll, nur um so funktionieren zu können, wie man mich evtl. braucht und damit der Arzt seine Position stärken kann! -
Ich habe stattdessen autogenes Training mitgemacht und sehr viele Kurse, die über Krankheitsgeschehen aufklären. - Immer wieder bemerkte ich, wenn mich Sorgen quälten, wurden meine Schmerzen schlimmer!
Ohne dass ich mich vorher kundig gemacht hatte, fand ich Zugang zu Edelsteinen, bzw. Halbedelsteinen. Ich hielt Trommelsteine in der Hand und fand sie anfangs einfach nur wunderschön. Meine Bewunderung für die Natur stieg mehr und mehr. Der Anblick, die Konsistenz und die Herkunft der Exemplare faszinierten mich. Ich kaufte mir Bücher und las über ihre Entstehung. Meine Bewunderung wuchs.
Auf dem Tisch stand bei mir eine Schale mit diesen tollen Steinen und wenn ich abends beim Fernsehen sass oder irgendwie angespannt war, nahm ich mir ein oder zwei Steine und bewegte sie in der Hand. Das fand ich einfach nur als sehr, sehr angenehm. Die Spannungen fielen von mir ab und ich bemerkte die Ruhe, die bei mir durch die Steine einkehrte. - Manche schwören ja auf bestimmte Steine, die dieses und jenes heilen könnten.
Meine Trommelsteine, die ich benutzte, waren einfacher Art. Ich suchte sie nicht einmal nach Farben aus, wählte lediglich die, die mir auffällig, fürs Auge und für die Hände
angenehm waren, hatte zuvor keine Ahnung von diesen Dingen! Ich habe auch keine Wissenschaft daraus gemacht, habe sie nur auf meinen Körper wirken und ihn entscheiden lassen. -
Ich brauche keine Schmerztabletten für meine Erkrankung, habe meinen Weg selber gefunden! - Mir ist ein ausgeglichenes Seelenheil heute sehr, sehr wichtig!

 


 

 

 


Und vor kurzer Zeit fiel mir dann ein Buch in die Hände über das positive Denken als Schmerztherapie. Da wird empfohlen, dass man bei Eintritt des Schmerzes an etwas Schönes denken und sich ganz auf das schöne Ereignis vertiefen sollte. Man kann tatsächlich den "Schmerz wegdenken". - Wir tun das Falsche, weil wir uns auf den Schmerz konzentrieren. "Gleich kommt der Schmerz wieder" - dann kommt er auch bestimmt.
Jetzt denkt einmal, dass man mit Schmerzen zum Zahnarzt geht und im Wartezimmer sind die plötzlich Schmerzen weg! Das passiert ebenfalls vor einer Operation. Also, man hat sich mit der Situation abgefunden und muss nicht mehr dagegen ankämpfen. - Das ist der Augenblick des *Sichfallenlassens*, der wie befreiend wirkt, obwohl sich noch nichts geändert hat.
Oder nehmen wir die Placebos - diese Scheinmedikamente ohne Wirkstoff. - Sie haben keinen Nutzen, wirken aber bei vielen Kranken. - Ich habe einem Kranken mal einen Löffel voll flüssigen Süssstoff mit Wasser verdünnt verabreicht. - Hat geholfen! - Muss ich mehr
schreiben?
Ich denke, dass meine Steine ähnliches bei mir bewirkt haben. Man benötigt einen "Aufhänger" oder ein Ereignis, von dem man glaubt, dass es einem hilft, das einen ablenkt. -
Das muss nur jeder für sich herausfinden. Bei mir war das vermutlich so, dass durch das reiben und bewegen der Steine Spannungen im Körper verschwanden. Ich habe nicht einmal an eine Heilung oder sonst etwas dabei gedacht. - Es geschah einfach, weil es für mich angenehm war. - Deshalb plädiere ich dafür, alles zur Schmerzbekämpfung zu benutzen, was schön für den Betroffenen ist.

Es ist schwer, das Richtige zu finden. Auf jeden Fall sollte man sich mit angenehmen und schönen Ereignissen ablenken. Mit dem Schmerzeintritt wollen wir den so schnell wie möglich wieder los werden und meinen, dieses nur mit Medikamenten schaffen zu können. - Es gibt andere Lösungen. Es lohnt sich in jedem Fall, Alternativen für sich zu finden! Dauerhaft Medikamente einzunehmen hilft nur einem: Der Pharmaindustrie. Die sind bestrebt, nur die Schmerzen zu lindern, nicht zu heilen. - Und diese Dosis muss immer erhöht werden, wenn Wirkung erzielt werden soll. - Ganz zu schweigen von den vielen Nebenwirkungen! - Die meisten Menschen beschäftigen sich viel zu wenig mit dem Wunderwerk ihres Körpers! - Allerdings muss man sich vor Augen führen, dass man nicht immer 30 Jahre alt bleibt und es danach abwärts geht! - Man merkt es doch selber, dass man nicht mehr so funktioniert, wie es einst der Fall war. Es reicht, auch einmal NEIN zu sagen.

 


 

 

 

 

 

 

 

Das Gesundheitssystem

Ich möchte dieses System einmal von mehreren Seiten aus beleuchten und dazu erklären, warum es zu zerbrechen droht.
Ich beginne einmal mit den Jahren, da kleinere Erkrankungen noch mit Hausmitteln auskuriert wurden, wo der Schnupfen noch keine Grippe, die Kopfschmerzen noch keine Migräne und das "Rheuma" als ein Alterungsprozess angesehen wurde.
Etwa ab 1965 ging es steil nach oben. Viele Ärzte eröffneten ihre Praxis und die Menschen nahmen das auch in Anspruch. - Für alles wurden Mittelchen ausgegeben. - Ob man wollte oder nicht, kaum hatte man dem Arzt seine Wehwehchen mitgeteilt, da schrieb er auch schon das Rezept aus, was einem helfen sollte. -
Egal wie viele Arzneien darauf standen, man ging zur Apotheke und holte diese Hilfsmittel in Tragetüten ab. -
SIE KOSTETEN JA NICHTS - Es gab kaum einen, der nicht jede Menge der Medikamente daheim hortete, die er nie eingenommen hatte. - Schliesslich wurde man ja auch so gesund oder hatte sein Ziel erreicht, einfach nur "krank geschrieben" zu werden.
Das Kind durfte nicht krank werden. Und wenn, dann wird es mit einer Medizin schneller wieder gesund! - Irgendwann begnügte sich keiner mehr mit natürlichen Abläufen oder mit dem Älterwerden. - ES GAB JA FÜR ALLES MEDIKAMENTE - Das alles ist dann so weit ausgeufert, dass nichts mehr als natürlich angesehen wurde. - Das eigene SELBSTHEILUNGSSYSTEM wurde infolge äusserer Einflüsse immer wieder behindert. - Im Grunde genommen wurde der menschliche Koerper in gewisser Weise in eine Abhängigkeit gebracht!
Nur zur Ergänzung: Das Selbstheilungssystem funktioniert eigentlich perfekt. Schaut euch die Tiere in der freien Natur an. Sie gehen zu keinem Arzt und überleben auch, wenn sie nicht durch gewaltsame Einflüsse erkranken. Es beginnt doch schon beim kleinen Menschen. Mit jeder Infektion bilden sich Antikörper. Gegen alle Schädlinge wird vom körpereigenem Labor was unternommen. -
Wenn man mit der Chemiekeule überall dazwischen funkt, bleibt der Mensch abhängig von der Medizin. - Man hat dem Körper das SELBSTFUNKTIONIEREN abgenommen. -
Jeder von Euch hat es erlebt, dass bei jedem Doktor die Pharmaindustrie - Berater sitzen. - Natürlich weiss man nicht, was die mit dem Arzt besprechen. Sie sind aber garantiert nicht wegen ihrer eigenen Erkrankung dort. Ich weiss es aber von einem Beschäftigungsverhältnis. - Die Ärztin hatte sich selbständig gemacht und war dort neu zugelassen worden. Sie berichtete mir zu Beginn ziemlich ehrlich, welche Annehmlichkeiten sie erfahren durfte. - Ich staunte nur. - Die Wochenenden in Luxus Hotels mit Familie - die Urlaube in Nobel - Clubs in speziellen Ländern, je nach Wahl. - Auch die Chefärzte der Krankenhäuser machten sich bemerkbar. Der Stadtdirektor und der Bürgermeister der Stadt machten öfter ihre Aufwartung. Schliesslich war die Ehefrau doch Privatpatientin dort.- Ich arbeitete dort einige Jahre und habe so allerhand mitbekommen! -
ES WIRD HAND IN HAND GEARBEITET - das kann ich als Überschrift stehen lassen, ohne Details auszuplaudern und ohne mir selber und anderen zu schaden. Wenn der Patient z. B. Gicht hat, dann muss er nicht regelmässig und jahrelang immer mehr Tabletten verschrieben bekommen. Der Arzt muss dem Patienten mal eine andere Lebensführung, andere Essgewohnheiten nahelegen. Schmerz ist immer ein Ausdruck dafür, dass da etwas nicht stimmt, dass man da korrigieren muss. Das kann man nicht immer betäuben!
Der Patient, der an Diabetes erkrankt ist, muss in erster Linie mit seiner Krankheit leben, sich dementsprechend verhalten und nicht masslos essen, dafür mehr Medikamente schlucken. - So wollte ich das ausdrücken. -
Nun komme ich aber zu der eigentlichen Gesundheitskasse:

2003 wurde beschlossen, mal wieder die Tabaksteuer zu erhöhen und zwar in drei Schritten. 2006 konnte der Finanzminister mit seinen Rauchern hochzufrieden sein, denn sie erpaffen ihm stolze 14,4 Milliarden Steuereinnahmen! Die Mehreinnahmen sollten für die Finanzierung versicherungsfremder Leistungen verwandt werden.
Zuvor trug der Bund die Kosten aus Steuermitteln. Man übertrug die Leistungen, wie Mutterschaftsgeld usw. den Krankenkassen, gewährte allerdings zunächst 4,2 Milliarden Zuschuss aus der Tabaksteuer. - Ab 2007 wurde die Zahlung auf 1,5 Milliarden beschränkt und für 2008 strich der Finanzminister die Zugaben ganz!
Für wen paffen die Raucher denn jetzt? Darum könnte man würfeln! - Für die armen Banken, die ihre Kohle verzockt haben oder für den Verteidigungsetat - den Kriegsminister? Eigentlich ist es ja auch egal - wo es landet. Man hat diese Gelder allerdings geraubt und sagt dann: Ihr müsst Euch zusätzlich privat absichern. - Den letzten beissen immer die Hunde!
FAZIT: Die Krankenkassen bekamen mehr Aufgaben zugewiesen, aber weniger Geld!

Die Gier nach den Versichertengeldern:

Man kennt ja europa- und weltweit unser Gesundheitssystem und man weiss, welche Gelder darin schlummern.
2006 hatten sich alleine rund 430 Lobbyisten rund um das Gesundheitsministerium angesiedelt. - In keinem Bereich tummeln sich so viele Lobbyisten, wie in dem Gesundheitsbereich!
Das ist kein Wunder, denn die Gesamtausgaben für alle Leistungen liegen pro Jahr bei 245 Milliarden Euro.

Im Mittelpunkt des Geschehens sollten ja eigentlich die Versicherten stehen, deren Gelder ja eigentlich verwaltet werden. Sie sind allerdings kaum vertreten.
Selbst einige Selbsthilfegruppen und unauffällige Verbände sind schon in den Händen von Pharmaunternehmen, sehr gut getarnt. Also, man schliesst sich einer Selbsthilfegruppe an und auf einmal taucht der Name eines Medikamentes auf, als Wunderdroge empfohlen. Aber die bösen Krankenkassen wollen das nicht zahlen. Und nun sollen die Selbsthilfegruppen tätig werden und für das Unternehmen Ziele erreichen. Nicht hinter jeder Leistungskürzung und dem Verweigern irgendwelcher Medikamente steht ein böser Wille der Krankenkasse. Oft sind es listige Tricks der Pharmaindustrie. -
Macht man mal einen Blick in andere Länder, kann man nur mit dem Kopf schütteln, wie teuer hier die Medikamente sind! - Das ist kein Zufall und wenn man 2 + 2 zusammen zählt, kann man sich ausrechnen, warum das so abläuft!
Ich habe mich einmal mit einer Patientenbeauftragten des Bundestages in Verbindung gesetzt. Sie sagte selber, dass Patienten keine Lobby besitzen. Ihre Vertreter sind oft ehrenamtliche Leute, die keine wissenschaftlichen Expertisen einreichen können. Dem gegenüber steht ein Heer von Verbänden, Ärzten, Krankenkassen, Privatversicherern, Logopäden, Heilpraktikern, Apothekern und Pharmaunternehmen, die auch gewaltige Einflüsse geltend machen köennen.

Es geht um die Verteilungskämpfe der Gesundheitskassen. Jeder möchte ausreichend von dem Kuchen abbekommen.
Berlin ist die Hauptstadt der Lobbyisten und die Politik ist ihre Beute. Hier üben die Einflüsterer ihre heimliche Macht aus.

Ich muss aber in diesem Zusammenhang einmal auf Parteispenden aufmerksam machen. - Vorab erklärte ich ja, dass ich die Gesundheitsmisere mal von allen Seiten ausleuchten möchte.
Die ALLIANZ VERSICHERUNG spendete z. B. 2006 und ebenfalls 2007 jeweils 290.005 Euro an die bestehenden Parteien. - Warum wohl?
ALTANA an die CDU 2007 = 125.000 Euro Pharma- u. Chemie Unternehmen
Wer will mir jetzt in diesem Zusammenhang noch weiss machen, dass diese Konzerne das nur spenden, weil sie die Minister so gut finden oder die Parteien?
Horst Seehofer sagte einmal sehr, sehr deutlich: "Überliesse man den Lobbyisten das Feld, dann käme das dem gleich, als wenn man einem Vampir eine Blutbank zur Verfügung stellte."

Mein Ergebnis zum Gesundheitssystem:

Und wenn noch so viel in die Kassen hinein gebuttert wird, sich alles verteuert, es wird nie reichen, weil der Sinn und Zweck dieser Kassen verheerende Ausmasse angenommen hat. - Wer will das, was sich da im Laufe von vielen, vielen Jahren eingeschlichen hat, denn wieder in normale Fahrwasser bringen? Wer hätte denn den Mut, die ganzen Verbände aufzulösen, bzw. sie in eine Statistenrolle zu verschieben? -
Was haben diese Lobbyisten denn in den Ministerien zu sitzen?
Warum nennt man die Parteienspenden nicht beim Namen?
Indem man jetzt die Leistungen bei den Patienten kürzt, heilt man doch diese Misere nicht?
Der Arzt muss sich ebenfalls völlig anders verhalten. Man muss nicht gleich Medikamente für alles verschreiben. Der Arzt kann den Patienten auch anregen, bei sich selber eine Korrektur einzulegen. Dazu ist nur ein intensives Gespräch notwendig. Keine Zeit - wird nicht bezahlt? -
Auch hier muss was abgeändert werden, denn letztendlich wird das Geld ja eingespart, wenn der Arzt nichts verschreibt.

Mir ist von mehreren Leuten bekannt, dass reihenweise Operationen durchgeführt werden, die sehr oft fraglich sind. - Nicht die Notwendigkeit einer OP wird ausgeleuchtet, sondern der Zweck, der dahinter steht.
Der Augenarzt weist z. B. sehr viele Patienten zu Star-Operationen. Viele haben mir gesagt, dass es ihnen nichts gebracht hätte. Ältere Leute haben garantiert auch auffälligere Beschwerden, als den grauen Star, weshalb eine solche OP dann unsinnig ist.
Vor Jahren klagten die älteren Leute noch über ihr Rheuma, gingen am Stock. - Heute gehen sie am Stock, weil sie operiert wurden, ein Teil ihrer morschen Knochen erneuert wurde, aber der Rest inoperabel ist.
Es werden viele unnötige Eingriffe gemacht. - Wegen Kleinigkeiten wird der Patient in die "Röhre", zur Computertomographie - zur Kernspintomographie geschickt. Diese Untersuchungen sind wahnsinnig teuer. - Ich habe mehrere Bekannte, die das machen lassen mussten, ohne dass ein böser Verdacht vorhanden war. - Alle wurden entlassen: "Es ist alles in Ordnung."
Das eine oder andere Beispiel mag hier überzogen wirken. Eigentlich soll es doch nur die gesamte Misere aufdecken, warum und wieso diese Gesundheits-Reform keine eigentliche Reform ist. Das sind Dinge, die unsere Kassen belasten.
Man könnte heute noch den Versicherten die Brillen bezahlen, wenn nicht in allen Bereichen alles ausgehöhlt worden wäre. - Mit jeder verordneten Brille musste es ja stets auch ein neues Gestell sein. Ich liess mir mal nur neue Gläser in mein Brillengestell einpassen. Das musste ich aber sehr teuer und selber bezahlen. Das teure Medikament muss nicht das bessere sein. -
Der Arzt, der viel verordnet, muss nicht der bessere Arzt sein. - Ich muss mich nicht unbedingt mit all dem Zeug vollstopfen, sondern schaue einmal, wie mein Körper mit all dem zurecht kommt!
Alles klagt über die Knochendichtemessung, die nicht mehr bezahlt wird. Ich habe an einem Chefarzt - Vortrag eines Orthopäden teilgenommen, nicht im Krankenhaus. - Der erklärte, dass diese Untersuchung relativ unsinnig sei. Ab gewissem Alter seien die Knochen ohnehin nicht mehr so dicht. Er belegte das wirklich mit gutem Anschauungsmaterial. - Das war kein Vortrag, den er zu diesem Zweck leistete. Durch meine Fragestellung beantwortete er mir das. Es war eine sehr neutrale Aussage des Arztes. Ich erinnere mich, dass mehrere Ärzte zusammen sich diese teuren Geräte anschafften und es wurde daraufhin gemessen, was das Zeug hielt. Bei mir auch einmal. - Es kam zu einem unauffälligen Ergebnis! - Das wars - hat keinen anderen Zweck erfüllt, als dass der Arzt sein Gerät bezahlt bekam.

Ich möchte allerdings auf keinen Fall die Ärzte anklagen - sondern decke nur die irrigen Abläufe auf. - Es kann sich nichts bessern, weil man das Grundlegende nicht ändert.- Künftig wird es immer weiter so ablaufen, dass die Versicherten mehr bezahlen müssen und weniger Leistungen erhalten. - Haben die Bürger weniger Geld in der Tasche, so wird auch der Onkel Doktor das Nachsehen haben! - Der wird sich selber retten wollen und wird versuchen, die Patienten auszunehmen.
Wenn wir uns nicht alle zusammentun, wird man den Patienten und den Ärzten das Fell über die Ohren ziehen, weil man die Versicherten zwingen will, sich privat abzusichern! Schliesslich opfern Allianz und sonstige Kumpanen jede Menge Parteispenden! Schaut mal unter den Parteispenden nach, die ich veröffentlicht habe und Euch gehen die Augen auf!

 

 

 

 

 

 

Meinem Mann waren beim Essen seine Dritten im Unterkiefer durchgebrochen. War nicht die erste Reparatur, weil die Zähne nicht mehr richtig sitzen, aber das Geld für neue würde ein grosses Loch in die Haushaltskasse reissen.
Der Beste machte sich kurz nach 8 Uhr auf den Weg zum Zahnarzt, damit die schnell seine Kauleiste richten könnten. - Die Praxis hatte noch geschlossen, so dass mein Mann sein Morgenritual, das Einkaufen, vorvorlegte. Das ist noch ein Relikt aus der Zeit, wo er schon Rentner, ich aber noch ganztags im Beruf stand. Das musste ich ihm lassen, was ich gerne abgab. Einkaufen war noch nie mein Ding. Ich habe mir immer einen Zettel mit fehlenden Dingen aufgeschrieben und bin einmal in der Woche einkaufen gegangen, was mich schon genervt hat.
Weiter in der Zahnangelegenheit:  In dem Supermarkt traf mein Mann den Zahnarzt. Er fragte ihn, ob er denn nicht seine Zähne zur Reparatur mitnehmen könnte. Freundlicherweise erklärte der sich dazu bereit und meinte, sie könnten nachmittags um 15 Uhr wieder abgeholt werden! - War doch alles prima gelaufen ..............

Zu dem vereinbarten Termin erschien mein Bester in der Praxis, bezahlte die 10 Teuro Eintritt, als ihm der Zahnarzt am Empfang die Beisserchen in die Hand drückte, die der Patient selber in den Mund reinschob! - Ich erwähne das absichtlich ausführlich, weil das wichtig ist! -
Er hat nichts anderes daran gemacht, als die Zähne in der Plastikhülle vom Geschäft ein paar Meter in die Praxis zu tragen und die Instandsetzung anzuordnen. (???? unbekannt, wer das durchführte)
Mein Mann gab mir die Rechnung, um die zu überweisen. Irgendwo hier in auf meiner Seite habe ich erwähnt, dass ich bei einer Krankenversicherung gelernt habe, was zwar schon einige "Tage" her ist, aber verblödet bin ich noch nicht.
Originaler Text der Rechnung erfolgt jetzt:

Für die von mir im oben angegebenen Zeitraum erbrachten zahnärztlichen Leistungen erlaube ich mir das nachstehend spezifizierte Honorar zu berechnen.

ZA-Honorar BEMA:                                     276,38                    Position:      89*1, 97b*1, 98c*1
Verbrauchsmaterial (s. u.)                            35,37

abzügl. Festzuschuss der Krankenkasse:     270,75

41,00  € zahlbar ohne Abzug

Es geht mir nicht darum, die 41 Euro Zuzahlung zu kritisieren, sondern die Höhe der Rechnung!! Es ist eine Unverschämtheit! Aber bitte, jetzt mal Klartext.
Was beinhalten die Positionen "89*1, 97b, 98c*1" - die ja berechnet wurden? - Habe mich im Internet schlau gemacht und erfahren:
Kopiert und hier nachzulesen:  Vergütung für Zahnärzte

 

Mit einer Leistung nach der Nr. 97 b sind folgende Leistungen abgegolten: Anatomische Abformung (auch des Gegenkiefers), Bissnahme, Farbbestimmung, Einprobe, Eingliedern, Nachbehandlung.

Bei der Versorgung eines zahnlosen Kiefers durch eine implantatgetragene Prothese in den vom Bundesausschuss der Zahnärzte und Krankenkassen festgelegten Ausnahmefällen gem. § 30 Abs. 1 Satz 5 SGB V sind die Nrn. 97 a und 97 b abrechnungsfähig und bei der Abrechnung als 97 a i und 97 b i zu kennzeichnen.

Nach diesen Angaben soll ein "Abdruck des Kiefers gemacht worden sein, ein Aufbau erfolgt und und ................., wofür die Krankenkasse einen Festzuschuss von 270,75 Euro zahlen soll. - Der Zahnarzt wollte meinem Mann gleich einen Termin für die (angeblich schon berechneten)35,37 Euro
So und nun komme ich ins Spiel, weil ich die Rechnung überweisen sollte. Ich war ja zuletzt, während meiner Berufstätigkeit, in einer Klinik auch für die Rechnungsprüfungen eingeteilt. Bei mir wurde nichts überwiesen, was ich nicht einwandfrei kontrolliert hatte. Das nur zur Kenntnisnahme. -
Ich rief erst einmal bei der Krankenkasse an und fragte, was zu tun sei. Schliesslich wurde ich mit der zuständigen Abteilung verbunden, die aufmerksam zuhörten. Sie hatten auch Reparaturkosten der Zähne von Februar ds. Jrs. von dem Zahnarzt vorliegen, wo meinem Mann das gleiche Missgeschick passiert war. Darüber haben wir eine ähnliche Rechnungshöhe erhalten!
Der Zahnarzt hatte von der Krankenkasse aber nur 24 Euro erstattet bekommen und nicht die über 250 Festkostenzuschuss, die die Rechnung enthielt!
Man hat sich alles notiert, will der Sache aber nachgehen. - So lange, wie der Zahnarzt der Krankenkasse nur diese Kleinbeträge von ca. 20 Euro in Rechnung stellt, können die sich nicht einmischen, weil dann kein Betrug gegen den Kostenträger vorliegt. - Also heisst das ............ abwarten!

Merkwürdig sind ebenfalls diese Sternchen hinter den rot markierten Positionen. Darüber gibt es im Internet nichts, könnte ein interner Code sein. Evtl. könnte das Rotkopierte unter der kleinen Tabelle Hinweise für die Kennzeichnung geben?? - Wie ich kurz überschlug, beinhalt dieses Gesetz lediglich den Heil- und Kostenplan, der von einer Krankenkasse vorab zu genehmigen ist.
Mein Mann konnte den ja nicht vorab einholen, weil er auf die Zähne ja angewiesen war und vorher nicht wusste, wann sie zerbrechen!
Allerdings frage ich mich, wie der Zahnarzt solche geschriebenen Rechnungen verbucht? Ich habe selber einmal Buchführung erlernt und auch praktiziert.
Wenn ich  Rechnungen herausschicke, wie in dem Fall hier vom Zahnarzt 311,75 Euro
den Festkostenzuschuss der Krankenkasse mit 270,75 Euro (?) aufführe, die aber nur ca. 25 Euro bezahlt
der Patient noch 41 Euro überweist, dann erhält er lediglich                                                                                      66,00 Euro erstattet
und hätte einen Verlust von
Leistungen mitgeben, was der Guteste aber abgelehnt hatte. - Hauptsache, er hatte seine Zähne wieder!!   Als Verbrauchsmaterial wurden übrigens Sachen berechnet, die zu einem Gebissabdruck notwendig sind, was nicht durchgeführt wurde. Das sind die erwähnten in der aufgeführten Rechnung. -       245,75 Euro
alleine von dieser Rechnung, für die er auch noch Einkommenssteuer bezahlen muss. - So dumm kann doch keiner sein! Aber was steckt denn sonst dahinter? Ich weiss jetzt aber nicht, ob die Krankenkasse das Verbrauchsmaterial auch noch erstattet hat, glaube ich aber nicht. Das werde ich aber noch erfahren, weshalb der zuständige Mann der Krankenkasse sich evtl. noch heute bei mir melden wird. Er war gestern nicht anwesend!
Jeder soll für seine Arbeit auch entlohnt werden und ich habe eine Menge Verständnis für meine Mitmenschen. Allerdings mache ich bei keinen Betrügereien mit, auch nicht, wenn wir nur 41 Teuros dafür bezahlen müssen. Alleine der Versuch, die Krankenkasse zu betrügen, wofür wir alle einzahlen müssen, das macht mich wütend!

Ich bin mit meinen trüben Erkenntnissen inzwischen so weit, dass ältere Menschen, vor allen Dingen Rentner, auch andere gutmütige Bürger regelrecht abgezockt werden! - Das geht auf das Konto der Gesundheitsreform, die ja alles besser macht.   Ich verstehe auch die Ärzte, dass es ihnen auch an den Kragen geht. Nur das rechtfertigt solch ein Handeln nicht! - Wenn man mit mir spricht, habe ich für alles Verständnis und finde Lösungen, aber ich lasse mich nicht übers Ohr hauen. Das empfinde ich als persönliche Beleidigung! Ganz vom Vertrauensverlust abgesehen.
Ich werde zunächst abwarten, wie sich die Krankenkasse noch dazu äussert. Vermutlich machen die nichts, haben es nur notiert und warten auf die Reaktion des Arztes. - Was tue ich?
Ich kann mir wohl keinen Anwalt zur Klärung der Angelegenheit nehmen, denn für das Geld kriegte mein Mann schon neue Beisserchen. Natürlich kann ich mich an den Zahnarzt wenden, ihm meine Recherchen mitteilen und ihn fragen, wie er dazu steht? Wenn er mir blöde kommt, kann ihm auch so ganz nebenbei erklären, dass ich dem Finanzamt mal einen Tipp geben könnte, denn seine Buchführung müsste ja in einem katastrophalem Zustand sein. Ich kann allerdings auch abwarten, was da noch kommt ...................
Jedenfalls hat der Zahnarzt in diesem Jahr jetzt schon das zweite Mal betrogen, auf die gleiche Weise!
In beiden Fällen wurden die Zähne nur geklebt!!!!
Das lässt mich aus der Haut fahren. - Überall nur noch Betrug! - Leute, befasst Euch mal damit. Schaut bei den Rechnungen etwas genauer auf die Positionen und nicht nur bei den Zahnärzten. - Es ist auch nicht so, dass diese Praxis nun von allen Ärzten angewandt wird!! Was täten wir ohne sie??
Wir wollen doch alle vernünftig miteinander leben. Die Patienten haben doch keine Schuld, dass es den Zahnärzten heute schlechter geht! - Wenn man dem kleinen Mann ans Leder geht, merken das leider alle, die von ihm abhängig sind! Das ist doch ein Grundsatz! - Mal angenommen, die Zähne aller Patienten würden jetzt so sehr gehütet, dass sie bis ins hohe Alter erhalten blieben, könnten die Zahnärzte auch nichts mehr verdienen! - Das hat auch nichts mit der Demografie zu tun, weshalb die Krankenkassen jetzt nicht mehr alles zahlen können!! - Diesen Verlust möchten einige Ärzte mit dem Beschei......... der Patienten ausgleichen.

 

 

 

 

 


 

 

 

 

30. Oktober 2008

Heute rief eine Dame der Krankenkasse hier an.
"Sie hatten da Probleme mit einer Zahnarzt-Rechnung? Darauf haben wir keinen Einfluss!" -
Ein Abwimmelversuch sollte folgen! Es rief nicht der Abteilungsleiter an, wie angekündigt, sondern eine resolut agierende Dame, die mich nicht ausreden lassen wollte. - Aber ich bin nicht so leicht abzuwimmeln, wenn es um ein Unrecht geht! Ich sagte, dass sie sich bitte vor Augen führen sollte, dass ich nicht wegen der 41 Euro Zuzahlung aufgebracht bin, sondern wegen der gesamten Rechnung. Es geht um das Geld aller Versicherten und ich lasse keinen Betrugsversuch zu, von dem ich Kenntnis habe.
Sie sagte dann, den Zahnarzt schützend: "Da hat sich die Sprechstundenhilfe einfach vertan. Aus den Positionen ergibt sich, dass es sich um ein neu aufbereitetes Gebiss handelt und der Festkostenzuschuss der Krankenkasse beliefe sich in dem Fall in dieser Höhe. - Wenn es allerdings nur eine Reparatur war, dann reklamieren Sie das bei dem Zahnarzt. Dafür sind wir die falsche Ansprechstation." - Sie wollte schon das Gespräch beenden. Ich weiter ..............

Auf der einen Seite wird empört reagiert, wenn Betrügereien aufgedeckt werden. Weist man als Patient auf undurchsichtige Abläufe hin, wird man abgewimmelt. Ich behalte mir auf jeden Fall weitere Massnahmen vor, auch wenn Sie nicht daran interessiert sind. - Das kann kein Versehen sein, denn die Rechnung von Februar 2008 bestand aus ähnlichen Zusammenstellungen, nur das wir damals 37 Euro zuzahlen mussten, statt 41 Euro. - Es geht nicht um die Summe, die zugezahlt werden soll, nur um das ganze Vorgehen des Arztes!

"Uns hat der Zahnarzt für die Februar-Reparatur 54 Euro (so um den Dreh) in Rechnung gestellt, wofür er 27 Euro vergütet bekam! Das war korrekt! - Sie können uns ja mal die Rechnungen einreichen. Mehr können wir nicht tun." (ich erwähnte gestern 24 Euro Erstattung, sind 27 Euro, hatte es falsch verstanden)

Das Geld der Versicherten wird verwaltet, was noch lange nicht heisst, dass alles gerecht zugehen muss. So lange, wie nur die Versicherten betrogen werden, kümmert sich keiner darum. Überall wird nur noch abgewimmelt. - Eines könnt Ihr mir glauben:  Grosses Interesse an Rentnern besteht bei den Krankenkassen ohnehin nicht! Wir gehören nicht zu der Kategorie, die man gerne abwerben möchte!! Da müssten wir 30 Jahre jünger sein, gut verdienen und viel einbezahlen.

Kaum einer ist mehr an korrekten Abläufen interessiert. Ich vergleiche das einfach mal mit anderen Skandalen. So lange, wie nur der kleine Mann einen Schaden hat, kümmert es keinen. - Braucht man mehr Einnahmen, wird einfach erhöht!!!!!!!
Man gebe mir ein Beissholz! - Das wird aber noch nicht das Ende sein, weil mich eine Person abwimmeln wollte. Jetzt wird das Gehirn eingeschaltet und es beginnt zu rotieren. Was dabei herumkommt, kann ich noch nicht sagen, weil sich zwischen meinen Denkprozessen immer neue Lösungen ergeben. Auf einmal kommen die Signale ............ und ich handele! - Ich gebe es aber bekannt. Meist kommt bei mir der Trotz auf: "Jetzt erst recht!" - Allerdings habe ich mir angewöhnt, nicht mehr so spontan zu reagieren. Ich lasse es erst  r e i f e n! - Habe sehr gute Erfolge damit aufzuweisen.
Die grosse Ausbildung hatte ich während meiner Arbeitslosigkeit, wo ich jahrelang um meine Rechte als Mensch kämpfen musste. Ich habe oft genug in den Abgrund geschaut, bis mir mein Überlebenswille den Weg zeigte:  Kämpfen - klug und angepasst reagieren. Von da an ging es aufwärts und keiner hat mir mehr die Suppe versalzen!

 

 

 

 

 

 

 

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0 #1 Home Job Source 2015-09-19 11:04
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