NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

 

 

Deutschland: »Gepanschte« Schweinegrippe-Impfstoffe?

 

Michael Grandt

 

 

 

Die »Welt am Sonntag« meldet in ihrer neuesten Ausgabe, dass in Deutschland, anders wie in vielen anderen Staaten, zum Impfstoff gegen die Schweinegrippe ein anderes Mittel »beigemischt« wird. Aber warum erhalten wir Deutschen offensichtlich einen »gepanschten« Impfstoff und welcher Art sind dessen Nebenwirkungen?

 

 

 

Ich habe an dieser Stelle bereits mehrmals über die Massenhysterie zur Schweinegrippe geschrieben und dass diese, meiner Meinung nach, nur der Pharmaindustrie und ihren politischen Marionetten dient.

 

Jetzt sind sich die verschiedenen Länder nicht einmal einig, wie sie die angebliche Schweinegrippe-Pandemie und mit welchen Impfstoffen sie diese bekämpfen wollen.

 

 

 

Das Volk wird systematisch hysterisiert

 

 

 

Im Herbst, wenn die meisten Urlauber wieder zu Hause sind und die saisonale Grippe die  nördlichen Breiten erreicht, erwarten die Regierungen weltweit eine explosionsartige Ausbreitung der Schweinegrippe. Natürlich will man dagegen gewappnet sein, denn das Volk, seit Monaten durch Politiker, Wissenschaftler und Mainstream-Medien systematisch desinformiert und hysterisiert, erwartet nun schnelle Handlungen der Regierungen. Die Produktion der Impfmittel ist begrenzt und jetzt schon geht das Rennen los, was die Pharmaindustrie freuen dürfte, denn ein alter kaufmännischer Grundsatz lautet: Wenn weniger Angebot als Nachfrage, dann steigen die Preise.

 

 

 

Gepanschter« Impfstoff in Deutschland?

 

 

 

Ab September sollen jedoch weltweit verschiedene Wirkstoffe zum Einsatz kommen, die von unterschiedlichen Pharmariesen produziert werden und die dadurch Milliarden Gewinne machen: »Celapan« von Baxter wurde von der neuseeländischen Regierung bestellt; der Impfstoff enthält keinen Wirkstoffverstärker. »Pandemrix« vom Baxter-Konkurrenten GlaxoSmithKline (GSK); davon wurden bereits weltweit 249 Millionen Dosen bestellt, davon gehen 50 Millionen nach Deutschland. Es enthält einen Wirkstoffverstärker.

 

Deutschland setzt auf ein Mittel, das »immunverstärkend« sein soll. Im Klartext: Dem eigentlichen Impfstoff wird ein weiteres Mittel, eine »Adjuvanz« beigemischt. Der Grund dafür könnte sein, dass dadurch weniger Hauptwirkstoff pro Spritze verwendet werden muss, der Zusatz hilft also den eigentlichen Impfstoff zu sparen, und das ist – aufgrund des Streites zwischen den Krankenkassen und der Regierung, wer denn nun letztendlich die Kosten für die Massenimpfung gegen die Schweinegrippe tragen soll – sicherlich ein wirtschaftlicher Vorteil.

 

Aber wie kann man dem Normalbürger verkaufen, dass er sich unbedingt impfen lassen muss, ihm dann aber einen »gepanschten« Impfstoff »andreht«, weil bei diesem nur die halbe Substanzmenge des Wirkstoffes nötig und billiger ist? Offiziell heißt es, dies sei natürlich ein Vorteil, denn bei einer Pandemie würden schnell große Mengen Impfdosen für die Bevölkerung benötigt. Natürlich.

 

Aber warum ist der angeblich immunverstärkende Impfstoff dann bisher nur in Europa zugelassen?

 

 

 

Erkrankungen durch Nebenwirkungen sind zu erwarten

 

 

 

Die Bürger sind schon so in Schockstarre, dass die meisten sich gar nicht mehr nach den Nebenwirkungen fragen. Sie wollen schnellstens geimpft werden. Panic as usual!

 

Dabei lassen sich die Nebenwirkungen weder für den immunverstärkten Impfstoff von GlaxoSmithKline noch für den »normalen« Impfstoff von Baxter abschätzen, und wie gut diese wirken, ist noch immer fraglich. So meint Professor Johannes Löwer, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, dass, statistisch gesehen, bei 25 Millionen Impfungen Erkrankungen zu erwarten sind. Aber welche? Die behandelnden Ärzte und die studiendurchführenden Pharmaunternehmen sollen dies überwachen! Die Pharmaunternehmen überwachen also die Nebenwirkungen der Wirkstoffe, die sie selbst herstellen. Alles ganz ehrlich, ganz offen, natürlich.

 

 

 

http://info.kopp-verlag.de/nc/news/deutschland-gepanschte-schweinegrippe-impfstoffe.html

 

 

 

Mein Gott, liebe Leser, hier ist doch wohl etwas faul . Lest Euch selber alles durch und bildet Euch ein Urteil darüber. Alleine schon die Aussage:  Die Pharmaunternehmen überwachen also die Nebenwirkungen der Wirkstoffe, die sie selbst herstellen?? - Das alleine treibt einen schon zur Weissglut. Dieses Vertrauen bringe ich der Pharmaindustrie nicht entgegen, gerade denen nicht!

 

Die liefern doch keine Arzneien, damit die Leute nicht mehr krank werden! - Das Gegenteil dürfte der Fall sein! - Gäbe es ein wirksames Mittel, um AIDS zu heilen, käme es nicht auf den Markt. Das geschieht auch mit einem Medikament für jede andere Krankheit.

 

Unser Körper ist darauf eingerichtet, selber Eindringlinge abzuwehren und auch dauerhaft zu bekämpfen. Dieses gilt für den gesunden Menschen. Schlimmer ist es, wenn sich der Mensch in einem Dauerstress, ohne richtige Erholung befindet. Da befindet sich der Körper in einem Dauer-Alarmzustand und ist anfälliger für Krankheiten.

 

Nehmen wir den Herzinfarkt: Dem liegt fast immer eine sorgenvolle Zeit und ein recht ungesunder Lebensablauf zugrunde. Das gilt für alle Erkrankungen und vertraut auf Euren Organismus. - Die dauernden künstlichen Eingriffe beschleunigen doch nur die weitere Abhängigkeit von der Pharmaindustrie! Bleibt im Bett, wenn Ihr krank werdet und gönnt Eurem Körper die Ruhe, die er benötigt, um entsprechende Gegenmassnahmen zu ergreifen. - Wir haben die eigene Apotheke in uns!

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Doch lieber aufhören?

 

Qualmen wird teurer

 

Die Raucher in Deutschland müssen in diesem Monat mehr für ihre Zigaretten bezahlen. Auch Drehtabak und Feinschnitt werden teurer, weil die Zigarettenkonzerne ihre Preise anheben. Eine 17-Stück-Schachtel der meistgerauchten Marke "Marlboro" kostet künftig 4,20 Euro und damit 20 Cent mehr als bisher. Für ein Päckchen "Lucky Strike" müssen die Raucher 4,10 Euro statt 3,90 Euro ausgeben, auch bei "JPS" und "West" steigt der Preis um 20 Cent. Selbstdreher müssen für ein 40-Gramm-Päckchen Tabak der Marke "Drum" künftig 5,20 Euro und damit 30 Cent mehr als bisher bezahlen.

 

Die Unternehmen begründen ihre Preiserhöhungen vor allem mit Kostensteigerungen bei Rohstoffen. Sie verweisen darauf, dass sie die Preise seit sechs Jahren stabil gehalten hätten, abgesehen von Steuererhöhungen. Andererseits gelten Zigarettenkonzerne als krisenfeste Unternehmen, die auch in schwierigen Zeiten hohe Gewinne erwirtschaften und alle Werbeeinschränkungen, Steuererhöhungen, aufgezwungenen Warnhinweise und Rauchverbote gut überstanden haben.

 

 

 

Für alle, die mit dem Rauchen aufhören wollen, ein ernstgemeinter Rat:

 

Wer auch immer meint, irgendwelche Hilfmittel benutzen zu müssen, um dem Rauchen Adieu zu sagen, sollte erst keinen Versuch machen. - Derjenige möchte eigentlich nicht aufhören, bzw nur für den Moment! Auch die, die jetzt meinen, dass es doch nur 20 Cent sind, bitte weiter rauchen. Man darf keine Gründe vorschieben, sich einfach nur sagen: "Ich will von der Sucht wegkommen!"

 

Die Hilfsmittel, wie Pflaster, Kaugummi oder sonst was anderes helfen nicht der Psyche. Geschäftemacher benutzen lediglich die kleinen Schwächen der mit sich Kämpfenden. -

 

Führt Euch eines vor Augen:  Nur der wirkliche Wille ist entscheidend, wenn man sein Laster aufgeben will. Mit jedem Tag sollte der Raucher froh sein, dem Qualmen entronnen zu sein, statt es als Verzicht anzusehen!

 

Sich der Raucherei zu entledigen, bedeutet, keinerlei Schmerzen zu erleiden. Es wird lediglich signalisiert, dass dem Körper etwas fehlt. Steckt etwas in den Mund, nur eine Kleinigkeit, die möglichst nicht besonders gut schmeckt, und schon verschwindet das beschriebene Gefühl. - Ich erwähne das absichtlich, weil es sonst zu einer Suchtverlagerung kommt  und die Pfunde nur so nach oben purzeln. - Übrigens tun sie das ohnehin, weil der gesamte Stoffwechsel verlangsamt wird. Man sollte viel trinken und ganz viel frische Luft tanken. Jetzt wäre die beste Zeit zum Aufhören.

 

Bevor ich endgültig mit dem Laster aufgehört habe, habe ich viele, viele Versuche gewagt. Die meisten davon habe ich nur durch irgendwelche Auflagen, Druck von anderen oder oberflächlichen Gedanken durchgeführt.  Das geschah auch mit Hilfsmitteln, wie Pflastern und Akupunktur. - Und nach einer Weile kamen die Gedanken wieder zu den Zigaretten: "Ich könnte doch mal eine rauchen. Es merkt ja keiner, dass ich rückfällig geworden bin."-

 

 

 

Und die eine Zigarette schadet auch überhaupt nicht. Aber ratzfatz landet man wieder bei den alten Gewohnheiten. - Man kann nicht mehr kontrolliert rauchen! So, wie der Alkoholiker nicht mehr kontrolliert trinken kann. Das ist eben die Sucht.

 

Als mein Entschluss reifte, mit der Qualmerei aufzuhören, setzte ich mir einen Termin: Ab ......? ?................ rauche ich nicht mehr, was ich auch in meinem Umfeld angekündigt habe. Dieses war sehr, sehr wichtig, weil ich es allen zeigen wollte, dass es mir ernst sei! Keiner hat da gross dran geglaubt, weil ich einmal sehr viel gequalmt habe und dann noch 40 Jahre lang. - Eigentlich habe ich mich selber mit meiner Ankündigung unter Druck gesetzt.

 

Und ich hatte noch eine halbe Stange Zigaretten im Hause, als der Abschied kam, die ich dann später auf dem Flohmarkt verkaufte. So ernst war mir mein Vorhaben!

 

Es ist auch völlig egal, ob ich vor dem Termin mehr als sonst qualmte. Ich wusste, dass alle mein Vorhaben verfolgen würden! - "Ich will einfach nicht mehr rauchen. Es schadet mir mehr, als es mir nutzt." - Ich habe gefroren und war müde, weil mir das Gift fehlte. So habe ich eben mehr als sonst geschlafen und habe ein paar Brotkrusten gekaut, wenn mir wieder signalisiert wurde, dass dem Körper etwas fehlte. Sofort verschwand das Verlangen. -

 

Dann bemerkte ich, was alles nach Qualm roch und wie schrecklich das stank. Ich wusch alles, beseitigte alle Spuren und war glücklich, es schon so weit geschafft zu haben. -

 

"Eigentlich war es doch überhaupt nicht schlimm", mit diesem Laster aufgehört zu haben und für das Verlangen hatte ich ja die Lösung. Ab und zu steckte ich mir auch ein Bonbon in den Mund, was überhaupt nicht schmeckte, damit ich mich nicht daran gewöhnte. - Aber ich entwickelte mit jedem Tag, der folgte, einen Stolz für meine Meisterleistung und führte mir vor Augen, dass es kein Verzicht sei, sondern eine Wohltat, dem entronnen zu sein!

 

Es war völlig anders, als die früheren Versuche, weil meine Einstellung dazu anders war. - Der Wille kam von mir und wurde nicht durch Druck von anderen ausgelöst. So lange, wie dieser ernsthafte Wille nicht vorhanden ist, braucht man das Rauchen nicht aufgeben. -

 

"Ich möchte gerne aufhören", reicht auch nicht. Und mit Hilfsmittel aufhören, zeugt davon, dass man eigentlich überhaupt nicht will. -

 

Wer dem Qualmen ernsthaft Adieu sagen möchte, der kann sich an mich wenden. Ich könnte ihn oder sie auf diesem Weg begleiten. - Schliesslich bin ich Profi auf dem Gebiet, habe alles durch, bis es endgültig klappte. Und das sind jetzt sechs Jahre her. Ich wollte seitdem auch nicht mehr rauchen. - Mich stört nicht einmal, wenn andere in meinem Beisein paffen, lüfte höchstens öfter.

 

Lasst Euren Entschluss mal reifen. Gemeinsam schafft man das besser. Und wenn man dann noch alles aufschreibt, wie es einem geht, was man fühlt und passende Ratschläge erhält, ist alles halb so schlimm. - Es tut ja nicht weh! - Ein paar Pfunde kommen drauf. Damit muss man sich abfinden! Aber sonst ................ fühlt man sich viel besser!

 

 

 

 

 

 

 

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0 #1 Home Job Source 2015-09-19 11:04
Thanks designed for sharing such a fastidious idea, paragraph is nice, thats why i have read it entirely
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