Foodwatch-Gründer über Macht von Konzernen

"Die Demokratie wird entwertet"

 

Der Einfluss der Konzerne auf die Politik sei in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen, sagte der Verbraucherschützer und Gründer von Foodwatch, Thilo Bode, im Dlf. Wähler seien heute nicht mehr in der Lage, die Politik zu lenken.

Thilo Bode im Gespräch mit Benedikt Schulz

 

Der Einfluss von Konzernen auf die Politik sei in den letzten 20 bis 30 Jahren stark gewachsen, sagte der Gründer der Organisation Foodwatch, Thilo Bode, im Deutschlandfunk. Die Wähler seien nicht mehr in der Lage, diesen Einfluss zu begrenzen:

"Die Politik - so ist meine These - greift immer weniger ein, weil die Konzerne zunehmend mehr Erpressungspotential haben. Sie kaufen sich ja auch Politiker nach ihrer Amtszeit, die als Berater bei den Konzernen tätig werden. Sie beeinflussen Stiftungen, sie kaufen Lehrstühle, sie finanzieren Universitäten – alles in ihrem Sinne. Und das schafft ein großes Ungleichgewicht und die Demokratie wird dadurch entwertet."

Einfluss auf öffentliche Meinung

Für Politiker sei es inzwischen sehr unangenehm sich mit Konzernen - der mächtigsten Gruppe in unserer Gesellschaft - auseinanderzusetzen, sagte Bode. Sie vermieden solche Konflikte, da Konzerne heute mächtig genug seien, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Dem wolle sich kein Politiker aussetzen. Das sehe man ganz deutlich bei VW:

"Da sagt der ehemalige Vorstand Müller, 'wir sind systemrelevant - wenn man uns an den Kragen will, wird die ganze Wirtschaft in Deutschland gefährdet'. Das ist natürlich Unsinn. Hier muss die Regierung einschreiten und die Millionen Autofahrer und Käufer, die hier betrogen worden sind, auch schützen."

Keine Entscheidungen gegen Konzerne

So würden auch keine politischen Entscheidungen mehr gegen Konzerne gefällt. Bestes Beispiel sei die deutsche Autoindustrie. Bode verurteilte den Satz von Bundeskanzlerin Merkel, dass die Menschen wieder Vertrauen in die Autoindustrie gewinnen müssten. Im Gegenteil müssten die Wähler wieder Vertrauen in die Regierung gewinnen, indem diese gegen die Konzerne einschreite:

"Die Leute sind nicht zufrieden mit diesem Zustand, wo wir das Gefühl haben, dass eigentlich uns die Autokonzerne regieren - und nicht die gewählten Vertreter."

Veränderung muss von Bürgern ausgehen

Veränderung könne nur von den Bürgern ausgehen, denn die Politik habe sich mit den Konzernen verbrüdert. Dazu müsse es zunächst ein Problembewusstsein geben, dass von Konzernen eine Gefahr ausgehe.


Hier kann es nachgelesen werden

Es ist wirklich selten, dass man so etwas mal liest. Merkel und ihre Zunft schützen alle - nur nicht die Verbraucher. Ihnen wird ALLES zugemutet.

Man erfuhr es gestern wieder in der Talkshow, die unerträglich war. CO² - zerstört das Klima und WIR sind die Schuldigen!
Wir kaufen zuviel und falsch, wir reisen zuviel, wir fahren zuviel und alles, was wir tun, ist klimagefährdend. Das Fleisch muss teurer werden, damit die Bauern ihre Tiere auch tiergerecht halten.

Keine Rede davon, dass ja massiv Werbung darum gemacht wird, damit wir ja kaufen. Wer bietet denn die billigen Flugreisen an? Gäbe es sie nicht, würde sie auch keiner verlangen. Gäbe es dieses billige Fleisch nicht, würden wir es nicht kaufen. Es geht immer um ein Angebot und die Nachfrage.

Selbst wenn wir das billige Fleisch nicht kaufen würden, es würde trotzdem so viel geschlachtet und dann exportiert.
Bei uns in Täuschland wird nicht so viel weggeschmissen, weil alles zu den TAFELN gelangt. Ich weiss noch, als man die Untersuchungen machte, da hiess es am Ende, dass man die österreichischen Erkenntnisse nehmen könnte, hochgerechnet auf die 80 Millionen deutschen Bürger. Das konnte jedoch nicht stimmen, weil bei uns die Suppenküchen und Tafeln eine Menge verwerten. - Aber immer wieder und wieder bekommt man die Wegwerfkilos genannt. Einmal falsch - dann immer falsch. Dass bei uns noch viel weggeworfen wird, will ich glauben.

Aber deshalb sollen WIR am menschengemachten Klimawandel und dem CO² Schuld haben?
Wir werden bezichtigt, die SUV-Autos zu kaufen, die mehr Abgase in die Luft pusten. Und warum nimmt man nicht mal die dicken Luxusautos, womit die dicken Wohlhabenden umherfahren?

NEIN - alles wird gezielt auf die Massen der Bürger abgewälzt. Sie müssen am Ende bezahlen. Ich denke während meiner Schreiberei sehr viel und glaube, dass man noch viel vorhat, mit diesem Sommer. Die 30° im arktischen Raum, die gehen mir nicht mehr aus dem Kopf.

Übrigens gibt es heute in Hammerfest, der nördlichsten Stadt Norwegens, Regen und 10° plus, wo es angeblich vor einigen Tagen noch 30° waren.

Es gibt schon wieder diese Probleme.


Sie werden nicht aufhören, bis die EU mal diesen Zirkus beendet.

Man bemüht sich, die afrikanischen Länder - ihre Präsidenten - mit reichlich Geld zu bestechen, dass die ihre Bewohner sperren und die Schlepperbanden einsperren. Europa möchte sich freikaufen. Nur das gelingt nur für einen kurzen Zeitraum, so lange, wie man den Menschen droht. Und wer die Schlepper sind, das steht keinem auf der Stirn geschrieben. Es ist vielleicht ihre einzige Verdienstmöglichkeit. Insgesamt gesehen, sind sie sehr gut miteinander vernetzt. Sie bekommen rechtzeitig Mitteilung, wann und wo kontrolliert wird. Und anders gesehen, werden manche Kontrolleure auch plötzlich blind, wenn man ihnen BARES reicht. Das ist in den Ländern üblich, auch wenn es der EU stinkt.

Nun hat man solche Kontrollposten von Niger und Mali aus an den Oasen eingerichtet. Als wenn die Schlepper doof wären. Sie umgehen nun die Oasen und fahren nicht mehr Richtung Libyen, sondern nach Marokko. Nach Spanien zu gelangen ist derzeit einfacher, als von Libyen nach Italien zu kommen, weil Italien keine Flüchtlingsschiffe mehr aufnimmt.

Übrigens ist es den Schleppern vollkommen egal, wer unterwegs vom vollbeladenen LKW fällt oder ob die Leute Wasser benötigen. Sie haben ihre Flucht bezahlt und der Rest ist dem lieben Gott überlassen. Die Route von Afrika nach Spanien ist ja auch wesentlich kürzer. Viele versuchen es dort auch mit Schlauchbooten, an ihr Ziel zu gelangen. Nur wo das Mittelmeer in den Atlantik mündet, da lauern etliche Gefahren für die Flüchtlinge.

Die Straße von Gibraltar (auch bekannt als Meerenge von Gibraltar; in der Antike Gaditanum Fretum) ist eine Meerenge, die das Mittelmeer mit dem Atlantik verbindet. Eingefasst wird sie im Norden von Spanien mit der südlichsten Stadt des europäischen Festlandes, Tarifa, und der britischen Kronkolonie Gibraltar, im Süden von Marokko und der spanischen Exklave Ceuta. Sowohl Gibraltar und Ceuta, in der Antike als „Säulen des Herakles“ bezeichnet, als auch Tarifa sind wichtige Hafenstädte. Die Straße von Gibraltar ist 14 bis 44 km breit und etwa 60 km lang. Sie erreicht eine Tiefe von 300 m bis 900 m unter dem Meeresspiegel.

Die Straße von Gibraltar ist eine der meistbefahrenen Wasserstraßen der Welt, die täglich von ca. 300 Handelsschiffen durchfahren wird. Durch den ständig ostsetzenden Strom an der Oberfläche, hervorgerufen durch das etwa 1,4 m niedrigere Niveau des Mittelmeers gegenüber dem Atlantik in Verbindung mit oft vorherrschenden Westwinden, die sich in der Straße durch Düsenwirkung verstärken, war sie lange ein für Schiffe schwer zu überwindendes Hindernis. In der Tiefe gibt es eine Gegenströmung, mit der das salzhaltigere Mittelmeerwasser in den Atlantik fließt. In der Antike konnten nur durch diese Gegenströmung, die mit einem Treibanker als Antrieb nutzbar gemacht wurde, Schiffe vom Mittelmeer in den Atlantik segeln.


Ich möchte es mal so sagen, was ich auch kürzlich so las. Keiner der Schlepper wird von den Problemen reden, wenn sie neue Flüchtlinge anheuern. Sie schildern Europa als das Paradies, wo es Geld gibt, ohne dafür arbeiten zu müssen. Es wird ihnen vorgegaukelt, was sie alles erhalten, wenn sie erst in Deutschland sind. Sie werden auch Telefonnummern erhalten, die ihnen weiterhelfen. Natürlich müssen sie für jedes Wohlwollen auch bezahlen - an ihre Kümmerer.

Und das alles ermutigt die meist jungen Männer, ihre Heimat zu verlassen, um ihren Familien dann Gelder schicken zu können, wodurch die überleben können. Mit Sozialhilfe und jahrelangem Lernen für kleines Geld können sie ihre Ziele nicht erreichen!
Allerdings wird auch überlegt, einiges anzunehmen, damit sie nicht wieder abgeschoben werden können. Nicht jeder kann beweisen, dass er in seinem Land gefoltert wird, aber passende Gründe gibt man ihnen vorab schon mit auf den Weg ins gelobte Land.

Dürfen sich die Migranten aussuchen, von wem sie gerettet werden wollen?

Ei der Daus, wie komfortabel sind die Fluchthilfen mittlerweile gediehen? Eigentlich müsste jeder froh sein, wenn er nach tagelangen Nöten - schwimmend auf den Wellen des Mittelmeeres - gerettet wird. Nicht jedoch die Menschen, die sich irgendwo in Libyen in Boote setzten und Hoffnungen hatten, bis nach Italien zu gelangen. Nach ungefähr 360 km kamen sie in der Nähe von Malta an, einer Insel im Mittelmeer. Sie wollten nicht gerettet werden, sondern wollten ihre Fahrt nach Italien fortsetzen.

Die Migranten sind von Libyen aus in Richtung der italienischen Insel Lampedusa gestartet. Sie durchquerten das libysche Hoheitsgewässer und die durch Libyen eingerichtete Seenotrettungszone (Sar-Zone), in der Tripolis hauptverantwortlich für die Migranten gewesen wäre. Das Boot drang in die Sar-Zone Maltas ein. Die dortige Küstenwache nahm sich des Falls auch an. Ein Patrouillenboot näherte sich den Migranten. Doch dann passierte, was den Fall so brisant macht: Die Flüchtlinge verweigerten sich der Hilfe des maltesischen Patrouillenbootes. So zumindest zitiert die "Times of Malta" die Regierung in Valletta. "Die Migranten bestanden darauf, dass sie keine Unterstützung brauchten und wünschten ihre Fahrt zu ihrem designierten Ziel fortzusetzen, Italien."


Sie wurden jedoch von der italienischen Küstenwache aufgenommen, doch Italien versagte seinem eigenen Schiff den Hafenzutritt mit den Flüchtlingen. Jeder verwies auf einen anderen. - Das ist zwar menschlich unverständlich, aber dennoch kann man alle verstehen. Der italienische Präsident sagte: Zuerst sollten alle ihre Häfen für die Fremden öffnen, dann Italien auch. Und wenn Europa sagt, wer diese 177 Personen aufnimmt, dann könnte das Schiff im Hafen anlegen. Nur es könne nicht sein, dass alle Flüchtlinge in Italien abgelegt werden und die europäische Gemeinschaft dann in einen Schlaf versinkt.

Aber so war es doch bisher immer. Griechenland wurde überschwemmt, bis die ihre Flüchtlinge von der Leine liessen.
Italien kann nicht so handeln, obwohl sie es tun würden. Österreich hat was dagegen und die Bayern. Die schicken die Leute wieder zurück in das ERSTAUFNAHMELAND.

Aber mittlerweile ist Spanien ja das grosse Ziel der Flüchtlinge. Rein optisch gesehen ist die Entfernung von Afrika zu Spanien nur 14 km. Allerdings sind die Wächter da auch auf Zack. Viele werden nach Marokko oder Algerien zurückgebracht. Aber ein Problem besteht darin, dass sich die europäischen Politiker ein Wohlwollen der nordafrikanischen Länder erst erkaufen müssen.
Und wenn das nicht so recht klappt, dann werden die Augen eben zugedrückt, wenn einige flüchten wollen. So sieht das aus!

Eine regelrechte Lösung gibt es wohl nicht! Europa bewegt sich zwischen Mitleid und Wut auf andere Länder, die nicht so reagieren, wie sie selber. Ab und zu wird Geld in die Hand genommen und dann sollen andere Länder diese Zustände beseitigen. So geht das seit Jahren und die Schlepper reagieren immer angepasst, weil Afrika sehr gross ist. Viele Wege führen an die Küsten.

Man muss sich allerdings fragen, warum die vielen Flüchtlinge unterwegs sind? Das war doch sonst nicht so!

Sorgen auf Madagaskar

Die bittere Seite der Vanille

 

Stand: 17.08.2018 10:22 Uhr

Rund 600 Euro kostet ein Kilo Vanille auf dem Weltmarkt. Von dem Preis-Boom bekommen die Bauern auf Madagaskar allerdings nichts ab: Sie verkaufen das Kilo für höchstens zehn Euro.

Von Jana Genth, ARD-Studio Johannesburg

Im Nordosten von Madagaskar, umspült vom Indischen Ozean, herrscht genau das richtige Klima für Vanillepflanzen. Aber so skurril es klingt: dort geht die Angst um. Denn wenn man durch die riesigen Plantagen läuft, kann man schon mal mit einer Machete bedroht werden.

Joseph Randriamarolaza ist Vanille-Farmer. Er hat gute Gründe dafür, mit seiner Waffe durch die Plantage zu laufen: "Die Diebe stehlen die Vanille, die wir anbauen. Die Vanilleschoten werden jetzt im August reif. Aber ab März kommen schon die Diebe, um das Gewürz zu stehlen." Die Bauern müssten auf den Feldern leben und die Pflanzen bewachen, den ganzen März, April, Mai, Juni, Juli - bis zum August, wenn geerntet wird, sagt er.

Sie leben dann in feuchtem Klima, unzählige Moskitos schwirren um sie herum. Die Bauern tun das, um ihre wertvolle Ernte zu bewahren. Reich werden sie am Ende damit jedoch nicht: Mehr als zwei Drittel der Menschen in der Sava-Region leben von der Vanille. Drei von vier Vanillebauern dort haben weniger als einen US-Dollar am Tag zur Verfügung. Suissara, die auch in der Sava-Region Vanille anbaut, sagt, dass sie Probleme hätten, weil sie nichts verdienen würden: "Die Vanille ist viel zu billig. Es lohnt sich nicht mehr. Wir bekommen einfach kein Geld dafür." Das ist die Sichtweise der Erzeuger.

Nestlé oder Unilever wollen maximale Profite - also muss das Rohprodukt billig sein; der Druck wird an die Erzeuger weitergegeben.

Hier kann man alles lesen, auch die Kommentare.

Die USA zerstören Venezuelas Wirtschaft

Margaret Kimberley

"Sanktionen sind Krieg mit anderen Mitteln, für die meisten Augen unsichtbar."

Konzernmedien in diesem Land liefern einen stetigen Ansturm antivenezolanischer Propaganda. Die Washington Post schäumt über venezolanische "Piraten", während die New York Times berichtet, dass Ecuador von verzweifelten venezolanischen Migranten überwältigt wird. Leider ist die Propaganda weitgehend gelungen. "Der Sozialismus funktioniert nicht, schau dir Venezuela an", ist eine allzu verbreitete Redensart. Es ist selten, dass jemand mit einer öffentlichen Plattform eine einfache Wahrheit preisgibt: Venezuelas Probleme wurden von der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika geschaffen, zuerst während der Obama-Regierung und nun unter Trump.

Es sind Sanktionen gegen die venezolanische Regierung und ihr Volk, die Hyperinflation, Hunger und ein verwüstetes Gesundheitssystem geschaffen haben, das einst von der ganzen Region beneidet wurde. Sanktionen sind Krieg mit anderen Mitteln, für die meisten Augen unsichtbar. Es gibt keine Soldaten, Kugeln, Bomben, Drohnen oder militärische Waffen. Aber Sanktionen sind so tödlich wie jede militärische Invasion, und wer weiß, ob Trump nicht auch eine solche durchführen wird.

"Venezuelas Probleme wurden von der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika geschaffen."

Im Jahr 2015 erließ Barack Obama ein Dekret, das Venezuela zu einer "ungewöhnlichen und außerordentlichen Bedrohung für die nationale Sicherheit und Außenpolitik der Vereinigten Staaten" erklärte. Dieses Dekret ist notwendig, um Wirtschaftssanktionen durchzusetzen. Aber Sanktionen bedeuten nicht nur, dass amerikanische Unternehmen und Einzelpersonen keine Geschäfte mit dem Zielland machen dürfen. Jedes Land, das wirtschaftliche Transaktionen mit Venezuela durchführt, wird ebenfalls mit Sanktionen belegt. Sogar in ihrem Zustand des Niedergangs sind die Vereinigten Staaten der 800-Pfund-Finanzgorilla, der nicht ignoriert werden kann.

Wenn die New York Times, Washington Post, CNN, MSNBC und der Rest über die Verwüstungen in Venezuela berichten, verraten sie nie, dass es die Vereinigten Staaten sind, die die Krise verursacht haben. Wegen der Sanktionen sitzt Venezuela auf Öl, das es nicht verkaufen kann. Selbst Einzelpersonen ist es verboten, etwas so Einfaches wie Geld dorthin zu schicken.

Ein Bundesrichter hat kürzlich entschieden, dass Gläubiger CITGO, Venezuelas amerikanische Erdöltochter, beschlagnahmen können. Gläubiger sind das kanadische Bergbauunternehmen Crystallex und ConocoPhillips. Sie könnten die Chance bekommen, zu plündern, weil die Sanktionen Venezuela unfähig machen, seine Schulden neu zu verhandeln. Das ist der Inbegriff der Kriminalität, die das internationale Kapital hervorbringt. Venezuela wurde absichtlich verarmt und wird dann noch des Wenigen beraubt, das es noch hat.

“Sogar in ihrem Zustand des Niedergangs sind die Vereinigten Staaten der 800-Pfund-Finanzgorilla, der nicht ignoriert werden kann.”

Venezuela ist finanziell isoliert und ist jetzt von rechten Regierungen in Brasilien, Kolumbien und Ecuador umgeben. Die Vereinigten Staaten könnten Maduro stürzen, ohne auch nur einen Soldaten zu schicken. Das bewährte Verbrechen, Proxies zu finanzieren, könnte in Venezuela ebenso funktionieren wie in Libyen.

Was haben die Venezolaner getan, um diese drakonische Strafe zu verdienen? Sie haben es gewagt, für sozialistische Regierungen zu stimmen, zuerst unter dem verstorbenen Präsidenten Hugo Chávez und dann wieder, als Nicolas Maduro sein Nachfolger wurde. Die Konzernmedien bezeichnen Maduro höhnisch als "handverlesenen Nachfolger". Das heißt, er war Vizepräsident und tritt, nicht anders als auch in diesem Land, die Nachfolge eines Präsidenten an, der im Amt stirbt. Der Versuch, seine Legitimität zu diskreditieren, ist ein weiteres Beispiel für die enge Zusammenarbeit von Staat und Medien in einem Land, das behauptet, eine freie Presse zu haben.

Nun haben die Social Media Unternehmen mit der Regierung zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass jeder, der an der venezolanischen Perspektive interessiert ist, ebenfalls isoliert wird. Facebook hat die Seite "Venezuela-Analyse" vorübergehend entfernt, auf der Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen behauptet werden. Es war nicht das erste Mal, dass Facebook die Venezuela-Analyse entfernt hat und es ist vielleicht nicht das letzte Mal.

"Social Media Unternehmen haben mit der Regierung zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass jeder, der an der venezolanischen Perspektive interessiert ist, isoliert wird."

Black Agenda Report sagte voraus, dass Russiagate der Vorwand für die Zensur der Linken sein würde. Social Media Plattformen sind ebenso Teil der Unternehmensmedien wie die TV-Netzwerke oder die großen Zeitungen. Der Tag kann kommen, an dem Venezuelas Anwesenheit dort ganz ausgelöscht wird.

Barack Obama verhängte in den Jahren 2015 und 2016 Sanktionen. Im Jahr 2017 wurde der Auftrag Anfang Januar erneuert, um einen "reibungslosen Übergang" zu Donald Trump zu ermöglichen.

"Dies wird sicherstellen, dass die neue Regierung nicht sofort die notwendigen Erneuerungen vornehmen muss, um unsere nationale Sicherheit zu gewährleisten, während sie daran arbeitet, ihr nationales Sicherheitsteam einzusetzen und die Bestätigung durch den Senat zu erhalten." Der Sicherheitsstaat muss auf jeden Fall konsistent sein.

Aber ist die Anti-Kriegs-Bewegung konsistent? Sind Menschen, die behaupten, auf der linken Seite zu sein, konsistent? Wenn Trump die Drohungen, militärische Maßnahmen zu ergreifen, wahr machen würde, wie viele Menschen würden auf der Straße gegen die US-Aggression protestieren? Venezolaner, die durch amerikanische Diktate verarmt sind, haben keine Lobby, um für sie zu sprechen. Kein Mitglied des Kongresses ergreift das Wort und bringt in ihrem Namen Empörung zum Ausdruck. Sogar der angebliche Sozialist Bernie Sanders bezeichnete Chávez als "einen toten kommunistischen Diktator". Leider ist er mit seiner Einschätzung nicht allein.

Wer behauptet, gegen den Krieg zu sein, muss sich auch gegen die anhaltenden Schrecken wehren, die dem venezolanischen Volk angetan werden. Die Menschen leiden und sterben aufgrund von Entscheidungen der parteiübergreifenden Kriegspartei. Wenn die Linke in ihrer Analyse und ihrem Handeln konsequent wäre, würde kein Präsident es wagen, Venezuela oder ein anderes Land auf diese Weise anzugreifen. Eigentlich sollte die ganze Welt die Vereinigten Staaten von Amerika für ihre anhaltenden Aggressionen, die so viele Menschen vernichten, mit Sanktionen belegen.

erschienen am 15. August 2018 auf > Black Agenda Report > Artikel
Margaret Kimberley’s Kolumne Freedom Rider erscheint wöchentlich auf Black Agenda Report und wird auf vielen anderen Websites weiter verbreitet. Sie selbst betreibt den Blog


http://freedomrider.blogspot.com.

Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.

In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse
www.antikrieg.com nicht zu vergessen!

Klimawandel durch CO² ?


Ganz vorab möchte ich darauf hinweisen, dass alle Klagen, über eine Klimaerwärmung, immer menschengemacht dargestellt wird. So ganz nebenbei weise ich ganz vorsichtig daraufhin, dass mit "menschengemacht" immer WIR - das Volk gemeint ist.

Oder glaubt ihr daran, dass sich Merkel und ihre Freunde der Grossindustrie hinstellen und sagen: "WIR sind schuldig, weil WIR dem schnöden Mammon Geld - Umsätze, Renditen, Wachstum, Börsenkurse und mehr - alles unterstellen. WIR wissen, dass WIR der Umwelt ungeheuer viel zumuten, indem WIR alles ignorieren."

Wenn Merkel sagt: "Wir schaffen das", dann meint sie, dass Wir das schaffen müssen.



Ich komme noch einmal auf das Bildchen zurück, mit dem Namen CO²-Wahn. Den oberhalb stehenden Text habe ich seinerzeit einer Zeitung entnommen, die aus dem Jahre 1934 stammte. "Ursache: Das schädliche CO² Gas." Ich fand es aber nicht mehr wieder.

Tatsächlich hörte ich das morgens mal in den Nachrichten: "Landwirte erschiessen ihr Vieh, weil kein Wasser vorhanden ist." Es war aber keine spezielle Katastrophen-Nachricht aus Deutschland. Es diente nur dem Zweck, die Zuhörer zu beängstigen, was uns wegen dem Klimawandel bevorsteht. Norbert Röttgen - einst aktiver deutscher Politiker - beschreibt den Klimawandel als eine GESCHÄFTSIDEE. - Dahinter steckt viel, viel mehr.

Ich wandte mich vor kurzer Zeit an einen bekannten Blogger, schickte ihm auch mein Bildchen und schrieb ihm, dass ich leider den Zeitungsinhalt aus dem Jahre 1934 nicht mehr wiederfinde. Aber anscheinend hat man sich 1934 schon um CO² und den Klimawandel gekümmert.

Ich bekam Antwort, die sehr aufschlussreich ist. Also hat man die Bevölkerung 1934 schon mit Katastrophen-Meldungen in den Bann gehalten? Zu der Zeit konnten die Bürger das noch nicht nachprüfen. CO² Gas wird für den Treibhauseffekt verantwortlich gemacht, der wiederum als Ursache für die aktuelle globale Erwärmung gilt.

1934

Januar
2.2. 24stündige, wolkenbruchartige Regenfälle in Kalifornien,
Los Angeles steht unter Wasser, über 50 Tote.
18.1. sehr schweres Erdbeben in Indien, Zehntausende Tote.
21.1. sehr schweres Erdbeben in China, mehrere Tausend Tote.

Februar
„Wetterextreme in der ganzen Welt“
22.2. viele Kanäle Venedigs führen kein Wasser mehr, Trockenheit
und ständiger Nordwind als Ursache.
26.2. schwere Schneestürme Ostküste USA, tagelanger Schneefall,
Verkehr in New York völlig zusammengebrochen, Hudson River
vereist, bis -25°, 60 Tote.
Unwetter im Süden der USA, schwere Schäden, Tote.
schwere Stürme Ostatlantik, Sturmschäden auf den britischen Inseln.
Kaspisches Meer zugefroren.

April
5.4. Tauwetter und schwere Regenfälle im Norden ,Osten und
Südwesten der USA, schwere Überschwemmungen, 50 Tote.

Juni
Hitzewelle in Nordwesteuropa, Trockenheit, Wasserknappheit
in Frankreich, London am 17.6. 30,5°, Paris 31°,
Regen und viele Gewitter im Süden, München 179 mm Niederschlag,
Berlin dagegen nur 14 mm.

Juli
„Wetterkatastrophen in allen Teilen der Welt“
„beispiellose“ Hitzewelle an der Ostküste der USA,
am 5.7. New York 55°C (!), viele Opfer, Kansas City an 27 Tagen
hintereinander über 40°, verdorrte Felder, ausgetrocknete Flüsse,
Heuschrecken- und Käferplage.
18.7. nach kurzer Hitze schwere Unwetter in Großbritannien, 3 Tote.
19.7. schwere Unwetter in Oberitalien, Hagelkörner bis 200 Gramm,
gesamte Weinernte vernichtet.
schwere Überschwemmungen in China, 200 Tote, Tausende obdachlos.
21.7. tagelanger ununterbrochener Regen in Polen,
Überschwemmungskatastrophe, 150 Tote 50 000 Obdachlose.

Oktober
1.10. schwerer Sturm in Neuseeland, Verwüstungen.
2.10. schwerer Taifun über Japan, mehrere Städte völlig zerstört,
1.700 Tote.
16.10 Taifun Philippinen, 55.000 Obdachlose.

November
2.11. heftiger Wintereinbruch in Mitteleuropa, Schnee in Berlin,
Paris, in den Alpen 25 cm, Schneesturm in Nordschweden,
Regen, Hagel und Schnee in Großbritannien, teilweise halber
Meter Schnee, in London erhebliche Behinderungen.
später rasche Milderung.

Dezember
Dezember sehr mild, knospentreibende Bäume und Sträucher.
„Frühlingsweihnacht“

 

So - was gab es denn 1934? - Kaum Autos - keine Diesel - wenig Industrie - kaum Flugverkehr - kaum Schiffe - wenig pupsende Kühe auf den Weiden. Die grossen Umweltverschmutzungen begannen ja erst am 1. September 1939. 

Und wie war es in 2017? Bei uns - im Nordwesten - war der Sommer total verregnet, wie schon so oft. Der Sommer gelangte nur in den Süden. Dort kam es dann auch zu den enormen Gewitterregen und Überschwemmungen. Nicht bei uns, obwohl die Wettergurus 2017 ebenfallszu den heissen Sommern zählen. Das Wetter ist ja inzwischen schon zu einer Religion geworden.

Es begann ja schon mit der Jammerei vor Weihnachten 2017, dass wir keine weisse Weihnacht hätten. Ausserdem sei es viel zu warm. Man bemerke den Klimawandel. Auch um den Jahreswechsel herum stellte sich keine Kälte ein. Die ganzen Skigebiete erwähnten schon ihre leeren Kassen. Dann wurde der Schnee künstlich bereitet und alles dick beschneit. Selbst in unseren Städten wurden künstliche Hügel hergestellt und Schnee darauf bereitet. WAHNSINN - meine ich! WIR sind der Normalität ganz weit entrückt.

Im Laufe des Januar-Februar-März 2018 kam dann der Winter, mit Schnee und Eis - aus dem Norden und Osten. Da wurde es auch zeitweilig ordentlich kalt. Ich fand es für die Monate noch normal.

Aber nun zum April 2018. Wir hatten gleich Sommer, keinen Frühling und es blieb ganz trocken. Wir hier im Nordwesten, wurden doch stets vom Atlantik bedacht. Nach zwei schönen Tagen kamen sonst die kühlen Regentage. NEIN - nicht 2018. Ich muss sagen, dass ich solch einen Sommer noch nicht erlebt habe. Für bestimmte Ereignisse hatten wir auch mal vier Wochen Hitze = Sommer. (Fussball WM 2006 in DE) Aber direkt danach hatten wir wieder herbstliche Temperaturen.Ich weiss, dass man das Wetter manipulieren kann und man tut es!!!

Ich fand erschreckend, wie weit sich das Klima in diesem Jahr veränderte. Monatelang gab es keinen Regen. 30° und mehr gab es in der gesamten nördlichen Region, bis nach Schweden, Norwegen und Hammerfest - die nördlichste Stadt überhaupt, hatte 30° Hitze. Im Normalfall gibt es dort 10° plus im Sommer. Im Polarkreis 30° Hitze ???

Diese unglaublichen Hitzemonate gab es jedoch überwiegend im nördlichen Bereich. Bei uns gab es nicht einmal ein Gewitter, höchstens mal einige dunklere Wolken und Ausläufer von Gewittern. Richtung Süden war es auch warm, aber es regnete dafür öfter mal ausgiebig.Hier bei uns wünschten sich die Leute schon den Regen.

Ich erwähne das alles mal und ich glaube nicht an natürliche Veränderungen!
Selbst wenn das von menschengemachten Ereignissen herrührte, warum haben die Politiker nur darüber geredet und nicht gehandelt? Solche extremen Änderungen - von 30° am Polarkreis - ist doch wohl mehr als bedenklich - so oder so!

Dort wohnen ja wohl kaum Menschen, die solche Änderungen herbeiführen können. Ich meine mit BEDENKLICH eine natürliche Erwärmung auf 30° am Polarkreis oder auch eine MANIPULATION. Die Natur rächt sich irgendwie.

Für viele unserer Bürger war es toll, mal wieder einen schönen Sommer zu haben. Natürlich ist es schön, wenn unsere Urlauber in der Ost- oder Nordsee baden gehen konnten, statt dem deutschen Regen entgehen zu müssen. Ich habe auch lieber Sonnenschein, statt trübe Regentage. Aber dennoch war mir dieser Sommer sehr suspekt. Schaun wir mal, was sich noch ergibt. - Vielleicht tauchen auch bald die Haie in unseren Meeren auf ? Ja lacht nicht, hätte mir einer von 30 ° am Polarkreis erzählt, das hätte ich bis vor kurzem auch nicht geglaubt.

Und wenn es doch immer wärmer wird - warum werden denn die Häuser wärmeisoliert und verdichtet?

Kriminelle Migranten abschieben?


Ja, das wäre schon was, denn wer sich hier kriminell betätigt und auch überführt wird, hat meiner Meinung nach seinen Anspruch auf Schutz in unserem Lande verwirkt. Solche Personen können nicht von den Steuerzahlern hier noch jahrelang durchgefüttert werden.

Nun kommt jedoch das ABER:

Es gibt den § 456 der Strafprozessordnung. Den wenden die Behörden bei ausländischen Straftätern meistens an. Dieser Paragraf macht möglich, dass die Täter nach der Hälfte ihrer Strafzeit in ihre Heimat abgeschoben werden können. Allerdings muss sicher gestellt sein, dass die Gefangenen nach den Mindestanforderungen Deutschlands in ihrer Heimat aufgenommen werden können.
Ausserdem darf ihnen weder Folter, noch eine Todesstrafe drohen.

Und die Gefangenen müssen die Aussicht besitzen, vorzeitig wieder in die Freiheit entlassen zu werden! - Ganz schön viel Gedöns für STRAFTÄTER.

Die deutschen Behörden sehen in dem § 456 einen grossen Vorteil. Sie müssen die Gefangenen nicht jahrelang alimentieren, bevor sie dann vielleicht endgültig abgeschoben werden können. (vielleicht nur bis zur Hälfte der Strafzeit) Sollten sie aber dann noch klagen, kann man sie vermutlich kaum noch wieder loswerden. Die haben ja unermessliche Rechte.

Im Knast kosten die Täter immerhin 40.000 Euro pro Person und pro Jahr. Da wäre es schon angebracht, jede Person, die zu uns ins Land kommen will, zuvor genauestens zu überprüfen.

Aber das ist ja noch lange nicht alles. Wer keinen Pass besitzt und auch keinen beantragen will, wer keine wahren Angaben über sich macht, wer kein Bleiberecht erlangt und ausreisepflichtig ist, wer sich weigert, auszureisen, ja solche Typen bleiben uns erhalten.

Selbst wenn sie nach Straftaten im Knast dahinschmoren - ohne Pass können sie nicht abgeschoben werden. Die meisten nordafrikanischen Länder verweigern auch die Aufnahme solcher Typen. Also, bleiben sie uns erhalten! So machtlos ist eine Regierung, die solche Leute ungeprüft ins Land lässt. Für sie benötigte man eine unbewohnte Insel, wo man sie ablegt.

Die deutschen Bürger verstehen das Handeln ihrer Regierenden schon lange nicht mehr. 2015 machte Merkel die Grenzen auf und liess die Fremden vielfach unkontrolliert ins Land. Sie benötigten keinen Pass, keinen Nachweis ihrer Identität. Es waren ganz einfach alles arme Flüchtlinge, die vor dem Krieg geflohen sind. Und weil sie mit lautem Hurra aufgenommen wurden, sprach sich das in ganz Afrika und überall herum. Die Schlepperbanden sahen jetzt ihre Chancen gekommen, viele Fluchtwilligen nach Europa zu schleusen. Es wurden ihnen Märchen erzählt, was das deutsche Paradies ihnen alles bietet. Damit begann alles und man vernahm, dass die EU anordnete, dass die Grenzen geöffnet bleiben sollten.

Es kamen meist nur jüngere Männer als Flüchtlinge an. Teilweise erhielten sie hier nur einen subsidären Aufenthalt genehmigt, also, bis der Krieg oder die Gefahren im Lande vorüber sind. Ein Daueraufenthalt wurde ihnen nicht gewährt. Inzwischen sind über zwei Jahre vorüber. Nun wollen sie ihre Familien auch hierher holen. Das kann ich nicht verstehen!

Die Männer fliehen aus ihrer Heimat ins sichere Europa und lassen ihre Frauen, Kinder und die Alten in den Kriegsgebieten. Dann - nach Jahren - klagen sie, dass sie ihre Familien vermissen! - Jetzt - wo der Krieg in SYRIEN fast vorüber ist, wo das Land seine Leute benötigt, um alles wieder aufzubauen. Ab dem 1. August 2018 hat die SPD dafür gesorgt, dass auch die vorübergehenden (subsidären) Asylanten ihre Familien hierher holen können, aber nur 1.000 pro Monat.

Wo man die alle unterbringen will, ist mir ein weiteres Rätsel, weil es doch nicht einmal für die Deutschen genügend bezahlbare Wohnungen gibt. Es gibt ja eine Obergrenze von 200.000 Zuwanderern pro Jahr. Man rechnet bis 2020 mit 3,6 Millionen Migranten. Das wären so ungefähr 180 neue Städte. Es ist erschreckend, was uns noch alles bevorsteht.

Was uns die Merkel alles aufgeladen hat, das ist erschreckend, wenn man das einmal zusammenfasst. Allerdings ist die SPD nicht weniger schuldig. Sie hat mitregiert und alles mit abgesegnet. Über 60 Millionen Menschen sind noch auf der Flucht! Die meisten suchen sich Europa als Ziel ihrer Wünsche aus.
Alleine Afrika ist riesengross.
Gestern zeigte man einen guten Filmbericht, wie die Schlepper die Asylanten jetzt durch Afrika, bis an die Mittelmeerküste schleusen, gegen sehr viel Geld. Die bisherige Route von Nigeria/Niger - durch die Sahara nach Libyen wird zu sehr bewacht.
Man nimmt schon den Weg über Mali - über Algerien - nach Marokko - ebenfalls durch die Wüste, bis an die Küste. Und es gesellen sich etliche Asylanten aus anderen Ländern noch hinzu.

Ich weise daraufhin, dass die überfüllten Fahrzeuge nicht tragisch sind. Fällt einer in der Wüste vom Wagen, dann bleibt er dort liegen. Es sind ja keine richtigen Strassen dort. Man zeigte es gestern in dem Filmbericht, dass es jetzt kaum noch Mittelmeertote gibt, aber die Wüsten die Gräber der Flüchtenden sind. Die Sandstürme begraben die Toten dann.

Wie man sehen kann, sind die Länder des Jemen, von Eritrea, des Sudan, von Somalia, Äthiopien, also die westlichen afrikanischen Länder für die neue Route nun zu weit. Aber die Schlepper werden sich gewiss was einfallen lassen. Ihnen ist doch das Schicksal der Menschen total egal, wenn sie nur ihr Geld erhalten. Man hat doch gesehen, dass es machbar ist, in der Strasse von Gibraltar von Afrika nach Spanien zu gelangen, trotz hoher Abgrenzungen.

Auf jeden Fall wird von NIGER und MALI aus kontrolliert. Ich meine, dass das Land NIGER zwanzig neue Fahrzeuge von Merkel zugesprochen bekommen hat. Das habe ich in Erinnerung, zusätzlich zu anderem.

Nun brauchen die Rettungsschiffe nicht mehr auf die vielen Toten im Mittelmeer hinweisen. Jetzt sterben die Leute in den Wüsten. Die libysche Küste wird nicht mehr so gut besucht werden.
Ja schaut euch den Bericht selber mal an.

Türsteher Europas

Wie Afrika Flüchtlinge stoppen soll

https://www.zdf.de/dokumentation/tuersteher-europas-102.html

Europa erkauft sich jetzt den Stopp der Flüchtlinge.

 

Paradies Deutschland – für Betrüger, Verbrecher und stolze Afrikaner

Von Hubert von Brunn

 

Deutschland ist ein schönes Land, ein wunderbares Land. Nein, das trifft es nicht. Es ist das Paradies und wenn ich nicht zufälligerweise schon Bürger dieses Landes wäre, würde ich alles daran setzen, um hierher zu gelangen. Kein anderes Volk ist so großherzig wie das deutsche. Hier darf jeder rein, kann im Prinzip machen, was er will, wird in vielfältiger Weise vom Staat alimentiert und kann, wenn er ein wenig schlau ist und die diversen Hintertürchen kennt, hier ein sehr angenehmes Leben führen, ohne etwas dafür tun zu müssen. 1000 Mal angenehmer als in der angestammten Heimat – und mitunter 100 Mal besser als für so manchen Rentner, der hier geboren ist, ein Leben lang gearbeitet hat und mit seinen Steuern dazu beiträgt, dass es den „Gästen“ jetzt so gut geht.

Nein, nein, das ist keine Hetze gegen alles Fremde und schon gar nicht gegen Menschen, die aus Kriegsgebieten zu uns fliehen, die zuhause alles verloren haben und versuchen, hier zur Ruhe zu kommen und wieder ein halbwegs normales Leben zu führen. Denen soll und muss geholfen werden und – wie wir inzwischen wissen – sind das ja auch diejenigen, die für die entgegengebrachte Hilfe außerordentlich dankbar sind und sich nach Kräften mühen, um in unserer Gesellschaft Fuß zu fassen. Wenn aus den Reihen dieser willigen und für unsere Gesellschaft durchaus nützlichen Menschen willkürlich abgeschoben wird, dann ist das menschlich skandalös und wirtschaftlich einfach dumm. Abgesehen davon machen solche Fälle aber auch deutlich, dass unser Asylrecht im letzten Jahrhundert stecken geblieben ist und dringend reformiert werden muss. Die Welt hat sich in den letzten 25 Jahren grundlegend verändert und die alten Denkmuster greifen nicht mehr. Das hat sich inzwischen bis in den hintersten Winkel Afrikas herumgesprochen – nur im Kanzleramt in Berlin hat man davon offensichtlich noch nichts mitbekommen.

Das muss man gelesen haben.

Unterkategorien

   
© veilchens-welt.eu - veilchens-welt.de