NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Vorab sei gesagt, dass diese Tipps  keinen Arzt ersetzen können. Ich kann auch nicht dafür haften, wenn durch diese Anwendungen Schäden entstehen. In der Regel sind das Tipps, die normalerweise keinem schaden können. - Nehmen wir die Bauchschmerzen. - Natürlich kann keiner ahnen, wenn es sich um den Blinddarm handelt. - Und die Zahnschmerzen? - Dafür geht man lieber gleich zum Zahnarzt und experimentiert nicht lange damit herum. - Schmerzen sind immer ein Ausdruck dafür, dass es an einer bestimmten Stelle zu Problemen kommt. Allerdings gibt es wirklich viele, auch von mir ausprobierte Anwendungen, die optimal helfen. Das werde ich einmal hinter den Tipps ausführen.

 

Backpulver hilft gegen Fussschweiss

Etwas Backpulver in Turnschuhen verteilen ...............

Habt Ihr auch Probleme mit entsprechenden Saugnäpfen?

Fallen sie wieder von der Wand? Eiweiss hilft.

Vor dem Anheften die Rückseite einstreichen, anpressen und trocknen lassen. Das bekommt so schnell keiner mehr ab.

Backpulver - die grosse Hilfe:

Drei Eßl. Backpulver in den Abfluss und mit Essig nachspülen. Den Stöpsel darauf und den Schlitz des Überlaufschutz zustopfen. Drinnen sprudelt es wie verrückt. Später mit kochendem Wasser nachspülen.

Angebrannte Töpfe mit Backpulver bestreuen, etwas Wasser hinzugeben und wirken lassen.

 

Pflanzenpflege - Was tun bei ...........................

 

Haushaltstipps:

Was tun bei Pflanzenschädlingen?

Wenn Sie Zitronenscheiben oder ausgepreßte Zitronenschalen auf die befallenen Stellen im Beet oder Blumenkasten legen, hält das die Ameisen ab.
Außerdem mögen diese Tierchen auch keinen Zimt. Möchten Sie Ameisenstraßen eindämmen, streuen Sie etwas davon auf den Weg.

Blattläuse bei Zimmerpflanzen
100 Gramm getrocknetes Brennesselkraut mit drei Litern kochendem Wasser überbrühen und 15 Minuten ziehen lassen, dann durchseihen.
Die Pflanzen mit dieser Lösung besprühen, mehrfach wiederholen

Blattläuse im Garten
Pflanzen Sie zwischen Ihre Blumen Anis und Koriander.

Auch Lavendel, Tagetes, Bohnenkraut und Knoblauch zwischen den Rosen, vertreiben durch ihren Geruch die Plagegeister.
Sie können aber auch in einen Liter Wasser etwas Schmierseife auflösen und einen Spritzer Spiritus dazugeben Schädlinge in Topfpflanzen
Würmer, Läuse und andere Schädlinge in der Erde einer Topfpflanze werden mit sechs bis acht Streichhölzern, die man mit dem Kopf nach unten in den Topf steckt, bekämpft. Der Schwefel vernichtet die Tiere, ohne der Pflanze zu schaden. Sobald sich der Schwefel an den Köpfen aufgelöst hat, Streichhölzer erneuern.

Schildläuse
Schildläuse können Sie mit folgender Brühe bekämpfen: Einen halben Teelöffel Haushaltsspülmittel und einen Eßlöffel Brennspiritus in einen Liter warmes Wasser geben. Die Pflanzen damit besprühen.
Schildläuse vertreibt man außerdem von den meisten Pflanzen, wenn man aus Seife und Tabakresten einen Sud bereitet und ihn nach dem Erkalten auf die Pflanzen sprüht.
Schildläuse auf Palmen bekommt man wieder weg, wenn man die Unter- und Oberseite der Blätter mit einer Seifenlauge abwischt. Spinnmilben bekämpfen
Die Schalen von zwei Zwiebeln mit einem Liter heißem Wasser überbrühen. Nach dem Erkalten diese Brühe auf die Pflanzen sprühen; die Spinnmilben verschwinden.

Zimmerpflanzen sind während der Heizperiode durch zu trockene Heizungsluft besonders anfällig für einen Befall von Spinnmilben. Wenn man die kleinen Quälgeister rechtzeitig erkennt, kann man vielleicht mit folgender Methode Abhilfe schaffen: Zuerst die betroffene Pflanze mit reichlich Wasser versorgen, einen Klarsichtbeutel überstülpen und fest zubinden. Nach wenigen Tagen sind die Milben der Luftfeuchtigkeit zum Opfer gefallen und die Schutzhülle kann entfernt werden. Während dieser Zeit sollte die Pflanze beobachtet werden, da nicht alle diese Kur vertragen.

Spinnmilben auf Zimmerazaleen: Hier hilft ein ordentlicher Temperaturschock. Dazu wird die Krone des befallenen Bäumchens dreimal je zwei Sekunden lang im Abstand von vier bis fünf Sekunden in 55°C heißes Wasser getaucht. Keine Sorge, die Azaleen nehmen keinen Schaden.

Viele Schädlinge, allen voran Spinnmilben und Thripse, verabscheuen hohe Luftfeuchtigkeit. Eine Sprühflasche für regelmäßige Nebelduschen sollte daher auf keiner Fensterbank fehlen. Haben sich dennoch Schädlingen auf Ihren grünen Lieblingen breit gemacht, hilft es häufig, die betroffenen Pflanzen nach dem Einsprühen für drei bis fünf Tage in eine lichtdurchlässige Plastiktüte zu stellen und fest zu verschnüren. Das feuchte Klima unter der Folie bekommt Spinnmilben & Co. ausgesprochen schlecht, ist für die Pflanzen jedoch der reinste Jungbrunnen. Achten Sie aber bitte nach der Tütenkur auf eine möglichst schonende Rückführung Ihres Zimmergrüns ins "normale Leben". Je länger die Blätter die hohe Luftfeuchtigkeit unter der Folie genießen durften, desto empfindlicher sind sie für die außerhalb herrschende, trockene Luft. Deshalb zunächst die Tüte aufschnüren, dann mehrere Stunden offen stehen lassen und erst danach komplett entfernen.

Zigarrenasche gegen Ungeziefer
Zigarrenasche sollten Sie statt in den Müll in die Blumentopferde Ihrer Zimmerpflanzen oder in die Balkonkästen streuen. Das ersetzt viele Ungezieferverhütungsmittel. Tomaten vertreiben

Mücken
Um lästige Mücken zu vertreiben, pflanzt man eine Tomatenpflanze in einen großen Topf und stellt ihn an die sonnigste Stelle. Die Plagegeister fliehen vor dem Geruch der Pflanze.

Zucker für Wespen
Werden die Wespen im Garten zur Plage, hilft nur eine Flasche mit Zuckersaft: Streichen Sie den Hals von innen mit Marmelade aus und stellen Sie die Flasche etwas abseits hin. Die Wespen fliegen dem süßen Geruch nach, fallen in die Flasche und ertrinken.

Kohlfliege
Salbei verscheucht nicht nur plagende Hals- und Hustenprobleme, sondern auch die lästigen Falter der kleinen Kohlfliege. Spritzungen der Kohlpflanzen mit einem wässrigen Auszug aus Salbeiblättern (1 Handvoll frische Blätter und Triebe auf 1 Liter Wasser, 24 Stunden stehenlassen) irritieren den Falter der Kleinen Kohlfliege.
Der intensive Salbeigeruch hält die Falter davon ab, ihre Eier an den Wurzelhals der Kohlpflanzen zu legen. Während der Hauptflugzeit der Insekten von Ende April bis Anfang Mai empfiehlt sich dann eine Spritztour alle vier bis sechs Tage.

Weiße Fliege bei Zimmerpflanzen
Diese Insekten vermehren sich nur im Warmen; das könnte ihnen zum Verhängnis werden, wenn wir das wollen. Die befallenen Pflanzen kommen kurzerhand für einige Wochen in den kalten Flur oder ins Treppenhaus (unter 16 Grad Celsius ist die gnadenlose Bedingung), und der weiße Spuk ist verschwunden.

Knoblauch hilft gegen Kräuselkrankheit
Die Kräuselkrankheit soll verschwinden, wenn man Knoblauch drumherum pflanzt.
Dasselbe wird empfohlen, wo Bakterien- und Pilzkrankheiten auftreten, ebenso im Ziergarten, wo die Knoblauchpflanzen zwischen den anderen kaum auffallen.

Zusammenfassend:

Heilpflanzen gegen Schädlinge
Blattläuse, Rost und Milben vertreibt eine Lösung aus 100 g Wermut in 1 Liter Wasser, 1:3 verdünnt.
Gegen Pilzkrankheiten läßt man Zwiebelschalen ziehen und spritzt damit den Sommer über alle vier Wochen.
Pfefferminztee stört Erdflöhe und Ameisen.
Kamillentee macht Saatgut keimfrei, das darin gebadet wird.
Kapuzinerkresse und Dill schmecken dem Kohlweißling nicht.
Kartoffelkäferfliehen vor Meerrettich und Flachs.
Das Wasser aufgebrühter Meerrettichblätter wird alle zwei bis vier Wochen im Wechsel mit Schachtelhalmsud auf alle Bäume gespritzt, die unter Monilia zu leiden haben.
Mücken undFliegen meiden den Duft von Basilikum. Marienkäfer gegen Schädlinge
Eine einzige Marienkäferlarve (Blattlauslöwe) frißt in 20 Tagen bis zu tausend Blattläuse, Blasenfüße (Thrips), Schildläuse, Milben und andere Schadinsekten.

Basilikum gegen Fliegen
Auf das Küchenfensterbrett einen Topf mit Basilikum stellen. Das hält die Fliegen fern.

Motten
Motten hält man mit kleingeschnittenen Orangenschalen und Gewürznelken aus dem Kleiderschrank fern.

Fliegen an Zimmerpflanzen
Fliegen um die Zimmerpflanzen sind schnell zu beseitigen, indem man aufgebrühte Teeblätter auf die Pflanzenerde streut.

Krautfäule bei Tomaten
Kupferdraht ist ein altes Hausmittel gegen Krautfäule bei Tomaten. Dabei werden vor dem Auspflanzen die Wurzeln mit nicht isoliertem Kupferdraht umwickelt. Da sich aus dem Metall nur sehr geringe Mengen an Kupfer lösen, ist auch nicht zu befürchten, daß sich Kupfer in den Früchten in erhöhtem Maß anreichert.

Apfelduft läßt Blumen blühen
Viele junge Topfpflanzen blühen früher, wenn man neben sie reife Äpfel legt und eine Plastikfolie darüber zieht. Die Reifegase der Früchte beschleunigen die Knospenbildung. Deshalb stellt man auch nie die Obstschale neben die Blumenvase. Die Blüten welken erheblich früher.

Usambaraveilchen bekommt braune Flecken
Das Usambaraveilchen verträgt keine Sonne. Wenn man die Pflanze mit zu kaltem oder zu warmem Wasser gießt oder die Blätter benetzt, kommt es zu den häßlichen braunen Blattflecken. Auch Staunässe vertragen die Usambaraveilchen nicht. Deshalb sollte man überschüssiges Wasser aus dem Untersetzer wieder abgießen. Im Winter sollten die Pflanzen nicht unter 18 Grad Celsius stehen.

Zitronenpflanze
Wenn man Zitronenkerne in einen Topf mit Blumenerde steckt, wachsen nach ungefähr zwei Wochen hübsche Pflänzchen - die außerdem auch lästige Fliegen vertreiben.

Hortensien - Das Geheimnis ihrer Blaufärbung
Lust auf einen Farbwechsel?
Man kann rosa blühende Hortensien zu einer schönen Blaufärbung verhelfen. Dafür muß man die Pflanze einfach mit einem speziellen Hortensiendünger versorgen, der im Fachhandel erhältlich ist. Dieser aluminiumhaltige Dünger kurbelt die Bildung des Farbstoffes Delphinidrin an, der die Blaufärbung der Blüten hervorruft.

Holzkohle für Stecklinge
Geben Sie zu Stecklingen, die zum Bewurzeln ins Wasser gestellt werden, einfach ein Stück Holzkohle. Dadurch wird nämlich das Faulen der Wurzeln verhindert.

Mit Kamillentee düngen
Zimmerpflanzen wachsen und gedeihen sehr gut, wenn sie einmal pro Monat mit Kamillentee gegossen werden.

Farn mit schwarzem Tee gießen
Reste von schwarzem Tee eignen sich sehr gut zum Gießen von Farnen. Das Getränk ist durch seinen hohen Anteil an Gerbstoffen ideal für diese Pflanzen, die sehr empfindlich auf Kalk reagieren.

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