NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Ich wünsche dir die schönsten Vergnügungen dieser Welt:


sich in Gesundheit aalen,
im Geld schwimmen,
im Erfolg sonnen,
in Liebe tauchen und in Glück baden! 

Würden Medikamente heilen, würden sie verboten!

Die Pharmaunternehmen sägen doch nicht den Ast ab, auf dem sie sitzen!

Das nur zur Empfehlung für das Jahr 2012. -

Es geht auch ohne die gesunden Vorsätze, z. B. mit INGWER! - Wie mag Euch wohl der Hengst stehen? -

Die Männerwelt scheint sich zu verändern! - Kommt mit dem Ingwer das Wiehern in Mode? -

Es liegt an der Frau, wenn ER nicht mehr wiehert, weil sie nicht richtig würzen kann! 

Samstag, 14. Januar 2012

"Mittel zur Verwandlung in einen Hengst"

Übung macht den Meister

Pfeifen Sie auf abstehende Ohren oder ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen. Die Kunst der Verführung bedarf weniger langer Beine oder eines Waschbrettbauches, sondern vielmehr einer gewissen Würze, wobei Fantasie mehr gefragt ist als Abitur.

Was haben die Liebe und eine gute Suppe gemeinsam? Genau - die Zutaten machen daraus einen Höhepunkt. Nur ein bisschen Salz genügt in keinem Falle: In der Würze liegt die Kunst der Verführung; Araber und Asiaten sind uns da jahrhunderteweit voraus.

Der gekonnte Einsatz von Kräutern, Samen und Wurzeln zur Bereicherung der Sinne ist ohne Zweifel eine Fertigkeit, die Übung und eine gewisse Kreativität erfordert. Doch diese Fingerfertigkeit ist keinesfalls so kompliziert, dass sie nicht jeder erlernen könnte. Nach ein paar verzeihlichen Missgriffen gilt an den Töpfen wie im Bett: Übung macht den Meister! Eine Handvoll Zutaten genügt…

Den Philosophen der griechischen Antike haben wir die Erkenntnis zu verdanken, dass im Körper Harmonie herrschen muss, und sie wussten durchaus, wie sie herzustellen ist. Die Ärzte des Altertums trennten - im Gegensatz zu uns - Medizin und Ernährung nicht. Das, was wir heute im Küchenschrank haben, stand früher in der Apotheke: Gewürze. "Dein Arzneimittel sei dein Lebensmittel und dein Lebensmittel dein Arzneimittel", formulierte es der berühmteste Arzt der Antike, Hippokrates.

Das, was Galle, Leber und Magen gut tat, konnte nicht schlecht auch für andere Organe sein, und so galten Würzmittel auch förderlich in Liebesdingen und wurden von Männlein wie Weiblein mit großem Enthusiasmus und viel Glaube an die Wirkung angewendet. Die Liste der Aphrodisiaka war lang und wurde immer länger, und es gibt wohl kaum ein Gewürz, das nicht irgendwann irgendwo auf der Welt an die Speisen kam in der Hoffnung, die eigene Potenz und Vitalität zu fördern: Essen und Trinken waren halt schon immer perfekte Partner der Liebe.

Ingwer, Senf und Pfeffer, Chili und Gewürzpaprika, Piment, Kardamom und Anis, Knoblauch, Schnittlauch und Petersilie, Liebstöckel, Thymian, Estragon, Minze, Kerbel, Macis und Muskatnuss - sie alle haben bis heute einen "guten Ruf" in Liebesangelegenheiten. Skeptiker halten das für Blödsinn. Natürlich haben sie Recht, wenn sie sagen, dass zwei Liebende auch ohne diesen Nonsens in Wallung geraten. Und doch: Vielleicht haben die gut gewürzten Speisen die Liebe zusätzlich beflügelt? Wer kann das schon so genau wissen? Geschadet hat’s noch keinem… Denn von den Liebeszaubereien abgesehen, haben Gewürze und Kräuter heilende Wirkung - und das ist wissenschaftlich nachgewiesen und findet heute noch Anwendung.

Zum Beispiel Ingwer

Der griechische Arzt Dioscorides, dessen "De materia medica" aus dem 1. Jahrhundert n. Chr.  für anderthalb Jahrtausende das wichtigste Gewürz- und Kräuterbuch des ganzen Abendlandes wurde, lobte den Ingwer, der "in Arabien sehr häufig wächst": Das eigentümliche Gewächs  "erwärmt, befördert die Verdauung, ist dem Magen gesund".

Die antiken Griechen irrten allerdings, was die Herkunft des geschätzten Gewürzes betraf - Ingwer stammt nicht aus arabischen Ländern, sondern aus Indien. Geschäftstüchtigen arabischen Händlern, die den Ingwer aus Indien ans Mittelmeer brachten, gelang es, die wahre Herkunft der Wurzel jahrhundertelang geheim zu halten.

In unseren Breiten tauchte Ingwer erstmalig im 9. Jahrhundert auf und genoss alsbald die Zuneigung derer, die sich das teure Gewürz leisten konnten. Als die Pest wütete, hoffte man, sich mit Ingwer den Tod vom Leibe zu halten. 1483 soll in Hildesheim eine Herrengesellschaft auf einer kleinen Feier fünf Pfund Ingwer verzehrt haben. Über die wahren Gründe der "Ingwerorgie" schweigt der Chronist…

Für Apotheker und Köche

In Indien gibt es auch heute wohl kaum ein Gericht ohne Ingwer, zumal er dort unangefochten als kräftiges Aphrodisiakum gilt. Im alten Ajurveda hießen Aphrodisiaka übrigens "Mittel zur Verwandlung in einen Hengst"!

Zumindest die gesundheitsfördernde Einstufung des Ingwer durch Dioscorides ist unbestritten: Das im Ingwer enthaltene Gingerol steigert die Aktivität der Verdauungsenzyme, bekämpft Ödeme, wirkt antibakteriell bei Entzündungen, regt die Galle an und beeinflusst die Blutfettwerte positiv. Ingwer schützt außerdem vor Erbrechen und wird deshalb gerne gegen Reise- und Seekrankheit eingenommen. Obwohl es über 50 verschiedene Ingwerarten gibt, hat nur das Rhizom der Art Zingiber officinale Eingang in die Arzneibücher gefunden.

Heutzutage ist das prickelnd scharfe Gewürz für Kenner unentbehrlich geworden. Ingwerplätzchen, -brot und -bier versetzen den Gaumen (zumindest den) in Aufruhr. Ingwer verleiht Fleisch und Fisch, Obstsalaten und Schokolade das gewisse Etwas - und natürlich auch den in Indien sehr beliebten "Samosas":

http://www.n-tv.de/leute/essen/Uebung-macht-den-Meister-article5179306.html

Patientenverfügung

Hallo Christel,


einen wunderschönen Ostergruß von mir.


Ich möchte Dir und allen Lesern die Patientenverfügung empfehlen.


http://www.patverfue.de/formular.html
http://www.patverfue.de/dokumente/patverfue.html


Wichtig ist noch eine Bescheinigung vom Arzt, daß Du voll geistig fit bist. Der Beweis ist schon erbracht, weil Du bei ihm vorstellig wirst, hö-hö...


Ich möchte dich noch bitten, die Sache aus deinem Blickwinkel zu betrachten. Ggf. ist da etwas unklar oder könnte verbessert werden.


In Deutschland kann man mittels Zwang und FÜR-DOOF-ERKLÄREN, politische "Querdenker" günstig KALT stellen.


Mit lieben Grüßen, Ulrich

 

Hallo Ulrich,

ja, ich muss Dir recht geben. Diese Patientenverfügung ist wichtiger denn je. Und vor allen Dingen muss sie korrekt ausgefüllt und aufbewahrt werden.

Ich habe da auch schon einmal drauf hingewiesen. Das kann man unseren Nachkommen nicht aufbürden, wenn sie für uns wichtige Entscheidungen treffen müssen, die sie belasten würden!

Man kann das doch gut und bequem vorab erledigen, wie man etwas anordnen, falls man sich selbst nicht mehr entscheiden kann. Jeder schiebt dieses unangenehme Thema weit von sich und doch ist es so wichtig, derartige Entscheidungen zu fällen.

Wenn ich mal eine Frage stellen würde, wer als unrettbarer Pflegefall lange an Geräten angeschlossen bleiben will, dann möchte ich meinen, dass wir ein eindeutiges Ergebnis erhielten. - Keiner möchte das!!

Diese Willenserklärung muss aber vorhanden sein, ansonsten entscheiden Ärzte oder Krankenkassen, möchte ich mal meinen. Privatpatienten würden wohl länger als alle anderen behandelt und mehr - auf dass sie lange leben - wenn es auch kein Leben mehr ist!

Viele von Euch wissen, dass ich einige Jahre in einem Altenheim als Pflegekraft gearbeitet habe. Ich kann Euch sagen, dass dort menschenunwürdige Zustände herrschen!

Ein älterer Arzt sagte mal in meinem Beisein: "Warum lasst Ihr diese Leute nicht in Würde sterben?" Das Resultat war, dass er nicht mehr als Arzt in dieses Altenheim gerufen wurde. - Aber der Mann hatte doch vollkommen recht.

Das Pflegepersonal setzt nur das um, was angeordnet wird. Beschlossen werden die Vorgehensweisen von ganz anderer Stelle. Warum reicht es nicht, den sterbenden Menschen nur ein Schmerzmittel zu geben? Meist haben die auch noch beruhigende Wirkungen. - Nein - warum muss das solche Ausmasse annehmen, dass man pro Mahlzeit eine Hand voll Tabletten reichen muss, nur damit die Organe noch einigermassen funktionieren? Ein Altenheim ist kein Krankenhaus, wo man erwarten könnte, dass der Patient wieder gesund wird.

Viele der Bewohner haben grossflächige offene Stellen, die alleine durch das lange Liegen entstehen. Ich mag das jetzt nicht äussern, was jeden von uns erwarten kann. - Keiner hofft es und doch kann es einen jederzeit treffen!

Man wird es mir jetzt nicht abnehmen oder es für überzogen halten. Wenn Oma oder Opa noch was an den "Füssen" haben, wie ein Haus oder sonstiges Kapital, da bemüht man sich ganz besonders drum. Ich habe es erlebt. - Es wird alles verwertet, was mit der Person zu tun hat, die gepflegt werden muss!

Ich habe gar erlebt, dass man die Person wieder aus dem Altenheim herausholen wollte, weil die Kinder sonst auch noch ihren Wohnraum verloren hätten. - Die haben mit allen Mitteln gekämpft, Opa wurde nicht mehr heraus gegeben. Selbst ein eingesetzter Anwalt schaffte das nicht mehr!! Da könnt Ihr Euch wohl denken, welche Kräfte dahinter sitzen!

Leider ist noch was ganz anderes zu erwarten. Man landet heute schnell in einer Psychiatrie, wenn man zu einem unbequemen Bürger wird. Auch das halten viele Leute nicht für möglich, aber dennoch geschieht das öfter, als man glaubt und auch zu völlig überraschenden Zeitpunkten!

Ich kann mich nur dem Ulrich hier anschliessen und jeden im eigenen Interesse bitten, solche Patientenverfügungen zu sichern und so zu hinterlegen, dass die Angehörigen das schnell finden!

Liebe Ostergrüsse allen Lesen und meinen Dank an Ulrich. 

Christel

 

 

Das ist ein Bericht von "Karl-Gustav Kwasny, den ich vom Kommentarforum hierher kopiert habe.

Tetanusimpfung Schaden höher als Nutzen!

Ein Arzt, der vorsätzlich Behandlungsrisken verschweigt oder unnötige Behandlungen mit verschwiegenen Risiken für den Patienten durchführt, macht sich strafbar, wenn der behandelte Patient dadurch Gesundheitsschäden erleidet.Jeder invasive Eingriff, der nicht die Zustimmung des Patienten oder seines Vertreters hat, ist per Gesetz eine Körperverletzung. Eine wirksame Einwilligung setzt die umfassende Aufklärung des Patienten über die mit dem Eingriff verbundenen Risiken voraus. Jeder Patient kennt diese Fragebögen, Infoblätter und ”Absolutionserklärungen”, mit denen sich meist Kliniken vor Eingriffen mit bekannten und unbekannten Risiken absichern.

An den meisten niedergelassenen Ärzten scheint die Vorstellung, dass sie auch die gleichen Aufklärungspflichten und strafrechtlichen Risiken haben, spurlos vorbei zu gehen. Eine Impfempfehlung der STIKO ist kein Freifahrtsschein, die pflichtgemäße Aufklärung der Patienten zu unterlassen.

In Deutschland gibt es pro Jahr etwa 15 Tetanus-Erkrankungen, von denen etwa 3-4 Fälle, meist bei Patienten höheren Alters, tödlich verlaufen. Bei rund 80 Millionen Bürgern beträgt die Wahrscheinlichkeit an Tetanus zu sterben etwa 3,5/82.000.000 = 0,0000000427 = 0,00000427%.

Bei einer Lebenserwartung von 75 Jahren beträgt das statistische Risiko an einer Tetanuserkrankung zu sterben 75 * 0,00000427 = 0,00032 %. Sollten Sie bei einer Verletzung von Ihrem Haus- oder Kinderarzt, nach der letzten Tetanus-”Impfung” gefragt werden, können Sie fast sicher sein, dass er nicht weiß, über was er eigentlich redet.

Eine Impfung ist eine (in der Wirksamkeit umstrittene) Immunisierung gegen einen Erreger durch die Gabe von Antikörpern (Passivimpfung) oder durch Bildung von Antikörpern (Aktivimpfung), meist provoziert durch eine Injektion ”abgeschwächter” Erreger. Eine ”Tetanus-Spritze” ist nach dieser Definition keine Impfung, da es keine Immunisierung gegen das Bakterium Clostridium tetani beim Menschen gibt und es folgerichtig Unsinn wäre, abgeschwächte Tetanuserreger zu injizieren.

Stattdessen soll der Patient Antikörper gegen eines der Giftstoffe (Toxine) des Tetanusbakteriums bilden, in dem ihm dieses ”abgeschwächte” Toxin injiziert wird. Neuere Forschungen lassen auch an dieser Praxis Zweifel an der prinzipiellen Wirksamkeit aufkommen.

Hinzu kommt, dass das Bakterium Sporen zur Verbreitung bildet, die praktisch überall in unserer Umwelt vorhanden und extrem widerstandsfähig sind. Wir sind dadurch täglich mit diesem natürlichen Erreger konfrontiert und es kommt nur in extrem seltenen Fällen zu Tetanuserkrankungen.

Dies ist, wegen der fehlenden Immunisierung gegen den Tetanuserreger, NICHT durch Impfungen erreicht worden, sondern durch verbesserte Hygiene und moderne Lebensumstände, die in vielen Entwicklungsländern nicht gegeben sind. Auf der aktuellen WHO-Karte über die Tetanus-Verbreitung ist Europa folgerichtig praktisch ”Tetanus-frei”!

Diese Fakten halten unsere Schulmediziner auch im Jahre 2008 nicht davon ab, die jeglicher epidemiologischer Grundlage entbehrenden STIKO-Empfehlungen zur Tetanus-”Impfung”, umzusetzen. Wieviele Prozent der Schürf-, Kratz-, Biß- und sonstigen Wunden wirklich in einer Arztpraxis behandelt werden ist nicht bekannt, aber die allermeisten Patienten werden sicherlich nicht wegen jedem ”Kratzer” zum Arzt gehen. Diese Fälle sind aber auch in den 0,00032% enthalten… Was ist gegen eine Tetanus-”Impfung” einzuwenden, außer, dass deren Notwendigkeit rein statistisch nicht begründbar ist, diese das Gesundheitssystem sehr viel Geld kostet und jede Spritze ein potentielles Infektionsrisiko darstellt?

Die Wahrscheinlichkeit einer schweren Infektion einer Wunde durch andere Keime ist sehr viel wahrscheinlicher und gefährlicher. Wie man fachlich ernsthaft die ”Notwendigkeit” einer Tetanusspritze bei einer Verletzung begründen will, die zu einer unnötigen Schwächung des Organismus durch das Tetanus-Gift führt, bleibt das Geheimnis des behandelnden Arztes.

Kein Geheimnis ist mittlerweile, dass das Adjuvans Aluminiumhydroxid bzw. Aluminiumsulfat, zu finden in den meisten Impfstoffen, ein potentieller Auslöser von Autoimmunerkrankungen verschiedenster Art ist. Die Palette reicht von Enzephalien mit schweren, oft bleibenden neurologischen Schäden, über Rheuma, Diabetes, bis zu selteneren Krankheiten, die durch ein irritiertes Immunsystem verursacht werden.

Dem irritierten Immunsystem sind kaum Grenzen gesetzt, was es angreift. Auch in den Fachinformationen und Beipackzetteln sprechen die Hersteller eine, wenn auch wohl ungewollt, deutliche Sprache.

”Da Nebenwirkungen, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen, häufig nicht gemeldet werden”, sind sinngemäß die teils schweren Gesundheitsschäden, verniedlichend ”Nebenwirkungen” genannt, in der Praxis wohl als weit verbreiteter bekannt, als unter den Einstufungen ”selten” bis ”sehr selten” zu finden ist.

Die Meldequote von potentiellen Impfschäden beträgt nur etwa 2%. Dadurch darf man davon ausgehen, dass es mindestens ca. Faktor 50 mal mehr Fälle gibt als angegeben! Die Größenordnung potentieller und realer Gesundheitsschäden durch Impfungen, liegt also in der Größenordnung Hunderttausender Betroffener in Deutschland! Da die Tetanus-”Impfung” eine der häufigsten ”Impfungen” in Deutschland ist, geht ein Großteil der potentiellen Impfschäden statistisch auf das Konto dieser Impfungen.

Das steht in keinem Verhältnis zu den ca. 15 Tetanuserkrankungen pro Jahr in Deutschland. Der Grundsatz ”Vor allem nicht schaden” wird hier massivst verletzt. Die Verantwortung für eine medizinisch einwandfreie Impfrisikoaufklärung und deren Nachweis (!) obliegt dem behandelnden Arzt. Die Tetanus-”Impfung” kann man aus diesen Gründen eigentlich nur als potentielle vorsätzliche Körperverletzung werten, da sie medizinisch nicht zu rechtfertigen ist und in den seltensten Fällen eine umfassende Aufklärung über potentielle schwere Impfschäden stattfindet.

Hier ist meine Antwort zu dem Bericht.

Ich komme ursprünglich aus dem Gesundheitsbereich, habe bei einer privaten Krankenversicherung gelernt. Im Gegensatz zu heute, mussten wir allerdings alles lernen, vom Krankheitsgeschehen, was die Krankheiten bedeuten, zu den Medikamenten, wozu sie verordnet wurden und mehr.

Zu der Zeit regulierte noch jede Bezirksdirektion der Versicherung ihre "Schäden" selber. Die Leute reichten ihre Rechnungen vom Arzt ein und ich erstattete ihnen den Betrag, der lt. ihrem gewählten Tarif vorgesehen war. Wir mussten die Krankheitsgeschehen lernen, weil Schäden, die vor Abschluss des Vertrages bekannt waren, vom Versicherungsschutz ausgeschlossen wurden.

So bekam ich einen näheren Einblick in das Geschehen. Wir hatten zu dem Zweck eine ziemlich grosse Bibliothek an Büchern zur Verfügung. Was man nicht wusste, las man nach. Mit der Heirat schied ich aus, wurde Hausfrau und Mutter, habe mich allerdings immer weiter informiert und mein Wissen entsprechend bei meiner Familie angewandt.

Während meiner Lehrzeit gab es ja noch nicht viele Ärzte und die meisten Mütter waren daheim, die ihre Lieben mit Hausmittelchen kurierten.

Sehr wichtig finde ich den Hinweis auf das Selbstheilungssystem. Schon Kinderkrankheiten sind wichtig, um genügend Abwehrstoffe zu bekommen! - Die Natur hat ein ein so faszinierendes System geschaffen, dass sich ständig wieder regeneriert. Impfen wurden von der Natur nicht vorgesehen.

Ich sage es mal ganz simpel: Man muss sich nur etwas auf seine Erkrankung einstellen. Das Immunsystem kümmert sich schon darum. Geschwächte  Personen müssten eventuell zusätzlich behandelt werden. Einige Tage Bettruhe, etwas liebevolle Betreuung, keine schwere Nahrung, viele Tees und sonstige Flüssigkeiten und das eigene Labor und die Apotheke im Körper beginnen gegen die Erkrankung anzugehen!

Zugleich werden Abwehrstoffe gegen die Eindringlinge gebildet und man hat künftig einen Schutz gegen diese Erkrankung. - Ich schreibe jetzt von bakteriellen Erkrankungen, wie grippeähnliche Symptome. Ja, wir haben sogar selber Cortison in unserem Körper.

Ich kann jedem nur raten, sich einmal über das Selbstheilungssystem zu informieren. Es lohnt sich wirklich, zu wissen, was in einem Körper so vor sich geht. Es ist faszinierend. Man bekommt richtige Ehrfurcht vor dem System.

Meine letzte berufliche Tätigkeit war dann in einer Klinik, als Springerin und bin dort in allen Abteilungen tätig gewesen. Von der Verwaltung, in die Patientenaufnahme, Personalbüro und hauptsächlich jedoch in der ärztlichen Abteilung. Ich habe dort sehr viel gelernt und auch gespeichert.

Von der Natur, egal um was es sich jetzt handelt, wurde vorgesehen, dass nichts vorzeitig ausstirbt. Alles erneuert sich immer wieder. Bei Menschen, Tieren und auch Pflanzen geht es um die Sicherung der Nachkommenschaft.

Es gibt verschiedene Krankheiten, die können mit den Genen weiter vererbt werden. Darauf sollte man sich speziell einstellen. - Ich gehe aber von gesund geborenen Kindern aus.

Mit der Muttermilch bekommt es den Schutz, den das Baby benötigt. Es hat ja noch keine Abwehrstoffe bilden können. Wie vortrefflich die Natur an alles gedacht hat, ist schon beeindruckend.

Hat das Kleine doch mal einen Schnupfen, dann muss man ihm nicht gleich Nasentropfen und Medikamente einflössen, bzw Zäpfchen verabreichen. - Es trägt ja die Apotheke in sich! - Man sollte ein natürliches System nicht ständig beeinflussen, da sonst gewisse Abläufe gestört werden können.

Nun komme ich zu dem Thema IMPFEN. - Als die Pockenimpfe früher noch eine Pflicht war, als meine Kinder noch klein waren, las ich und hörte auch einen Bericht im Fernsehen, dass mehr Menschen an einer Pockenimpfe sterben, als Personen daran erkranken.

Es ging nur darum, dass die Impfe notwendig wäre, wenn das Kind später mal ins Ausland ginge. Einmal dachte man 1965 überhaupt noch nicht an eine solche Entwicklung, wie sie heute ist, dass man problemlos ins Ausland reisen könnte. Und wegen der Gefahren, dass ich meine Kinder mit einer Impfe umbringen könnte, wehrte ich mich gegen einen Impfzwang. Man drohte mir schon mit der Polizei. - Ich schrieb dann einen Brief ans Gesundheitsamt:

"Wenn Sie mir eine Garantie geben, dass meinem Kind nichts geschieht, dann will ich es impfen lassen. Sonst zwingt mich keiner dazu! Wenn der Junge später mal ins Ausland gehen will, dann soll er das selber entscheiden, ob er sich impfen lassen will." Nun, ich wusste ja, dass man mir keine Garantie geben könnte. Und auf ausweichende Antworten war ich gefasst.

Die nächste Antwort war dann eine offizielle Vorladung zum Gesundheitsamt mit den Kindern. - Ich habe dort meinen Standpunkt noch einmal vertreten und schliesslich entgegnete man mir, dass die Impfpflicht ohnehin bald abgeschafft würde. - Dann hörte ich nichts mehr davon!!

Wegen der Tetanusimpfung bin ich der gleichen Auffassung.

Meine Kinder haben alle die Masern, Windpocken und Röteln gehabt. Nicht umsonst sind diese Kinderkrankheiten so hochansteckend. Sie hinterlassen eine gewisse Immunität.

Ich habe einmal eine richtig schwere Grippe durchgemacht, habe nur geschlafen und getrunken. Es hat ausgereicht, dass ich jetzt bestimmt 25 Jahre lang keine Erkältung, keinen Husten oder andere ähnliche Wehwehchen mehr hatte.

Ich warne sogar davor, immerzu mit Kanonen auf Spatzen zu schiessen. - Anders, wenn sich der Körper im Dauerstress befindet, wenn Alltagssorgen und Arbeit den Körper ständig zu Höchstleistungen zwingen und vor allen Dingen es an der gesunden Ernährung mangelt, kein ausreichender Schlaf möglich ist. - Dann ist Gefahr im Verzuge!

Warum immer bis an die Grenzen gehen und den Körper mit Schmerzmitteln betäuben? Das ist ein Raubbau an der Gesundheit, die unser höchstes Gut ist.

Eine ärztliche Aufklärungspflicht gibt es. Vor jeder OP muss man unterschreiben, dass man auch mit eventuellen Nebenwirkungen rechnen muss. Es wird auch aufgelistet, was geschehen kann. - Nur leider bekommt man heute nur noch einen Zettel gereicht, den man unterschreiben muss, wo drauf steht, dass man über alle Risiken aufgeklärt wurde. - Ich weiss, dass die meisten Leute einfach unterschreiben, ohne dass der Arzt die Patienten unterrichtet  hat. Keiner hat mehr Zeit in den Krankenhäusern. Die Ärzte werden ebenso ausgebeutet, wie alle anderen auch!

Schlimm ist es in den meisten Facharzt - Praxen geworden. Ich muss wegen meines Mannes schon mal als Begleitperson  mitfahren. - Die Abzockerei steht obenan. Es ist schon alleine problematisch, einen Termin als Kassenpatient zu bekommen und wenn man dann noch diese "Igelleistungen" (das sind die Untersuchungen, die man privat bezahlen muss)  abgelehnt hat, dann muss man noch länger auf einen Termin warten.

Beratende Gespräche? Was ist das? - Nein, die werden leider von den Krankenkassen nicht erstattet. Dafür hat der Arzt keine Zeit. Dafür werden schnell Medikamente verordnet und der Patient glaubt, dass sie ihm helfen.

Dabei muss man sich vor Augen führen, dass Medikamente nicht erfunden werden, um zu heilen! Die Pharmaindustrie schafft sich doch nicht selber ab! Sie wollen verdienen, immer und nach Möglichkeit jedes Jahr mit Wachstum!

Ich habe das Bandbreitenmodell gelesen und mich hat beeindruckt, dass da eine Vorbeugung vorgesehen ist, die Krankheiten verhindern. Das beginnt mit den Kindern. Es soll darauf geachtet werden, dass sie nicht zu dick werden und dass sie eine gesunde Ernährung bekommen!

Auch die Erwachsenen sollen über ihre Fehlentwicklung aufgeklärt werden, statt man ihnen immerzu nur Arzneien verordnet. - In der Beziehung muss sich etwas ändern!

Ich nenne jetzt einmal ein Beispiel von mir. - Jahrelang erhielt ich Spritzen wegen meiner schmerzenden Wirbelsäule und immer wurde ich vertröstet, dass es besser würde. - Nach 3 Jahren, als ich um Aufklärung bat, sagte mir der Orthopäde, dass meine Wirbelsäule nach links gekrümmt sei und das Auswirkungen auf alles andere hätte. - Also waren die drei Jahre Behandlung praktisch für die Katz gewesen. Es war ja auch so, dass sich alle Mängel an meinem Körper auf der linken Seite einstellten. - Aber drei Jahre Cortison, was ich nicht einmal wusste.

Hätte man mir Jahre zuvor mal eine Erhöhung unter den linken Schuh gemacht, wäre das doch zweckmässiger gewesen, als drei Jahre lang Spritzen zu geben, denke ich mir mal. Es war ein Schiefstand zu beobachten und als ich meine Röntgenaufnahme sah, wurde mir auch alles klar. Nur, warum hat man nicht frühzeitig eingegriffen?

Ich habe leider das Vertrauen zu den meisten Ärzten verloren.

Vorbeugung und eine richtige Aufklärung - das sind die ärgsten Versäumnisse unserer Zeit und das muss wieder hergestellt werden. Die Patienten sollen nicht dauernd darüber klagen, dass ihnen verschiedene Medikamente nicht mehr erstattet werden. Sie sollen mal selber überlegen, ob sie nicht an ihrem Körper einen Raubbau begehen. - Keiner will alt sein und dennoch wird man es. Man kann nicht erwarten, dass man mit 65 Jahren noch schwere körperliche Arbeit verrichten kann und dann mit Schmerzmitteln nachhilft, um den Körper zu betäuben.

Ab 30 oder 35 Jahren geht es langsam wieder abwärts. Es stellen sich Abnutzungserscheinungen ein und das Signal Schmerz sollte man ernst nehmen. - In dem genannten Alter geht die Abstiegskurve noch sehr langsam vor sich. Ab dem 50. Lebensjahr geht das wesentlich schneller und vom 60. Lebensjahr will ich erst überhaupt nicht mehr schreiben. Bei den meisten Leuten geht es dann steil nach unten.

Aber das muss man den Leuten mal erklären. Ebenfalls die Ernährung betreffend. Wir brauchen nicht mehr so viel Nahrung, wie zu Zeiten, da wir vielleicht körperlich arbeiteten. Wir brauchen weder viel Fleisch, noch viel Wurst oder Käse. Zu viel von allem macht krank! - In jungen Jahren kann man diese Essenssünden noch verkraften, aber nicht, wenn man älter ist.

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0 #1 Home Job Source 2015-09-19 11:04
Thanks designed for sharing such a fastidious idea, paragraph is nice, thats why i have read it entirely
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