Meine Bilder - (Bild stopp - Maus auf Bild)

   

Who's Online  

Aktuell sind 58 Gäste und keine Mitglieder online

   

Innenministerkonferenz

Hessen fordert Waffenverbotszone um Schulen

 

Der hessische Innenminister verlangt in der Debatte um Messerangriffe eine Gesetzesverschärfung. Um Kindergärten, Schulen und Bahnhöfe sollte es ein Waffenverbot geben.


Die Angst vor Messerangriffen wächst in Deutschland. Hessens Innenminister Peter Beuth will dem begegnen und schlägt vor, ein bundesweites Waffenverbot rund um Kindergärten, Schulen, Bahnhöfe und bestimmte öffentliche Einrichtungen einzuführen. "Waffenverbotszonen können bislang nur dort geschaffen werden, wo bereits Straftaten stattgefunden haben. Hier muss das Bundesrecht nachgebessert werden", sagte der CDU-Politiker. Das Thema steht auf der Agenda der Innenminister, die sich ab dem heutigen Mittwoch zu einer Konferenz in Quedlinburg treffen.

Hier steht mehr Unsinn!

WIR befinden uns schon mitten im Sommerloch! Verzeiht solchen armseligen Kreaturen, die solch einen Mist von sich geben müssen, damit überhaupt einer von ihnen Kenntnis nimmt. Sie merken es wohl nicht, aber leider müssen wir sie finanzieren.

Vor Aufnahme der ganzen Flüchtlingsbanden hatten wir kaum Probleme mit Messerattacken. Für deutschlands Bürger brauchte man keine Gesetzesverschärfung. Wie kommt das denn bloss?

Eine weitere Frage taucht auf:  Wer von uns Bürgern führt denn eine Waffe mit sich herum?

Und nun will man WAFFENVERBOTSZONEN einrichten?

Warum nennt man denn nicht das Kind beim Namen? Verbietet doch den Ausländern/Flüchtlingen/Asylanten das Tragen von Waffen! - Ich bin es leid, dauernd alles allgemein, auf alle Bürger ausgerichtet, serviert zu bekommen, statt mal Wahrheiten direkt anzupacken.

Das ist aber nicht der einzige Unsinn und nicht nur in diesem Land. Aus England kam in den letzten Tagen eine Meldung, dass irgendein VOGEL forderte, dass die Messer nicht mehr mit einer Spitze, sondern vorne abgerundet werden sollten, um Todesfälle zu vermeiden, bei Messerangriffen.

Ich habe mich da schon an den Kopf gepackt. - Ja die Antwort könnte lauten:  SOMMERLOCH

Asylpolitik:

Dänemark will abgelehnte Asylbewerber

im Ausland unterbringen

 

Dänemark will abgelehnte Flüchtlinge an einem "nicht sonderlich attraktiven" Ort in Europa unterbringen. Die Pläne seien schon relativ weit, sagte der Ministerpräsident.

 

Die dänische Regierung will abgewiesene Asylbewerber außerhalb des Landes unterbringen. Die Pläne für ein solches Zentrum an einem "nicht sonderlich attraktiven" Ort in Europa würden mit anderen Ländern diskutiert und seien schon relativ weit, sagte Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen dem dänischen Sender Danmarks Radio. "Es würde einen großen Unterschied machen, wenn man ein Lager einrichten könnte, das nicht in den attraktiven Asylländern liegt, sondern anderswo", sagte der Chef der liberal-konservativen Regierung dem Sender.

 

Der Vorschlag der Regierung sei mit Österreich und anderen Ländern besprochen worden, die er nicht weiter nennen wolle, sagte Løkke Rasmussen. In welchem Land ein solches Ausreisezentrum eingerichtet werden könnte, sagte er nicht. Er glaube, dass ein Pilotprojekt noch vor Jahresende beginnen könne. Løkke Rasmussen forderte außerdem, dass Asylanträge außerhalb Europas gestellt werden sollen und die Asylbewerber erst einreisen könnten, wenn ihre Anträge bewilligt sind. Das sei jedoch nur schwer zu realisieren.

Hier gibt es mehr zu lesen.

Der Mangel an Diplomatie isoliert Washington

Paul Craig Roberts

Die Auflösung der Sowjetunion hat die Beschränkungen von Washingtons Unilateralismus beseitigt. Die Neokonservativen, die gerade an die Macht gekommen waren, nutzten die Gelegenheit und ersetzten die Diplomatie durch Bedrohung und Zwang. Ein berüchtigtes Beispiel lieferte das George W. Bush-Regime, als der stellvertretende Außenminister, Richard Armitage, Pakistan aufforderte, das zu tun, was man ihnen sagt, sonst werden sie in die Steinzeit bombardiert. Wir wissen das vom Präsidenten Pakistans selbst, der dann getan hat, was ihm gesagt wurde.

Im Falle Russlands während der Putin-Ära ist dieses Ausmaß der Bedrohung übertrieben, da Russland zurückbomben kann. Die Drohung wurde also reduziert auf: Tun Sie, was Ihnen gesagt wird, oder wir werden Sanktionen verhängen.

Sanktionen sind eine Behauptung der Hegemonie eines Landes gegenüber einem anderen. Sie sind eine Feststellung, dass dem Verhänger von Sanktionen die außergesetzliche internationale Autorität zukommt, anderen souveränen Staaten zu sagen, was sie zu tun oder zu erleiden haben, wenn sie es nicht tun.

Nachdem die Einschränkung des Washingtoner Unilateralismus weggefallen war, wurden Sanktionen zu einem Instrument der US-Außenpolitik und ersetzten die Diplomatie. Das Clinton-Regime hat sie im Irak eingesetzt. Als die UNO berichtete, dass die Sanktionen des Clinton-Regimes gegen den Irak den Tod von 500.000 irakischen Kindern zur Folge hatten, wurde die amerikanische Außenministerin von Lesley Stahl in der nationalen Fernsehsendung "60 Minutes" gefragt, ob die Sanktionen den Tod von einer halben Million Kindern wert seien. Madeleine Albright sagte: "Der Preis ist es wert." Die Zionisten denken genauso über die Palästinenser. Da das Land der Palästinenser von Israel gestohlen wurde, was wollen die Palästinenser dann noch? Sie zu töten ist Israels Antwort. Wie ein israelischer Minister sagte, tun wir nur das, was die Amerikaner den Indianern angetan haben. Da Amerika dieses Verbrechen mit Israel teilt, ist es kein Wunder, dass Washington immer ein Veto gegen jede UNO-Aktion gegen Israel wegen seiner Verbrechen gegen die Palästinenser einlegt. Die beiden kriminellen Staaten stehen vereint gegen die Welt.

Und aus der Sicht Washingtons ist es immerhin "lohnenswert", da Washington im 21. Jahrhundert ganz oder teilweise sieben Länder zerstört hat und noch an mehreren weiteren arbeitet.

Jedes Mal, wenn ein Land nicht den Anweisungen Washingtons folgt, verhängt Washington Sanktionen. Iran, Nordkorea, Russland und Venezuela erleiden allesamt Sanktionen Washingtons. Außerdem zwingt Washington andere Länder einschließlich seiner europäischen Verbündeten, ebenfalls Sanktionen zu verhängen - oder Washington wird sie ebenfalls sanktionieren.

Dies funktionierte, bis Washington den Anspruch auf seine Hegemonie über die Welt übertrieb. Das geschah, als Trump, angeleitet von Israel und von den neokonservativen Agenten Israels, die Trumps Berater bilden, das iranische Atomabkommen, das von den Vereinigten Staaten von Amerika, dem Iran, Russland, China, Frankreich, dem Vereinigten Königreich und Deutschland unterzeichnet wurde, denunzierte und sich daraus zurückzog.

Als Washingtons europäische Vasallen nicht auch von dem Abkommen zurücktraten, das sie unterzeichnet hatten, drohte Trump ihnen mit Sanktionen.

Ganz Europa leidet bereits unter hoher Arbeitslosigkeit. Die Sanktionen Washingtons verschlechtern die Situation für Europa, das wieder profitable Geschäfte mit dem Iran aufgenommen hat. Endlich hat sich Europa durchgesetzt. Washington sagt Europa, dass Europa wirtschaftlich leiden muss, damit Washington eine Hegemonie ausüben kann, von der Europa keinen Nutzen hat.

Das ist selbst für die europäischen und britischen Regierungen, die seit 1945 die Vasallen Washingtons sind, zu viel. Rebellion wird überall in den Internetnachrichten berichtet, aber nicht in den Sudelmedien. Europäische und EU-Vertreter sagen, dass es an der Zeit ist, dass Europa seine eigenen Interessen vertritt und nicht die Washingtons. Selbst der Chef der EU, einer CIA-Schöpfung, rebelliert.

Wird die Rebellion andauern, oder sind es nur die Eskapaden von Europäern, die auf Washingtons Gehaltsliste stehen und sich aufplustern, um mehr Geld zu bekommen? Wie viel muss Washington ausgeben, um die europäische Rebellion zu beruhigen?

Wladimir Putin schluckt seit Jahren Beleidigungen und Provokationen, während er darauf wartet, dass Washingtons Arroganz sein europäisches Imperium zerschlägt. Vielleicht zahlt sich Putins Geduld aus und das geschieht jetzt.

Es gibt Anzeichen dafür, dass Washington sich selbst isoliert. Washington hat Indien und auch die Türkei, ein NATO-Mitglied, angewiesen, keine russischen Waffensysteme zu kaufen, aber beide Länder haben Washington den Vogel gezeigt, die Einmischung Washingtons in ihre Angelegenheiten abgelehnt und die Käufe vorangetrieben.

Der Vorsitzende der Europäischen Kommission, Jean Claude Juncker, sagte, es sei an der Zeit, dass sich Europa wieder mit Russland verbindet und aufhört, Russland zu attackieren. Wird sich die EU, die CIA-eigene Schöpfung, gegen Washington wenden?

Es ist möglich. Washington hat Deutschland mit Sanktionen gedroht, wenn sich Deutschland am russischen Gaspipeline-Projekt North Stream 2 beteiligt, das Energie aus Russland nach Europa bringt. Washington ist lieber, wenn Europa aus Energiemangel dicht macht, als von Russland abhängig zu sein, da diese Abhängigkeit die Macht Washingtons über Europa verringert.

Deutschlands Merkel, lange die Hure Washingtons, hat ihre Plätze gewechselt. Sie kündigte an, dass die Vereinigten Staaten von Amerika kein verlässlicher politischer Partner mehr seien und dass Deutschland "sein Schicksal selbst in die Hand nehmen müsse". Die jüngste Umfrage zeigt, dass 82 Prozent der Deutschen ihr zustimmen, dass Washington ein "unzuverlässiger Partner" ist.

Washington, das in seiner legendären Inkompetenz schwelgt, verschlechtert jetzt alle seine Reichsbeziehungen, indem es seine eigenen Verbündeten mit Handelskriegen bedroht. Es gibt niemanden mit ausreichender Kompetenz im Trump-Regime, der verstehen kann, dass Amerikas "Handelsproblem" vollständig von ihm selbst verursacht wurden und nicht auf Mexiko, Kanada, China und Europa zurückzuführen sind.

Amerikas extrem ernstes Handelsproblem ist auf die Globalisierung, die neoliberale Ökonomie und die New Yorker Investmentbanken zurückzuführen.

Das US-Handelsdefizit mit China hat seinen Ursprung in der Auslagerung amerikanischer Arbeitsplätze. Produkte wie Levis, Nike-Schuhe, Apple-Computer, die einst in Amerika von amerikanischen Arbeitern hergestellt wurden, werden heute im Ausland hergestellt, wo die Löhne und die verschiedenen Kosten für die Einhaltung der Vorschriften viel niedriger sind. Wenn diese Produkte, die von US-Unternehmen im Ausland für den amerikanischen Markt produziert werden, in die USA zurückkehren, um dort verkauft zu werden, kommen sie als Importe an. So ist die Offshore-Produktion von US-Unternehmen die direkteste Ursache für amerikanische Handelsdefizite.

Diese grundlegende unbestreitbare Tatsache wird jedoch nie von den Medien, den neoliberalen Ökonomen oder den statistischen Ämtern der US-Regierung berichtet. Der Vorwand ist, dass das alles die Schuld Chinas, Mexikos oder Kanadas ist. Sie würden nie erfahren, dass es das direkte Ergebnis der profitorientierten Tätigkeit von US-Unternehmen war.

Mit der Auflösung der Sowjetunion haben die Regierungen des sozialistischen Indiens und des kommunistischen China entschieden, dass der Kapitalismus die Strömung der Zukunft ist, und sie haben ihre Arbeitsmärkte für ausländisches Kapital geöffnet.

Die amerikanischen Firmen, die ihre Heimatstädte und Arbeitskräfte nicht durch die Auslagerung ihrer Produktion verlassen wollten, wurden durch Drohungen der New Yorker Investmentbanken dazu gezwungen. Die inländischen Produzenten wurden aufgefordert, ihre Betriebe nach China zu verlagern, wo niedrigere Arbeitskosten die Gewinne steigern würden, andernfalls käme es zu einer Übernahme des Unternehmens, die die Gewinne durch Verlagerungen ins Ausland erhöhen würde.

Der Grund dafür, dass hochproduktive Arbeitsplätze mit hoher Wertschöpfung Amerika verlassen haben, ist die Wall Street und die Gier von Führungskräften und Aktionären. Wie immer geben die herrschenden Interessengruppen und ihre Washingtoner Marionetten Ausländern die Schuld und schützen sich damit selbst.

Doch jetzt haben sie das begonnen, was fälschlich als "Handelskrieg" bezeichnet wird.

Tatsächlich befindet sich das Trump-Regime nicht im Krieg mit China und anderen Ländern. Das Trump-Regime befindet sich im Krieg mit den US-Konzernen, die ihre Produktion für die US-Märkte ins Ausland verlagert haben, und mit den New Yorker Banken, die diesen Schritt erzwungen haben. Die Zölle werden nicht auf chinesische Exporte, sondern auf die ausgelagerte Produktion von US-Unternehmen erhob

en. Die Zolltarife werden den Preis erhöhen, den die Amerikaner für die Produkte zahlen, die US-Unternehmen in China herstellen.

Trumps Zölle auf Stahl und Aluminium erhöhen die Kosten für Vorleistungen, die in US-Produktionsfunktionen verwendet werden. Die Erhöhung der Preise für diese Vorleistungen bedeutet, dass die Produkte der US-Industrie aus Stahl und Aluminium ebenfalls teurer werden und damit die Wettbewerbsfähigkeit der USA beeinträchtigen. Das ist das Gegenteil davon, wie Protektionismus funktionieren soll. Protektionismus funktioniert, indem er die Kosten der Inputs minimiert und die Outputs durch Zölle auf konkurrierende ausländische Produkte schützt. Mit anderen Worten, die Preise der im Inland hergestellten Waren werden gesenkt, und die Preise der konkurrierenden Einfuhren werden angehoben.

Die neoliberalen Ökonomen haben gelogen, als sie versichert haben, dass die Arbeitsplätze in der US-Produktion und in der Berufsausbildung durch bessere Arbeitsplätze für die Amerikaner ersetzt werden. Wie die offiziellen Lohndaten verdeutlichen, sind die Ersatzarbeitsplätze schlechter, da sie aus schlecht bezahlten inländischen Dienstleistungsarbeitsplätzen bestehen, wie sie die Beschäftigung in Ländern der Dritten Welt kennzeichnen.

Die Auslagerung von Arbeitsplätzen war für Amerika katastrophal. Das daraus resultierende Handelsdefizit ist das geringste Problem. Der Verlust gut bezahlter Arbeitsplätze hat die Kaufkraft der Verbraucher geschädigt. Um den Lebensstandard zu erhalten, haben die Verbraucher das fehlende Einkommen durch Schulden ersetzt. Das Resultat ist, dass 41 Prozent der Amerikaner nicht einmal $400 aufbringen können, wenn sie mit einem Notfall konfrontiert werden.

Auch die Budgets der Staaten, die einst Kraftwerke errichteteten, wurden in Mitleidenschaft gezogen, indem sie ihre Fähigkeit zur Erfüllung der Pensionsverpflichtungen in Frage stellten. Die Vorteile der Auslagerung von Arbeitsplätzen konzentrierten sich auf eine kleine Gruppe von Führungskräften und Aktionären und werden durch die massiven externen Kosten der Verlagerung von Arbeitsplätzen auf die US-Wirtschaft und die Arbeitskräfte in den Schatten gestellt.

Die Robotertechnik wird die Situation noch viel schlimmer machen. Die klugen Leute, die so gerne an der Ersetzung von Menschen in der Arbeiterschaft arbeiten, sind in der Tat dumm. Sie zerstören das Sozialsystem. Die Tarife können keine Arbeitsplätze schützen, die an Roboter verloren gehen. Außerdem kaufen Roboter keine Häuser, Möbel, Autos, Kleidung, Unterhaltung, Lebensmittel, Getränke, Smartphones, Computer. Das ganze Geld, das durch den Austausch von Menschen durch Roboter eingespart wird, steht nicht zur Verfügung, um die von Robotern hergestellten Produkte zu kaufen. Die Konsumnachfrage bricht ein. Die einzige Lösung ist die Sozialisierung der Produktion, die alle Mitglieder der Gesellschaft zu Eigentümern der Produktion macht. Auch dies ist nur eine Teillösung, da die Frage, was Menschen mit ihrer Zeit machen und was mit Menschen geschieht, die nicht arbeiten und ihre Fähigkeiten entwickeln müssen, unbeantwortet bleibt.

Der Kapitalismus hat trotz der Behauptung, dass er Ressourcen effizient über die Zeit verteilt, einen kurzfristigen Zeithorizont - die Gewinne des nächsten Quartals. Alles am System ist kurzfristig. Wir haben den Punkt erreicht, an dem Führungskräfte das Unternehmen zerstören, indem sie es verschulden, um die Aktien des Unternehmens zurückzukaufen, was den Aktienkurs in die Höhe treibt und die "Leistungsprämien" maximiert.

Indem die Stärke der Wirtschaft untergraben wird, führt die kurzfristige Gewinnmaximierung dazu, dass die USA aggressiver werden. Plünderung wird zu einer Möglichkeit, das System über Wasser zu halten. So wird die Hegemonie über andere zu einem Mittel des Überlebens.

Die Dinge spitzen sich im Trump-Regime zu. Trumps tyrannisierende Persönlichkeit gepaart mit der Aggressivität neokonservativer Hegemonie erzeugt Krieg in seinen vielen Formen. Der Wirtschaftskrieg, mit dem Washington seine Vasallen bedroht, kann zu einem unabhängigen, Russland gegenüber freundlichen Europa führen.

Der Niedergang der Hegemonialmacht Washingtons ist eine Voraussetzung für die Wiederbelebung der amerikanischen Wirtschaft. Wenn Plünderung keine Option ist, muss sich die Politik nach innen wenden. Die Verantwortlichkeiten der Unternehmen müssen wiederhergestellt werden, um Mitarbeiter, Kunden und Gemeinden zusammen mit den Aktionären einzubeziehen. Das Sherman Kartellgesetz muss wiederbelebt, Monopole müssen zerstückelt, Banken, die zu groß sind, um zu scheitern, zerschlagen und Offshore-Produktion durch Besteuerung von Unternehmen nach Hause gebracht werden, egal ob sie für den US-Markt im In- oder Ausland produziert.

Historisch gesehen war der Außenhandel für die wirtschaftliche Entwicklung der USA unbedeutend. Eine aufstrebende Mittelschicht produzierte einen großen Verbrauchermarkt, der für den Wohlstand der großen Produktions- und Industrieunternehmen ausreichte. Dieses wohlhabende Amerika wurde durch den Globalismus zerstört. Die amerikanische Wiederbelebung verlangt eine neue Klasse von Führern ohne die Anmaßung des "Exzeptionalismus", die die Rolle des Tyrannen der Welt ablehnen und sich auf die Probleme zu Hause konzentrieren können.

erschienen am 5. Juni 2018 auf

Paul Craig Roberts´ Website

Archiv > Artikel von Paul Craig Roberts auf antikrieg.com

Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.

In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse
www.antikrieg.com nicht zu vergessen!

Diebesbanden aus Georgien 

Mehr Kriminalität durch Visafreiheit?

Stand: 03.06.2018 05:47 Uhr

Immer wieder gibt es Berichte über georgische Diebesbanden, die das Asylrecht missbrauchen. Was ist dran an den Vorwürfen, welche Ursachen gibt und was hilft, um Probleme zu lösen?

Von Silvia Stöber, tagesschau.de

Wenn Georgien in deutschen Medien auftaucht, dann häufig in Zusammenhang mit Kriminalität. Von einer "Bedrohung aus dem Osten" und "Klau-Banden" ist die Rede. Von "Stalins Rache" schrieb gar die "Zeit". Gemeint sind die "Diebe im Gesetz". Der Begriff stand einst für eine Subkultur der kriminellen Unterwelt in der Sowjetunion. Heute gilt er als Synonym für eurasische Mafiabanden, die straff organisiert ihr Unwesen in Europa treiben. Besonders perfide: Kriminelle würden als Asylbewerber nach Europa eingeschleust, so einer der Vorwürfe.

Das Thema nahm noch einmal an Fahrt auf, als Georgien Ende März 2017 Visaliberalisierung gewährt wurde. Befürchtet wurde, dass die Asylbewerberzahlen und auch die Kriminalität zunehmen würden. Bald wurden Forderungen laut, die Visaliberalisierung auszusetzen. Auch soll Georgien als "sicheres Herkunftsland" anerkannt werden, um die Bearbeitungszeiten zu verkürzen.

Vorübergehend mehr Asylbewerber

In der Tat verzeichnete das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) seit Juni 2017 fast durchgehend eine steigende Tendenz bei der Anzahl der Asylbewerber aus Georgien. Der Höhepunkt wurde im Januar mit 745 Anträgen erreicht. Dabei muss man aber auch erwähnen: Die Gesamtzahl der Anträge im Jahr 2017 lag mit 3462 leicht unter jener im Jahr 2016, als es noch keine Visaliberalisierung gab. Auch nimmt seit Januar die Zahl der Anträge wieder ab: Im April waren es noch 350.

Doch zählt Georgien damit weiter zu den zehn Staaten mit den meisten Asylanträgen - und hat mit Abstand die geringste Schutzquote: Anträge aus Georgien werden nur zu 1,5 Prozent anerkannt.

https://faktenfinder.tagesschau.de/ausland/asyl-georgien-101.html

Und die soll die EU als weiteres Mitglied aufnehmen!

Nato drängt auf Beitritt von Georgien zur Osterweiterung

 

Hier nachzulesen.

Der Skandal um das BAMF zieht immer weitere Kreise –

ein Ende ist nicht in Sicht

Von Hubert von Brunn

Wir schaffen das“ hat unsere Chaos-Kanzlerin im September 2015 vollmundig verkündet und meinte damit die Bewältigung eines gigantischen Flüchtlingsstroms, den unkontrolliert ins Land zu lassen, sie zuvor angeordnet hatte. Wer ist „Wir“? – Wie wir heute wissen, konnte sie damit bestimmt nicht die leitenden Beamten der für Asylfragen zuständigen Behörde, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), gemeint haben. Noch weniger das dem Amt übergeordnete Bundesinnenministerium und schon gar nicht das Kanzleramt unter der Ägide des damaligen Chefs Peter Altmaier.

Nach Bekanntwerden der skandalösen Vorgänge in der Bremer Außenstelle des BAMF sind scheibchenweise immer mehr Details ans Licht der Öffentlichkeit geraten, so dass man mit dem derzeitigen Kenntnisstand eine an Peinlichkeit nicht zu überbietende Kette von Versagen, Schlamperei, falschen Entscheidungen und jämmerlichen Vertuschungsversuchen konstatieren muss. Unter der Leitung der inzwischen suspendierten Ulrike B. sollen über Jahre mindestens 1.200 – manche Quellen sprechen von bis zu 3.000 – Asylbescheide unrechtmäßig ausgestellt worden sein, vermutlich in Zusammenarbeit mit spezialisierten Anwälten, die für ihre Dienste natürlich ordentlich Geld kassiert haben. Rund 8,5 Millionen Euro hat die Bremer BAMF-Filiale für Anwalts- und Gerichtskosten ausgegeben. Unklar ist noch, an wen diese Zahlungen gingen und wer die Ausgaben zu welchem Zweck getätigt hat. Diese Fragen sollen nun von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geklärt werden.

55 Mio. Euro Steuergelder für nichtsnutzige Unternehmensberater

Bitte hier mehr von dem Skandal lesen ......./

Wozu die ganzen Unternehmensberater?

Nicht umsonst hat Merkel Tür und Tor an unseren Grenzen weit geöffnet und die Flüchtlinge willkommen geheissen. Im Herbst 2015 kamen sie so zu einer Million hier an, gut ausgerüstet, mit neuem Handy. Das sprach sich in der Welt herum und der Strom der Asylanten riss nicht mehr ab.

Die wurden in Bayern in Züge gesetzt, mit irgendwelchen Zielen, doch sie stiegen zuvor aus, wo sie wollten. Ich habe noch in Erinnerung, dass man einfach die Notbremse in den Zügen zog und verschwandt. Keinen kümmerte es scheinbar!

Dass die dafür bereitgestellten "Aufpasser" alles aus den Augen verloren, war doch angesichts der Massen ganz klar. Und wer sollte jetzt noch was prüfen? Wenn man die Asylanten abends mit Essen versorgte und ihnen ein provisorisches Bett besorgt hatte, waren sie morgens wieder verschwunden.

Ausweise und Pässe waren meist nicht vorhanden oder zuvor weggeworfen worden. Merkel hatte ja auch angeordnet, alle ins Land zu lassen, die aus Syrien kamen - ohne Überprüfung. (meine ich in Erinnerung zu haben)

Ich hatte zuvor schon von den Österreichern gehört, dass die vielen jungen Männer, die ankämen, keine normalen Flüchtlinge seien. Sie verschafften sich ihr Recht bei den Polizisten an der Grenze und gingen wie auf Befehl über die deutsche Grenze. Dazwischen liefen einige, ganz normale Asylanten, die auch so aussahen, als hätten sie solche Strapazen hinter sich. Ich bin davon überzeugt, dass die jungen Männer Assads Soldaten waren, die desertiert sind. Denen hatte man bestimmt auch etliche Versprechungen gemacht, wenn sie von Syrien abhauen. Vielleicht will man sie demnächst in eine europäische Armee einfügen. Derzeit wird ja viel darüber geredet. Bei uns kann man ja keine Ausländer als deutsche Soldaten führen. Aber es gibt ja reichlich andere Verwendungen für sie - so als SÖLDNER.

Nun passt einmal auf:  Keiner von den ganzen Politikern würde von selber die Grenzen für die vielen Flüchtlinge öffnen! Ohne ein OK der Chefin Merkel läuft da nichts! Alle Organisationen wurden von der Merkel angewiesen, dieses und jenes zu tun. Dass die dafür vorhandenen Stellen nicht für diese Massen ausgerüstet waren, scheint allen klar zu sein. Soweit ich mich erinnere, sagte Merkel auch, dass man SYRER auch ungeprüft ins Land lassen sollte.

Aber nun einen Sündenbock für alles zu suchen und einigen Personen die Hölle heiss zu machen, das ist jetzt der Gipfel. Ich denke, dass selbst der Misere damals noch Skepsis als Innenminister besass, was aber kurz danach wieder unterm Teppich verschwand. Man braucht dafür nicht zig Beraterunternehmen anheuern, die haufenweise Steuergelder fressen.

Putins WM - die Welt zu Gast bei Ex–Freunden?

 

Man ist ja schon allerhand gewohnt, durch die jahrelange Putinhetze. Aber dieser Sonntag (3.06.2018) hatte es wirklich insich.

Man könnte meinen, dass die ARD den Auftrag erhielt, ganz gezielte Popaganda zu erlassen, nämlich die, Russland und Putin übelst schlecht dastehen zu lassen. Die Fussballfans sollten sich erst nicht auf die lange Reise nach Russland begeben.

Ich weiss nicht mehr genau, wo ich es sah. Jedenfalls schreckte man nicht einmal davor zurück, gewalttätige russische Rowdys von vor vier Jahren zu zeigen. Es hätte nur noch gefehlt, dass man ein Reiseverbot dorthin verhängt hätte. Doch man setzte auf die Beeinflussung der Fussball-Fans.

1.119 Kommentare zur Sendung Anne Will

Schaut euch nur einige an. Das reicht dann auch schon.

 

Hier geht es zu den Kommentaren

 

Sonntags gegen 12.00 Uhr schaue ich mir schon mal den Presseclub im Ersten an. Da gibt es unterschiedliche Meinungen, aber seltener als Hetze ausgelegt. Nur gestern lief alles anders. Die Presseleute waren wohl alle geimpft worden und was da alles auf den Plan kam, war schaurig anzuhören. Es ging nur darum, wie schlecht es den Russen geht und dass sich Putin mit der Fussball WM persönlich aufwerten möchte.

Ich will auch jetzt nichts durcheinander werfen, was ich dort oder an anderer Stelle sah. Eigentlich hörte man überall das gleiche, aus jedem Dorf einen Köter, ohne irgendwelche Beweise anzuführen. Noch schlimmer waren allerdings die halbwahren Geschichten, die so im täglichen Umlauf sind, die von bezahlten Märchenschmieden erfunden wurden.

Ich sah mich genötigt, den Fernseher auszuschalten, weil es unerträglich war, so viele Lügen auf einmal zu verkraften. Bis zum Abend hatte ich mich wieder beruhigt, schaute mir den Tatort an und sah danach zufällig, wer denn bei Anne Will so alles mitmacht. Bei Norbert Röttgen habe ich den Eindruck, als wenn der schon in diesen Studios wohnt. So oft ist der dort vertreten.

Ich habe mir selber schon verboten, diese Talkshows anzusehen, wollte nur mal eben ...............!!

Diese Rebecca Harms raubte mir den letzten Nerv, was die von sich gab. Sinnbildlich sah ich schon, wie ihr der Speichel an den Lefzen herunterlief - beim Nennen von Putin oder Russland. Herr Gysi kam kaum dazu, die falschen Aussagen etwas gerade zu rücken, in Bezug, was der Putin alles gemacht haben soll.

Der Sportler Arne Friedrich gab etwas aus der Sportlersicht heraus an, was man annehmen konnte.

Lange redete der Stoiber, jedoch nicht als Hetzer, sondern eher vermittelnd, dass es ohne Russland nicht geht. Dem warf dann der Röttgen passende Hetze ins Wort.

Aber die Harms war gestern die Krönung allen Übels. Nun überlege man sich, dass eine solche Person, die nur Halbwahrheiten und passende Lügen von sich gibt, im Europa-Parlament sitzt, des Bürgers Interessen vertreten soll und sehr gut für das alles bezahlt wird!

Und auf der anderen Seite werden diese Lügen dann noch durch die Fernsehsender breitflächig gesendet, was dann ausserdem noch einmal alle Bürger speziell durch GEZ-GEBÜHREN bezahlen müssen. Einmal durch Steuern und dann noch einmal durch gefakte Steuern (Abgaben).

Also - das ERSTE lief gestern zur Höchstform auf. Wer auch immer dem Sender die Hetze verordnet hatte, schien einen Erfolg verbucht zu haben. Allerdings erhebe ich meine Zweifel, was das Beeinflussen der Zuschauer betrifft. Diejenigen, die das Thema Politik interessiert, wenden sich angewidert von solchen Sendungen ab.

Die Desinteressierten fahren ohnehin nicht wegen einer Fussballspiele bis nach Russland. Sie schauen sich das von ihrer Glotze aus an. Somit ist ihnen total egal, was der Herr Putin da in seinem Lande macht. Und ob die Merkel oder Politiker dahin fahren, ist den richtigen Fans so total nebensächlich.

Ich weiss, dass die Politik sehr gerne den Sport in sich vereint sehen würde. Man versucht es, mit aller Macht. Alleine die Doping-Überführungen zeigten auf, wie intensiv dem Sport die Macht enteignet werden soll. Aber die lassen nicht locker, was auch immer der Herr Seppelt da alles von den Russen aufdeckt. Man hätte einmal die Doping-Proben anderer Länder aufdecken sollen. Ich sage dazu: "Wer selber im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Steinen werfen!"

"Ohne Beweise gibt es kein Handeln!" So antwortet die sportliche Seite.

Denkt bitte daran:  Hinter dem Sport stehen viele, viele FANS und damit verbunden "sehr viel Macht". Diesen Vorteil hätte die Politik sehr gerne auf ihrer Seite - als ALLEINHERRSCHEND.

Putin und die Ukraine


Die Ukraine war bis 1991 ein fester Bestandteil der Sowjetunion. Interessant ist bei allem, was man auch immer betrachtet, die Lage der Halbinsel Krim. Sie gehörte längere Zeit zu Russland, wurde jedoch aus irgendeinem Anlass an die Ukraine zurück verschenkt. Zuvor gehörte die Krim zeitweilig allen möglichen kriegsführenden Ländern. Die Schenkung der Krim war auch nicht von Belang, da die UKRAINE ohnehin fest zu Russland gehörte.

Wenn einem ein grösserer Bereich ohnehin schon gehört, dann kann man auch eine Kleinigkeit - als Zeichen eines guten Willens - verschenken. Kein Mensch hätte eine solche Entwicklung vorhersehen können.

In Einigkeit zwischen Russland und der Ukraine, kam es seit 2014 zu massiven Störungen. Der Grund war der, dass die westlichen NATO-Staaten dort für Unruhen sorgten. Die Amis gaben zu, dass es sie 5 Mrd. Dollar gekostet hätte, den Putsch in der Ukraine durchzusetzen.

Warum und wieso?

Obwohl es zum Ziele der deutschen Wiedervereinigung vereinbart worden war, dass sich die NATO nicht weiter nach Osten ausweitet, wurde das später vom Westen Jahr für Jahr in Anspruch genommen. Dafür hatte Russland schon auf die DDR verzichtet.

Und nun hatte man nur noch die Hürde, sich die Ukraine einzuverleiben, was die EU machen sollte, unter Aufsicht der USA, als Ansager. Dafür wurden gar DEMONSTRANTEN bezahlt und es sollte so aussehen, dass die Bürger den Staatschef nicht mehr wollten. Man vermittelte ihnen, dass man eine DEMOKATIE einführen wollte.

Kurzerhand wurde der damalige Staatschef abgesetzt und vertrieben. Natürlich hatten die Amis sofort neue Repräsistanten parat.
Allerdings hatte der Putsch einen einzigen Grund:

Janukowitsch (?) war gegen eine Aufnahme in die EU und damit wären die westlichen Pläne ein Reinfall geworden. Er war wohl mehr russisch gestimmt!


So hatte der Westen ganz schnell die Ukraine im Griff und stand unmittelbar vor der russischen Haustüre.

Dass Russland jetzt ganz anders reagierte, als in der Vergangenheit, als die Ukraine noch ein verlässlicher Bündnispartner war, versteht sich doch von selber. Die günstigen Öl- und Gaslieferungen sollten dem Weltmarkt angepasst werden! Die konnte die Ukraine aber nicht bezahlen. - Ausserdem verlangte Russland, dass die Schulden bis zu einem bestimmten Termin bezahlt werden sollten, wenn nicht von der Ukraine, dann von der EU oder sonstigen Ländern, die das Land ja in Besitz genommen hatten.

Bis dahin war ja alles soweit in Ordnung, aber dass nun die KRIM, wo Russland seinen Stützpunkt besass, nun in NATO-Hände fallen sollte, das ging überhaupt nicht. Es bestanden zwar Verträge über eine langjährige Nutzung der Krim-Region und Russland zahlte dafür auch regelmässig an die Ukraine, aber die neue Regierung liess einen Streit darüber entstehen.

Kurzerhand handelte Russland energisch. Sie erliessen Umfragen auf der KRIM, ob die Bevölkerung lieber zu Russland oder zur Ukraine gehören wollten. Mit ca. 80%, wie man erfuhr, wollten die Bürger eine russische Regierung haben. Sofort hisste Russland seine Flaggen, während der gesamte Westen voller Wut ertönte.

Und es kam hinzu, dass der ehemalige Basta-Kanzler Schröder, der ja ausgezeichnete Beziehungen zu Putin hatte, sich für die Pipeline durch die Ostsee einsetzte. Damit wurden Transitgebühren durch die Ukraine und Polen, wie auch Manipulationen hinfällig.

Manche Ereignisse überschneiden sich da zeitlich, aber letztendlich hat alles mit einem Ursprung zu tun, als sich die NATO nach Osten hin ausbreitete.

Wenn man sich heute eine Karte von Russland anschaut, dann ist das Land ringsum von Panzern und Raketen von allen möglichen Ländern umringt. - Überall haben die USA ihre Stützpunkte gegen Russland gerichtet, aufgebaut.

Aber es fällt auf - dass Russland - auf der Insel Krim - durch das Kaspische Meer - noch eine 19 km lange Brücke innerhalb von nur vier Jahren errichtete. Bis dahin war die Krim vom russischen Festland aus nur per Flugzeug erreichbar. Die längste Brücke Europas!! Daran sollten sich deutsche Erbauer mal ein Beispiel nehmen - von wegen BER - der Fluchhafen in Berlin.

Schaut euch mehr dazu an.

Noch eines, was von Bedeutung ist:  Natürlich hätten die westlichen NATOLÄNDER gerne den Russen den einzigen Zugang zum Mittelmeer verwehrt. Von der Krim aus konnten die russischen Schiffe gleich vom Schwarzen Meer aus durch den BOSPORUS - ISTANBUL - ins MARAMAR MEER fahren und sie befanden sich dann im MITTELMEER. Nur dazu kam es nicht mehr, weil Russland schneller handelte.

Ich habe nichts über den östlichen Teil der Ukraine erwähnt, der seit dem Putsch in KIEW ständig mit dem westlichen Teil der Ukraine kämpft. Vielleicht liegt es daran, sich sich gerade in der Ost-Ukraine sehr viele Nationen tummeln, die die NATO Vorgehen ablehnen.

Was daraus wird, weiss man nicht.
 

Unterkategorien

   
© veilchens-welt.eu - veilchens-welt.de