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Die Bombenschmeißer sollen bitte aufstehen

Eric Margolis

Wer greift Öltanker im Golf zwischen Oman und Iran an? Bislang ist die Antwort noch ein Rätsel. Die Vereinigten Staaten von Amerika beschuldigen natürlich den Iran. Der Iran sagt, dass es die Vereinigten Staaten von Amerika oder ihre lokalen Verbündeten Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate sind.

Magnetminen werden für den Schaden verantwortlich gemacht, obwohl es Hinweise auf den Einsatz von Torpedos gibt. Im vergangenen Monat wurden vier festgemachte Tanker leicht beschädigt, wenn auch keiner ernsthaft. Diesmal richteten die Angriffe mehr Schaden an, waren aber anscheinend nicht tödlich.

Einige Zyniker haben sogar behauptet, dass Israel hinter dem Angriff auf die Tankschiffe stecken könnte, um einen Krieg zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten zu provozieren - ein wichtiges israelisches Ziel. Oder vielleicht sind es die Saudis, die ein ähnliches Ziel verfolgen. Der Golf ist ein idealer Ort für Angriffe unter falscher Flagge.

Eines scheint sicher zu sein. Präsident Donald und seine Gruppe von neokonservativen Beratern drängen seit Monaten auf einen großen Konflikt mit dem Iran. Die USA versuchen buchstäblich, den Iran wirtschaftlich und strategisch zu erwürgen. Inzwischen dominiert Israels harter rechter Flügel die Politik der Vereinigten Staaten von Amerika im Nahen Osten und scheint oft das Sagen im Weißen Haus und im Kongress zu haben.

Diese jüngste Iran-"Krise" wurde jedoch vollständig von der Trump-Administration erfunden, um die Islamische Republik zu bestrafen, weil der Iran sich weigert, sich der amerikanischen Vormundschaft zu unterwerfen, weil er die Palästinenser unterstützt und Saudi-Arabien bedroht. Und am wichtigsten ist, dass das Gerangel in der Golfregion die öffentliche Aufmerksamkeit von Trump's Krieg mit dem Lynchmob der Demokraten des Repräsentantenhauses und seinen persönlichen Skandalen ablenkt.

Viele Amerikaner lieben kleine Kriege. Sie dienen als Alternative zum Fußball. Mussolinis Popularität in Italien stieg in die Höhe, nachdem er in das primitive Äthiopien eingedrungen war. Amerikaner jubelten über die Invasionen von Grenada, Haiti und Panama. Der vermeintliche "Kinderspaziergang" in den Irak war jedoch kein so großer Volkserfolg. Die Erinnerungen an den gefälschten Konflikt im Golf von Tonkin, mit dem die USA in den Vietnamkrieg getrieben worden waren, sind stark; ebenso wie alle Lügen über die angeblichen Massenvernichtungswaffen des Irak.

Merkwürdigerweise hatte Trumps nicht erklärter Krieg gegen den Iran unerwartete Auswirkungen. Japan, das auf iranisches Öl angewiesen ist, ist wütend auf Washington. Letzte Woche flog Japans sehr beliebter Premierminister Shinzo Abe nach Teheran, um zu versuchen, eine US-iranische Konfrontation abzuwenden und die Ölversorgung seiner Nation zu sichern - diese war genau der Grund, warum Japan 1941 die USA angegriffen hat. Abe warnte davor, dass ein Krieg aus Versehen kurz bevorstehen könnte.

Kanada hatte früher freundschaftliche Beziehungen zu China. Diese liegen jetzt in Trümmern. Kanada hat die chinesische Berühmtheit Meng Wanzhou, die Kronprinzessin des Technologieriesen Huawei, am Flughafen Vancouver, wo sie umsteigen wollte, auf der Grundlage eines US-Haftbefehls "entführt", weil sie angeblich ... einmal dürfen Sie raten ... mit dem Iran Handel getrieben hat. Kanada verhaftete Meng törichterweise wegen eines fadenscheinigen Auslieferungsbefehls der USA.

Dies war ein unglaublich amateurhafter Fehler der außenpolitischen Führung in Ottawa. Wenn sie schlauer gewesen wären, hätten sie Washington einfach gesagt, dass Meng Kanada bereits verlassen hatte, oder sie konnten sie nicht finden. Jetzt sind die Beziehungen Kanadas zu Peking am Tiefpunkt angelangt, Kanada hat sehr schwere Handelsstrafen erlitten, und die größte Nation der Welt ist wütend wie eine nasse Katze auf Kanada, ein Land, dessen Staatsreligion darin besteht, von allen geliebt zu werden.

Jetzt ist Japans energiepolitischer Spielraum ernsthaft gefährdet. China murmelt über die Hinrichtung der beiden Kanadier, die es wegen angeblicher Spionage verhaftet hat. Die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und China sind inzwischen ins Stocken geraten, da die Bemühungen Trumps, China über Zölle zu zwingen, mehr Sojabohnen in den USA zu kaufen und seine nichthandelsbezogenen Handelsbarrieren abzubauen, einen Handelskrieg ausgelöst haben.

Der Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und China schadet den Wirtschaften beider Länder erheblich. Präsident Trump scheint immer noch nicht zu verstehen, dass die Zölle von den amerikanischen Verbrauchern bezahlt werden, nicht von den chinesischen Verkäufern. Trumps dumme außenpolitische Berater verstehen nicht, wie viel Schaden sie den US-Interessen zufügen. Den Glücksspielmogul Sheldon Adelson über die Außen- und Handelspolitik der Vereinigten Staaten von Amerika bestimmen zu lassen, ist keine so gute Idee.

Eine gute Möglichkeit, dieses wachsende Chaos zu beenden, ist, den Kriegsliebhaber und Iran-Hasser John Bolton zu feuern, Mike Pompeo zurück in die Bibelschule zu schicken und dem Iran und Saudi-Arabien zu sagen, dass sie das Kriegsbeil jetzt begraben sollen. Stattdessen spricht das Weiße Haus davon, Saudi-Arabien, einem der rückständigsten und unangenehmsten Länder unserer Welt, nukleare Fähigkeiten zu verschaffen. Vielleicht wird Trump einen höllischen "Deal" abschließen und Nordkorea dazu bringen, Atomwaffen an die Saudis zu verkaufen.

Und jetzt warten wir auf den schlechtesten Scherz aller Zeiten, den so genannten "Deal of the Century", von dem Trump und seine Jungs hoffen, dass er reiche Araber dazu bringt, arme Palästinenser aufzukaufen, um dafür viel mehr Land an Israel abzugeben. Es ist schwer, an einen größeren oder beschämenderen Verrat durch Araber an anderen Arabern oder an eine dummere Politik der USA zu denken. Aber es handelt sich ja nicht um eine Politik, die in den Vereinigten Staaten von Amerika entwickelt wurde.

erschienen am 15. Juni 2019 auf > www.ericmargolis.com

Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.

In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse
www.antikrieg.com nicht zu vergessen!

Das wäre das Ende der deutschen Zurückhaltung


In Berlin überlegt man, ein Kriegsschiff durch die Meerenge zwischen Taiwan und China zu schicken. Für die Regierung wäre das eine außergewöhnliche Revision ihrer Haltung in der Konfliktvermeidung. Unser Gastautor ist skeptisch, dass es so kommt.

Deutschland erwägt einen Bruch mit der jahrzehntelangen Praxis militärischer Nichtkonfrontation. Hochrangige Beamte in Berlin stellen Überlegungen an, ein Kriegsschiff durch die 180 Kilometer breite Meerenge zwischen Taiwan und dem chinesischen Festland zu schicken.

Damit würde sich Deutschland den Vereinigten Staaten und Frankreich anschließen, um die Ansprüche Pekings auf das anzufechten, was der Westen als internationale Wasserstraße betrachtet.

Bitte hier alles lesen

Es finden immer wieder neue Provokationen statt. Wir Deutschen hätten keinen Grund, durch diese Meerenge fahren zu müssen! Warum soll das auf einmal eine internationale Wasserstrasse sein?

Hat Deutschland es denn so nötig, solche Darbietungen dem US Präsidenten TRUMP zu erweisen? Schlimmer als derzeit kann sich unser Land nicht mehr präsentieren. Aufopfernd einem Narzissten willig zu sein, führt in chaotische Verhältnisse.

USA haben sich ins russische Stromnetz gehackt

Sonntag, 16. Juni 2019 , von Freeman um 05:00

Die New York Times hat am Samstag einen sensationellen Bericht gebracht, der aber bei den anderen Medien keinerlei Reaktion ausgelöst hat. Die "Zeitung der Zeitungen" berichtet, das Kommando für Cyber-Kriegsführung des Pentagon ist ins russische Stromnetz eingedrungen und hat dort Schadsoftware platziert. Schlummernde Viren sollen sich in den Kontrollsystemen der russischen Kraftwerke befinden. Dies soll als "Warnung" an Moskau dienen, im Kriegsfall kann Washington den Strom in Russland abschalten.


Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: USA haben sich ins russische Stromnetz gehackt http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/06/usa-haben-sich-ins-russische-stromnetz.html#ixzz5r5okctqs

Trump und der Cyberkrieg im Stromnetz

https://www.bazonline.ch/ausland/amerika/trump-und-der-cyberkrieg-im-stromnetz/story/25800312

Die «New York Times» berichtet, die USA hätten Russland mit Schadsoftware angegriffen. Für Präsident Trump ist das Verrat.


Blackout - Angriff auf unser Stromnetz

Die Umstellung auf erneuerbare Energien macht das Stromnetz anfälliger für Hacker. Denn Wind-, Solar- und Wasserkraftanlagen produzieren nicht nur Strom, sondern auch jede Menge Daten.

Ein Cyberangriff auf das Stromnetz kann großen Schaden anrichten – wirtschaftlich und gesellschaftlich. Hamsterkäufe, Plünderungen, öffentliches Chaos – das wären mögliche Konsequenzen, wenn der Strom über längere Zeit ausfällt. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario?

2015 und 2016 hatten Hacker in der Ukraine die Stromversorgung lahmgelegt. Mehr als 700.000 Haushalte waren stundenlang ohne Strom. Der Fall zeigt: Mit einem groß angelegten, koordinierten Angriff könnten Hacker den Strom flächendeckend ausschalten, womöglich für Tage oder sogar für Wochen. Ein Blackout ist eine echte Bedrohung. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt immer wieder vor Cyberangriffen auf Energieversorger. "Jeden Tag gibt es tausendfache Anklopfversuche aus dem Internet", bestätigt auch Florian Haacke, Leiter der Konzernsicherheit bei Deutschlands größtem Stromnetzbetreiber Innogy. Mehr als 150 Cyber-Attacken auf kritische Infrastrukturen wurden 2018 in Deutschland gemeldet.

https://www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-blackout---angriff-auf-unser-stromnetz-100.html

Erst gestern zeigte man in der Sendung "Planet e" diese Probleme auf, aber natürlich ohne eine Beteiligung der USA zu nennen.
Gab es nicht auch diese ganzen Ereignisse STROMAUSFALL in VENEZUELA - die man sich nicht erklären konnte?
Dass das Veröffentlichen der USA-Beteiligung auf die Stromnetze für den US Präsidenten gleich einem VERRAT war, kann man sich vorstellen. Jetzt müssten die Personen, die das aufgedeckt haben, auch lebenslänglich in den Knast, wie man das mit Julian Assange vorhat?

Bisher 32.700 Flüchtlinge über

EU-Resettlement-Programm

 

Die Europäische Union hat im Rahmen eines EU-Programms bisher 32.700 schutzbedürftige Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten aufgenommen. Das sagte EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die EU-Staaten hätten damit fast zwei Drittel ihres zugesagten Kontingents erfüllt.

18.16 Uhr, 16. Juni 2019

Das sogenannte Resettlement-Programm sieht vor, besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen einen legalen und sicheren Weg nach Europa zu öffnen. Bis Oktober 2019 sollen insgesamt 50.000 Migranten aus Ländern wie Libyen und Äthiopien oder der Türkei und Jordanien in die EU gebracht werden.

Die EU-Kommission hatte das Programm im September 2017 aufgelegt, um besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen zu helfen und ihnen die gefährliche Flucht über das Mittelmeer zu ersparen. Die Mitgliedstaaten machten ihre Zusagen freiwillig, die Kommission stellt ihnen dafür insgesamt eine halbe Milliarde Euro zur Verfügung.

EU-Resettlement-Programm

Was ist denn das EU-Programm, das eine halbe Milliarden Euro zahlen will für Neuansiedlungen fremder Völker?

Achtung - die Gelder der EU fallen nicht vom Himmel. Sie müssen erst einmal von unseren Steuergeldern dort eingezahlt werden, damit die EU auszahlen kann.

Iran: Trump zündelt, die Finanzelite lauert

 

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Donald Trump verdankt sein Amt als Präsident vor allem seinen Wahlversprechen, die USA aus dem Nahen Osten zurückzuziehen, sie aus weiteren Kriegen herauszuhalten und den Sumpf in Washington trockenzulegen.

Seit seiner Amtsübernahme vor zweieinhalb Jahren hat sich jedoch gezeigt, dass er die US-Öffentlichkeit bewusst getäuscht hat und in Wirklichkeit vollkommen andere Ziele verfolgt: Statt den Sumpf trockenzulegen, hat er sein Kabinett mit Wallstreet-Bankern, korrupten Unternehmern, hohen Militärs und notorischen Kriegsbefürwortern gespickt.

Gleich nach seiner Wahl hat er als Oberbefehlshaber der US-Armee die größte Bombe seit dem 2. Weltkrieg auf Afghanistan abwerfen lassen. Inzwischen hat er den Rüstungsetat auf 700 Mrd. Dollar erhöht und seine Streitkräfte angewiesen, die Militarisierung des Weltraumes voranzutreiben.

Statt die Beziehungen zu China zu verbessern, belegt er das Land mit immer neuen Zöllen und lässt seine Führung regelmäßig durch die US-Flotte im Südchinesischen Meer provozieren. Im Nahen Osten hat er nicht deeskaliert, sondern das Atomabkommen mit dem Iran gekündigt, die US-Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt und 1.500 weitere Soldaten in die Region entsandt.

 

Trump-zuendelt-die-Lunte

 

Beucha

Nach der fast tödlichen Messerattacke Anfang des Jahres am Bahnhof in Beucha ist ein 17-jähriger Syrer unter Ausschluss der Öffentlichkeit verurteilt worden. Nach LVZ-Informationen verhängte das Amtsgericht Leipzig gegen Mohammad A. eine Jugendstrafe von zwei Jahren, ausgesetzt zur Bewährung und mit strengen Auflagen.

Der Fall hatte über Beucha hinaus für Bestürzung gesorgt. „Der junge Syrer hat Schutz bei uns gesucht, nun wird er selbst zur Gefahr – mir fehlen die Worte“, hatte der Brandiser Bürgermeister Arno Jesse (SPD) nach der Tat gesagt.

 

https://www.lvz.de/Region/Grimma/Messerattacke-in-Beucha-Bewaehrungsstrafe-fuer-Syrer

 

Kamp-Lintfort : Schädlinge machen Sanierung nötig

Nach RP-Informationen sollen vor allem die Neubauten der zentralen Unterkunft für Flüchtlinge betroffen gewesen sein. Die Sanierung ist abgeschlossen. Die Kosten sollen sich auf rund 500.000 Euro belaufen.

Schädlinge haben in den vergangenen Monaten eine umfangreiche Sanierung der Zentralunterkunft für Flüchtlinge an der Friedrichstraße notwendig gemacht. Betroffen waren vor allem die 24 Wohneinheiten der neu gebauten Unterkünfte. Der Befall soll sich teilweise auch auf die Altbauten ausgedehnt haben. Sozialdezernent Christoph Müllmann bestätigte am Dienstag den Sachverhalt, gab aber auf Nachfrage des Grafschafter keine weitergehenden Informationen zum Thema heraus. Der Ausschuss für Senioren und Soziales befasst in seiner nächsten Sitzung am Donnerstag mit dem Abschlussbericht über die vorgenommenen Maßnahmen in der Kamp-Lintforter Flüchtlingsunterkunft. Die Kosten für die Sanierung der Unterkünfte sollen sich nach RP-Informationen auf fast 500.000 Euro belaufen.

Die Neubauten waren Ende 2016 fertiggestellt worden.

Schaedlinge-in-Fluechtlingsunterkunft

Zwölf deutsche Städte sind nun „Sichere Häfen“ für Bootsflüchtlinge


Aus Seenot gerettete Migranten könnten fortan schneller eine Bleibe in Deutschland finden: Zwölf Städte und Kommunen treten dem Bündnis „Sichere Häfen“ bei. Rottenburg etwa will rund 50 Bootsflüchtlinge der „Sea-Watch“ aufnehmen.

Die Stadt Rottenburg geht mit gutem Beispiel voran und füllt das neu gegründete Bündnis mit Leben: Die Gemeinde am Neckar (Baden-Württemberg, 46.000 Einwohner) will rund 50 in Seenot geratene Flüchtlinge des Rettungsschiffs „Sea-Watch 3“ aufnehmen.

„Wenn man es ernst meint, muss man auch das Angebot machen“, sagte Oberbürgermeister Stephan Neher (CDU). Der Politiker bezeichnete es zudem als seine „humanitäre Pflicht“, die Menschen aufzunehmen. Allerdings sei noch die Zustimmung des Bundesinnenministeriums notwendig. Berlin habe aber bereits signalisiert, dass Deutschland Flüchtlinge des Rettungsschiffs aufnehmen wolle.

Alle Beteiligten erklärten dort ihre Bereitschaft zur zusätzlichen Aufnahme von Geflüchteten aus dem Mittelmeer. Dem Bündnis gehören neben Rottenburg die Städte Berlin, Detmold, Freiburg, Flensburg, Greifswald, Hildesheim, Kiel, Krefeld, Marburg, Potsdam und Rostock an. Die rechtliche Grundlage für die Absichtserklärung ist allerdings offen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article195310563/Bootsfluechtlinge-Zwoelf-deutsche-Staedte-sind-nun-Sichere-Haefen.html

Das erfreut bestimmt die steuerzahlenden Bürger. Und hoffentlich schreibt keiner, dass das die EU bezahlt!
Die Wahrheit ist, dass die EU nichts bezahlen kann, was WIR nicht zuvor einzahlen!

Brüssel (dts Nachrichtenagentur) - Die EU-Kommission hat eine positive Zwischenbilanz des Resettlement-Programms gezogen, bei dem die EU-Mitgliedstaaten insgesamt rund 50.000 besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten auf direktem Weg aufnehmen und neu ansiedeln. EU-Flüchtlingskommisssar Dimitris Avramopoulos sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben), bislang seien mehr als 32.700 Menschen aufgenommen worden, also fast zwei Drittel des zusagten Kontingents. Deutschland habe die Aufnahme von 10.000 Flüchtlingen zugesagt und 4.100 bereits einreisen lassen. Dafür wolle er Deutschland "ausdrücklich loben": "Es ist auf dem richtigen Weg." Der Kommissar erklärte: "Das Resettlement-Programm ist ein Erfolg: Wir bringen Menschen, die Schutz brauchen, sicher und legal nach Europa". Die EU-Kommission hatte das Programm im September 2017 aufgelegt, um besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen zu helfen und ihnen die gefährliche Flucht über das Mittelmeer zu ersparen. Die Mitgliedstaaten machten ihre Zusagen freiwillig, die Kommission stellt ihnen dafür insgesamt eine halbe Milliarde Euro zur Verfügung.

EU-Kommission: 32.700 Flüchtlinge von EU-Staaten auf direktem Weg aufgenommen | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11534191-eu-kommission-32-700-fluechtlinge-eu-staaten-direktem-aufgenommen

Brüssel (dts Nachrichtenagentur) - Die EU-Kommission hat eine positive Zwischenbilanz des Resettlement-Programms gezogen, bei dem die EU-Mitgliedstaaten insgesamt rund 50.000 besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten auf direktem Weg aufnehmen und neu ansiedeln. EU-Flüchtlingskommisssar Dimitris Avramopoulos sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben), bislang seien mehr als 32.700 Menschen aufgenommen worden, also fast zwei Drittel des zusagten Kontingents. Deutschland habe die Aufnahme von 10.000 Flüchtlingen zugesagt und 4.100 bereits einreisen lassen. Dafür wolle er Deutschland "ausdrücklich loben": "Es ist auf dem richtigen Weg." Der Kommissar erklärte: "Das Resettlement-Programm ist ein Erfolg: Wir bringen Menschen, die Schutz brauchen, sicher und legal nach Europa". Die EU-Kommission hatte das Programm im September 2017 aufgelegt, um besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen zu helfen und ihnen die gefährliche Flucht über das Mittelmeer zu ersparen. Die Mitgliedstaaten machten ihre Zusagen freiwillig, die Kommission stellt ihnen dafür insgesamt eine halbe Milliarde Euro zur Verfügung.

EU-Kommission: 32.700 Flüchtlinge von EU-Staaten auf direktem Weg aufgenommen | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
32.700-Fluechtlinge-EU-Staaten-direkt-aufgenommen

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