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Weitere Boote mit Migranten kommen auf Mallorca an

In der Nacht auf Freitag (30.10.) und am Morgen sind damit bislang 201 Menschen von Algerien aus auf die Balearen übergesetzt

30.10.2020 |

Erneut haben mehrere Boote mit Migranten Mallorca angesteuert. In der Nacht auf Freitag (30.10.) und am Morgen sind laut der Vertretung der Zentralregierung auf den Balearen 13 Boote mit insgesamt 201 Personen vor der Küste von Mallorca und seinen Nachbarinseln aufgegriffen worden. 

Drei der Boote hatten die Insel Cabrera angesteuert, wurden aber bereits rund zehn Seemeilen davor vom Überwachungssystem SIVE der Guardia Civil aufgespürt. Von der Basis in Puerto Portals aus setzte sich das Seenotrettungsschiff "Acrux" in Bewegung, um die 40 Migranten aufzunehmen. Dabei handelte es sich ausschließlich um Männer. Zehn weitere Einwanderer waren bereits auf Cabrera angelangt und wurden dort festgenommen.

Ein viertes Boot entdeckte ein Frachtschiff 50 Seemeilen vor Portocolom. Die Guardia Civil und die Seenotrettung eilten mit dem Schiff "Illes Pitiüses" zu Hilfe, um die elf Personen an Bord aufzunehmen. Sie wurden zunächst nach Portocolom und später nach Palma de Mallorca gebracht.

vier-boote-migranten-

Seit zwischen Libyen und den Inseln Lampedusa und Malta keine Rettungsschiffe mehr lauern, werden andere Möglichkeiten gesucht und gefunden. Es beweist jedoch die Zusammenarbeit der Retter mit den Menschenhändlern.

Aber lest bitte noch hier:

fluechtlingsboote-corona 

Fast 800 Randalierer in Frankfurt unterwegs


Frankfurt – Flaschen, Steine, Eier flogen: Wieder wurden Polizisten auf der Frankfurter Einkaufsmeile Zeil angegriffen. Von mehreren hundert Leuten.

Gegen 22.45 Uhr am Samstagabend fuhr eine Streife über die Einkaufsstraße. Plötzlich und ohne Anlass oder Vorwarnung wurde der Wagen attackiert.

Die Streife fuhr weiter zur Hauptwache (U-Bahnstation auf der Zeil), dort gingen die Angriffe und Eierwürfe weiter. Die aggressive Menge wuchs laut Polizei auf bis zu 800 Personen an.

Mit massiver Verstärkung bekamen die Beamten die Lage schließlich in den Griff, nahmen neun Personen fest. Acht von ihnen wurden im Laufe der Nacht mangels Haftgrund wieder entlassen. Ein einschlägig vorbelasteter 17-Jähriger sollte im Laufe des Sonntags zum Haftrichter gebracht werden.

Erste Attacke am Freitag

Angriffe auf die Polizei.

Ich hörte die Nachricht ganz, ganz kurz aus dem Fernseher und staunte schon, dass dieses gesendet wurde.
Nur die Anzahl der Täter scheint fraglich zu sein. Vielleicht 80 - statt 800!!!
Und warum lässt man das geschehen?

Die Verharmlosung von islamistischen Terroristen ist normal geworden



Der Westen muss aufpassen, dass er auf die islamistischen Anschläge nicht zu gleichgültig reagiert. Denn die Mörder werden nicht nur in Idlib gefeiert – sondern auch in London, Paris oder Berlin.

Weil zum Beispiel der Mörder, der bei Paris den Lehrer Samuel Paty geköpft hat, nicht nur in Idlib gefeiert wird. Sondern auch in Berlin, in London, selbst in Hildesheim, womöglich sogar mehr als in vielen arabischen Ländern. In der deutschen Hauptstadt sind nach den jüngsten Morden weit über 100 Menschen auf die Straße gegangen – um gegen die von ihnen empfundene Schmähung des Propheten zu demonstrieren: „Allahu akbar“.

 

Ähnliche Szenen spielten sich in Großbritannien ab. In den sozialen Netzen verbreiteten Nutzer in und aus Europa das Schlagwort „StopMacron“, als Protest gegen den französischen Präsidenten, der die islamistischen Morde verurteilt hat. Unter ihnen sind viele, die auf den ersten Blick integriert erscheinen. Unterstützung für oder wenigstens Verharmlosung von islamistischen Terroristen ist in Europa normal geworden.

Die-Verharmlosung-ist-normal-geworden

Je mehr darüber geschwiegen wird, umso häufiger geschehen solche abartigen Verbrechen. Die Täter wissen doch, dass sie es sich bei uns erlauben können, so zu handeln, wie sie es wollen.
Sie reden laut darüber, dass sie unsere Gesetze nicht akzeptieren.
Man bringt ihnen scheinbar schon als Kind bei, dass wir Ungläubige sind, die bekämpft werden müssen. Von gemeinsamer Zukunft mit anderen Religionen haben solche Leute nichts im Sinn. Der Islam ist ja nicht nur eine Religion, sondern auch eine politische Anweisung.

Man hat versäumt, die Neuzugänge darüber zu unterrichten, dass bei uns nur das Grundgesetz eine Gültigkeit hat. Jeder muss sich danach richten. Wer das nicht will, der sollte das Land ganz schnell wieder verlassen. Wer im Nachhinein auffällig wird, dass er einer Frau - wie auch Schwulen - nicht den nötigen Respekt gewährt, der benötigt dringend eine SCHULUNG von mehreren Wochen, bis er es kapiert.

Beten kann jeder daheim, zu welchem Gott auch immer. Das muss eine Privatsache bleiben. Aber wir verbitten uns jede Einmischung in unsere Religionen. Bei uns spielen die Religionen ohnehin keine so grosse Rolle und es interessiert auch kaum einen, welcher Religion der Nachbar angehört.

Ich denke, dass es überwiegend aus unterentwickelten Ländern kommt, dass die Fremden uns als ihre Feinde betrachten. Man kann es ihnen nicht rechtzeitig mitteilen, dass sie hier in Deutschland kaum eine Chance haben, einen ordentlichen Arbeitsplatz mit einem guten Verdienst zu erlangen. Die Arbeitgeber verlangen sehr, sehr viel von ihrem Personal. Sie sollten eine ordentliche Ausbildung und unsere Sprache gut beherrschen. Wer nicht lernt, lernt und noch mal lernt, bleibt ein unwillkommener Zugang.

Aber genau aus diesen Gruppen bilden sich dann die islamischen Terroristen. Sie werden von anderen angelockt, die dann ihre Gewalt spielen lassen.
Ich frage mich immer: "Warum verstehe ich das so und nicht die Politiker?" Man kann nicht zwei Millionen Flüchtlinge ins Land lassen, für die man keine Verwendung besitzt, nicht einmal Wohnraum hat! Sie werden in Heime gequetscht, wo sich viele Nationen herumtummeln und streiten - aber ohne Hoffnungen zu bekommen.

Es geht nicht immer um die armen Flüchtlinge, die uns leid tun sollen. Mittlerweile ist unsere Bevölkerung schon schwer betroffen. Man kann weder die Kinder, noch junge Frauen alleine unserer Umgebung anvertrauen. Jeden Tag liest man von Überfällen und Vergewaltigungen durch Männer mit dunkleren Hautfarben.

Was ich aber überhaupt nicht verstehe, das sind die ständigen Neuzugänge dieser jungen Männer, die dann irgendwann als Täter überführt werden. Ich meine, dass Politiker das ja in den Griff bekommen können, wenn das starke Auswirkungen auf die Bevölkerung hat. Tun sie es nicht, dann gehe ich davon aus, dass es gewünscht sein könnte.

Möchte man hier einen Bürgerkrieg einrichten, wo sich am Ende die Neuzugänge das holen, was die Deutschen schon länger besitzen? Was möchte man? Ich gebe doch nicht freiwillig mein Guthaben aus den Händen, was ich mir vielleicht schon jahrelang zusammengespart habe. - Nur mal so nebenbei: Bei mir gibt es nichts zu holen - bin Rentnerin!

Aber nun noch einmal zu den Angriffen auf Polizeieinsätze. Was müssen die Polizisten da alles dulden? Das geht doch nicht mehr so weiter. Packt die jungen Männer zusammen und bringt sie wohin, wo sie kein Unheil mehr anrichten können. Ich denke, dass Putin in seinem Riesenreich bestimmt noch passende Gebiete besitzt, wo die jungen Leute das Leben erlernen können.

 

Das Corona-Zauberkunststück

 

Angesichts der immer höheren Positivraten beim PCR-Test fragt sich, ob dahinter eine

neue Trickserei der Mächtigen steckt.

https://www.rubikon.news/artikel/das-corona-zauberkunststuck



Das verdammte Virus

 

Dass SARS-CoV-2 äußerst schädlich ist, darf bezweifelt werden; sicher ist aber:

Vermeintliche Eindämmungsmaßnahmen der Regierung sind es.

von Wolf Bertling, Stefan Rohmer

Kritisch zu sein ist wichtig. Viele Menschen haben in den letzten Monaten eine instinktive geistige Immunabwehr gegen die Gehirnwäschemethoden von Politik und Medien im Zusammenhang mit Corona entwickelt. Um im Gespräch mit Andersdenkenden bestehen zu können, ist es aber hilfreich, sich Basiswissen anzueignen. Was ist eigentlich ein Virus, wie verbreitet es sich weiter, und was kann zu seiner Eindämmung unternommen werden? Ausgestattet mit diesen Informationen können wir weiter fragen: Helfen die von der Regierung verhängten Maßnahmen und Einschränkungen überhaupt? Sind ihre Wirkungen nicht sogar schädlich — in gesundheitlicher wie in politischer Hinsicht? Und wenn sie eher schaden, warum werden sie dennoch propagiert? Schließlich die alles entscheidende Frage: Wem nützt es? Der sorgfältige Artikel der Autoren hilft, den Antworten auf diese Fragen auf die Spur zu kommen.

Mit diesem Beitrag möchten wir in wenigen Schritten zum Verständnis der „Pandemie“ des Virus SARS-CoV-2 beitragen, das die Krankheit Covid-19 hervorruft. In diesem Zusammenhang sollen auch die Maßnahmen gegen die Infektion und ihre Auswirkungen sowohl auf den Einzelnen als auch auf die Bevölkerung und die Wirtschaft behandelt werden. Für den Einzelnen werden die Auswirkungen auf Physis und Psyche anzusehen sein, für die Gesellschaft die Auswirkungen auf Demokratie und Wirtschaft (1).

https://www.rubikon.news/artikel/das-verdammte-virus

 

Hunger im Sahel wegen des Klimas?

 

Mal wieder die Sahelzone. UN-Generalsekretär António Guterres rüttelt die Welt auf. 16 Millionen Menschen seien akut vom Hunger bedroht, alle Ampeln stünden auf rot, im laufenden Jahr habe sich die Lage dramatisch verschärft, es bahne sich „eine der größten humanitären Krisen der Welt“ an.

Nicht zum ersten Mal ist die Krisenregion Gegenstand der Katastrophenberichterstattung in den Medien. Zu recht – einerseits, haben doch die Menschen unmittelbar südlich der Sahara weltweit mit die schlimmsten Hungersnöte der Nachkriegszeit erleiden müssen. Wer zum Beispiel von den Zeitzeugen der 1970er Jahre erinnert sich nicht an die über lange Jahre anhaltenden Schlagzeilen und eindringlichen Fernseh-Reportagen. Und wenn es stimmt, was jetzt aus einer UN-Konferenz zu Beginn der vergangenen Woche verlautete, ist erneut Aufmerksamkeit und schnelle Hilfe der übrigen Welt gefordert.

Andererseits: Bei der Suche nach den Ursachen der sich anbahnenden neuerlichen Katastrophe darf man von den Redakteuren und Autoren, die die Zeitungen, Onlineplattformen und Radiosendungen mit dem Thema füllen, schon verlangen, dass sie nach Kräften etwas genauer hinschauen und den Mut aufbringen, offizielle Verlautbarungen von UN oder auch der Bundesregierung, die über die Agenturen vermittelt werden, zumindest mal zu hinterfragen.

 

hunger_im_Sahel_wegen_des_klimas

 

Im Durchschnitt gebärt eine Frau im Niger in unserer Zeit sieben Kinder. Hält die Entwicklung an, wird sich die Bevölkerung des fast wüstenartigen Landes bis 2050 vervierfacht haben, eines Landes wohlgemerkt, dessen „Tragfähigkeit“ (wie es die UNO ausdrückt) bei 23 Millionen bereits heute mehr als erschöpft ist. Wird man dann, im Jahr 2050, die Hungersnöte weiterhin dem Klimawandel zuschreiben? Zumal eine quadruplierte Bevölkerung durch Übernutzung und Erosion jede klimatisch geförderte Ergrünung wieder vernichtet hat. 

Alles, was in ärmeren Ländern unpassend ist, sind wir schuld. Es wird so dargestellt, als hätten die sich für uns geopfert und wir müssen das nun wieder gutmachen!

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