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Washingtons Sanktionsmaschine

Philip Giraldi

 

Vielleicht ist es Donald Trumps geschäftlicher Hintergrund, der ihn glauben lässt, dass, wenn man jemandem genügend wirtschaftlichen Schmerz zufügt, er sich letztendlich ergeben und zustimmen wird, alles zu tun, was man will. Obwohl dieser Ansatz bei New Yorker Immobilien gut funktionieren könnte, ist er kein sicherer Weg zum Erfolg in den internationalen Beziehungen, da die Länder nicht so anfällig für Druck sind wie einzelne Investoren oder Entwickler.

Washingtons jüngster Streifzug in die Welt der Sanktionen gegen China ist erstaunlich, selbst wenn man die niedrige Messlatte bedenkt, die von früheren Präsidenten, die auf Bill Clinton zurückgehen, gesetzt wurde. Peking hat bereits auf die Sanktionen der USA reagiert, die letzte Woche gegen die von der Regierung geführte Abteilung für Ausrüstungsentwicklung der chinesischen Zentralen Militärkommission und ihren Direktor Li Shangfu verhängt wurden, weil sie "bedeutende Transaktionen" mit einem russischen Waffenhersteller getätigt haben, der auf einer Liste von US-sanktionierten Unternehmen steht. Die Transaktionen umfassten den Kauf von russischen Su-35-Kampfflugzeugen sowie von Ausrüstung im Zusammenhang mit dem modernen Boden-Luft-Raketensystem S-400. Die Sanktionen beinhalten ein Einreiseverbot des Direktors in die Vereinigten Staaten und blockieren alle seine Immobilien oder Bankkonten innerhalb der USA sowie das Einfrieren sämtlicher lokaler Vermögenswerte der Abteilung für Ausrüstungsentwicklung.

Noch wichtiger ist, dass die Sanktionen auch die Durchführung von Transaktionen verbieten, die über das US-Finanzsystem laufen. Es ist die mächtigste Waffe, über die Washington verfügt, aber sie wird angegriffen, da zahlreiche Länder daran arbeiten, Wege zu finden, sie zu umgehen. Da jedoch zur Zeit die meisten internationalen Transaktionen in Dollar abgewickelt werden und über amerikanische Banken laufen, wird es für die chinesische Regierung unmöglich sein, Waffenkäufe aus vielen ausländischen Quellen zu tätigen. Wenn ausländische Banken versuchen, mit China zusammenzuarbeiten, um den Beschränkungen zu entgehen, werden auch sie bestraft.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Peking Waffen aus Moskau gekauft hat und von den Vereinigten Staaten dafür bestraft wird, weil Washington etwas gegen die russische Regierung hat. Die Sanktionen gegen China werden als sekundäre Sanktionen bezeichnet, da sie sich von der primären Sanktion gegen die ausländische Gesellschaft oder Person ableiten, die tatsächlich bestraft wird. Sekundäre Sanktionen können endlos verlängert werden, da Übertreter, die mit der ursprünglichen Transaktion verbunden sind, die Anzahl der potenziellen Ziele vervielfachen.

Es überrascht nicht, dass der US-Botschafter vorgeladen wurde und Peking mehrere bilaterale Treffen mit Beamten des amerikanischen Verteidigungsministeriums abgesagt hat. Die chinesische Regierung hat "Empörung" geäußert und die USA aufgefordert, die Maßnahme aufzuheben.

Medienberichten zufolge kaufte das chinesische Ministerium die Waffen von Rosoboronexport, dem wichtigsten russischen Waffenexporteur. Dies verstieß gegen ein Gesetz aus dem Jahr 2017, das vom Kongress verabschiedet wurde und charakteristischerweise Countering America's Adversaries Through Sanctions Act (Gesetz über die Bekämpfung der Gegner Amerikas durch Sanktionen) genannt wurde, das die russische Regierung und ihre verschiedenen Behörden für die Einmischung in die US-Wahlen 2016 sowie ihr angebliches Engagement in der Ukraine, Syrien und ihre Entwicklung von Cyberkriegsfähigkeiten bestrafen sollte. Iran und Nordkorea wurden ebenfalls in die Gesetzgebung einbezogen.

Die Sprecherin des US-Außenministeriums, Heather Nauert, erläuterte die neuen Sanktionen mit einer Erklärung, in der sie ausführte, dass die ursprünglichen Sanktionen gegen Russland verhängt wurden, "um der russischen Regierung als Reaktion auf ihre bösartigen Aktivitäten weitere Kosten aufzuerlegen". Sie fügte hinzu, dass die USA "alle Länder auffordern werden, die Beziehungen zu den russischen Verteidigungs- und Nachrichtendiensten, die beide mit bösartigen Aktivitäten weltweit verbunden sind, einzuschränken".

Da die Ausübung von "bösartigen Aktivitäten" eine Anklage ist, die ganz plausibel gegen Washington und seine Verbündeten im Nahen Osten gerichtet werden sollte, ist es nicht klar, ob jemand außer den französischen und britischen Pudeln tatsächlich an die Rationalisierungen glaubt, die aus Washington kommen, um das Unvertretbare zu verteidigen. Ein Gesetz, mit dem man "Gegnern Amerikas durch Sanktionen entgegenwirken" will, ist, wie schon der Titel sagt, lächerlich. Washington befindet sich in einem Sanktionsrausch. Russland wurde seit dem Erlass des betrügerischen Magnitsky-Gesetzes wiederholt sanktioniert, ohne Rücksicht auf die legitimen Proteste Moskaus, dass die Einmischung in die Innenpolitik anderer Länder inakzeptabel ist. China argumentiert derzeit völlig vernünftig, dass Waffenverkäufe zwischen Ländern vollkommen legal sind und dem Internationalen Recht entsprechen.

Der Iran wurde sanktioniert, obwohl er ein internationales Abkommen über sein Atomprogramm eingehalten hat, und es wurden sogar neue Sanktionen zusätzlich zu den alten Sanktionen verhängt. Und in etwa fünf Wochen werden die USA jeden sanktionieren, der Öl aus dem Iran kauft, angeblich ohne Ausnahme. Venezuela steht unter US-Sanktionen, um seine Regierung zu bestrafen, das NATO-Mitglied Türkei, weil es Waffen von Russland gekauft hat, und gegen Kuba, den immerwährenden Bösewicht der westlichen Hemisphäre, bestehen seit 1960 verschiedene Embargos.

Es sei darauf hingewiesen, dass Sanktionen viel Missgunst hervorrufen und in der Regel nichts bewirken. Kuba wäre wahrscheinlich ein ziemlich normales Land, aber es waren die Beschränkungen der USA und andere Arten der Druckausübung, die seiner Regierung die Ausrede gaben, die Macht fest im Griff zu behalten. Dasselbe könnte auch für Nordkorea gelten. Und Sanktionen sind sogar schlecht für die Vereinigten Staaten. Eines Tages, wenn die USA beginnen, den Zugriff auf die Weltwirtschaft zu verlieren, werden sich alle diese Orte, die sanktioniert werden, zusammenschließen, um ihre Rache zu bekommen, und das wird nicht lustig sein.

erschienen am 27. September 2018 auf >
Strategic Culture Foundation > Artikel

Philip M. Giraldi, Ph.D., ist Exekutivdirektor des Council for the National Interest, einer steuerlich absetzbaren Bildungsstiftung, die eine stärker interessenorientierte US-Außenpolitik im Nahen Osten anstrebt. Ihre Website ist
www.councilforthenationalinterest.org
Archiv > Artikel von Philip Giraldi auf antikrieg.com

Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.

In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse
www.antikrieg.com nicht zu vergessen!

"Aquarius 2" 

Flüchtlinge dürfen in Malta an Land

Stand: 25.09.2018 18:50 Uhr

Die 58 Flüchtlinge an Bord der "Aquarius 2" dürfen in Malta an Land gehen. Von dort aus werden sie "unverzüglich" auf vier andere Länder verteilt. Die Frage, wo sich das Rettungschiff registrieren lassen kann, bleibt ungeklärt.

Die vom Rettungsschiff "Aquarius 2" aufgenommenen Flüchtlinge dürfen in Malta an Land gehen. Die Regierung in Valletta teilte mit, ein maltesisches Schiff werde die 58 Menschen aufnehmen und an Land bringen, sie würden dann "unverzüglich" auf andere Länder verteilt. Das Schiff der Organisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée befindet sich derzeit in der Nähe von Malta, es hatte zuvor darum gebeten, in Frankreich anlegen zu dürfen.

"Erneut treten Malta und Frankreich vor, um eine Lösung aus der Sackgasse im Umgang mit Migranten zu finden", sagte der maltesische Premierminister Joseph Muscat. "Gemeinsam mit Emmanuel Macron wollen wir zeigen, dass eine multilaterale Herangehensweise möglich ist."

Italien und Malta nehmen keine Geretteten mehr auf

Vier EU-Länder wollen die Flüchtlinge aufnehmen. Portugal werde sich um zehn der Geretteten kümmern, teilte die Regierung in Lissabon mit. Das Büro des französischen Premierministers Edouard Philippe erklärte, dass Spanien und Deutschland je 15 und Frankreich 18 Flüchtlinge aufnehmen werden. Im Anschluss kann das Schiff nach Angaben von Philippes Büro in den Hafen von Marseille einfahren.

Italien und Malta lehnen seit geraumer Zeit die Aufnahme von aus dem Mittelmeer geretteten Menschen ab.

 

https://www.tagesschau.de/ausland/aquarius-fluechtlinge-111.html

Als seinerzeit durch die sogenannten Rettungsschiffe eine weitere Aufnahme von Flüchtlingen verweigert wurde, da heulten alle auf. Dass Italien, Malta und Lampedusa zuvor jahrelang die EU um eine Entlastung baten, das kam nicht mehr in die Diskussionen. Alle EU Länder taten so, als ob der Förster nicht anwesend ist. Entschuldigt bitte den Ausdruck, aber das war für mich passend. Natürlich ist hier kein Förster im Spiel.

Ich möchte das weiter ausführen. Man kann nicht von Italien erwarten, dass sie die Flüchtlinge aus Afrika unentwegt aufnehmen oder dass die Migranten über die Türkei kommen und dann auf den nahen griechischen Inseln landen.

Der italienischen Regierung deshalb Vorwürfe zu machen, sie seien rechtsradikal, halte ich für unangebracht. In den vergangenen Zeiten konnte Italien seine Flüchtlinge noch Richtung Norden, nach Österreich und nach Bayern abschieben, wovon die Asylanten gerne gebrauch machten. Was sollen die kleinen Mittelmeerinseln denn mit Migranten machen? Es wäre eine Zumutung, würde man das fordern. Ich glaube, die haben nicht einmal einen Fluss im Landeund sind auf Regenwasser angewiesen. Man darf auch nicht vergessen, dass die Mittelmeerinseln auf den Tourismus angewiesen sind.

Zuerst drohten die Ösis damit, ihre Grenze zu schliessen oder alle Zuwanderer nach Deutschland zu geleiten. - Und - wie es in den letzten Jahren häufig der Fall war - hatte keiner eine Lösung, sondern es waren nur Scheinlösungen. So kam es, dass alle Länder EU-Lösungen verlangten. In der EU steckten ja auch keine anderen Politiker, als wie die, die in den einzelnen Mitgliedsstaaten vertreten waren. - Also blieb es ungeklärt, mit den Ausnahmen, dass man nun die Polen und die Ungarn angriff, weil die grundsätzlich keine Migranten aufnehmen wollten.

Frankreich hatte übrigens schon sehr lange seine Mittelmeerhäfen für Flüchtlingsboote gesperrt. Darüber redete aber keiner.

Nun aber zu der Aquarius2 - dem letzten Rettungsschiff, das sich vor der libyschen Küste aufhielt. Ganze drei Wochen, als das Schiff aus dem Verkehr gezogen war, "rettete" oder verhinderte Libyen die Flucht auf dem Meer. Man muss darauf hinweisen, dass Libyen von der EU dafür bezahlt wurde. Alle Flüchtlinge wurden aufs Festland zurück gebracht. In dem Fall zählten die stets genannten "sicheren Häfen" nicht. Auch alle Vereinbarungen mit Ländern der EU wurden in Libyen "erkauft", wie auch in all den anderen Staaten, die mit dem Flüchtlingstourismus zu tun haben. Nur - es wurde nicht an die grosse Glocke gehängt. Wie viele Euros da geflossen sind und noch fliessen, wird nicht bekanntgemacht. Alleine bis nach Zentralafrika hielten alle ihre Hände auf, damit sie die Flüchtenden in ihren Ländern behielten. Es wurden wahnsinnig hohe Strafen für die Fluchthelfer verhängt und ihre Autos wurden beschlagnahmt. 

Die Aquarius fuhr ja seinerzeit unter der Flagge von Gibralta. Als keiner die geretteten Leute auf dem Schiff aufnehmen wollte, verlangte man, dass die Briten sie aufzunehmen hätten, weil Gibralta, unter dessen Flagge das Schiff fuhr, zu England gehörte. Sofort entzogen sie dem Schiff diese Lizenz und die 140 (?) Personen wurden auf vier Länder in der EU verteilt. Es zog sich hin - es kamen kaum neue Flüchtlinge an und man suchte dringend ein Land, unter dessen Lizenz man durchs Meer rauschen könnte.Schliesslich einigte man sich mit PANAMA, wo die Gebühren und die Bedingungen nicht so hoch sind.

Ich dachte schon daran, dass kein Rettungsschiff vor Libyens Küste schwirrt und sich auch kaum kleine Boote aufs Meer bewegten. Dass da ein Zusammenhang besteht, kann man nicht leugnen.Und wenn es mal Versuche gab, wurden die Menschen ans Festland zurückgebracht von den Libyern.

Als es jedoch der Aquarius gelang, eine neue Lizenz von Panama zu bekommen, nannte man das Schiff AQUARIUS 2 und steuerte sofort wieder die libysche Küstennähe an, wo es drei Wochen lang sehr ruhig zuging. Man rettete auch gleich wieder 40 (?) Personen, die Libyen wieder an Land zurückbringen wollte. Das liess das Rettungsschiff aber nicht zu - weil die Menschen nach Europa wollten!

Unterdessen machte sich Italien dafür stark, dass Panama die vergebene Lizenz kündigen sollte, weil die Aquarius2 die beschlossenen Anordnungen nicht befolgte. Das geschah auch und nun darf das Schiff, sobald es irgendwo anlegt, nicht mehr die Meere befahren, ohne eine gültige Lizenz. - Kurz und gut - das Schiff darf an der französischen Küste anlegen - die 40 Flüchtlinge werden verteilt - und das Schiff wird einstweilen stillgelegt, bis zu einer Klärung.

Nun werdet ihr meinen, dass das doch ein deutsches Boot ist und warum Deutschland keine Lizenz ausgibt? Habt ihr je eine Erklärung dafür gelesen? NEIN. Es wäre dann nur so, dass das Schiff und ihr Kapitän alle deutschen Anordnungen befolgen muss, wie Löhne der Besatzung, die Freizeit der Betroffenen, die Ladungen des Schiffes und das wären nicht wenige Gebote. Es fahren übrigens kaum noch Schiffe unter deutscher Flagge in der Welt herum. Die Auflagen sind zu hoch.

Desweiteren kommt hinzu, dass die gesamte europäische Gemeinschaft diese komplette Flüchtlingsflut nicht übernehmen will. Es wäre gegen EU-Interessen. Darum gibt es auch für die Aquarius keine EU-Lizenzen.

Inzwischen sind ja alle möglichen Länder, die mit Flüchtlingen zu tun haben, mit EUROS und speziellen Artikeln versorgt worden. Es wurden in Assamaka - im Grenzbereich von Niger zu Algerien - sowie in Arlit - in der Wüste - spezielle Stationen errichtet, wo sich Ausreisewillige melden können. Das sind übrigens auch die Orte, wohin Algerien und Marokko alle zurückgewiesenen Migranten wieder zurückbringt. Nur ob die jemals Europa sehen werden, das sollte man bezweifeln.

In den Medien heisst es immer, dass man die Flüchtlinge einfach in der Wüste ausgesetzt hat. Die Staaten liegen nun mal zu einem grossen Teil in der Wüste, woher die Menschen auch zuvor kamen. Wenn sie beim Verlassen des Landes 3.000 km durch die Gebiete fuhren, ist dieWüste ja kein neuartiges Gebiet für die Flüchtlinge. Es wird immer alles aus unserer Sicht geschildert, was jedoch auf die Menschen der Wüstengebiete nicht zutrifft.

 

Was war denn nochmal da los?


Wir hörten ja wochenlang nichts anderes, als über den Chef des Verfassungsschutzes, der unbedingt abgesetzt gehört, weil er ..............?

Es ging um ein ganz kleines Video, was von "Antifa Zeckenbiss" aufgenommen wurde, wovon ich kaum etwas erkennen konnte, ausser das ein Mann lief. Eine Straftat konnte ich dem Video wirklich nicht entnehmen. Aber Merkel machte daraus eine JAGD auf ASYLANTEN. Da wurden doch Videoaufnahmen von Unbekannten als Beweise gewertet, die bei YouTube auftauchten!

Der Chef des Verfassungsschutzes, auch andere Politiker sagten, es sei keine Jagd auf Menschen gewesen. Man wollte wohl den Tod eines Menschen und der zwei Verletzten, die von Flüchtlingen begannen wurden, überdecken. Aber warum das? Sind ausländische MESSERSTECHER ehrenwerter als deutsche Bürger?

Danach wurde Chemnitz und Sachsen als NAZI-Hochburg gewertet, während eine kleine Menge Menschen immer noch gegen die Nazi-Vorwürfe kämpften. Die Medien verhielten sich entsprechend, bis die Bürger wohl aufgaben. In einer anderen Stadt kam ebenfalls ein Bürger zu Tode. Die Polizei wurde gegen Demonstranten so eingeschärft, dass man keine Zustände wie in Chemnitz aufkommen lassen sollte.

Schon erhoben sich die Medien und die Parteien sangen in dem Chor mit, der Verfassungsschützer müsse abgesetzt werden. Er hätte gegen Merkel gesprochen, die er jetzt als Lügnerin dargestellt hätte. Und mehr davon ................!

Warum sich die Andrea Nahles von der SPD so starkt ereiferte, dass der Maaßen abgesetzt gehört, weiss ich nicht. Ob sie daraus ihrer Partei einen Gefallen erweisen wollte und ob sie der SPD Aufwind verschaffen wollte, das kann man nur vermuten.
Sie machte jedenfalls eine grosse Show daraus, als ob der Maaßen im Amt eine Bank überfallen hätte oder ähnlich gelagerte Straftaten!! Es wurde angedeutet, dass sogar die Regierung der grossen Koalition davon abhinge.

Wie schon erwähnt, gab es wochenlangen Zirkus um die Person Maaßen. Nach zwei Wochen einigten sich die drei Regierungs - Parteien:  Maaßen verliert sein Amt - kommt jedoch zu Seehofer ins Innenministerium - mit einer Gehaltserhöhung von über 2.000 Euro monatlich mehr.

Das Volk konnte es nicht fassen und war wohl stinksauer über eine solche Bestrafung!

Kurz darauf trat Nahles - von der SPD wieder auf die politische Bühne und nahm ihr Einverständnis zu dem Deal zurück. Man müsse nun neu verhandeln. Sie verhandelten auch und man fasste den Beschluss, dass Maaßen sein Amt verlassen muss - er jedoch zu Seehofer ins Innenministerium als Abteilungsleiter wechselt - aber zu gleichen finanziellen Bedingungen, wie zuletzt in seinem Amt als Verfassungsschutz-Chef. Die Zulage von über 2.000 Euro wurde gestrichen.

Nun ist wieder Friede - Freude - Eierkuchen. Die Sachsen sind inzwischen keine Nazis mehr und über den getöteten Mann und den beiden Verletzten hört man sichts mehr. Die Verdächtigen scheinen sich ebenfalls aufgelöst zu haben. Also, das Gewitter hat sich verzogen und den Maaßen scheint man wieder liebzuhaben!

Ei der Daus, was waren das für ekelhafte drei Wochen. Hüh und Hott wechselten alle paar Tage. Den gesamten Schmutz kehrte man unter die Teppiche. Inzwischen ist das Thema Migration ohnehin tot. Dafür tauchten alle paar Tage UMFRAGEN auf, was man als Bevölkerungsdurchschnitt veröffentlichte, die als Zustimmung der deutschen Bürger galten.

Man sollte noch mehr Flüchtlinge aufnehmen - sie bereiteten keine Probleme.

Nur - ich weiss nicht, wo man solche Ergebnisse bekommt. Ich kenne nur Leute, die eine ablehnende Haltung gegenüber Flüchtlingen aus Afrika und Arabien haben.

Und wenn man wöchentliche Umfragen macht, dann kann es doch wohl nicht sein, dass man ständig seine Meinung wechselt.
Wenn mir eine Partei nicht gefällt, dann gefällt sie mir auch am Jahresende nicht! Mag ich Merkel jetzt nicht, mag ich sie auch in drei Monaten nicht. Und die Beliebtheit von Politikern ist die Krönung. Die sich ruhig verhalten, wie jetzt der Schäuble, die werden als sehr beliebt angesehen.

Schlimm sind diese Umfragen. Man wollte sie mir auch schon mal vor Jahren andrehen. Nee - das ist Killefit.

Simone Solga: Das gibt Ärger

Die Kanzlersouffleuse rechnet ab: Jahrelang war Simone Solga als kabarettistische Geheimwaffe der Bundesregierung unterwegs. Jetzt packt sie aus - und Berlin kann einpacken.



http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=75961



Schaut euch dieses Video an und ihr werdet begeistert sein.

Die Frau ist wirklich eine kabarettistische Geheimwaffe!!

 

Krieg im Jemen 

Wenn Menschen Blätter essen vor Hunger

Stand: 22.09.2018 00:57 Uhr

Im Jemen wird die Not immer schlimmer. UN-Experte Lowcock sagte im Sicherheitsrat, die Lage habe sich auf eine geradezu alarmierende Weise verschlechtert. Manche Menschen würden sogar Blätter essen.

Von Kai Clement, ARD-Studio New York

Im kriegsgeplagten Jemen droht der Kampf gegen eine schwere Hungersnot nach UN-Angaben verlorenzugehen. Das das Land leide unter der schlimmsten humanitären Krise der Welt, warnte der UN-Experte Mark Lowcock im Sicherheitsrat in New York. Die Lage im Jemen sei trostlos, so der Untergeneralsekretär für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten der UN.

Lowcock sagte, die Situation habe sich auf eine geradezu alarmierende Weise verschlechtert. Das liege insbesondere am Wertverlust der Währung um etwa ein Drittel. Lebensmittel hätten sich damit  drastisch verteuert. Schon jetzt gebe es in dem Bürgerkriegsland kleine Gebiete, wo man von einer Hungersnot sprechen müsse. Menschen würden aus lauter Not Blätter essen.

Lebensader des Landes bedroht

Die Währung des Landes müsse gestützt werde, so Lowcock. Sie sei um rund 30 Prozent gesunken. Und der Kampf um den Hafen von Houdeida westlich der Hauptstadt Sanaa am Roten Meer dürfe nicht dazu führen, dass diese Lebensader für den Jemen blockiert werde. Kämpfer müssten Zivilisten und zivile Einrichtungen schützen. So würden etwa in den "Red Sea Mills" in Houdeida 45.000 Tonnen Getreide lagern, genug um Millionen Menschen einen Monat lang zu ernähren. Doch aufgrund der Kämpfe seien die Silos unzugänglich.

Schon jetzt seien 22 Millionen Menschen, drei von vier Einwohnern des Landes, auf Hilfe angewiesen, so Lowcock. Acht Millionen Menschen wüssten nicht, wo sie ihre nächste Mahlzeit herbekämen. Diese Zahl drohe deutlich anzusteigen.

Der Jemen-Konflikt entzündete sich an der Einnahme der Hauptstadt Sanaa durch die schiitischen Huthi-Rebellen 2014. Dabei wurde damals die international anerkannte Regierung verdrängt. Seit 2015 bekämpft eine von Saudi-Arabien geführte Militärkoalition die Huthis. Mehr als 10.000 Menschen sind in dem Krieg umgekommen, rund zwei Millionen wurden vertrieben.

https://www.tagesschau.de/ausland/hunger-jemen-103.html

Es darf nicht wahr sein, solch einen Bericht zum Thema JEMEN zu schreiben.
Wo steht denn, dass die SAUDIS nicht zulassen, dass die Bewohner Lebensmittel erhalten?
Wo steht denn, dass die UNO wegschaut, was den Jemen betrifft?

„Babys sind zu schwach, um zu weinen“ 

5 Millionen Kinder drohen im Jemen zu verhungern


Schaut ausnahmsweise mal hierhin

Lebensmittel hätten sich enorm verteuert und der Wertverlust der Währung sei enorm. Ausserdem käme das Volk nicht an die Getreidebestände ........................ NEIN - ich kann so nicht weiterschreiben.

Es herrscht ein saumässiger Krieg seit vielen Jahren, wo die Saudis und andere Läner den Jemen bezwingen wollen. Ich las erst kürzlich, dass das Volk ausgehungert werden soll!! Der Jemen selbst gehört zu den ärmsten Ländern der Welt.

"Sturm der Entschlossenheit" nannte man die Attacke 2015. Ich denke, ich brauche nicht zu erwähnen, wer die eigentlichen Drahtzieher dieses Krieges sind.

An der von den Vereinigten Staaten von Amerika, Frankreich und Großbritannien logistisch unterstützten Militäroffensive im Jemen beteiligten sich neben Saudi-Arabien während der Operation Restoring Hope Ägypten, Bahrain, Katar, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate, Jordanien, Marokko und Sudan. Einige teilnehmende Staaten wie Pakistan lehnten während der Operation Decisive Storm nachträglich eine Beteiligung an den Luftangriffen ab oder beteiligten sich eher symbolisch wie Sudan und Marokko.
https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Decisive_Storm


Ach so - Täuschland fehlt hierbei? NEIN - die halfen fleissig mit - Waffen nach Saudi Arabien zu liefern. Erst diese Woche wurde bekannt, dass man neue Waffen zu den Saudis liefert. Ich denke, dass ich auf einen Link hierzu verzichten kann. Und während ich zum Thema Jemen googelte, fielen mir noch die SPENDEN - BITTEN auf, für die notleidende Bevölkerung.

Es schlägt dem Fass den Boden aus, so etwas zu lesen. Dabei werden die Küsten des Jemen bewacht, damit keiner was ins Land schmuggeln kann. Ich fand noch eine Meldung aus diesem Jahr, allerdings aus Österreich, wo die EU die Sanktionen gegen den Jemen um ein Jahr verlängert hat. Es betrifft die Finanzen des Landes, die gesperrt sind und die EU bewacht die Aussengrenzen, damit nichts ins Land kommt, was die WERTEGEMEINSCHAFT verbietet. - Pfui!!

Geht es noch zynischer, als das? Aber auf allen Seiten, wo ich googelte, der Aufruf zu spenden. "5 Millionen Babys verhungern sonst!"
Aber ich fand beim Rechechieren meinen eigenen Artikel wieder. Daran könnt ihr euch orientieren.
Schaut hier

Übrigens, was haben die Deutschen denn in den elenden Kriegen gegessen? Alles - was man fand!
Ich ärgere mich nur über solche Artikel, die total falsch dargestellt werden. Vermutlich sind die Bürger des Jemen noch selber schuldig an ihrer Armut und dass sie nichts zu essen und zu trinken haben? Vor kurzem gab es noch eine grosse Reportage, dass die Bürger an Cholera leiden und ohne Medikamente versterben!

Aber sie werden vermutlich durch Waffenlieferungen aus Täuschland geheilt??? - Entschuldigt bitte, dass ich jetzt zum Sarkasmus übergehe. Es fällt mir schwer, solch ein Unrecht noch zu beschreiben!

 

Die Situation hat sich inzwischen ja wieder geändert. Liegt das daran, dass Andrea Nahles dem Seehofer was in die Fresse gehauen hat? Das meine ich jetzt nicht so, wie es sich anhört - eher verbal.

Und jetzt beginnt die Kungelei wieder.

 

Deutschland mit EINHEITSPARTEI


Wir sind inzwischen - wie in der früheren DDR - bei einer Regierung mit einer Einheitspartei angelangt, die wohl nur sich selber schützt.

Das wurde uns in den letzten Tagen ganz deutlich vorgeführt. "Mit einer Stimme zu reden", zeichnete ja schon die Regierung aus. Es wurde keine andere Meinung, als die von der Partei vereinbarte, zugelassen.

Nun gab es diesen Herrn Maaßen, der sich wagte, zwei ausgesprochene Sätze von der Kanzlerin in Zweifel zu ziehen. Ich vernahm in den Medien "Der hat der Kanzlerin widersprochen!" Daraufhin stürzten sich sämtliche Zeitungen und Fernsehsender zwei Wochen lang ständig auf den Maaßen und packten alles aus, was auch nur mit Dreck beladen war.

Es gibt ja ohnehin nur noch solche Kampagnen, die von allen Sendern und Blättern jederzeit bedient werden. Alle Talkshows und Sender laden sich zuvor ihre Leute ein, die die Regierungsmeinung als getarnte Diskussionen darstellen, um die Bürger davon zu überzeugen. Selten ergeben sich daraus geteilte Meinungen, denn die Personen werden zuvor schon "gebrieft". Sollte sich trotzdem noch ein anderes Endresultat ergeben, werden die Personen grundsätzlich nicht mehr eingeladen, die eine andere Meinung besitzen, als die gewünschte.

Nach zwei Wochen Dauer-Hetze gegen Maaßen forderte Andrea Nahles - die Parteichefin der SPD - immerzu und häufig, dass der Chef des Bundesamtes für Verfassung abtreten muss. Das übernahm auch die gesamte SPD-Partei. Sie tönten alle umher, als wäre ihre Meinung von grösster Wichtigkeit.

Da hat man jedoch den Innenminister Seehofer von der CSU nicht mit einkalkuliert. Der stellte sich gegen die SPD und nahm Maaßen in sein Kabarett auf. Und um es auf die Spitze zu treiben, entliess er einen SPD - Staatssekretär - schickt ihn in die Rente mit 55 Jahren und vergab dessen Position an Maaßen. Bisher ist alles noch in der Theorie.

Wie ich heute las, hatte sich Andrea Nahles zu dem Arragement zunächst mit Zustimmung geeinigt. Doch nun, als die Wogen sehr hoch schlugen, wetterte sie im Chor mit den anderen SPD Mitgliedern. Das, was der Seehofer durchgesetzt hätte, wäre eine Unverschämtheit oder so ähnlich. Sofort krähten alle anderen SPD Vögel mit dem gleichen Gesülze. -

So muss man sich wohl verhalten, wenn man so tut, als wäre man noch eine eigenständige Partei. Es wurde nämlich mitgeteilt, es wäre zu NEUWAHLEN gekommen, wenn man keine Einigung erzielt hätte. Von der Chefin hörte man nichts, als wäre sie vollkommen unbeteiligt hierbei. Es geht doch nur darum, dass die grosse Koalition ja erhalten bleibt. Gäbe es Neuwahlen, dann könnte die derzeitige Koalition aus SPD - CDU und CSU keine Regierung mehr bilden.

Was noch auffällt, das ist, dass die AfD überall und in jedem Augenblick diffamiert wird. Das übernehmen die Medien zum grössten Teil und die Partei selbst sorgt jedoch dafür, dass sie immer mehr in ein übles Licht rückt. Die regierenden Parteien hoffen, ihnen Stimmen abzuringen. Wenn man jedoch bedenkt, dass ein grosser Teil der Wähler ihre Wählerstimme aus Protest der AfD abgaben, so denke ich, dass eine erneute Wahl das nicht gross ändern wird.

Unsere Regierung - unser Land - ist in einem schrecklichen Zustand. Nichts wird mehr vernünftig geregelt. Mit Zunahme der ausländischen Investoren im Wohnungsmarkt stiegen die Mieten der Wohnungen so drastisch, dass sie von den Mietern nicht mehr bezahlt werden können. Mit gut ausgeklügelten Tricks werden unsere Gesetze umgangen, so dass die normalen deutschen Mieter ihr Obdach verlieren und kein Gesetz schützt sie mehr. Die Investoren verdrängen die Menschen aus ihren Wohnungen, aus ihren Wohnorten.

Die ausländischen Investoren haben doch nur ein Interesse daran, möglichst viel bei ihren Unternehmungen zu verdienen. Die Menschen, die dadurch leiden, interessieren sie nicht! - Dafür wäre unsere Regierung zuständig - sie lässt jedoch alles treiben. Ab und zu, wenn es sich mal wieder nicht vermeiden lässt, schafft man mal wieder mit grossen REDEN neuen Wohnraum und finanziert einige Milliarden. Nur beim Volk kommt nichts an und statt besser, wird es immer schlimmer!

Aber zu diesen ganzen Problemen holt man sich auch noch viele Asylanten ins Land, die erst recht keinen Wohnraum finden und keinen bezahlen können. Was ist das nur für eine Politik?

Die grosse Koalition hat sich als EINHEITSPARTEI dargestellt - aber sie ist zutiefst zerstritten. Sie kümmern sich nur noch um sich!

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