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Das kommende Fachkräfte-Einwanderungsgesetz


Veröffentlicht am

von Gastautor Albrecht Künstle

  • wenn Ursachen und Wirkung verwechselt werden und was die Folgen sind

    Versuch einer punktuellen Versöhnung zwischen Rechten und Linken

Die Kanzlerin der Deutschen versprach bei ihrem Besuch in Griechenland, die „Abwanderung junger Talente aus Griechenland stoppen“ zu helfen. Gleichzeitig tut sie bei uns daheim das Gegenteil. Mit dem Fachkräfte-Einwanderungsgesetz (hier FEWG abgekürzt) will sie Nachschub für die deutsche Wirtschaft rekrutieren (Begriff aus dem Migrationspakt), egal woher – auch aus Griechenland. Hätte Frau Merkel nicht nur Karl Marx sondern Karl Mays Winnetou gelesen, wüsste sie, wie dort Janusköpfige genannt wurden: „Häuptling gespaltene Zunge“.

Jedenfalls ist dieses widersprüchliche Verhalten – von Juristen sittenwidrig genannt – ein weiterer Anlass, sich mit dem FEWG auseinanderzusetzen. Die Hauptakteure für den weiteren Personalimport aus „Drittstaaten“ sind die Wirtschaftsverbände. Wobei dieser Begriff Drittstaaten irreführend ist. Der freie Verkehr von Arbeitskräften innerhalb der EU ist längst fast uneingeschränkt möglich. Mit Drittstaaten ist die übrige Welt gemeint. Die Wirtschaft dachte und agierte schon immer global. Europa ist den Wirtschaftskapitänen zu kleinkariert. Sie waren die Befürworter von noch offeneren Grenzen, sie forderten den Migrationspakt und wollen jetzt weitere Zuwanderung, weil mit den meisten der neu Hinzugekommenen nicht viel anzufangen ist. Die Fachkräftezuwanderung wird von allen staatstragenden Parteien unterstützt – einschließlich der AfD, wenn auch mit einem Punktesystem nach kanadischem und australischem Vorbild.

https://vera-lengsfeld.de/2019/01/19/das-kommende-fachkraefte-einwanderungsgesetz/


Retter befürchten Flüchtlingsdrama


Ein Schlauchboot mit Migranten gerät vor der Küste Libyens in Seenot und sinkt. Die italienische Marine rettet drei Menschen aus dem Meer. Die Überlebenden berichten, dass sich auf dem Boot weitaus mehr Flüchtlinge befanden.

Bei einem Schiffsunglück vor Libyen sind möglicherweise 117 Migranten gestorben. Nach Angaben von drei geborgenen Überlebenden waren insgesamt 120 Menschen auf ihrem in Seenot geratenen Schlauchboot, um nach Europa überzusetzen, wie der Sprecher der Internationalen Organisation für Migration (IOM), Flavio Di Giacomo, auf Twitter erklärte. Die italienische Marine hatte die Drei am Freitag gerettet und auf die Insel Lampedusa gebracht. Unter den 117 Vermissten seien auch zehn Frauen und zwei Kinder, eines davon erst zwei Monate alt.

https://www.n-tv.de/panorama/Retter-befuerchten-Fluechtlingsdrama-article20818984.html

Mir tut das wirklich sehr leid, aber auf der anderen Seite frage ich mich, wie man sich in solche Gefahren begeben kann? 120 Personen auf einem untauglichen Schlauchboot, das absolut nicht für die Überquerung des Mittelmeeres geeignet ist. Dann auch noch mit einem zwei Monate alten Baby, in der Dunkelheit und dem starken Seegang.

Aber diese Artikel haben alle eines gemeinsam. Sie beinhalten wieder die Hetze auf die italienische Regierung. Selbst wenn Italien solche Menschen rettet und sie wieder ans Festland Libyens zurückbringt, werden immerzu ekelige Beifügungen für die Regierung Italiens erdacht. Meist bezeichnet man sie ja nur als populistische Regierung, die die armen Flüchtlinge nicht aufnehmen will.

In diesem Zusammenhang möchte ich erwähnen, dass kein EU-Land diese Migranten alle beherbergen und finanzieren will. Es war immer ein Leichtes, die Augen vor den ganzen Problemen zu schliessen, die seit Jahren vorhanden sind. Nach dem Motto:
"Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass", verliefen die ganzen "Rettungsaktionen". Man lieferte sie immerzu in Italien ab und die Rettungsschiffe holten neue Migranten. Und dann sagte die italienische Regierung auf einmal: „Rien ne va plus“ und die gesamte EU war schockiert. Dann lästerte man auf die populistische Regierung, die einen Rechtsdrall hat.

Es zeigte sich, dass kein anderes Land bereit war, die vielen Migranten aufzunehmen. Selbst Frankreich sperrte seine Häfen für solche Fälle, sagte jedoch offiziell nichts.

Nun kamen die Afrikaner über Marokko an die Mittelmeerküste, wo die Überfahrt nach Spanien ja viel kürzer ist. Etliche wurden wieder in ihre Heimat zurückgebracht, aber die, die es schafften, in Spanien an Land zu gehen, die waren in EUROPA angekommen. Sie versuchten, mit oder ohne Ticket, den langen Weg durch Spanien, Frankreich und bis nach Deutschland zu gelangen, wo auch immer sie die besten Bedingungen geboten bekommen. Spanien gewährt ja nur eine Unterstützung bis zu sechs Monaten.

Es wird sich auch nicht ändern, solange wie die Aussengrenzen von Europa wie offene Scheunentore betrachtet werden, wo jeder reinspazieren kann, wie er will. "Und in Deutschland bekommt jeder ein Gehalt, auch ohne Arbeit!" So ist die Denkensweise der Migranten. Dass die deutschen Bürger dafür arbeiten müssen und hohe Steuern, so wie Abgaben zahlen müssen, daran wird nicht gedacht.

Wenn wir uns mit einem Schlauchboot - und vielleicht 10 Personen in die Nordsee begeben würden, erwartete uns nach einer Rettung noch eine Strafe, vermutlich auch noch eine Kostenrechnung für die Rettungsaktion!

Und auf diese Weise in ein Land einzudringen, ist eine Straftat.

Die kriegt das deutsche Volk schon arm!

Sozialabbau in Österreich



In wohl kalkulierter Arbeitsteilung fährt die aktuelle österreichische Regierung unter Sebastian Kurz (ÖVP) und seinem Vizekanzler Hans-Christian Strache (FPÖ) die Alpenrepublik geradezu mit Vollgas gegen die Wand. Während die einen den Part einer gnadenlos neoliberalen und damit eindeutig sozialdarwinistischen Agenda forcieren, bleibt es das Spielfeld der Anderen, mit nationalchauvinistischer Hetze die Gesellschaft zu spalten. Österreich droht die soziale und volkswirtschaftliche Regression. Von Norbert Wiersbin.

Beteiligung gewerkschaftlicher Sozialpartner im Handstreich die 60-Stundenwoche eingeführt wurde, treiben Kurz und die mit ihm verbündeten Burschenschaften im Eiltempo die Axt an die mühsam erkämpften Errungenschaften des Sozialstaates. Dem unbefangenen Beobachter überkommt die Ahnung, dass diese Truppe Zeitdruck verspüren muss. Wie lange werden deren Gebietsgewinne wohl noch zu verteidigen sein!? Also wird im Sturm herangeklotzt: Zunächst wird die Familienbeihilfe gekürzt, dann die Notstandshilfe (entsprach in grauen Zeiten der deutschen Arbeitslosenhilfe) zur Disposition gestellt, nun steht eine „Reform“ der Mindestsicherung (zu Deutsch: Sozialhilfe) auf der Tagesordnung. Während Strache & Kumpane die Notwendigkeit betonen, alles was nicht österreichisch ist von den Segnungen des Sozialstaates auszugrenzen, drischt der Kanzler munter auf die Arbeitslosen ein. Diese seien doch nur Langschläfer, blieben morgens lieber im Bett und ließen sich durch die hart arbeitenden Beitragszahler in der sozialen Hängematte schaukeln. Kurz, der sich noch nie im Arbeitsleben hat verdingen müssen, sieht sich dabei selbstredend auf der Seite der Hackler (zu Deutsch: Malocher). Dass derzeit auf 370 Tsd. Jobsuchende ganze 70 Tsd. offene Stellen entfallen, kann da im selbsterzeugten Tumult schon einmal untergehen. Genau wie die Tatsache, dass von allen Leidtragenden der Leistungskürzen ca. 90 % Österreicher sind und eben nicht die polemisch missbrauchte Zielgruppe „Ausländer“. Wie auch immer: Es trifft – wie zu befürchten war – die Ärmsten der Armen, wie auch diejenigen, die heute noch in Brot und Arbeit sind. Mit dem systematischen und gezielten gegeneinander ausspielen, wird der Keil immer tiefer in die Gesellschaft getrieben. Teile und herrsche, heißt die durchschaubare Strategie.

Wir Deutschen kennen das, Österreich ist uns, das sei mir als Piefke nachgesehen, um Jahre zurück. Wobei ich mir natürlich eindringlich wünschen würde, dass die Ösis mal über den Berg schauen würden, bevor die Schandtaten des vermeintlich großen Bruders wiederholt werden. Aber mitnichten: Österreich ahmt nun den Irrsinn nach, der Deutschland schon vor Jahren in eine soziale Schieflage gebracht hat.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=48550

Ich habe es gewusst, dass die Ösis bald beginnen, es den Deutschen gleichzutun.
Es wird noch sehr viel Ärger bedeuten, wenn der KURZ die Axt an den Sozialabbau legen wird. Nur die Bürger sind ebenso gehorsam wie die Deutschen. Auch ihnen fehlen die französischen Gene.

Der Sebastian Kurz turnt ja öfter bei den Bayern herum. Eventuell holt er sich Informationen, wie man solch einen Bayernklüngel schaffen kann. Sie haben ja keinen Bayern München - aber dafür eine grosse katholische Kirchenmacht. Aber der grossartige Skisport wird wohl den FC Bayern ersetzen.

Eventuell legen sie sich auch noch einen ebenbürtigen Fussballverein in Wien zu. Lederhosen haben die Ösis ja auch.

Steuern auf Sprit sollen steigen

 

Eine einflussreiche Regierungskommission hat einen Katalog mit zukunftsweisenden Einschränkungen für Autofahrer erstellt. Unter anderem schlägt sie dabei ein generelles Tempolimit von 130 Stundenkilometern auf deutschen Autobahnen und eine Angleichung von Benzin- und Dieselsteuer vor.

Die "Nationale Plattform Zukunft der Mobilität" will dadurch dafür sorgen, dass Deutschland die Verkehrs-Klimaziele erreicht. Das berichtet der „Spiegel“.

Ich denke, dass das die Autofahrer demnächst zu spüren bekommen. Nur die Politiker wissen noch nicht, wie sie solche Dreistigkeiten in eine Wohltat für die Bürger umsetzen können.

Rekordeinnahmen - aber STEUERERHÖHUNGEN.

Alle Bürger arbeiten von Januar bis Mitte Juli nur für den Staat und den Sozialabgaben.

Dann hat man den Bürgern auch noch die ganzen DIESEL PROBLEME beschert, obwohl die schon jahrelang bekannt sind.
Unsere Politiker haben jahrelang mit der Autoindustrie gekuschelt, die Interessen der Bürger ausgeblendet, ohne irgendwelche Lösungen zu schaffen. Und nun wurden den Menschen auch noch FAHRVERBOTE präsentiert.

Die angekündigten Steuererhöhungen auf den Sprit und der kommenden MAUT werden ein Fass zum Überlaufen bringen!

Zieht schon mal die Gelbwesten an! Es wird notwendig sein.

"Verschwörung": Audi-Manager in USA angeklagt

 

Der Dieselskandal ist noch längt nicht aufgearbeitet - erst recht nicht in den USA, wo das Unheil für den Volkswagen-Konzern begann. Nun sollen vier ehemalige Manager der VW-Tochter Audi in Detroit vor den Kadi.

Die US-Justizbehörden wollen im Abgas-Skandal des Volkswagen-Konzerns nun auch mutmaßlich Verantwortliche von Audi zur Rechenschaft ziehen. Gegen vier ehemalige Mitarbeiter der VW-Tochter sei Anklage erhoben worden, heißt es aus dem zuständigen Gericht in Detroit. Insgesamt müssen sich sogar 13 Personen wegen der Abgas-Betrügereien vor Gericht verantworten.

Die Anklageschrift wirft den Männern vor, Teil einer fast zehn Jahre andauernden Verschwörung gewesen zu sein. Dabei sei durch gezielte Manipulation von Emissionstests gegen US-Umweltgesetze verstoßen und Betrug an Kunden begangen worden. Bei den Beschuldigten handelt es sich um ehemalige hochrangige Führungskräfte, die bei Audi etwa für die Motoren- und Dieselentwicklung zuständig waren. Der ehemalige Vorstandschef Rupert Stadler ist nicht darunter. 

 

Hier gehts weiter

Ich denke, den Amis wird noch mehr einfallen, um den Deutschen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen.

Sie erfüllen ja auch nicht die Auflagen, die der US-Botschafter Rick Grenell verlangt. Deutschland darf keine Geschäfte mit Russland machen. Bis zum Putsch in der Ukraine haben sie ja noch gut mitgemacht. Es sollte ja von da aus weitergehen...........!

Und um einen Krieg gegen den Iran beginnen zu können, muss man das Land zunächst wirtschaftlich zerstören. Doch Germany fehlt die Konsequenz, an vergangene Zeiten anzuknüpfen. Dabei haben sie es schon zweimal durchgezogen, auch Russland zu bedrohen.

 

Das Flüchtlingsthema beschäftigt die Gesellschaft –

Besserung ist nicht in Sicht

Von Hubert von Brunn

Migranten, Flüchtlinge, Asyl(-Missbrauch), Integration – das waren in den zurückliegenden Jahren die Schlüsselbegriffe in der Berichterstattung. Und diese Reizworte werden auch 2019 die Medienlandschaft dominieren. Dafür sorgt unsere entschlossene Regierung unter Führung unserer genialen Kanzlerin, tatkräftig unterstützt von einer verblödeten Gerichtsbarkeit, die unseren Rechtsstaat sukzessive ad absurdum führt.

Vor genau zwei Jahren hat Frau Merkel eine „nationale Kraftanstrengung bei Abschiebungen“ versprochen und vollmundig verkündet: „Wo Recht gesetzt ist, muss dieses Recht auch umgesetzt werden.“ Angesichts der Wirklichkeit, kann man über solche Sprüche eigentlich nur lachen. Doch die Sache ist zu ernst, um in Heiterkeit auszubrechen. Eins ums andere Mal erweisen sich unsere Regierung als unfähig und unsere Justiz als hilflos, kriminellem Verhalten, unbotmäßigen Forderungen und unverschämtem Sozialbetrug einzelner Zuunsgekommener rigoros und mit der gebotenen Härte des Gesetzes entgegen zu treten. So viele Samthandschuhe wie da ausgepackt werden, kann es gar nicht geben. Na ja, natürlich nicht für alle. Das Modell für den kleinen deutschen Eierdieb lässt noch auf sich warten. Betrachten wir also mal ein paar Fälle, wo sich der deutsche Rechtsstaat von ein paar frechen Flüchtlingen am Nasenring durch die Arena ziehen lässt.

 

 https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20191/das-fluechtlingsthema-beschaeftigt-die-gesellschaft-besserung-ist-nicht-in-sicht/

 

Ich frage mich, was da von den Gerichten überhaupt noch entschieben wird?

Normalerweise haben die nach den vorgegebenen Gesetzen unseres Grundgesetzes zu entscheiden und nicht nach Vorgaben der Scharia.

Schneehelden im Schneechaos

Die Inszenierung der Bundeswehr und die Unterhöhlung des zivilen Katastrophenschutzes

von: Martin Kirsch | Veröffentlicht am: 15. Januar 2019

 

Am Sonntag, 13. Januar 2019 besuchte die Oberbefehlshaberin von der Leyen die Gebirgsjägertruppe bei ihrem Schnee-Einsatz in Südbayern.[1] Ein vorläufiger Höhepunkt in der propagandistischen Darstellung der Aktivitäten der Bundeswehr in der Alpenregion. Während Focus Online bereits zwei Tage zuvor vom „Mini-Panzer der Schnee-Helden“ berichtet hatte – alle technischen Details des Kriegsgeräts inklusive – war sich die Lokalzeitung Berchtesgardener Anzeiger nicht zu schade, die Pressemitteilung der Bundeswehr zum Besuch der Ministerin vor ihrer Haustür eins zu eins wiederzugeben.[2] Neben der miserablen journalistischen Arbeit und der Verherrlichung der Armee durch die jeweiligen Medien handelt es sich dabei allerdings auch um einen Effekt der massiven Pressearbeit der Bundeswehr, die ihren Einsatz zur medialen Charmeoffensive zu nutzen weiß. Während die Verantwortlichen in einigen Gemeinden in Österreich, wie z.B. in Lech am Arlberg noch am Wochenende feststellen,[3] dass es sich trotz Lawinenabgängen mit Todesfolge um keine ungewöhnliche Lage handele, herrschte in den deutschen Medien bereits Katastrophenstimmung.

Schneechaos/



Ich habe doch geahnt, dass hinter den ganzen Katastrophenberichten etwas anderes steckt!

Immer, wenn die Medien sich so gross aufblasen, wie hier in diesem Fall, steckt etwas anderes dahinter, als nur der Schnee - Winter in den Alpen.
Wenn man nicht genügend Schnee und Gefahren in Täuschland aufweisen konnte, verlagerten sie die Katastrophe nach Tirol - Österreich.
Mir kam es schon so seltsam vor, dass die Schweiz bei der Schnee Katastrophe nicht mitspielte - als hätten die keinen Winter in den Alpen.

Letztendlich wurde die Schnee-Situation als eine Katastrophe und nicht als Winter in den Alpen bezeichnet. Die Medien im Ösiland reagierten da gelassener und die Schweizer ebenfalls.

Es hinterlässt den Eindruck, als würden die Medien beauftragt, für bestimmte Abläufe zu sorgen!

Mussten sie nicht seinerzeit auch dafür sorgen, dass der frühere Bundespräsident aus dem Amt gedrängt wurde?

Und sagte nicht vor einigen Tagen eine bekannte Moderatorin einer Sendung, dass die Öffentlich Rechtlichen auch die Bürger erziehen müssten, (so ähnlich jedenfalls) um die Staatsmacht zu schützen?

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