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Kölner Geiselnehmer hätte offenbar vor Jahren abgeschoben werden können


Ein Syrer hat am Montag im Hauptbahnhof von Köln einen Brandanschlag verübt und dabei eine Jugendliche schwer verletzt. Laut einem Medienbericht hätte der Mann schon lange abgeschoben werden können. Doch eine Frist sei versäumt worden.

Der Geiselnehmer von Köln hätte offenbar vor drei Jahren abgeschoben werden können, wenn das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) eine entsprechende Frist nicht versäumt hätte. Nach Informationen der Zeitung „Kölner Stadt-Anzeiger“ verpasste es das BAMF, den Syrer rechtzeitig nach Tschechien zu überstellen, wo er Anfang 2015 in die EU eingereist war und auch einen Asylantrag gestellt hatte.

Das regt einen auf!


Die meisten Migranten-Asylanten-Flüchtlinge, die zu uns gelangen, sind aus ihrer Heimat strenge Sitten gewohnt und harte Strafen für alle Vergehen. Da wird nicht lange diskutiert, sondern sie landen im Knast. Wie lange sie dort ausharren müssen, steht überhaupt nicht fest. Dafür wird kein langes Vorspiel betrieben.

Und nun kommen diese Leute nach hier und die, die schon länger hier verweilen, erklären den Neulingen, wie sie sich hier verhalten können. Sie lernen, wo es "das Gehalt für umsonst" gibt und wenn man damit nicht auskommt, gibt es noch reichlich andere Möglichkeiten, seine Einnahmen zu erhöhen. Strafen werden selten verhängt und in den Knast kommt man nur bei schlimmen Straftaten. Selbst dann ist der deutsche Knast recht erträglich. Schlimm sind nur die Kandidaten dort, die dort eingebuchtet wurden. Da muss man sich behaupten! Sonst gibt es Essen und Trinken, Freizeit und man kann auch dort arbeiten, wenn man es will.

Es ist ja ein Unterschied wie Tag und Nacht, wie man hier leben kann - gegenüber seiner Heimat. Insofern betrachten die Ausländer solche Vergehen nicht als Strafe.

Aber ganz typisch für den obigen Artikel. Sehr, sehr oft sind es Flüchtlinge, die längst abgeschoben werden müssen, die hier Straftaten verüben. "Man hatte die Frist versäumt", den Flüchtling abzuschieben. Er wurde ja schon bei den Tschechen registriert und vermutlich wollten die ihn nicht zurück nehmen. Ach ja, das hört man von überall: "Die kann man nach  Täuschland schicken, die nehmen ja alle an!"

Aber spätestens nach einer schweren Straftat dürfen alle in Täuschland im Knast bleiben, bis zum Absitzen von (glaube ich) Zweidrittel der Strafzeit. Ein Häftling kostet uns Steuerzahlern 130 Euro pro Tag! 

Warum schiebt man solche Täter nicht gleich in ihre Heimat ab? Dort könnten sie in ihren Knästen schmoren und es wäre eine richtige Strafe für sie.NEIN - Ausländern gegenüber muss sich unser Land übernatürlich grossherzig zeigen! - Das wurmt die deutschen Bürger am meisten.

Man kann es kaum noch ertragen.

Die SPD - früher mal die Partei der kleinen Leute - wirft sich vor den anstehenden Landtagswahlen ins Zeug:

Wir wollen den sozialen Wohnungsbau auf Bundesebene stärken und bis zu 1,5 Millionen neue Wohnungen bauen - allerdings bis 2021! - Ei der Daus! Wenn wir jetzt betrachten, wie viele Zuwanderer wir bis dahin dazubekommen werden, kann sich doch wohl keiner Hoffnungen auf eine bezahlbare neue Wohnung machen. Und was ist das für ein Wohnen, in solchen grossen Wohnsiedlungen?

Zuvor verscherbelte die SPD allerdings in ihrer eigenen Regierungszeit in Berlin alleine den sozialen Wohnungsbau an private Investoren, die den Deal dann optimal nutzen konnten, für dauernde Mieterhöhungen!


Das war ja nicht alleine in Berlin so. Als sie viele Jahre in NRW ihr Unwesen betrieben, landeten ja massiv viele Sozialbauten in private Klauen, die sich an der Not der dort Wohnenden schamlos bereicherten. Ich kann es jetzt nicht mehr genau sagen, um welche Wohnsiedlungen es sich handelte, aber eines weiss ich genau: Man verkaufte sie an sogenannte "Heuschrecken", wo ausser einer Briefkastenandresse nichts genaues bekannt wurde. Inzwischen wurden sie wieder und wieder verkauft.

Ich könnte noch viele andere Beispiele aufführen, die alle auch ähnliche Verkäufe beweisen würden. Man braucht doch nur einmal darüber nachdenken, weshalb solche ausländischen Investoren diese Objekte erwerben wollten. Die Antwort ergibt sich schon aus der Frage. Sie wollen mit ihrem Einsatz so viel wie möglich herausholen. Die Mieter sind ihnen doch völlig egal. Es sind knallharte Geschäftsleute des RAUBTIERKAPITALISMUSSES. Selbst die naivsten Politiker hätten ahnen können, wie das alles ausgehen würde! Unsere haben wohl nur Grips von Zwölf bis Mittag!

Die Hartz4-Mieter mussten ja nach immerwährenden Mieterhöhungen zunächst vom Amt bezuschusst werden. Dann wurde es den Ämtern zu bunt und verlangten nun von den Mietern, sich einen billigeren Wohnraum zu suchen, den es jedoch heute nicht mehr gibt.

Es ist eine üble Frechheit, dass die armen Bürger die groben Fehler der Politik ausbaden müssen. Scheinbar durchschauen die betroffenen Mieter diese Vorgehen nicht. Der Verkauf der Sozialwohnungen ist ja schliesslich der erste Grund, weshalb die Bürger heute so armselig dastehen und nicht einmal wissen, wie es weitergeht. Die SPD hat diesen MIETWUCHER doch erst begünstigt und hat immer noch andere Gesetze erlassen, die den MIETHAIEN noch mehr Möglichkeiten einräumten.

Letztendlich wurden die Mieter aus ihren Wohnungen und aus ihrem Wohnbezirk vertrieben! Die SPD - die Partei der "kleinen Leute" hat sich vom Grosskapital fressen lassen. Ausserdem hat die einst soziale Partei, die sie in der GROKO verbracht hat, die SPD unkenntlich werden lassen. Sie hat ihre Inhalte gänzlich verloren und ist zu einer rabiaten Partei geworden, die gegen das Volk und zugunsten des Kapitals regiert. Seit Schröders AGENDA 2010 gibt es nur noch diese unsoziale Partei. Und ob innerhalb der Partei ein paar Köpfe ausgetauscht werden oder auch nicht. Es wird sich nichts ändern!

Dieses habe ich nicht aus der Luft gegriffen. Es ist alles nachweisbar. Wenn man nach der letzten Wahl hörte: "Wir haben verstanden" und es sollte zu einem Neubeginn werden. Davon merkte man nichts. Seit März ds. Jrs., seit sie wieder offiziell amtieren, hört man nur: "Wir müssen .......... wir werden", aber es folgt dem nichts, was die Volkslage verbessern würde.

Vor über einem Jahr fanden die Bundestagswahlen statt, am 24. September 2017. Erst in diesem Jahr März konnten die Gewählten eine Regierung bilden. Es war ein einziges Trauerspiel - ein DRAMA - das uns die Parteienlandschaft bot. Das einzige, was einem in Erinnerung geblieben ist, das war das "sich auf dem Balkon zu zeigen", wie es die Königshäuser zelebrieren, wenn sie sich ihren Untertanen zeigen wollen. Ansonsten gab es wochenlang NICHTS, bis die FDP am 19. November 2017 ihren Ausstieg aus den Koalitionsvereinbarungen bekanntgaben.

Da sich die SPD ja schon mit einer Oppositionsrolle abgefunden hatte, wo sie sich erneuern wollten, sprach der Bundespräsident (SPD) ein Machtwort, dass die SPD sich wieder einfinden sollte. Das Volk hätte sie gewählt und nun könnten sie sich nicht enthalten, bei der Bildung einer Regierung.

So wurde die SPD wieder zum Groko-Kandidaten gekürt. Es wurde ein Koalitionsvertrag zwischen der CDU-CSU und der SPD geschlossen, was man in den kommenden Jahren alles abhandeln wollte und die Pöstchen wurden verteilt. Einige Köpfe rollten und andere wurden eingesetzt, was allerdings nichts bedeutet. Schliesslich bestimmt die Partei. Mit dem Slogan: "Mit einer Stimme reden", schliesst man ja schon demokratische Vorgänge und die Meinungsfreiheit der einzelnen Abgeordneten aus. Ich wäre dafür, einige Pappnasen dort aufzustellen oder computergesteuerte Figuren. Das wäre doch wohl ein Tipp für die Zukunft, die Gesetze durch Computer abnicken zu lassen. Dann hätten die Abgeordneten viel mehr Freizeit für ihre ganzen Nebenbeschäftigungen. Die vielen Stühle im Parlament könnte man ebenfalls entfernen. 700 Parlamentarier, die für fast NICHTS beschäftigt und bezahlt werden, könnte man ebenfalls kürzen. Schliesslich werden doch fast 80% aller Gesetze in der EU fabriziert, die dann nur noch von ein paar Figuren im Bundestag abgenickt werden.

Ich wäre auch dafür, dass sich Politiker, die sich um unser Land bemühen und um die Bürger, sich weniger mit den ganzen Lobbyisten einlassen sollten. Man gewinnt die Eindrücke, als würden die grossen Unternehmen hier im Lande die Entscheidungen treffen und nicht die dafür zuständigen Politiker. Allerdings konnten wir ja schon vor Jahren erfahren, dass die Lobbyisten sogar unsere Gesetze verfassten. Das dürfte sich erweitert haben, denn die heutigen Zustände lassen das erahnen, wenn man CSU Dobrindt`s und die CSU Scheuerschen Werke betrachtet.

Und uns Angela schweigt oder sie spricht Sätze, mit denen sie nichts ausgesagt hat. Das muss man erst einmal können. Aber das beherrscht sie. - Ganz elende Zustände haben sich hier im Lande eingeschlichen! Was sind das alles für Nichtkönner! Sie sind nur um die eigenen Pöstchen bemüht. Man müsste sie alle entfernen und ganz neu beginnen.

 

Keine Antragsflut nach Neuregelung des Familiennachzugs

15.10.2018, 07:36 Uhr | dpa

Seit Inkrafttreten der Neuregelung zum Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus im August sind in Hamburg erst 42 Anträge eingegangen. Bei den Antragstellern handele es sich größtenteils um Syrer, sagte ein Sprecher des Einwohner-Zentralamts. "Von diesen 42 Anträgen wurden bisher 9 abschließend bearbeitet und an das Bundesverwaltungsamt weitergeleitet." Alle hätten die formalen Voraussetzungen für einen Nachzug erfüllt.

Hier zu lesen

Es handelt sich um Flüchtlinge mit einem eingeschränkten Schutzstatus, die überwiegend aus Syrien stammen. Man geht immer von einem Krieg aus, weshalb die Menschen dort fliehen mussten. Das wäre alles verständlich!

A b e r - ich kann nicht verstehen, dass junge Männer aus einem Kriegsland fliehen, während sie ihre Familien dort in den gefährlichen Gebieten alleine zurücklassen, ohne einen Schutz. Und dann jammern sie nach Jahren ihres Aufenthaltes bei uns:

"ICH VERMISSE MEINE FAMILIE"

Das ist ein absurder Zustand! - Ich denke jedoch, dass all die jungen Männer, die 2015 zu uns kamen, DESERTEURE sind. Der Westen hat sie gut dort weggelockt, damit dem syrischen Präsidenten die Soldaten zur Abwehr fehlten. Wie viel Geld dafür geflossen sein mag, kann man nur vermuten.

Ich denke, dass ihr noch wisst, wie sie ankamen und mit Teddybären und Jubel empfangen wurden. Alle waren chick gekleidet, hatten gute Frisuren und ein neues Handy. Ich hatte Kontakt mit Österreichern, die erzählten, dass diese vielen Personen keine der üblichen Flüchtlinge waren. Sie wären eher marschiert, als gelaufen. Ausserdem hätten sie sich gleich österreichischen Kontroll-Polizisten widersetzt. Die schoben die Beamten einfach beiseite, als hätten sie einen Auftrag. So kamen sie über die Grenze. Das war eine inszenierte Show und die vielen HELFER vom Roten Kreuz, von der Caritas, von Kirchen, von Parteien  usw, mussten diese Deserteure auch noch bejubeln. Hinterher legte man alles so aus, als wenn das deutsche Volk das so gehandhabt hatte und das Ausland wunderte sich, wie hilfsbereit die Deutschen doch sind.

Selbstverständlich mischte man auch echte Flüchtlinge dazwischen, damit es nicht so doll auffiel. Aber diese Begrüssungsorgien gingen ja um die Welt, worauf auch andere Flüchtlinge ein besseres Leben, als bisher, haben wollten und machten sich auf den Weg. Als sich auch noch ein Migrant mit Merkel ablichten liess, da sattelte man in ganz Afrika die Hühner und die Schlepper bekamen zu tun. 

 Inzwischen können diese Flüchtlinge, mit einem eingeschränkten Schutzstatus, ja wieder in ihre Heimat zurückkehren. Dann können sie ihre Familien wiedersehen, wenn sie denn noch leben. Also - nach AFGHANISTAN werden auch Migranten abgeschoben, obwohl dort kein Frieden herrscht. Und wo der syrische Präsident auch noch eine Generalamnestie für die Deserteure beschlossen hat, gibt es keine Gründe mehr, diese Flüchtlinge hier noch zu unterhalten - und deren Familien auch noch hierher zu holen.

Irgendwann hinterher hiess es in den Medien:  "Obama hat sich bei Merkel für die Aufnahme der Flüchtlinge bedankt".

Nur - diese Aktion brachte unserem Land nur Schaden und hohe Kosten. Die Amis halten sich immer von allen undankbaren Sachen fern. Kriege ja - aber niemals im eigenen Land. Sie verlegen all diese Ereignisse in andere Länder und bleiben meist unsichtbar und teilnahmslos im Hintergrund - ziehen jedoch alle Fäden. Wer nicht mitmacht, wird mit Bomben oder Sanktionen bestraft. Ich weise hier an dieser Stelle daraufhin, dass SANKTIONEN schlimmere Auswirkungen haben können als Bomben.

Allerdings wusste sich der syrische Präsident zu helfen. Er bat die Russen um Hilfe und die sagten dem Widerstand den Kampf an. Es war eine sehr schwierige Situation, weil - wie ich mal las - über tausend Gruppen - alle vom Westen oder den Saudis mit Geld und Kriegswaffen ausgestattet wurden. Die Feinde lebten inmitten der Bevölkerung und konnten nicht als Widerständler identifiziert werden.

Aber mit Russland gelang es den Syrern wieder einigermassene Ordnung ins Land zu bringen. Nun geht es noch um ein Gebiet, wo sich die Amis schon mit eingenistet haben. Nach dem VÖLKERRECHT ist das eine illegale Sache.

Aber - der syrische Präsident hat gross und breit eine GENERALAMNESTIE für DESERTEURE und WIDERSTANDSGRUPPEN erlassen. Er möchte nun endgültig Frieden im Lande haben, nach über sieben Jahren. Die noch in Teilen Syriens befindlichen feindlichen Truppen, haben bis nächste Woche Zeit, sich vollständig zu ergeben. Ansonsten müssen sie mit dem Schlimmsten rechnen. - Man hat für sie einen Korridor gelassen, wodurch sie die Flucht ergreifen können. Noch einmal sei daran erinnert, dass sie früher immer von der Türkei nach Syrien gelangen konnten oder auch für einen Fluchtweg die Türkei wählen konnten. Das geht jetzt nicht mehr, weil die Türkei diese Leute nicht mehr aufnehmen will. Sie haben eine bewachte Schutzzone gezogen.

Ich denke, dass der Westen bereit ist, diese Leute auch noch aufzunehmen. Man kann sie ja schliesslich noch gebrauchen und man hat sie ja nicht umsonst finanziert. Hiess es nicht kürzlich noch, dass man sie auf den griechischen Inseln unterbringen wollte? Diese Nachricht rutschte scheinbar noch mal durch.

Tatsächlich befreite man einige total überfüllte griechische Inseln von den üblichen Migranten, die nach Europa wollten, aber dann kam ein STOPP von Flüchtlingsmeldungen. Man brachte die Asylanten aufs griechische Festland, so hiess es! Von Frontex wurde nur noch einmal veröffentlicht, dass es erneute Flüchtlingsströme aus der Türkei gäbe.

Es wird weder von Rettungsschiffen im Mittelmeer - noch von ertrunkenen Menschen und erst recht nichts von Migranten aus Afrika berichtet. Das scheint jetzt ein TABU zu sein. Ich bin nur gespannt, was nach dem 10. Dezember 2018 in Marokko geschieht und ob Täuschland dort unterschreibt? Unser komischer Aussenminister von der SPD hat ja schon bei dem Treffen im Juni (?) zugesagt!

Es fragt sich - ob diese jetzige Regierung bis Dezember 2018 überhaupt noch übersteht?

Kürzlich gab es ja die Dramen mit den Rettungsschiffen - zuletzt mit der AQUARIUS - der man die Lizenz - unter welcher Flagge sie retten können - so nach und nach entzog. War es zuerst die Niederlande, danach Gibralta - dann Panama und dann nix mehr! Schaut jetzt einmal das Mittelmeer vor Libyen an. Kein Rettungsschiff mehr in Sicht - weit und breit.

https://www.marinetraffic.com/de/ais/home/centerx:13.6/centery:33.9/zoom:8

 

Unsere naiven Bürger glauben jetzt, dass nun viele, viele Migranten in den Meeren ertrinken müssen, weil sie nicht mehr gerettet werden. Ich denke, dass es umgekehrt läuft. Ist kein Rettungsschiff in der Nähe Libyens, stechen die kleinen untauglichen Boote auch nicht in die See. - Die Schlepperorganisationen wurden so unterbunden.

 

 

 

 

 

 

 

Die Religionen und überhaupt ............


Wenn ich mich jetzt über verschiedene Religionen äussere, dann hat das nichts mit meinen Einstellungen zu irgendeinem Glauben zu tun.
Für mich ist der Glaube, die Religion, eine Privatsache, den jeder für sich daheim oder in einer Kirche/Moschee ausleben kann. Nur er gehört in keine politische Ecke!

Als seinerzeit die vielen Arbeitskräfte aus dem Ausland, zum Arbeiten ins Ruhrgebiet kamen, gab es keine Probleme mit ihnen. Da erfuhr man auch von keinen religiösen Fanatikern. Die Arbeitgeber erlaubten den Islam-Gläubigen, dass ihre Arbeiter ihren Gebetsteppich ausrollen konnten, auf dem sie dann beteten. Das war halt so. Die Gastarbeiter aus Spanien, Italien, Griechenland und woher sie auch immer kamen, die hatten ja alle den christlichen Glauben. Diesbezüglich wurde bei uns nichts bekannt, weder Vergewaltigungen, noch Überfälle. Aus dem Ostblock kamen seinerzeit noch keine Leute. Da gab es noch die eisernen Grenzen, zwischen Ost und West. Allerdings kamen viele Türken zum Arbeiten in unser Land, die jedoch kaum unangenehm auffielen. Sie wurden nur alle in unerträglichen Behausungen untergebracht.

Vergesst nicht, dass wir zu der Zeit noch eine sehr kritische Presse hatten. Man nannte sie die "Vierte Gewalt". Und es waren wirkliche Gewalten! Seinerzeit wurde von den Journalisten noch gründlich nach allem recherchiert. Da konnten sich Politiker und Konzerne keine Klüngeleien erlauben, sonst wären sie in die Schlagzeilen von BILD und SPIEGEL gelandet und die Reporte hätten ihre Quartiere gestürmt.

Den jüngeren Lesern, die diese Zeiten nicht kennen, sei gesagt, dass das in den Jahren zwischen 1960 und 1980 so praktiziert wurde. Natürlich wurden zu dieser Zeit auch noch reichlich Zeitungen abonniert. Das änderte sich dann klammheimlich! Die Medien verschmolzen mit der Politik, so wie es in den USA der Fall ist.

Mit der deutschen Wiedervereinigung wurde dann alles perfekt politisch gehalten. Der Osten unseres Landes wurde zum Schmuddeldeutschland und der Westen wurde zum Gönnerland erklärt, die dem Osten erst einmal alles beibringen müssten. So waren auch die Medien ausgerichtet. Ich habe nicht einmal ein öffentliches Bedauern vernommen, dass den ehemaligen DDR -
Bürgern auf einmal ihr ganzes Leben geraubt wurde.

Nicht vergessen: Der Westen wurde mit Propaganda überhäuft, damit ja kein Mitleid aufkam. Dazu kamen auch noch sehr viele Menschen aus Russland, von denen die Vorfahren oder ein Teil der Familien Deutsche waren. Ich nenne diese Personen auch als solche, die mal einen deutschen Schäferhund hatten.

Zudem kamen viele, viele Flüchtlinge aus dem Ostblock. Zuerst war das eine ganz schreckliche Zeit. Die Kriminalität wuchs und wuchs. Uns reichte es nach bösen Jahren, wo wir voller Angst lebten und uns entschlossen, ganz aus unserem früher schönen Wohnort wegzuziehen, wo mein Mann auch schon geboren war. Beim Angeln wurde er in den Abendstunden überfallen und beraubt. Über Einzelheiten will ich mich jetzt nicht auslassen.

Bis zu dieser Zeit hörte man nichts vom Islam. Die Gläubigen gingen zu ihren Bethäusern, die noch relativ bescheiden aussahen. Ich bin jetzt ungefähr bei 1996 angelangt. Für die Gläubigen aus Russland wurden auch Kirchen errichtet, die jedoch schon gut ausgestattet waren. Sie waren nicht nur Kirchen. Mir wurde nur bekannt, dass die Gläubigen dort zinslose Kredite erhielten und man dort auch seine Geschäfte abhalten konnte. Das war auch ein Staat im Staate, wo die Religion regiert, in unserem Lande. Aber Schwierigkeiten ergaben sich mit diesen Menschen nicht. Sie blieben meist nur unter sich!

Mir reichte es aus, dass alle ihren Glauben hier bei uns ausleben konnten, wie es unser Grundgesetz vorschreibt.
Aber es begann überall zu rumoren. Und fast überall entstand der Streit in Zusammenhang mit Islam-Gläubigen. Das kann auch damit erklärt werden, dass der Islam nicht nur eine Religion ist, sondern auch eine politische Richtung. Ich fühle mich oft in den 30-jährigen Krieg versetzt. Da unsere Politiker ja so "weltoffen und verständnisvoll" in der Welt dastehen wollen, sind hier Zustände eingetreten, die unsere eigenen Gesetze als rechtlos dastehen lassen.

Da im Islam die Frauen als rechtlos gelten, übernehmen die jungen Burschen das, wenn sie hier zur Schule gehen. Sie akzeptieren die "ungläubige Lehrerin" nicht und die kleinen Paschas machen, was sie wollen. Wenn sie keine harte Hand hinter sich spüren, reagieren sie nicht. Und die Eltern, die ja normalerweise für die Erziehung der Kinder verantwortlich sind, die verstehen weder unsere Sprache, noch unsere Gesetze.

Die meisten sind der Ansicht:  "Das sind eure Gesetze, wir haben unsere eigenen!"

Die Kinder werden von den Imamen ihrer religiösen Schulen, nicht über unsere Gesetze unterrichtet, sondern nach islamischen Ritualen. Mädchen, die sich hierzulande unseren Gegebenheiten anpassen, die sich auch mal einen deutschen Freund gönnen, das wird als FAMILIENSCHANDE angesehen. Und wenn sie sich heimlich auf ein Techtelmechtel mit einem deutschen Jungen einlassen, dann darf solch ein Mädchen auch von den Brüdern getötet werden - wegen der Schande der Familie - um die EHRE wieder herzustellen.

Dieses Recht nehmen sich die männlichen Familienmitglieder heraus, weil nicht geduldet werden kann, dass Frauen selbständige Entscheidungen treffen können. Ein Trauerspiel, was hier Einzug gehalten hat.

Wie war das denn früher bei uns in Täuschland?
Frauen durften bis 1962 kein eigenes Konto eröffnen.
Sie durften nur mit Einwilligung und Unterschrift des Ehemannes arbeiten gehen.
Sie waren gesetzlich verpflichtet, den Haushalt zu führen.
Bis 1969 waren die Frauen nicht geschäftsfähig.
Sie hatten jederzeit die Sexualität des Ehemannes zu dulden.
Bei Operationen musste der Ehemann noch die Einwilligung dazu geben.

Wie ihr seht, gab es auch bei uns recht strenge Sitten. Damals sorgten noch unsere Kirchen für niedere Frauenrechte.
Da wurden Vergewaltigungen an Frauen noch unter die Teppiche geschoben.
Sexuelle Vergehen - jeder Art wurden totgeschwiegen und waren ein absolutes TABU.
Der Ehemann hatte immer ein Recht, seine Frau zu vergewaltigen - wenn ihm danach war.
Die Verweigerung zum Sex war ein Scheidungsgrund für den Mann.

Was sind die Gründe unserer politischen Banden?


Seid mal ehrlich, habt ihr schon Gründe dafür gefunden, dass unsere Politiker die zugezogenen Migranten aus Afrika z. B. so unnatürlich human behandeln, während die eigenen Bürger für jeden Pups zur Kasse gebeten und bestraft werden?

Ich habe mich das wieder und wieder gefragt und bin selten mal zu einem Ergebnis gekommen.
Nur jetzt - da das internationale Treffen des UNO MIGRATIONS PAKTES am 10. 12. 2018 in Marakesch kommen wird, dass die UNO eine Regelung der ganzen Flüchtlinge übernehmen will, da habe ich kürzlich den orginalen Bericht in deutsch gelesen. Mir wurde regelrecht bange und wollte das ganze zunächst nicht in meinem Kopf abspeichern, weil ich mir sagte: "Das kann ja nicht so durchgeführt werden, da gehen die Bürger auf die Barrikaden."

Es wird ausserdem empfohlen, darüber nichts zu veröffentlichen, damit die Bürger nicht dagegen angehen. Es steht jetzt schon fest, dass die USA, Australien, Polen, Ungarn und Dänemark dabei nicht mitmachen. Es werden sich ohnehin noch mehrere Länder anschliessen. Die Grenzen werden für alle Migranten sehr weit geöffnet, egal, woher die Menschen kommen. Und alle Zuwanderer sollen die gleichen Rechte haben wie unsere eigenen Bürger.

Es gibt ja schon in NIGER - Zentralafrika - und ich kriege es jetzt nicht zusammen - sehr viele Stellen, wo sich die Leute, die nach Europa wollen, registieren können. Ich müsste es alles mal wieder nachlesen, um es korrekt hier einbringen zu können.
Allerdings habe ich mir auch beim Lesen keine grosse Mühe gegeben, das als künftige Botschaften für uns abzuspeichern.

"Das kann ja nicht sein, ist für uns nicht massgebend, das wäre ja irre", war meine Einstellung dazu. Die Leser meiner Seite wissen, dass ich nicht nur ein Interessengebiet habe, wie einige, die auf dem Hartz4-Gebiet stehengeblieben sind. Die deutsche Politik, Europa und auch das Weltgeschehen bestimmen meine Interessen. In letzter Zeit bin ich vielfach in Afrika, bei den Flüchtlingen, die durchs Mittelmeer nach Europa gelangen, stecken geblieben, weil das für mich entscheidende Änderungen für unser Volk bedeuten.

Ich nehme ebenfalls die ganzen Ströme vom Balkan wahr und die aus der Türkei kommenden Asylanten. Im Grunde nehme ich alle Auswirkungen, die auf unsere Bürger zukommen können, in mein Interessengebiet auf und berichte darüber entsprechend.
Ihr merkt ja jetzt schon, dass es kaum noch Flüchtlingsberichte der Medien gibt. Merkel sagte ja neulich schon, dass die Flüchtlingsthemen unser Land spalten. - Dann gibt es einfach nichts mehr darüber zu berichten, obwohl nach wie vor reichliche Migrantenwellen hier ankommen. Und wohin wollen die meisten Asylanten? Sie kennen schon die grosszügigen Aufnahmebedingungen hier in Täuschland.

Man kann ohne Pass, ohne Ausweis ins Land, braucht nur eigene Angaben machen, man kann auch kleinere Straftaten begehen und keiner ahndet es. Sollten sich die deutschen Bürger mal wehren, dann zeigt man sie noch an und sie werden dann bestraft. Es gibt ein monatliches Gehalt, wenn man angibt, arbeiten zu wollen, auch wenn es diese Arbeit nicht gibt, die sie ausführen könnten. Man muss nur immer so tun - als ob! Aber das erfahren wir alle kurz nach der Aufnahme im Lande, in den Lagern. Die schon länger hier Weilenden weisen uns den Weg hier in Deutschland.

Bereits am 21. März 2000 veröffentlichten die Vereinten Nationen eine Studie, in der eine „Bestandserhaltungs-Migration“ für Europa gefordert wurde. Um das „potenzielle Unterstützungsverhältnis“, d. h. das Verhältnis zwischen der Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) und der Zahl der Senioren (65 Jahre oder älter), zu erhalten, seien für Italien jährlich 2.268.000 Einwanderer, für Deutschland jährlich 3.630.000 und für die gesamte EU jährlich 13.480.000 erforderlich.9

Der britische „The Daily Express“ berichtete am 11. Oktober 2008, dass nach einem Geheimplan der Brüsseler Ökonomen die EU in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten aus Afrika nach Europa holen wolle. Sie würden als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft aber auch benötigt, um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.10

Hier steht es!/


Wenn man die Wirtschaft hört, brauchen wir unbedingt diese Flüchtlinge! Man erfährt ja keinen kritischen Satz mehr darüber.

Tatsächlich geht es darum, die Afrikaner aus ihren Ländern zu locken, damit die westlichen Unternehmen dort freie Bahn haben, die Bodenschätze dort zu plündern! Es hat den weiteren Vorteil, dass die hier Weilenden noch immer Geld an ihren Clan in der Heimat schicken, damit die auch überleben können. (auch aus unseren Sozialkassen heraus!) Man kann sich ja auch immer noch was nebenbei verdienen! Diebstahl und Schwarzarbeit wird für die Migranten ja auch geduldet.

Und hier bei uns - in Europa - sollen die Fremden ausgebildet und für einen Beruf tauglich gemacht werden. Nach einigen Jahren sollen sie dann wieder in Afrika eingesetzt werden, wenn man den Kontinent flott gemacht hat. - So ist das gedacht!!

Es wurde doch inzwischen bekannt, dass etliche Asylanten, die hier keinen dauerhaften Aufenthaltsstatus besitzen, trotzdem hier bleiben können. Es geht eigentlich nicht um ihre Not im Lande, um Kriege zu umgehen oder anderen schikanösen Behandlungen der Mächte in der Heimat zu entgehen - sie wollen einfach nur ein besseres Leben in Europa führen.

Unsere Regierung führt im Auftrag der Wirtschaft - der Konzerne - einfach schon die Pläne der UN-Vereinbarungen durch, die jetzt im kommenden Dezember dann abgesegnet werden! Wir dürfen uns dann nicht mehr über Flüchtlinge äussern. Dafür gibt es eine Bestrafung wegen FREMDENFEINDLICHKEIT.

Ich mag nicht daran denken, was dann hier im Lande los ist. - Und - ich bitte zu beachten, dass es sich hier um Tatsachen handelt. Es sind keine Verschwörungstheorien.

Neudefinition des Asylrechts verabschiedet

Dänemark schafft dauerhafte Aufenthaltserlaubnis

für »Flüchtlinge« ab

 

Im Rahmen der Verhandlungen über den Staatshaushalt für das kommende Jahr hat Dänemark ein neues Asylgesetz verabschiedet. Es schließt der verdeckten Zuwanderung unter der Vorspielung angeblicher Asylgründe das Tor.

https://www.freiewelt.net/nachricht/daenemark-schafft-dauerhafte-aufenthaltserlaubnis-fuer-fluechtlinge-ab-10075931/

 

Dänemark ist auch Mitglied der europäischen Gemeinschaft, wie Italien, Polen, Ungarn und noch einige Länder des früheren Ostblocks. Ich weiss, dass Dänemark schon länger Grenzkontrollen betreibt, obwohl die EU insgesamte offene Grenzen vorschreiben möchte. Es ist zudem bekannt, dass sich die Dänen in ihrem Land wohlfühlen, wie auch die anderen skandinavischen Nordländer. Gegensätzlich ist hierzu Deutschland, dass sich nicht um die Meinung seiner Bürger kümmert. Bei uns werden die Migranten nur ständig "heilig" geredet. Sie arbeiten und lernen fleissig die deutsche Sprache, man möchte nicht mehr auf sie verzichten. Ich kann nicht verstehen, warum man die vielen deutschen Arbeitslosen denn nicht übernimmt? Sie könnte man ebenfalls in einen Beruf anlernen und man braucht ihnen nicht einmal die deutsche Sprache beizubringen.

Negative Schlagzeilen sind aus den Medien verbannt worden, damit die Bürger nicht noch rebellischer werden. Man stellt das eigene Volk ja schon als NAZIS und als PÖBEL dar, wenn sie sich gegen berechtigte Straftaten der Migranten wehren wollen.

Ich las neulich von einigen Prüfern der Fahrausweise, dass sie in Abteils, wo sich viele Ausländer befinden, nicht mehr kontrollieren. Warum? Das wurde nicht begründet. Aber: Natürlich haben die keine Fahrkarten und wenn man sie zum Aussteigen zwingen will, dann kommt eine ganze Meute auf den Kontrolleur zu.Dann steigt eher der Kontrolleur aus dem Zug aus, als die Ausländer, die umsonst fahren wollen.

Assad beschliesst Generalamnestie für alle Deserteure

Dienstag, 9. Oktober 2018 , von Freeman um 12:00

Präsident Baschar al-Assad hat am Dienstag das Gesetzesdekret Nr. 18 für 2018 erlassen, das eine allgemeine Amnestie für militärische Deserteure innerhalb und ausserhalb des Landes umfasst und die Verbrechen gegen das Gesetzes Nr. 61 über Militärstrafsachen von 1950 und deren Änderungen, die vor dem 9. Oktober 2018 begangen wurden.


So - nun könnten ja die Syrer wieder in ihre Heimat zurückgehen.
Sie brauchen nicht ihre Familien noch nach Deutschland holen. Es erübrigt sich jetzt.

Bis auf einige spezielle Gebiete ist der Krieg dort beendet. Es wäre wichtig, dass die vielen jungen Männer, die zu uns flüchteten, nun beim Wiederaufbau des Landes helfen. Die Gefahr, als Deserteur sein Land nicht mehr betreten zu können, ohne gleich verhaftet zu werden, ist jetzt gebannt. Ich glaube, das wäre in unserem Land nicht so gnädig abgelaufen, wenn man sich entfernt, wenn das Land und seine Bürger unbedingt auf Hilfe angewiesen sind.

Aber habt ihr irgendwas über dieses Thema in unseren Qualitätsnachrichten gelesen? NEIN - man will die Syrer ja nicht zurückschicken, weil der Präsident Assad noch dort im Amt ist. Er war doch der Grund des Krieges, worauf die Amis die NATO in Bewegung setzte. Dafür gab es über sieben Jahre Krieg. Er wollte sein Land nicht zum Ausbeuten freigeben!

Man will auch keine Wiederaufbauhilfe seitens Europa leisten, solange Assad das Land regiert. So - die euopäischen Marionetten der USA und der NATO. Seit dem Eingreifen von Russland scheinen die Westmächte keine Kriegserfolge mehr zu besitzen. Man klammert sich jetzt an das Festhalten der jungen Männer, die das Land wieder in Ordnung bringen könnten. Die könnten dem Assad seine Pläne erschweren. Er soll ja bei den Bürgern mies dastehen, so dass sie ihn nicht wieder wählen!

Und Präsident Assad beschliesst ebenfalls eine Amnestie für die vielen Widerstandsgruppen, die sich noch irgendwo in Verstecken befinden - damit endlich FRIEDEN IM LANDE EINKEHRT! Es wird doch keiner daran glauben, dass die Amis ihnen jezt noch beistehen. Ab und zu konnte man ja schon erfahren, dass sich einige von ihnen den Soldaten der syrischen Truppe angeschlossen haben.

Huuuiiiih - das wäre zu Zeiten, als Täuschland noch richtige Kriege führte, niemals möglich geworden, dass man sich dem Feind unterordnet. Das hätte ohnehin keiner überlebt. Schon im Ansatz hiesse das "peng-peng" und das wars dann. Ist aber auch schon lange her. In der heutigen Zeit würde ich mich auch nicht mehr für die jungen Burschen verbürgen, die ihre Pflicht tun sollten. Viele von ihnen würden vermutlich auch die Flucht nach irgendwo ergreifen, wäre es ihnen möglich.

Es war für uns ohnehin nicht nachvollziehbar, dass die jungen Männer aus dem Kriegsgebiet flüchteten, während sie die Alten, ihre direkten Verwandten und die kleinen Kinder dort zurück liessen. Aber dann auf einmal jammern, dass ihnen die Familie doch fehlte. Da passt was nicht!

Man müsste dieses Thema jetzt überall einbringen, wo es möglich ist: 

"Assad beschliesst eine Generalamnestie für alle Deserteure"

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