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Ich warne vor dem Lesen des folgenden Artikels. Gesundheitlich angeschlagene Bürger sollten ihn nur unter Aufsicht von "gestandenen Erwachsenen" lesen, die sofort für Rettungsmassnahmen sorgen könnten.

Bei einsetzenden Schweissausbrüchen und starker Übelkeit sollten kalte Kompressen bereitgestellt und eine Notarztversorgung möglich gemacht werden. - Eine frühere Empfehlung, ein Beissholz zu benutzen, muss ich leider zurückweisen, da die Zahnärzte dadurch einen hohen Zulauf bekamen. Es wurde wohl zu teuer, mit der Zeit.

Am 15. 6. 2018 wird die Parteien-Finanzierung  im Selbstbedienungsladen des Bundestages abgenickt werden.
Man benötigt jetzt 190 Millionen, statt den läppischen 165 Millionen.

Das wird damit begründet, dass man wegen der "FAKE NEWS" höhere Ausgaben hat!! - Schlimmer gehts nimmer!

Tatsächlich hatten die Parteien ja einen enormen Mitgliederschwund und die Anzahl der Wählerstimmen, von denen sie profitieren, ist auch stark gesunken. Es lag an der miesen Politik, die man dem Volk bot. - Dafür müssen sich die Parteien nun entschädigen - zu unseren Lasten!


Und was ist mit den Parteispenden? Das sind ja nur Summen, die über 50.000 Euro liegen, die veröffentlicht werden müssen. Jahrelang gab es mal immer alle zwei Jahre eine Auflistung der anderen Beträge, die gespendet wurden und sämtlicher Sachleistungen. Ich habe das mal verfolgt, aber die Links dazu wurden dauernd verschoben, bis sie am Ende nicht mehr auffindbar waren.

Mit mehrmaligen Spenden von 100.000 Euro kann man so allerhand Fake News beseitigen??

Juni 2018

CDU

100.000,00

Herr Klaus Groth
Kurfürstendamm 63
10707 Berlin

04.06.2018

04.06.2018

Mai 2018

DKP

352.420,50

Herr Andreas Zechmeister
Frankfurter Straße 33
63619 Bad Orb

22.05.2018

28.05.2018
Drs. 19/2706

CDU

100.000,00

Daimler AG
70546 Stuttgart

07.05.2018

15.05.2018
Drs. 19/2706

SPD

100.000,00

Daimler AG
70546 Stuttgart

09.05.2018

09.05.2018
Drs. 19/2706

März 2018

SSW

122.105,38

Sydslesvigudvalget/ Kulturministeriet, Kulturstyrelsen
Übersetzung: Südschleswig-Ausschuss/ Kulturministerium, Kulturbehörde
H.C. Andersens Boulevard 2
1553 København V.

26.03.2018

26.03.2018
Drs. 19/2706

Januar 2018

SPD

100.000,00

Herr Dietmar Bücher
Schlüsselfertiges Bauen
Veitenmühlweg 2
65510 Idstein

25.01.2018

29.01.2018
Drs. 19/1590

SSW

112.123,41

Sydslesvigudvalget/ Kulturministeriet, Kulturstyreisen
Übersetzung: Südschleswig-Ausschuss/ Kulturministerium, Kulturbehörde
H.C. Andersens Boulevard 2
1553 København V.

11.01.2018

11.01.2018
Drs. 19/15

Zwischen Cholera und Hungersnot


Der humanitäre Alptraum des Jemen-Kriegs

By 04/03/2018 Krieg & Frieden

Seit März 2015 wird der Jemen von einem brutalen Krieg beherrscht, in dem eine von Saudi-Arabien geführte Koalition einen erbarmungslosen Bombenkrieg gegen die Aufständischen der Houthi-Bewegung führt, dem bereits weit über 10.000 Menschen zum Opfer fielen, über 3 Millionen sind auf der Flucht. Der Krieg wird dominiert von brutalsten Kriegsverbrechen der Saudi-Koalition. Eine „vollständig menschengemachte“ Folge ist die größte Cholera-Epidemie in der Geschichte und die größte Hungersnot seit Jahrzehnten mit potentiell „Millionen von Opfern“.

Der Arabische Frühling brachte 2011 die Hoffnung auf demokratischen Wandel und Besserung der Lebensverhältnisse auch in das ärmste Land der Arabischen Welt – den Jemen. Nach 33 Jahren der Misswirtschaft und der Herrschaft mit eiserner Hand musste der Diktator Ali Abdullah Saleh auf Druck der Demonstranten schließlich abtreten. Doch als in einer Scheinwahl mit Abed Rabbo Mansur Hadi der Vizepräsident Salehs die Macht übernahm, fühlte sich die Revolution betrogen. Unmut und Enttäuschung machten sich breit und entluden sich in einem Aufflammen des seit Jahren schwelenden Bürgerkriegs.

Bitte hier weiterlesen


Liebe Leser,

seit Jahren bemühe ich mich schon, das ganze Elend im JEMEN zu beschreiben. Nur, es gibt wenige Informationen um diesen Krieg. WARUM nur? Ist der weniger attraktiv, als der syrische Krieg?
Ich meine, ich hätte schon seit 2008/2009 nach wahrheitsgemässen Berichten von dort gesucht. Es ging damals um die Insel SOKOTRA - die fernab vom JEMEN im Indischen Ozean liegt, aber zum Jemen gehört.

Türkei besorgt über Landung emiratischer

Armee auf Jemens Insel Sokotra

Hier steht mehr. An verschiedenen Stellen las ich etwas über "MILITÄRISCHES SPERRGEBIET".

Man muss regelrecht danach suchen, um über dieses Thema etwas zu lesen zu bekommen. Sehr viel, was ich seinerzeit las, wurde inzwischen gelöscht. 2008/2009 bemühten sich die Amis noch um die Insel, um ihr Militär dort zu postieren. Es gab ebenfalls einen sehr guten ARTE Filmbericht, der damals das Bemühen der USA für sein Militär und der Ernennung des WELTKULTURERBES für diese Insel aufzeigte. Irgendwann wurde dann der Präsident des JEMEN abgesetzt und die USA besetzten zumindest ein Inselchen des Archipels. Und danach wurde von dort nichts mehr bekannt.

Ich schreibe es jetzt einmal so, wie ich es in Erinnerung habe. Seinerzeit hatte man es noch tagtäglich mit den PIRATEN in den Medien, die dem Volk glaubhaft machen sollten, dass die kleinen Nussschalen der "PIRATEN"diese riesigen, mit allen technischen Ausrüstungen versehenen Schiffe - teils Kriegsschiffe - "enterten".

Täuschland - ich las es beim Auswärtigen Amt - gab noch 900.000 DM für die Bewachung der langen Küste im Jemen aus! (so hiess es) Der Hintergrund sollte die Bekämpfung der Piraten gewesen sein. (MÄRCHEN) Danach wurde es stiller und stiller. Selten einmal gab es danach noch verwertbare Berichte über die gesamte Region.

Es ist eine sehr brisante Landschaft - am Roten Meer gelegen, mit einer MEERENGE die es in sich hat - nur 27 km breit.
Mit dem Sturm der Entschlossenheit ging man 2015 auf den JEMEN los. Die Kämpfe gehen mit Luftangriffen und einer Seeblockade einher.

An der von den Vereinigten Staaten von Amerika, Frankreich und Großbritannien logistisch unterstützten Militäroffensive im Jemen beteiligten sich neben Saudi-Arabien während der Operation Restoring Hope Ägypten, Bahrain, Katar, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate, Jordanien, Marokko und Sudan. Einige teilnehmende Staaten wie Pakistan lehnten während der Operation Decisive Storm nachträglich eine Beteiligung an den Luftangriffen ab oder beteiligten sich eher symbolisch wie Sudan und Marokko.

Medienberichten zufolge befürchteten Saudi-Arabien und seine sunnitischen Verbündeten insbesondere, dass die Huthi-Miliz mit Unterstützung des Iran die Kontrolle über die für den Welthandel bedeutende Meerenge Bab al-Mandab erlangen könne, die das Rote Meer mit dem Indischen Ozean verbindet und über die Schätzungen zufolge fast 40 Prozent des internationalen Handels per Schiff abgewickelt werden.[1]


Da werden also aufgrund von Vermutungen Kriege geführt, die die Menschen zugrunde richten? Wenn es auch nur heisst, dass Saudi Arabien den Krieg führt, muss man jedoch erwähnen, dass er von den USA eingeleitet wurde. Die UNO und alle Welt schaut zu, wie ein ganzes Volk in den Abgrund getrieben wird. Auch Täuschland liefert noch jede Menge Waffen an die Saudis.

Waffenexporte 

Bundesregierung rechtfertigt Patrouillenboote für Saudi-Arabien

Lest nur hier ........ traurig!

Bitte besucht die Seite des Autors Jakob Reimann. Ich werde demnächst noch einiges über den JEMEN veröfentlichen. Die Politiker unseres Landes sind so feige, sich zu dem geschaffenen Elend zu bekennen. Wenn man einem Aggressor noch die Waffen liefert, damit er die Völker vernichten kann, dann ist der genau so schuldig, wie der Kriegführer.

Es ist heuchlerisch, sich dann in der Öffentlichkeit mitleidig darzustellen und bei der Bevölkerung noch auf SPENDEN für die hungernden Kinder zu hoffen. Da kommt ja wegen der Sanktionen noch nicht mal was an!!! Ich kann nicht mehr weiterschreiben, so sehr trifft mich das Leid, was da von den Politikern angerichtet wurde und wird.

Teenager filmen Missbrauch von 13-Jähriger im Wald

 

In einem Waldstück in Velbert sollen sich acht Jugendliche nicht nur an einem 13 Jahre alten Mädchen vergangen, sondern die grausame Tat auch noch gefilmt haben. Die Teenager im Alter zwischen 14 und 16 Jahren sollen das Mädchen und ihre Freundinnen zunächst in einem Freibad belästigt und die 13-Jährige dann auf dem Heimweg in einen Wald gezerrt und missbraucht haben. Mittlerweile sitzen sechs von ihnen in Untersuchungshaft, zwei sind noch auf der Flucht. Sie sollen aus Bulgarien stammen.

Die Beweislage ist laut Polizei vergleichsweise eindeutig: "Die Gruppe hat die Tat mit einem Handy gefilmt." Der Missbrauch habe sich bereits am 21. April ereignet - um das schwer traumatisierte Opfer zu schützen, habe man die Öffentlichkeit nicht früher informiert.

 

Hier steht es.

Täter sind noch auf der Flucht, seit April. Aber die Öffentlichkeit informierte man nicht, um das Opfer zu schützen?
Man führe sich nur vor Augen, dass das Mädchen lebenslange Schädigungen davon tragen wird.
Da hätte man mit allen polizeilichen und europäischen Möglichkeiten vorgehen müssen, um diese Täter komplett zu überführen, statt alles unter den Teppich zu kehren.

Kann man die Mädchen jetzt nicht einmal mehr ins Freibad gehen lassen?

Wehretat 

Von der Leyens Bettelbrief



Stand: 10.06.2018 04:23 Uhr

Die Verteidigungsministerin will mehr Geld für die Bundeswehr. Nachdem die Kanzlerin nun Unterstützung signalisiert hat, versucht von der Leyen auch die SPD-Abgeordneten zu überzeugen.

Von Christian Thiels, ARD-Hauptstadtstudio

Sechs Seiten lang nimmt sich Ursula von der Leyen Zeit, um den "lieben Kolleginnen und Kollegen" ihre Sicht der Dinge zu schildern. Die Welt sei "unberechenbarer und unsicherer" geworden, schreibt die Ministerin an die Abgeordneten von Union und SPD. Sie zählt die Krisen in der Welt auf, verweist darauf, dass der Wehretat gesunken sei und fordert "verlässliche Investitionen".

Die wichtigen Worte in jedem Satz sind fett gedruckt - als könnte das gewichtige Schriftbild auch den Argumenten mehr Bedeutung verleihen. Auf so manchen Abgeordneten könnte das ein bisschen oberlehrerhaft wirken, vielleicht soll es aber auch nur dazu dienen, dass die wesentlichen Begriffe auch beim Überfliegen nicht übersehen werden. Es gibt Diagramme und Schaubilder, mit denen die Ministerin ihre vermeintlichen Erfolge untermauern und ihre Argumentation offenbar unterstreichen will.

Nur einen Tag nach der ersten Befragung der Bundeskanzlerin im Parlament hat von der Leyen diesen Brief verfasst - er ist datiert mit dem 7. Juni und liegt dem ARD-Hauptstadtstudio vor. Das Timing ist wenig verwunderlich. Denn Merkel hatte sich im Deutschen Bundestag auf von der Leyens Seite geschlagen, was deren Wünsche nach mehr Geld für die Bundeswehr betrifft. Nun ja, so wie sich die Kanzlerin eben auf eine Seite schlägt.

Mit Scholz abgestimmt?

Man stehe zu den eingegangenen Verpflichtungen, die Verteidigungsausgaben "in Richtung zwei Prozent zu entwickeln", hatte Merkel verkündet und einen Satz angefügt, der Ursula von der Leyen dazu motiviert haben könnte, ihren Brief zu schreiben. Und er lautete: "Wir können sagen, dass wir jetzt als politisches Bekenntnis sozusagen bis 2025 1,5 Prozent erreichen können." Das ist für Merkels Verhältnisse schon sehr deutlich - womöglich ist es eine Kompromisslinie, die die Kanzlerin mit dem Finanzminister bereits ausgelotet hat.

Wie sonst ließe sich erklären, dass von der Leyen schreibt, man habe "der NATO gemeldet, dass Deutschland 1,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes bis 2024/25 für Verteidigungsausgaben ausgeben will"? Diese Zielmarke hatte sie bereits bei der Bundeswehr-Tagung Mitte Mai verkündet. Auch von der Kanzlerin war eine entsprechende Zusicherung in ihrer Rede bei der gleichen Veranstaltung erwartet worden. Doch Merkel umging das Thema im Mai noch.

https://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr-brief-vonderleyen-101.html

"Alle, die vom besten Bündnis der Welt profitieren, müssen dafür den auf sie entfallenden Anteil an den Kosten tragen", sagte Mattis. Kurz zuvor hatte er schon in Brüssel mit Liebesentzug gedroht: Wenn die Europäer nicht zahlten, werde Amerika an seiner Verteidigungspflicht Abstriche machen ("America will moderate its commitments"). Auch Vizepräsident Pence forderte die Verbündeten auf, zur gemeinsamen Verteidigung einen fairen Beitrag zu leisten, zu Deutsch: mehr zu zahlen. Ansonsten ... Es war klar, was er meinte: Andernfalls könnten die Europäer nicht länger auf die USA zählen.


Europa soll die Kriege der Amis bezahlen.

Von wegen, die Bundeswehr hat keine brauchbaren Verteidigungswaffen mehr. Man konnte ahnen, dass UNS Bürgern eine ganz grosse Show vorgegaukelt wurde und wird, um die Rüstungsausgaben zu erhöhen. Die Amis haben nämlich schon lange damit gedroht, ihre Aktionen einzustellen, damit Europa begreift, dass sie nun selber die Kriege zu führen haben, unter der Anleitung der USA. Für die Amis ist es ganz, ganz wichtig, immer für Unruhen zu sorgen.

Die Kriege der letzten Jahre haben die USA finanziell ruiniert. Nun kommt der TRUMP und verlangt von den Europäern, dass sie die Vorhaben der Amis weiter finanzieren. Es wurden Märchen erfunden, dass Uschi von dem Leiden, als Verteidigungsministerin nicht einmal mehr sorglos mit ihrem Flugzeug in der Welt herumreisen könne, so mies sei die Bundeswehr ausgestattet. Gewehre, die nicht geradeaus schiessen. Man munkelte schon, dass man alles sorgfältig planen müsse. Eine Ausrichtung auf den Feind im Osten reiche nicht, sonst träfe man die Österreicher.

Es ist nur so merkwürdig, dass Täuschland so viele Waffenexporte in alle Welt schicken kann. Bestimmt nicht, weil die Waffen alle nichts taugen.

Ach ja und man hätte kein Flugzeug, was den Soldaten den Nachschub sichern könne und mehr. Ich kann nur dazu sagen, wenn unsere Landesverteidigung so ausgerüstet sein soll, dann sollte man doch die grossen Planungen der "VERANTWORTUNG FÜR DIE WELT ÜBERNEHMEN", ganz schnell einmotten.

Es ist ja bekannt, dass Soldaten über ihre Ausrüstung nicht reden dürfen. Tatsächlich befragte man auf einem Truppenübungsplatz, wo viele Nationalitäten anwesend waren, ganz privat einige Soldaten, mehr als Spass mit Ernst, ob denn die Bundeswehr wirklich so unendlich schlecht ausgerüstet sei, dass es bei Übungen zum Beispiel auffallen würde, dass keine Materialien vorhanden wären. - Davon war den Soldaten der NATO nichts bekannt. Sie lachten höchstens über die Frage. Im Winter könnten mal Mützen oder Handschuhe fehlen. Das ja - aber dann würde eben SOMMER BEFOHLEN.

Man kann sich auch ganz anders in der Welt als hilfreich darstellen, als mit Waffen. - Die NATO wurde einst als FRIEDENSBÜNDNIS gegründet - die USA haben daraus das Gegenteil geschaffen.  Die Gesetze wurden so angeordnet, dass man eigentlich überhaupt nichts ordentlich regeln kann, zumal wenn es gegen den Strich der USA geht. Allen internationalen Bündnissen stehen die USA vor!

Die Krönung war ja noch, als man OBAMA, der dauernd Kriege führte, mit dem FRIEDENSNOBELPREIS ausrüstete. Das hat schon alleine GESCHMÄCKLE. TRUMP versucht nun, ebenfalls mit dieser Ehre ausgezeichnet zu werden!

Was auch immer Flinten Uschi oder Uns Angela diesbezüglich erzählen, glaubt es nicht! 2% unseres BIP wären immerhin 70 Milliarden jährlich, was wir für die Bundeswehr/NATO bereitstellen sollen. Was müsste jetzt ganz Europa zusammengerechnet bereitstellen? Trump geht davon aus, dass Täuschland und Europa den USA sehr viel Geld schulden. Der spinnt - ein ausgesprochener NARZISST. Ich würde mich freuen, wenn dem mal sein Toupet bei einem Windstoss wegwehte.

Ja, der will jetzt die fehlende Kohle der USA von anderen Ländern erzwingen, beginnend mit den ZÖLLEN und Entlastung der Kriegsausgaben, die die Nato-Länder zahlen sollen.

Und man bedenke, dass Täuschland ausserdem zwischen 20 und 30 Milliarden jährlich für die Flüchtlingsausgaben locker machen muss, für etwas, dass die USA angerichtet haben. Es ist mittlerweile äusserst fragwürdig, mit den USA noch irgendwelche Vereinbarungen zu treffen. Die wollen Kriege und WIR sollen dafür bezahlen. Lasst die Welt in Ruhe. Dann brauchen wir keine 2% für Kriege aufbringen.

Immer wieder heisst es "anbetrachtlich des elenden Zustandes in der Welt und unserer Bedrohungen". Wer bedroht uns denn?
Natürlich wird ein bedrohender Feind nicht genannt, weil es den nämlich auch nicht gibt.

Die Amis und ihr Anführer


AMERIKA - ein Land - wo die FINANZINDUSTRIE - das GEWALTIGE MILITÄR und die vielen GEHEIMDIENSTE sich die MACHT im Lande teilen. Sie gestalten alles, während der TRUMP - ein NARZISST - alles Gewünschte verkünden muss.

Es ist bekannt geworden, dass die USA sehr, sehr viele GEHEIMDIENSTE besitzen. Und ich bleibe dabei, dass ALLES, was sich in der Politik tut, auch gesteuert wird. Man hat es nicht den Bürgern der USA alleine überlassen, dass der TRUMP zum Präsidenten des Landes gewählt werden sollte.

Zwar gibt sich der Trump, wie kein anderer Präsident zuvor, aber vermutlich will man das auch so haben.

Die USA haben die ganzen Kriege begonnen, die unwahrscheinlich viel Geld verschlungen haben. ABER - nun verlangen die Amis, dass EUROPA alles alleine fortführt. Nun haben sie gewaltig aufzurüsten und viel, viel Geld für neue Kriege aufzubringen.

Also - nur um es einmal klarzustellen:  Amerika stellt sich immer als unsere SCHUTZMACHT dar. Aber nun müssten wir uns selber schützen. - Sie sind es nicht - absolut nicht!

Ich weiss nicht, wer uns überhaupt bedroht. Würde unsere Regierung nicht Soldaten in die Welt schicken, um an allen möglichen Kriegen teilzunehmen, brauchten WIR nur hierzulande Militär, um uns selber zu schützen.

Es heisst ja jetzt:  DEUTSCHLAND MUSS VERANTWORTUNG FÜR DIE WELT ÜBERNEHMEN!

Es bedeutet nichts anderes, als voll bei allen NATO-KRIEGEN mitzumachen, die natürlich von den USA angeführt werden.

Als Deutschland 1939 zuletzt die Verantwortung für die Welt übernahm, da blieb nur Elend zurück. Davor möchte ich wieder und wieder warnen. Warum müssen WIR für irgendein Land eine Verantwortung übernehmen? Jedes Land sollte so leben wollen, wie sie es möchten.

Aber nun zu dem US - Kasperletheater. Beginnen wir mal damit, dass der Darsteller auf einmal weltweite Verträge, die die USA mit Ländern getroffen haben, für nichtig erklärt. Das war eine ganz dicke Bombe.

Aber es wurde nachgelegt:  Wer mit dem Iran Geschäfte macht, wird sanktioniert!
Es bedeutet:  Wir können es und erlauben es uns einfach!

Auf einmal werden ZÖLLE für Stahl und Aluminium verhängt, entgegen allen Abmachungen.

Trump kritisiert auf einmal, dass die Welt von den USA lebt, alleine wegen der EXPORT-ÜBERSCHÜSSE. Die sollen zunächst verschwinden.

Also - in 2017 führte Deutschland um 50,5 Milliarden mehr Waren aus, als wie man aus den USA einführte.

Ja, das Problem wäre lösbar, wenn die Amis ihren Käufern den Griff nach deutschen Waren verbieten würde. Ich sage das jetzt einfach mal so. Würden die USA selber bessere Produkte herstellen, kauften die Bürger zuvorkommend auch landeseigene Artikel. Das habe ich mal so generell erwähnt zu den Kasper-Vorwürfen.

Dann kritisiert "Tritratrullerla" - dass Täuschland immer noch keine 2% seines BIP für Militärausgaben bereitgestellt hätte. Nur eines zur Klarstellung:  Diese 2% waren eine Abmachung, keine Verpflichtung - bis 2024! Noch haben wir 2018. Obwohl ich diese Abmachung als totalen Unsinn ansehe, so hat das Kritisieren jedoch nichts mit irgendwelchen Handelsabkommen zu tun.
Wer weiss, wie es um unseren BIP bis 2024 überhaupt bestellt ist.

Es gäbe noch sehr viel zu erwähnen, aber ich rücke mal zu der G 7 Veranstaltung in Kanada vor. Man stürzte sich auf Trump und versuchte, den zu beeinflussen.Alleine an seiner Mimik liess man ein Desinteresse an allem bemerken.

Er stellte sich stur, aber man wollte wenigstens ein ordentliches Abschlusskomminitee präsentieren. Das wurde auch noch vollendet. Die G 6 waren froh, das erreicht zu haben.

Als sie allerdings auf dem Heimweg waren, erhielten sie die Nachricht, dass das nur eine Show-Vorstellung war: Trump machte alles rückgängig! - Oh je - mit dem Kasper kann man nichts planen! Er spielte nur mit den Teilnehmern.

Kaufen wir jetzt WEGWERF-ELEKTROGERÄTE?


Das ist ein sehr wichtiger Punkt, den man mal aufgreifen muss.

Mittlerweile hat es wohl jeder Haushalt schon einmal mitbekommen, dass die gekauften Elektrogeräte nur noch eine verkürzte Betriebsdauer besitzen.

Ich beginne einmal mit einem stolz erworbenem Tintenstrahl-Drucker vor einigen Jahren. Meine Güte, die Tinte dafür war fast unerschwinglich teuer für mich, so dass ich mir eine günstigere kaufte. Oh je, mein Drucker streikte danach. Er war nicht einmal ein halbes Jahr alt. Ich gab ihn in eine Werkstatt, doch die konnten nichts daran machen.

Die Garantie dafür war wegen der falschen Tinte erloschen und ich hätte den Drucker in der originalen Verpackung in die USA senden müssen, mit einer geringen Aussicht, den Drucker wieder zu sehen, bzw eine dicke Rechnung dafür zu erhalten. Meine Güte, er sah doch noch so neu aus! - Es nützte nichts, ich deckte ihn ab und er landete in einer Ecke in der Abstellkammer und kaufte mir einen anderen Drucker, von einer anderen Firma.

Eines Tages kam mein Sohn, der nach meinem anderen Drucker fragte, der nicht mehr funktionierte. Ich holte ihn wieder heraus. Mein Ableger schloss ihn an, er wurschtelte im Internet herum und nach kurzer Zeit führte er mir vor, wie der Drucker wieder  funktionierte, auch mit der fremden Tinte.

Ich fragte: "Was hast du damit gemacht?"
Er antwortete: "Ich habe ihm gesagt, dass er neu sei!"

Er fand ein kleines Tool im Internet, was ich noch einige Jahre anwenden konnte, wenn der Drucker glaubte, sein Limit erreicht zu haben. Das war das leidige Problem, was man dem Drucker zuvor aufgegeben hatte.


Ich musste für meine Chefin in ein spezielles Geschäft, wo sie wohl Verbindungen zu hatte, um geeignete Informationen für den Kauf eines neuen Trockners einzuholen. Sie besass schon eine 20-jährige Waschmaschine und schwor auf die Stabilität der Geräte. Natürlich wollte man dieser Kundin besondere Aufmerksamkeit schenken, in dem Fall mir - in Vertretung. Man erkläre mir damals schon, dass sich die Haltbarkeit dieser Marke total geändert hätte. Man habe sie anderen angepasst, im Verhältnis zum Kaufpreis. Man müsse jetzt nicht unbedingt mehr Verschleissteile anbringen, sondern man setze auf die elektronischen Ausrüstungen.

Ich liess mir jedenfalls eine Menge von dem Experten berichten. Schliesslich fragte ich noch nach einem Reparaturservice. Ja, der Mann meinte, dass sein Betrieb wohl eine Reparatur vornehmen würde,

falls ............... man Ersatzteile bekäme,
eine Reparatur sich finanziell noch lohnte.


Ich staunte, denn bisher wurden doch immer alle Geräte noch repariert. Allerdings berichtete man mir, dass man künftige elektrische Geräte nur für eine Müllhalde herstellte. Auch die Garantieleistungen seien vielfach mit einem Pferdefuss versehen, auf die man sich nicht verlassen könnte. Ersatzteile werden so verteuert, dass sich keine Reparatur lohnt und vielfach werden auch keine Ersatzteile mehr verkauft. - Man muss neu kaufen!

Ich fiel ja bald vom Glauben ab, als ich das alles erfuhr. Jedenfalls erzählte ich das alles meiner Chefin, die dann selber dort in dem Geschäft vorsprach und zwei Tage später lieferte man einen Trockner, von dem sie glaubte, dass er sehr lange funktionierte.

Meine Ableger reparierten seinerzeit noch sehr viel und man erkannte, dass die älteren Geräte noch repariert werden konnten. Mit den Jahren wurde alles zugeschweisst und eine kompakte Elektronik verhinderte alle Reparaturen. Das geschah an den Autos, wie auch an allen möglichen Geräten. Bei den Autos konnten nur noch spezielle Werkstätten in die Autos einsehen.

Das alles zusammen nennt man Obsolezenz - der dazu aus der Taufe gehoben wurde. Man zwingt die Bürger, alle neu zu kaufen.

Der Begriff Obsoleszenz (von lat. obsolescere‚ sich abnutzen, alt werden, aus der Mode kommen, an Ansehen, an Wert verlieren[1]) bezeichnet, dass Produkte oder Wissensbestände auf natürliche oder künstlich beeinflusste Art veraltet sind oder altern. Das zugehörige Adjektiv obsolet im Sinne von nicht mehr gebräuchlich bzw. hinfällig bezeichnet generell Veraltetes, meist Normen, Therapien oder Gerätschaften.


Kaufen für die Müllhalde.

Ich sehe immer noch etliche in meinem Bekanntenkreis, die sich nach Schnäppchen umsehen, die glauben, mit einem Markenprodukt und einem geringen Preis etwas Tolles gekauft zu haben. NEIN - die Zeiten sind vorbei. Mit älteren Teilen hatte man noch Glück. Irgendwelche Restbestände erhalten einen wohlklingenden Namen und verkauft sie günstig. Nur der wohlklingende Name des Gerätes hält nicht, was der Name verspricht.

Ich hatte mir eine Bosch Waschmaschine gekauft, als ich umgezogen bin. Genau zweieinhalb Jahre hat sie gehalten, obwohl ich sie nur selten benutze als Einzelperson in meinem kleinen Haushalt. Mein Ableger hat sie untersucht, woran solche Waschmaschinen sonst erkranken. Nichts war defekt. Also kann es nur die elektronische Ausrüstung sein. Die Maschine sieht wie neu aus. Ich wollte sie schon einem Schrotthändler mitgeben. Aber der durfte keine Elektrosachen mehr annehmen. Das dürften nur Privatleute noch tun, so etwas zum Müllplatz bringen.

Aber so geht es ja inzwischen mit allen Sachen, die man kauft. Es ist ein einziges Trauerspiel, Anschaffungen für die Müllhalde zu machen. 

Malta und Italien streiten um Aufnahme

629 Flüchtlinge dürfen nicht an Land



Seit Tagen kreuzt ein privates Rettungsschiff im Mittelmeer auf der Suche nach einem aufnahmebereiten Land. Italien und Malta fühlen sich beide nicht zuständig für die 629 Menschen auf der "Aquarius".

Weil die Regierungen Maltas und Italiens sich über die Aufnahme streiten, wartet im Mittelmeer ein privates Rettungssschiff mit 629 Geflüchteten an Bord darauf, in einem Hafen anlegen zu dürfen. Maltas Regierungschef Joseph Muscat habe mit dem italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte gesprochen und betont, "dass sich Malta vollständig seiner internationalen Verpflichtungen entsprechend" verhalte, teilte die maltesische Regierung am Sonntagabend mit. Malta werde das Schiff deshalb nicht anlegen lassen. Zuvor hatte die Regierung bereits erklärt, die Menschen seien in libyschen Gewässern aufgenommen worden, daher seien die maltesischen Behörden nicht zuständig.

Italien droht mit Schließung seiner Häfen

Die neue italienische Regierung hingegen wirft Malta vor, seinen Verpflichtungen im Mittelmeer nicht nachzukommen. Medienberichten zufolge hatte Italiens Innenminister Matteo Salvini von der fremdenfeindlichen Lega-Partei mit einer Schließung italienischer Häfen für Flüchtlinge gedroht, sollte Malta die 629 Flüchtlinge nicht aufnehmen.

Viel mehr hier:

Mehr als 1000 Gerettete  

Italien droht Rettungsschiffen mit Hafensperre

Ich kann die Italiener und auch das Inselchen Malta verstehen. Man kann die Menschen nicht einfach dort ablegen und das Weitere wird sich dann ergeben. Europa hätte seit Jahren Lösungen dafür schaffen können.

Das Inselchen Malta im Mittelmeer, weit und breit von Wasser umgeben, kann keine Flüchtlinge versorgen. Sie möchten vielleicht vom Tourismus zehren und dafür sind illegale Flüchtlingsunterkünfte an den Stränden und so nicht annehmbar. Man könnte noch darauf hinweisen, dass Malta eine ungeheuere Bevölkerungsdichte von 1.371 km² besitzt - mit 433.000 Einwohnern. Das alleine ist aussagekräftig genug, dass MALTA keine weiteren Zuwanderer aufnehmen kann.

Ich möchte einmal auf die interessanten Ausführen von wikipediahinweisen, die uns das Inselchen mal viel näher bringen können. Es gibt kein Flüsschen dort und es herrscht ein kritischer Süsswassermangel. Das ist eines von vielen Problemen, die die Insel Malta besitzt.

Die kürzeste Entfernung von der Insel Malta bis zur Südspitze Siziliens beträgt etwa 160 km. Ich möchte lediglich die Lage der Mittelmeerinsel etwas näher schildern. Also, die Flüchtlinge dort abzulegen, wäre ein Wahnsinn. In Sizilien hätten die Leute wenigstens Festland unter sich.

Aber nun zu Italien, die wirklich derzeit genügend eigene Probleme besitzen. Was soll dieses hochverschuldete Land, zudem mit einer hohen Arbeitslosigkeit der eigenen Bürger beschaffen, mit immer neuen Flüchtlingen machen? Es geht doch schon lange nicht mehr darum, ob die Mittelmeerländer helfen wollen. Sie können es nicht mehr, ohne sich und ihre eigenen Bürger noch mehr zu schaden.

Und dann zu den Hilfen überhaupt. Ist es nicht eine Verantwortungslosigkeit sondersgleichen, so viele Menschen, teils mit kleinen Kindern und schwangeren Frauen in die miserablen und überladenen Boote zu setzen, in der Hoffnung, dass sie gerettet werden? Man weiss doch vorab, dass kein einziges Boot das Endziel EUROPA - ITALIEN erreichen würde. Von der libyschen Küste bis nach Sizilien sind es immerhin 800 - 900 km, auf direktem Wege.

Mit einem Kanister Diesel als Reserve kommt man wohl nicht weit. Mehr kann das überfüllte Boot ohnehin nicht aufnehmen. Die Gedanken, die ich mir jetzt mache, die werden sich die Betroffenen wohl auch gönnen. So blöde können die ja nicht sein.

Ich bin mir fast sicher, dass es vom afrikanischen Festland aus direkte Verbindungen zu irgendwelchen RETTERN gibt. Man kann es nicht glauben, dass man es nur den Zufällen überlässt, wann ganz zufällig mal ein Schiff dort herfährt und die Leute retten kann? Und für die SCHLEPPER wären die VERDIENSTMÖGLICHKEITEN dahin, wenn die Flüchtlinge keine Aussichten mehr bekämen, Europa erreichen zu können. Natürlich verspricht man den Menschen ein europäisches Paradies - alles - was man daheim niemals besitzen wird.

Aber nun wollen ITALIEN und MALTA keine Flüchtlinge mehr aufnehmen. Dass sich diese Liebesdienste auch mal erschöpfen, ist ja wohl klar. Seit Jahren hätte die EU Möglichkeiten schaffen können, damit dieser Zirkus mal endet. Es ist keine Lösung, die ertrunkenen Menschen im Mittelmeer zu bedauern. Und bevor man die Grenzen öffnet, hätte man mal ein wenig weiter denken können, zu was das führt.

Ich sage nur dazu, dass man die elenden SCHLEPPER mit einer RETTUNG DER MENSCHEN IM MITTELMEER noch unterstützt. Sie versuchen es ja über alle Ecken. Es ist deren Verdienstmöglichkeit. Und man ist sehr, sehr erfinderisch dabei. Es geht denen nicht um die Menschen, nur um ihren Profit.

Auf der anderen Seite führe ich mir vor Augen, dass es Familienväter und Mütter sind, die ihre Kinder in eine so ungewisse Reise stürzen, wo jederzeit im offenen Meer der Tod auf sie warten kann. In einer kleinen Nussschale kann man bei einem rauhen Wellengang keine Sicherheit bekommen. Ich könnte auch nicht mit einem kleinen Boot versuchen, nach England zu gelangen. Und wenn doch, dann muss ich mir zuvor auch schon Gedanken darüber gemacht haben, dass das auch ins Auge gehen kann. Man kann nicht mitten im Meer auf ZUFÄLLE hoffen.

Interessant ist ja noch, dass die AQUARIUS - das Rettungsschiff - ein deutsches Schiff ist, dass Bootsflüchtlinge von mehreren anderen Schiffen aufgesammelt und nach Italien brachte. Nun warten sie, was passiert. Ob Täuschland sie wieder aufnimmt? Es kann ja mal gewettet werden. Oder es wird alles verschwiegen!


Eine Rettung hätte ja auch so aussehen können, dass man alle nach Libyen an Land zurückbringen könnte. Dort könnte man sie auch versorgen!

 

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