Meine Bilder - (Bild stopp - Maus auf Bild)

   

Who's Online  

Aktuell sind 309 Gäste und keine Mitglieder online

   

Diesel und kein Ende:

Die Politik erweist sich als nicht lernfähig


Von Peter Haisenko

Staatliche Gesetze und Verordnungen sind keine Naturgesetze oder göttliche Gebote. Sie unterliegen dem menschlichen Grundrecht auf Irrtum und können jederzeit aufgehoben werden. Wenn sich herausstellt, dass sich die Entscheidungsgrundlage zur Verabschiedung als falsch erwiesen hat, müssten sie umgehend abgeschafft werden. Bei ideologisch motivierten Gesetzen findet dieser Akt der Vernunft nicht statt.

Erinnern Sie sich noch an die Diskussion um Nitrosamine im Bier, die Krebs fördern könnten? Ein “Professor”, der offensichtlich nicht die Grundrechenarten beherrschte, warnte vor dem Bierkonsum, wegen der darin enthaltenen Nitrosamine. Da wurden unsinnige Überlegungen angestellt, ob man nun besser ober- oder untergäriges Bier trinken sollte, um weniger Nitrosamine aufzunehmen. Das Ganze hatte dann ein schnelles Ende, als ein wirklich sachkundiger Professor festgestellt hat, dass man etwa 1.000 Liter Bier pro Tag trinken müsste, um überhaupt eine halbwegs relevante Menge an Nitrosaminen in den Körper zu spülen. Ähnlich unsinnig ist die Geschichte mit Pommes Frites und Backwaren, die uns plötzlich wegen möglicherweise enthaltenen Acrylamids umbringen sollen. Das hat sogar zu einer EU-Verordnung geführt, die uns nun lappige Pommes beschert hat, die sich noch mehr mit dem schädlichen Rapsöl vollsaugen.

Hier steht mehr

Ich weise noch einmal auf das Video hin, das beweist, wie unsinnig die ganze Diesel-Diskussion ist!

http://mediathek.daserste.de/Reportage-Dokumentation/Exclusiv-im-Ersten-Das-Diesel-Desaster/Video?bcastId=799280&documentId=59193682

Nun wird wohl ständig dagegen gelogen, bis das Thema wieder totgeschwiegen wird!
Es liegt nun an den Bürgern, sich weiter belügen zu lassen oder nicht?

Russland warnt USA im Fall Venezuela


Die rasche Anerkennung eines neuen politischen Führers in Venezuela durch die USA alarmiert Russland. Eindringlich warnt Moskau vor einer militärischen Intervention. Auch der Iran und die Türkei stellen sich an die Seite von Präsident Maduro.

Russland warnt die USA vor einer Militärintervention in Venezuela. Dies wäre ein katastrophales Szenario, zitiert die Nachrichtenagentur Interfax das Außenministerium in Moskau. Russland werde seinen strategischen Partner Venezuela weiter unterstützen. Zugleich kritisierte Moskau das Verhalten westlicher Länder im Zusammenhang mit dem Machtkampf in dem südamerikanischen Land.

 

Bitte hier lesen

Scheinbar können die USA jetzt nicht mehr alles machen, was sie wollen! Russland hat was dagegen!

Washington hat einen Präsidenten für Venezuela bestimmt

Paul Craig Roberts

Nachdem man seit 2016 den amerikanischen Sudelmedien zugehört hat, die sich beschweren, dass Russland sich in die US-Wahlen einmischt, ohne auch nur einen winzigen Beweis zu liefern, würde man denken, dass das Letzte wäre, was Washington tun würde, sich in die Wahlen anderer Länder einzumischen.

Leider ist das nicht der Fall. Washington mischt sich routinemäßig ein, ist aber jetzt weit über die bloße Einmischung hinausgegangen. Washington hat an diesem Tag (23. Januar 2019) erklärt, dass der gewählte Präsident von Venezuela, Nicolas Maduro, nicht mehr der venezolanische Präsident ist. Washington, nicht das venezolanische Volk, hat entschieden, wer der Präsident Venezuelas ist. Präsident Trump erklärte die gewählte Regierung für "illegitim" und wählte per Diktat den venezolanischen Präsidenten: "Heute erkenne ich offiziell den Präsidenten der venezolanischen Nationalversammlung, Juan Guaido, als Interimspräsident von Venezuela an."

Offensichtlich steckt Guaido in Washingtons Tasche, sonst hätte Washington ihn nicht gewählt.

Maduro, wie Chavez vor ihm, hat das unverzeihliche Verbrechen begangen, das venezolanische Volk anstelle der amerikanischen Unternehmens- und Finanzinteressen zu vertreten. Washington toleriert einfach keine lateinamerikanischen Regierungen, die die Bevölkerung Lateinamerikas vertreten. Wie der US-Marine-General Smedley Buttler sagte, machten er und seine Marines Lateinamerika sicher für die United Fruit Company und Investitionen von US-Banken.

Venezuela hat also jetzt zwei Präsidenten. Einen vom Volk gewählten und einen von Washington ernannten. Wie lange wird es dauern, bis Washington dies mit Russland, China, dem Iran, Syrien, der Türkei und Indien praktiziert?

Washington schaffte es, die reformistische Präsidentin Argentiniens zu isolieren und aus dem Amt zu entfernen und sie durch eine rechtsgerichtete Marionette aus Washington zu ersetzen.

Washington gelang es, die Führer der reformistischen Partei in Brasilien zu verleumden, von der Macht zu entfernen und zu verhaften und eine rechte Marionette aus Washington zu installieren.

Washington gelang es, die reformistische Regierung in Ecuador zu beseitigen, eine Marionette aus Washington zu installieren und sie gegen Julian Assange einzusetzen.

Washington mischte sich in die französischen Wahlen ein, indem es den wahrscheinlichen sozialistischen Kandidaten Dominique Strauss-Kahn durch eine gefälschte Vergewaltigungsanklage in die Enge trieb, die dann auseinanderfiel, nachdem Strauss-Kahn aus dem Wahlkampf ausgeschlossen wurde.

Die amerikanische Linke gibt Washington die Schuld für den Sturz der Allende-Regierung in Chile, obwohl meine Ansichten dazu unterschiedlich sind. Dennoch passt die Behauptung zum Muster.

Auch die reformistische Regierung in Bolivien steht unter dem Druck Washingtons.

Irgendwie empört sich der Rest der Welt nicht über Washingtons massive Einmischung in die politischen Angelegenheiten anderer Länder. Selbst Russlands Wladimir Putin akzeptiert Washingtons Einmischung in die russischen Wahlen und in die Wahlen der Ukraine. Washingtons Mobbing, wie Israels Mobbing, ist für Länder, die viel zu mächtig sind, um es akzeptieren zu müssen, irgendwie akzeptabel.

Russland ist dabei, einen Luftwaffenstützpunkt in Venezuela einzurichten. Unter dem Deckmantel der Bewachung des Flughafens könnte Russland ein Regiment von Eliteeinheiten stationieren, um Maduro zu bewachen, während er den offensichtlich verräterischen Juan Guaido und seine gesamte politische Partei verhaftet, die Washington und nicht Venezuela dienen. Wie kann Maduro regieren, wenn er von Verrätern umgeben ist, die Washington treu ergeben sind?

Auch China hat Verbindungen zu Venezuela und könnte Kampftruppen entsenden, um seine Investitionen zu schützen.

Aber es passiert nichts.

Als Chavez zum Präsidenten gewählt wurde, benutzte Washington die alte mit Washington verbündete spanisch-venezolanische Elite, die immer noch die venezolanischen Medien kontrolliert, um Chavez zu stürzen. Aber bevor Washington Chávez töten konnte, intervenierten das venezolanische Militär und Volk und erzwangen die Freilassung und Wiedereinsetzung von Chávez als Präsident. Anstatt die Verräter zu verhaften, ließ Chavez sie in Ruhe, und jetzt haben sie die Situation für Chávez' Nachfolger vergiftet.

Solange Lateinamerika oder irgendein Reformer nicht verstehen, dass Karl Marx Recht hatte, dass es keine Reformen, keine Revolution, keine Verbesserung für die einfachen Menschen geben kann, solange die alte Ordnung bestehen bleibt, wird Washington und nicht die Lateinamerikaner Lateinamerika kontrollieren.

erschienen am 23. Januar 2019 auf Paul Craig Roberts´Website

Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.

In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse
www.antikrieg.com
nicht zu vergessen!

 

Zuerst wurde Venezuela mit Sanktionen versehen, um das Land total zu schwächen.

Als dann das Volk rebellierte, wurde der Präsident abgesetzt!

So machen das die Amis überall. Einen neuen haben sie für alle Fälle immer parat, der ihnen dienlich ist.

Nur in der Türkei und in Syrien klappte das nicht! Da haben sich die Präsidenten zur Wehr gesetzt.

Aber in Südamerika besitzen die USA noch etliche Chancen.

Opfer teilweise skalpiert 

Prozess gegen Großfamilie startet in Essen

 

Ein junger Mann verliebt sich in eine 17-Jährige, die nach islamischem Recht bereits verheiratet ist. Deswegen wird er von der Familie des Mädchens fast zu Tode geprügelt. Nun stehen elf Männer und zwei Frauen wegen der Tat vor Gericht.

 

Angeblich war es eine Frage der Ehre: Mit Knüppeln und Holzlatten lauern die Täter einem 19-Jährigen in Essen auf und prügeln ihn fast zu Tode. Einer der Angreifer soll außerdem ein Messer gezückt haben, "um ihn abzuschlachten", wie es in der Anklage heißt. Ein angebliches Liebesverhältnis mit einer 17-Jährigen aus der Familie der mutmaßlichen Täter soll der Grund für die brutale Attacke gewesen sein. Die Jugendliche war bereits nach islamischem Ritus mit einem anderen Mann verheiratet. Deshalb wollte ihre Familie nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft Rache.

Knapp acht Monate nach der Tat startet am Essener Landgericht der Prozess gegen elf Männer und zwei Frauen. Sie sind Mitglieder einer syrischen Großfamilie, das Opfer stammt ebenfalls aus Syrien. Die Anklage lautet auf Mordversuch und Beihilfe dazu. Drei wollen Geständnisse ablegen, wie ihre Verteidiger ankündigten, die anderen erst einmal schweigen.

Bitte hier weiterlesen.

Es ist einfach nur noch schrecklich, was sich in unserem Lande alles tut.
Aber ich denke, dass man diese Personen einfach nicht genügend integriert hat. Es reicht nicht, die Türe offen stehen zu lassen, sie willkommen zu heissen, sie zu versorgen und sie dann ihrem Schicksal zu überlassen.

Man muss die Menschen schon in die Schranken weisen, wie der Hase bei uns läuft, was unsere Gesetze besagen und wer nicht damit einverstanden ist, der kann sich ja um den Aufenthalt in einem anderen Land bemühen.

Weiterhin muss man darauf hinweisen, dass jeder seine Religion ausleben kann, aber bei uns ist das Grundgesetz eine Grundlage und nicht die Scharia.

Menschen, die sich bei uns ansiedeln wollen, werden auf Kosten aller Steuerzahler versorgt. Wer hier allerdings kriminell wird, hat seinen Anspruch auf eine Unterstützung verwirkt und wird in seine Heimat abgeschoben.
Hier gelten keine islamischen Riten, keine Zwangsverheiratungen und keine Kinderehen. Die Zuwanderer sollten sich bemühen, nach unseren Gesetzen zu leben.

Ein kleiner Auszug der ganzen Probleme


Nicht dass einer denkt, ich sei ein EU-Gegner. Das bin ich absolut nicht, aber mich stört, dass die vielen hochbezahlten Politiker so gut wie nichts geregelt kriegen.

Es beginnt doch damit, dass es in erster Linie darauf ankam, dass man so viele Länder wie möglich, als Mitglieder in die EU aufnahm. Noch sind es 28 europäische Länder, die der Gemeinschaft angehören. Das bedeutet aber auch, dass es 28-fache Probleme gibt. Und es sind noch einige Anwärterländer im Abseits, die bestimmte Kriterien noch nicht erfüllt haben. Ich möchte hierzu anführen, dass diese Länder "gekauft" werden. Man lockt sie mit europäischen Geldern, um damit sie dann gewisse Verpflichtungen zu erfüllen haben, ganz im Sinne der EU-Gemeinschaft!

Das grösste Manko ist dabei, dass die Anwärter-Länder alle dem Kommunismus angehörten. Für sie ist der Kapitalismus im ersten Augenblick eine Befreiung von Armut und Stillstand. N u r - im Kapitalismus gibt es nichts umsonst! Die grossen Schwierigkeiten ergeben sich aus den totalen Unterschieden zwischen den Ländern. Mit grossen Krediten ändert man aber nicht das Denken der Bevölkerung. Eingefahrene Strukturen, wie Korruptionen, Blutrache, Ehrenmorde und andere Kulturen legen die Menschen nicht so einfach ab, weil die EU es so möchte.

Es werden auf einmal Gelder für schöne neue Gebäude zur Verfügung gestellt und es gibt für die Bevölkerung mehr sichtbare Artikel zu kaufen, aber es fehlt das Geld zum Kaufen.

Dann nutzen sie die Möglichkeit, vielleicht in Deutschland eine Arbeit zu bekommen. Das ist alles verständlich. Nur die Leute wissen nicht, dass hier völlig andere Kriterien des Arbeitsmarktes verlangt werden, als in deren Heimat. Meist werden sie leider nur ausgenutzt, meistens sogar von speziellen Banden, die sich ihre Notlagen ausnutzen. Sie werden sehr gut unterrichtet, wie man unseren Staat am besten ausnutzt. Nur von dem Beutegeld müssen sie immer einen Teil an die BANDEN abliefern.
Kindergeld erhalten die Ost-EU-Bürger, wenn sie mindestens einen 450 Euro Job und eine Wohnadresse haben.

Das läuft dann so ab:  Der Vermieter einer Matraze ist quasi auch ein Arbeitgeber, ohne dass er Arbeit vermittelt. Aber der Ost-EU-Bürger hat einen Anspruch auf Hartz4. Seine angeblichen Einkünfte von 450 Euro Verdienst werden zwar angerechnet, aber er kann ja noch für Miete usw das sogenannte Zubrot beantragen und er hat den deutschen Kindergeldanspruch. Bei mehreren Kindern kann er daheim seine komplette Familie damit ernähren. - Allerdings will die Bande, die ihm alles ermöglichte, auch von dem Geld was abhaben!

So kann der Ost-EU-Bürger ohne zu arbeiten, Geld in DE erhalten, seine vermittelnde Bande bezahlen und in der Heimat noch seine komplette Familie ernähren. - Und alles beginnt mit einer MATRAZE, sowie einer ADRESSE. Er braucht nur einmal jährlich in die Heimat zu fahren und ein neues Kind ansetzen. Danach läuft alles wie geschmiert. Und zur Not bekommt man auch noch Geburtsurkunden in der Heimat gekauft.

Dieser Teil gehört zu den Problemen innerhalb der EU. Man holt immer neue Länder in die Gemeinschaft, ohne überhaupt bereits bestehende Probleme zu lösen.

Erschwerend kommen nun noch die ganzen Flüchtlinge und Migranten aus aller Welt, die eine Aufnahme bei uns finden wollen, hinzu. Sie kommen aus völlig fremden Kulturkreisen. Wenn ich mir die afrikanischen Wüstenländer und deren Bewohner hier vorstelle, dann müssen die ja einen regelrechten Kulturschock bekommen. Sie sehen den ganzen LUXUS in den Geschäften und erkennen, dass sie sich das niemals kaufen können. Wenn sie dann noch ein wenig Taschengeld und drei Mahlzeiten täglich erhalten, dann reicht ihnen dieser Umstand nicht.

Sie wurden nach Europa geschickt, um Geld in die Heimat zu schicken, damit ihr Clan dort versorgt werden kann. Es reicht doch nicht, den Luxus in DE zu sehen und man bietet ihnen mehrjährige Ausbildungen für kleines Geld an. - Dann kommen die Personen ins Spiel, die ihnen MEHR bieten, wie Drogenverkauf, Einbrüche und andere krumme Sachen. Natürlich wissen die Händler, dass ihnen nichts in DE geschieht, wenn sie "gepackt" werden.

Junge Leute werden so lange wie möglich als Minderjährige ausgegeben, da die Strafen für sie ohnehin ohne Richter abgeurteilt werden. "Die armen Kinder, die so viel hinter sich haben, sind doch alle psychisch gestört." Sie kommen natürlich ohne Pass hier an, bzw sie verkaufen ihn an andere oder sie schmeissen ihre Legimation weg. So haben sie wesentlich bessere Möglichkeiten, alles zu verschleiern.

Dass wir Bürger aber ständig unter ihnen zu leiden haben, das interessiert die Zuständigen nicht. Wir haben das hinzunehmen!
Inzwischen wissen die vielen, sehr teuren Abgeordneten der EU nicht mehr, was man mit den vielen Zuwanderern macht, weil sie kein europäisches Land aufnehmen will. Und die Gemeinschaft der EU zerfällt auch immer mehr, weil es kaum einem Land gefällt, seine Eigenständigkeit aufzugeben. Man will selber darüber bestimmen, wen man im Lande aufnimmt. Das ist ja innerhalb der EU verpönt, nationale Rechte zu erhalten und auf seine Bevölkerung zuzugehen.

Unsere Kanzlerin ignoriert allerdings Bürgers Wille. Das hat sie schon in der DDR angewandt. Allerdings reagieren die Koalitionspartner ebenfalls so.

Und die BRITEN verlassen inzwischen die europäische Gemeinschaft. Na ja, sie wollten ja immer schon eine EXTRAWURST gebraten haben und sich irgendwo unterzuordnen, das ist nicht ihr Ding. Sie wollen immer die erste Geige spielen und auf keinen Fall unter dem Kommando der Deutschen stehen. Die Franzosen sind ihnen ebenfalls in der EU zu dominant.

Ich könnte der EU Gemeinschaft nur empfehlen, den einzelnen Mitgliedsstaaten ihre Eigenständigkeit zu lassen, sonst zerfällt das ganze Unternehmen. Hetzereien über Länder, die sich nicht allem anpassen wollen, sollten unterbleiben.

Ein sehr guter und passender Artikel.

 

Warum der Brexit verhindert werden soll

Von Peter Haisenko

Es könnte so einfach sein. Großbritannien tritt aus der EU aus und schließt mit der EU ein Freihandelsabkommen. Etwa so, wie neulich mit Japan. Was können die Gründe sein, dass der Brexit mit aller Gewalt so verkompliziert wird, dass das Scheitern im Raum steht? Es geht um mehr als Zölle und Wirtschaft.

Am 25. März 1957 wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) mit der Unterzeichnung der „Römischen Verträge“ gegründet. Teilnehmer waren: Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Luxemburg und die Niederlande. Großbritannien war nicht dabei. Im Sommer 1961 stellten die Staaten Großbritannien und Dänemark einen Antrag auf Aufnahme, nachdem mit Griechenland ein Assoziierungsabkommen unterzeichnet worden ist. Am 30. April 1962 stellte auch Norwegen eine Antrag auf Beitritt. Am 14. Januar 1963 überraschte der französische Staatspräsident de Gaulle die Welt mit einem Veto gegen den Beitritt Großbritanniens. Es dauerte dann bis zum 22. Januar 1972, dass Großbritannien nach einem knappen Abstimmungsergebnis im Parlament Mitglied der EG wurde, die nicht zu verwechseln ist mit der EWG.

Frankreichs de Gaulle wollte die Briten nicht in der EG haben

Bereits zwei Jahre später, 1974, wurde dieser Beitritt auf der Insel des Seeräubervolks schon wieder infrage gestellt. Jetzt gab es eine Volksabstimmung, die erste überhaupt, und die ging mit großer Mehrheit pro EG aus. Großbritannien blieb Mitglied. Bleibt die Frage, warum de Gaulle 1963 sein Veto eingelegt hatte und warum nur zwei Jahre nach Beitritt dieser infrage gestellt wurde. De Gaulle hatte seine Erfahrungen mit den Briten aus dem Zweiten Weltkrieg und diese waren nicht gut. Nicht nur, dass die Briten während dieses Krieges gnadenlos große Teile der französischen Flotte in einem nordafrikanischen Hafen versenkt haben, mit vielen französischen Opfern, behandelten die USA und Großbritannien Frankreich nach Kriegsende schlecht. Bei den Potsdamer Verträgen saß Frankreich nur am Katzentisch. Nebenbei bemerkt war die Versenkung der französischen Flotte ein Kriegsverbrechen, das von London fadenscheinig damit begründet wurde, dass diese Schiffe nicht in deutsche Hand fallen durften.

https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20191/warum-der-brexit-verhindert-werden-soll/

Frau Klöckner und die wütenden Bauern

 

Die Grüne Woche heißt für Landwirtschaftsministerin Klöckner Dauer-Rampenlicht. Doch Zehntausende Demonstranten zeigen, dass sie mit ihrer Allgegenwart nicht jeden erreicht.

Von Tamara Anthony, ARD-Hauptstadtstudio

Julia Klöckner in ihrem Element: Händeschütteln, Fototermine, die große Bühne. Die Grüne Woche verbringt die Landwirtschaftsministerin quasi im Dauer-Rampenlicht: Mal neben Bauern und Kühen, mal neben Merkel und den Landesagrarministern. Auch ausländische Amtskollegen sind nach Berlin gekommen, zum "Davos der Landwirtschaft", wie Klöckner gerne sagt.

Landwirte für "enkeltaugliche" Landwirtschaft

Die Ministerin hat Charisma - aber damit kann sie nicht alle überzeugen. Mehr als zehntausend Menschen sind nach Berlin gekommen, um gegen die aktuelle Landwirtschaftspolitik zu protestieren. "Wir haben es satt" ist das Motto der Demo. Das Demo-Bündnis fordert, dass der Agrarindustrie "endlich der Geldhahn abgedreht werden muss".

Stattdessen solle eine "enkeltaugliche" Landwirtschaft gefördert werden. "Steuergeld muss bäuerliche Betriebe unterstützen, die Umwelt und Klima schützen und unsere Rinder, Schweine oder Hühner gut halten", erklärte eine Sprecherin des Bündnisses. Mehr Tierschutz und nachhaltige Landwirtschaft ist vielen Menschen in Deutschland ein Anliegen, das zeigen etliche Umfragen.

Ein Streitthema: die Ferkelkastration

Auch Bauer Christian Hain ist eher skeptisch, wenn die Sprache auf Klöckner kommt. Nach Berlin zur Demo ist er aber nicht gekommen. Seine Demonstration ist anderer Natur: Auf seinem Hof in Baden-Württemberg zeigt er, dass die von Klöckner vor ein paar Monaten durchgesetzte Verlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration um zwei Jahre nicht nötig wäre.

 

https://www.tagesschau.de/inland/kloeckner-gruene-woche-101.html

 

Ich möchte die Leser bitten, einmal die vielen Kommentare zu diesem Thema zu lesen. Darin ist alles enthalten, was ich auch schreiben möchte.

Gründe für die Verlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration ist die: "Ja wenn wir die Tiere zuvor betäuben müssen und die anderen Länder das nicht tun, dann haben wir einen Wettbewerbsnachteil!"

Einige Minister und die Kanzlerin sind fest mit der Autoindustrie im Bunde, andere mit der Nahrungsmittelindustrie, die Kriegsministerin mit der NATO und der Rüstungsindustrie und der Gesundheitsminister sitzt ganz dick im Sog mit den Pharmas, den Pillenherstellern, den Apothekern, den Ärzten- und Krankenhausverbänden.

Ich habe etliche noch nicht genannt, was auch seinen Grund hat. ALLE deutschen Politiker - alle Minister - sind Abgesandte der Konzerne. Sie setzen das durch, was die Konzerne möchten. WIR - DAS VOLK werden hierbei total übergangen. WIR dürfen nur alles bezahlen!

Der Tierschutz wird total vernachlässigt. Die Schlachthöfe werden automatisiert und vor Beobachtern geschützt. Ab und zu wird mal was aufgedeckt, die Öffentlichkeit erregt sich und danach ruht das Ärgernis wieder. Man sichert danach das Gebäude noch mehr ab - mehr passiert nicht!

Und das man bei uns den TIERSCHUTZ sehr ernst nimmt, zeigt man dann anhand von Sendungen, wo man kranke und verletzte Tiere aus dem Ausland holt, sie hier operiert, sie in Tierheimen wie Kinder versorgt und dann in gute Hände verkauft.

Diese Hunde und Katzen werden meist besser versorgt, als die Familienmitglieder, weil sie ständig überwacht werden! - Sie erhalten in einigen Fällen auch sehr teure menschliche Medikamente und Prothesen! Die Tierärzte sind heute die Zahnärzte früherer Zeiten bei uns. Das geht aufs Konto dieser Tierschützer!

Hiermit verurteile ich keine Tierärzte. Ihnen gönne ich nach langen Studienzeiten auch ihr Einkommen. Es sind nur Feststellungen. Wir hatten immer Hunde. Sie lebten tiergerecht und benötigten keinen Arzt.

Aber man sollte sich mal wirklich um den TIERSCHUTZ kümmern und nicht nur um die Hunde und Katzen.

Und um mal wieder auf die Landwirtschaft zurückzukommen, muss noch erwähnt werden, dass ALLES dem PROFIT geopfert wird. Es werden Gifte auf die Felder gespritzt, wodurch die Natur schwer in Mitleidenschaft gezogen wird. Man kann das Bienensterben beobachten und das von anderen Insekten. Das GIFT GLYPHOSAT - was etliche andere Länder schon verboten haben, darf bei uns in Deutschland immer noch verkauft und verspritzt werden, obwohl es öffentlich als ein Krebserreger deklariert wurde.

Alles zieht ins Grundwasser ein und wir Menschen trinken es.

Nicht nur unsere Gülle, von den vielen, vielen Viechern, versauen unsere Böden. NEIN - es wird auch noch GÜLLE aus den Nachbarländern auf unsere Äcker gespritzt, weil die EU-Gesetze besagen, dass man nicht mehr Tiere halten darf, als es landwirtschaftliche Flächen gibt. Auf diese Weise nimmt man in Deutschland eben noch fremde Gülle gegen Bezahlung an.

Und dann schimpft die EU auch noch über die schlechte Beschaffenheit der Böden und des Grundwassers. Die Wasserwerke sagen: "Die Landwirtschaft versaut alles und die Bürger müssen es zahlen."

Ausserdem muss ich mal auf den veränderten Geschmack vieler frischer Nahrungsmittel hinweisen. Ich habe immer so gerne Obst und Gemüse gegessen. Darauf verzichte ich inzwischen. In der Vergangenheit hatte ich immer einen türkischen Laden, wo man sehr gutschmeckende Früchte und Gemüse kaufen konnte. Der Geschmack erinnerte mich an früher, als Lebensmittel noch nicht manipuliert wurden.

Nur inzwischen gibt es die kleiden Läden auch nicht mehr und ich denke, dass die Türken es auch vom Grossmarkt kaufen müssen.
Die jungen Leute hauen sich überall scharf gewürzte Sossen aufs Essen, so dass sie den Eigengeschmack der Speisen nicht mehr kennen. Fleisch wird in Sossen gelagert, gekauft und kommt so auf den Grill. Man schmeckt dann nur noch die Gewürze der Sossen.

Tomaten schmecken wie Wasser und ihr schöner, aromatischer Geruch gehört der Vergangenheit an.

Ich trauere den Zeiten nach, wo Nahrungsmittel noch nicht gepanscht und Tiere noch in ihren Tierreichen würdevoll leben konnten. Was ist das eine schreckliche Welt geworden, wo sich alles nur noch um Millionen und Milliarden dreht, statt einer verantwortungsvollen Welt - allem gegenüber.

Geld darf nicht höher bewertet werden, als die Lebewesen. - Inzwischen ist der Finanzminister ja ein anderer - SCHOLZ heisst er derzeit, aber das Bild passt noch.

 

Unterkategorien

   
© veilchens-welt.eu - veilchens-welt.de