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Der Handelskrieg


Zuerst musste alles globalisiert und nach Vorgaben vereinheitlicht werden.
Nationale Entscheidungen wurden durch die Einbindung in die Europäische Gemeinschaft erfolglos, bis verpönt. Es wurde schon ein Spott- bis Schimpfgewitter über die Leute verhängt, die gegen EU-Entscheidungen waren.

Wer oder was ist denn die EU überhaupt? - Man könnte sie Deutsche Bank, Siemens, VW oder die grossen Konzerne der Welt nennen. In diesen elitären Klub - namens Europäische Union - setzt man 750 sehr gut bezahlte Abgeordnete ein, die für die ca. 25.000 Lobbyisten der infrage kommenden Institutionen, Einflüsse auf alle Geschehen in der EU haben wollen. Es ist vielleicht noch erwähnenswert, dass die Wünsche der Bürger der EU uninteressant sind. Man benötigt sie nur, um alles zu bezahlen!

Hierzu gäbe es unendlich mehr zu verkünden, komme jedoch mit meinem Thema so nicht mehr gross weiter.
Also, jedes halbe Jahr darf ein anderes Oberhaupt der Mitgliedsländer den Thron als Europa-Präsident besteigen. Derzeit ist es der österreichische Kanzler Kurz, der bestimmen könnte, was für die künftigen Pläne der EU vorgesehen ist. Das müsste dann von den einzelnen, derzeit 27 Ländern abgesegnet werden.

Also - grob erwähnt - ist die EU ein Bestand an Vorschriften - ein Wulst von lobbyistischen Anträgen. Einige dieser Gattung sitzen auch dick und fett im Parlament und stimmen mit ab. Eine Einheit zwischen 27 Ländern lässt sich sehr schwer erreichen, weil sich einige Länder nicht einmal grün untereinander sind. Ein VETO reicht schon, Entscheidungen zu verhindern.

Meine Beurteilung ist die:  Ausser bei den dauernden Lebensmittel-Einschränkungen wird kaum etwas geregelt. LEBENSMITTEL - Mittel zum Leben - dürfen immer weiter manipuliert werden - immer zum Wohle der Industrie und zum Nachteil der Bürger - immer bis an die Grenze des Machbaren. -

Aber das ist ein anderes Thema, was man leider selten liest, obwohl es täglich in die Schlagzeilen gehört.

Ich gehe heute einmal vom jetzigen Zustand aus. Überall finden Kriege statt und Bedrohungen gibt es reichlich. Hier nenne ich die USA - mit ihrem Präsidenten-Kasper als Verursacher, der die Welt in solche Zustände versetzt. Natürlich spielt TRUMP diese Rolle, für die man ihn eingesetzt hat. Man könnte es damit vergleichen, dass er "gezinkte Karten" bei seinem miesen Spiel in der Hand hat. Aber hinter ihm steht eine gewaltige MILITÄRMACHT - die das TRUMP-Kartenspiel für die USA entscheiden möchte.

Präsident Trump kann solche Dinge nicht alleine entscheiden, so wie Merkel das bei uns auch nicht alleine umsetzt. Sie werden teilweise genötigt, bestimmte Dinge durchzusetzten. Davon muss man zunächst ausgehen. Es fällt auf, dass Trump einfach aus gemeinsamen Verträgen ausscheidet, dem IRAN den Bau von Atomwaffen unterstellt, weil Israel das gesagt hat, aufgrund dessen Sanktionen verhängt, die dem Land schwer schaden. Und Länder, die einen Handel mit dem Iran vornehmen, werden ebenfalls sanktioniert. - Und das alles - "weil Israel das gesagt hat". Dabei hat die Atombehörde den Iran stets kontrolliert und nichts von dem, was Trump vorgibt - ist WAHR.

Was jedoch wahr ist, das ist eine Tatsache, dass Israel, gemeinsam mit den USA und anderen Ländern, einen Krieg gegen den Iran aufbereiten wollen. - Der Iran lässt das Land auch nicht ausplündern. Und sie haben reichlich Öl und Gas. Im Grunde geht es doch überhaupt nicht um einen Vertragsbruch, dass sie beispielsweise an Atomwaffen bauen. Den Amis geht es um die gewaltigen Öl- und Gasvorkommen im Persischen Golf, was die IRANER gemeinsam mit KATAR ausarbeiten.

Wie einst, als man Saddam Hussein im Irak die MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN anhing, er getötet wurde und wo es hinterher hiess: ES WAR EIN VERSEHEN. Dafür mussten 655.000 IRAKER sterben und ihr Präsident.

Zuerst begann man mit dem kleineren Übel - KATAR. Sie waren ja immer nur ein Anhängsel von Saudi Arabien, die nach dem Besuch von TRUMP den Befehl ausgaben, keine Gemeinsamkeiten mehr mit dem Iran durchzuführen. Katar ist nicht mehr nur der kleine Wüstenstaat. Sie sind an VW, der Deutschen Bank und vielen anderen Objekten finanziell beteiligt. Sie werden die künftige Fussball Weltmeisterschaft austragen. Ein kleines Land - aber mit sehr viel Geld. Sie haben die Weisungen der Saudis nicht berücksichtigt. Die Sanktionen, die sie verordnet bekamen, wurden durch andere Länder aufgefangen.

Die Amis möchten die Gemeinsamkeiten von KATAR und dem IRAN zerstören. Dann versucht man, dem IRAN den Verkauf ihrer Bodenschätze abzuschneiden. Sie benötigen diese Gelder unbedingt. Um dieses Gezänk geht es dauernd. Die Amis können die Länder einfach nicht in Ruhe lassen. Wenn sie nicht Angst hätten, dass sich China, Russland, die Türkei da einmischen könnten, hätten sie das Land schon lange überfallen. Augenblicklich ist man dabei, die Bevölkerung in Wallung zu bringen, weil der Iran wegen der elenden Sanktionen wirtschaftlich leidet.
  

Das gleiche hat Syrien auch erlebt und in Südamerika sind die Amis ebenfalls massiv dabei, VENEZUELA den Todesstoss zu versetzen. Das Land besitzt ÖL und man ist nicht bereit, das Land von den USA ausschlachten zu lassen. Nur darum geht es! Jetzt hat das Volk einen falschen Präsidenten gewählt. Es wiederholt sich alles, wohin man auch immer blickt.

Natürlich passt den USA auch vieles nicht was in der EU abläuft. Und Deutschland ist ein ganz spezieller Konkurrent. Mit dem VW - Betrug hat man das Unternehmen schon mal vorab geschädigt, mit ca. 20 Milliarden Strafe in den USA. Es ist jedoch nicht genug. Man versucht ein Diesel-Fahrverbot in deutschen Städten durchzusetzen, so dass die deutschen Diesel-Besitzer auch direkt auf die Barrikaden gehen. - Und man beabsichtigt, 20% an Zoll auf die deutschen Autos umzulegen, die ja in den USA sehr beliebt sind. Und dann hat man noch die Pipeline in der Ostsee im Blick, wodurch Russland aus der EU gefüttert wird. Das stinkt den Amis gewaltig. Mal sehen, was man sich noch alles einfallen lässt.

Der IRAN steht ja schon sehr lange auf der Kriegsliste der USA. Man wollte ja sieben Länder in fünf Jahren durch einen Krieg zerstören - Syrien, der Iran, Somalia und noch einige andere. Ich müsste es erst nachlesen.

ABER - dafür muss man auch Gründe schaffen. Nichts einfacher als das. Urplötzlich behauptete TRUMP - ohne Beweise - aber "ISRAEL sagt es" - dass der IRAN ATOMWAFFEN baut und steigt deshalb aus einem internationalen Vertrag aus, den auch fünf andere Länder mit unterzeichnet haben.

Er ordnet weiterhin an:  "Wer mit dem Iran wirtschaftliche Beziehungen unterhält, wird mit Sanktionen bestraft. Man möchte das Land nun wirtschaftlich ruinieren, wie Russland auch. Jeder bemerkt, dass sich die USA für die Chefs aller Nationen halten, weil die Finanzströme der meisten Länder durch die USA - oder London gehen. Die Summen von BILLIONEN, die tagtäglich um die Welt gejagt werden, sind ja nur Zahlen und keine Geldscheine. Und urplötzlich werden von einem Land da Summen gesperrt und stehen dann vor einem Konkurs. Neue Kredite werden danach verweigert.

Der KAPITALISMUS benötigt immer neue Kredite und Schulden. Das ist sein LEBENSELEXIER. Verschuldung erzeugt WACHSTUM.
Auf diese Weise möchten die USA widerspenstige Länder in die Pleite treiben. Wenn sich da nicht andere, grosse Nationen gegenstellen, wird einmal alles in Kriege enden. Ja - die USA wollen solche Kriege. Sie lassen ihren Kasper von der Leine, der dann unsägliche Verwirrungen verbreitet.

Es handelt sich um eine grosse Bühne, auf der Theater gespielt wird. Putin hat den US Wahlkampf nicht manipuliert, noch die zwei Agenten in England vergiftet, noch hat er vor, den kommenden Wahlkampf im Herbst in den USA zu manipulieren. Das alles wird für die Bürger inszeniert und ist nur Show, die dort abläuft.

Die Amis haben nur Angst, ihre WELTHERRSCHAFT abgeben zu müssen - vielleicht an die Chinesen. Die werden nämlich derzeit ordentlich gepisackt von den USA, die ihrerseits aber auch austeilen. Friedliche Aussichten sind das alles nicht. Aber alles geht von den Amerikanern aus.

Derweil spielt Trump mit den Möglichkeiten, die sich den USA bieten. Europa wird geschwächt, China, Russland, der Iran ........ und dann? Natürlich werden alle zum Gegenschlag ausholen, .................. immer weiter und immer mehr. So bringt man die Welt in ein absolutes Chaos. Ein lohnendes Ziel kann das bestimmt nicht sein.

Ich bin auch der Überzeugung, dass der "Kasper" in den USA gewollt war. Er muss nun diese blöde Rolle übernehmen, viel SHOW hinter allem. Nur dahinter steckt mehr, als man zu sehen bekommt. Wichtig ist, dass Trump seine Bürger so richtig täuschen kann. Die haben ohnehin keinen grossen Überblick über die Weltgeschehen. "Wir sind die Guten". Das reicht dem Volk und dass ihr Schwarzenegger aus dem Land kommt, wo es die Kängerus gibt. (Österreich)

Kriminelle Clans

"Ein über Jahrzehnte gewachsenes Integrationsthema"


In Deutschland würden kriminellen Clans eigene Wertesysteme bilden, sagte Sebastian Fiedler vom Bund Deutscher Kriminalbeamter im Dlf. Die Familien blieben unter sich und lehnten das deutsche Rechtssystem ab. Zwar wisse die Polizei, wie man solche Strukturen aufbrechen könnte, dafür fehlten aber die Ressourcen.

Sebastian Fiedler im Gespräch mit Dirk-Oliver Heckmann

 

Dirk-Oliver Heckmann: Kriminelle Großclans in Deutschland, das ist ja ein Problem für die Sicherheit in Deutschland darstellen, ist schon länger bekannt. Jetzt wollen Bund und Länder stärker miteinander kooperieren. Sebastian Fiedler ist Stellvertretender Bundesvorsitzender des Bunds deutscher Kriminalbeamter, und ihn habe ich vor der Sendung gefragt, wie groß das Problem krimineller Großclans in Deutschland denn ist.

Sebasitan Fiedler: Das ist lokal unterschiedlich, je nachdem, über welches Bundesland wir sprechen. Wenn wir jetzt über Berlin oder einige Ruhrgebietsstädte sprechen, dann haben wir durchaus ein beträchtliches Problem, und das liegt insbesondere daran, weil es seit Jahrzehnten schon gewachsen ist.

Heckmann: Können Sie ein Beispiel nennen, wo sich das auswirkt?

Fiedler: Sie meinen, wie sich das praktisch auswirkt? Im Extremfall wirkt sich das so aus, dass einzelne Clans untereinander sich draußen auf öffentlichen Plätzen auf die Mappe hauen unter Zuhilfenahme von Macheten und anderen Dingen. Und in der Folge natürlich gegenüber der Polizei dort darüber keine Angaben machen. Es drückt sich anders aus durch Raubüberfälle wie in Berlin, die sehr spektakulär schon besprochen worden sind, und Ähnliches. Das sind aber nur die Dinge, die nach außen treten. Im Untergrund findet natürlich eine ganze Reihe von wirklich handfester Kriminalität wie zum Beispiel Rauschgiftkriminalität, jeden Tag statt.

"Subkulturen, die das deutsche Rechtssystem ablehnen"

Heckmann: Aus welchen Ländern stammen diese Clans in erster Linie?

Fiedler: Das ist nicht so leicht zu beantworten, weil dahinter so die Frage steckt, wie ist dieses Problem gewachsen. Und wenn man ein Beispiel herausgreift, dann gibt es diese M-Kurden, Malami-Kurden, die haben wirklich eine weit zurückreichende Vita, die man einzeln besprechen muss, und sich dann anschauen kann, warum hat da erstens Integration nicht funktioniert, warum haben die zweitens so abgeschottete Strukturen hier etabliert. Wir haben allerdings auch aus anderen ethnischen Bereichen hier Clans zu beklagen. Wenn Sie so wollen, ist die übergreifende Klammer dafür, dass es sich um Subkulturen handelt, die für sich ein eigenes Normen- und Wertesystem reklamieren, die das deutsche Rechtssystem absolut ablehnen, die ein eigenes Rechtssystem zu etablieren versuchen und die ihren Lebensunterhalt insbesondere dadurch bestreiten, dass sie einerseits durchaus auf die deutschen Sozialsysteme gern zurückgreifen, andererseits aber auch einen beträchtlichen Lebensstandard durch Straftaten sich ergaunern.

 

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Kriminelle arabische Clans in Deutschland - Ist der Staat machtlos?

Schutzgelderpressung, Drogengeschäfte, Raub: Was kann gegen die Gefahren, die von den arabischen Großfamilien ausgehen, überhaupt getan werden? Redaktionsleiter Matthias Deiss spricht darüber mit dem Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra, dem Autoren Olaf Sundermayer und diskutiert mit den Zuschauern.

 

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Vor der Kamera sprechen ein Friedensrichter aus Essen, ein Straßenpate aus der deutschen Kokainhauptstadt Dortmund, zwei gewaltbereite Rapper und ein Dealer aus Berlin. Er sagt: "Die Großfamilien packen sich Flüchtlinge, die für sie dealen. Die bekommen dafür ein Taschengeld." Ein Dorfältester aus der türkischen Provinz Mardin, in der die auch untereinander verwandten arabischen Clans alle ihren Ursprung haben, ist zufrieden: "Allah sei Dank hat sich unsere Situation über unsere Kinder in Bremen deutlich verbessert. Sie besitzen jetzt einige Hotels hier, und ich bekomme bei meinen Besuchen in Deutschland Sozialhilfe."

 

https://www.mopo.de/news/politik-wirtschaft/ard-bericht-ueber-araber-clans--fuer-die-dummheit-der-richter-koennen-wir-doch-nichts--31055050

Bitte schaut hier die komplette Sendung von KONTRASTE.

https://www.ardmediathek.de/tv/Kontraste/Kontraste-vom-02-08-2018/Das-Erste/Video?bcastId=431796&documentId=54776446

 

 

 

Italienisches Schiff 

Flüchtlinge zurück nach Libyen gebracht

Stand: 31.07.2018 13:55 Uhr


Ohne ihr Anrecht auf Asyl zu prüfen, hat ein italienisches Schiff Bootsflüchtlinge offenbar zurück nach Libyen gebracht. Das berichten mehrere italienische Medien und Hilfsorganisationen.

Von Lisa Weiß, ARD-Studio Rom

Ein italienisches ziviles Schiff soll 108 aus dem Mittelmeer gerettete Migranten zurück nach Libyen gebracht haben. Das berichten die NGO "Proactiva Open Arms" und mehrere italienische Medien. Italienische Behörden hätten dem Schiff die Anweisung gegeben, sich mit der libyschen Küstenwache abzusprechen, so die Zeitung "La Repubblica". Das Schiff sei in den Hafen von Tripolis gefahren.

Italiens Innenminister Matteo Salvini von der rechten Lega bestätigt, dass in den vergangenen Stunden insgesamt 611 Migranten von der libyschen Küstenwache zurück an Land gebracht worden sind. Die italienische Küstenwache habe die entsprechenden Einsätze aber weder koordiniert noch daran teilgenommen, so Salvini in einem Facebook-Post.

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen erklärte auf Twitter, man sammele derzeit Informationen über den Fall. Libyen sei kein sicherer Hafen, und diese Handlung könnte internationales Recht verletzt haben. Nach geltendem Recht müssen Menschen, die aus Seenot gerettet werden, zu einem sicheren Ort gebracht werden.

https://www.tagesschau.de/ausland/libyen-fluechtlinge-127.html

Ihr solltet euch einmal die vielen Kommentare zu dem Artikel ansehen. Man bekommt bei dem Thema langsam Schaum vor den Mund.
Tagelang liest man darüber, dass die Italiener keine Asylanten mehr aufnehmen wollen. Es werden Demonstrationen angeordnet. Die gesamte italienische Regierung wird deshalb verunglimpft. Ich kann das Handeln der Italiener durchaus verstehen. Was sollen sie mit den vielen Migranten machen? Kein anderer will sie aufnehmen!

Dann opferte sich Spanien auf und übernahm die Bootsflüchtlinge. Sie erklärten reihenweise, dass sie ohnehin nicht in Spanien bleiben wollen. Und weil die Vorzeichen gerade so günstig sind, das Meer ziemlich ruhig, da steuern die Afrikaner direkt auf Spanien zu, auch in kleineren Booten.

Und nun ruft Spanien um Hilfe und bittet Europa um die Aufnahme dieser Migranten. Sie wurden vor Ort notdürftig versorgt, bekamen eine Busfahrkarte und wurden von da ab nicht mehr gesehen.

Aber interessant ist, seit man die Helferschiffe aus dem Verkehr zog, hörte man kaum noch von Flüchtlingen. Es mussten auch kaum welche gerettet werden.

Aber dass auf einmal die libysche Küstenwache oder wer auch immer noch daran beteiligt war, die Migranten retteten und  nach Libyen zurückgebracht wurden, da entstand mal wieder grosses TRARA! Libyen sei kein sicherer Hafen und ganz schlimm betrachte ich die Aussage, dass ja nicht einmal geprüft wurde, ob ein ASYLGRUND bestand.

Wer sollte das denn wohl überprüfen? Und vor dem Versuch, nach Europa zu gelangen, war Libyen wohl ein ganz sicheres  Land. Sonst würden dort nicht so viele Migranten ihr Glück versuchen. Wenn man jedoch Fluchtgründe angeben muss, dann holt man auch die Folter und Vergewaltigungen hervor. Das ist ganz klar.

Aber man merkt folgendes:

Offiziell will kein EU-Land weitere Flüchtlinge aufnehmen. Aber wenn sich keine Menschen mehr auf den Weg machen, dann wird von den vielen Ertrunkenen geschrieben und dass man mehr Rettungsschiffe einsetzen müsste. Dabei hat FRONTEX doch so viele Schiffe, Hubschrauber und was weiss ich im Einsatz, die eigentlich dafür zuständig sind.

Und wem auch immer daran gelegen ist, mit seinem Schiff das Mittelmeer zu durchkämmen und Flüchtlingsboote zu retten, der sollte auf jeden Fall ganz legal ausgerüstet sein. Der Name des Schiffes und seine Nationalität muss identifizierbar sein. Wer dabei mogelt, handelt ILLEGAL. Dessen Schiff kann man stilllegen. Und ich denke mir, dass dahinter auch Gründe versteckt sind.

Auf jeden Fall kann man bemerken, dass es gegen den Strich läuft, wenn Migranten auf den Booten nur gerettet und an die Küste zurückgebracht werden. Da heulen alle Medien auf und erfinden Gründe, warum das ein Unrecht war. Selbst die UN beteiligte sich an dieser abstrusen Meinung.

Eigentlich geht es doch nur um die RETTUNG VON MENSCHENLEBEN - ODER?
Wer tagelang hilflos im Meer herumschippert, ohne Nahrung und Wasser, der sollte doch wohl froh sein, gerettet zu werden.
Kein ASYLANT kann verlangen, auch noch nach Europa verschifft zu werden.

Wenn das den Menschen in Afrika klargemacht wird, dann sollten sich weitere Rettungen dieser Art erledigen.

U N D  -  keine RETTUNGSSCHIFFE - keine SCHLEPPERBANDEN - kein Ausnehmen der ohnehin armen AFRIKANER.

Ein freier Mann in Tunesien,

von Folter keine Spur –

aber die deutschen Richter wollen ihn wieder hier haben

 

Von Hubert von Brunn

Das Gezerre um die Abschiebung von Sami A. – von den deutschen Behörden als „Gefährder“ eingestufter Islamist, Salafisten-Prediger und mutmaßlicher Ex-Leibwächter von Bin Laden – war schon peinlich genug. Der 2. Akt dieses Abschiebe-Theaters kann nur noch als Justiz-Posse bezeichnet werden und ist mit dem gesunden Menschenverstand überhaupt nicht mehr nachvollziehbar. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen beharrt auf seine Forderung, den Tunesier umgehend nach Deutschland zurückzuholen, obwohl er sich inzwischen in seiner Heimat als freier Mann bewegt. Auf welcher Rechtsgrundlage sollte das geschehen?

War doch die Entscheidung der Gelsenkirchener Richter, dass Sami A. vorerst nicht abgeschoben werden dürfe, allein damit begründet, dass ihm in seiner Heimat Folter drohe. Mit dieser völlig aus der Luft gegriffenen Behauptung hat es der Tunesier, dessen Asylantrag bereits 2007 als „offensichtlich unbegründet“ abgelehnt worden war, in den zurückliegenden Jahren mehrfach geschafft, das Gericht hinters Licht zu führen und die von den Behörden angestrebte Abschiebung zu verhindern. Dieses Mal hat es nicht geklappt, weil der richterliche Beschluss mit ein paar Stunden Verspätung bei der für die Abschiebung zuständige Ausländerbehörde in Bochum eingetroffen ist. So gesehen dumm gelaufen für Sami A., aber jetzt ist er endlich da, wo er hin gehört: in seiner Heimat.

Bitte hier alles lesen

 

 

Ich möchte nur den desorientierten Bürgern in unserem Lande, mit ganz einfachen Darstellungen alles erklären.

Sie sollen nicht der Belustigung dienen, sondern zur Aufklärung beitragen. Aber lachen könnt ihr trotzdem.

Der heraufziehende Krieg gegen den Iran

Eric Margolis

Präsident Donald Trump und seine neokonservativen Berater versuchen seit vielen Monaten, einen Krieg mit dem Iran und Syrien zu provozieren.

Die Neokonservativen wiederholen den Ruf von Cato dem Älteren, "delenda est Carthago"(Karthago muss zerstört werden). Der Iran muss zerstört werden.

Bisher haben sich Teheran und sein Verbündeter Damaskus geweigert, auf die Einfälle der US-Marine und der Luftwaffe oder die zunehmenden Luftangriffe Israels in Syrien zu reagieren. Aber der Krieg der Worte zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und dem Iran hat nun eine kritische Phase erreicht.

Letzte Woche hat Trump, der sich während des Vietnamkrieges dem Militärdienst entzogen hat, seine bisher lautesten Drohungen gegen den Iran ausgesprochen und die Gefahr eines Krieges auf den Siedepunkt gebracht. Am 21. Mai hat der harte US-Außenminister Mike Pompeo dem Iran bei einer Ansprache vor der US Heritage Foundation, einem reichen, einflussreichen Arm der amerikanischen Israel-Lobby, ein donnerndes Ultimatum gestellt.

Pompeo stellte 12 völlig inakzeptable Forderungen an den Iran, die eindeutig so konzipiert waren, dass sie von Teheran abgelehnt wurden. Seit dem Ultimatum Österreich-Ungarns gegen Serbien im Jahre 1914 haben wir nicht mehr so deutliche Anstrengungen gesehen, einen Krieg herbeizuführen. Teheran bezeichnete Pompeo umgehend als "einen Gangster".

Wir sind mittlerweile an die Blut- und Donnerrhetorik zwischen Washington und Teheran gewöhnt. Aber dieses Mal wird die Politik des Weißen Hauses eindeutig von pro-israelischen amerikanischen Neokonservativen geleitet, die wollen, dass das US-Militär den Iran zermalmt, wie es den Irak zermalmt hat.

Die Zerschlagung des Iran wird Israel die uneingeschränkte Kontrolle über den Mittleren Osten und sein Öl überlassen - es sei denn, Russland oder die Türkei greifen gegen Israel ein, was höchst unwahrscheinlich ist. Einige denken, dass Russland und Israel - und die USA - bereits ein Abkommen zur Teilung des zentralen Mittleren Ostens geschlossen haben.

Lasst die Amerikaner kommen", sagte mir ein iranischer Kämpfer, "sie werden sich die Zähne am Iran ausbrechen". Sehr farbenfroh, aber kaum präzise. Die US und Israel vermeiden sicher eine massive, kostspielige Landkampagne gegen den Iran, ein riesiges, gebirgiges Land, das bereit war, in seinem achtjährigen Krieg mit dem Irak, der 1980 begann, eine Million Opfer dieses Kampfs zu ertragen. Dieser grausame Krieg wurde von den Vereinigten Staaten von Amerika, dem Vereinigten Königreich, Kuwait und Saudi-Arabien angezettelt, um die neue islamische Volksregierung des Iran zu stürzen.

Das Pentagon hat einen intensiven Luftkrieg gegen den Iran geplant, dem Israel und die Saudis sehr wohl beitreten könnten. Der Plan sieht über 2.300 Luftangriffe gegen iranische strategische Ziele vor: Flugplätze und Marinestützpunkte, Waffen und Erdöl, Öl- und Schmierstoffdepots, Telekommunikationsknotenpunkte, Radaranlagen, Fabriken, militärische Hauptquartiere, Häfen, Wasserwerke, Flughäfen, Raketenstützpunkte und Einheiten der Revolutionsgarden.

Irans Luftverteidigung reicht von schwach bis nicht existent. Jahrzehntelange militärische und kommerzielle Embargos unter der Führung der USA haben sie ebenso heruntergekommen und geschwächt gemacht wie den Irak, als die USA 2003 einmarschierten. Die Kanonenrohre der 70er Jahre alten iranischen Panzer sind verzogen und können nicht gerade schießen, ihre alten britischen und sowjetischen AA-Raketen sind meist unbrauchbar, und ihre alten MiG- und chinesischen Kampfflugzeuge sind reif fürs Museum, insbesondere ihre antiken F-14 Tomcats aus den USA, chinesische Kopien der veralteten MiG-21 und eine Handvoll kaum funktionierender F-4 Phantoms aus der Zeit des Vietnamkrieges.

Das Luftkampfkommando ist nicht besser. Alles Elektronische, das der Iran hat, wird in den ersten Stunden eines US-Angriffs verbrannt oder in die Luft gejagt. Irans kleine Marine wird bei den Eröffnungsangriffen versenkt werden. Seine Ölindustrie kann zerstört oder teilweise erhalten werden, abhängig von den US-Nachkriegsplänen für den Iran.

Teheran kann nur kontern, indem es isolierte Kommandoangriffe auf US-Anlagen im Mittleren Osten ohne entscheidenden Wert durchführt und natürlich die schmale Straße von Hormuz blockiert, durch die zwei Drittel der Ölexporte aus dem Mittleren Osten gehen. Die US Navy, die in der Nähe von Bahrain stationiert ist, hat seit Jahrzehnten geübt, um diese Bedrohung zu bekämpfen.

China verspricht, trotz der US-Blockade in diesem Herbst weiterhin iranisches Öl zu kaufen. Dies könnte die USA und China auf Kollisionskurs bringen.

Während der Iran in der Lage sein kann, einige Ölexporte aus den arabischen Staaten zu unterbinden und die Seeversicherungstarife in die Höhe schnellen zu lassen, ist es unwahrscheinlich, dass er den Großteil der Ölexporte blockieren kann, wenn er nicht die wichtigsten Ölterminals in Saudi-Arabien und am Golf mit Bodentruppen angreift. Während des Iran-Irak-Krieges war keine Seite in der Lage, die Ölexporte der anderen vollständig zu unterbinden.

Eine direkte westliche Intervention in Form einer großen Bodenkampagne scheint unwahrscheinlich. Aber der Kriegsplan der USA und Israels würde darauf abzielen, Irans Infrastruktur, Kommunikation und Transport (einschließlich Öl) vollständig zu zerstören und diese wichtige Nation von 80 Millionen Menschen in die vorrevolutionäre Ära zurückzubringen. Das war der Plan für den Irak, die am stärksten industrialisierte Nation der arabischen Welt. Noch heute liegt der Irak in Trümmern. 

Man erinnert sich an die Worte des großen römischen Historikers Tacitus: "Sie machen eine Wüste und nennen sie Frieden".

erschienen am 28. Juli 2018 auf > www.ericmargolis.com

50.000 Menschen in Marokko

 Zehntausende Flüchtlinge wollen nach Spanien

 
Datum:

Spanien löst Italien als Hauptzielland für Flüchtlinge ab, die nach Europa wollen. Zwar gingen die Zahlen insgesamt zurück, doch rechnen Spaniens Behörden mit Tausenden Menschen.

Die spanische Polizei geht davon aus, dass sich derzeit 50.000 Schwarzafrikaner in Marokko aufhalten, die demnächst die spanischen Nordafrika-Exklaven Ceuta und Melilla erreichen oder mit Booten die Meerenge von Gibraltar durchkreuzen wollen, um nach Spanien - und damit nach Europa - zu kommen. Das berichtet die spanische Tageszeitung "El Mundo" mit Verweis auf Polizeiangaben. Zugleich wurde am Freitagmittag bekannt, dass die spanische Küstenwache in der Meerenge von Gibraltar 627 Menschen in Flüchtlingsbooten registriert hat.

Bitte hier weiterlesen

 



N u r  -  ich kann das politische Handeln nicht mehr verstehen!

Wie der UN-Bericht ausweist, sollen alle Grenzen geöffnet bleiben und ein MENSCHENRECHT soll sein, dass jeder das Land betreten kann, wo er meint glücklich leben zu können. Dass das nur Illusionen sind, was die UN in diesem kommenden Dezember 2018 durchsetzen will, sollte doch klar zu erkennen sein.

Auf der anderen Seite frage ich mich, warum man den Asylanten denn keine besseren Möglichkeiten beschert, die gelobte Region Europas zu erreichen. Es reichte doch dann eine ganz offizielle Fähre zwischen Europa und Afrika. Es gibt sie ja schon, diese Fähren, die mehrmals täglich hin- und herpendeln. Sie sind offiziell für den Tourismus eingerichtet worden, aber man benötigt hierfür einen gültigen Reisepass.

Also, ich meine, wenn man immer die Erschwernisse für die Afrikaner bedauert und man möchte sie im Land aufnehmen, dann sollte man diesbezüglich auch Lösungen schaffen und keine hohen Zäune dafür errichten. - Warum überlässt man die Asylanten den Schlepperbanden, denen es nach Zahlung ihrer Forderungen ohnehin egal ist, ob die Menschen ihre Ziele erreichen?

Man könnte doch gleich sagen:  "Wir übernehmen monatlich 20.000 Afrikaner". Dann wäre es ehrlich und die Leute brauchten nicht im Mittelmeer ertrinken. Etwas anderes wäre das, ob die deutschen Bürger damit einverstanden wären. Allerdings ist es unserer Merkel ohnehin egal, was die Deutschen wollen. Sie zieht ALLES durch, auch gegen die Interessen der deutschen Bürger.

Der jetzige Zustand ist immer ein HÜH und ein HOTT. Medien und die Politiker bleiben dabei, immer mehr Fremde aufnehmen zu wollen. Man muss die Angelegenheit auch mal von allen Seiten aus betrachten. Wir haben nicht einmal genügend Wohnraum für alle Deutschen und vor allen Dingen keine bezahlbaren Wohnungen. - Die Fremden, die zu uns kommen, müssten jahrelang von einer sozialen Unterstützung leben. Sie müssen unsere Sprache und unsere Schrift erlernen, bevor man ihnen auch nur wesentliche Dinge, die hier zum Leben benötigt werden, beibringen kann. Man muss davon ausgehen, dass man sie total umkrempeln muss, denn ihre und unsere Kulturen gehen weit auseinander.

Düsseldorf, Köln und noch andere Städte rufen inzwischen schon nach neuen ASYLANTEN. Haben die so viel Geld im Säckel, dass sie all das, was benötigt wird, auch finanzieren können? Ich würde es mal prüfen. Wenn man sich auf die EU verlässt, die ja geben wollen ................. so ist das zweischneidig! Die EU-Kasse kann nur geben, was die einzelnen Länder zuvor einzahlen müssen.

Aber nun zu den EU-Staaten. Warum wollten denn bis vor kurzem keine EU-Staaten mehr Flüchtlinge aufnehmen? Und auf einmal will man wieder verteilen? - NEIN - das glaube ich nicht. Über 65 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Und wohin wollen die alle? Na in Ungarn und Polen wollen sie sich nicht ansiedeln.

Bis Dezember wird die UNO ja etwas konkretes vorzeigen, was die Nationen dann einführen müssen. Es sind ja keine Kleinigkeiten, die unser Leben dann einschränken werden.

Dem Drängen wird jetzt von der UNO nicht nur nachgegeben, legale dauerhafte Wanderungsbewegungen werden mit dem Migrationspakt aktiv, planmäßig gesteuert und organisiert. Merkwürdig: ebenfalls am 11.7.2018 verabschiedete die UNO-Vollversammlung dessen Endfassung.
Bitte hier nachlesen/


WIR müssen uns heute noch immerwährenden anderen Zuständen innerhalb der EU anpassen. Das nur zur Integration.

Allerdings frage ich mich, warum die UNO uns nun schon die Aufnahme von MIGRANTEN verordnet? Wir waren mit unserer Regierung zuvor schon genügend ausgelastet, was die Bestimmungen und Gesetze anbelangt. Dann kam die EU dazu, die teilweise alles auf den Kopf stellte. Und bis zu dem TRUMP kam dann noch alles aus den USA, was unser Merkel krampfhaft umsetzte. Alles hat sich bei uns verändert und das nicht zum Vorteil für uns Bürger.

Was waren das noch für Zeiten, als die GEWÄHLTEN auch noch eine Politik für`s VOLK machten? Es gab Zeiten, wo die SPD auch noch eine Politik für die Arbeiter machte, gemeinsam mit den Gewerkschaften. - VORBEI -

Heute wird eine Politik gegen das eigene Volk gemacht und immer zugunsten der Reichen, der Unternehmer und der internationalen Konzerne!

Es geht auch nicht mehr darum, Menschen in Notlagen zu unterstützen. Das Überprüfen ihrer Situation ist ohnehin nur noch eine Farce. Ob sie hier als Bedenklich eingestuft werden oder nicht - ist egal. Auch wenn Gerichte sie auf die Abschiebeliste setzen - können sie bleiben! Wonach sich das richtet, kann ich nicht beurteilen. Vermutlich spielt der Wettergott dabei eine Rolle.

Schaut nur, wie es bei dem GEFÄHRDER ablief, der urplötzlich - nach 16 Jahren - nach Tunesien abgeschoben wurde.
Der und seine Familie kosteten uns für die ganzen Jahre 320.000 Euro Steuergelder und ca. 40.000 Euro Kosten für einen Charterflug. - Und warum? Weil er darüber klagte, in Tunesien gefoltert zu werden, was natürlich Quatsch war. Inzwischen läuft er als freier Mann in Tunesien herum.

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