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"Sea-Watch 3" ignoriert italienisches Verbot

 

Seit Tagen sucht die "Sea-Watch 3" mit Dutzenden Flüchtlingen an Bord einen sicheren Hafen in Europa. Europa verweigert ein Einlaufen. Vor Gericht scheitern die Helfer. Nun fasst die Kapitänin einen Entschluss. Italiens Innenminister wütet.

Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch ist mit ihrem Rettungsschiff trotz eines Verbots in italienische Gewässer gefahren und riskiert damit eine Strafe. "Ich habe beschlossen, in den Hafen von Lampedusa einzufahren. Ich weiß, was ich riskiere, aber die 42 Geretteten sind erschöpft", erklärte die Kapitänin der "Sea-Watch 3", Carola Rackete. Wenige Meilen vor dem Hafen der sizilianischen Insel wurde das Schiff von der Finanzpolizei gestoppt.

Sea-Watch hatte vor zwei Wochen insgesamt 53 Migranten vor Libyen gerettet, bekam aber keine Anlegeerlaubnis in einem europäischen Hafen. Ein vor kurzem in Kraft getretenes Dekret der Regierung in Rom sieht Strafen zwischen 10.000 und 50.000 Euro vor, wenn private Schiffe mit Geretteten an Bord unerlaubt in die italienischen Gewässer fahren. Nach dem neuen Sicherheitsdekret müssen die Strafe künftig der Kapitän, der Schiffsbetreiber und der Besitzer des Schiffes bezahlen.

https://www.n-tv.de/politik/Sea-Watch-3-ignoriert-italienisches-Verbot-article21109711.html

Ja, sie hat`s getan, aber die Polizei liess das Schiff nicht in einen Hafen von Lampedusa. Nun konnten sich ja die anderen EU-Staaten melden, die aufnahmebereit waren.

Deutsche Städte hatten sich zwar bereiterklärt, einige Migranten aufzunehmen, aber von ganz oben kam die Meldung: Nur wenn andere auch dazu bereit sind! -

Auf jeden Fall wird man das Schiff demnächst kaum noch sehen. Eines ist ja klar:

Man sollte immer wissen, wie weit man gehen kann. Sich derartig gegen ein grosses Land zu stellen ist unsinnig. Solch einen Kampf kann man niemals gewinnen.

Und wenn das Schiff nicht im Einsatz ist, kommen auch keine Flüchtlinge mehr. Zufälle gibt es!!!

Ich habe schon vor längerer Zeit darüber geschrieben, dass die RETTER doch mal die Wüsten durchkämmen könnten, durch die die Flüchtlinge an die Küste gelangen. Das wäre doch eine Aufgabe für sie - ohne Schiff - vielleicht auf Kamelen?

Doppelt hält besser:

Luftwaffe stellt diesmal zwei Regierungsjets

für G20-Reise der Kanzlerin

 

Bei der Reise nach Argentinien zum vergangenen G20-Gipfel kam die Kanzlerin im November im Regierungsflieger nur bis nach Köln. Um einer solchen Blamage diesmal vorzubeugen, fliegt die Luftwaffe die Bundeskanzlerin an diesem Donnerstag mit zwei Airbussen A340 nach Japan.

Gut elf Stunden Flugzeit sind es bis nach Japan, wo sich in Oska an diesem Freitag und Samstag die Staats- und Regierungschefs der mächtigsten Industrienationen treffen. Die Bundesregierung plant diesmal eine vollständige Teilnahme der Kanzlerin mit pünktlicher Ankunft. Im November musste Kanzlerin Merkel ihre Reise zum G20-Treffen in Buenos Aires wegen technischer Defekte am Regierungs-Airbus abbrechen – und setzte die Reise per Linie fort.

In Regierungskreisen hieß es am Mittwoch, die Kanzlerin werde mit dem dafür vorgesehenen Airbus nach Osaka fliegen, und:

"Es werden die notwendigen Vorkehrungen für eine gute Anreise getroffen."

 

Merkel benötigt zwei-Regierungsflieger-fuer-Reise-nach-Japan.

 

Warum kommen die normalen Linienflugzeuge an ihren Zielen an und nur nicht die Maschinen der Politiker? Ja, das muss man sich inzwischen fragen. Selbst die Claudia Roth flog doch 41.000 km mit einem Flieger, um sich die Wasserstände der Inselparadiese in der Südsee anzusehen. Sie kam auch zurück.

Was ist denn jetzt wieder los?

Ich hörte nur auf einmal, dass wir Wasser sparen müssten. Es fuhren Autos mit Lautsprechern umher, die verkündeten, dass WIR Wasser sparen müssen?

Und das, wo WIR so viel Wasser im Lande haben?

Mein Sohn baggerte noch vor einer Woche, wo er bei 1,20 m schon auf Grundwasser kam. Er drohte bei den Arbeiten im Schlamm zu versinken. Danach liess man Tag und Nacht die Pumpen laufen, um das Wasser aus der Baustelle herauszupumpen.

Es hat weder mit einem dauernd erwähnten Klimawandel zu tun, noch kann es an den paar heissen Tagen liegen. Vielleicht liegt es an dem ganzen Giftzeug, das ins Grundwasser gelangt, das man nicht ausreichend gefiltert bekommt. Oder man will uns den Klimawandel in Perfektion vorführen? Die Medien sprachen ja in der letzten Zeit nur noch über die 40° und mehr, obwohl es hier heiss war, aber wir ganz normale Sommertemperaturen hatten.

Wasserknappheit: Die Situation in Deutschland

Gemäß dem aktuellen Datenmaterial der Bundesanstalt für Gewässerkunde sowie des Statistischen Bundesamts herrscht in Deutschland derzeit kein Mangel an Trinkwasser.

Insgesamt kann die Bundesrepublik Deutschland jährlich auf rund 188 Milliarden Kubikmeter Trinkwasser zurückgreifen. Tatsächlich werden davon jedoch lediglich 17,6 Prozent (%) genutzt, was einer Wassermenge von rund 33,1 Milliarden Kubikmeter entspricht. Davon entfallen 28 Milliarden Kubikmeter auf den Bereich der nicht öffentlichen Wasserversorgung. 5,1 Milliarden Kubikmeter sind der öffentlichen Wasserversorgung zurechenbar. Bei der Gewinnung von Trinkwasser bilden Grund- und Quellwasser mit gemeinsam 69,1 % den Hauptanteil. Die verbleibenden 30,9 % stellen die direkte Entnahme von Oberflächengewässern, etwa aus Seen und Flüssen, dar.

Dies bedeutet, dass in Deutschland jährlich 154,9 Milliarden Kubikmeter Wasser ungenutzt bleiben, was einem Anteil von 82,4 % des insgesamt zur Verfügung stehenden Wassers entspricht.

Wasserknappheit

Im Iran-Konflikt steckt Trump in einem echten Dilemma –

Die Falken setzen ihm zu

Von Hubert von Brunn

Wäre es nicht so ernst, könnte man über das Schmierentheater, das uns die Amerikaner da in schlechtester Hollywood-Manier mit ihrer Auseinandersetzung mit dem Iran vorspielen, nur schallend lachen. Oder im Jargon von Donald Trump zu bleiben: Die Welt wird mit einer Serie von Fake News beballert und Washington erwartet selbstverständlich, dass wir die abstrusen Verlautbarungen aus dem Weißen Haus bzw. dem Pentagon für bare Münze nehmen.

Blicken wir noch einmal zurück und betrachten das unscharfe Schwarz-Weiß-Video, das nach amerikanischer Behauptung beweisen soll, dass es sich dabei zweifelsfrei um ein iranisches Schnellboot handelt, dessen Besatzung eine nicht explodierte Mine vom Rumpf eines der Tanker abnimmt. Ein verwackeltes Filmchen ohne Timecode, das irgendwann, irgendwo von irgendwem aufgenommen worden sein konnte, wo wir doch von anderen Gelegenheiten genau wissen, dass die USA über extrem präzise Aufnahmetechniken verfügen, die ein Autokennzeichen aus mehreren tausend Metern Entfernung gestochen scharf abbilden können. Dieses Video ist ein schlechter Witz und dass Donald Trump sich nicht entblödet, dieses Ding als eindeutigen Beweis zu präsentieren, macht den Witz nicht besser.

„150 Tote, Sir!“ – So schlecht kann nicht einmal Hollywood sein

Dann die Nummer mit der Drohne, die von den USA einfach mal so in die Gegend der Straße von Hormus geschickt wurde, um dort in internationalen Gewässern ein wenig herumzufliegen. Was sollte sie denn dort finden? Nein, so viel ist klar: Wenn die Amerikaner eine Spionage-Drohne auf den Weg schicken, dann hat sie klare Ziele, dann soll sie Erkenntnisse aus Feindesland liefern. Nach Darstellung der Iraner ist die Drohne in ihren Luftraum eingedrungen und wurde kurzerhand abgeschossen. Ergänzend haben die iranischen Behörden verlautbart, dass neben der Drohne auch noch ein bemanntes US-Flugzeug gesichtet wurde. Man habe aber darauf verzichtet, dieses auch abzuschießen, weil man jedes Blutvergießen verhindern will. Warum glaube ich der iranischen Darstellung mehr als der amerikanischen? Weil die Amerikaner nicht zugeben wollen, dass sie verwundbar sind, und weil der Iran umgekehrt klar gemacht hat: Wir sind in der Lage, uns zu wehren, aber wir wollen keine Eskalation.

Irankonflikt

Deutschland bleibt Sehnsuchtsland für Asylsuchende

Die Bundesrepublik ist seit sieben Jahren Spitzenreiter bei Schutzanträgen – auch wenn die Zahlen rückläufig sind. Ein neuer EU-Bericht zeigt: Bei der Anerkennung von Migranten gibt es große Unterschiede innerhalb Europas.

In diesem Jahr verzeichnet die EU jedoch eine gegenläufige Entwicklung im Vergleich zum rückläufigen Trend der vergangenen Jahre. Von Januar bis Mai 2019 lag die Zahl der Asylanträge bei mehr als 290.000 – ein Zuwachs um elf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Asylbehörde betont jedoch, dass die Zunahme keine Trendwende und Schwankungen normal seien.

Neue Zahlen legte die EU auch zum Thema Umsiedlung von Schutzbedürftigen aus einem Krisen- oder Transitland nach Europa vor: Zwischen 2015 und 2017 wurden insgesamt 27.800 Personen umgesiedelt. 2018 verpflichteten sich 20 Mitgliedstaaten unter dem Dach der EU, bis Ende Oktober dieses Jahres mithilfe der Vereinten Nationen (UN) 50.000 Umsiedlungen vorzunehmen. Bis Ende März 2019 fanden 24.000 Umsiedlungen statt. Einige Länder bieten aber auch Schutz im Rahmen von rein nationalen Umsiedlungsprogrammen an.



Migration-in-die-EU-Deutschland-bleibt-Sehnsuchtsland-fuer-Asylsuchende


Von Januar 2019 bis Mai 2019 lag die Zahl der Asylanträge bei 290.000.

Von wegen "die Zahlen sind rückläufig".

Es wird sich immer weiter fortsetzen. Dazu noch UMSIEDLUNGSPROGRAMME.

Parteispenden in Österreich 

Kurz' reiche Spender

Religiöse Extremisten beten für Kurz


In der Wiener Stadthalle tritt Sebastian Kurz an der Seite eines fundamentalistischen Predigers auf. Der rief 10.000 Gläubige zu einem Kurz-Gebet auf. Das war aber nicht nur ein einzelner Wahlkampfauftritt: Die ÖVP hat seit Jahren enge Kontakte zum rechten christlichen Rand.


„Gott, wir danken dir so sehr für diesen Mann. Für die Weisheit, die du ihm gegeben hast. Für das Herz, das du ihm für dein Volk gegeben hast (..)Wir beten, dass du ihm gerechte Führung gibst, Weisheit und viel Schutz.“


(…) Awakening Europe“- Gründer Ben Fitzgerald war früher Drogendealer. Eine Begegnung im Jahr 2002 änderte ihn jedoch. Laut der Veranstaltungsseite ist er ein „leidenschaftlicher Liebhaber von Jesus und Leiter von Awakening Europe und Godfest Ministries“. Er ist davon überzeugt, „dass die Zukunft der Nationen von Europa durch radikal Glaubende verändert wird, die frei leben und Jesus mutig bekannt machen“.


Gott für Geld


„Awakening Europe“ wird als religiös fundamentalistisch eingestuft. Doch es geht nicht allein um den Glauben, sondern auch ums Geld: Laut dem Magazin „das Biber“ mussten Gläubige für angebliche Heilungen und Wiedergeburten nicht nur Gott danken – sondern auch Geld zahlen. Auch um Partner von Awakening Europe zu werden, braucht man neben der Liebe zu Jesus und Gott eine finanzielle Spende von mindestens 240 Euro im Jahr…


Kurz-Kontakte zur christlichen Rechten


Dieses Event war aber nicht das erste, bei dem sich Altkanzler Kurz mit der rechten christlichen Szene vernetzt. So sprach er im Juni 2016 beim Marsch für Jesus. Die Teilnehmer gingen unter anderem gegen das Recht von Frauen auf Schwangerschaftsabbrüche auf die Straße. Gut vernetzt mit ihnen ist auch Gudrun Kugler. Die Nationalrätin aus der Donaustadt ist die Brücke der ÖVP zu konservativen Freikirchen…
Quelle: kontrast.at

Anmerkung Marco Wenzel: In den USA sind die konservativen Politiker sogar noch „gottesfürchtiger“ als Kurz und seine Helfer. So erzählte G.W. Bush des Öfteren, Gott habe ihm versprochen, Präsident zu werden, wenn er das Trinken aufgebe. Zu Beginn seiner Kabinettsrunden wurde im Weißen Haus stets ein Gebet gesprochen. Unter Bush´s Justizminister Ashcroft waren die Mitarbeiter dazu angehalten, täglich vor Arbeitsbeginn zu einer Morgenandacht im Justizministerium zu erscheinen. Und Verteidigungsminister Caspar Weinberger begann den Tag mit einem Morgengebet im Pentagon.( Hans Leyendecker: Die Lügen des Weißen Hauses, Rohwolt 2004).

Unsäglich auch das Gebet mit und für Trump im Oval Office.

Auch Trumps „spirituelle Beraterin“, Paula White-Cain, betet öffentlich für ihn sowie selbst seine Ehefrau Melania, die First Lady, hier beim öffentlichen „Vaterunser“ für ihren Mann.

Wir sollten solches Gebaren nicht einfach als Marotte einiger weniger Politiker abtun. Das ist sehr ernst zu nehmen. Es zeugt vom Geisteszustand dieser Politiker. Es legt beredtes Zeugnis von ihrem Größenwahn ab, davon, dass sie überzeugt sind, in Gottes Auftrag zu handeln und dass ihre „Untertanen“ daher auch nicht berechtigt sind, ihr Handeln zu hinterfragen. Ihre Legitimation beziehen sie von Gott, dem Allmächtigen selber. Und so fühlen sie sich auch selber allmächtig.

Und es geht um die Verbindung von Politik und Geld, legitimiert durch Religion, die sich schon immer gerne mit den Quellen von Reichtum und Macht verbündet hat. In Gottes Namen. Amen.

Auch Strache´s Ibiza-Video zeugt letztendlich nur vom Größenwahn einer Elite, die sich über Allem erhaben fühlt./p>

https://www.nachdenkseiten.de/?p=52790#h02

Und dann noch hier:

Wenn man täglich - wie ich - die Meldungen, von überall auf der Welt liesst, dann muss man annehmen, dass WIR von IRREN regiert werden. Ist das vielleicht ansteckend? Die mächtigen Konzerne verhalten sich sehr oft kriminell und vor allem schon krankhaft GIERIG. Diejenigen, die erst einmal ihre Millionen angehäuft haben, benötigen dann die Milliarden. Es geht nur um eine Ausübung von MACHT.
Die Politiker predigen Wasser und selber saufen sie Wein.

Dazu passt auch noch der Spruch: Wenn ihr kein Brot habt, dann esst doch Kuchen!

Claudia Roth flog 41.000 km, um die Wasserstände auf den Fidschis zu überprüfen.

Warum nicht 41.000 km zu einem Problem fliegen !

Claudia Roth als Klimaretterin !

Die Rettung unseres Planeten ist den Grünen eine Herzensangelegenheit. Raus aus der Atomkraft und der Verbrennung der Steinkohle, auch Wasserkraft ist out, da in den Turbinen die Fischlein geschreddert werden.

Sie setzen volle Kanne auf erneuerbare Energien und wenn eine Flaute besteht und der Himmel wolkenverhangen ist , kaufen wir den Strom im Ausland. Im Moment ist der PKW-Diesel im Fokus, bald geht es sicher auch den Großschiffen und den Flugzeugen an den Kragen. In Deutschland natürlich. Der Emissionshandel läßt es zu, dass man sich durch  Deutschland entlasten kann, wenn man mit Schadstoffen  die Luft verpestet.

Claudia-Roth-als-Klimaretterin

Immer mehr Migranten drängen nach Zypern – unter schlimmen Bedingungen



Demnach seien bis Mitte Mai mehr als 2750 Migranten gezählt worden, die unerlaubt aus dem von der Türkei besetzten Norden der Insel in die Republik Zypern kamen, deutlich mehr als zuvor. Hauptherkunftsland sei Syrien, seit 2017 habe aber auch die Zahl der Migranten aus Pakistan und Bangladesch deutlich zugenommen. Die Einreise in den Norden erfolge per Flugzeug aus der Türkei oder per Schiff. Mitunter helfen dann Schleuser über die „grüne Linie“ in den Süden.

Es könnte sich um eine bewusste Maßnahme handeln, um Migranten abzuschrecken. Aber auch der türkisch kontrollierte Norden geht mit vielen Einwanderern anscheinend schlecht um. Seit Ende 2018 würden Flüchtlinge, die bei der Einreise aufgegriffen werden, oftmals zurück ins Bürgerkriegsland Syrien abgeschoben. Das Flüchtlingshilfswerk UNHCR sehe dies mit Sorge.

Vertraulicher-Bericht-Immer-mehr-Migranten-draengen-nach-Zypern



Die Migranten können per Flugzeug zu dem türkischen Teil - im Norden Zyperns reisen. Zypern ist geteilt.
Zu dem europäischen Teil Zyperns müssen sie über eine Grenze, die auch von UN Soldaten beaufsichtigt wird. Aber die Schleuser finden einen Weg über die grüne Grenze.

Zypern liegt im Nordosten des Levantischen Meeres. Die Entfernung zur Südküste der Türkei beträgt ca. 68 km, zur Westküste Syriens ca. 95 km, zur Nordküste Ägyptens ca. 325 km, zur Ostküste der griechischen Insel Rhodos ca. 394 km und zum griechischen Festland ca. 830 km.

Die Migranten aus dem arabischen Raum werden zu dem türkischen Teil Zyperns gebracht, geflogen oder per Schiff. Von dort aus gelangen sie dann über die grüne Grenze in den europäischen Raum der Insel. Dort sind sie in Europa und können per Flug in alle Länder reisen. Es wird ja keine Visa zu dem Zweck benötigt.

Immer mehr Migranten drängen nach Zypern

Immer mehr Flüchtlinge drängen ins EU-Land Zypern. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe und bezieht sich auf einen vertraulichen Bericht des Migrationsanalysezentrums GASIM, zu dem auch Bundespolizei und Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gehören. Demnach seien bis Mitte Mai mehr als 2.750 Migranten gezählt worden, die unerlaubt aus dem von der Türkei besetzten Norden der Insel in die Republik Zypern kamen, deutlich mehr als zuvor.

Hauptherkunftsland sei Syrien, seit 2017 habe aber auch die Zahl der Migranten aus Pakistan und Bangladesch deutlich zugenommen. Die Einreise in den Norden erfolge per Flugzeug aus der Türkei oder per Schiff. Mitunter helfen dann Schleuser über die "Grüne Linie" in den Süden. Obwohl Zypern seit 15 Jahren EU-Mitglied ist, behandeln seine Behörden die Flüchtlinge offenbar schlecht. Die "überwiegende Mehrheit" müsse sich selbst eine Unterkunft suchen, die Obdachlosigkeit nehme zu. Am Wohlstand Zyperns liege es nicht, schreiben die deutschen Experten: "Angesichts der positiven Entwicklung der zyprischen Volkswirtschaft ist die geringe Unterstützung für Schutzbedürftige und Asylbewerber keine Folge fehlender Mittel."


Hier steht`s

Aber warum solche Berichte vertraulich sind, ist mir unverständlich. Allerdings bekommt man solche Artikel auch nicht in den deutschen Qualitätsnachrichten mitgeteilt. Die muss man suchen ................

Fast alle Angaben über Flüchtlinge lauten meist so: Die Anzahl der Migranten ist wieder gesunken und viele wollen wieder zurück in ihre Heimat. Dass das nicht stimmt, wird dann irgendwann mal gesendet, wenn so viele Berichte über die GUTEN und fleissigen Migranten gesendet wurden, die WIR ja unbedingt benötigen. Die können sich mit 14 verschiedenen Identitäten Gelder besorgen und werden nicht einmal bestraft. Ich kenne allerdings eine deutsche Frau, die Hartz4 bekam, die nicht angegeben hatte, dass sie 20 Euro durch einen Verkauf bei eBay erhalten und beim Amt nicht angegeben hatte.

Sie bekam eine Strafe wegen Sozialmissbrauch! Da sträuben sich einem die Nackenhaare!

Ich kann meine Angaben vertreten, denn die Lügen, die uns umgeben, sind nicht mehr erträglich.

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