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Rangeleien an Grenze 

Bosnische Polizei stoppt Flüchtlinge



Stand: 24.10.2018 19:22 Uhr

Migranten versuchen wieder verstärkt, über die Balkanroute in die EU zu gelangen. An der Grenze zu Kroatien wurden jetzt Hunderte Flüchtlinge gestoppt. An einer Stelle durchbrachen sie eine Polizeiabsperrung.

Die bosnische Regierung hat neue Maßnahmen gegen Hunderte Migranten an der Grenze zu Kroatien eingeleitet, die auf der Balkanroute Richtung Westeuropa unterwegs sind. Mehrere Busse mit Menschen auf dem Weg in das Nachbarland seien zurück in die Hauptstadt Sarajevo geschickt worden, sagte Sicherheitsminister Dragan Mektic. Knapp 100 weitere Menschen seien an Bord eines Zuges festgehalten worden, bis dieser ebenfalls in die Hauptstadt zurückgekehrt sei.

Sollte die Zahl der in Bosnien-Herzegowina gestrandeten Migranten weiter wachsen, werde er Polizisten aus anderen Teilen des Landes zur Verstärkung einsetzen, so der Mektic. Die Behörden bemühen sich, Unterkünfte zu erweitern.

Zuvor hatten mehrere hundert Migranten eine Polizeiabsperrung durchbrochen und versucht, über eine Brücke nahe dem Grenzort Velika Kladuša nach Kroatien zu gelangen. Eine zweite Polizeieinheit hatte sie am Überschreiten der Grenze gehindert. Kroatien errichtete unterdessen einen Zaun auf der Brücke. Auf der kroatischen Seite der Grenze warteten weitere Polizisten in Bereitschaft.

Bereits gestern hatte die bosnische Polizei an der Grenze auch Maljevac und nahe Bihac Hunderte Flüchtlinge zurückgewiesen. Nach Polizeiangaben kam es dabei zu Rangeleien. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Die Flüchtlingsgruppe sollte nach Bihac zurückgebracht werden, wo seit Monaten tausende Migranten ausharren. 

Balkanroute seit zwei Jahren blockiert

Vor drei Jahren waren über die Balkanroute mehr als eine Million Migranten nach Westeuropa und vor allem nach Deutschland und Österreich gekommen. Seit zwei Jahren ist dieser Transitweg durch Grenzzäune und den verstärkten Einsatz von Polizei und Militär weitgehend blockiert. In den vergangenen Monaten waren die Flüchtlingszahlen aber wieder leicht gestiegen. Sowohl Bosnien-Herzegowina als auch Kroatien gehen seitdem mit harter Hand gegen die Migranten vor.

 

https://www.tagesschau.de/ausland/bosnien-migranten-balkanroute-101.html

Bosnien geht gegen Migranten auf Balkanroute vor

Die bosnische Regierung hat neue Maßnahmen gegen Hunderte Migranten an der Grenze zu Kroatien eingeleitet, die auf der Balkanroute Richtung Westeuropa unterwegs sind. Mehrere Busse mit Menschen auf dem Weg in das Nachbarland seien zurück in die Hauptstadt Sarajevo geschickt worden, sagte Sicherheitsminister Dragan Mektic am Mittwoch.

Das schreiben die Nachbarn aus dem Ösiland dazu:

Balkanroute

Man muss nur sagen, mit welcher Macht die Flüchtlinge alleine gegen die Staatsdiener vorgehen. Das ist ja nicht nur hier der Fall, ebenfalls in Marokko und Algerien, wo die Asylanten ihren Willen durchsetzen wollen. Sie akzeptieren keine Grenzen.

Im Land des Laufenlassens

 

Letztlich waren es drei Buchstaben, die Familie Aloyan von Familie Alo trennten. Fünf Jahre lebte Familie Aloyan aus der Ukraine unter falscher Identität als syrische Kriegsflüchtlinge in Deutschland. Wer so etwas hört, dem kommen auf Anhieb gleich mehrere Fragen in den Sinn. Wie kann eine Behörde von Anfang an Zweifel an der Geschichte der Familie haben und dennoch fünf Jahre verstreichen lassen, ehe der Betrug einwandfrei festgestellt wird?

Wie viel Sozial- und Krankenkassenleistungen sind seitdem an die Familie geflossen und wer entschädigt den Steuerzahler dafür, dass seine hart erarbeiteten Abgaben mittlerweile hunderttausendfach an Menschen gehen, denen diese Leistungen nach Recht und Gesetz nicht zustehen? Wie glaubhaft sind „ehrenamtliche“ Helfer, die von all dem nichts gewusst haben wollen? Hat die Familie nie über die Heimat erzählt? Sind Arabisch und Ukrainisch einander so ähnlich? Und wie geht es jetzt weiter? Kommt die Familie vor Gericht? Hat Asylbetrug überhaupt noch Konsequenzen in diesem Land oder funktioniert der Staat nur noch dann, wenn es darum geht, Bußgelder von Falschparkern und Rasern einzutreiben?

Wie immer, wenn es um die skandalösen Auswüchse der deutschen Asylpolitik geht, bleiben die wesentlichen Fragen unbeantwortet. Schlimmer noch: Sie werden gar nicht gestellt. Journalistischer Biss, der unbedingte Wille, etwas lückenlos aufzudecken, existiert nur noch dort, wo die „Enthüllungen“ zur eigenen ideologischen Einstellung passen. Wenn etwa Bauhaus in Dessau die linksradikale Band „Feine Sahne Fischfilet“ auslädt oder Horst Seehofer mal wieder schuld am Elend aller Parteien ist.

Noch immer regiert die Moral, wo eigentlich längst der gesunde Menschenverstand hätte einsetzen müssen. Statt auf die Konsequenzen einer Migrations- und Asylpolitik hinzuweisen, die die Grenzen des Machbaren bis heute ignoriert und damit zu einer strukturellen, wirtschaftlichen und kulturellen Überlastung dieses Landes und seiner Bevölkerung führt, werden dem Leser rührselige Schicksale von Flüchtlingen und ihren Helfern erzählt, die weniger über den eigentlichen Betrug entsetzt sind, sondern vielmehr darüber, dass die Familie so lange lügen musste. 

Bis heute wird dort mit dem Gefühl argumentiert, wo der Verweis auf den Rechtsstaat dringend geboten wäre. Immer noch fehlt es an Einsicht, dass man mit subjektiver Moral weder Politik noch Journalismus betreibt, wenn man die Bereitschaft zum humanitären Handeln in der Bevölkerung auf Dauer erhalten will. Seit 2015 ist das so, und es hat sich nichts geändert.

 

https://www.achgut.com/artikel/im_land_des_laufenlassens

 

Ich konnte nicht widerstehen und habe einen Teil des überragenden Artikels kopiert, um ihn auf meiner Seite zu veröffentlichen. Die Autorin deckt haargenau meine Ansichten! Meinen Dank schon vorab und ich denke, er erreicht viele Leser.

Unsere Politiker beschäftigen sich nur mit sich selbst und ihren Parteien. Nur jetzt - wo ihnen die Angst des Wahlausgangs im Nacken sitzt, packen sie einige unausgegorene Themen an, die die Bevölkerung interessieren könnten und bieten sie als Lösung an - aber - man achte auf die Daten! 2020 - 2030 - so ungefähr. Alleine die Wohnprobleme sind Scheinlösungen. Wer jetzt nicht hinter die Kulissen schaut - und darauf bauen die Politiker -, glaubt an Lösungen.

Dieses Baukindergeld können sich doch nur Gutbetuchte aneignen. Wer von den Massen kann sich denn schon alleine ein Grundstück kaufen?Und in einer solch unsicheren Arbeitsmarktlage können die Bürger doch keine Kredite oder Hypotheken aufnehmen. Ein Arbeitnehmer würde dafür nicht ausreichen, um den Aufwand bezahlen zu können. Da müsste schon die Ehefrau ebenfalls gut beschäftigt sein. - Nur zwei fest beschäftigte Familienmitglieder auf Dauer des Abbezahlens, gibt es nur bei den Beamten.

Alle anderen können beim Verlust eines Arbeitsplatzes ihr Heim aufgeben und sind dann noch höher verschuldet, wenn sie versuchen, eine Mietwohnung zu finden. Die paar Euro Baukindergeld pro Jahr zu nennen, sind doch nur primitive Scheinlösungen. 

Noch schlimmer ist die Situation mit den DIESELN. Man muss einmal darauf achten, was MERKEL aussagt. Sie hat die Gabe, ihren Mund zu bewegen - aus dem dann NICHTSSAGENDES herauskommt. Es stammt nicht einmal von ihr, sondern von ihren Redenschreibern.

Aber statt Klartext zu reden, verfallen die Politiker immer wieder in Hetzen gegen AfD und gegen Seehofer. Die Politik benötigt Feindbilder, auf die sie alles schieben können. Die misslungene Bayernwahl können sie ja dem PUTIN nicht anhängen, obwohl ich ihnen das auch noch zutrauen würde.

Und über die Migrationspolitik will man überhaupt nicht reden. Die Bayern haben die Bürger darüber getäuscht, als ob sie echtes Interesse daran hätten, den Zuzug weiterer Flüchtlinge zu verhindern. Einen Tag nach den Wahlen kamen die nächsten per Charterflug aus Siechenland an! Kein Wort darüber! Und die können sich hier im Lande gut bedienen! Sie brauchen keine Pässe, keine sonstige Identifikationen und können sich auch, wenn sie clever sind, mehrfach bedienen! Ganz deutlich beschrieben, können auch VERBRECHER aus ihren Ländern "fliehen" und hier mit neuen Angaben eine Aufnahme finden. Es gibt genügend von ihnen. Ausgewiesen werden sie auch nicht.

Ich nenne dieses Land nicht umsonst TÄUSCHLAND.

 

Ursula von der Leyens Ministerium

mehrfach im Fadenkreuz der Justiz

Von Hubert von Brunn

Ich kann mich nicht erinnern, dass sich irgendein Minister der derzeit „regierenden“ GroKo durch besondere Ideen und herausragende Leistungen hervorgetan hätte. Wenn es um unzulängliches Herumeiern, Pleiten, Pech und Pannen geht, fällt mir dagegen schon mehr ein. Ganz oben auf der Hitliste der Unzulänglichkeiten: Ursula von der Leyen. Die Bundesverteidigungsministerin lässt wirklich nichts aus, um negative Schlagzeilen zu produzieren. Jetzt ermittelt die Berliner Staatsanwaltschaft u. a. wegen des Verdachts der Scheinselbständigkeit bei der Beschäftigung von Unternehmensberatern in von der Leyens Ministerium.

Der Vorwurf: Das Ministerium habe vorsätzlich im Zusammenhang mit der Einbeziehung externer Unterstützungsleistungen Meldungen an die Sozialversicherungen unterlassen. Sollte sich der Verdacht bestätigen, muss der Auftraggeber, also das Verteidigungsministerium, für die Betroffenen die Sozialabgaben nachzahlen. Und das kann teuer werden, denn von der Leyens Ministerium leistet sich den Luxus, jährlich bis zu 150 Mio. Euro (!) für externe Berater auszugeben. Bei der Vergabepraxis von Beraterverträgen hatte der Bundesrechnungshof schon vor einiger Zeit Unregelmäßigkeiten festgestellt und in einem internen Papier „ein regelrechtes Chaos“ bei der Beauftragung externer Berater kritisiert.

Hier gibt es mehr zu lesen.

Das mit den externen Beraterverträgen gab mir ständig den Anlass, alles mal zu überdenken.

In allen Bereichen der Wirtschaft stellt man nur Leute ein, die schon Erfahrungen auf den Gebieten haben, die man mit neuem  Personal besetzen möchte. Die besten Bewerber, mit Zeugnissen ihrer Ausbildungen, verpflichtet man dann, zunächst mit einem Probevertrag von einer gewissen Zeitspanne.

Haben die Kandidaten sich danach als geeignet bewährt, erhalten sie einen Arbeitsvertrag. Ganz anders in der Politik.

Ursula von der Leyen war früher Ärztin, ging in die Politik. Von 2003 bis 2005 war von der Leyen niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, von 2005 bis 2009 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und von 2009 bis 2013 Bundesministerin für Arbeit und Soziales. (Auszug aus wikipedia)
Am 17. Dezember 2013 wurde sie zur Verteidigungsministerin gewählt.

Frau von der Leyen besass keine Erfahrungen in dem hochkomplizierten Bereich, wo einige ihrer Vorgänger schon versagten.
Vor Jahren erregte sie schon Aufmerksamkeit, weil sie KITAS für die Soldaten errichten lassen wollte. Man stellte sich vor, dass die Soldaten plötzlich ihre Angriffe beenden, weil sie ihre Kleinen aus der Kita abholen müssten oder in der Nähe des Kugelhagels dann die Kinderverwahranstalten wären. - Diese Flausen hatte sie wohl aus dem Familienministerium mitgenommen.

Aber dann wurde es ernster. Das Material der Bundeswehr war unbrauchbar. Es wurde wohl nicht rechtzeitig instandgesetzt.
Im Volksmund nannte man sie Flinten-Uschi. Sie war mit einem ungeheueren Redefluss ausgestattet, als wäre sie auf einer Kanzel in einer Kirche. Aber ihre Aufgaben, die das Amt vorsah, die vernachlässigte sie, wie man erfuhr.

Sie war eine absolute Fehlbesetzung. Und nur, weil sie der CDU angehörte, war sie noch lange nicht fähig, eine Verteidigungsministerin zu sein. Vorkenntnisse gleich NULL.
Wie man überall nachlesen kann, wurde der Wehretat jedes Jahr erhöht, aber notwendige Reparaturen und Anschaffungen wurden vernachlässigt. Das Geld wurde aber trotzdem ausgegeben.

Ich erinnere mich daran, dass Soldaten, die in Afghanistan waren, bei irgendwelchen Kämpfen ihre Handschuhe und noch was verloren. Sie bekamen für die Neuanschaffung der Sachen von Flinten-Uschi eine Rechnung. Ich meine, dass der Vorgesetzte der Soldaten sich noch um die Erledigung bemühte. Es war ein Skandal, weil genau belegt werden musste, was bei dem Einsatz genau geschah. Eine Rechtfertigung für verlorengegangene Handschuhe - im KRIEG. Aber inzwischen dürfen die Soldaten ohnehin nicht mehr REDEN. - Das ist doch wohl eine anständige LÖSUNG FÜR ALLES - von Flinten-Uschi.

Nun will der BUNDESRECHNUNGSHOF diese ganzen Ausgaben für externe Berater - und mehr - nicht hinnehmen. Die Justiz wurde eingeschaltet. Da scheint der Wurm drin zu sein. Allerdings sollte man sich vor Augen führen, dass man in solch ein Amt keine Person verpflichten kann, ohne irgendeine Ahnung auf dem Gebiet zu haben.

Migrationspakt der UNO:

Vollständiger Text auf deutsch

Epoch Times14. October 2018 Aktualisiert: 20. Oktober 2018 16:52

Was steht im vollständigen deutschen Text des Migrationspaktes, der am 10. und 11. Dezember in Marrakesch unterschrieben werden soll?


Hier kann der deutsche Text von der UNO gelesen werden:

www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf.


Ich habe es mir eben angetan, vielleicht die Hälfte der 32 Seiten der UN zu überfliegen.

Wenn das von unseren Politikern unterschrieben wird, handeln tun sie ja schon heute danach, dann gibt es hier ein Erdbeben.
Wenn Merkel und ihre Crew nicht schon vorzeitig abgekanzelt werden, dann spätestens nach dem Dezember 2018.

Wie sagte der ungarische Präsident Orban spassig dazu? 

Sein Land werde sehr viele Flüchtlinge demnächst aufnehmen - falls die EU diesen Pakt der UN unterschreibt!

Es werden aber nur Flüchtlinge sein, die aus Deutschland, Holland, Belgien und Italien kommen.

Man muss auch darüber nachdenken, dass das der Todesstoss der europäischen Gemeinschaft sein wird!

Die UN soll mal zusehen, dass sie die Flüchtlinge alle in die USA schafft - die übrigens diesen Pakt nicht unterschreiben!

Warten auf die Umsiedlung nach Täuschland

115 Bootsflüchtlinge warten auf die Umsiedlung nach Täuschland, nach sie in Malta und Sizilien vorübergehend an Land gebracht wurden.

Also, sie wurden von zwei Militärschiffen im Mittelmeer gerettet. Eines nahm am 13. Juli 2018 ca. 50 Menschen auf. Sie wurden nach Sizilien gebracht.

Weitere 65 Migranten aus Afrika wurden von dem privaten Rettungsschiff Aquarius nach Malta gebracht, nachdem die Zusage von den EU-Staaten kam, diese Leute in Europa aufzunehmen.

Nur hinter den Kulissen passierte wenig und Versprechen braucht man ja auch nicht unbedingt einzuhalten. Wichtig war wohl der EU, dass die Menschen nicht mehr auf den Schiffen warten mussten. Die Schlagzeilen darüber machen sich ja nicht gut in den Weltnachrichten, wo Täuschland immer glänzen will.

Täuschland hatte seinerzeit auch zugesichert, dass man einige dieser Asylanten aufnimmt. Es folgten ja auch einige Gipfel in Europa, nur leider konnte das zu keiner Einigung führen. Man nahm sich Polen und Ungarn vor, erklärte sie zu Verweigerern und wie immer forderte Merkel eine finanzielle Bestrafung, wer keine Flüchtlinge aufnehmen will. Das klappte jedoch überhaupt nicht. Auf diese Weise zerrüttet man die EU noch mehr, als bisher schon praktiziert wurde. Ein VETO der 28 Mitgliedsstaaten reicht schon aus, um solche Pläne in den Papierkorb zu schieben.

N u r  -  man sollte sich einmal fragen, warum man nur zwei Länder angreift, während 26 Länder - ohne die Briten 25 Länder - stumm bleiben? Keiner will die afrikanischen Flüchtlinge aufnehmen. Also hat Merkel wohl wieder ihre Zusage gegeben. Und die dicke Überschrift im Focus fiel in mein Blickfeld.

Ja - Frau Merkel - die Flüchtlingsthemen spalten unser Land, sagten sie kürzlich. Ich nehme mal an, dass man deshalb und wegen der Wahlen das Thema unter den Teppich schob. Da könnte man noch viel weiter gehen. Die ganze EU wird durch die Aufnahme von Flüchtlingen gespalten. "Und die Vereinbarungen von DublinII funktionieren auch nicht", so unser Merkel. Hierzu muss ich sagen, dass diese Vereinbarungen 2003 vereinbart wurden, als die Flüchtlingsflut noch nicht in Gang gesetzt worden war. So richtig begann das Erstürmen von Europa ja erst 2015, als Merkel die Grenzen öffnen liess und das Bejubeln der Ankommenden durch die Freiwilligen anordnete.

Weiterhin sei erwähnt, dass die WIRTSCHAFT diese FACHKRÄFTE in grosser Anzahl haben möchte. Denkt mal daran, dass diese Flüchtlinge ALLES benötigen, wodurch auch die Umsätze der Unternehmen steigen. Allerdings bezahlen sie diesen Aufwand ja nicht. Sie wollen nur Nutzniesser sein und das in mehrererlei Hinsicht.

Man braucht den Arbeitern keinen Mindestlohn zahlen, weil sie ja eine staatliche Unterstützung bekommen und die Politiker froh sind, wenn sie die Fremden irgendwie untergebracht haben.

Die neuen Bürger benötigen einen Wohnraum. Es wird dann wie verrückt gebaut. Dann brauchen die Leute eine Einrichtung, eine neue Küche, ein Wohn- und ein Schlafzimmer, sowie die gesamte Ausstattung. Sie müssen gefördert werden, die Kinder in eine Schule und die Kleinen in einen Kindergarten. Dass wir mehr Lehrer und sonstiges Personal benötigen, für diese ganzen Aufgaben, sollte auch jeder Bürger wissen, der sein Hirn nicht selber einschalten kann.

Diese Kosten übernimmt nicht die Wirtschaft, sondern dafür müssen die Massen-Steuerzahler ran. Es sind viele Milliarden dafür notwendig. Es kommt allerdings noch viel mehr auf uns zu. Eines ist doch ganz klar: Die Vermehrung ist garantiert. Der Mann, der vielleicht eine Arbeit bekommt, kann seine Kinderflut nicht alleine finanzieren. Ich denke mir eher, dass die Migranten lebenslang eine staatliche Finanzierung benötigen.

Und wenn es dann noch heisst, dass die EU ja Zuschüsse zahlt, dann muss man sich fragen:  Woher hat denn die EU das ganze Geld? Es wird von den Mitgliedsstaaten nach einem vereinbarten Schlüssel einbezahlt. Also, falls wir von der EU einen Zuschuss erhalten, dann wurde der Betrag vielleicht zuvor von Täuschland finanziert.

Und wenn man im Ausland um Fachkräfte wirbt, dann ist das eine Unverschämtheit, denn man nimmt den ärmeren Länder damit noch die besten Kräfte weg, die sie selber im Land benötigen und die sie ausgebildet haben. Hier in Täuschland spart man an der Ausbildung, denn das kostet ja!

Das ist jetzt mal ganz schön viel - rund um die ganze MIGRATION. Es verschafft einem graue Haare, wenn man mal über alles nachdenkt.

Und dann der ganz hässliche, negative Aspekt:

"Die räumen völlig dreist ganze Regale leer"

Unna, NRW. In der Unnaer City häufen sich systematisch organisierte Ladendiebstähle. „Die Wut, die in mir steckt, kann ich gar nicht beschreiben. Man wird um Beratung gefragt, es wird abgelenkt, und wenn man das nächste Mal hinsieht, sind die Sachen weg.“ Die Täter seien meist südländisch aussehende junge Männer. Weiterlesen auf rundblick-unna.de

Das zeigte man kürzlich auch spätabends im Fernsehen. Was man sich nicht kaufen kann, dann klaut man einfach. Das ist in Täuschland so einfach und man wird nicht mal eingesperrt. Es werden nur die Personalien festgehalten, wenn man einen festen Wohnsitz hat. (im Asylantenheim)

Oder hier - noch schlimmer:

Politikversagen

Die systemkritische Presseschau

http://www.politikversagen.net/

Wenn man das alles liest, dann muss man sich fragen, wer hier noch mehr Flüchtlinge aufnehmen will? Ja klar - die GRÜNEN und die LINKEN wollen mehr davon. Darum wählen die Bürger vielleicht auch die GRÜNEN? - Ich fasse es nicht mehr!

 

 

Das ist mal was lächerliches zum Sonntag:

 

Drei syrische "Weißhelme" in Deutschland angekommen



Drei "Weißhelme" sind mit ihren Familien in Deutschland gelandet. Die Bundesregierung hatte im Juli zugesagt, acht der angeblichen Rettungshelfer in Deutschland aufzunehmen. Die jetzt Eingereisten seien umfangreichen Überprüfungen unterzogen worden.

Drei aus Syrien evakuierte Mitglieder der sogenannten "Weißhelme" und ihre Familien sind am Donnerstag in Deutschland angekommen. Das bestätigte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums in Berlin am Donnerstag auf Anfrage. Nach einem Bericht des Spiegel soll es um drei Männer sowie 13 Frauen und Kinder gehen, die aus der jordanischen Hauptstadt Amman kommend auf dem Flughafen in Frankfurt am Main gelandet sind.

In einer Nacht-und-Nebel-Aktion waren vor knapp drei Monaten Hunderte "Weißhelme" und deren Familien aus dem Südwesten Syriens nach Jordanien in Sicherheit gebracht worden. Die angeblichen Rettungshelfer waren dort zuvor in Bedrängnis geraten. Israel öffnete seine eigentlich geschlossene Grenze, um die "Weißhelme" über sein Staatsgebiet ins Nachbarland Jordanien zu bringen.

Weisshelme

Warum übernehmen die Saudis nicht die ganzen Geflüchteten? Die haben doch Platz genug in ihren Wüsten, wo sich die Leute austoben könnten.

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