Meine Bilder - (Bild stopp - Maus auf Bild)

   

Who's Online  

Aktuell sind 271 Gäste und keine Mitglieder online

   

Machtkampf in Venezuela

 

USA fordern Militär zum Überlaufen auf

 

Nachdem US-Vizepräsident Pence zum Sturz Maduros aufgerufen hat, wendet sich Trumps Sicherheitsberater Bolton nun direkt an die Militärs. Sie sollen sich endlich auf die Seite des Volkes schlagen.

Die USA haben die Militärführung in Venezuela erneut aufgefordert, sich dem Gegenpräsidenten Juan Guaidó anzuschließen und sich von Präsident Nicolás Maduro abzuwenden. "Jetzt ist die Zeit, sich an die Seite des venezolanischen Volkes zu stellen", schrieb Donald Trumps Sicherheitsberater John Bolton auf Twitter.

 

Putsch in Venezuela Das sollte der Präsident des Landes mal in Amerika machen! - Einen Putsch gegen Trump. Wie heisst es? Was du nicht willst, dass man dir tu, das füge auch keinem anderen zu!

Wiederaufbau in Syrien (III)

BERLIN/DAMASKUS/WASHINGTON (Eigener Bericht) - Außenpolitikberater warnen vor empfindlichen Rückschlägen bei dem Berliner Versuch, über den Wiederaufbau Syriens Einfluss auf die politische Entwicklung in Damaskus zu nehmen. Bislang hatten Berlin und Brüssel stets darauf beharrt, sich lediglich dann am Wiederaufbau des kriegszerstörten Landes zu beteiligen, wenn man nennenswerte politische Zugeständnisse erhalte. Nun brechen jedoch erste EU-Staaten aus der gemeinsamen Druckfront aus. Ursache ist, dass der Wiederaufbau längst ohne die EU begonnen hat und iranische, indische und chinesische Firmen erste Erfolge erzielen. Europäische Unternehmen hingegen sind bis heute außen vor. Verkompliziert wird die Lage dadurch, dass die Vereinigten Staaten an einem neuen Sanktionsgesetz arbeiten, das sämtliche Unternehmen und Personen mit schmerzhaften Strafen bedroht, die nennenswerte Geschäfte mit Syriens Regierung tätigen, etwa in deren Auftrag Bauvorhaben durchführen. Das Gesetz könnte Pläne deutscher Firmen in Syrien ebenso verhindern wie in Iran; Berlin bliebe in Damaskus einflusslos.

 

Bitte hier alles lesen

Ja, das hat die USA schwer geschockt, dass sie ihren angezettelten Krieg in Syrien nicht gewinnen konnten. Putin war der Schuldige. Er hat dem syrischen Präsidenten auch noch geholfen, sein Land wieder in den Griff zu bekommen. Mit sehr grossen Anstrengungen und sehr viel Geld hat man Söldnerarmeen und terroristische Gruppen gestärkt, damit sie in das Land einfallen und die Bevölkerung mit Angst und Schrecken zu versehen. Das reichte immer noch nicht. Der Westen/die Nato und die USA sahen sich nun gezwungen, dem Präsidenten Assad die Soldaten zu nehmen. Getarnt als Flüchtlinge kamen die Deserteure dann im September 2015 in Täuschland an.

Es wurden Jubelorgien und Teddybären für die Soldaten aus Syrien organisiert, wie auch eine Kapelle. Die eifrigen humanitären Helfer rissen sich bald die Beine aus, um diesen "Flüchtlingen" gefällig zu sein. Nur der Dank blieb aus, denn schliesslich hatte man sie vor einem Kriegseinsatz im Lande bewahrt.

Insgeheim hoffte man, nun den Krieg in Syrien zu gewinnen, wenn die Soldaten fehlten.
Präsident Assad bat nun Russland um Hilfe und die begannen auch mit dem Aufräumen im Lande. Es ging ja vornehmlich um den "IS" - einer terroristischen Gruppe, die es zu zerstören galt.
Es ist nicht nur meine Meinung, wenn ich erwähne, dass diese "IS" vom westlichen Bündnis mit finanziert und geschaffen wurde. Allerdings waren es so an die tausend verschiedene Gruppen, die mit Waffen und allem, was sie benötigten, ausgerüstet wurden. Saudi Arabien war durch ihr finanzielles Dazutun angetan, den Krieg in Syrien zu optimieren.

Aber seit dem Eingreifen Russlands wurde man vorsichtiger, ohne aber nachzulassen. Israel schickte dann und wann mal einige Raketen rüber nach Syrien. Sie fühlten sich darin bestärkt, weil angeblich der IRAN ebenfalls mitmischte. Dass das keine Grundlagen sind, um ein Land mit Raketen zu beschiessen, sagt einem doch wohl der normale Verstand.

Im weiteren Verlauf setzte Russland dann ein Raketenabwehrsystem ein, worauf dann sehr, sehr viele Raketen abgefangen wurden. Die UNO wurde auch beschäftigt, aber sie ist inzwischen ein zahnloser Tiger geworden. Mehr als ein "Dudu" kriegen die wohl nicht mehr geregelt, weil immer ein VETO mit im Spiel ist.

Nun aber weiter im Text. Also, Russland und Syrien beseitigten den Widerstand im Lande. Bis auf einige geringe Gebiete ist das Land schon gräumt. Nun gab es noch die Kurden im Lande, die massgeblich vom Westen ausgerüstet wurden. In deren Gebieten setzten sich die USA fest. Aber wie das so ist, haben die Amis kein Interesse daran, den Kurden zu einem eigenen Staat zu verhelfen. Ihnen geht es nur um das Ganze. Darum haben sie ihren Abzug aus Syrien verkündet. Nur mir fehlt der Glaube. Wo sich die USA einmal mit ihrem Militär bewegten, da verschwinden sie nicht wieder sang- und klanglos!

Allerdings besteht der syrische Präsident darauf, dass fremde Nationen das Land verlassen müssen. Die helfenden Länder dürfen natürlich im Lande bleiben, wozu die USA nicht gehören!

Als man schon absehen konnte, dass sich der Krieg dem Ende neigte, bat Putin darum, das Land wieder aufzubauen. Merkel erklärte, dass der Präsident Assad aber abtreten müsse. Das war von den USA ja ein Kriegsgrund gewesen. Sie forderte noch  die Erledigung anderer Dinge, die Assad bestimmt nicht erfüllen werde. Er wehrt sich doch wohl nicht jahrelang gegen den Krieg, um nach erfolgreicher Beendigung abzutreten. "Dann gibt es kein Geld für den Wiederaufbau" des Landes.

Man glaubt es kaum, aber inzwischen kommen die Hilfen aus China, aus Indien und aus Russland. Selbst verschiedene europäische Länder bieten ihre Leistungen an! Und einige von ihnen fordern gar die Hilfe der ganzen EU. Die Wirtschaft murrt schon, dass ihnen das entgeht. Sie ärgern sich, dass China und andere Staaten die Geschäfte übernehmen!

Derweil hecken die USA schon wieder ihre Pläne aus, dass jeder, der beim Wiederaufbau in Syrien hilft, verstärkte Sanktionen erhält. So geht das doch immer weiter, weil unser Merkel sich nicht gegen die USA durchsetzen kann. Diese Erpressungen nehmen inzwischen Formen an, die absolut nicht mehr tolerierbar sind. - Hoffen die Amerikaner etwa, dass sie das Land SYRIEN nach dem verlorenen Krieg noch in den Griff kriegen? Hofft man, deren Öl- und Gasquellen noch übernehmen zu können? - Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass selbst die arabischen Länder schon Kontakte zu Syrien suchen!

Die Amis stellen sich mehr und mehr ins ABSEITS. Mögen sie auch noch so viele Staaten erpressen, Gelder beschlagnahmen, die Wirtschaften blockieren, ihnen selber wird es dadurch nicht besser gehen. Und falls sie noch ihr Auge auf den IRAN werfen, dann bin ich geneigt, zu behaupten, dass das noch schlimmere Ausmasse haben wird, als der Krieg in Syrien. Der Iran ist besser ausgestattet und einige Länder sind bereit, dem Land bei einem Überfall behilflich zu sein.

Man erkennt doch, wie unzufrieden die westliche Welt auf die USA sind. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht! Risse hat der Krug schon erhalten. Aber so lange, wie die europäische Gemeinschaft keine Zähne zeigt, wird weitergemacht. Merkel ist ja wohl eine totale MARIONETTE in dem EU-Konstrukt. Kommen neue Töne über den grossen Teich, macht Merkel sofort Männchen! - NEIN - die Verteidigungskosten werden nicht erhöht - und dann erfährt man, dass neues Geld locker gemacht wird.

Es waren Zusagen, bis 2024 = 2% des BIP für die Verteidigung auszugeben. Ein Land, dass sich nicht an Kriegen beteiligen will und es nicht mal darf, braucht sich nicht so hochrüsten. WIR werden von keinem anderen Land bedroht und bestimmt nicht von Russland. Die einzigen, die überall in Länder eindringen, sind die USA.

Zurück zum lieben alten Kalten Krieg

Eric Margolis

Präsident Donald Trump und die neokonservativen Sofa-Samurais, die ihn umgeben, scheinen entschlossen zu sein, einen Kampf mit China oder Russland oder beiden gleichzeitig aufzunehmen.

Noch in diesem Monat werden die USA und China versuchen, ihren langjährigen Handelskrieg zu beenden, der die Wirtschaft beider Länder geschädigt hat. Im Mittelpunkt des Handelsstreits stehen Sojabohnen und Schweinefleisch, die beiden wichtigsten amerikanischen Exporte nach China, sowie Chinas Bemühungen, die US-Technologie zu nutzen.

Ich finde es erstaunlich, dass für das Hightech-Amerika des Jahres 2019 die wichtigsten Exportgüter nach China neben Flugzeugen die bescheidenen Sojabohnen und Schweine sind. Natürlich kommen sie aus dem Farmland, dem Kernland der politischen Unterstützung Trumps.

Kein Gedanke wird an die höllische Misshandlung verschwendet, der die Schweine selbst ausgesetzt sind, intelligente Tiere, die in unbelebte Objekte, das so genannte Schweinefleisch, verwandelt werden, oder an die schlechten Bedingungen, die ihre industrielle Zucht schafft.

China wird wahrscheinlich der erste sein, der in diesem Test der nationalen Willenskraft nachgeben wird. Es importiert weniger aus den USA als es exportiert und ist daher anfällig für Handelsdruck.

Aber die Geschichte zeigt deutlich, dass es eine schlechte Idee ist, China in die Enge zu treiben und es dazu zu bringen, sein Gesicht zu verlieren.

Höfliche Diplomatie ist der Weg, um mit den stolzen, stacheligen Chinesen umzugehen. Sie haben sich geweigert, sich an die Regeln des Welthandels zu halten, das ist wahr, und sie brauchen eine ernsthafte Überzeugungsarbeit. Aber nicht zu einer Zeit, in der das Pentagon demonstrativ einen Krieg gegen China im Westpazifik plant. Die Lunte brennt bereits.

Unterdessen haben die rechtsextremen Neokonservativen unter der Führung des unausgewogenen John Bolton Trump davon überzeugt, den 1987 von Ronald Reagan und Michail Gorbatschow unterzeichneten US-sowjetischen Vertrag über Kurz- und Mittelstreckenraketen zu brechen. Diese bahnbrechende Vereinbarung führte zur Entfernung aller US-amerikanischen und sowjetischen landgestützten Raketen aus Europa. Der Pakt wurde als erster großer Schritt zum Abbau von Atomwaffen angesehen.

Der Vertrag aus dem Jahr 1987 war ein Geschenk des Himmels für Europa, das in jedem atomaren Konflikt zum Ground Zero (Ground Zero ist der Ort, an dem eine Atombombe explodiert, d.Ü.) geworden wäre. Er war auch eine große Erleichterung für Moskau, das zu Recht befürchtete, dass die hochpräzisen US-Pershing-Raketen mit Standort in Europa einen verheerenden Überraschungsschlag, die so genannte Enthauptung, auf die Ziele der sowjetischen Regierungsführung ausüben könnten. Die Vergeltungsmaßnahmen Moskaus hätten Paris, London, Frankfurt, Brüssel, Amsterdam und andere wichtige Ziele zerstört.

In den letzten Monaten hat der russische Führer Wladimir Putin auf die wachsende nukleare Bedrohung der USA reagiert, indem er neue Entwicklungen in der Raketentechnologie seines Landes hervorhob. Wenn sie präzise und tatsächlich eingesetzt werden, werden diese neuen hypersonischen und nuklearbetriebenen Raketen mit immenser Reichweite alle US-Raketenabwehrsysteme überflüssig machen, ein Thema, das bei Trump sehr beliebt ist.

Jetzt bereiten sich Trump & Co. darauf vor, dieses entscheidende Stück Architektur des Kalten Krieges zu verwerfen und das Wettrüsten mit Russland wieder aufzunehmen. Quellen aus dem Pentagon sagen, dass der eigentliche Grund darin besteht, Chinas Raketen zu bekämpfen, die 1987 noch kein Faktor waren und sich in den letzten Jahren vermehrt haben. Diese chinesischen taktischen und strategischen Raketen, die immer präziser werden, sind für die US Navy und die US-Stützpunkte in Asien ein wichtiger Grund zur Sorge.

Aber die Vereinigten Staatenvon Amerika verfügen immer noch über reichlich land-, luft- und seegestützte Waffen, um China immensen Schaden zuzufügen. Die Aufkündigung des Basisvertrags von 1987 mit Moskau scheint es kaum wert zu sein, einige US-Atomraketen in Guam, Japan oder Südkorea hinzuzufügen.

Wir müssen auch vermuten, dass das Weiße Haus von Trump den alten Gedanken des Kalten Krieges, die Sowjets und Russland in den Bankrott zu treiben, wiederbelebt hat, indem es sie in ein ruinöses Wettrüsten verwickelt hat. Die USA und ihre NATO-Satrapen und Japan hatten eine fünfmal größere militärische Kapazität als die alte Sowjetunion oder das heutige fadenscheinige Russland. "Wir werden sie in Grund und Boden investieren", lautete der alte Schlachtruf in Washington. Dies ist zumindest einem nuklearen Austausch vorzuziehen.

Der ehemalige sowjetische Führer Michail Gorbatschow hat gerade die Atompolitik der Trump-Regierung als gigantischen Fehler und Bedrohung für die Menschheit bezeichnet. Die NATO stellte ihre Unterwürfigkeit gegenüber Washington unter Beweis und blökte ihre Unterstützung für die Pläne der USA zum Einsatz neuer Mittelstreckenraketen in Europa. Aber in Wirklichkeit haben die Europäer die Hosen voll angesichts der Aussicht auf einen Atomkrieg, der in ihren Hinterhöfen geführt wird.

Wenn die Geschichte unserer Zeit geschrieben wird, wird Trumps Wiederherstellung des Kalten Krieges mit Atomraketenrasseln sicherlich als eine monumentale historische Torheit gelten. Keine Menge an verkauften Sojabohnen oder Schweinen kann das ausgleichen.

erschienen am 2. Februar 2019 auf > www.ericmargolis.com

Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.

In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse www.antikrieg.com nicht zu vergessen!

So riskant ist die Flucht übers Mittelmeer


Unruhige See, das europäische Festland weit entfernt – gerade die Fahrt über das zentrale Mittelmeer gilt als sehr gefährlich. Doch tatsächlich sterben in der Wüste, auf dem Weg zur Küste, noch mehr Menschen als später auf dem Meer.

Migranten, mit denen WELT sprach, gaben an, dass sie vor dem Losfahren davon ausgingen, bereits wenige Stunden später von einem größeren Schiff an Bord genommen zu werden. Dieselbe Erkenntnis hatten auch Sicherheitsbehörden. Schleuser in Libyen erkannten die Nachfrage.

Sie schickten vollgepackte billige Schlauchboote aufs Wasser. Um den Profit zu erhöhen, reichte das Benzin des Motors nur für wenige Stunden. Manchmal erhielten die Migranten noch nicht einmal ein Telefon, um nach Hilfe zu rufen.

In dieser Zeit stieg die Zahl der Überfahrten auf dieser Route – gleichzeitig wurde sie weniger gefährlich. 2016 erreichte kein einziges Gummiboot Italien. Alle wurden von größeren Schiffen aufgenommen und weiter gen Norden gebracht.

 

Hier steht mehr .....

 

"Sea-Watch 3" in Catania festgesetzt

Stand: 01.02.2019 20:49 Uhr

Die "Sea-Watch 3" darf den Hafen von Catania nicht verlassen. Italien begründete den Stopp mit Ordnungswidrigkeiten - nur ein Vorwand, glaubt die Rettungsorganisation.

Von Jörg Seisselberg, ARD-Studio Rom

Über Facebook verbreitete Transportminister Danilo Toninelli am Morgen den Stopp für "Sea-Watch". Das Schiff der gleichnamigen Rettungsorganisation dürfe den Hafen von Catania nicht verlassen. Die italienische Küstenwache, so der Minister, habe bei Kontrollen an Bord Ordnungswidrigkeiten in Sachen Sicherheit und Meeresschutz festgestellt.

Vorwürfe, die an den Haaren herbeigezogen seien, entgegnet der Sprecher von "Sea-Watch", Ruben Neugebauer. "Es ist ganz offensichtlich, dass dahinter eine politische Motivation steckt, jetzt alles zu versuchen, um uns festzusetzen", sagt er.

Konkret meint Neugebauer die populistische Regierung in Rom. Unter anderem den Transportminister und Innenressortchef Matteo Salvini sieht er als Strippenzieher: "Es gab da massiven Druck von Toninelli und auch von Salvini auf die Küstenwache, jetzt irgendetwas zu finden, womit man uns festsetzen kann."

Behörden in Catania für hartes Vorgehen bekannt

In welcher Weise genau "Sea-Watch" Vorschriften zur Sicherheit und zum Meeresschutz angeblich nicht einhalte, teilten die Küstenwache und die italienische Regierung bislang nicht mit. Für die Rettungsorganisation, deren Schiff unter niederländischer Flagge fährt, bestätigen sich mit dem Ausfahrtsstopp Befürchtungen der vergangenen Tage. Fast zwei Wochen lang hatte sie darum gerungen, 47 Flüchtlinge in einem italienischen Hafen an Land zu bringen.

Nachdem mehrere europäische Länder, darunter Deutschland, zugesagt hatten, einen Teil der Flüchtlinge aufzunehmen, gaben die italienischen Behörden dann doch grünes Licht - allerdings nicht für eine Einfahrt im sizilianischen Hafen von Syrakus, sondern im benachbarten Catania. Dort waren Behörden schon in der Vergangenheit durch ein besonders hartes Vorgehen gegen Nicht-Regierungsorganisationen aufgefallen, weswegen "Sea-Watch" ein Anlegen in Catania eigentlich vermeiden wollte.

Verbot für Schiffe von Nicht-Regierungsorganisationen

Parallel zur Festsetzung des Schiffes kündigte Transportminister Toninelli heute im Staatsrundfunk RAI an, dass Schiffen von Nicht-Regierungsorganisationen künftig per Gesetz die Einfahrt in italienische Häfen verboten werden soll. "Wir versuchen, eine Vorschrift zu schaffen, die aus Gründen der öffentlichen Ordnung und der Schiffahrtssicherheit automatisch die Einfahrt von Nicht-Regierungsorganisationen verbietet", sagte er.

Demnach soll es für Schiffe von Nicht-Regierungsorganisationen nur noch möglich sein, mit ausdrücklicher Genehmigung des italienischen Staates - konkret nennt Toninelli die Küstenwache und die Regierung - in italienische Gewässer einzufahren.

Wie es aktuell für "Sea-Watch" weitergeht, ist offen. Die Rettungsorganisation kritisiert: Mit dem heutigen Festsetzen des Schiffes ziehe die italienische Regierung das letzte zivile Rettungsschiff im Mittelmeer aus dem Verkehr.

https://www.tagesschau.de/ausland/sea-watch-catania-101.html

 

Es ist doch für das europäische Handeln sehr blamabel, in dieser Hinsicht keine Einigung erzielen zu können. Entweder will man die vielen Afrikaner nicht aufnehmen oder man will sie! Dann kann man doch nicht wegsehen, als ob es die Probleme nicht gibt und hofft, dass Italien oder Spanien sie aufnimmt! Wehrt sich Italien jedoch, dass am laufenden Band Afrikaner an ihren Küsten abgeladen werden, ohne dass ihnen die Probleme von anderen EU-Ländern abgenommen werden, dann wird auch noch auf die italienische Regierung gehetzt.

Wenn einzelne Staaten die Afrikaner aufnehmen wollen, dann können sie die ja vor Ort abholen lassen. Es kommen ja ohnehin reichlich viele illegale Zuwanderer hier an, auch mit gefälschten Pässen und per Flug. Sie können auch ebenfalls an deren Heimatort die Ausreisewilligen anheuern und unbeschadet ins Land bringen, was meines Erachtens ohnehin geschieht. Nur, so brauchten keine Migranten im Mittelmeer ertrinken oder in den Wüsten ums Leben kommen.

Es gibt reichlich Möglichkeiten, den Leuten zu helfen. Nur nach meiner Meinung liegen die Hilfen nicht in Europa, sondern man sollte das in den Heimatstaaten vollziehen. Dieser ständige Zirkus, den die Rettungsschiffe fabrizieren, ist ja unerträglich. Demnach sind alle Küsten vom afrikanischen Kontinent nicht tauglich für die Afrikaner, die sich in Seenot befinden, weil die ja nach Europa wollen.

Also - wäre ich in Seenot auf einem Meer, dann wäre ich dankbar, wenn ich in dem nächsten Hafen gerettet würde und stellte nicht noch Forderungen! - Aber so holt man alles Schreckliche aus den Ecken, was nur greifbar ist, um die Migranten nicht in afrikanischen Häfen absetzen zu müssen.

Also, würden die Migranten in Italien abgesetzt, müssten irgendwo auf den Strassen leben, dann wären das bestimmt keine idealen Ziele, besonders nicht während der Wintermonate. Für Arbeiten - SCHWARZARBEIT - werden sie ohnehin nur ausgenutzt.

Diese Rettungsschiffe holen die Boote im Mittelmeer ja nur ab, denen man eine Seenot unterstellt. Aus obigem Artikel geht hervor, dass die Schlauchboote ins Mittelmeer entsandt werden, ohne jemals auch nur annähernd ans Ziel in Europa ankommen zu können. Es fehlten alleine die notwendigen Spritkanister, das Trinkwasser, Lebensmittel und ein meerestaugliches Schiff. So oder so kämen diese Schlauchboote niemals in Europa an!

Wer auch immer diese Migranten aufnehmen will, der sollte andere Möglichkeiten für sie wählen. Alles andere ist eine Vertuschung von Problemen. Wenn Rumänien solche Migranten aufnehmen will, dann bleiben die nicht dort. Sie sind bereits in Europa und reisen dann weiter ........................ wohin wohl?

Täuschland ist das Ziel, wo man sich alles erlauben kann!

Es geht um den Amtseid

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde."


Am 14. März 2018 wurde Angela Merkel erneut als Bundeskanzlerin dargestellt. D. h. - dass sie nicht vom Volk dazu auserkoren, sondern von ihrer CDU Partei dazu ernannt wurde. - Das Volk hatte die Regierung bei der Wahl im September 2017 eigentlich total abgewählt. Mit den ihnen verbliebenen Wählerstimmen hatten sie es recht schwer, eine Regierung zu bilden. Der Koalitionspartner SPD wollte auch nicht mehr in einer grossen Koalition mitregieren, so dass es verzweifelte Versuche gab, aus mehreren Parteien eine Regierung zu bilden. - Das schlug jedoch fehl und es zog sich dahin, bis sich die SPD aufrappelte, erneut mit der CDU-CSU ins Feld zu ziehen.

Die SPD, die bei der Wahl ebenso abgestraft wurde, von den Bürgern, versprach Besserung und wollte sich erneuern. Da die Politikersprache anscheinend ein anderes DEUTSCH zu sein scheint, muss man die versprochenen Worte aber anders deuten, als wie sie klingen. ERNEUERN heisst in dem Fall: Wir machen weiter wie bisher.

Dafür werden an die MEDIEN gutklingende Botschaften fürs Volk vorbereitet, die auf den ersten Blick freudige Nachrichten bedeuten. Schaut man jedoch hinter die Kulissen, dann entpuppt sich das Vorhaben als reine Täuschung. Es werden MILLIARDEN mehr versprochen, die an viele Millionen Bürger verteilt werden sollen - aber die Gesamtrechnung wird für viele Jahre addiert, so dass eine hohe Summe daraus entsteht, die man dem Volk gewähren will. An anderer Stelle werden dafür wieder irgendwelche andere Leistungen gekürzt!

Die UMVERTEILUNG VON UNTEN NACH OBEN - wird weiter voran betrieben.
Die Regierung - bestehend aus der CDU-CSU und der SPD ist eine Einrichtung, die NUR noch für die grossen KONZERNE im Einsatz ist.

Die Volksmassen, die man zum Arbeiten von der Leine lässt, denen knüpft man Monat für Monat gleich die Gelder ab, bevor sie ihren VERDIENST in Empfang nehmen. Sie erhalten nur noch den Rest, den man ihnen überlässt, um den KONSUM im Lande zu versorgen. Das Volk ist verpflichtet, die gesamte Wirtschaft zu versorgen! Sie gehen einkaufen, zahlen sogleich die Mehrwertsteuer, sie unterhalten die Lebensmittelindustrie, sie zahlen hohe Mieten für die wem auch immer gehörenden Immobilien, sie zahlen Steuern und Abgaben für ALLES, was benötigen. Und haben sie ein Auto, dann gibt es ihnen den Rest.

Die Autoindustrie hat nämlich einen eigenen Minister, der die Gesetze so auslegt, dass ALLES automatisch in ihre Kassen fliessen lässt. Werden die Autos zu alt und zu günstig, dann schafft man sich einfach neue Gesetze, mit Regelungen, die die Bürger erneut höher belasten. Eine Begünstigung für die Bürger wird ausgeschlossen.

Auch die Wirtschaft hat ihren Minister, der dafür sorgt, dass die grossen Konzerne immer gut durch die Bürger versorgt werden. Das erkennt man an den Stromrechnungen, die uns präsentiert werden, die immer höher werden. Jeder kann Strom sparen, die Rechnung wird jedoch immer MEHR sein. Und darin sind so viele Steuern und Abgaben enthalten, die keiner kontrollieren kann. Wird das nicht gezahlt, wird der Strom zwangsweise stillgelegt.

Stösst die Wirtschaft inzwischen auf eine UMWELTVERLETZUNG - wo zum Nutzen der Industrie grosse Gebiete abgeholzt und zerstört werden, dann müssen die Bürger für die Verluste der Konzerne ebenfalls aufkommen.

Weil etliche Konzerne keine so hohen Stromkosten zahlen wollen, weil sie auf dem Weltmarkt dann nicht mehr konkurrenzfähig sind, müssen die Bürger dafür aufkommen.

Nun noch zu dem Thema, was mir besonders am Herzen liegt - der TIERSCHUTZ.


Tiere scheinen keine Lebewesen mehr zu sein, wenn man sich einmal ALLES vor Augen führt. Für sie wäre es besser, nicht geboren zu sein, denn ihr Leben ist keines mehr. Die Ferkelkastration ohne Betäubung wurde kürzlich noch um zwei Jahre verlängert. Die dafür zuständige Ministerin versuchte das wegzulächeln und die Tortur, die das kleine Schweinchen durchzuhalten hat, wurde mit einem finanziellen Nachteil bei der Globalisierung zu erklärt.

Also - weil die Wirtschaft sich globalisieren will - werden die Tiere nicht mehr als Lebewesen geachtet und man kann ihnen Organe aus dem Körper bei vollem Bewusstsein herausschneiden? Man überhört dann einfach ihr Schreien.

Jetzt will ich nicht die Hunde und Katzen nennen, die unter dem besonderen Tierschutz quasi besser wie Menschen leben dürfen. Mit ihnen lässt sich sehr, sehr viel Geld verdienen! Darum holt man die Tiere von überall nach hier, weil sie in anderen Ländern verelenden.  Bei uns holt man wegen der Tierliebe ALLES aus den Besitzern heraus. Es beginnt ja schon bei den Hundesteuern, die gleich gezahlt werden müssen.

Ein Tier aus dem Tierheim zu kaufen, ist nicht gerade billig zu nennen und die Auflagen, die an die Besitzer gestellt werden, sind enorm. Man muss einen Vertrag unterschreiben, sich kontrollieren zu lassen und Kastrationen, wie Tierarztbesuche und Impfen durchzuführen zu lassen. Und man darf das Tier nicht ohne Genehmigung in andere Hände geben. Es muss dann zurück ins Tierheim gebracht werden.

Also, wenn ich mir etwas kaufe, dann ist das mein Besitz und ich werde mir nicht vorschreiben lassen, was ich damit anstelle. Wir hatten immer Hunde, die tiergerecht gehalten und auch alt wurden, ohne jemals eine Impfe gesehen zu haben. Sie wurden auch nicht kastriert, sondern man achtete eben auf sie, hielt sie an der Leine.

Eine Bekannte von mir musste ihrem Hund fünf Zähne ziehen lassen, wegen des zu engen Kiefers, in Narkose = 500 Euro. Eine Untersuchung der Nieren und ein angelegter Tropf kostete einige Monate später wiederum 400 Euro.
Ich will hiermit die Kosten der Tierärzte nicht kritisieren, sondern das gesamte SYSTEM. Früher war ein Hund oder die Katze mal ein netter Zuwachs in der Familie. Krank wurden die meisten Tiere nicht, aber man unterschied doch zwischen Mensch und Tier.

Heute kann sich eine Familie kaum noch ein Tier zu halten leisten! Wer hat denn noch so viel übrig, um solche Kosten für seinen Hund oder die Katze auszugeben? Wer sich keine Gedanken um alles macht, was auf ihn zukommen kann, der holt sich ein niedliches Tier aus dem Tierheim. Nur wenn die hohen Kosten bekannt werden, dann sieht es anders aus. So manch einer wird dann dafür gescholten, wenn er seinen Hund beim Tierheim anonym anbindet. Ja, das ist schrecklich, seinen Hund so entsorgen zu müssen, aber was bleibt den Leuten denn übrig, wenn sie die Kosten nicht aufbringen können?

Da ist einiges aus dem Ruder gelaufen, seit man Hunde und Katzen dem Menschen gleichgestellt hat. Die Tiere kommen nun zum Therapeuten, in Hundeschulen und werden so therapiert, dass sie ihr eigenes Naturell ausgrenzen. Also, sie dürfen nicht mehr beissen, ihr Revier nicht mehr verteidigen und alles, was ihnen von der Natur vergeben wurde, muss ihnen aberzogen werden. Und als Ersatz dürfen sie auf die Couch und mit ins Bett.

Sollte der Hund danach immer noch Anzeichen von tiergerechtem Verhalten zeigen, dann muss er in spezielle Hände von Psychologen und anderen Grössen, die ihm das abgewöhnen. Also - er wird auf jeden Fall zu einem passenden Familienmitglied der Menschen erzogen. Ein Jagdhund muss praktisch sein Jagd-Gen aufgeben - ein Wachhund darf nicht mehr wachen! Alle sollen nur noch brav auf der Couch liegen, wo sie anschliessend mit vielen Leckerchen versehen werden.

So - ich habe jetzt sehr viel von meiner Unzufriedenheit genannt und nun könnt ihr einmal den Eid unserer Kanzlerin und deren Minister dagegen halten - ob davon noch etwas passt!


Geht es denn noch um das Wohl des deutschen Volkes?


Garantiert nicht! Der geleistete Eid ist nur noch ein Placebo!
Und warum sollen wir die wählen, die gegen uns herrschen? NEIN
Warum sollen wir für Europa diese Parteien wählen, die alles gegen uns entscheiden? NEIN


Und glaubt mal nicht, dass die Parteien, die als das kleinere Übel angesehen werden, anders agieren, als die jetzt Herrschenden. Als Opposition können sie jederzeit schöne Wort schwingen, die sie nicht umsetzen müssen. Sie können gegen die DIESEL - Affäre sein, weil sie verlangen, dass die Autoindustrie in die Haftung genommen werden müsste. Als Regierungspartei würden sie das keineswegs verlangen. Aber dann kann man verkünden, dass das der Koalitionspartner nicht zuliess!

Die GRÜNEN, die derzeit einen Aufwind haben, das sind die Unterstützer der Wirtschaft. Sie werden uns genauso in Kriege verzetteln, wie die jetzt Herrschenden ebenfalls. Geht es nach ihnen, werden noch viele Millionen Fremde zu uns kommen!
Die derzeitige Politik bereitet mir ANGST - in allen Belangen!

Von den USA erhalten wir ständigen Druck, dass wir die RUSSEN und den IRAN ja als Feinde anzusehen haben. Und EUROPA bricht stets ein, wenn die AMIS wieder was neues ersonnen haben! - Sie wollen den KRIEG und unsere MERKELS sorgen für einen entsprechenden heimlichen Zuspruch. Die stellen sich niemals gegen die USA.

Und das war ein Bildchen aus dem Jahre 2012! Hat sich da was geändert? NEIN

Alles - was der Wirtschaft im Wege steht - wird abgeschafft. Unkräuter und Blumen auf den Äckern werden vernichtet, auch wenn dann für die Bienen kein Überleben mehr möglich ist. Aber die Menschen haben alles zu dulden, auch wenn sie dadurch schwer erkranken und ihr Grundwasser vergiftet wird. Aber die Pharmas haben ja Pillen und viele Möglichkeiten, die Menschen zu versorgen.

So weit ist es inzwischen gekommen!

Washington hat das Wettrüsten wiederbelebt

Paul Craig Roberts

 

Die Treffen in Peking vom 30. bis 31. Januar zwischen Washington, Russland, China, Frankreich und dem Vereinigten Königreich haben es offensichtlich nicht geschafft, die Verpflichtung zum Verbot von Atomwaffen mittlerer Reichweite aufrechtzuerhalten. Washington hielt an seiner Entschlossenheit fest, sich aus dem historischen Abkommen von Reagan und Gorbatschow zurückzuziehen, alle landgestützten Mittelstreckenraketen zu zerstören. Dieser Rückzug der USA aus einem Atomwaffenreduzierungsabkommen folgt auf den Rückzug des George W. Bush/Cheney-Regimes aus dem Anti-Ballistic Raketenvertrag. Tatsächlich hat jeder US-Präsident seit dem Clinton-Regime ein sich verschlechterndes Vertrauen zwischen den beiden großen Atommächten hervorgebracht.

Das kann nicht gut gehen, wie der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow auf dem Treffen in Peking sagte.

Der Vertrag über Mittelstrecken-Atomraketen (INF) betrifft nicht die Sicherheit der Vereinigten Staaten von Amerika. Er schützt Europa vor russischen Raketen und Russland vor in Europa stationierten US-Raketen. Trumps Ankündigung, dass er den Vertrag löst, sagt den Russen, dass sie Raketen an ihren Grenzen haben werden, die ihnen keine Reaktionszeit einräumen. Die Europäer sind verrückt, dem zuzustimmen, da sie wiederum von Russland ins Visier genommen werden, aber die Europäer sind Washingtons Vasallen.

Seit Clinton das Versprechen Washingtons gebrochen hat, die NATO nicht nach Osten zu bewegen, weiß Russland, dass Washington einen militärischen Vorteil gegenüber Russland sucht. Mit dem Austritt aus dem ABM-Vertrag sagte das George W. Bush-Regime Russland, dass Washington beabsichtige, durch den Bau eines Anti-Raketenschildes, der die Vergeltungsfähigkeit Russlands zunichte machen würde, Überlegenheit zu erlangen und Russland so nuklearer Erpressung auszusetzen.

Russland reagierte mit neuen hypersonischen ICBMs (Interkontinentalraketen), die nicht abgefangen werden können, und besitzt nun die nukleare Überlegenheit gegenüber den USA, nutzt sie aber nicht aus. Die Reaktion der Vereinigten Staaten von Amerika besteht darin, den INF-Vertrag zu zerreißen und ihre Raketen wieder an die Grenzen Russlands zu bringen.

Eine weitere Möglichkeit, den Untergang des INF-Vertrags zu betrachten, ergibt sich daraus, dass das Obama-Regime eine Billion Dollar an Steuergeldern (zusätzlich zum jährlichen Ein-Billionen-Dollar-Budget des Militär/Sicherheitskomplexes) für den Bau weiterer Atomwaffen gebunden hat, von denen keine benötigt wird, da die USA allein genug haben, um die Welt mehrmals in die Luft zu jagen. Der Bruch des INF-Vertrags ist ein todsicherer Weg, um ein neues Wettrüsten einzuleiten, das die Billionen Dollar an Steuergeldern rechtfertigen würde, die Washington dem Militär/Sicherheitskomplex für mehr Atomwaffen anweist.

Noch eine andere Möglichkeit, das Ende des Vertrags zu betrachten, besteht darin, dass Washington aus dem Vertrag aussteigen will, damit es Mittelstreckenraketen gegen China einsetzen kann. Washington hat tatsächlich Pläne für einen Krieg gegen Russland und China ausgearbeitet und Simulationen durchgeführt, wie das Ergebnis aussehen würde. Amerika gewinnt natürlich.

Die gefährliche Idee, dass ein Atomkrieg gewonnen werden kann, wird seit einigen Jahren von den Neokonservativen vorangetrieben, die sich der Hegemonie der Vereinigten Staaten von Amerika auf der ganzen Welt verpflichtet fühlen. Diese Idee dient definitiv dem materiellen Interesse des Militär-/Sicherheitskomplexes und ist bei den Power Brokers in Washington sehr beliebt.

Washingtons Vorwand für den Bruch des INF-Vertrags ist, dass Russland betrügt und gegen den Vertrag verstoßen hat. Aber Russland hat kein Interesse daran, gegen einen Vertrag zu verstoßen, der Russland schützt. Russlands Mittelstreckenraketen können die USA nicht erreichen, und der einzige Grund, warum Russland Europa ins Visier nehmen würde, wäre, Vergeltungsmaßnahmen gegen ein Europa zu ergreifen, das US-Raketen an den russischen Grenzen zulässt.

Begünstigte eines erneuten nuklearen Wettrüstens sind die Aktionäre des Militär-/Sicherheitskomplexes. Washington beschert ihnen Gewinne, indem es die Menschheit einem größeren Risiko eines atomaren Armageddons aussetzt. Waffen stapeln sich, deren Einsatz alles Leben auf dem Planeten zerstören würde. Das macht die Waffen zum Gegenteil von Sicherheit. Trump, dessen Ziel es war, die Beziehungen zu Russland zu normalisieren, steht nun unter dem Diktat des Militär/Sicherheitskomplexes und hat die Absicht der USA angekündigt, sich aus dem letzten verbleibenden Rüstungskontrollabkommen - dem Strategic Arms Reduction Treaty (START) - zurückzuziehen.

Die Situation ist ernst. In den US-Medien wird nur sehr wenig über die Wiederbelebung des atomaren Wettrüstens berichtet, und was berichtet wird, wird Russland und China angelastet. Die Amerikaner hören, dass es China ist, nicht die USA, das das Südchinesische Meer militarisiert, und Russland, das beabsichtigt, das Sowjetreich wiederherzustellen, und dass diese Absichten eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten von Amerika darstellen. Die angeblichen Beweise sind reine Behauptungen. Die Russen haben den Beweis erbracht, dass sie den INF-Vertrag nicht verletzt haben, aber Washington ist das egal, weil Washington den Vertrag nicht wegen russischer Verletzungen aufkündigt.

Washington verlässt den Vertrag, weil Washington eine militärische Hegemonie über Russland und China will und eine gute Ausrede, um dem Militär/Sicherheitskomplex eine weitere Billion Dollar zuzuschanzen. Letztendlich tut der Kapitalismus mehr, als die Arbeiter auszubeuten. Er beendet das Leben auf der Erde.

Traditionell ebnet ein Angreifer den Weg in den Krieg mit ständiger Propaganda gegen das anzugreifende Land. Die Propaganda schafft öffentliche Unterstützung und rechtfertigt den Angriff. Der ständige Strom provokanter Anschuldigungen aus Washington gegen Russland und China (und den Iran), um Vertragsbrüche und höhere Rüstungsausgaben zu rechtfertigen, klingt für Russland und China so, als wären sie für einen Angriff vorgesehen. Es ist rücksichtslos und unverantwortlich, Atommächte davon zu überzeugen, dass sie angegriffen werden. Es gibt keine sicherere Möglichkeit, Krieg zu erzeugen. Russland und China hören, was Saddam Hussein gehört hat, was Gaddafi gehört hat, was Assad gehört hat, was der Iran hört. Im Gegensatz zu diesen Opfern Washingtons verfügen Russland und China über eine erhebliche Offensivkraft. Wenn ein Land überzeugt ist, dass es angegriffen wird, sitzt es dann einfach da und wartet auf den Angriff?

Washington könnte Amerika für einen ersten Schlag vorbereiten mit dem außerordentlichen Strom von Anschuldigungen und Provokationen von Seiten von Leuten, die zu dumm sind, um im Besitz von Atomwaffen zu sein. Im Atomzeitalter ist es vermessen, wenn eine Regierung die Diplomatie durch Drohungen und Zwang ersetzt. Washingtons Vermessenheit ist die gefährlichste Bedrohung, der die Welt ausgesetzt ist.

erschienen am 1. Februar 2019 auf Paul Craig Roberts´Website

Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.

In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse
www.antikrieg.com nicht zu vergessen!

Unternehmensberater

Staat zahlt jährlich drei Milliarden Euro für Berater


Ohne Unternehmensberater geht fast nichts mehr in Deutschland: Von der Asylpolitik bis zur Straßenmaut bestimmen McKinsey, Roland Berger & Co. mit, wie wir leben. Der Staat wird immer abhängiger.

Beraterfirmen

Unser Land wird nicht mehr von Politikern regiert - von denen wir meinen - dass sie für unsere Interessen gewählt wurden! Es regieren die grossen und weltweiten Konzerne! Sie bestimmen, was die Politiker verkünden können oder sollen!

Schaut nur einmal auf die hauptsächlichen Berater, wer die sind! McKinsey, Roland Berger 

Dieses Thema bestärkt meine These, dass unsere Politiker nur noch das verkünden, was sich andere ausgedacht haben. In dem ob. gen. Artikel wird das System als pervertiert beschrieben. Kurz und gut - ich habe nach einer Erklärung für das Wort gegoogelt.

pervertiertes System bedeutet: 

  1. verderben, verfälschen, ins Gegenteil, ins Negative verkehren
    "Menschen zu seelenlosen Robotern pervertieren"
  2. 2.
    sich in etwas Negatives verkehren, verfälscht werden
    "das politische System pervertierte zur Diktatur"

 

Man braucht sich nunmehr nicht mehr zu wundern, warum alles in Lügen gepackt wird. Und dass wir schleichend in eine Diktatur geleitet werden - kann man heute schon bemerken. Momentan ist man ja dabei, die Meinungsfreiheit zu begrenzen! Glaubt es mir, das häufige Nennen unserer Demokratie ist nur noch ein Placebo. Allerdings nannte man den Zustand in der DDR auch eine Demokratie.

Unsere Flintenuschi hat sich ja stark ins Zeug gelegt und ihr anvertraute Steuergelder ohne die Genehmigung des Parlamentes vergeben. Hier erhielt das Beraterunternehmen McKinsey etliche Milliönchen, wo ihr Sohn auch tätig ist. Wenn man sich das alles mal vor Augen führt, was da nur oberflächlich abgelaufen ist, dann erinnert das ganz stark nach Freunderlwirtschaft oder wie man es im Rheinland nennt - als Klüngel.

Es beginnt ja schon mit den Parteispenden. Ich möchte nicht wissen, wie viele schwarze Koffer nach pikanten Treffen immer in einer Ecke abgestellt werden.Und es folgen die offiziellen Parteispenden - vom Jahresende 2018 bis heute.

SPD

60.000,00

Südwestmetall, Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e. V.
Löffelstraße 22-24
70597 Stuttgart

28.12.2018

07.01.2019

SPD

50.001,00

Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie e. V. (VBM)
Max-Joseph-Straße 5
80333 München

27.12.2018

03.01.2019

FDP

110.000,00

Südwestmetall, Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e. V.
Löffelstraße 22-24
70597 Stuttgart

28.12.2018

02.01.2019

Bündnis 90/Die Grünen

110.000,00

Südwestmetall, Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e. V.
Löffelstraße 22-24
70597 Stuttgart

28.12.2018

31.12.2018

CDU

150.000,00

Südwestmetall, Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e. V.
Löffelstraße 22-24
70597 Stuttgart

28.12.2018

31.12.2018

FDP

60.000,00

Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie e. V. (VBM)
Max-Joseph-Straße 5
80333 München

24.12.2018

28.12.2018

Bündnis 90/Die Grünen

50.001,00

Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie e. V. (VBM)
Max-Joseph-Straße 5
80333 München

27.12.2018

27.12.2018

CSU

625.000,00

Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie e. V. (VBM)
Max-Joseph-Straße 5
80333 München

21.12.2018

27.12.2018

         
         

Dafür kann man sich bestimmt etliche Rechte erkaufen. Oder soll man glauben, dass solche Beträge nur eine Sympathiegeste für die Parteien sind?


Unterkategorien

   
© veilchens-welt.eu - veilchens-welt.de