Meine Bilder - (Bild stopp - Maus auf Bild)

   

Who's Online  

Aktuell sind 42 Gäste und keine Mitglieder online

   

Die USA zerstören Venezuelas Wirtschaft

Margaret Kimberley

"Sanktionen sind Krieg mit anderen Mitteln, für die meisten Augen unsichtbar."

Konzernmedien in diesem Land liefern einen stetigen Ansturm antivenezolanischer Propaganda. Die Washington Post schäumt über venezolanische "Piraten", während die New York Times berichtet, dass Ecuador von verzweifelten venezolanischen Migranten überwältigt wird. Leider ist die Propaganda weitgehend gelungen. "Der Sozialismus funktioniert nicht, schau dir Venezuela an", ist eine allzu verbreitete Redensart. Es ist selten, dass jemand mit einer öffentlichen Plattform eine einfache Wahrheit preisgibt: Venezuelas Probleme wurden von der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika geschaffen, zuerst während der Obama-Regierung und nun unter Trump.

Es sind Sanktionen gegen die venezolanische Regierung und ihr Volk, die Hyperinflation, Hunger und ein verwüstetes Gesundheitssystem geschaffen haben, das einst von der ganzen Region beneidet wurde. Sanktionen sind Krieg mit anderen Mitteln, für die meisten Augen unsichtbar. Es gibt keine Soldaten, Kugeln, Bomben, Drohnen oder militärische Waffen. Aber Sanktionen sind so tödlich wie jede militärische Invasion, und wer weiß, ob Trump nicht auch eine solche durchführen wird.

"Venezuelas Probleme wurden von der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika geschaffen."

Im Jahr 2015 erließ Barack Obama ein Dekret, das Venezuela zu einer "ungewöhnlichen und außerordentlichen Bedrohung für die nationale Sicherheit und Außenpolitik der Vereinigten Staaten" erklärte. Dieses Dekret ist notwendig, um Wirtschaftssanktionen durchzusetzen. Aber Sanktionen bedeuten nicht nur, dass amerikanische Unternehmen und Einzelpersonen keine Geschäfte mit dem Zielland machen dürfen. Jedes Land, das wirtschaftliche Transaktionen mit Venezuela durchführt, wird ebenfalls mit Sanktionen belegt. Sogar in ihrem Zustand des Niedergangs sind die Vereinigten Staaten der 800-Pfund-Finanzgorilla, der nicht ignoriert werden kann.

Wenn die New York Times, Washington Post, CNN, MSNBC und der Rest über die Verwüstungen in Venezuela berichten, verraten sie nie, dass es die Vereinigten Staaten sind, die die Krise verursacht haben. Wegen der Sanktionen sitzt Venezuela auf Öl, das es nicht verkaufen kann. Selbst Einzelpersonen ist es verboten, etwas so Einfaches wie Geld dorthin zu schicken.

Ein Bundesrichter hat kürzlich entschieden, dass Gläubiger CITGO, Venezuelas amerikanische Erdöltochter, beschlagnahmen können. Gläubiger sind das kanadische Bergbauunternehmen Crystallex und ConocoPhillips. Sie könnten die Chance bekommen, zu plündern, weil die Sanktionen Venezuela unfähig machen, seine Schulden neu zu verhandeln. Das ist der Inbegriff der Kriminalität, die das internationale Kapital hervorbringt. Venezuela wurde absichtlich verarmt und wird dann noch des Wenigen beraubt, das es noch hat.

“Sogar in ihrem Zustand des Niedergangs sind die Vereinigten Staaten der 800-Pfund-Finanzgorilla, der nicht ignoriert werden kann.”

Venezuela ist finanziell isoliert und ist jetzt von rechten Regierungen in Brasilien, Kolumbien und Ecuador umgeben. Die Vereinigten Staaten könnten Maduro stürzen, ohne auch nur einen Soldaten zu schicken. Das bewährte Verbrechen, Proxies zu finanzieren, könnte in Venezuela ebenso funktionieren wie in Libyen.

Was haben die Venezolaner getan, um diese drakonische Strafe zu verdienen? Sie haben es gewagt, für sozialistische Regierungen zu stimmen, zuerst unter dem verstorbenen Präsidenten Hugo Chávez und dann wieder, als Nicolas Maduro sein Nachfolger wurde. Die Konzernmedien bezeichnen Maduro höhnisch als "handverlesenen Nachfolger". Das heißt, er war Vizepräsident und tritt, nicht anders als auch in diesem Land, die Nachfolge eines Präsidenten an, der im Amt stirbt. Der Versuch, seine Legitimität zu diskreditieren, ist ein weiteres Beispiel für die enge Zusammenarbeit von Staat und Medien in einem Land, das behauptet, eine freie Presse zu haben.

Nun haben die Social Media Unternehmen mit der Regierung zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass jeder, der an der venezolanischen Perspektive interessiert ist, ebenfalls isoliert wird. Facebook hat die Seite "Venezuela-Analyse" vorübergehend entfernt, auf der Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen behauptet werden. Es war nicht das erste Mal, dass Facebook die Venezuela-Analyse entfernt hat und es ist vielleicht nicht das letzte Mal.

"Social Media Unternehmen haben mit der Regierung zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass jeder, der an der venezolanischen Perspektive interessiert ist, isoliert wird."

Black Agenda Report sagte voraus, dass Russiagate der Vorwand für die Zensur der Linken sein würde. Social Media Plattformen sind ebenso Teil der Unternehmensmedien wie die TV-Netzwerke oder die großen Zeitungen. Der Tag kann kommen, an dem Venezuelas Anwesenheit dort ganz ausgelöscht wird.

Barack Obama verhängte in den Jahren 2015 und 2016 Sanktionen. Im Jahr 2017 wurde der Auftrag Anfang Januar erneuert, um einen "reibungslosen Übergang" zu Donald Trump zu ermöglichen.

"Dies wird sicherstellen, dass die neue Regierung nicht sofort die notwendigen Erneuerungen vornehmen muss, um unsere nationale Sicherheit zu gewährleisten, während sie daran arbeitet, ihr nationales Sicherheitsteam einzusetzen und die Bestätigung durch den Senat zu erhalten." Der Sicherheitsstaat muss auf jeden Fall konsistent sein.

Aber ist die Anti-Kriegs-Bewegung konsistent? Sind Menschen, die behaupten, auf der linken Seite zu sein, konsistent? Wenn Trump die Drohungen, militärische Maßnahmen zu ergreifen, wahr machen würde, wie viele Menschen würden auf der Straße gegen die US-Aggression protestieren? Venezolaner, die durch amerikanische Diktate verarmt sind, haben keine Lobby, um für sie zu sprechen. Kein Mitglied des Kongresses ergreift das Wort und bringt in ihrem Namen Empörung zum Ausdruck. Sogar der angebliche Sozialist Bernie Sanders bezeichnete Chávez als "einen toten kommunistischen Diktator". Leider ist er mit seiner Einschätzung nicht allein.

Wer behauptet, gegen den Krieg zu sein, muss sich auch gegen die anhaltenden Schrecken wehren, die dem venezolanischen Volk angetan werden. Die Menschen leiden und sterben aufgrund von Entscheidungen der parteiübergreifenden Kriegspartei. Wenn die Linke in ihrer Analyse und ihrem Handeln konsequent wäre, würde kein Präsident es wagen, Venezuela oder ein anderes Land auf diese Weise anzugreifen. Eigentlich sollte die ganze Welt die Vereinigten Staaten von Amerika für ihre anhaltenden Aggressionen, die so viele Menschen vernichten, mit Sanktionen belegen.

erschienen am 15. August 2018 auf > Black Agenda Report > Artikel
Margaret Kimberley’s Kolumne Freedom Rider erscheint wöchentlich auf Black Agenda Report und wird auf vielen anderen Websites weiter verbreitet. Sie selbst betreibt den Blog


http://freedomrider.blogspot.com.

Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.

In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse
www.antikrieg.com nicht zu vergessen!

Klimawandel durch CO² ?


Ganz vorab möchte ich darauf hinweisen, dass alle Klagen, über eine Klimaerwärmung, immer menschengemacht dargestellt wird. So ganz nebenbei weise ich ganz vorsichtig daraufhin, dass mit "menschengemacht" immer WIR - das Volk gemeint ist.

Oder glaubt ihr daran, dass sich Merkel und ihre Freunde der Grossindustrie hinstellen und sagen: "WIR sind schuldig, weil WIR dem schnöden Mammon Geld - Umsätze, Renditen, Wachstum, Börsenkurse und mehr - alles unterstellen. WIR wissen, dass WIR der Umwelt ungeheuer viel zumuten, indem WIR alles ignorieren."

Wenn Merkel sagt: "Wir schaffen das", dann meint sie, dass Wir das schaffen müssen.



Ich komme noch einmal auf das Bildchen zurück, mit dem Namen CO²-Wahn. Den oberhalb stehenden Text habe ich seinerzeit einer Zeitung entnommen, die aus dem Jahre 1934 stammte. "Ursache: Das schädliche CO² Gas." Ich fand es aber nicht mehr wieder.

Tatsächlich hörte ich das morgens mal in den Nachrichten: "Landwirte erschiessen ihr Vieh, weil kein Wasser vorhanden ist." Es war aber keine spezielle Katastrophen-Nachricht aus Deutschland. Es diente nur dem Zweck, die Zuhörer zu beängstigen, was uns wegen dem Klimawandel bevorsteht. Norbert Röttgen - einst aktiver deutscher Politiker - beschreibt den Klimawandel als eine GESCHÄFTSIDEE. - Dahinter steckt viel, viel mehr.

Ich wandte mich vor kurzer Zeit an einen bekannten Blogger, schickte ihm auch mein Bildchen und schrieb ihm, dass ich leider den Zeitungsinhalt aus dem Jahre 1934 nicht mehr wiederfinde. Aber anscheinend hat man sich 1934 schon um CO² und den Klimawandel gekümmert.

Ich bekam Antwort, die sehr aufschlussreich ist. Also hat man die Bevölkerung 1934 schon mit Katastrophen-Meldungen in den Bann gehalten? Zu der Zeit konnten die Bürger das noch nicht nachprüfen. CO² Gas wird für den Treibhauseffekt verantwortlich gemacht, der wiederum als Ursache für die aktuelle globale Erwärmung gilt.

1934

Januar
2.2. 24stündige, wolkenbruchartige Regenfälle in Kalifornien,
Los Angeles steht unter Wasser, über 50 Tote.
18.1. sehr schweres Erdbeben in Indien, Zehntausende Tote.
21.1. sehr schweres Erdbeben in China, mehrere Tausend Tote.

Februar
„Wetterextreme in der ganzen Welt“
22.2. viele Kanäle Venedigs führen kein Wasser mehr, Trockenheit
und ständiger Nordwind als Ursache.
26.2. schwere Schneestürme Ostküste USA, tagelanger Schneefall,
Verkehr in New York völlig zusammengebrochen, Hudson River
vereist, bis -25°, 60 Tote.
Unwetter im Süden der USA, schwere Schäden, Tote.
schwere Stürme Ostatlantik, Sturmschäden auf den britischen Inseln.
Kaspisches Meer zugefroren.

April
5.4. Tauwetter und schwere Regenfälle im Norden ,Osten und
Südwesten der USA, schwere Überschwemmungen, 50 Tote.

Juni
Hitzewelle in Nordwesteuropa, Trockenheit, Wasserknappheit
in Frankreich, London am 17.6. 30,5°, Paris 31°,
Regen und viele Gewitter im Süden, München 179 mm Niederschlag,
Berlin dagegen nur 14 mm.

Juli
„Wetterkatastrophen in allen Teilen der Welt“
„beispiellose“ Hitzewelle an der Ostküste der USA,
am 5.7. New York 55°C (!), viele Opfer, Kansas City an 27 Tagen
hintereinander über 40°, verdorrte Felder, ausgetrocknete Flüsse,
Heuschrecken- und Käferplage.
18.7. nach kurzer Hitze schwere Unwetter in Großbritannien, 3 Tote.
19.7. schwere Unwetter in Oberitalien, Hagelkörner bis 200 Gramm,
gesamte Weinernte vernichtet.
schwere Überschwemmungen in China, 200 Tote, Tausende obdachlos.
21.7. tagelanger ununterbrochener Regen in Polen,
Überschwemmungskatastrophe, 150 Tote 50 000 Obdachlose.

Oktober
1.10. schwerer Sturm in Neuseeland, Verwüstungen.
2.10. schwerer Taifun über Japan, mehrere Städte völlig zerstört,
1.700 Tote.
16.10 Taifun Philippinen, 55.000 Obdachlose.

November
2.11. heftiger Wintereinbruch in Mitteleuropa, Schnee in Berlin,
Paris, in den Alpen 25 cm, Schneesturm in Nordschweden,
Regen, Hagel und Schnee in Großbritannien, teilweise halber
Meter Schnee, in London erhebliche Behinderungen.
später rasche Milderung.

Dezember
Dezember sehr mild, knospentreibende Bäume und Sträucher.
„Frühlingsweihnacht“

 

So - was gab es denn 1934? - Kaum Autos - keine Diesel - wenig Industrie - kaum Flugverkehr - kaum Schiffe - wenig pupsende Kühe auf den Weiden. Die grossen Umweltverschmutzungen begannen ja erst am 1. September 1939. 

Und wie war es in 2017? Bei uns - im Nordwesten - war der Sommer total verregnet, wie schon so oft. Der Sommer gelangte nur in den Süden. Dort kam es dann auch zu den enormen Gewitterregen und Überschwemmungen. Nicht bei uns, obwohl die Wettergurus 2017 ebenfallszu den heissen Sommern zählen. Das Wetter ist ja inzwischen schon zu einer Religion geworden.

Es begann ja schon mit der Jammerei vor Weihnachten 2017, dass wir keine weisse Weihnacht hätten. Ausserdem sei es viel zu warm. Man bemerke den Klimawandel. Auch um den Jahreswechsel herum stellte sich keine Kälte ein. Die ganzen Skigebiete erwähnten schon ihre leeren Kassen. Dann wurde der Schnee künstlich bereitet und alles dick beschneit. Selbst in unseren Städten wurden künstliche Hügel hergestellt und Schnee darauf bereitet. WAHNSINN - meine ich! WIR sind der Normalität ganz weit entrückt.

Im Laufe des Januar-Februar-März 2018 kam dann der Winter, mit Schnee und Eis - aus dem Norden und Osten. Da wurde es auch zeitweilig ordentlich kalt. Ich fand es für die Monate noch normal.

Aber nun zum April 2018. Wir hatten gleich Sommer, keinen Frühling und es blieb ganz trocken. Wir hier im Nordwesten, wurden doch stets vom Atlantik bedacht. Nach zwei schönen Tagen kamen sonst die kühlen Regentage. NEIN - nicht 2018. Ich muss sagen, dass ich solch einen Sommer noch nicht erlebt habe. Für bestimmte Ereignisse hatten wir auch mal vier Wochen Hitze = Sommer. (Fussball WM 2006 in DE) Aber direkt danach hatten wir wieder herbstliche Temperaturen.Ich weiss, dass man das Wetter manipulieren kann und man tut es!!!

Ich fand erschreckend, wie weit sich das Klima in diesem Jahr veränderte. Monatelang gab es keinen Regen. 30° und mehr gab es in der gesamten nördlichen Region, bis nach Schweden, Norwegen und Hammerfest - die nördlichste Stadt überhaupt, hatte 30° Hitze. Im Normalfall gibt es dort 10° plus im Sommer. Im Polarkreis 30° Hitze ???

Diese unglaublichen Hitzemonate gab es jedoch überwiegend im nördlichen Bereich. Bei uns gab es nicht einmal ein Gewitter, höchstens mal einige dunklere Wolken und Ausläufer von Gewittern. Richtung Süden war es auch warm, aber es regnete dafür öfter mal ausgiebig.Hier bei uns wünschten sich die Leute schon den Regen.

Ich erwähne das alles mal und ich glaube nicht an natürliche Veränderungen!
Selbst wenn das von menschengemachten Ereignissen herrührte, warum haben die Politiker nur darüber geredet und nicht gehandelt? Solche extremen Änderungen - von 30° am Polarkreis - ist doch wohl mehr als bedenklich - so oder so!

Dort wohnen ja wohl kaum Menschen, die solche Änderungen herbeiführen können. Ich meine mit BEDENKLICH eine natürliche Erwärmung auf 30° am Polarkreis oder auch eine MANIPULATION. Die Natur rächt sich irgendwie.

Für viele unserer Bürger war es toll, mal wieder einen schönen Sommer zu haben. Natürlich ist es schön, wenn unsere Urlauber in der Ost- oder Nordsee baden gehen konnten, statt dem deutschen Regen entgehen zu müssen. Ich habe auch lieber Sonnenschein, statt trübe Regentage. Aber dennoch war mir dieser Sommer sehr suspekt. Schaun wir mal, was sich noch ergibt. - Vielleicht tauchen auch bald die Haie in unseren Meeren auf ? Ja lacht nicht, hätte mir einer von 30 ° am Polarkreis erzählt, das hätte ich bis vor kurzem auch nicht geglaubt.

Und wenn es doch immer wärmer wird - warum werden denn die Häuser wärmeisoliert und verdichtet?

Kriminelle Migranten abschieben?


Ja, das wäre schon was, denn wer sich hier kriminell betätigt und auch überführt wird, hat meiner Meinung nach seinen Anspruch auf Schutz in unserem Lande verwirkt. Solche Personen können nicht von den Steuerzahlern hier noch jahrelang durchgefüttert werden.

Nun kommt jedoch das ABER:

Es gibt den § 456 der Strafprozessordnung. Den wenden die Behörden bei ausländischen Straftätern meistens an. Dieser Paragraf macht möglich, dass die Täter nach der Hälfte ihrer Strafzeit in ihre Heimat abgeschoben werden können. Allerdings muss sicher gestellt sein, dass die Gefangenen nach den Mindestanforderungen Deutschlands in ihrer Heimat aufgenommen werden können.
Ausserdem darf ihnen weder Folter, noch eine Todesstrafe drohen.

Und die Gefangenen müssen die Aussicht besitzen, vorzeitig wieder in die Freiheit entlassen zu werden! - Ganz schön viel Gedöns für STRAFTÄTER.

Die deutschen Behörden sehen in dem § 456 einen grossen Vorteil. Sie müssen die Gefangenen nicht jahrelang alimentieren, bevor sie dann vielleicht endgültig abgeschoben werden können. (vielleicht nur bis zur Hälfte der Strafzeit) Sollten sie aber dann noch klagen, kann man sie vermutlich kaum noch wieder loswerden. Die haben ja unermessliche Rechte.

Im Knast kosten die Täter immerhin 40.000 Euro pro Person und pro Jahr. Da wäre es schon angebracht, jede Person, die zu uns ins Land kommen will, zuvor genauestens zu überprüfen.

Aber das ist ja noch lange nicht alles. Wer keinen Pass besitzt und auch keinen beantragen will, wer keine wahren Angaben über sich macht, wer kein Bleiberecht erlangt und ausreisepflichtig ist, wer sich weigert, auszureisen, ja solche Typen bleiben uns erhalten.

Selbst wenn sie nach Straftaten im Knast dahinschmoren - ohne Pass können sie nicht abgeschoben werden. Die meisten nordafrikanischen Länder verweigern auch die Aufnahme solcher Typen. Also, bleiben sie uns erhalten! So machtlos ist eine Regierung, die solche Leute ungeprüft ins Land lässt. Für sie benötigte man eine unbewohnte Insel, wo man sie ablegt.

Die deutschen Bürger verstehen das Handeln ihrer Regierenden schon lange nicht mehr. 2015 machte Merkel die Grenzen auf und liess die Fremden vielfach unkontrolliert ins Land. Sie benötigten keinen Pass, keinen Nachweis ihrer Identität. Es waren ganz einfach alles arme Flüchtlinge, die vor dem Krieg geflohen sind. Und weil sie mit lautem Hurra aufgenommen wurden, sprach sich das in ganz Afrika und überall herum. Die Schlepperbanden sahen jetzt ihre Chancen gekommen, viele Fluchtwilligen nach Europa zu schleusen. Es wurden ihnen Märchen erzählt, was das deutsche Paradies ihnen alles bietet. Damit begann alles und man vernahm, dass die EU anordnete, dass die Grenzen geöffnet bleiben sollten.

Es kamen meist nur jüngere Männer als Flüchtlinge an. Teilweise erhielten sie hier nur einen subsidären Aufenthalt genehmigt, also, bis der Krieg oder die Gefahren im Lande vorüber sind. Ein Daueraufenthalt wurde ihnen nicht gewährt. Inzwischen sind über zwei Jahre vorüber. Nun wollen sie ihre Familien auch hierher holen. Das kann ich nicht verstehen!

Die Männer fliehen aus ihrer Heimat ins sichere Europa und lassen ihre Frauen, Kinder und die Alten in den Kriegsgebieten. Dann - nach Jahren - klagen sie, dass sie ihre Familien vermissen! - Jetzt - wo der Krieg in SYRIEN fast vorüber ist, wo das Land seine Leute benötigt, um alles wieder aufzubauen. Ab dem 1. August 2018 hat die SPD dafür gesorgt, dass auch die vorübergehenden (subsidären) Asylanten ihre Familien hierher holen können, aber nur 1.000 pro Monat.

Wo man die alle unterbringen will, ist mir ein weiteres Rätsel, weil es doch nicht einmal für die Deutschen genügend bezahlbare Wohnungen gibt. Es gibt ja eine Obergrenze von 200.000 Zuwanderern pro Jahr. Man rechnet bis 2020 mit 3,6 Millionen Migranten. Das wären so ungefähr 180 neue Städte. Es ist erschreckend, was uns noch alles bevorsteht.

Was uns die Merkel alles aufgeladen hat, das ist erschreckend, wenn man das einmal zusammenfasst. Allerdings ist die SPD nicht weniger schuldig. Sie hat mitregiert und alles mit abgesegnet. Über 60 Millionen Menschen sind noch auf der Flucht! Die meisten suchen sich Europa als Ziel ihrer Wünsche aus.
Alleine Afrika ist riesengross.
Gestern zeigte man einen guten Filmbericht, wie die Schlepper die Asylanten jetzt durch Afrika, bis an die Mittelmeerküste schleusen, gegen sehr viel Geld. Die bisherige Route von Nigeria/Niger - durch die Sahara nach Libyen wird zu sehr bewacht.
Man nimmt schon den Weg über Mali - über Algerien - nach Marokko - ebenfalls durch die Wüste, bis an die Küste. Und es gesellen sich etliche Asylanten aus anderen Ländern noch hinzu.

Ich weise daraufhin, dass die überfüllten Fahrzeuge nicht tragisch sind. Fällt einer in der Wüste vom Wagen, dann bleibt er dort liegen. Es sind ja keine richtigen Strassen dort. Man zeigte es gestern in dem Filmbericht, dass es jetzt kaum noch Mittelmeertote gibt, aber die Wüsten die Gräber der Flüchtenden sind. Die Sandstürme begraben die Toten dann.

Wie man sehen kann, sind die Länder des Jemen, von Eritrea, des Sudan, von Somalia, Äthiopien, also die westlichen afrikanischen Länder für die neue Route nun zu weit. Aber die Schlepper werden sich gewiss was einfallen lassen. Ihnen ist doch das Schicksal der Menschen total egal, wenn sie nur ihr Geld erhalten. Man hat doch gesehen, dass es machbar ist, in der Strasse von Gibraltar von Afrika nach Spanien zu gelangen, trotz hoher Abgrenzungen.

Auf jeden Fall wird von NIGER und MALI aus kontrolliert. Ich meine, dass das Land NIGER zwanzig neue Fahrzeuge von Merkel zugesprochen bekommen hat. Das habe ich in Erinnerung, zusätzlich zu anderem.

Nun brauchen die Rettungsschiffe nicht mehr auf die vielen Toten im Mittelmeer hinweisen. Jetzt sterben die Leute in den Wüsten. Die libysche Küste wird nicht mehr so gut besucht werden.
Ja schaut euch den Bericht selber mal an.

Türsteher Europas

Wie Afrika Flüchtlinge stoppen soll

https://www.zdf.de/dokumentation/tuersteher-europas-102.html

Europa erkauft sich jetzt den Stopp der Flüchtlinge.

 

Paradies Deutschland – für Betrüger, Verbrecher und stolze Afrikaner

Von Hubert von Brunn

 

Deutschland ist ein schönes Land, ein wunderbares Land. Nein, das trifft es nicht. Es ist das Paradies und wenn ich nicht zufälligerweise schon Bürger dieses Landes wäre, würde ich alles daran setzen, um hierher zu gelangen. Kein anderes Volk ist so großherzig wie das deutsche. Hier darf jeder rein, kann im Prinzip machen, was er will, wird in vielfältiger Weise vom Staat alimentiert und kann, wenn er ein wenig schlau ist und die diversen Hintertürchen kennt, hier ein sehr angenehmes Leben führen, ohne etwas dafür tun zu müssen. 1000 Mal angenehmer als in der angestammten Heimat – und mitunter 100 Mal besser als für so manchen Rentner, der hier geboren ist, ein Leben lang gearbeitet hat und mit seinen Steuern dazu beiträgt, dass es den „Gästen“ jetzt so gut geht.

Nein, nein, das ist keine Hetze gegen alles Fremde und schon gar nicht gegen Menschen, die aus Kriegsgebieten zu uns fliehen, die zuhause alles verloren haben und versuchen, hier zur Ruhe zu kommen und wieder ein halbwegs normales Leben zu führen. Denen soll und muss geholfen werden und – wie wir inzwischen wissen – sind das ja auch diejenigen, die für die entgegengebrachte Hilfe außerordentlich dankbar sind und sich nach Kräften mühen, um in unserer Gesellschaft Fuß zu fassen. Wenn aus den Reihen dieser willigen und für unsere Gesellschaft durchaus nützlichen Menschen willkürlich abgeschoben wird, dann ist das menschlich skandalös und wirtschaftlich einfach dumm. Abgesehen davon machen solche Fälle aber auch deutlich, dass unser Asylrecht im letzten Jahrhundert stecken geblieben ist und dringend reformiert werden muss. Die Welt hat sich in den letzten 25 Jahren grundlegend verändert und die alten Denkmuster greifen nicht mehr. Das hat sich inzwischen bis in den hintersten Winkel Afrikas herumgesprochen – nur im Kanzleramt in Berlin hat man davon offensichtlich noch nichts mitbekommen.

Das muss man gelesen haben.

Merkel sagt Niger Hilfen zu

Stand: 15.08.2018 20:39 Uhr

Deutschland und Niger wollen im Kampf gegen illegale Migration nach Europa ihre Zusammenarbeit intensivieren. Kanzlerin Merkel sagte Präsident Issoufou Unterstützung und mehr Hilfsmittel zu.

Für die Eindämmung illegaler Migration will Deutschland Niger weitere Hilfsmittel zur Verfügung stellen. So wolle man das afrikanische Land etwa bei der Verbesserung der Entwicklungschancen und im Kampf gegen Terrorismus unterstützen, sagte Kanzlerin Angela Merkel im brandenburgischen Meseberg bei einem Treffen mit dem nigrischen Präsidenten, Mahamadou Issoufou.

Der Kampf gegen illegale Migration gelinge nur, wenn gleichzeitig der Bevölkerung in Niger und der Sahelzone "Perspektiven für die eigene wirtschaftliche Entwicklung" geboten würden, betonte die Kanzlerin. Schon jetzt kooperiere man bei der Eindämmung der illegalen Migration hervorragend, so Merkel.

 

Niger verweist auf Erfolge

Issoufou erklärte, sein Land könne große Erfolge vorweisen: "Seit 2016 konnte die illegale Migration um mehr als 90 Prozent gesenkt werden, von rund 100.000 pro Jahr auf rund 10.000." Zudem gebe es Fortschritte im Kampf gegen Terrorismus. Sein Land sei jedoch noch immer im Süden von der islamistischen Miliz Boko Haram bedroht, im Westen von islamistischen Gruppen, die aus dem Nachbarland Mali über die Grenze kämen, so Issoufou. "Boko Haram ist geschwächt worden, leistet aber nach wie vor Widerstand", sagte der Präsident.

Gleichzeitig betonte er aber, sein Land benötige im Kampf gegen die illegale Migration mehr Hilfe in den Bereichen Bildung, Sicherheit, Ernährung, lokale Verwaltung, Gesundheit und bei Maßnahmen gegen das Bevölkerungswachstum. Deutschland und die EU sollten darüber hinaus ihren Beitrag zur Stabilisierung der Lage im Nachbarstaat Libyen leisten. Das sei auch im Interesse seines Landes.

Die Industriestaaten ermunterte der Präsidenten zu mehr Direktinvestitionen. Ein Investitionsplan für die Sahelzone sei nötig. Zudem bedürfe es der Unterstützung unter anderem bei der Ausbildung, im Energie- oder Gesundheitssektor.

 

https://www.tagesschau.de/inland/niger-merkel-103.html

Ich wollte nur darauf hinweisen, wohin unsere Steuergelder fliessen.

Das ist recht merkelwürdig

Das ist mal wieder ein kleiner Einblick in die merkelsche Showbühne. Wenn etwas nicht passt, wird es passend geredet. Und vor allen Dingen wird immer mit Geld gelockt. Den Bogen haben alle Länder heraus und am Ende heisst es immer: Deutschland zahlt. Wir haben es ja reichlich - das reiche Deutschland.

Natürlich haben wir viele Reiche in unserem Land - aber auch viele Arme. Die Merkel-Regierung sorgt ja dafür, dass die Reichen immer noch reicher werden, während sie ständig mehr Lasten auf die breite Bevölkerung zuweist. Es gibt ein ständiges Jubeln, wie hoch die Steuereinnahmen mal wieder waren. "So hoch wie niemals zuvor".

Aber dennoch können die Schulen der Kinder nicht saniert werden, die teilweise katastrophale Zustände aufweisen. Es kommen immer mehr Migranten aus der ganzen Welt ins Land, aber es gibt zu wenige Lehrer. In den vergangenen Jahren hat man nicht genügend Lehrer ausgebildet. Es musste ja alles gespart werden. Die ganzen Studiengänge wurden reduziert, weil sie zu teuer waren.

Unsere Strassen und unsere Brücken weisen schlimme Zustände auf. Nachdem in Neapel die Brücke einstürzte, wo 200 Meter urplötzlich wegbrachen, es war eine stark befahrene Autobahn, hörte man hier in Täuschland Stimmen, die fragten, ob das bei uns auch geschehen könnte? - "NEIN - natürlich nicht", hiess es. Die Brücken würden alle sechs Jahre kontrolliert, einige davon alle drei Jahre.


Es hat mich nicht beruhigt, aber dann sagte ich mir:  Zuerst werden bei uns die Schilder angebracht. Danach wird die zur Reparatur stehende Brücke für LKW`s gesperrt, so dass sie von den grössten Lasten befreit ist. Vielleicht mutet man den Autofahrern danach noch eine bucklige Strasse mit extremen Löchern zu, damit die Autofahrer auf eine Fahrt verzichten.

Auf jeden Fall hat man sich auf diese Weise jahrelange Kosten gespart. Dass die Autofahrer sehr, sehr viel Geld für die Sanierung der Strassen zahlen müssen, das kommt unter den Teppich, weil man die Steuergelder ja für andere Dinge ausgibt. Seit man sich in der Welt austoben kann, beteiligt man sich mit den Steuergeldern an vielen anderen Dingen, obwohl Steuern eigentlich dafür entrichtet werden müssen, um das gesamte Staatswesen zu erhalten. Seit Einführung der EU heisst es meistens: Deutschland zahlt oft, wenn kein anderes Land einig wird. - Und seit 13 Jahren - seit MERKEL - zahlt Täuschland wirklich für alle Lücken, die sich auftun.

Die Sonne war wohl schuld.

Deutschland kann zwar künftig Asylsuchende binnen 48 Stunden nach Spanien zurückschicken, wenn sie dort schon einen Asylantrag gestellt haben und an der deutsch-österreichischen Grenze gestoppt werden. Aber nicht einmal einen einzigen solchen Fall hat es im ersten Halbjahr gegeben.

Trotzdem sagte die Kanzlerin gestern, sie schätze das Abkommen „sehr, sehr hoch“ ein, es zeige zudem, „dass Deutschland und Spanien auf europäische Lösungen setzen“. Seltsam: Unterzeichnet wurde es nur von einem Abteilungsleiter im Innenministerium.


Aber Ministerpräsident Sánchez hatte früher erklärt: „Deutschland hat sich nicht nur dazu verpflichtet, die Kosten für die Übergabe jener Migranten zu übernehmen, die in unser Land kommen, sondern will auch finanzielle Unterstützung an Spanien als Außengrenze der EU leisten.“ (von mir rot markiert)

Viel Lärm um nichts also? FDP-Außenexperte Alexander Graf Lambsdorff (FDP) ätzt: „Das Abkommen mit Spanien ist ein Witz. Wer aus Spanien nach Deutschland will, reist doch nicht über Österreich, sondern über Frankreich.“

Libyen hat keine sicheren Küsten


Ich beginne einmal mit der Grösse Libyens. Das Land besteht aus 1.775.500 km².
Deutschland besteht aus 357.385 km². Libyen ist demnach fünf mal so gross wie Germany.

Das Land hat keinen einzigen Fluss, aber einige grosse Salzseen. Nur 2% des Landes können für die Landwirtschaft genutzt werden. Der seinerzeitige Diktator Muammar al-Gadhafi schuf quasi das achte Weltwunder in dem Land. Das Wasser unter der Wüste wurde genutzt, weshalb das Land mächtig davon profitierte.
Mittlerweile gilt der bis zu 2000 Meter tiefe Nubische Aquifer – so heißt der natürliche Wasserspeicher aus der letzten Eiszeit, der sich auch unter Ägypten, Tschad und dem Sudan erstreckt – als das größte unterirdische Frischwasservorkommen der Erde.

Wasser unter der Wüste


Libyen hatte eines der höchsten Pro-Kopf-Einkommen des afrikanischen Kontinents. Die Sozialversicherung der Einwohner umfasste die kostenlose medizinische Versorgung sowie Witwen-, Waisen- und Altersrenten. Allgemeine Schulpflicht bei kostenlosem Unterricht besteht für Sechs- bis Fünfzehnjährige.[27] Dennoch liegt die Analphabetenrate der Frauen noch bei 14,4 % und die der Männer bei 3,3 %; diese Rate ist aber mit insgesamt 9 % im afrikanischen Vergleich sehr niedrig.[28]

Libyen besitzt reichliche Erdöl- und Erdgasvorkommen. ABER der damalige Staatspräsident al-Gadhafi wurde 2011 in den allgemeinen Unruhen dort umgebracht. Der wollte aber auch den "afrikanischen Dollar" einführen und Afrika mit Wasser versorgen, wie auch noch die ZINSEN verbieten - die "Grundlagen des Kapitalismusses". Wenn er auch viel Gutes für sein Land erreichte, er wurde immer als Diktator bezeichnet, mir war der immer suspekt. Aber ok, ich kann das ohnehin nicht richtig beurteilen und wenn ich mich auf das Geschwätz berufe, was mir die Medien vorsagen, dann gelange ich ohnehin in eine total falsche Richtung. Heute bin ich eher der Meinung, dass man in Afrika für demokratische Verhältnisse überhaupt noch nicht reif ist.

Auf jeden Fall hat man den al-Gadhafi 2011 gekillt - wer auch immer! Er musste weg - wie es meistens der Fall ist. Danach zerfiel das Land wieder in einzelne Stämme und jeder Stammesfürst machte sein Ding. Man setzte auch noch eine provisorische Regierung ein, aber von dort kam nicht mehr viel - bis heute. Was soll in dem Wüstenstaat regiert werden? Das Land ist mit dem Tode al-Gadhafi zerfallen.


Es gibt eine Küstenstrasse, die direkt zum Nachbarland Tunesien führt.
Wo ich die roten Kreuze machte, das sind Küstenorte mit Häfen, wovon in Zuwara wohl auch Boote der Fischfangflotten und für die Exporte von Datteln und Feigen liegen.

Wüstenwasser

NATO bombardiert Rohrleitungen

Als die NATO im Jahr 2011 mit der Bombardierung Libyens begann, verließen die meisten der ausländischen Arbeiter rasch das Land. Im Juli 2011 beschossen Kampfjets in der Nähe von Brega Wassersysteme und Rohrleitungen des Projekts und zerstörten zusätzlich eine Fabrik, die die Ersatzrohre für Reparaturarbeiten herstellte.

50 Prozent aller Libyer ohne fließend Wasser

Die letzten beiden Phasen des Flussprojekts sollten innerhalb der nächsten 20 Jahre abgeschlossen werden, doch dank des „humanitären“ NATO-Angriffskriegs befindet sich das Projekt in großer Gefahr. Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung des Landes hing privat und gewerblich von der Wasserversorgung des Great-Man-Made-River-Projekts ab.

Nach den NATO-Bombardements der Wasserversorgung, die im Volksmund auch als „achtes Weltwunder“ bezeichnet wurde, hatten 50 Prozent der libyschen Bevölkerung plötzlich kein fließendes Wasser mehr. Westliche Medien schoben die Schuld auf Gaddafi.

Etwa die deutsche Bildzeitung meldete: „Gaddafi dreht seinem Volk den Wasserhahn ab“. Gaddafis „Schergen“ hätten eine Kontrollstation angegriffen und teilweise lahmgelegt, hieß es.

Wie immer diese Lügen

Nun weiss man auch, wer den Krieg dort inszenierte und alles andere denkt man sich.
Es war eine elende Sauerei, dem Volk das Wasser zu nehmen!

So - nun habe ich einiges über Libyen geschrieben. Auf meiner Karte seht ihr die drei roten Kreuze, die ich malte. Es sind die Küstenorte, wo auch die Flüchtlinge eintrudeln. Aber passt mal auf.

Libyen hat ja seine Hoheitsgrenze auf ca. 137 km ausgeweitet. Wer dort mit einem Schiff herumtrudelt, der handelt illegal und die libyschen Soldaten können alles beschlagnahmen. - Da fällt ZUWARA praktisch aus, die Flüchtlinge schaffen diese 137 km nicht mit ihren Schlauchbooten, bis sie Rettungsschiffe erreichen könnten.

Von Abu Kammasch aus ging es eher. Das ist ein kleines Küstenörtchen, nahe der Grenze zu Tunesien. Oder es bietet sich die direkte Grenze zu Tunesien an.

Ras Ajdir ist ein tunesischer Ort an der Mittelmeerküste und an der Grenze zu Libyen. Der Ort ist umgeben von Wüste. Die nächste Stadt auf libyscher Seite ist das 60 Kilometer entfernte Zuwara. Wikipedia


Das Meer vor Tunesien hat den Vorteil, dass dort nur 12 Seemeilen zum Hoheitsgebiet des Landes gehören. Das sind nur ca. 22 km - weshalb die sogenannten Rettungsschiffe immer oberhalb von Tunesien stehen. Sie können so jedoch eher die Migranten von Libyen aufnehmen. Es ist schon ein Unterschied, ob die Schlauchboote 22 km oder 137 km im Mittelmeer paddeln müssen.

Die libyschen Küsten sollen nicht sicher sein? Aber die Migranten kommen doch von NIGER aus durch die Wüste, bis an die Küste Libyens, wo sie dann in Schlauchboote verfrachtet werden. Was wird denn für diesen Anlass erwartet? Die dortigen Menschen haben doch selber nichts. Wenn sie von der Küstenpolizei aufgegriffen werden, ja dann geht man bestimmt nicht zärtlich mit ihnen um. Umgekehrt wohl auch nicht, denn die Aufgegriffenen werden sich wohl gewaltig wehren, weil sie ja quasi schon ihre Überfahrt nach Europa bezahlt haben. Wen interessiert es? Die Europäer wollen keine Illegalen aus Afrika aufnehmen. Jedes Land muss doch wohl das Recht haben, die Aufnahme von Fremden zu begrenzen.

Unterkategorien

   
© veilchens-welt.eu - veilchens-welt.de