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Wieder Ansturm auf spanische Nordafrika-Exklave

 

Hunderte Afrikaner stürmten die Grenzsperren der Stadt Ceuta an der Küste Marokkos, setzten Drahtscheren ein und warfen stark ätzenden Branntkalk gegen Grenzwächter. Die Gewalttätigkeit der Angreifer nahm zuletzt befremdlich zu.

 

Die Sturmläufe meist afrikanischer Zuwanderungswilliger auf die spanische Exklave Ceuta an der marokkanischen Küste werden immer gewalttätiger: Am Mittwoch überwanden etwa 115 junge Männer den sechs Meter hohen Sperrzaun und andere Barrieren, trotzten marokkanischen und spanischen Grenzwächtern und bewarfen diese mit gebranntem Kalk, einem stark ätzenden Pulver. Sieben spanische Polizisten seien bei dem Versuch verletzt worden, die Angreifer abzuwehren. Einer musste ins Spital.

 

Branntkalk (Calciumoxid) wird durch Erhitzen natürlicher kalkhaltiger Substanzen, in der Regel von Kalkstein, in Kalköfen hergestellt. Dabei entweichen Wasser und Kohlendioxid, das entstehende Pulver ist Basis zur Herstellung von Baumaterialien (etwa Mörtel, Verputze), dient zur Lufttrocknung, Entschwefelung von Rauchgas, als Hilfsmittel in der Metallindustrie, etc.

 

Hier gehts weiter

Ich möchte euch hier zwei Bildchen zu dem Thema präsentieren. Es hat ernste Hintergründe.

 

 

Völkermord an der griechischen Nation

Paul Craig Roberts

Die politische und mediale Vertuschung des Völkermords an der griechischen Nation begann gestern (20. August) mit der Ankündigung der Europäischen Union und anderen politischen Erklärungen, dass die griechische Krise vorbei ist. Was sie meinen ist, dass Griechenland vorbei, tot und erledigt ist. Es wurde bis an die Grenze ausgenutzt, und der Kadaver wurde den Hunden vorgeworfen.

350.000 Griechen, vor allem Jugendliche und Berufstätige, sind aus dem toten Griechenland geflohen. Die Geburtenrate liegt weit unter der für die Erhaltung der restlichen Bevölkerung notwendigen Rate. Die von der EU, dem IWF und der griechischen Regierung dem griechischen Volk auferlegten Sparmaßnahmen haben zu einem Rückgang der griechischen Wirtschaft um 25 % geführt. Der Rückgang entspricht der Großen Depression Amerikas, aber in Griechenland waren die Auswirkungen am schlimmsten. Präsident Franklin D. Roosevelt milderte die Auswirkungen der massiven Arbeitslosigkeit mit dem Social Security Act und anderen Elementen eines sozialen Sicherheitsnetzes wie Einlagensicherung und öffentlichen Bauaufträgen, während die griechische Regierung auf Anordnung des IWF und der EU die Auswirkungen der massiven Arbeitslosigkeit verschärfte, indem sie das soziale Sicherheitsnetz abbaute.

Wenn ein souveränes Land, sei es durch Korruption, Misswirtschaft, Unglück oder unerwartete Ereignisse, nicht in der Lage war, seine Schulden zurückzuzahlen, schrieben die Gläubiger des Landes traditionell die Schulden auf das Niveau, das das verschuldete Land bedienen konnte.

Im Falle Griechenlands gab es eine Änderung der Spielregeln. Die Europäische Zentralbank, angeführt von Jean-Claude Trichet, und der Internationale Währungsfonds entschieden, dass Griechenland den vollen Betrag an Zinsen und Kapital für seine Staatsanleihen deutscher, niederländischer, französischer und italienischer Banken zahlen musste.

Wie sollte dies erreicht werden?

In zweierlei Hinsicht, die beide die Krise stark verschärften und Griechenland heute in eine weitaus schlimmere Lage brachten als zu Beginn der Krise vor fast einem Jahrzehnt.

Zu Beginn der "Krise", die leicht durch eine Abschreibung eines Teils der Schulden gelöst werden hätte können, betrug die griechische Verschuldung 129% des griechischen Bruttoinlandsprodukts. Heute beträgt die Verschuldung Griechenlands 180% des BIP.

Warum?

Griechenland wurde mehr Geld geliehen, um den Gläubigern Griechenlands Zinsen zu zahlen, damit diese nicht einen Cent verlieren mussten. Die zusätzliche Kreditvergabe, von den Finanzmedien als "Rettungsaktion" bezeichnet, war keine Rettungsaktion für Griechenland. Es war eine Rettungsaktion für Griechenlands Gläubiger.

Das Obama-Regime förderte diese Rettungsaktion, weil die amerikanischen Banken in Erwartung einer Rettungsaktion Kreditausfallversicherungen für griechische Schulden verkauft hatten. Ohne eine Rettungsaktion hätten die US-Banken ihre Wette verloren und eine Ausfallversicherung für griechische Anleihen bezahlen müssen.

Außerdem musste Griechenland sein öffentliches Vermögen an Ausländer verkaufen und das griechische soziale Sicherheitsnetz dezimieren, indem es zum Beispiel die Renten unter das Existenzeinkommen senkte und die medizinische Versorgung so drastisch reduzierte, dass Menschen sterben, bevor sie behandelt werden können.

Wenn ich mich recht erinnere, hat China die griechischen Seehäfen gekauft. Deutschland hat den Flughafen gekauft. Verschiedene deutsche und europäische Unternehmen kauften die griechischen kommunalen Wasserversorgungsunternehmen. Immobilienspekulanten kauften geschützte griechische Inseln für die Immobilienentwicklung.

Diese Plünderung des griechischen Staatseigentums diente nicht dem Abbau der Schulden, die Griechenland hatte. Es diente zusammen mit den neuen Krediten dazu, die Zinsen zu zahlen.

Die Schulden, größer denn je, stehen noch. Die Wirtschaft ist kleiner denn je, ebenso wie die griechische Bevölkerung, die die Schulden trägt.

Die Erklärung, dass die griechische Krise vorbei ist, ist lediglich eine Erklärung, dass es nichts mehr gibt, was man dem griechischen Volk für die Interessen der ausländischen Banken entnehmen kann. Griechenland sinkt schnell. Alle Einnahmen aus Seehäfen, Flughäfen, Stadtwerken und dem Rest des öffentlichen Eigentums, der gewaltsam privatisiert wurde, gehören nun Ausländern, die das Geld aus dem Land nehmen und damit die griechische Wirtschaft weiter nach unten treiben.

Den Griechen wurde nicht nur ihre wirtschaftliche Zukunft gestohlen. Sie haben auch ihre Souveränität verloren. Griechenland ist kein souveränes Land. Es wird von der EU und dem IWF regiert. In meinem Buch The Failure of Laissez Faire Capitalism, in Teil III, "The End of Sovereignty", habe ich klar beschrieben, wie dies geschehen ist.

Das griechische Volk wurde von der Regierung Tsipras verraten. Die Griechen hatten die Möglichkeit, die Regierung, die sie an internationale Bankiers verkauft hatte, mit Gewalt zu stürzen. Stattdessen akzeptierten sie ihre eigene Zerstörung und taten nichts. Im Wesentlichen beging die griechische Bevölkerung Massenselbstmord.

Die Weltfinanzkrise des Jahres 2008 ist noch nicht vorbei. Sie wurde von den Zentralbanken der USA, der EU, des Vereinigten Königreichs und Japans unter den Teppich gekehrt. Die Geldschöpfung hat das Wachstum der realen Produktion bei weitem übertroffen und die Werte der finanziellen Vermögenswerte über das hinaus gesteigert, was durch "Bedingungen vor Ort" unterstützt werden kann.

Wie sich diese Krise auswirkt, bleibt abzuwarten. Sie könnte zur Zerstörung der westlichen Zivilisation führen. Wird nur mehr der Stärkere zählen? Wird es nach Griechenland Italien, Spanien, Portugal, Frankreich, Belgien, Australien, Kanada erwischen, bis niemand mehr übrig ist?

Die gesamte westliche Welt lebt in Lügen, die von mächtigen wirtschaftlichen Interessengruppen angefacht werden, um ihren Interessen zu dienen. Es gibt keine unabhängigen Medien außer online, und diese Elemente werden verteufelt und der Zugang verweigert. Völker, die in einer Welt der kontrollierten Information leben, haben keine Ahnung, was mit ihnen geschieht. Deshalb können sie nicht in ihrem Interesse handeln.

erschienen am 21. August 2018 auf Paul Craig Roberts´Website
Archiv > Artikel von Paul Craig Roberts auf antikrieg.com


Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.

In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse
www.antikrieg.com nicht zu vergessen!

AUFSTEHEN


Die Sammlungsbewegung


Liebe Leser,

seit vielen Jahren schreibe ich mir bald täglich die Finger wund, um irgendetwas zu ändern oder zu erreichen.

Ausser, dass etliche Leser meine Zeilen vernehmen, geschieht nichts. Ich weiss nicht einmal, ob es überhaupt interessiert.
Einige Male, als ich drauf und dran war, meine Schreibereien aufzugeben, da meldeten sich einige Leute bei mir. Sie baten mich inständig, doch weiterzumachen. Ich könnte doch nicht auch noch aufgeben.

Mir sagte einmal ein Mann, der auch mit vielen internationalen Journalisten Kontakte hat, dass es keine ehrlichere Seite gibt, als diese hier. Die Art, wie ich schreiben würde, sei die, dass meine Worte die Leser im Inneren direkt erreichten.

Meine Ausführungen können Rechtschreibfehler enthalten. Das stört mich eigentlich überhaupt nicht, denn so lange die Leser meine Texte verstehen, erreichen sie ihr Ziel. - Das Verstehen ist mir wichtig.

Während ich mir immer Gedanken mache, was man tun müsste, um Veränderungen herbeizuführen, gelangte ich durch die Nachdenkseiten zu der Sammlungsbewegung AUFSTEHEN.

Ich bin kein Parteienanhänger, so dass für mich eine Mitgliedschaft nicht in frage käme. Aber dennoch mochte ich schon länger die Reden der Sarah Wagenknecht. Sie redet keinen Stuss, sagt klipp und klar, mit verständlichen Worten, was sie zu sagen hat.
Das schätze ich an ihr. Es kann auch sein, dass ich nicht mit allem einverstanden wäre, was sie von sich gibt. Aber auch das ist völlig normal.

Jedenfalls hat mich diese Bewegung AUFSTEHEN zunächst total überzeugt. Es könnte ein Weg sein, dass WIR BÜRGER wieder bessere Karten bekommen. Dass WIR etwas tun müssen, sehen viele Leute ein. Man kann reden, mit wem man will, alle sind unzufrieden - aber jeder meint: Warum tut denn keiner was - meint jedoch seinen Nachbarn?

Wir sind doch überwiegend friedliche Bürger, die ihre Unzufriedenheit nicht als Gewaltaktionen darstellen wollen. Ich denke, dass WIR demnächst, als Bürger in der Bewegung Aufstehen, viele Dinge gemeinsam anfassen können.

WIR sind nicht alleine. Mit UNS werden viele andere Bürger auf gleicher Linie sein!

Meldet euch bitte an. Jeder kann jederzeit auch wieder aus der Bewegung austreten, wenn er sich nichts davon verspricht.
Es ist ein interessanter Versuch, etwas auf diesem Wege ändern zu wollen.

Lasst uns gemeinsam aufstehen. Lasst uns gemeinsam etwas verändern. Je mehr Druck unsere Regierung und vor allem die Europäische Union bekommt - desto besser werden unsere Aussichten.


Zeigt auf - dass Wahlen eine FARCE sind. Die über uns bestimmen, die stehen überhaupt nicht auf dem Wahlzettel. Die grossen KONZERNE haben das Regieren übernommen und die vom Volk GEWÄHLTEN sind doch nur ALIBI-FIGUREN.


Merkel richtet sich doch nur nach den Wünschen der Konzerne und nicht nachdem, was die Bürger möchten. Das ist keine Demokratie - das ist eine PLUTOKRATIE.

Die Plutokratie oder Plutarchie ist eine Herrschaftsform, in der Vermögen die entscheidende Voraussetzung für die Teilhabe an der Herrschaft ist, also die Herrschaft des Geldes (→ Geldherrschaft; sinnähnlich auch „Geldadel“ genannt). Sie kann institutionalisiert sein (z. B. über das Zensuswahlrecht) oder indirekt ausgeübt werden durch die Abhängigkeit der gewählten Entscheidungsträger[1] von den Oligarchen, nämlich den Plutokraten und ihren Lobbyisten. Die Plutokratie ist somit eine Unterform der Oligarchie.

In einem plutokratischen System gibt es einen hohen Grad an sozialer Ungleichheit bei geringer sozialer Mobilität. In einer Plutokratie sind Ämter in der Regel nur den Besitzenden zugänglich. Es existiert ein Zensuswahlrecht, das Besitzlose von den politischen Bürgerrechten ausschließt, wodurch politische Macht hauptsächlich zum Nutzen der Machtinhaber ausgeübt wird. Damit ist verbunden, dass die finanzielle Macht Einzelner oder von Unternehmen die verfassungsmäßige Ordnung eines Staates umgeht, eigennützig den Staat steuert und demokratische Wahlen möglichst manipuliert. https://de.wikipedia.org/wiki/Plutokratie


Ich möchte die Leser nun bitten, sich die Seite "Aufstehen" anzusehen und sich dort einzuloggen. Wer Fragen hat, kann sich auch an mich wenden. Das ist mein Versuch, die Leser einen Schritt voranzubringen.

https://www.aufstehen.de/

Foodwatch-Gründer über Macht von Konzernen

"Die Demokratie wird entwertet"

 

Der Einfluss der Konzerne auf die Politik sei in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen, sagte der Verbraucherschützer und Gründer von Foodwatch, Thilo Bode, im Dlf. Wähler seien heute nicht mehr in der Lage, die Politik zu lenken.

Thilo Bode im Gespräch mit Benedikt Schulz

 

Der Einfluss von Konzernen auf die Politik sei in den letzten 20 bis 30 Jahren stark gewachsen, sagte der Gründer der Organisation Foodwatch, Thilo Bode, im Deutschlandfunk. Die Wähler seien nicht mehr in der Lage, diesen Einfluss zu begrenzen:

"Die Politik - so ist meine These - greift immer weniger ein, weil die Konzerne zunehmend mehr Erpressungspotential haben. Sie kaufen sich ja auch Politiker nach ihrer Amtszeit, die als Berater bei den Konzernen tätig werden. Sie beeinflussen Stiftungen, sie kaufen Lehrstühle, sie finanzieren Universitäten – alles in ihrem Sinne. Und das schafft ein großes Ungleichgewicht und die Demokratie wird dadurch entwertet."

Einfluss auf öffentliche Meinung

Für Politiker sei es inzwischen sehr unangenehm sich mit Konzernen - der mächtigsten Gruppe in unserer Gesellschaft - auseinanderzusetzen, sagte Bode. Sie vermieden solche Konflikte, da Konzerne heute mächtig genug seien, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Dem wolle sich kein Politiker aussetzen. Das sehe man ganz deutlich bei VW:

"Da sagt der ehemalige Vorstand Müller, 'wir sind systemrelevant - wenn man uns an den Kragen will, wird die ganze Wirtschaft in Deutschland gefährdet'. Das ist natürlich Unsinn. Hier muss die Regierung einschreiten und die Millionen Autofahrer und Käufer, die hier betrogen worden sind, auch schützen."

Keine Entscheidungen gegen Konzerne

So würden auch keine politischen Entscheidungen mehr gegen Konzerne gefällt. Bestes Beispiel sei die deutsche Autoindustrie. Bode verurteilte den Satz von Bundeskanzlerin Merkel, dass die Menschen wieder Vertrauen in die Autoindustrie gewinnen müssten. Im Gegenteil müssten die Wähler wieder Vertrauen in die Regierung gewinnen, indem diese gegen die Konzerne einschreite:

"Die Leute sind nicht zufrieden mit diesem Zustand, wo wir das Gefühl haben, dass eigentlich uns die Autokonzerne regieren - und nicht die gewählten Vertreter."

Veränderung muss von Bürgern ausgehen

Veränderung könne nur von den Bürgern ausgehen, denn die Politik habe sich mit den Konzernen verbrüdert. Dazu müsse es zunächst ein Problembewusstsein geben, dass von Konzernen eine Gefahr ausgehe.


Hier kann es nachgelesen werden

Es ist wirklich selten, dass man so etwas mal liest. Merkel und ihre Zunft schützen alle - nur nicht die Verbraucher. Ihnen wird ALLES zugemutet.

Man erfuhr es gestern wieder in der Talkshow, die unerträglich war. CO² - zerstört das Klima und WIR sind die Schuldigen!
Wir kaufen zuviel und falsch, wir reisen zuviel, wir fahren zuviel und alles, was wir tun, ist klimagefährdend. Das Fleisch muss teurer werden, damit die Bauern ihre Tiere auch tiergerecht halten.

Keine Rede davon, dass ja massiv Werbung darum gemacht wird, damit wir ja kaufen. Wer bietet denn die billigen Flugreisen an? Gäbe es sie nicht, würde sie auch keiner verlangen. Gäbe es dieses billige Fleisch nicht, würden wir es nicht kaufen. Es geht immer um ein Angebot und die Nachfrage.

Selbst wenn wir das billige Fleisch nicht kaufen würden, es würde trotzdem so viel geschlachtet und dann exportiert.
Bei uns in Täuschland wird nicht so viel weggeschmissen, weil alles zu den TAFELN gelangt. Ich weiss noch, als man die Untersuchungen machte, da hiess es am Ende, dass man die österreichischen Erkenntnisse nehmen könnte, hochgerechnet auf die 80 Millionen deutschen Bürger. Das konnte jedoch nicht stimmen, weil bei uns die Suppenküchen und Tafeln eine Menge verwerten. - Aber immer wieder und wieder bekommt man die Wegwerfkilos genannt. Einmal falsch - dann immer falsch. Dass bei uns noch viel weggeworfen wird, will ich glauben.

Aber deshalb sollen WIR am menschengemachten Klimawandel und dem CO² Schuld haben?
Wir werden bezichtigt, die SUV-Autos zu kaufen, die mehr Abgase in die Luft pusten. Und warum nimmt man nicht mal die dicken Luxusautos, womit die dicken Wohlhabenden umherfahren?

NEIN - alles wird gezielt auf die Massen der Bürger abgewälzt. Sie müssen am Ende bezahlen. Ich denke während meiner Schreiberei sehr viel und glaube, dass man noch viel vorhat, mit diesem Sommer. Die 30° im arktischen Raum, die gehen mir nicht mehr aus dem Kopf.

Übrigens gibt es heute in Hammerfest, der nördlichsten Stadt Norwegens, Regen und 10° plus, wo es angeblich vor einigen Tagen noch 30° waren.

Es gibt schon wieder diese Probleme.


Sie werden nicht aufhören, bis die EU mal diesen Zirkus beendet.

Man bemüht sich, die afrikanischen Länder - ihre Präsidenten - mit reichlich Geld zu bestechen, dass die ihre Bewohner sperren und die Schlepperbanden einsperren. Europa möchte sich freikaufen. Nur das gelingt nur für einen kurzen Zeitraum, so lange, wie man den Menschen droht. Und wer die Schlepper sind, das steht keinem auf der Stirn geschrieben. Es ist vielleicht ihre einzige Verdienstmöglichkeit. Insgesamt gesehen, sind sie sehr gut miteinander vernetzt. Sie bekommen rechtzeitig Mitteilung, wann und wo kontrolliert wird. Und anders gesehen, werden manche Kontrolleure auch plötzlich blind, wenn man ihnen BARES reicht. Das ist in den Ländern üblich, auch wenn es der EU stinkt.

Nun hat man solche Kontrollposten von Niger und Mali aus an den Oasen eingerichtet. Als wenn die Schlepper doof wären. Sie umgehen nun die Oasen und fahren nicht mehr Richtung Libyen, sondern nach Marokko. Nach Spanien zu gelangen ist derzeit einfacher, als von Libyen nach Italien zu kommen, weil Italien keine Flüchtlingsschiffe mehr aufnimmt.

Übrigens ist es den Schleppern vollkommen egal, wer unterwegs vom vollbeladenen LKW fällt oder ob die Leute Wasser benötigen. Sie haben ihre Flucht bezahlt und der Rest ist dem lieben Gott überlassen. Die Route von Afrika nach Spanien ist ja auch wesentlich kürzer. Viele versuchen es dort auch mit Schlauchbooten, an ihr Ziel zu gelangen. Nur wo das Mittelmeer in den Atlantik mündet, da lauern etliche Gefahren für die Flüchtlinge.

Die Straße von Gibraltar (auch bekannt als Meerenge von Gibraltar; in der Antike Gaditanum Fretum) ist eine Meerenge, die das Mittelmeer mit dem Atlantik verbindet. Eingefasst wird sie im Norden von Spanien mit der südlichsten Stadt des europäischen Festlandes, Tarifa, und der britischen Kronkolonie Gibraltar, im Süden von Marokko und der spanischen Exklave Ceuta. Sowohl Gibraltar und Ceuta, in der Antike als „Säulen des Herakles“ bezeichnet, als auch Tarifa sind wichtige Hafenstädte. Die Straße von Gibraltar ist 14 bis 44 km breit und etwa 60 km lang. Sie erreicht eine Tiefe von 300 m bis 900 m unter dem Meeresspiegel.

Die Straße von Gibraltar ist eine der meistbefahrenen Wasserstraßen der Welt, die täglich von ca. 300 Handelsschiffen durchfahren wird. Durch den ständig ostsetzenden Strom an der Oberfläche, hervorgerufen durch das etwa 1,4 m niedrigere Niveau des Mittelmeers gegenüber dem Atlantik in Verbindung mit oft vorherrschenden Westwinden, die sich in der Straße durch Düsenwirkung verstärken, war sie lange ein für Schiffe schwer zu überwindendes Hindernis. In der Tiefe gibt es eine Gegenströmung, mit der das salzhaltigere Mittelmeerwasser in den Atlantik fließt. In der Antike konnten nur durch diese Gegenströmung, die mit einem Treibanker als Antrieb nutzbar gemacht wurde, Schiffe vom Mittelmeer in den Atlantik segeln.


Ich möchte es mal so sagen, was ich auch kürzlich so las. Keiner der Schlepper wird von den Problemen reden, wenn sie neue Flüchtlinge anheuern. Sie schildern Europa als das Paradies, wo es Geld gibt, ohne dafür arbeiten zu müssen. Es wird ihnen vorgegaukelt, was sie alles erhalten, wenn sie erst in Deutschland sind. Sie werden auch Telefonnummern erhalten, die ihnen weiterhelfen. Natürlich müssen sie für jedes Wohlwollen auch bezahlen - an ihre Kümmerer.

Und das alles ermutigt die meist jungen Männer, ihre Heimat zu verlassen, um ihren Familien dann Gelder schicken zu können, wodurch die überleben können. Mit Sozialhilfe und jahrelangem Lernen für kleines Geld können sie ihre Ziele nicht erreichen!
Allerdings wird auch überlegt, einiges anzunehmen, damit sie nicht wieder abgeschoben werden können. Nicht jeder kann beweisen, dass er in seinem Land gefoltert wird, aber passende Gründe gibt man ihnen vorab schon mit auf den Weg ins gelobte Land.

Dürfen sich die Migranten aussuchen, von wem sie gerettet werden wollen?

Ei der Daus, wie komfortabel sind die Fluchthilfen mittlerweile gediehen? Eigentlich müsste jeder froh sein, wenn er nach tagelangen Nöten - schwimmend auf den Wellen des Mittelmeeres - gerettet wird. Nicht jedoch die Menschen, die sich irgendwo in Libyen in Boote setzten und Hoffnungen hatten, bis nach Italien zu gelangen. Nach ungefähr 360 km kamen sie in der Nähe von Malta an, einer Insel im Mittelmeer. Sie wollten nicht gerettet werden, sondern wollten ihre Fahrt nach Italien fortsetzen.

Die Migranten sind von Libyen aus in Richtung der italienischen Insel Lampedusa gestartet. Sie durchquerten das libysche Hoheitsgewässer und die durch Libyen eingerichtete Seenotrettungszone (Sar-Zone), in der Tripolis hauptverantwortlich für die Migranten gewesen wäre. Das Boot drang in die Sar-Zone Maltas ein. Die dortige Küstenwache nahm sich des Falls auch an. Ein Patrouillenboot näherte sich den Migranten. Doch dann passierte, was den Fall so brisant macht: Die Flüchtlinge verweigerten sich der Hilfe des maltesischen Patrouillenbootes. So zumindest zitiert die "Times of Malta" die Regierung in Valletta. "Die Migranten bestanden darauf, dass sie keine Unterstützung brauchten und wünschten ihre Fahrt zu ihrem designierten Ziel fortzusetzen, Italien."


Sie wurden jedoch von der italienischen Küstenwache aufgenommen, doch Italien versagte seinem eigenen Schiff den Hafenzutritt mit den Flüchtlingen. Jeder verwies auf einen anderen. - Das ist zwar menschlich unverständlich, aber dennoch kann man alle verstehen. Der italienische Präsident sagte: Zuerst sollten alle ihre Häfen für die Fremden öffnen, dann Italien auch. Und wenn Europa sagt, wer diese 177 Personen aufnimmt, dann könnte das Schiff im Hafen anlegen. Nur es könne nicht sein, dass alle Flüchtlinge in Italien abgelegt werden und die europäische Gemeinschaft dann in einen Schlaf versinkt.

Aber so war es doch bisher immer. Griechenland wurde überschwemmt, bis die ihre Flüchtlinge von der Leine liessen.
Italien kann nicht so handeln, obwohl sie es tun würden. Österreich hat was dagegen und die Bayern. Die schicken die Leute wieder zurück in das ERSTAUFNAHMELAND.

Aber mittlerweile ist Spanien ja das grosse Ziel der Flüchtlinge. Rein optisch gesehen ist die Entfernung von Afrika zu Spanien nur 14 km. Allerdings sind die Wächter da auch auf Zack. Viele werden nach Marokko oder Algerien zurückgebracht. Aber ein Problem besteht darin, dass sich die europäischen Politiker ein Wohlwollen der nordafrikanischen Länder erst erkaufen müssen.
Und wenn das nicht so recht klappt, dann werden die Augen eben zugedrückt, wenn einige flüchten wollen. So sieht das aus!

Eine regelrechte Lösung gibt es wohl nicht! Europa bewegt sich zwischen Mitleid und Wut auf andere Länder, die nicht so reagieren, wie sie selber. Ab und zu wird Geld in die Hand genommen und dann sollen andere Länder diese Zustände beseitigen. So geht das seit Jahren und die Schlepper reagieren immer angepasst, weil Afrika sehr gross ist. Viele Wege führen an die Küsten.

Man muss sich allerdings fragen, warum die vielen Flüchtlinge unterwegs sind? Das war doch sonst nicht so!

Sorgen auf Madagaskar

Die bittere Seite der Vanille

 

Stand: 17.08.2018 10:22 Uhr

Rund 600 Euro kostet ein Kilo Vanille auf dem Weltmarkt. Von dem Preis-Boom bekommen die Bauern auf Madagaskar allerdings nichts ab: Sie verkaufen das Kilo für höchstens zehn Euro.

Von Jana Genth, ARD-Studio Johannesburg

Im Nordosten von Madagaskar, umspült vom Indischen Ozean, herrscht genau das richtige Klima für Vanillepflanzen. Aber so skurril es klingt: dort geht die Angst um. Denn wenn man durch die riesigen Plantagen läuft, kann man schon mal mit einer Machete bedroht werden.

Joseph Randriamarolaza ist Vanille-Farmer. Er hat gute Gründe dafür, mit seiner Waffe durch die Plantage zu laufen: "Die Diebe stehlen die Vanille, die wir anbauen. Die Vanilleschoten werden jetzt im August reif. Aber ab März kommen schon die Diebe, um das Gewürz zu stehlen." Die Bauern müssten auf den Feldern leben und die Pflanzen bewachen, den ganzen März, April, Mai, Juni, Juli - bis zum August, wenn geerntet wird, sagt er.

Sie leben dann in feuchtem Klima, unzählige Moskitos schwirren um sie herum. Die Bauern tun das, um ihre wertvolle Ernte zu bewahren. Reich werden sie am Ende damit jedoch nicht: Mehr als zwei Drittel der Menschen in der Sava-Region leben von der Vanille. Drei von vier Vanillebauern dort haben weniger als einen US-Dollar am Tag zur Verfügung. Suissara, die auch in der Sava-Region Vanille anbaut, sagt, dass sie Probleme hätten, weil sie nichts verdienen würden: "Die Vanille ist viel zu billig. Es lohnt sich nicht mehr. Wir bekommen einfach kein Geld dafür." Das ist die Sichtweise der Erzeuger.

Nestlé oder Unilever wollen maximale Profite - also muss das Rohprodukt billig sein; der Druck wird an die Erzeuger weitergegeben.

Hier kann man alles lesen, auch die Kommentare.

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