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Was hat die EU aus uns gemacht?


Es hörte sich doch einst so gut an, eine einheitliche Währung zu haben und Frieden mit allen europäischen Völkern - in einer Gemeinschaft - zu haben.


Und was kam nach den erfreulichen Dingen? Ich möchte mal so einiges aufzählen, ob das noch so angenehm ist?

Zunächst hat die EU dafür gesorgt, dass uns Bürgern unser TAFELSILBER klammheimlich genommen wurde. Alles, was in einer Demokratie dem Volk gehört, wurde "privatisiert" - also an Fremde verkauft. Von riesigen Wohnblocks angefangen, über Wälder, ganze Gebiete gehören oft irgendwelchen Ausländern, Hotels, Kliniken, Altenheime, die kein Interesse daran haben, sich an deutsche Gepflogenheiten zu halten. Es bestehen zwar Grundvereinbarungen, die jedoch sehr leicht verletzbar sind.
WIR wurden ohne Befragung ganz einfach ENTEIGNET.

Weiter geht es mit den Arbeitslöhnen, vernünftigen Gewerkschaften, wie wir sie früher mal inne hatten, dem Abbau von Arbeitnehmerrechten, den unmöglichen Arbeitsverhältnissen mehrerer Kategorien, Rentenkürzungen, dem Beschneiden von Grundrechten des Grundgesetzes, Überwachungen der Bürger, bis in die Privatsphäre hinein, das Zerstören der Familien. Alles wird nur noch den Wünschen der Unternehmen angepasst.

Wir wählen praktisch Leute und Parteien, die unsere Interessen vertreten sollen. Nach den Wahlen entscheiden die Gewählten dann gegen uns, weil dort EU 80% aller Gesetze geschaffen werden, die unsere hochbezahlten Politiker dann in unserem Bundestag nur noch ABNICKEN müssen.

DIE WIR WÄHLEN - DIE HABEN KEINEN EINFLUSS AUF UNSERE INTERESSEN.

Wir wollen Frieden mit allen Nationen haben. Welchen Gott und welches System andere verehren, ist uns völlig egal. Was beschliesst die EU jedoch? Eine Dauerbeteiligung mit der NATO, mit allen möglichen Kriegseinsätzen - bei uns immer als "humanitäre Hilfsaktionen" gekürt. Es hat ja lange gedauert, bis einer mal das Wort KRIEG benutzen durfte.

Nicht nur, dass es in der Welt an allen Ecken rumort, man sendet auch noch unsere Soldaten in mindestens 12 Staaten der Welt und die haben gewiss keine Wasserpistolen im Gepäck. Auch in unserem Lande wird ein Krieg vom Amiland aus betrieben. Wegen der Erdkrümmung können die Amis von sich aus keine Drohnen in arabische Länder versenden. Sie machen das von Ramstein aus.

USA führen Drohnenkrieg von Deutschland aus

Die Bundesregierung muss erstmals einräumen, dass die Bedeutung der US-Basis in Ramstein für den Drohnen-Krieg der USA von zentraler Bedeutung ist. Auf Anfrage des Bundestagsabgeordneten André Hunko (Die Linke) teilte das Auswärtige Amt mit, laut US-Angaben unterstütze die Air Base im rheinland-pfälzischen Ramstein die "Planung, Überwachung und Auswertung von zugewiesenen Luftoperationen". Dies sei dem politischen Direktor des Auswärtigen Amtes durch Mitglieder der US-Botschaft in Deutschland am 26. August 2016 mitgeteilt worden.

Weiteres steht hier:

Die Konsequenz ist, dass die UNRUHEN auch in unser Land getragen werden. Man erlebt es fast tagtäglich, dass die unter "Flüchtlinge" eingeordneten Personen, die ohne Pässe, ohne eine nachweisbare Identität, hier Zugang als Asylant erhalten, ihren WIDERSTAND gegen UNS zeigen. WIR, die ihnen den Aufenthalt in unserem Land noch finanzieren, wir werden noch dafür bestraft.
Unsere Bürger haben Angst, plötzlich das Messer eines solchen Unholdes zu spüren zu bekommen, der sich hier bei uns rächen will.
Und da die islamischen Männer eine schlimme Einstellung zu freizügig gekleideten Frauen haben, die sie als Nutten betrachten, überfällt und vergewaltigt man sie. In ihrer Heimat wäre das kein Verbrechen.

Wenn ich das jetzt erwähne, dann betrifft das natürlich nicht alle Männer mit einem islamischen Glauben. Allerdings gibt es auch während der Partnerschaften grosse Probleme, wenn sich die Frauen hier nach deutschem Recht entwickeln, ihren eigenen Willen durchsetzen wollen. Frauen werden als RECHTLOS von ihren Männern betrachtet.

So - das nur zu den Ängsten im Lande, wovon noch viel mehr zu berichten wäre. Das hätten WIR alles nicht nötig, wie es das Beispiel von UNGARN aufzeigt. - Es ist auch überhaupt nicht einzusehen, warum wir so viele Fremde, aus völlig anderen Kulturkreisen, die sich hier nie anpassen werden, ins Land lassen? Ich verweise jetzt einmal auf den früheren französischen Präsidenten Sakozy, der sich wie folgt äusserte:

"Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung! Es ist zwingend! (...) Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das vom Volk nicht freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden."
SCHÄUBLE dazu: "Abschottung würde uns in Inzucht degenerieren lassen"

Manchmal denke ich schon daran, dass sich das bei unseren Politikern schon eine INZUCHT bemerkbar macht. Nur selber merken die es nicht.

Jeder von uns bemerkt es täglich, dass die politische Kaste und ihre ergebenen Medien, einheitlich darum bemüht sind, möglichst viele Zuwanderer im Lande zu behalten. Man verschweigt dem Volk viele Straftaten, die sich durch sie ereignen. Und etliche werden nicht einmal bestraft. Wir haben ohnehin keine ausreichenden KNÄSTE für die ganzen Täter, die die gesamte JUSTIZ ohnehin total überfordern. Und ein Platz im Knast kostet pro Tag 130 Euro. Dann lässt man doch lieber die KRIMINELLEN laufen. Sie können dann unbehelligt ihr Vorhaben weiter ausüben.

Bei Einbrüchen, Diebstahl und Überfällen werden ja nur die Bürger geschädigt. Wenn man es kulant beurteilt, können die Fremden mehr Geld in ihre Heimat transferieren, was dann wie eine zusätzliche Entwicklungshilfe (!!) wirkt. - Den Satz habe ich jetzt mit grossen Schmerzen geschrieben, aber ähnlich wurde es schon von Politikern ausgesprochen, als es um die vielen Milliarden ging, die von den Asylanten in ihre Heimat geschickt werden.  Ich meine, dass von knappen Sozialleistungen keine solchen Summen übrig bleiben, die ins Ausland geschickt werden können.

Ich selber machte vor zwei Jahren eine Anzeige wegen Betruges, bei einem eBay-Kauf. Ausser, dass die Polizei von Bielefeld nach Bremen wechselte, habe ich nichts mehr davon gehört. Man wies mich daraufhin, auf Nachfragen zu verzichten. Für mich waren einige Hunderter damit verbunden, aber was soll`s? Was regt mich das alles auf und wir hätten es nicht mal nötig. Ich brauche keine EU und vor allen Dingen keine Globalisierung.

Wir können uns in keiner Welt wohlfühlen, wo wir von allen Seiten aus nur geplündert werden. Es wird nicht nur so bleiben, sich eher noch verschlimmern. Vertrauen im menschlichen Bereich anzuwenden, ist schon ein LUXUSGUT geworden. Man muss ja schon aufpassen, wenn man einen Telefonanruf bekommt. Auf einmal hat man Verträge abgeschlossen. Schrecklich - solche Auswirkungen - wo wir ungeschützt sind.

Mein Mann hatte mal beim Bäcker bei einem einfachen Preisausschreiben mitgemacht. Der war so naiv und glaubte immer alles. Und dann kam er stolz damit heraus, dass er eine Türkeireise gewonnen hätte. Was ich damit alleine einen Zirkus, wie viele Telefonate ich anschliessend zu bekämpfen hatte, es ist unglaublich. Alle paar Tage lagen Glückwünsche im Postkasten, was mein Mann alles gewonnen hatte, unglaublich. Es hielt mehrere Jahre an, weil die Adressen überallhin verkauft wurden. Und hinter allem stand eine Betrugsmasche. Ich habe von da ab alle Telefonate übernommen. Aber ausser Vorsicht walten zu lassen, kann man ja nichts ändern.

Das Volk soll durchgemischt werden, die deutsche Kultur soll einen weltoffenen Charakter bekommen! Alle Parteien - bis auf die AfD halten an den Plänen fest, unser Land völlig umzukrempeln, so ungefähr so, dass alle nationalen Tugenden und Kulturen früher mies waren.

Nun fällt mir gerade etwas ein, was zu diesem Thema passt. Eine Dame, eine ständige Leserin auf meiner Seite, rief mich einmal an. Und zwar wies sie mich daraufhin, dass sie ihre Kinder zu fleissigen, ordentlichen und ehrlichen Menschen erzogen hätte, so, wie es ihre Vorfahren auch praktiziert hätten. Und eines Tages, als ihre Tochter schon längere Zeit im Berufsleben war, warf sie der Mutter vor, dass man seine Kinder nicht mehr so erziehen könne. Sie brauchten ihre Ellenbogen überall und mit Wahrheiten käme heute keiner mehr durchs Leben. Ich verstand die Frau, die sich nun richtig plagte, ihre Kinder falsch erzogen zu haben.

Gemeinsame Mahlzeiten finden noch selten statt. Dafür hat sich ein EGOISMUS der Kinder und Jugendlichen ausgebreitetJa wirklich, die Älteren von uns werden diese Änderungen teilweise von ihren Enkeln mitbekommen haben. Die deutschen Werte, wie Respekt vor anderen Menschen zu haben, Hilfsbereitschaft, Anteilnahme, Disziplin und mehr - das ist schon vorbei, was ich als störend empfinde.

Oft sehe ich es so, dass die Kinder keine Kinder mehr sein dürfen. Sie kommen früh in die Erwachsenenwelt mit allen Sorgen, die das Leben so bereitet. Die Ableger werden früh zum Nutzen und Verwerten von Geschäftemachern gedrillt. Sie müssen alles haben, was Freunde und Bekannte bekommen haben. Der Konsum ist überaus wichtig.

Und wenn ich schon die dummen Mütter höre, die ihre Kinder mit zwei Jahren schon in eine Obhut geben, wo sie chinesisch lernen, neben einigen Sätzen in deutsch, dann könnte ich diese Damen einsammeln und in einen Kursus bringen, der ihnen anzeigt, was ein Kind wirklich benötigt, unabhängig vom Konsum.

Ganz einfach erklärt:

Die EU besteht aus grossen Konzernen, vor allem der FINANZINDUSTRIE, die in den USA endet. Alle Staaten der EU haben sich in eine Abhängigkeit von den USA begeben - gewollt oder nichtgewollt.
Wir bemerken es doch ständig, wenn der KASPER wieder die SANKTIONSPEITSCHE gegen die Länder schwingt. Dann müssen wieder alle mitmachen, sonst erteilt der DOMPTEUR den NICHTMITMACHENDEN ebenfalls Sanktionen und sie werden zu Feinden der USA.

Wir haben uns durch die USA in ein Fahrwasser begeben, was unendlich trübe ist und wo wir ständig von dem Dompteur aus den USA in einen Sumpf verfangen werden - was einen WIRTSCHAFTSKRIEG auslöst. Und in Brüssel bewegt man sich ganz, ganz langsam - bis überhaupt nicht und dann noch mit Merkel, die überhaupt nichts entscheiden kann, ohne Ansagen von irgendwem zu erhalten. Sie verweist immerzu auf EU-Bestimmungen, älteren Datums, die überhaupt solche Ereignisse nicht vorsahen.

Der Kasper aus den USA treibt es auf die Spitze. Derweil beisst man sich an den CHINESEN die Zähne aus, die jedoch stark zurückbeissen.

Demnächst mal mehr darüber.

Rückführung von Migranten scheitert vor allem in Deutschland

01.07.2018, 09:11 Uhr | dpa

 

Berlin (dpa) - Rückführungen bereits in der EU registrierter Asylbewerber scheitern nach einem Medienbericht weniger an der Rücknahmebereitschaft der Erstankunftsländer als an Problemen in Deutschland.

Die EU-Partner würden schon jetzt viel mehr solcher "Dublin-Fälle" zurücknehmen, als Deutschland ihnen überstelle, berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei.

So stellte Deutschland demnach in diesem Jahr bis Ende Mai in 9233 Fällen entsprechende Übernahmeersuchen an Italien, und das Land stimmte auch 8421 Mal einer Rücknahme zu - überstellt wurden aber nur 1384. Sicherheitsbehörden gäben als Hauptgrund an, dass die Migranten am Rückführungstermin nicht angetroffen würden, schreibt die Zeitung.

Ähnlich wie bei Italien ist nach ihren Angaben das Verhältnis bei Spanien: Bei 1849 Übernahmeersuchen stimmte das Land 1255 Mal zu - überstellt wurden 172 Migranten. An Griechenland wurden demnach 1714 Ersuchen gestellt - nach 36 Zusagen des Landes gab es 5 Überstellungen.

 

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Es sieht jedenfalls so aus, als wolle MERKEL und die Parteien die Fremden behalten.

Meine Ausführungen sollen keine Hetze gegen Asylanten bedeuten. Im Gegenteil, ich möchte nur darauf hinweisen, dass unsere Regierung überhaupt nicht in der Lage ist, diese ganzen Probleme, die damit verbunden sind, zu meistern.

Jeder - der sich wirklich in einer grossen Notlage befindet - wird sich ehrlich und dankbar zeigen, dass man sich um ihn bemüht.

Das beginnt mit freiwilligen Aussagen bezüglich seines Heimatlandes, seines wahren Alters, seiner Ausbildung und vor allen Dingen bezüglich Strafen, die in der Heimat begannen wurden. Wer nicht bereit ist, diese Aussagen freiwillig zu machen, was garantiert später durch Recherchen ohnehin bekannt wird, der hat hier kein Gastrecht mehr. Das ist meine Meinung.

Auf der anderen Seite kann ich wirklich verstehen, dass alle Asylanten hier ihre Nöte, welche auch immer angegeben werden, vortragen. Gegenüber UNS BÜRGERN mögen sie sehr gross erscheinen, dennoch kann man AFRIKA keinesfalls mit uns Europäern vergleichen.

Schaut nur, dass WIR in ein System eingebunden sind, dass unsere Staats-, Renten- und Gesundheitskassen durch unsere Arbeitsaufnahme füllt. Wir zahlen unendlich hohe Steuern und Abgaben, teilweise auf die Steuer noch eine Steuer, die uns Bürgern kaum etwas übrig lässt. Und gehen wir von dem Geld, was uns übrig bleibt, einkaufen und erwerben unseren Lebensbedarf, dann zahlen wir noch einmal 19% Mehrwert oder man nennt es auch MÄRCHENSTEUER.

Es gibt hier Millionen, die arbeiten und können nicht einmal davon leben. Die können dann Anträge stellen, dass sie ein Zubrot aus den Steuergeldern erhalten, damit sie wenigstens ein ARMUTSEINKOMMEN haben. Damit ist aber schon die Margarine auf dem Brot begrenzt. Es ist auch unangebracht, jetzt Einzelheiten der ARMUT, die es hier im Lande gibt, aufzuzählen. Ich wollte nur schildern, wie die untere Schicht der Deutschen leben muss und ich möchte einen Vergleich zu den Afrikanern herstellen.

Vorab muss ich ein Beispiel anführen, was ich einmal im Urlaub in TUNESIEN erlebte. Da gab es einen jungen Mann, der sehr gut unsere Sprache beherrschte und wir redeten oft miteinander. Er sprach voller Bewunderung über unser Land, wo die alten Menschen eine Rente bekämen und Leute - ohne zu arbeiten - auch noch Geld vom Staat erhielten. Er kriegte richtig glänzende Augen, fast eine Ehrfurcht vor Deutschland. Und am Ende erklärte er noch zu seiner Solidarität, dass Tunesien ja auch mit Deutschland im zweiten Weltkrieg gekämpft hätte.

Es wurde höchste Zeit, dass ich ihm einmal UNSER SYSTEM erklärte. Ich sagte, dass wir gezwungen seien, von unserem Arbeitslohn gleich hohe Beträge an verschiedene Kassen abzuliefern. Die Gelder, wie die Steuern, Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Steuern für die Kirchen, für die Pflegeversicherung werden uns gleich vom Verdienst abgezogen. Den Rest bekommen wir auf unser Konto überwiesen. - Wer nichts einzahlen würde, bekommt auch nichts! Das gilt jedenfalls für uns Deutsche. - Damit hatte der Gute nicht gerechnet, solche Auskünfte zu erhalten und er sagte nur: "ACH SO!"

Die mit den grossen Einnahmen, die legen alles auf ihre Produkte um, die wiederum WIR - die Verbraucher zahlen. Die Zahlmeister sind hauptsächlich nur WIR BÜRGER - bis zum Mittelstand. Ich könnte es weiter ausweiten, aber es ging am Thema, welches ich behandeln möchte, total vorbei.  

Und nun vergleiche ich das einmal mit den AFRIKANERN, die nach hier kommen und das Paradies erwarten. Die Deutschen mussten viele Jahre lernen und lernen, ehe sie in einen Beruf kamen.

Angenommen, ich würde im Monat 2.000 Euro erarbeiten, dann würden mir jedoch nur 1.500 Euro überwiesen. Hiervon muss ich eine hohe Miete oder eine Hypothek fürs Haus abbezahlen. Ich brauche Wasser, Gas, Heizöl und Strom für meinen Bereich. Überall hängen Uhren wegen des Verbrauchs, was man am Ende zu zahlen hat. Das ist nicht wenig! Telefonkosten kommen ebenfalls dazu, ganz zu schweigen von einem Auto, das man unterhalten muss, um vielleicht zur Arbeit zu kommen. Die Kraftfahrzeugsteuer, die KFZ Versicherung, die wirklich hohen Spritkosten. Wenn man mit einem defekten Auto in eine Werkstatt muss, das verschlingt oft mehr, als man im Monat verdient. Lebensmittel benötigt man ja auch noch. - Eine Person, mit einem niedrigen Einkommen, kann das alles alleine nicht erarbeiten, was zur Lebensführung gebraucht wird.

Nun zu Afrika:

Sehr viele Afrikaner leben so, wie es ihnen ihre Vorfahren vormachten. Sie schafften sich viele, viele Kinder an, die sie als Rentenversorgung betrachteten. Meist leben sie in Clans - in Dorfgemeinschaften - wo der Einzelne nichts zählt. Sie sind streng nach religiösen Riten erzogen. Wer davon abtrünnig wird, selbst aus unserer Sicht gesehen, wegen Kleinigkeiten, der wird oft sogar umgebracht. Die vielen Kinder müssen dann später ihre Alten versorgen, sozusagen als die Rentenversorgung.

Natürlich zahlen sie keine Staatsabgaben, wie Steuern oder ähnliches. Wer sein Vieh irgendwo weidet, in der freien Natur, der kann seine Herde irgendwann und irgendwo verkaufen. Für den Erlös werden dann Produkte gekauft, die die Gemeinschaft, in der sie leben, benötigt! Es gibt keine Steuer, keine Schwarzarbeit, kein Muss, eine Arbeit aufzunehmen und das, was man verkauft, gehört einem selber, besser gesagt, dem Clan, mit dem man zusammenlebt.

Inzwischen hat sich das westliche System, was die Menschen ausbeutet, auch schon in Afrika breit gemacht. Man hat den Afrikanern einfach die Wasserquellen genommen, grosse Plantagen dort errichtet, man berieselt dreist Tag und Nacht die riesigen Felder, die teilweise grösser sind, als unser ganzes Land, trotz des bekannten Wassermangels. Grosse moderne Maschinen bewirtschaften diese riesigen Flächen, wozu man kaum afrikanisches Personal benötigt. Und wenn doch, dann benötigt man nur geringfügige Hilfen, meist für gefährliche Tätigkeiten, ohne Schutzkleidung, wozu sonst kein Europäer zur Verfügung stehen würde.

Die vielen Ausbeuter, die sich in Afrika herumtummeln, übernehmen dort das SAGEN. Ich weigere mich meist, zu schreiben, dass man dort eine DEMOKRATIE einführen will. Der BEGRIFF wird für viele unredliche Aktionen missbraucht. Natürlich will man das nicht, sondern man will die traditionsgesteuerten Lebensweisen der Afrikaner zerstören. Sie sollen so hergerichtet werden, wie es in Europa zugeht. Deshalb hat man auch nichts dagegen, wenn die Menschen nach Europa flüchten, wenn sie sehen, wie "schön" unser System ist. Kurz und gut: Sie sollen - wie wir - massiv viel erarbeiten und ihrem Staat und allen Unternehmen das meiste abgeben. In Europa werden die Afrikaner dann mit dem System angefüttert. Sie können sich anschauen, was sie mal erwerben könnten.

Und wenn allen Afrikanern eine Kranken- und Rentenversicherung beigebracht wurde, dann wird verhütet und die Geburten werden beschränkt. Die gewollten Präsidenten der Länder setzt man ein und wenn sie nicht spurten, dann verschwinden sie sang- und klanglos. Wenn überhaupt nichts zu machen ist, überzieht man das Land mit REBELLEN - und SÖLDNERN - die für schwere UNRUHEN sorgen. Das ist leicht machbar in diesen Ländern, wo es keine strikte Ordnung gibt. 

ALLE afrikanischen Länder sollen sich den westlichen Interessen unterordnen. Ich glaube 100%-ig daran, dass die Flüchtlings - Flut aus Afrika gewünscht und gesteuert wurde. Fast alle Medien stehen hinter einer Aufnahme von unzähligen Asylanten, die uns ständig erreichen, obwohl man nicht zu Ende denken darf, was mit diesem Land und seinen Bürgern geschieht, wenn das nicht recht bald unterbrochen wird. 

Es soll wirklich keine Hetze gegen die Menschen sein, die solche Strapazen aufsich nehmen, um nach Europa zu kommen, weil fremde Nationen ihr Land übernommen haben. Afrikaner leben anders als wir, Vergleiche sind nicht machbar. Sie geniessen, dass sie hier Geld und Essen umsonst erhalten und träumen davon, all das, was es zu sehen gibt, einmal selber zu erwerben. Und wenn ich an die vielen Milliarden denke, was die Leute in ihre Heimat schicken, dann frage ich mich: Woher haben die soviel Geld? Die Sozialhilfe oder das Taschengeld lässt nichts übrig, was sie in ihre Heimat senden können. Und die, die wirklich arbeiten, sind garantiert als Billiglöhner tätig. Ich hatte jedenfalls viele Fragezeichen beim Lesen der Nachrichten, in dieser Woche. So etwas wird von den Medien ja niemals berichtet. Die Milliarden, die verschickt werden, wurden ja als sehr gute Mitteilungen bewertet. Die Politiker nannten das eine gute Entwicklungshilfe. (aus unseren Sozialkassen!)

2016 flossen 20,64 Milliarden Dollar (17,7 Milliarden Euro) aus Deutschland zurück in die Herkunftsländer. Man sollte sich einmal ganz nebenbei vorstellen, dass diese Gelder aus unseren SOZIALKASSEN stammen. Die Deutschen, die von den Sozialkassen bedient werden, die können keine grossen Summen davon entsenden! Das nur mal als Überblick, obwohl bei den Leuten am Ende des Geldes noch ganz viel Monat übrig ist. 

Ich habe jetzt nur mal einen Überblick über alles geschrieben, wie ich über alles denke. Natürlich erfährt man von der Politik nichts aus dieser Richtung. "Die Flüchtlinge sind angeblich nur Menschen, die auf der Flucht vor Kriegen sind." - Das stimmt natürlich nicht. Es könnte an der Grenze schnell überprüft werden, wer aus Kriegsgebieten kommt. Die meisten von ihnen sind WIRTSCHAFTSFLÜCHTLINGE. 

Wenn man die Politiker dann noch hört, dass sie die Gründe der Fluchtbewegungen beseitigen wollen, die sie selber herbeigeführt haben, dann überkommt es mich. Sie haben bei den Kriegseinsätzen mitgemacht und auch der Wirtschaft freies Geleit gegeben, sich in AFRIKA zu mausern. Das Rad kann man nicht mehr zurückdrehen.

Merkel, Seehofer und die späte Rache des Herrn Kammenos

Von Peter Haisenko

Griechenland hat uns nicht nur die Demokratie geschenkt, sondern auch die schlimmste Krise derselben in der deutschen Nachkriegszeit. Die Migrationskrise hängt ursächlich mit dem Umgang von Schäuble, Merkel und Konsorten mit der demokratisch gewählten Regierung Tsipras in Griechenland zusammen. Es war der griechische Verteidigungsminister Kammenos, der die Grenzen geöffnet und so den Migrationsstrom und die aktuelle Regierungskrise ausgelöst hat.

Stefan Aust hat letzte Woche in einer Talkrunde mutig auf die Verfehlungen von Frau Merkel im Herbst 2015 hingewiesen. Aber auch er hat wohl nicht erkannt, dass die Ursachen dafür ein halbes Jahr früher gelegt worden sind. Es war der höchst demokratieverachtende Umgang mit der Regierung Tsipras, die in Griechenland neue Wege nach den Plänen von Finanzminister Varoufakis gehen wollte. Die Angst war wohl übermächtig, dass Varoufakis den ganzen Irrsinn der etablierten Finanzpolitik mit einem Erfolg zu deutlich sichtbar machen könnte. So haben Schäuble und Co. mit Merkel alles getan, um Tsipras daran zu hindern, diese Pläne umzusetzen. Ja, eigentlich wollten sie Tsipras stürzen, wenn sie ihn nicht unter Kontrolle kriegen könnten. Dem hat der griechische Verteidigungsminister Kammenos mit einer wüsten Drohung gegengehalten.

Letztendlich hat Tsipras die Drohung von Kammenos wahrgemacht

Es ist verwunderlich, dass diese Drohung Kammenos´ so in Vergessenheit geraten ist, hat sie doch damals für große Aufregung gesorgt. Kammenos hat gesagt, dass er die griechische Nordgrenze öffnen und die in Griechenland gestrandeten Migranten direkt bis Berlin weiterreichen werde, wenn Deutschland weiterhin so destruktiv mit Griechenland umgeht. In Berlin hat man Kammenos offensichtlich nicht ernst genommen, denn die Regierung Tsipras ist weiterhin erpresst worden. Es wäre eine wilde Spekulation anzunehmen, dass Kammenos´ Drohung schon damals Merkels geheimen Plänen in die Hände gespielt hat. Fakt ist, dass Tsipras zu einem Referendum gezwungen war und Varoufakis das Handtuch geworfen hat. Tsipras musste klein beigeben, hat dann aber die Drohung von Kammenos wahrgemacht.

Bitte hier alles lesen

Auch wieder ein ganz toller Artikel von Herrn Haisenko. Von ihm werden die Details zu erwähnen, nie vergessen.

Europäische Umweltagentur warnt

Deutsche Gewässer in schlechtem Zustand

 

Im neuesten Gewässer-Bericht schneidet Deutschland nicht gut ab, andere EU-Länder stehen deutlich besser da. Dafür sei nicht nur die Landwirtschaft verantwortlich, sagen Umweltschützer.

Flüsse, Seen und Grundwasser in Deutschland sind einem Bericht zufolge in einem für europäische Verhältnisse schlechten Zustand. Bei ökologischen und vor allem chemischen Kriterien gehören sie im Ländervergleich zu den Schlusslichtern, wie die Europäische Umweltagentur EEA mitteilte. Ähnlich schlecht schnitten nur Gewässer in den Niederlanden, Belgien und Luxemburg ab.

Hier alles lesen

Das ist der Erfolg der Gülle-Börse. Wenn man in Europa beschliesst, dass kleinere Länder ihre Gülle nach Deutschland verkaufen können, dann sind die verschmutzten Gewässer - Grundwasser nur die Folge von allem.

Eigentlich ist es so angeordnet, dass die Viehhaltung abhängig von der Grösse des Betriebes ist. Wenn also mehr Vieh vorhanden ist, muss der Betreiber nachweisen, wo die Gülle der Viecher abgeblieben ist. Dafür hat man sich nun Deutschland ausgesucht, wo einige Pleitebauern auch noch Land besitzen, dass nicht bewirtschaftet wird. Für die angenommene Gülle wird der Bauer dann entschädigt.

Dass das alles ins Grundwasser geht, sollte jedem klar sein.

Ich hatte ja schon mehrfach darüber geschrieben, dass das skandalöse Zustände sind, die da geschaffen werden. Mehr und mehr verseucht man unsere Umwelt, zum Wohle der Umsätze.

Das Drama der „Lifeline“ und die Dummheit der Schleuser-Helfer

Von Peter Haisenko 

Das Seerecht ist ein international anerkanntes Konstrukt, das über Jahrhunderte gewachsen ist. Es wird bestimmt durch Notwendigkeiten, die sich ergeben, wenn sich Schiffe und Mannschaften auf hoher See oder in fremden Häfen fern der Heimat aufhalten. Es wird aber auch den Gefahren der Meere gerecht und befielt die Rettung Schiffbrüchiger. Wesentlicher Teil des Seerechts ist aber auch, wie und in welchem Land Schiffe registriert sind.

Ein Schiff, das beispielsweise unter deutscher Flagge fährt, also in Deutschland registriert ist, ist Deutscher Boden, solange es auf See ist. Es gilt für dieses Schiff also deutsches Recht, das erst eingeschränkt wird, wenn es in einem fremden Hafen festgemacht hat. Dasselbe gilt übrigens auch für Flugzeuge. Wenn ein deutsches Schiff Schiffbrüchige rettet, an Bord nimmt, dann befinden sich die Geretteten bereits auf deutschem Boden. Sie können ihr Recht auf Asyl bereits an Bord anmelden. Warum also gibt es so ein Problem mit den Schiffen im Mittelmeer, wie zum Beispiel mit der „Lifeline“, die unter einem deutschen Kapitän fährt? Ganz einfach. Der Kapitän ist zwar Deutscher, die „Lifeline“ fährt aber nicht unter deutscher Flagge.

Menschenfischerei von Piratenschiffen

Am Beispiel der „Lifeline“ zeigt sich, wie weit sich „Helferorganisationen“ in rechtliche Grauzonen begeben haben, wenn sie Menschen aus dem Mittelmeer fischen. Der Kapitän der „Lifeline“ hat behauptet, sein Schiff wäre in Holland registriert. Dem hat die holländische Regierung widersprochen. Nachforschungen haben ergeben, dass dieses Schiff nur bei irgendeinem kleinen Sportbootverein registriert ist und eben keinesfalls die holländische Flagge führen darf, was sie auch nicht getan hat. Dieses Schiff hätte überhaupt nicht in See stechen dürfen. Es hat auch höchstwahrscheinlich nicht ordentlich ausklariert, ebenso wie sich alle Personen an Bord, Mannschaft und Passagiere, nicht gemäß einem ordentlichen Ablauf an Bord befanden. Man darf dieses Schiff getrost ein Piratenschiff nennen und Nämliches dürfte für die meisten Schiffe gelten, die im Mittelmeer Schlepperdienste leisten. So darf man sich nicht wundern, dass der Kapitän der „Lifeline“ auf Malta sofort verhaftet wurde.

Bitte hier alles lesen.

In diesem Artikel steht nun wirklich alles, was man zu dem Thema schreiben müsste.

Ich weise daraufhin, dass unsere "Qualitätsmedien" ja nur die bedauernswerten Menschen beschrieben, die gerettet werden mussten. Es wurde nur leicht erwähnt, dass die Retterschiffe unter falscher Flagge durch das Mittelmeer schipperten. Natürlich habe ich mich immer gefragt, warum ein deutsches Schiff, mit deutschen Personen an Bord, mit der Hoheitsflagge der Niederlande umherfährt? Das ist ja eigenartig! Und das dieses Schiff nicht einmal in Holland registriert ist, das ist alleine schon ein Betrug.

Ich gehe weiter:  Libyen hat seine Hoheitsrechte im Mittelmeer auf 70 Seemeilen = 130 Kilometer ausgeweitet. Das heisst, dass alle dort fahrenden Schiffe sich nach den libyschen Bestimmungen richten müssen, innerhalb dieser Zonen. Wenn sich solche kleinen, nichtseetüchtigen Schlauchboote von der Küste aus bewegen, dann schaffen sie wohl kaum 130 km. Normalerweise kann nur die libysche Küstenwache solche Menschen in ihrem Territorium retten und die hätten die Flüchtlinge wieder zurück, an Land gebracht. Irgendwelche Handelsschiffe hätten die Bedrohung der Menschen, die in Seenot geraten sind, ebenfalls der Küstenwache melden müssen, denn bis zu diesen 130 km ist es libysches Hoheitsgebiet.

Aber - nachdem ich jetzt den obigen Artikel des von mir geschätzten Peter Haisenko las, wurde mir klar, was dahintersteckt.

Warum hat sich zuvor eigentlich keiner mal darum gekümmert?

Es ging doch vorrangig immer darum, die Schlepperbanden zu fassen, die an den Flüchtenden noch ordentlich verdienten? Man hat nur immer ein Auge darauf gehabt, die Schlepper zu fassen, die sich hier in Deutschland umhertummelten. Ja, liebe Leser, dass das nur ganz kleine Übeltäter sind, die nur Befehle anderer ausführen, sollte auch bis zu unserer Regierung vorgedrungen sein.

Dass die Schlepperbanden in Afrika aufzufinden sind, die für viel Geld, schlimme Lügen zusammenfantasieren, einigen dummen und meist jungen Leuten das Paradies, dass sie in Europa erwartet, vorgaukeln, das ist der Beginn. Es folgen dann anstrengende, tagelange Fahrten durch die Wüsten, bis sie an der Küste des Mittelmeeres angekommen sind. Irgendwann werden sie dann in ein Schlauchboot gepfercht und auf die Reise ins Ungewisse geschickt.Ob und wo sie ankommen , steht in den Sternen. Jetzt kommen jedoch diese Rettungsschiffe ins Spiel. Man kann nicht von Zufällen reden, dass die Retter gerade da vorbeikommen, wo solch ein Schlauchboot gegen die hohen Wellen des Mittelmeeres ankämpft. 

Ohne Licht-Signale vom Festland aus oder den Koordinaten des Schlauchbootes, kann keiner ein recht kleines Boot in der Dunkelheit und erst recht nicht bei der Weite des Meeres finden, dass ohne Beleuchtung da herum schwimmt.

Das sollte man sich einmal genau vor Augen führen, warum was geschah! Die Flüchtlinge, die hier ankommen, wissen genau, was sie erwartet, was sie tun müssen, um nicht wieder abgeschoben zu werden. Da sind etliche Rechtsdrecksperten, die ihnen genau den Weg weisen. Sie nutzen alle Lücken unserer Gesetze aus, vor allem die Auflagen der EU.

Man erkennt ja an den schwammigen Einigungen unserer Politiker - was die sich da einen Koloss von Problemen geschaffen haben - mit der EU. Es gibt keine rechtlichen Möglichkeiten, um den Zuzug von weiteren Asylanten zu stoppen.
Statt diese Probleme zu beseitigen oder nur zu halbieren, kommen täglich neue Schwierigkeiten dazu, wogegen die Politik machtlos dasteht. Alles ist so weit gekommen, dass man nur noch einen ganz radikalen Schnitt machen könnte. Wohin mit all den Leuten, die hier keine Aufnahme finden können, die sich hier illegal aufhalten? Keiner nimmt sie ja zurück. Es ist eine Folge vom September 2015 - wo Merkel für alle die Türen öffnete. Seehofer sagte seinerzeit: "Den Stöpsel kriegt sie nie mehr auf die Flasche zurück!" (oder so ähnlich)

Wer sich in Gefahr begibt .............


Wer sich in Gefahr begibt, kann darin umkommen.

Es ist sehr traurig, wenn man bedenkt, dass viele der Flüchtenden im Mittelmeer ertrinken. Dann vernimmt man, dass darunter viele Frauen und Kinder, sowie Babys waren. Das Erwähnen in den Medien ist ohnehin ein Unding. Ob Frauen, Kinder oder Männer, keiner von ihnen ist ja weniger wert, beim Nennen des Ereignisses. Diese Redensart stammt wohl noch aus den Tagen des Krieges, wo die Männer mit Soldaten gleichgesetzt wurden und Frauen und Kinder die eigentlichen Opfer waren.

Alle Erwachsenen, die eine solche gefährliche Fahrt planen, wissen genau um solche Risiken. Ich habe einmal die Fahrtroute von Tripolis in Libyen bis nach Sizilien verfolgt. Das sind ungefähr 500 km. Und wenn man sich die Bilder betrachtet, wie die Afrikaner auf ihren Schlauchbooten sitzen, fragt man sich, wie sie auch nur 50 km schaffen können? Was denken die sich dabei, solche wagemutigen Unternehmungen zu starten? Schwangere Frauen, Kinder und Babys dabei? Die haben doch wohl keine Motoren und keine Reservetanks in den Booten. Ich bin mal mit einem Schlauchboot auf der Ostsee gefahren, habe aber innen drin gesessen. Dieses Schaukeln durch die Wellen habe ich nicht mehr vergessen. Da hat man keinerlei Kontrolle mehr. Die Kraft des Meeres bestimmt den Rest.

Sie müssen das Ziel vor Augen haben, dass sie unterwegs gerettet werden, sonst würden sie das nicht tun. Natürlich kommen da hin und wieder mal Handelsschiffe vorbei, nur wann und wo, das weiss vorab ja keiner. Es war ja anders mit den NGO`s. Die suchten das Mittelmeer nach diesen Flüchtlingsbooten ab.

Ich vermute jedoch, dass das auch noch mit den Schlepperbanden organisiert war. Natürlich wird das abgestritten. Überall tauchen die Schlepperorganisationen auf, die sehr viel Geld damit verdienen, die Leute gegen viel Geld und lauter dummen Versprechen nach Europa zu lotsen.

Aber nun komme ich zu den politischen Regelungen dieser Asylantenströme. Seit Jahren bekommt die EU nichts geregelt, was auch nur in etwa nach Lösungen aussehen könnte. Und melden sich mal Länder, die Vorschläge machen, dann werden die wie Ketzer behandelt. Inzwischen gab es ja einen heftigen Streit zwischen der CDU und der CSU. Merkel sagte zu allem, sie wollte europäische Lösungen haben und keine nationalen. Wir haben allerdings keine europäische Lösung, die anwendbar wäre. Man verweist auf Dublin. Das wurde wohl 2014 verabredet und kein einziges EU Land hält sich mehr daran. Das war seinerzeit anwendbar, aber seit den massiven Flüchtlingsströmen, die von überall auf der Welt nach Europa kommen, ist das verpönt.

Man geht überall von einem Verteilen der Massen aus. Das wurde auch übernommen, aber irgendwann war Schluss, alleine wegen der hohen Kriminalität. Die skandinavischen Länder schicken die Flüchtlinge nach Deutschland zurück, weil sie bei uns zuerst registriert wurden.

Frankreich hat seine Häfen komplett für Asylantenschiffe gesperrt. Davon hört man immer zu wenig. Spanien nimmt wieder Asylanten auf, seitdem sie eine neue Regierung haben. Aber sie schicken die Fremden dann weiter - innerhalb Europas.

Nun gab es ja den grossen Zoff zwischen der CDU und CSU. Es ging einmal darum, dass Asylanten, die schon einmal aus Deutschland ausgewiesen wurden, die nach jahrelangem Hickhack ein ordentliches Urteil bekamen, dass bei ihnen keine Not vorliegt, einfach wieder erneut einreisten (weils so schön war) und versorgt werden wollten. Das hatte Seehofer moniert und er wollte solche Leute an der Grenze gleich abweisen. Sie waren ja schon sorgfältig registriert worden und alleine ein Fingerabdruck hätte genügt, um zu erkennen, dass man sie nicht mehr aufnehmen muss! Alleine deren Vorgehen sind Frechheiten! Sie hätten dann wieder eine jahrelange Aufenthaltsdauer und Anspruch auf Unterstützung.

Damit begann der Streit der CSU. Merkel setzte auf ihre Sturheit: Alle müssen zunächst aufgenommen werden! - Und sind die erst einmal hier, findet man sie nicht mehr wieder. So klagt die Abschiebepraxis: Die Leute sind verschwunden, wenn man sie abholen will. Man kennt die Aufenthaltsorte nicht.

Und nun stellt euch vor, dass es konkrete Zahlen hierüber gibt, die einem ganz nahe bringen, dass unsere Regierung völlig handlungsunfähig ist, was das ganze Flüchtlingsproblem betrifft. Irgendwann - nach längerer Zeit - kommt man dahinter, dass die Personen ja schon in Spanien oder Italien registriert wurden. Dann wird an die Länder ein Gesuch gerichtet, ob sie die Personen wieder zurücknehmen würden, nach den EU-Vereinbarungen. Die sagen zu und wenn man nun zur Abschiebepraxis übergehen will, findet man diese Personen nicht mehr wieder. Sie wohnen nicht mehr dort, wo sie gemeldet waren. Dabei bleibt es dann! Ein winziger Bruchteil wird nur abgeschoben! Woran das wohl liegen mag?

Und wegen des Streites mit der CSU hat sich Merkel in Europa noch einmal ganz gross bemüht. 14 Länder, die zuvor keine Asylanten aufnehmen wollten, wollten das jetzt innerhalb von einigen Stunden Verhandlung machen! Halleluljah - wie denn das? Hat die Merkel denen was in den Kaffee getan? - Aber es kamen dann sofort die Dementis von drei Ostländern der EU, die ihre Ablehnungen auch offen zugeben. Die anderen machen das diplomatischer - unehrlicher!

Merkel wollte auch noch überall Aufnahmelager errichten, vorrangig in Nordafrika. Aber auch diese Pläne wurden ihr durch die betroffenen Länder zerschmettert. "Bei uns nicht!" Und was denkt ihr denn, wie lange diese Leute in den Lagern weilen? Eigentlich soll das nur so lange sein, bis die Anträge überprüft und entschieden sind. Man könnte vermuten: "Bis sie in ihr Heimatland zurückgebracht werden?"  - Die Asylanten bleiben da auf keinen Fall, es sei denn, sie sperren die in feste und geschlossene Einrichtungen. Das wird auch nicht geschehen. Also, ist diese Lösung auch keine Lösung.

Die millionen Fremden - meist ohne Pässe - hier einreisen zu lassen, das war schon ein ganz falscher Weg. Und täglich kommen neue Fehler dazu. Und Merkel ist die an letzter Stelle stehende Person, die Hilfe leisten könnte. Dazu ist die nicht fähig! Das die einmal ausgedachten Pläne von Dublin 2014 - heute nicht mehr anwendbar sind, merkt sie nicht einmal. Ja klar, sie lebt in einem jederzeit abgeschottetem Raum und was sich im Lande überhaupt tut, das kennt sie nur aus den Statistiken.

In die Kleinkriminalität - fliessen infolge Personalmangels immer mehr nicht so kleine Delikte - weil die nicht erfasst werden!
So kann man fehlendes Personal auch angleichen!

Algerien schiebt ab 

Migranten in der Sahara ausgesetzt?

 

Algerien schiebt offenbar viele Migranten nach Niger ab. Die Nachrichtenagentur AP berichtet, dass mehr als 13.000 Flüchtlinge ohne Wasser und Essen in der Sahara ausgesetzt worden seien.

Algerien hat offenbar binnen 14 Monaten mehr als 13.000 Migranten in der Sahara ausgesetzt. Sie seien ohne Wasser und Essen ausgewiesen worden, berichtete die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf Augenzeugen. Mobiltelefone und Geld seien ihnen in vielen Fällen abgenommen worden. Die Migranten waren demnach gezwungen, bei Temperaturen von bis zu 48 Grad stunden- oder tagelang zu laufen, um die nächsten bewohnten Orte zu erreichen.

Überlebende berichten von Märschen durch die Wüste

AP stützt seinen Bericht auf Angaben von mehr als zwei Dutzend Flüchtlingen, die die Abschiebungen von Algerien nach Niger und die anschließenden Märsche durch die Wüste überlebten. Demnach waren unter den Abgeschobenen auch schwangere Frauen und Kinder. Fast alle Befragten berichteten, dass sie gesehen hätten, wie Flüchtlinge in der Sahara zusammengebrochen seien. Sie hätten sie nie wiedergesehen.

Manche Migranten erreichten nach einem mehrstündigen Fußmarsch die nächsten Dörfer hinter der Grenze in Niger und Mali. Andere marschierten tagelang, ehe sie gefunden und vor dem drohenden Tod gerettet wurden.

http://www.tagesschau.de/ausland/algerien-sahara-101.html

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