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Der Widerstand deutscher Bürger


Es gibt inzwischen schon einige Beispiele, wie die Politik - der Verfassungsschutz - mit demonstrierenden Bürgern umgeht.
Eine Ausweitung wird um jeden Preis verhindert.

Ich beginne mal ganz von vorne.
Die TÖTUNGEN von Menschen, durch Asylanten, mit Messern, nahm inzwischen deutlich zu. Unsere Regierung hätte ja mal ein Verbot an die Asylanten erlassen können:

"Wer ein Messer - eine Waffe - mit sich führt - der erhält kein Aufenthaltsrecht bei uns in Deutschland."


Das ist nur ein Beispiel. - Aber nichts dagegen zu unternehmen, stattdessen solche Straftaten möglichst medial unter den Teppich zu kehren, das hilft den Flüchtlingen, hier im Lande gegen die UNGLÄUBIGEN aktiv vorzugehen.

So wurde mal wieder ein Deutscher durch Messerstiche getötet und zwei weitere durch Messer verletzt. Einzelheiten wurden nicht bekanntgegeben. - Vermutlich würde das die Bevölkerung mal wieder verunsichern - so hiess es aus politischen Kreisen!

Es waren übrigens Täter, die lange abgeschoben gehörten, ein Syrer und ein Iraker, die kein Asylrecht zugesprochen bekamen. Und das heisst schon was bei uns!

In Chemnitz feierte man gerade das Stadtfest, so dass die Bevölkerung besonders alarmiert wurde, durch die Messerstecherei. Selbstverständlich haben die Bürger Ängste, wenn sie sich nicht mehr frei bewegen können und bei den Gedanken an ihre Angehörigen geraten sie in Wut.

Komisch war jedenfalls die Erklärung der Polizei: BETEILIGT EUCH NICHT AN SPEKULATIONEN!
Man versuchte, das Volksfest vorzeitig abzubrechen. Ab 16 Uhr sollten keine Buden mehr geöffnet sein - AUS SICHERHEITSGRÜNDEN - so hiess es.

Ich denke, dass der Hauptanlass der Bürger war, mit den Verantwortlichen der Stadt zu reden und es versammelten sich ca. 800 Leute, die um Erklärungen baten.

DIESE VERSAMMLUNG WAR JEDOCH NICHT ANGEMELDET 

Schon beim Schreiben dieser Zeilen überkam mich die Wut. - Gespräche gab es nicht und eine HUNDERTSCHAFT war nicht zur Stelle.

Ach so - und nun?

Jetzt kam das, was die Politik immer in solchen Fällen macht! - Man dreht den Spiess einfach um und verbreitet: "HETZJAGDEN auf Migranten - Straftaten gegen Polizeikräfte - Widerstand gegen die Staatsgewalt und viel mehr."

Ab jetzt kamen die RADIKALEN und die AfD ins Geschehen und man heuerte GEGENDEMONSTRATIONEN an - vermutlich durch Parteimitglieder - die jedoch gegen NAZIS demonstrierten - gegen FREMDENFEINDLICHKEIT - gegen ertrinkende Flüchtlinge im Mittelmeer und andere Nebensächlichkeiten.

Der ursprüngliche Grund der Chemnitzer, die Messerstecherei, des einen Toten und der beiden Verletzten, hatte zur Folge, dass das Thema ganz in den Hintergrund rückte. Man hatte den Eindruck, als ging es nur um Rechts- oder Linksradikale. Es ging nicht mehr um Flüchtlinge, die hier MESSERATTACKEN vornehmen! Ein Bekämpfen der AfD und eine Überwachung durch den Staatsschutz sollte man vornehmen.

Grosses Getöse - überall in den Medien - ganz gross aufgezogen - wurde angelegt, um die Tat der MESSERSTECHER zu überblenden. Es muss wohl nötig gewesen sein, denn man organisierte noch rasch ein Konzert in der Stadt, was die Bürger kostenlos besuchen konnten. - Ich schätze, dass ab jetzt so weitergemacht wird, wie bisher!

Meine eigene Auffassung hierzu: Die Nazis, die Rechten, die Linken, das gesamte Grobzeug, holt man aus der Ecke, wenn man sie benötigt, um die ursprünglichen harmlosen Demonstranten damit auf eine Schiene zu bringen. Ich denke gerade an die Montagsdemos - die man mit Pediga usw zu Radikalen machte.

Ich sehe es schon vor mir, wie sich die Politiker die Hände reiben, dass sie es wieder mal geschafft haben, die Bürger zu verarschen! - Die Medien veröffentlichen solche Taten künftig nur noch selten - aber die "guten Taten der Flüchtlinge" werden noch häufiger bekannt gemacht. Es sind ja alle GUTE FACHKRÄFTE - die unser Land benötigt.

Chemnitz und andere Probleme


UNSER PROBLEM sind alleine unsere Politiker.

Man hört nichts anderes mehr, als nur noch von Rechts- oder Linksradikalen und von der AfD.
Die Parteien wollen die AfD bekämpfen, vom Verfassungsschutz überprüfen lassen und mehr von diesem Quatsch. Also, mal ganz von vorne:

Jede Partei, die hier präsent werden will, wird von allen Seiten hin untersucht, ob sie rechtschaffende Inhalte besitzt, die unseren Gesetzen standhalten. - Wird sie dann genehmigt und zur Wahl gestellt, wird alles weitere zu einem demokratischem Ablauf. Die Partei, die dann gewählt wird, erhält dann einen prozentualen Stimmenanteil.

Da können nicht die "ewigen Parteien", die in der Vergangenheit immer mehrheitlich vom Volk gewählt wurden, auf einmal klagen, dass die Bürger sie nicht mehr als VOLKSPARTEI anerkennen und den Verfassungsschutz aufrufen. Die AfD entstand, als eine grosse Lücke vorhanden war und das Volk von den immerwährenden Parteien die Schnauze voll hatte. Das Volk konnte seinen UNMUT nirgendwo ablassen, nicht einmal in den harmlosen Montagsdemos. Die gesamten Demonstrationen wurden sogleich als rechtslastige Organisationen bewertet und entsprechend beschimpft. PACK und Schlimmeres sagten die Offiziellen!

So - nun muss ich jedoch zur Sprache bringen, dass sich den ganz normalen Demonstranten auch etliche Leute anschlossen, die ich als Kriminelle bezeichnen würde. Wenn da auf einmal Hitlergrüsse auf Transparenten - SS und ähnlich schlimme Dinge zu sehen sind, wenn die Glatzköpfe der begleitenden Polizei ihren nackten Arsch präsentieren, dann hat das nichts mehr mit den ganz normalen Demonstranten zu tun. Politisch gewollt oder totales Versagen? Wir - die Massen-Bürger - dürfen uns der Polizei gegenüber doch nichts erlauben, sonst heisst es gleich "Widerstand gegen die Staatsgewalt".

Da tut sich ein schreckliches Versagen von den Politikern auf. In der Vergangenheit gab es genügend Möglichkeiten, die Praktiken der Nazis zu bestrafen. Ich denke, dass es reichlich Gesetze dafür gibt, diese Strukturen nicht noch hochzuzüchten. Für jede Hartz4 Demonstration hatte man unendlich viele Polizisten, die einfache und unbescholtene Bürger aus den Reihen holten, weil sie ein Foto machten, ein um einige Zentimeter zu grosses Transparent führten und klägliche Nebensächlichkeiten beantstandeten, auch selbst noch GRÜNDE lieferten, um den Demonstranten das Leben zu erschweren.

A B E R - jetzt komme ich auf den Verfassungsschutz - ein dunkelrotes Tuch für mich. An allen unangenehmen Aktionen der vergangenen Jahren waren sie irgendwie beteiligt. Die NPD konnte nicht verboten werden, weil man da V-LEUTE mit integrierte? Als ich dann mal eine kritische Reportage im Fernsehen sah, wo diese NAZIS gemeinsam mit der Bundeswehr ihre Übungen auf einem Bundeswehrgelände abhielten, änderte ich mein Denken.

Ich brauche nur das Ereignis vom Weihnachtsmarkt und diesen Anis Amri erwähnen, woran der Verfassungsschutz beteiligt war - wie auch immer .................. dafür mussten Menschen sterben. In dem Fall gab es so viele auffällige Versäumnisse von Behörden, die eigentlich überhaupt nicht möglich sind. Und am Ende konnte der Täter noch bis Mailand entfliehen, wurde auch dort erschossen! Wie praktisch für V-Leute.

Jetzt komme ich jedoch zum eigentlichen Thema. Was mir ganz sauer aufstösst, das sind die GEGENDEMONSTRANTEN. Wozu liess man die denn los? Es ging doch ursprünglich nur um den UNMUT der Bürger, die mittlerweile Angst haben, weil diese MESSERSTECHER grundlos die Bürger überfallen. Es sind doch keine Einzelfälle mehr. Und wenn die Bürger auf die Strasse gehen, um solche Zustände anzuprangern, dann muss man solche Aktionen achten und keine Rechts- oder Linksradikalen Aktionen daraus schüren. In einem ordentlichen Staat hätte man die NAZIS - die sich da herauspräsentierten, gleich festnehmen können.
Warum duldete man denn solche Nazi-Transparente, wenn sie nicht einem politischen Zweck dienten? Das waren doch total verbotene Dinge, die dort präsentiert wurden. Und wenn diese NAZIS auch noch ihre Hosen herunterlassen und der Polizei ihren Arsch präsentierten, dann sagt das alles.

Es geht doch überhaupt nicht darum, dass es in Sachsen weniger Asylanten als im Westen gibt. Die Leute gehen auf die Barrikaden, weil ihnen die ganze Politik missfällt. Sie müssen einen dummen Kursus nach dem anderen mitmachen, wollen nur geregelte Aussichten auf einen Arbeitsplatz und ihr Leben haben, stossen aber in allen Punkten nur auf unendliche Fragezeichen. Die Menschen sind schwer enttäuscht, nachdem die DDR entsorgt wurde und sie voller Hoffnungen waren. Dazu bemerken sie, dass viele, viele Fremde ins Land kommen, die hier Arbeitsplätze erhalten und die sich noch mit reichlich Straftaten hier präsentieren. Da kommt eines zum anderen!

Ich sage es mal so:  2005 - als Hartz4 eingeführt wurde - und die vielen Ungerechtigkeiten begannen - da gründeten sich die LINKEN - als die Kümmerer dieser verzweifelten Menschen, weil die gewählten Parteien sich gegen die Bürger stellten.

Heute überschwemmen viele fremde Völker unser Land, die sich Rechte herausnehmen, die sie überhaupt nicht besitzen, sie begehen Straftaten, wofür sie nicht einmal verantwortlich gemacht werden, sie nutzen unsere Sozialsysteme mit gefälschten Ausweisen aus, ja sie können nicht einmal abgeschoben werden, weil sie keine Nationalität angeben und keinen Pass besitzen.
Selbst wenn sie einiger Straftaten überführt wurden, werden ihnen noch bis an alle möglichen Grenzen gehenden Gesetze zu ihren Gunsten ausgelegt, so dass das den Eindruck hinterlässt, als verfügten WIR überhaupt über keinen Rechtsstaat.

Den agierenden Rechtsstaat, den wendet man für uns deutschen Bürger selbst bei Kleinigkeiten sofort an.

Und diese Lücke ergreift die AfD. Unsere Politiker sind doch selber schuld, wenn sie solche grossen Lücken hinterlassen. Da können sie ruhig den Verfassungsschutz anrufen, um die AfD zu kontrollieren. Sie erreichen nur so viel, dass die Bürger noch mehr zu PROTESTWÄHLERN werden.

Das - was in Chemnitz abläuft - sehe ich als Beispiel für jede andere Stadt - im Westen - wie im Osten - ja selbst in Europa.

Statt da noch GEGENDEMONSTRANTEN einzusetzen, sollte man den Bürgern mal beistehen und ihre Sorgen ernst nehmen.

Übrigens liefen da viele Protestler herum, die forderten, dass man die Flüchtlinge im Mittelmeer retten müsste und die Rettungsschiffe in Italien anlegen dürften! - Inzwischen kommen weder Flüchtlinge an - noch schwirren da Rettungsschiffe im Meer herum. Die haben sich bestimmt an Nachrichten der Vergangenheit angeschlossen!

Und zum Schluss noch ein Video von Dirk Müller - dem Mister DAX. Er hat sich in den ganzen Jahren nie verdrehen lassen, blieb immer bei der Wahrheit. Der hat CHARAKTER - wie man ihn sich von Politikern erwarten würde.

Dirk Müller - Wir müssen die Menschen wieder zusammenführen

https://www.youtube.com/watch?v=Uvavd2liNpo

9/11 - der Jahrtag naht ...

Klaus Madersbacher

Krieg in Afghanistan oder Krieg gegen Afghanistan?

Wir erinnern uns: der Krieg gegen Afghanistan wurde vom amerikanischen Präsidenten George W. Bush kurz nach dem 9/11 begonnen. Der Sage nach - "Narrativ" heißt das jetzt - waren die Amerikaner verständlicherweise wütend und mussten sich einfach abreagieren, andererseits wollten die verstockten Taliban nicht den Oberterroristen Osama bin Laden herausrücken, sondern bestanden auf einem Verfahren nach internationalen Rechtsnormen. Das überforderte die Bush´sche Toleranz und er musste den Befehl zum Angriff geben.

So oder so ähnlich wird es wohl gewesen sein, gell ORF, Ösi-Presse, ihr großen österreichischen Politik"wissen"schaftler und Zeitgeschichtler? (Die deutschen und Schweizer Kollegen sind natürlich auch gemeint, von wenigen Ausnahmen abgesehen.)

Oder auch nicht.

Begonnen hat das alles schon lange vor dem 11. September 2001. Da es in der Regel Jahrzehnte dauert, bis die Aktenarchive geöffnet werden, hat es auch entsprechend lange gedauert, bis die diversen „Verschwörungstheorien,“ laut denen die Vereinigten Staaten von Amerika schon in den 1950er Jahren versucht haben, durch gezielte Wühlarbeit ihren Einfluss in diesem strategisch (für ihr Streben nach der Weltherrschaft, das ja nicht neu ist) wichtig gelegenen Land zu verstärken, durch diesbezügliche mittlerweile freigegebene Akten der CIA und anderer U.S.-Behörden belegt werden konnten. Übrigens liegt der Iran nicht ferne, in dem diese 1953 erfolgreich einen Putsch inszenieren konnten – Afghanistan hat sich offenbar zumindest anfänglich gegen derartige amerikanische Einmischungsversuche besser wehren können.

Afghanistan war damals übrigens (wie auch der Iran) keineswegs ein „islamischer Gottesstaat“. Für den ganzen Wahnsinn von „religiös motivierten Kriegen“ dürfen wir uns in Washington bedanken – Carter, Reagan, Clinton, Brzeszinski & Co. - danke, danke, danke. Vietnam hat leider nicht genügt, um diesen Verbrechern das Handwerk zu legen. Und weil wir gerade dabei sind: Afghanistan wurde nicht von der Sowjetunion überfallen, sondern die Sowjetunion wurde von der afghanischen Regierung zu Hilfe gerufen gegen die terroristischen Gruppen, die – ausgebildet, ausgerüstet und finanziert – von den Vereinigten Staaten von Amerika das bis dahin friedliche Land in Brand setzten (auch die jüngste Entwicklung in Syrien verlief so ähnlich, bis der böse Putin das Spiel des guten Westens verdarb). Osama bin Laden spielte als Agent Washingtons und als Verräter an den Menschen Afghanistans eine führende Rolle in der neu entstandenen „islamischen“ oder "islamistischen" Bewegung.

Wie es da weiterging, kann man vielleicht aus Büchern erfahren, die mir leider nicht bekannt sind.

Dann kam der berühmte 9/11

Vielen Menschen haben sich die brennenden WTC-Türme dermaßen ins Gehirn gebrannt, dass kein Platz für weitere Denkvorgänge zu diesem Thema übriggeblieben ist. Sogar aus der „Wahrheit über 9/11!“-Bewegung sind Dinge zu vernehmen, die auf eine zumindest sehr weitgehende Denksperre – Tabu? – hinweisen.

Wenig bekannt ist etwa, dass einige Stunden nach dem Einsturz der beiden Türme ein weiteres Hochhaus, nämlich WTC Gebäude 7 in gleicher Weise in sich zusammengestürzt ist. Nachdem eine Reihe von Physikern, Architekten, Statikern usw. eindeutig dargelegt haben, dass es nach den Gesetzen der Physik unmöglich ist, Hochhäuser mit Flugzeugen zum Einsturz zu bringen, kommt nicht selten der Hinweis auf das WTC7, das „eingestürzt ist, ohne dass ein Flugzeug hineingeflogen ist.“ Was soll man da sagen? Dass die Erde noch immer keine Scheibe mehr ist oder dass Hochhäuser nicht ohne entsprechende Sprengladungen (Nanothermit wurde nachgewiesen) im freien Fall inmitten riesiger Staubwolken in sich zusammenstürzen oder dass Flugzeuge nicht wie heiße Messer in Butter in massive Stahlkonstruktionen eindringen bzw. diese durchdringen können? Oder dass ein Passagierflugzeug sich nicht in Luft auflöst, wenn es angeblich ins Pentagon fliegt. Oder was noch an geheimnisvollen Dingen hinter vorgehaltener Hand gemunkelt wird oder auch nicht, weil Tabus natürlich eingehalten werden müssen. Außerdem – wenn es keiner weiß, dann kann/braucht man es selber auch nicht zu wissen ...

9/11 war ein Verbrechen, kein Krieg

Betrachtet man die Vorgänge des 11. September 2001 – „9/11“ – als Verbrechen, so fällt auf, dass im Gegensatz zu jedem Hendldiebstahl dieses Verbrechen weder untersucht wurde, noch zu einer Anklage bzw. Verurteilung geführt hat. Es dauerte etwa ein Jahr lang, bis die Angehörigen der Opfer von 9/11 ihren Präsidenten dazu bewegen konnten, eine Untersuchung einzuleiten. Diese erbrachte dann den berüchtigten NIST-Bericht, den jeder locker widerlegen kann, der ein bisschen im Physikunterricht aufgepasst hat. Osama bin Laden tauchte nie auf der Fahndungsliste des FBI auf, was mit den „Terroristen“ auf der Fahndungsliste los ist, weiß auch kein Mensch, aber das ja wohl egal. Einzig der Reisepass des „Anführers der Terroristen“ Muhammed Atta hat die Ereignisse des 9/11 unbeschadet überstanden – ihn hat ein Engel/Teufel? aus der Feuerhölle der WTCs getragen, um einen unwiderlegbaren Beweis für seine Täterschaft zu liefern.

Nach umfangreichen Folterungen „gestanden“ im Lauf der Zeit einige Leute aus dem Umkreis Osama bin Ladens, federführend an der Organisation des 9/11 beteiligt gewesen und so nebenbei auch für alle größeren Verbrechen in letzter Zeit verantwortlich zu sein. Gerichtliche Verfahren stehen noch (?) aus, hier wird wohl auf das Jüngste Gericht gewartet werden müssen.

Das alles hat mit Rechtsstaat nix zu tun, ist jedoch von höchster Ebene angeordnet und getragen von einem Regime, das ständig die ganze Welt mit scheinheiligen Predigten über Menschenrechte und Rechtsstaat vollquatscht.

Nur gut, dass sie die Physik nicht verbieten können.

Der PATRIOT-Act lag fertig in der Schublade

Nicht zu vergessen der „PATRIOT-Act“ (USA PATRIOT Act steht als Abkürzung für Uniting and Strengthening America by Providing Appropriate Tools Required to Intercept and Obstruct Terrorism Act of 2001, deutsch etwa: „Gesetz zur Einigung und Stärkung Amerikas durch Bereitstellung geeigneter Instrumente, um Terrorismus aufzuhalten und zu blockieren“) – das umfangreiche Gesetzeswerk, das binnen weniger Tage beschlussreif in Repräsentantenhaus und Senat vorlag und am 25. Oktober 2001 mit überwältigender Mehrheit beschlossen wurde. Da man für jedes Pimperlgesetz üblicherweise wesentlich länger braucht, ist davon auszugehen, dass der umfangreiche PATRIOT-Act bereits fertig in der Schublade auf den entsprechenden Anlass gewartet hat ...  

Der Angriff der Vereinigten Staaten von Amerika gegen Afghanistan erfolgte am 7. Oktober 2001.

Der Krieg der Vereinigten Staaten von Amerika gegen Afghanistan ist gemäß Internationalem Recht ein Angriffskrieg, er ist ein Verbrechen gegen den Frieden. Wer sich daran beteiligt, macht sich der Mittäterschaft schuldig.

antikrieg.com 3. September 2018 (überarbeitete Version eines Artikels vom 10. Juli 2016)

Archiv > Artikel von Klaus Madersbacher auf antikrieg.com


Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.

In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse
www.antikrieg.com nicht zu vergessen!

Deutsche Grundprobleme


Der Schweizer Roger Köppel gibt und hier sehr gute Informationen, was die deutschen Grundprobleme sind.

Es ist tatsächlich so, dass sofort, wenn es um Flüchtlingsprobleme geht, das Wort "die Rechten" auftaucht. Das ist ein Punkt, der mich schon immer wütend machte. Was ist das für eine Argumentation? Es gibt sie, die Rechten und Linken. Es sind Bürger unseres Landes. Sie tragen ihre Meinungen vor. Ich finde es unmöglich, wenn man die Glatzköpfe z. B. in bestimmten Posen betrachten muss. Das sind schon alleine Straftaten, die man bekämpfen könnte.

Wozu ist die Polizei überhaupt vor Ort? Um die Demonstranten zu begleiten? Nehmt sie heraus, diese Widerlinge und verordnet ihnen ein entsprechendes Strafmass. NEIN - nichts passiert - aber man verurteilt die gesamten Demonstranten für ihre Teilnahme.

Warum ist die AfD überhaupt so erfolgreich an ihr Ziel gekommen? - Man kann das ganz einfach und schnell begründen. Das hat ganz alleine die handlungsunfähige Regierung verursacht. Die Bürger fühlen sich nicht mehr berücksichtigt von der Politik!
Die Regierenden brauchen nicht die AfD bekämpfen. Sie sollen mal bei sich selber beginnen. Noch im letzten Jahr sprach die SPD von einem NEUBEGINN. Aber sie machen weiter.

Hier im Lande herrschen kathastropale Zustände. Es ist zum Haareraufen. Da werden Menschen von fremden Messerstechern  umgebracht und man erfährt hinterher, dass sie eigentlich schon etliche Jahre zuvor abgeschoben gehörten. Frauen und Mädchen haben Angst in der Öffentlichkeit, weil sie vergewaltigt werden könnten.

UNSER RECHTSSTAAT IST AUF DER STRECKE GEBLIEBEN. Er existiert doch nur noch bei politischen Redewendungen oder in Bezug auf die urdeutschen Bürger, die für jeden Mist zur Kasse gebeten werden.

Asylanten, die von überall auf der Welt kommen, die WIR hier mit unseren Steuergeldern aufpäppeln, denen wir hier einen gewissen Schutz bieten, die bedrohen uns noch? - WIR BÜRGER haben hier im Lande einen rechtlichen Schutz vor Gefahren.

Wenn solche Täter auch noch Messer bei sich führen dürfen, dann sagt das alles.
Wenn die Medien solche Taten auch noch verschweigen oder erst nach einer Weile darüber berichten, sie auch noch als "psychisch gestört" - also als Kranke darstellen, dann wird es arg.

Wenn sich die Bürger über diese Straftaten aufregen, sie ihren Zorn mit Gleichgesinnten auf die Strasse bringen, dann werden sie als RECHTE dargestellt oder als PACK. Dieses ständige Unterdrücken von Wut führt die Bürger dazu, dass sie sich auch Rechtsradikalen anschliessen. Was bleibt ihnen denn, wenn man sie nicht anhören will?

Wer hier ins Land kommt, hat keine SONDERRECHTE - sondern muss sich unseren Gesetzen unterordnen. Wer sich hier um ein Asylrecht bemüht, der sollte sich als dankbar erweisen und keine Straftaten begehen. Man darf in unserem Lande keine Waffen bei sich führen. Es ist doch ganz einfach. Wer sich nicht daran hält, der hat sein Asylrecht verletzt und muss zurück, in seine Heimat, wo immer die ist.

Und warum man darüber nicht ehrlich berichten kann, warum man so viel verschweigt, das ist die grosse Sauerei in unserem Land. Ich denke, dass das in SACHSEN jetzt hochgekocht ist. Vergleicht das mal mit der Tube Senf. Den kann man nun nicht mehr in die Tube zurück drücken. Es waren genügend ältere Leute, die man im Fernsehen interviewte. Davon war keiner ein NAZI - alles nur besorgte Bürger, die Angst um ihre Familien hatten.

Der Ursprung war natürlich der Mord an einem Bürger mit zwei Verletzten, was das Volk in Wallung brachte. Dieses wurde lapidar als "eine Auseinandersetzung zweier Männergruppen" abgetan. Geht es jedoch um solch einen Straftatbestand, dann muss man sich doch darüber äussern können und nicht gleich "die Rechten" als die VERURSACHER hervorholen. Es sind mittlerweile keine Einzelfälle mehr.

Meine Meinung muss nicht die richtige sein, aber ich bin immer auf der Seite der Volksmeinung. Schaut euch bitte die Videos der namhaften Journalisten BRODER und Roger Köppel an.

Falsche Asylpolitik

https://www.youtube.com/watch?v=_dz2pNdQleU

BRODER ÜBER SACHSENS REGIERUNGSCHEF:

"Der Mann ist ein sprachloser Schwätzer"


https://www.youtube.com/watch?v=h9lCyRITtFo







Die Italiener schiessen quer!


Die Italiener haben ja massive Übungen hinter sich, was das Wählen betrifft. Ja, was sollen sie aber noch wählen, damit es im Lande mal wieder aufwärts geht? Es waren reichlich Sprücheklopfer darunter, die alle versprachen, das Land wieder in den Griff zu bekommen.

Ich will mir jedoch kein Urteil darüber erlauben, welche Leute jetzt am Ruder sind. Natürlich ist es schwierig, ein so hochverschuldetes Land wieder flott zu kriegen, zumal die EU immer noch ständige Daumenschrauben anlegen möchte. Was die EU möchte, ist natürlich etwas ganz anderes, als es die Bevölkerung möchte.

Auf jeden Fall haben die Medien die italienische Regierung gleich passend eingestuft. Es sind Kampfbegriffe. Was man auch immer veröffentlicht, es heisst ständig: Die rechtspopulistische Lega. Entsprechend dieser Beifügung werden auch die Artikel ausgeführt. Es bedeutet, dass das Volk eine Bewegung gewählt hat, die der EU nicht gefällt, weil sie sich zu kritisch dem europäischen Tun auseinandersetzt.

Als man die Länder Europas einsammelte, da war alles prima. Es wurden Gelder verteilt und welches Land auch immer klagte, es wurde genehmigt. Es war nicht tragisch, denn die Regierungen füllten den riesigen Geldtopf immer wieder auf. Die Bürger der Länder hatten ja keinen Einfluss auf alles.

Es lief dann so, dass die ärmeren Staaten alle gut bedacht wurden. Sie konnten ihren Staat durch die EU aufwerten. Den Völkern gefiel das und alle bekamen reichliche Kredite. Mit Griechenland bekam man dann einen Schock, wie das alles enden kann. Ich möchte auch nicht gross darüber berichten, weil das bekannt ist.

Auf einmal kamen die Flüchtlinge, was kein plötzliches Ereignis war. In Dublin hatte man 2014 zuvor ja schon vereinbart, dass man die ankommenden Menschen auf alle 28 europäischen Staaten aufteilen wollte. Nur zu dem Zeitpunkt war die Anzahl der Fremden ja noch überschaubar. Ab September 2015 ging es massenweise zu, wir wurden regelrecht überschwemmt. Man konnte die Leute nicht einmal kontrollieren, Pässe besassen sie selten. Und während des ganzen Zustromes, der nicht endete, da besann man sich um eine Umverteilung der Ankommenden.-

Man kennt es ja von den ganzen GIPFELN der POLITIKER und was dabei herumkommt. Meistens sind es ABSICHTSERKLÄRUNGEN der Vorhaben und keine festen Vereinbarungen.

NEIN - da wehrten sich die Länder. Polen, Ungarn u. a. Ost-EU Länder weigerten sich strikt. Nachdem die anderen EU-Staaten aber schon etliche Migranten aufgenommen hatten und die Auswirkungen, die Kriminalität verspürten, da begannen sie klammheimlich, gegen den Willen der EU, ihre Grenzen wieder zu bewachen. Dänemark und Schweden schickten die Leute nach Deutschland zurück. Hier meuterte das Volk auch schon, wegen der vielen, vielen Zuwanderer.

Merkel, die ja glaubte, die Länder Europas zu beherrschen, der wehte ein mächtig kalter Wind entgegen. Es ging ja darum, dass sie die NATIONALSTAATEN zugunsten EUROPAS enteignen wollte. Für Merkel selber existierte unser Land schon nicht mehr. Sie hatte es schon in Europa entsorgt. Es wurde schon wie ein Schimpfwort aufgenommen, wenn man deutsche Rechte verteidigen wollte.  Ja, sie war wohl dem Charme des Franzosen  Macron erlegen und wollte den Rest der europäischen Staaten übertölpen. Aber dann schaffte man es nicht, eine vernünftige Regierung zu gründen und ein halbes Jahr herrschte Ruhe im Lande.

Die Flüchtlinge kamen weiterhin über das Mittelmeer und durch die Rettungsschiffe wie selbstverständlich nach Italien. Eine Einigung, diese Probleme lösen zu wollen, gab es durch die EU nicht. - Aber urplötzlich wurde es den Italienern zu bunt, wie auch den Inselchen Malta und Lampedusa. Sie wollten keine Rettungsschiffe mehr an ihre Küsten lassen.

Dann legten die MEDIEN aber total unfair los, als wenn die italienische Regierung die Menschen im Mittelmeer ertrinken lassen wollte. Daraus wurde jetzt die rechtspopulistische Regierung. Ich muss zuvor noch erwähnen, dass die Italiener lange und deutlich erklärten, dass, wenn die EU nicht die vielen Personen aufnehmen und auf alle Länder verteilen würden, sei man geneigt, die Häfen für diese Schiffe zu schliessen. Es blieb ruhig, bis es den Italienern zu bunt wurde. Sie nahmen nun keine Flüchtlinge mehr auf und so einige Rettungsschiffe irrten im Mittelmeer herum.

Es kam dann so, dass kein europäisches Land weitere Flüchtlinge aufnehmen wollten. Aber in Italien legten ständig Rettungsschiffe an, die erheblich viele neue Migranten aus Afrika im Mittelmeer retteten.

Spanien nahm dann die Menschen auf. Es hiess teilweise, dass die Migranten versorgt wurden und mit einer Fahrkarte konnten sie weiter pendeln - durch Europa. Es waren doch alles keine Lösungen!

Dieser ZWANG - die Migranten aufnehmen zu müssen oder Strafe an die EU zu zahlen, das lassen sich die Mitgliedsländer ohnehin nicht weiter bieten.

Inzwischen hat sich die EU und unser Merkel überall eingekauft, damit die ganzen Regierungen die Flüchtlinge zurückhalten.
Die Wüstenroute der Migranten soll kontrolliert, ihr Fluchtweg blockiert werden.

Das scheint momentan zu wirken. Als Lösung betrachte ich das nicht! Ja - die Wirtschaft Europas möchte mit den afrikanischen Staaten kooperieren, was jedoch nicht überzeugend ist. Ich nehme jetzt nur den Wüstenstaat NIGER, der hauptsächlich den Europäern entgegen kommt und die Flüchtlingsrouten blockiert. Selbst wenn dort Fabriken erstellt werden, für Maschinen oder sonst was, wer soll denn dort arbeiten? Die Menschen sind zu 80% Analphabeten, können weder lesen noch schreiben.

Als diese Völker noch mit ihren Schafen von Oasen zu Oasen zogen, mit diesen Gegebenheiten klarkamen, da war deren Welt noch in Ordnung. Mit dem Fortschritt kommen die nicht klar.Sie hören nur, dass Europa ein Paradies ist, wo man Geld erhält, ohne dafür zu arbeiten. Das wollen sie auch haben! Und damit könnten sie ihre Familien unterstützen.


Wie ich las, sind das teilweise mautpflichtige Strassen, die da durch die Wüsten angelegt wurden. Die grünen Flächen sind grössere Oasen und auch ein Naturpark. Die anderen Oasen, die sich an den Strassen befinden, erkennt man nur, wenn man die Originale von Google stark vergrössert. Aber seit die Strassen bewacht werden, kommen keine Flüchtlinge mehr in Libyen an!
Und Rettungsschiffe sieht man auch nicht mehr dort.

Aber die Schlepperbanden werden neue Fluchtwege finden. Ich habe eine tolle Dokumentation des ZDF gefunden, die man sich unbedingt ansehen muss, um auch die Menschen zu verstehen. Hier werden die Strassenzustände in den Wüsten geschildert, wenn sie sich bei Regen in Flüsse verwandeln. Die Nebenstrecken sind voller Gefahren. Die Schlepper kehren zurück und überlassen den Menschen die Wüste.

Momentan scheint man die Fluchtwege im Griff zu haben. Ich nehme mal an, so lange, wie Europa genügend zahlt. Aber ich glaube nicht an ein Ende. Die Schlepper lassen sich die vielen Milliarden nicht entgehen. Ich konnte der Dokumentation entnehmen, dass auch die Küstenregionen (????) wo auch immer, dem Netzwerk angehören. Schaut euch den Bericht an. Er packt das heisse Eisen von allen Seiten her an.

https://www.zdf.de/dokumentation/afrikas-fluechtlinge-100.html

Tot oder gestrandet in Niger

Stand: 05.08.2018 21:04 Uhr

Niger bekommt viel Geld von der EU, auch von Deutschland. Das Ziel: Die Wüstenroute der Migranten soll kontrolliert, ihr Fluchtweg blockiert werden. Für die Menschen dort hat das weitreichende Folgen. Von Shafagh Laghai, WDR

 

Agadez, die Wüstenstadt in Niger, ist seit Jahrhunderten eine Handelsmetropole. Waren aus ganz Westafrika wurden von hier durch die Wüste nach Libyen und Algerien gefahren. Doch seit dem Krieg in Libyen ist alles schwieriger geworden. Auch deshalb etablierte sich ein neuer Wirtschaftszweig: Agadez wurde zum Drehkreuz für Migranten.  Und die Migranten waren willkommen, sie brachten Agadez Geld ein. Sie kauften ein, übernachteten hier. Ganz normal war das, erzählt der Menschenrechtsaktivist Rachid Kollo: "Hier in der Stadt hatten wir lauter kleine Läden, Restaurants und Hotels für die Migranten. Hier war viel los. Aber seit dem neuen Gesetz ist die Wirtschaft von Agadez tot."

 

Folgen der EU-Migrationspolitik in Niger

tagesthemen 23:35 Uhr, 05.08.2018, Shafagh Laghai, WDRvideo

30 Jahre Gefängnis für Transport von Migranten 

Vor zwei Jahren setzte die Regierung von Niger auf Druck der EU ein Gesetz in Kraft, das den Transport von Migranten verbietet. Wer sich nicht daran hält, wird mit bis zu 30 Jahren Gefängnis bestraft.

Das wird verstärkt kontrolliert. Auf der Wüstenroute Richtung Libyen und Europa patrouillieren lokale Sicherheitskräfte. Viele von ihnen wurden auch von der EU und Deutschland ausgebildet und ausgerüstet. "Agadez ist die erste Außengrenze Europas", sagt Rachid Kollo.

Deutschland liefert Technologie zur Überwachung

Nigers Verteidigungsminister Moutari Kalla schwärmt von der Zusammenarbeit mit der EU und vor allem mit Deutschland. 50 Prozent seines Landes bestünden aus schwer kontrollierbarer Wüste, erklärt er: "Wir brauchen Flugzeuge, Ausrüstung mit Spitzentechnologie, um diese Zonen zu überwachen. Und dank unserer Kooperation mit der EU und speziell mit Deutschland gelingt uns das wesentlich besser. Deutschland ist in dieser Kooperation wirklich ein Anführer."

Gerade habe sein Ministerium einen neuen Deal mit Deutschland unterschrieben, sagt er. Es gehe um finanzielle Zuwendungen in Millionenhöhe, um die Lieferung von Fahrzeugen und Technologie zur Grenzsicherung.

Für das Verteidigungsministerium in Berlin ist die Lieferung eine Geheimsache: "Detaillierte Angaben zu Projekten im Rahmen der Ertüchtigungsinitiative der Bundesregierung sind nicht für die öffentliche Verwendung bestimmt", schreibt eine Sprecherin auf Nachfrage.

https://www.tagesschau.de/ausland/niger-migranten-101.html

 

Warum müssen diese Angaben zu den Afrika-Projekten geheim bleiben?

Irgendwo las oder hörte ich, dass anlässlich des Besuches des Niger-Präsidenten bei Merkel, neben einem Scheck auch 20 neue Autos spendiert wurden.

Eigentlich ist es vollkommen klar, dass kein einzig armes Land in Afrika - Europa kostenlose Dienste erweist. Alle halten ihre Hände dafür auf. Ja selbst innerhalb von Europa erwarten alle Länder für Gefälligkeiten auch zumindest BARES.

Wie auch aus dem Bericht der Tagesschau entnommen werden kann, war die Region um das afrikanische Land NIGER herum seit Jahrhunderten immer eine Handelsstrecke. Durch den Flugverkehr änderte sich sehr viel.

Aber - wie das so ist - die Änderungen stopfen die Lücken wieder zu. Es kam zu den ganzen Flüchtlingsbewegungen und den Schleusern. Die Bewohner erkannten, dass das ihre einzige Möglichkeit ist, ihre Familie und ihren Clan zu ernähren. Sie boten den Menschen an, sie durch die Wüsten zu führen, bis an die Küsten des Mittelmeeres, worauf sie dann mit Booten nach Europa gelangen. 

74 % der Männer und 89 % der Frauen sind Analphabeten in NIGER. Also lesen und schreiben sind Illusionen. Man glaubt auch den Märchen, die die Schlepperbanden ihnen vorgaukeln.

Und hier wird bekannt, woher die Facharbeiter kommen, die WIR erhalten.

https://www.welt-in-zahlen.de/laendervergleich.phtml?indicator=49 

Es ist alles wirklich traurig, wenn man begreift, was man mit diesen Menschen macht. In ihrer Not, mit allen Hoffnungen, sucht sich der Clan einen Burschen aus, dem sie Geld opfern und der ihnen aus Europa gute und dauernde Einnahmen bescheren soll.

Und dann treten die Schlepper in Aktion, die die Burschen zunächst durch die Wüste bringen sollen. Es gibt von Agadez in Niger noch einige Strecken, die schnurstracks durch die Wüsten, bis zu den Küsten des Mittelmeeres führen. Es sind teilweise Strassen, die jedoch in plattgefahrenen Sandwegen enden. Und bei schlechter Sicht, wie Sandstürmen oder Regengüssen geht es ohne GPS ohnehin nicht weiter. Die Wüsten bieten reichliche Gefahren.

Interessant ist jedoch, dass die Strasse, die von Niger aus in die Wüste führt - also durch ALGERIEN - zwei hauptsächliche Strecken aufzeigen. Einmal führt die Strasse direkt nach Libyen und die andere nach Marokko, wo man an die Küsten gelangen kann. Es gibt ja dort nicht viele Orte (Ansiedlungen) Eine Strecke, von Agadez bis zur Küste Libyens sind es ca. 3.200 km. Die wird kaum noch angefahren, weil Malta, Lampedusa und Italien ohnehin keine Flüchtlingsschiffe mehr aufnehmen.

Nun bleibt den Schleppern noch die Möglichkeit der anderen Route - von Agadez - durch Algerien - nach Marokko - Tanger - führt. Das wären so ca. 3.500 km. Von dort aus will man Spanien/Europa erreichen. Da ist die Mittelmeerentfernung auch nicht so weit, aber nicht ungefährlicher, als wie von Libyen nach Italien. 

Nun muss man sich wirklich fragen, wie diese Autos diese langen Strecken bewältigen können? Wenn man die Karten mal vergrössert, erkennt man, dass es an den verschiedenen Strassen OASEN gibt, wo sehr viel möglich ist. Da gibt es Basare, man kann alles kaufen, sein Auto betanken,und auch Lebensmittel für die geladenen Flüchtlinge besorgen.

N U R - an allen OASEN - jenseits dieser Strassen, kontrolliert das Militär, auch im Auftrag Europas. Die Schlepper lassen ihre Autos woanders stehen, mit den ganzen Flüchtlingen, der Fahrer kauft alleine was ein, sonst werden alle heimgeschickt und der Fahrer kommt in den Knast.

A B E R - unterwegs werden die Fahrer schon gewarnt, wo gerade Kontrollen stattfinden. 

Sehr oft nehmen die Fahrer auch andere Strecken durch die Wüste, wo jedoch häufig noch schlimmere Gefahren lauern. Die Leser - genau wie ich - kennen ja die Wüstenstrecken nur aus den Filmen im Fernsehen oder Kino. Aber da haben die Stämme ihre eigenen Rechte, was sie mit durchfahrenden Fremden machen. Sie rauben zunächst alles aus und lassen die Menschen in der Wüste zurück. Was dort mit ihnen geschieht, kann man sich denken. Mitleid existiert dort nicht!

Obwohl die Schlepper untereinander ganz gut vernetzt sind, kommt es dennoch öfter zu solchen Zwischenfällen. Man spricht davon, dass in der Wüste dreimal mehr TOTE AFRIKANER liegen, als im Mittelmeer bisher ertrunken sind. Aber wer soll hierüber schon berichten? Daran hat keiner Interesse. Nur die RETTUNGSSCHIFFE - die ihre eigenen guten Taten bekanntgeben, die sich als die GUTEN erweisen, die ausreichend finanziert werden, die sind wichtig.

Was sich in Afrikas Wüsten abspielt und wie die EU daran beteiligt ist, das darf wohl keinen interessieren.

A B E R - wenn die europäischen Völker erkennen, was man den Afrikanern alles antut, dann wird die EU immer uninteressanter. Man nimmt nun den Schleppern jetzt auch noch die einzigen Einnahmen weg, womit sie ihren ganzen Clan unterstützten.

Man muss sich die afrikanischen Staaten so vorstellen, wie es wohl vor einigen hundert Jahren hier in Europa war, wo die Menschen noch von der Natur lebten und wanderten.

Nun kommt die moderne Welt zu ihnen, nimmt ihnen ihren Raum, ihre Bodenschätze, ihr Wasser, ihre Traditionen, nach denen sie immer lebten und sie wissen nicht mehr weiter, als zu fliehen. Ach ja, wir besprachen das neulich in der Familie. Da sagte mein Sohn, dass die doch alle moderne Handys besitzen würden und wüssten, dass das, was ihnen die Schleuser alles versprechen würden, nicht stimmte. Ich war geneigt, ihm zuzustimmen, bis ich las, dass 80% der aus Niger stammenden Menschen Analphabeten sind.

Man kann diese Menschen ja nicht einmal entsprechend unterrichten. Wenn die als "FACHKRÄFTE" bewerteten Menschen hier in Täuschland eine Aufnahme finden sollen, dann werden die sich genauso durch das Leben mogeln wollen, als wie sie es in ihrer Heimat auch gemacht haben.Und sie müssen Geld verdienen, um es in die Heimat zu schicken, wo hungrige Mäuler auf sie warten.

Ich sage es mal ganz klar und deutlich:  Natürlich wissen die Politiker, wie auch die gesamte Wirtschaft, was sie in AFRIKA alles anrichten. Sie verfolgen nur ihre eigenen Strategien - ihre Gewinne und die Bösenkurse.

Man lässt einen Teil der Flüchtlinge hierher kommen, die es schaffen, die vielen Hindernisse zu überwinden. Natürlich werden sie durch Steuern und der EU finanziert, wobei ich betonen muss, dass die EU-GABEN ebenfalls unsere Steuerkröten sind. Die EU hat nichts, was wir ihnen nicht überlassen. Man sieht gar grosszügig über Straftaten hinweg, wo nur die eigenen Bürger geschädigt wurden. Die können sich ja gegen solche Vorkommen versichern.(!!!!!)

Dass man diese Leute hier nicht gebrauchen kann, ist doch wohl ganz klar. Aber man muss sie versorgen und das geschieht irgendwie über unsere Sozialkassen. Es wird bei den eigenen Bürgern klammheimlich gekürzt und mit dem erbeuteten Geld versorgt man die armen Flüchtlinge. Ich habe diesbezüglich schon etliche Dinge veröffentlicht, aber keinen hat es gestört.

Natürlich müssen WIR alles bezahlen - wer denn sonst?

Die Berichterstattung ist meist einseitig und dürftig.


In jeder Berichterstattung von Geschehnissen gibt es immer mehrere Positionen, die ein sachlicher Journalismus zu berücksichtigen hat. Das ist aus deutschen Zeitungsblättern nicht mehr zu vernehmen. Ich beginne einmal mit den vielen Flüchtlingen, die zur libyschen Küste gebracht werden, damit sie dort, in Schlauchboote verfrachtet, das Mittelmeer Richtung Europa erreichen könnten.

Die eine Wahrheit ist die, dass die kleinen Städtchen an der Küste Libyens - Zuwara und Abu Kammasch - überhaupt nicht darauf ausgerichtet sind, Flüchtlinge aufzunehmen und zu versorgen. Libyen liegt in der Wüste. Die kleinen Häfen dienen doch nur dazu, ihre wenigen Produkte, wie Datteln und Fische, irgendwohin zu verkaufen.

Abu Kammasch bildet genau die Grenze zu TUNESIEN. Nur um den Lesern den Ort bildlich darzustellen.

Seit die NATO 2011 die gute Wasserversorgung dort bombardierte, regelrecht zerstörte und den Präsidenten Gaddafi tötete, ist das Land nicht mehr regierbar. Die Warlords und Wüstenbeherrscher regieren, wie sie wollen. Man kann sich ja einmal darüber informieren, wie gut das Land bis 2011 funktionierte, um sich dann ein Urteil erlauben zu können. Heute liegen die zerstörten Wasserrohre kaputt und rostend in der Wüste herum.

NATO bombardiert Rohrleitungen

Als die NATO im Jahr 2011 mit der Bombardierung Libyens begann, verließen die meisten der ausländischen Arbeiter rasch das Land. Im Juli 2011 beschossen Kampfjets in der Nähe von Brega Wassersysteme und Rohrleitungen des Projekts und zerstörten zusätzlich eine Fabrik, die die Ersatzrohre für Reparaturarbeiten herstellte.

Nach den NATO-Bombardements der Wasserversorgung, die im Volksmund auch als „achtes Weltwunder“ bezeichnet wurde, hatten 50 Prozent der libyschen Bevölkerung plötzlich kein fließendes Wasser mehr. Westliche Medien schoben die Schuld auf Gaddafi.

Etwa die deutsche Bildzeitung meldete: „Gaddafi dreht seinem Volk den Wasserhahn ab“. Gaddafis „Schergen“ hätten eine Kontrollstation angegriffen und teilweise lahmgelegt, hieß es.

 

https://www.gegenfrage.com/great-man-made-river-projekt/

 

Nun aber mal weiter im Text:

Das Land besitzt nur 2% der riesigen Fläche, was man landwirtschaftlich nutzen könnte und es fehlt Wasser. Libyen hat keinen einzigen Fluss, lediglich Wadis, die nach starken Regenfällen Wasser führen. Und Libyen ist fünf mal so gross wie Deutschland.

Wie soll solch ein Land noch zahlreiche Flüchtlinge versorgen? Die Schlepperbanden haben sich diese Orte nur ausgesucht, weil ihnen von dort kaum Gegenwehr droht und eine relativ kurze Entfernung nach Europa bedeutet. Die interessiert doch nicht, wie die Menschen dort untergebracht sind. Die Bande hat reichlich Geld kassiert und bei günstiger Gelegenheit packt man sich die Flüchtenden und verstaut sie in die Boote. Falls einer der dortigen Aufseher die Massnahmen behindert, bekommt er Geld in die Hand gedrückt, damit er wegsieht. Und sehr oft müsste man sich fragen, ob die Aufseher und die Schlepper nicht zur gleichen Kategorie zählen?

So - die überbelegten Schlauchboote scheppern nun übers Mittelmeer. Die geringste Entfernung wäre LAMPEDUSA oder MALTA, wo sie festen Boden betreten könnten. Aber meistens kommen die Boote ja nicht einmal so weit. Man darf auch nicht vergessen, dass das Wetter ebenfalls eine grosse Rolle spielt.

Nun gibt es ja etliche Schiffe im Mittelmeer. Jedes von ihnen ist zur Hilfe verpflichtet, wenn man solche hochseeuntauglichen Boote mit so vielen Menschen in einer Seenot erkennt. Zumindest kann man Hilfe per Funk organisieren. - So - dann gehen wir mal davon aus, dass diese Menschen in ihren Notlagen gerettet werden. Wohin bringt man sie dann?

Ich gehe mal nur vom Fall der Rettung aus und das Schiff befindet sich so auf halbem Wege Richtung Malta. Von der Küste Libyens nach Malta wären es ca. 350 km. Mit der Hälfte, also 175 km sind sie aus dem libyschen Hoheitsgebiet heraus, aber noch nicht in Maltas Hoheitsgebiet. In dem Fall wäre jetzt keiner zuständig, sich um die Menschen zu kümmern, sie aufzunehmen. Die Flüchtlinge verlangen ohnehin, nach Italien gebracht zu werden, weil sie das Geld für diese Überfahrt auch bezahlt hätten. - Es besteht jedoch eher eine moralische Verpflichtung, sich um die Menschen zu kümmern.

Schliesslich war es ihre eigene Entscheidung, viel Geld an die Schlepperbanden zu zahlen, damit sie auf ILLEGALEM Wege nach Europa gelangen. Ich gehe mal davon aus, dass illegale Abmachungen strafrechtlich verantwortungslos sind und denke, dass die Flüchtlinge nun nach Libyen - an Land - zurückgebracht werden.

Jetzt regen sich alle auf, weil die armen Flüchtlinge nun in Lagern untergebracht werden und was ihnen dort alles geschieht! Selbstverständlich holt man sich nur die schrecklichsten Dinge hervor, wie Folter, Hunger usw. Ich frage mich jedoch, was man denn sonst dort erwartet? Sollen ihnen gedeckte Tische mit reichlichen Köstlichkeiten vorgesetzt werden? Und die Flüchtlinge selber werden sich dort auch nicht gerade dankend benehmen, wo sie das viele Geld umsonst an die Schlepper bezahlt haben.

Die Leute haben doch selber nichts und haben keinen darum gebeten, in ihren Ort zu kommen. Sie werden als Eindringlinge behandelt. So ergeht es mittlerweile auch den bisherigen Aufnahmeländern, wie Italien, Spanien, Griechenland. Wo sich auch immer eine Lücke auftut, da tummeln sich die Flüchtlinge aus Afrika.

CEUTA und MELILLA - Exklaven in Marokko - die jedoch zu Spanien gehören - waren schon immer für Flüchtlinge sehr interessant. Nur diese Exklaven haben sich mit 6 m hohen Zäunen und Bewegungsmeldern gegen Eindringlinge geschützt. Nur selten gelang es den Afrikanern, diesen hohen Schutz zu überwinden.

In den letzten Tagen gelang es jedoch mehreren Afrikanern, diese Hürde zu nehmen. Allerdings geschah das mit nicht mehr zulässigen Praktiken.

Mit Scheren hätten die Menschen, die aus Ländern in Afrika südlich der Sahara stammen, Teile des Zauns durchschnitten, zitierte die spanische Zeitung "El País" einen Beamten. "Einige sind über den Zaun geklettert, andere sind durchgestiegen." Die Migranten seien dabei "gewaltsam und aggressiv" vorgegangen. Fünf von ihnen erlitten Schnittwunden.

Bereits am 26. Juli war es mehr als 600 Flüchtlingen an der gleichen Stelle gelungen, Ceuta zu erreichen. Vier Beamte der Guardia Civil mussten behandelt werden, nachdem die Migranten damals ebenfalls Branntkalk sowie Flammenwerfer eingesetzt hatten. Es handelte sich um den größten Ansturm der vergangenen Jahre.

CEUTA

Da hört für mich jedes Verständnis auf. Ich kann nicht immer die armen Flüchtlinge in Schutz nehmen. Man kann nicht gewaltsam irgendwo eindringen, zudem man keinen Zutritt besitzt. Und man kann sich keinen Zutritt in Länder mit illegalen Praktiken erzwingen. -

Keiner erwähnt mal die vielen Flüchtlinge, die in den Wüsten liegenbleiben. Man spricht nur von den Menschen, die im Mittelmeer ertrinken.

Ihre grossen NÖTE erzeugen die AFRIKANER selber. Nur mal ein Beispiel: Wenn ein Stamm - ein Dorf - eine Stadt - keine Möglichkeiten hat, seine Bevölkerung zu versorgen, ihnen einen gewissen Schutz zu gewähren, ihnen ein ÜBERLEBEN zu sichern, dann kann man gewiss sein, dass das mit einer Bevölkerungsexplosion, wie sie in Afrika üblich ist, überhaupt nicht möglich ist.

Wenn eine Familie nicht genügend zu essen hat, dann sollte man sich vorsehen, weitere Kinder in die Welt zu setzen.
Wenn man sich Tiere hält, weil es die Vorfahren auch so machten und davon lebten, aber kein Wasser und kein Weideplatz vorhanden ist, dann widerspricht das der Natur. Da kann man nicht darauf warten, dass andere einem helfen, aber gleichzeitig bei sich nichts ändert.

Aber man kann es nachlesen: Je ärmer die Staaten sind, desto stärker vermehren sie sich.
Seit der Unabhängigkeit im Jahre 1960 wuchs die Bevölkerung Nigers von 3,2 auf über 20,6 Millionen Menschen im Jahr 2017[8], was mehr als einer Versechsfachung der Bevölkerungszahl entspricht. Die Regierung setzt kaum Maßnahmen, um die Bevölkerungsexplosion einzudämmen oder das Land landwirtschaftlich besser nutzbar zu machen.[9] Die UN prognostiziert, dass die Bevölkerung weiter anwächst und Mitte des Jahrhunderts etwa 68 Millionen und Ende des Jahrhunderts sogar über 190 Millionen betragen wird.[10] Eine für den Wüstenstaat kaum tragbare Entwicklung. NIGER

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