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Jemen-Krieg: Saudis kaufen kolumbianische Söldner ein

Bis zu 800 kolumbianische Ex-Soldaten sollen als Söldner im Jemen-Krieg gegen die Houthi-Miliz kämpfen. Es sollen ja möglichst wenige Saudis für die Ziele Riads sterben. Dafür nehmen die Saudis und die Vereinigten Arabischen Emirate viel Geld in die Hand.

Von Marco Maier

Nachdem schon die ersten Meldungen über eine Verlagerung von IS-Kämpfern aus Syrien in den Jemen bekannt wurden, folgt nun der nächste Paukenschlag. Die Saudis und deren Kriegskoalition lassen nichts unversucht, um den jemenitischen Machtkampf zugunsten ihres sunnitischen Marionettenpräsidenten zu entscheiden. Ein vom Erzfeind Iran unterstütztes Regime an der eigenen Grenze will Riad um jeden Preis verhindern.

Wie die kolumbianische Tageszeitung "El Tiempo" berichtet, sind bereits 100 kolumbianische Söldner in der südjemenitischen Stadt Aden eingetroffen. Insgesamt sollen es 800 werden. Hierbei handelt es sich um aus dem aktiven Dienst ausgeschiedene Angehörige der kolumbianischen Streitkräfte, die über eine Arbeitsvermittlung in der Hauptstadt Bogotá, welche mit dem kolumbianischen Arbeitsministerium kooperiert, in den Jemen gelangen.

Dass es gerade kolumbianische Söldner sind, die auch noch mit Duldung der Regierung in diesem verheerenden Krieg mitmischen klingt zwar seltsam, ist allerdings nachvollziehbar. Immerhin gilt die rechtsgerichtete kolumbianische Staatsführung als US-Vasallenregierung, so dass dies wohl auch mit Wohlwollen Washingtons möglich gemacht wird.


http://www.contra-magazin.com/2015/10/jemen-krieg-saudis-kaufen-kolumbianische-soeldner-ein/

 

Ja klar, die Drecksarbeiten müssen die fremden Söldner erledigen. - Alles, was man benötigt - wird mit Geld gekauft. Nur die edle WESTLICHE WERTEGEMEINSCHAFT - darf nicht an den Pranger gelangen. Schon vor einigen Jahren sprachen Insider davon, dass sie bemerkt hätten, dass die kriegerischen und feindlichen Söldner anscheinend aus Südamerika stammten und eine ganz andere Sprache, als die im arabischen Raum, reden würden. Mir war derzeit schon klar, dass es sich um eingekaufte Söldner handelte.

So sind die privatisierten Kriege heute. Man kauft sich die Freiwilligen für eigene Interessen. Sie werden teilweise gar von Firmen eingestellt - auch speziell für irgendwelche Vorhaben verliehen. Natürlich tauchen sie nicht als Drahtzieher der westlichen Wertegemeinschaft auf, sondern als HELFENDE FRIEDENSMISSIONEN. - Das geht jedoch nur so lange, bis man Ziele erreicht hat. Mit dem Einwirken der Russen in Syrien droht nun die Klärung der ganzen Lügen dort. Es sind ja schliesslich nicht alles Feinde, die in Syrien irgendwelche Aufgaben erledigen sollen. Man darf niemals die USA Interessen aus den Augen verlieren, auch wenn die sich geschickt ins Hintertreffen zurückziehen.

Es sind im Vorfeld geschickte Manöver durchgeführt worden, die das heutige SZENARIO erst möglich machten. - Bitte einmal überlegen:  Das syrische Volk wählte ja seinen Präsidenten mit einer sehr grossen Mehrheit, meine so an die 80%. - Warum sollten die ihn nach kurzer Zeit dann absetzen wollen?

Man kann die Regierungen in diesen Ländern nicht mit unseren westlichen Regimen vergleichen.  So, wie man diesen afrikanischen, arabischen oder orientalischen Staaten nicht einfach ein demokratisches Mäntelchen überwerfen kann, so könnte man uns auch nicht den Koran als Grundgesetz überstreifen. Es sind Prozesse von vielen, vielen Jahren dazu notwendig. Und mit Kriegen erreicht man solche Ziele überhaupt nicht. - GEWALT erzeugt immer eine GEGENGEWALT, die mit Aufgabe der FREIHEIT endet.

U n d  -  solche Ziele bestehen nur so lange, wie diese Länder strengstens bewacht werden. Wir haben diesbezüglich ja einige Erinnerungen, wie das deutsche VOLK von einem totalitärem Staat beherrscht und in Geiselhaft genommen wurde. All solche Vorhaben münden in wirklich schlimme Kriege, die die Völker dann auszubaden haben. Ab dann ist ihr Leben von Not, Elend, Tod und Angst begleitet, Stunde um Stunde, Tag für Tag und Jahr für Jahr. -  Bitte einmal überlegen:  WER STEUERT UNS IN SOLCHE SITUATIONEN?

Die Verantwortung tragen die Regierenden - hier bei uns Frau MERKEL - die Geschäftsführerin dieses grossen Konzerns - der mal Deutschland war.

Man kann sich nun denken, warum die Merkel hier als Kanzlerin eingesetzt wurde. - Sie war ein leicht zu manipulierendes Objekt, das wenig Ahnung von den politischen Abläufen seitens der USA hatte.  Schröder musste damals abtreten, weil er sich mit dem Putin zu gut verstand. Das musste n die USA verhindern und es klappte ja  auch. - Dagegen ist Merkel doch eine sehr brave VASALLIN, die alles macht, um den USA zu gefallen.

Selbst wenn 80% der Bürger gegen ein Regierung-Vorhaben sind - es interessiert sie nicht! - Und anschliessend werden ja noch hochzufriedenstellende Umfragen des Volkes veröffentlicht.

In einer LÜGENDEMOKRATIE bezweifle ich die korrekten Angaben in den MEDIEN. Kann ja sein, dass man gewisse Kreise befragt, deren politische Wünsche auch berücksichtigt werden. Führt euch nur vor Augen, warum Kriege geführt werden. - Beantwortet euch doch selber, warum seit Jahren in so vielen Ländern Kriege herrschen? Warum müssen deutsche Soldaten überall in der Welt eingesetzt werden?

Wisst ihr noch, als es mit den Märchen der PIRATEN in den Meeren losging? - Auf einmal musste die Marine der Bundeswehr fremde Schiffe beschützen. Angeblich haben die Piraten, auf ihren kleinen Nußschalen im Mittel- oder im Arabischen Meer, die riesigen Handelsschiffe gekapert und entführt. - Ganz plötzlich ist dann Schluss. Die Botschaft wurde unters Volk gebracht und es geht weiter. Nicht zu vergessen:  Diese Lügen dürfen dann von den Medien nach Belieben aufgebauscht werden. Nur die wichtigen, deutschen Zusammenhänge sind dabei wichtig. Sie müssen den Einsatz der Bundeswehr begründen. Wenn die Umfragen dann anzeigen, dass das Volk die Lügen zum grössten Teil gefressen hat, geht man zum nächsten Programm über.

Versteht ihr nun, was da abgeht?

Da gibt es doch einen Milliardär namens SOROS, der sich gar Privatarmeen kaufte und für eigene Interessen im damaligen JUGOSLAWIEN damit loslegte. Er erreichte damit, dass er mit einer abgeschlossenen WETTE sehr viel Geld verdiente.

Am 23. August 2014 bedankte sich der Präsident Poroschenko (UKRAINE) für die Unterstützung von SOROS und der demokratischen Landesentwicklung. (noch Fragen??)

Soros unterstützte und unterstützt laut einem Bericht von Telepolis in den vergangenen Jahren durch das Open Society Institute verschiedene oppositionelle Gruppen in Südosteuropa und ehemaligen GUS-Republiken finanziell.[21] Damit hat er sich viele Feinde gemacht. Im Juni 2005 wurde er vor einem Hotel in Tiflis von Anhängern des früheren georgischen Präsidenten Swiad Gamsachurdia mit Eiern beworfen.[22]

Er spielte eine wichtige Rolle bei den politischen Prozessen in Osteuropa, die 1989/91 zum Zusammenbruch des Ostblocks führten, und war nach eigener Aussage „aktiv an der Revolution beteiligt, die das Sowjetsystem hinwegfegte“.[23] Bereits seit 1979 unterstützte der gebürtige Ungar osteuropäische Dissidenten mit drei Millionen US-Dollar pro Jahr, darunter die Gewerkschaft Solidarność in Polen, die Bürgerrechtsbewegung Charta 77 in der Tschechoslowakei und den Dissidenten Andrei Sacharow in der Sowjetunion. 2003 wurde ihm vom Journalisten Neil Clark in einem Artikel für die englische Wochenzeitung New Statesman vorgeworfen, er habe in den 90er Jahren mit seiner Unterstützung des Senders B92 und anderer Oppositionsgruppen in Serbien die Bundesrepublik Jugoslawien auch aus eigenen Geschäftsinteressen heraus destabilisiert. Clark bezeichnete Soros als „ungekrönten König von Osteuropa“.[24] Auf der anderen Seite wurde er 1997 im Forbes Magazine dafür kritisiert, den Machterhalt von Altkommunisten zu fördern.[25]

Soros finanziert über die Soros Foundation auch die Nichtregierungsorganisation Reporter ohne Grenzen.[26]

https://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros


Ich muss sagen, dass ich die ganzen Beteiligungen von SOROS vor kurzer Zeit noch ganz anders hier an dieser Stelle las. Kommt wohl immer darauf an, wer die Angaben bei Wikipedia mal wieder korrigiert hat. Auf jeden Fall kann man erkennen, dass der Typ ganz gewaltige Einflüsse besitzt.

"GELD REGIERT DIE WELT" - SO KANN MAN SICH ALLES ERKAUFEN" - Frieden - Unruhen - Kriege.
Man kauft sich Demonstranten - Gegendemonstranten - Unruhen im Volk - Ängste - jede Menge
Fachkräfte aus dem Ausland - eine WILLKOMMENSKULTUR - mithilfe der Medien wird alles
wie gewünscht erledigt. Das nennt sich dann noch DEMOKRATIE
.


Ohne die Mainstreammedien wäre das alles nicht möglich. - WAHRHEITEN und sich daraus ergebene Fakten werden verschwiegen und durch Lügen ersetzt. Nichtgewollte Ereignisse bleiben ungenannt.
Dafür werden dem Volk Märchen und SCHÖNWETTERMELDUNGEN  berichtet.

Vor etlichen Jahren erzählte mir einer, der in England war, dass dort im Fernsehen bald nur noch gekocht würde. Eine Kochsendung löste eine andere ab. - Ich dachte so bei  mir, dass die Briten ja auch mal was an ihrer Eßkultur ändern müssten. -

Nee, bald darauf hielten die KOCHSENDUNGEN auch hier ihren Einzug. Mittlerweile tummeln sich auch hier die Köche und die Kochkandidaten Tag für Tag über die Sender. Da erfahren die Zuschauer, wie man internationale Gerichte kochen könnte, wenn man die Zeit dazu, die Lust und auch das Geld hätte, das alles zu kaufen und zusammenstellen zu können. Ist ja auch wichtig für die Bürger, zu wissen, wie man in Indien oder China kocht. - Ich muss dazu sagen, dass ich teilweise nicht einmal die Gewürze kenne und sie mir auch noch nie gefehlt haben.

Meist ist es unsinnig, sich so viele Gewürze, Essig- und Ölsorten ins Haus zu holen, was man dann irgendwann mal alles entsorgen muss. - Wenn man den Wunsch hat, sich einmal an der asiatischen oder afrikanischen Küche zu erfreuen, dann kann man sich doch in einem entsprechenden Restaurant bedienen lassen. Die vielen arbeitenden Menschen haben ohnehin nicht die Zeit, um solche fremden Kochgerichte zu fertigen. Und die, die viel Zeit hätten, die haben nicht das Geld dafür, solche Einkäufe zu tätigen, wie sie in den Kochsendungen anzeigen.

Ach je - nun bin ich schon wieder von Kriegen zu Kochsendungen geschlittert. - Allerdings weiss ich, dass auch inzwischen in anderen Ländern im Fernsehen immerzu gekocht wird. Soll vermutlich eine wirksame Ablenkung von den realistischen Vorgängen in Europa sein - neben den schwangeren KÖNIGSHÄUSERN oder den PROMIS - WER MIT WEM - und vor allen Dingen, wer unpassend gekleidet ist, die falsche Brille trägt oder eine unpassende Haarfrisur besitzt.


..............

 

Deutschland und die Flüchtlingskrise
 
Merkeldämmerung
 
 
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel müsste zugeben, dass sie in der Flüchtlingskrise einen Fehler gemacht hat. Es wäre ihr politisches Ende, aber dieses rückt auch so näher.
  • Gastkommentar
  • von Hans-Hermann Tiedje
  • 319 Kommentare

 

Es ist wenige Wochen her, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel der Welt signalisierte, Deutschland sei offen für alle, die Asyl begehrten. Sie sprach, völlig unkonditioniert: «Das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze.» Das war der Schlüsselsatz für den Flüchtlingsstrom, der sich Richtung Bundesrepublik in Bewegung setzte. In der Unionsfraktion zur Rede gestellt, setzte Merkel noch einen drauf: «Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.» Bei Anne Will, im Fernsehen, folgte dann die Einlassung, sie wolle jetzt nicht über Zahlen sprechen. Die Frage, warum nicht, wurde von der sonst souveränen Moderatorin leider nicht gestellt. Merkel indes wiederholte ihr Mantra: «Wir schaffen das.»

 

Dies nur zur Erinnerung, wer wann wie in Mitteleuropa die Flüchtlingsströme Richtung Deutschland gelenkt hat. Es war nicht der serbische Ministerpräsident Aleksandar Vučić. Der rät den Deutschen, die Mittel für echte oder falsche Flüchtlinge zu kürzen, um die Anreize zu verkleinern. Vučić spricht ganz offen von vielen «falschen Flüchtlingen». Es war übrigens auch nicht Ungarns umstrittener Ministerpräsident Viktor Orban, das Hassobjekt der öffentlichen deutschen Empörungsindustrie. So unangenehm sich das anhört: Orban wendet geltendes Europarecht an, um seine Grenzen zu schützen. Merkel verletzt genau dieses, nicht zum ersten Mal. In dieser Frage schuldet Angela Merkel Europa seit langem eine Erklärung.

 

http://www.nzz.ch/meinung/merkeldaemmerung-1.18639497

 

Ich denke stets daran, dass alle politischen Entscheidungen gewollt sind und langgeplante Vorbereitungen besitzen.

 

Man sollte in diesem Zusammenhang daran denken, dass Merkel gefragt wurde, ob sie nicht nach halber Amtszeit abtreten und das Ruder einer anderen Person überlassen wollte.

 

Immer war von Pfuschi die Rede - die ja schon im Familienministerium herumwurschtelte, seinerzeit bekannt wurde durch das "STOPSCHILD", die sie davorhängen wollte, falls sich einer kinderpornografische Bilderansehen wollte. Es diente allerdings seinerzeit dem Zweck, mit dem damaligen Schäuble, als Innenminister, eine Internetzensur durchzusetzen. - Das Stopschild machte aber noch einige Schlagzeilen, verschwand dann allerdings.

 

Ganz gross heraus kam sie als ZENSURSULA - erreichte jedoch, dass der als Abschreiber seiner DOKTORARBEIT überführte GUTTIE - abtreten musste und sie setzte sich dann auf dessen Stuhl, im VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM. - Seinerzeit hiess es:  Wenn sie dieses Amt beherrscht, dann ersetzt sie Merkel.

 

Inzwischen hat sie sich so viele Fehler geleistet, angefangen von ihren STARFOTOS, die sie hat anfertigen lassen, (wie Guttie seinerzeit) das Schönreden von nicht funktionierenden Waffen und anderen Gegenständen, den Verkauf von Waffen in Kriegsgebiete undzuguterletzt ihre nachgewiesene, abgeschriebene Doktorarbeit. Während Schavan, Guttie und noch so einige Vögel dieser Sorte abtreten mussten, wohlgemerkt, die wissentlich betrogen haben, sonnt sich Pfuschi immer noch im Verteidigungsministerium.

 

Es gibt wohl keine anderen mehr, die man aufbieten könnte? Haben vielleicht alle einen Schaden aufzuweisen? - (das sowieso!) Einzelheiten werden das wohl nicht sein.

 

Das nur zur Merkeldämmerung!

So doof kann keiner sein. Merkel macht seit geraumer Zeit von sich absichtlich negative Schlagzeilen. Und dafür gibt es garantiert Gründe. Ich denke gar, dass SEEHOFER da mitspielt. Inwieweit die Ösis da mit im Bunde sind, will ich nicht beurteilen. Tatsache ist, dass sie mittendrin stecken.

 

Will man unser Land mit einem grossen Streich vollständig entmachten? - Man achte darauf, dass alles, was wir als Bürger Deutschlands empfinden, also unsere Gedanken von nationaler Kultur oder dem Empfinden, schon als RECHTS eingeordnet wird. - Sollen wir uns nicht mehr als Deutsche fühlen dürfen? Ist es eine negative Einstellung, das Deutsche für uns als normal einzustufen? Warum sollen wir uns an eine fremde Kultur gewöhnen?

 

Die Fremden, die zu uns stossen, sollten sich doch eher als dankbar erweisen, dass WIR sie finanziell unterstützen. Nicht von Merkel erhalten sie die Gaben, die ihnen ein Überleben hier sichern. - Ihr sind die vielen Schicksale der Flüchtlinge vollkommen egal. - Wäre es anders, dann gäbe es die vielen Opfer im Mittelmeer nicht, die dort ums Leben kommen. Jeder Fleck in den Meeren wird ganz, ganz sorgfältig bewacht. Glaubt es mir. Man weiss um jedes Vorgehen. - Allerdings wird auch oft genug absichtlich weggeschaut.

 

Merkel verkauft ihre eigene Unfähigkeit als Politik und startet lieber und von Gipfel zu Gipfel - Sie weiss genau, dass die Zuwanderer hier keine Chance besitzen, einen vernünftigen Arbeitsplatz zu bekommen. Sie weiss, dass diese Leute sehr viel Geld kosten, um sie hier integrieren zu können - wenn überhaupt!

 

Und dass sie sich derzeit so offen gegen das VOLK stellt - hat andere Gründe. Hinter den Kulissen spielt sich was ganz anderes ab - SCHWÖRE ICH EUCH. So blöde würde Merkel niemals handeln. Sie hat sich innerhalb von 10 Jahren ja nicht einmal so offen ins Visier gestellt, wie sie es jetzt macht. -

 

Eine Frage:  War seinerzeit nicht von 2016 die Rede, so nach etwa hälftiger Amtszeit, dass sie ihr Amt aufgeben wollte/sollte? Nun ist gerade Halbzeit. -  N u  r  -  WER  SOLLTE  SIE  BEERBEN?


 

Mein Wort zum Sonntag

 

Ihr kennt es schon von mir, wenn ich zu einem RUNDUMSCHLAG aushole. Teils sind es bekannte Tatsachen, aber auch einmal zusammen gefügte Puzzleteilchen. Auf jeden Fall sind es überprüfbare Fakten, von denen ich nichts erfunden habe.

 

Warum zeigen unsere Qualitätssender nicht solche Vorgänge, statt Österreich zu beschimpfen?

https://www.youtube.com/watch?v=Poh3Rke_NkM#t=61



In Deutschland gibt es eine interessante Entwicklung. Die Regierung in Berlin versuchte zuletzt verstärkt die Bundeswehr im Inneren einzusetzen. Als Begründung nannte man die Migrantenkrise. Doch jetzt verweigerte der Chef des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr, Generalleutnant Hans-Werner Fritz, dem Verteidigungsministerium den Gehorsam.


http://pressejournalismus.com/2015/10/chef-des-einsatzfuehrungskommandos-der-deutschen-bundeswehr-verweigert-befehle-des-verteidigungsministeriums/


Wenn deutsche Politiker das Volk beschimpfen, wenn sie legale Bürgerrechte wahrnehmen und erklären, dass sie mit einer solchen Regierung nicht einverstanden sind, dann haben diejenigen Politiker nicht verdient, von den Bürgern auch noch fürstlich finanziert zu werden.
 

Das Volk zwingt keinen, auf seinem Stuhl kleben bleiben zu müssen. - A b e r  -  man muss die Tölpel einfach nur daran erinnern, dass sie lediglich VOLKSVERTRETER sind und entsprechend zu handeln haben.


Das jetzt nur noch einmal zu GABRIEL/SPD und MAAS/SPD. Der eine droht mit einer Anzeige wegen VOLKSVERHETZUNG und der andere beschimpft die Demonstrierenden als PACK. Wie viele Stimmen bekam die SPD zuletzt bei der Bundestagswahl? -
 
Ach so = 25% - Die haben wohl ihren eigenen Untergang beschlossen, wie ihre Kollegen von der FDP. - Ich denke, die werden sich noch selber strangulieren.


Es wird eine feudalistische Politik betrieben, selbstherrlich und verantwortungslos, die unerträglich geworden ist. Und die ARROGANZ der verantwortlichen Regierungstrupps zeigt offen an, dass sich die Parteien nur mit sich selber beschäftigen, um ihr eigenes Wohl bemüht sind und ich bin mir sicher, dass sie nicht einmal wissen, wohin sie unser Land steuern.


Es wird dann nur verkündet, dass WIR abgeben müssen, weil es uns ja sooooo gut ginge und anderen nicht! Dazu aber später mal mehr.


Man kann nicht Kriege mitfinanzieren, Waffen in Kriegsgebiete liefern und dann die als Folge eingetretene Flüchtlingsflut den deutschen Bürgern aufhalsen, einschliesslich der daraus entstehenden Konsequenzen.


Frau Merkel hat den Bogen total überspannt, als sie die in Not geratenen Menschen alle zu uns nach Täuschland einlud, weil die Wirtschaft neue Sklaven/Fachkräfte benötigt, wodurch die deutschen Arbeitnehmer erpressbar und austauschbar werden. -
 
Die herrschende Klasse lebt in abgeschotteten Räumen, wo sie geschützt sind und gut bewacht werden, wie auch ihr Hab und Gut. Sie selber müssen sich nicht  mit allen Unannehmlichkeiten herumplagen.


Es ist doch sehr oft ein Segen, dass das Internet alles aufbewahrt, was auch unser VIZE-Gabriel in die Mikrophone sabbelte, am 27. Februar 2010 in Dortmund:

"WIR HABEN GAR KEINE BUNDESREGIERUNG. FRAU MERKEL IST DIE GESCHÄFTSFÜHRERIN
                    EINER NEUEN NICHTREGIERUNGSORGANISATION IN DEUTSCHLAND."


Und nun folgere ich:

Merkel ist die Geschäftsführerin dieser NICHTREGIERUNGSORGANISATION - während GABRIEL dann der VIZE, also Vertreter von Merkel ist.


WIR HABEN ÜBERHAUPT KEINE REGIERUNG. - Das bekommen unsere Bürger Tag für Tag zu spüren.

Die Politiker maßen sich Rechte an, die einer NICHTREGIERUNGSORGANISATION absolut nicht zustehen. Und das Volk auch dann noch zu beschimpfen, die mit den Vorgängen im Lande nicht einverstanden sind, das ist der Gipfel der Unverschämtheiten.



Das deutsche Volk hatte bestimmt genügend Einbussen zu erdulden, in den vergangenen Jahren. Alle Politiker sollten sich freuen, solch ein geduldiges Volk regieren zu können. Ich denke an die vielen, vielen Lügen und Gemeinheiten, die über das Volk abgelassen wurden, als es um HARTZ4 ging.



Die Arbeitsplätze wurden ins billige Ausland verschoben und die dadurch entstandenen Arbeitslosen wurden dann auch noch ekelerregend von den Politikern und den Medien beschimpft, auch von der SPD - quer durch die Partei. -

VOLKSSCHÄDLINGE und SOZIALSCHMAROTZER wurden sie genannt. Es fielen Zitate, wie "Wer nicht arbeitet, braucht auch nicht essen" (so ungefähr). Und die Medien wurden angewiesen, jede Menge HETZKAMPAGNEN zu starten.



Man ging so weit, die Arbeitslosen alle in Jobs zu drängen, wie SKLAVEN, sonst gäbe es keine Unterstützung. - Dieses war dann auch schon der Augenblick, Lohndumping der übelsten Art durchzusetzen. Wer murrt oder Forderungen stellt, der fliegt. Wer die Arbeitsbedingungen nicht akzeptiert, wird beim Arbeitsamt gemeldet und läuft Gefahr, keine Unterstützung mehr zu bekommen. Das Volk wurde schändlich ausgebeutet und mit Angstkampagnen gelähmt.



Und heute sollen die Deutschen auch noch eine WILLKOMMENSKULTUR zeigen, wenn sich eine Million fremder Menschen hier einfinden, die ein besseres Leben und Arbeit haben wollen.



Sollen sich die Deutschen darüber freuen, dass sie die Nachfolger ihres Arbeitsplatzes freundlich empfangen?

Ich denke, dass mit dem RAUBBAU und den ERPRESSUNGEN des deutschen Volkes endlich Schluss sein sollte.

Ach so, noch eines, was mir so auffiel:

Die Misere - also unser Innenminister - sagte im Juli 2014:

"DIE BUNDESREPUBLIK IST EIN BUNDESSTAAT"


Von wem oder von was?

Leider werden da nur mal ab und zu einige Bruchstücke in den Raum geworfen, deren Puzzleteile man sich dann selber zusammensuchen muss.

Was auch immer weiterhin mit den Flüchtlingen geschieht................. Wie man sieht, sieht man nichts. Die Politiker fliegen von Gipfel zu Gipfel, ohne dass irgendwas geändert wird. Alles wird aufs Volk abgelassen. Inzwischen reagieren schon der Bundesnachrichtendienst - BND und die Bundespolizei: ERNSTE WARNUNGEN

"Die deutschen Sicherheitsbehörden sind und werden nicht mehr in der Lage sein, die importierten
SICHERHEITSPROBLEME und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen
Bevölkerung zu lösen!"


Vielleicht noch was, dass die Leser interessieren könnte.

Starke Verluste für alle Zeitungen:

BILD:

2005 = 3.829.223

2010 = 3.098.254

2015 = 2.086.125

Süddeutsche:

2005 =  432.303

2010 =  414.939

2015 =  344.406

Übrigens, wer die Heute Show - ZDF letzten Freitag nicht sah, sollte sie sich unbedingt ansehen.

Es werden VERWÖHNREISEN von der WAFFENINDUSTRIE gesponsert - wie es auch die PHARMAINDUSTRIE mit Ärzten usw handhaben, so als FORTBILDUNG. Da wird nichts unversucht gelassen. - Wenn etwas nicht passt, wird es passend gemacht. So einfach ist das alles.

Eine NICHTREGIERUNGSORGANISATION braucht sich doch nicht an bürgerliche Gesetze halten. Die sind nur für die Bürger gedacht und die werden regelmässig - in Abständen - unter dem Vorwand von Sicherheiten verschärft. -

Das läuft seit Jahren wie mit dem Frosch, den man ins kalte Wasser setzt, das langsam erwärmt wird. Er gewöhnt sich daran. Würde man ihn ins heisse Wasser werfen, würde er rausspringen. - Versteht ihr nun - wie ich das meine?

Also - löst euch von der angedachten Rolle der Politik - dumme und blöde Schafe zu sein ......................... bzw lasst euch nicht wie Frösche in einen Kochtopf werfen.

WIR sind es, die diese NICHTREGIERUNGSORGANISATION am Kacken hält.
WIR sind es, die die Reichen immer reicher machen.

Und - kann eine NICHTREGIERUNGSORGANISATION - wie die BESTEHENDE - überhaupt etwas fordern? WIR HABEN KEINE REGIERUNG. Denkt an Gabriels Aussage!!

Eine Bestätigung meines Denkens

Wir werden vom Kaufzwang gedrängt und zwar mit allen erdenklichen Mitteln. Der Jugend wird vorgespielt, dass man beim Trend mitmachen muss. Selbst die Kinder werden schon dahingehend beeinflusst. Eltern, die sich dem Mitmachen entziehen, die kein Geld dafür besitzen, die werden ins Abseits geschoben, einschliesslich der gesamten Familie, machbar durch HARTZ4.

Und während in allen Richtungen des Landes nur noch Lug und Trug durch die Ausbeuter sichtbar werden, unser Land regelrecht durch Korruptionen verkommt, was auch noch von den Politikern der Parteien gedeckt wird, verschärft man auch noch jede Möglichkeiten des Volkes, sich dagegen zu wehren.

Es beginnt ja schon bei den zusammengelogenen Arbeitslosenzahlen. Inzwischen ist ja bekannt, wie viele es wirklich gibt. Es gibt hierzulande    10 - 13 Millionen arme Menschen - in diesem angeblich reichen Deutschland. Darum kümmert sich die Politik nicht. Nein - es wird so getan, als ob sie überhaupt nicht vorhanden seien. Wenn es denn mal erwähnenswert ist, dann werden für diese Kategorie Menschen Bezeichnungen erfunden, wie Unterschichtler und andere - aber immer mit einem Schmuddelbegriff verbunden.

Es ist entsetzlich, was sich in der 10-jährigen Amtszeit von Merkel hier alles ereignet hat.

Würden bloss die Lügen mal endlich aufhören! Allerdings fiele dann das Kartenhaus vollständig zusammen!

Ich mag die Leser überhaupt nicht mehr warnen. Viele spüren es selber, dass in diesem Lande nichts mehr vernünftig läuft. Wohin dieser eingeschlagene Weg führt, zeigt Herr Augstein auf.

 

Der Faschismus lebt

Eine Kolumne von

 

Enttäuschung, Lüge, Hass, Gewalt - wenn aus diesen Zutaten Politik wird, entsteht Faschismus. In Deutschland ist es wieder so weit. Leider scheut sich die Nation, bei der Ursachenforschung tief genug zu graben.

 

"Dies ist ein gutes Deutschland, das beste, das wir jemals hatten." Joachim Gauck hat das im vergangenen Jahr gesagt. Ein schöner Satz. Für solche schönen Sätze lieben ihn die Menschen. Gauck ist ein Schön-Redner. Und gemeinsam mit ihrem Präsidenten haben sich die Deutschen ihr Deutschland schöngeredet. Vielleicht aus jener merkwürdigen Sehnsucht heraus, die im berühmten Satz vom "Ende der Geschichte" steckte: dass die Dinge endlich ein für alle mal gut sind.

 

Aber wir wissen längst, dass die Geschichte nicht zu Ende ist - und für die deutsche Geschichte gilt das erst recht.

 

Wir sehen gerade, wie ein Stück dieser Geschichte lebendig wird: der Faschismus. Nichts anderes ist es, wenn Enttäuschung, Lüge, Hass und Gewalt zu Politik werden: Faschismus. Wer dachte, Geschichte wiederhole sich nicht, der irrt.


http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gewalt-gegen-fluechtlinge-der-faschismus-lebt-kolumne-a-1059574.html

 

Auch noch etwas zum Lachen im Anhang


Zuvor aber noch etwas zur MEINUNGSFREIHEIT:

Die Meinungsfreiheit ist schon so eine Sache. - So lange, wie sie unwirksam und belanglos abgesondert wird, lässt man die Personen agieren.

Wird sie massiv gegen Regierungsinteressen geprägt und könnten sich dann auch noch andere Personen dort anschliessen, diese Meinung zu übernehmen, dann wird gehandelt.

Die neuesten Handlungen sind die GEGENDEMONSTRATIONEN. - Interessant daran ist, dass vorgetäuscht wird, als ob das ganz normale Volksinteressen seien. Dabei sind das Mitglieder von einzelnen Parteien, die auch noch mit Bussen dorthin gekarrt werden, auf Kosten der Partei/Regierung, der Landesverbände, der Wirtschaftsunternehmen oder wer auch immer die Reaktion der Bürger unterdrücken will.

Auf jeden Fall sind Regierungsbanden mit im Bunde. Wenn dann absichtlich die Lampen ausgeschaltet werden, wenn der Zug der Montagsdemo dort vorbeizieht usw, ist das eine untrügliche Annahme.

Aber es gibt auch noch recht fiese Plakate und Redner, die die Gegner als PACK und RECHTS - als FREMDENFEINDE - wie auch als NEONAZIS bezeichnen. Die letzte Masche wirkt immer noch, wo man doch glauben könnte, dass das Thema nach über 70 Jahren hinfällig geworden ist.

Und man hat erlebt, wie die Regierungsbanden vorgehen, wenn sich die Bürger massiv gegen einige Massnahmen wehren wollen. Siehe STUTTGART 21. Ganze fünf Jahre dauerte es, bis Betroffene ein Recht vor Gericht erstreiten konnten.

Aber nun erfreut euch mal an den kleinen Songs, falls sie noch nicht bekannt sind.



https://www.youtube.com/watch?v=UlDEqVTHJ34

https://www.youtube.com/watch?v=BQDnZxFexoU

https://www.youtube.com/watch?v=KX6t9scZwW8

https://www.youtube.com/watch?v=n2mSy6BA2w0

https://www.youtube.com/watch?v=djv76sAV9EE

https://www.youtube.com/watch?v=KSbzMr4LvUU

https://www.youtube.com/watch?v=ksZNuwe2mjI

 

"Europa krümmt sich wie der Wurm, ehe ihn der Stiefel zertritt." - Karl Kraus

"Fuck the EU" - Victoria Nuland

Wenn die Götter eine Nation zerstören wollen, dann schlagen sie sie zuerst mit Blindheit.

Pentagon: wir kämpfen im Irak

Gibt lange bestehenden Vorwand der „Beratungs”-Operation auf

Jason Ditz

Nachdem es in öffentlichen Stellungnahmen monatelang über die Definition des Begriffs Kampf herumgeeiert hat, scheint das Pentagon jetzt formell den Vorwand aufgegeben zu haben, dass Bodentruppen im Irakkrieg eine rein „beratende“ Funktion ausübten, indem Colonel Steve Warren Reportern in einer Pressinformation erklärte: „wir stehen im Kampf.“


Colonel Warren fuhr fort und sagte „natürlich ist es Kampf,” und „deswegen tragen wir alle Gewehre,“ eine freimütige Bewertung, die alle die anhaltenden Versuche Lügen straft, das, was dort vor sich ging, als etwas Geringeres hinzustellen, eine Bemühung, die erst am Montag eingestellt wurde.


Das Weiße Haus selbst klaubt noch immer mit Wörtern herum und lehnt es ab, den Einsatz eindeutig als Kampf zu bezeichnen, obwohl das Pentagon das schon tut, mit der Begründung, dass das etwas „anderes“ ist als andere Kampfhandlungen im Irak in der Vergangenheit. Man versuchte es auch so hinzudrehen, als habe der in der vergangenen Woche getötete Soldat der Sondereinsatztruppen selbst die Entscheidung getroffen, im Rahmen eines „Beratungs“einsatzes zum Kampf überzugehen.


Die große Frage in Zusammenhang mit dieser Erklärungsänderung ist allerdings, was das in Hinblick auf die Änderung der Politik in dem Land bedeutet, und wichtiger noch, was das für die Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und dem Irak bedeutet, nachdem der Irak nie um Bodeneinsätze der Vereinigten Staaten von Amerika ersucht und bei entsprechender Gelegenheit eindeutig festgestellt hat, dass eine derartige Einmischung ganz und gar unwillkommen ist.


Verteidigungsminister Ash Carter hatte in einer Aussage vor dem Senat auch den ISIS-Krieg als „Kampf“ beschrieben, obwohl er gleichermaßen ablehnte, irgendwelche Erklärungen dafür zu liefern, was diese neue Bezeichnung des Kriegs bedeuten sollte. Carter behauptete auch, dass es sich bei den Einsätzen der Vereinigten Staaten von Amerika in Syrien um „Kampf“ handelt, lieferte aber gleichermaßen keine Einzelheiten.

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P.S.: Er wird ja nicht sagen, dass es sich dabei schlicht und einfach um Kriegsverbrechen handelt. Aber der Senat wird das ja selber wissen ... (Klaus Madersbacher)


erschienen am 28. Oktober 2015 auf > Antiwar.com > Artikel
Einige Lesetips aus dem Archiv:
Dan Sanchez - Dieser missliche Moment, wenn ein Friedensnobelpreisträger einen anderen bombardiert
Vladimir Putin - Rede vor der Generalversammlung der UNO
Paul Craig Roberts - Obama vergöttlicht die amerikanische Hegemonie
Moon of Alabama - Warum bombardieren die Vereinigten Staaten von Amerika klammheimlich Syriens Stromnetz?
Eric Margolis - Der russische Bär grollt
Paul Craig Roberts - Syrien: Washingtons jüngstes Kriegsverbrechen
John V. Walsh - Warum sind Russland und China (und der Iran) vorrangige Feinde der herrschenden Elite der Vereinigten Staaten von Amerika?
Robert Barsocchini - Israels ‚Recht sich zu verteidigen’: Ein Aggressor kann nicht in Selbstverteidigung handeln
Jim Naureckas - Führende Zeitungen hetzen zum ‚Schwersten Internationalen Verbrechen’ auf
Glenn Greenwald - Um das Abkommen mit dem Iran zu verteidigen gibt Obama damit an, dass er sieben Länder bombardiert hat
Paul Craig Roberts - Russland hat im Westen Feinde, keine Partner
Paul Craig Roberts - Es ist Zeit für den Iran, sich vom Westen zu verabschieden
Ismael Hossein-zadeh - Das Chaos im Mittleren Osten und darüber hinaus ist geplant
Glen Ford - Obamas Krieg gegen die Zivilisation
Jonathan Turley - Das Große Geld hinter dem Krieg: der militärisch-industrielle Komplex
Greg McInerney - Die Ruinierung Irlands

Im ARCHIV finden Sie immer interessante Artikel!

Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.

In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse
www.antikrieg.com nicht zu vergessen!


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"Europa krümmt sich wie der Wurm, ehe ihn der Stiefel zertritt." - Karl Kraus

"Fuck the EU" -
Victoria Nuland

Das deutsche Volk will Frieden - seine Führer nicht?

An der Leine der terroristischen Supermacht U.S.A. gibt es keine Politik des Friedens.


Der Hauptsponsor des Jihadismus

German Foreign Policy

BERLIN/RIAD (Eigener Bericht) - Inmitten der internationalen Bemühungen um einen neuen Machtabgleich im Mittleren Osten intensiviert die Bundesregierung die Aufrüstung der arabischen Golfdiktaturen. Dies belegt der Rüstungsexportbericht für das erste Halbjahr 2015, der in dieser Woche vorgelegt worden ist. Demnach ist Saudi-Arabien zum drittgrößten Käufer deutschen Kriegsgeräts aufgestiegen. Von den sechs Staaten des Golf-Kooperationsrats, in dem sich die Länder der Arabischen Halbinsel organisiert haben, gehören vier zu den Top 20-Empfängern deutscher Rüstungslieferungen. Dadurch wird nicht nur eine Konfliktpartei im mittelöstlichen Machtkampf gegen Iran mit Waffen ausgestattet. Die Ausfuhren beinhalten auch Mordwerkzeuge, wie sie Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate in ihrem Krieg im Jemen einsetzen oder zumindest einsetzen können: von Ersatzteilen für Kampfflugzeuge bis zu Maschinenpistolen. Mit Saudi-Arabien wird zudem ein Staat aufgerüstet, der, wie der Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels Navid Kermani bekräftigt, "Hauptsponsor des Dschihadismus" ist und religiös eine große Nähe zum "Islamischen Staat" (IS) aufweist. Sollte die Bundeswehr, wie Militärs es jetzt erneut in Aussicht stellen, im Anschluss an einen Machtabgleich in Mittelost in Syrien zum Einsatz kommen, dann stünden deutsche Soldaten wohl auch von Saudi-Arabien aufgerüsteten Milizen gegenüber.

Rege Diplomatie

Parallel zu den russischen Luftschlägen gegen Rebellenmilizen in Syrien halten die internationalen Bemühungen um einen neuen Machtabgleich im Mittleren Osten an. Russland kann spätestens seit dem Beginn seiner Militärintervention bei einer Lösung der Konflikte in Nah- und Mittelost nicht mehr übergangen werden. Am heutigen Freitag treffen sich die Außenminister Russlands, der Vereinigten Staaten, Saudi-Arabiens und der Türkei in Wien, um über die Entwicklung in Syrien zu diskutieren. In den vergangenen Tagen waren eine ganze Reihe hochrangiger Zusammenkünfte zu verzeichnen, die sich ebenfalls um den Syrien-Krieg drehten. So hat der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch seinen syrischen Amtskollegen Bashar al Assad empfangen und mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan telefoniert. US-Außenminister John Kerry hat am Donnerstag in Berlin mit Außenamtschef Frank-Walter Steinmeier gesprochen. Steinmeier wiederum hatte sich am Wochenende in Teheran und Riad zu Verhandlungen mit den dortigen Staatsspitzen aufgehalten. Aus Riad hat er nicht zuletzt die Nachricht mitgebracht, Saudi-Arabien habe keine Einwände mehr gegen Assads Beteiligung an einer syrischen Übergangsregierung.[1] Iran und Russland hatten schon zuvor durchblicken lassen, nicht auf Assads Verbleib im Amt zu beharren, sollte er an einer Übergangsregierung beteiligt werden, um eine neue Machtteilung in Syrien zu erreichen. Ob die partiellen Annäherungen allerdings ausreichen, um in absehbarer Zeit eine umfassende Einigung über Syrien zu erzielen, steht in den Sternen.

Top-Waffenkunden

Während die Bemühungen um einen internationalen Machtabgleich fortdauern, intensiviert die Bundesregierung die Hochrüstung einer Konflikt- und Kriegspartei in Mittelost - Saudi-Arabiens mit seinen engsten Verbündeten. Dies geht aus dem Rüstungsexportbericht für das erste Halbjahr 2015 hervor, der Mitte dieser Woche in Berlin vorgelegt worden ist. Demnach ist Riad wieder zum drittgrößten Käufer deutscher Rüstungsgüter aufgestiegen und hat sich Importe im Wert von fast 180 Millionen Euro genehmigen lassen. Kuwait ist mit Einfuhrgenehmigungen im Wert von über 120 Millionen Euro auf Platz sieben auf der Rangliste deutscher Rüstungskunden aufgestiegen; die Vereinigten Arabischen Emirate rangieren mit Lieferungen im Wert von mehr als 46 Millionen Euro auf Platz 13, Oman mit Importen im Wert von über 35 Millionen Euro auf Platz 16. Damit befinden sich vier der sechs Staaten des Golf-Kooperationsrats (Gulf Cooperation Council, GCC), in dem die Golfdiktaturen um Saudi-Arabien zusammengeschlossen sind, unter den Top 20 der Käufer deutschen Kriegsgeräts - zwischen den engsten Verbündeten der Bundesrepublik wie Großbritannien, Frankreich und Italien. SaudiArabien, die stärkste Kraft im GCC, gilt als schärfster Gegner Irans; der saudisch-iranische Konflikt zählt zum Kernproblem der aktuellen Verhandlungen um einen mittelöstlichen Machtabgleich.

Kriegsbeihilfe

Die Aufrüstung Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate wiegt umso schwerer, als beide Staaten ihren Krieg im Jemen mittlerweile auch mit Bodentruppen führen - und Berlin die Lieferung von Waffen genehmigt hat, die dafür genutzt werden können. So hat Saudi-Arabien neben Ersatzteilen für Kampfflugzeuge und neben Luftbetankungsausrüstung auch etwa Teile für gepanzerte Fahrzeuge, Fahrgestelle für Transporter und Zieldarstellungsdrohnen in Deutschland bestellt. Die Vereinigten Arabischen Emirate erhalten unter anderem Nachtsicht- und Wärmebildgeräte, Panzertransporter, Teile für Kampfpanzer und Panzerhaubitzen, amphibische Fahrzeuge sowie vor allem Schusswaffen. So erlaubt die Bundesregierung die Lieferung von 3.000 Maschinenpistolen und von großen Mengen an Munition an die Emirate. Sie werdein wie Saudi-Arabien bereits seit langer Zeit von deutschen Unternehmen mit Kriegsgerät aller Art ausgestattet; die Bundeswehr hat gemeinsam mit der saudischen und der emiratischen Luftwaffe Kriegsübungen für koordinierte Angriffe durchgeführt, an die diese nun beim Bombardement des Jemen anknüpfen können (german-foreign-policy.com berichtete [2]). Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International werfen der saudischen Kriegskoalition, die sich auch weiterhin zuverlässig auf Waffennachschub aus Deutschland stützen kann, schwere Kriegsverbrechen vor.

Zu 95 Prozent identisch

Saudi-Arabien, das die Bundesregierung mit der Genehmigung umfangreicher Waffenlieferungen seit Jahren systematisch stärkt [3], ist darüber hinaus nicht nur einer der repressivsten Staaten weltweit, sondern bis heute der zuverlässigste Förderer jihadistischer Organisationen aller Art - bis hin zum "Islamischen Staat" (IS). Am vergangenen Sonntag hat der Schriftsteller Navid Kermani in seiner Rede zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels öffentlichkeitswirksam darauf hingewiesen. "Wir fragen nicht, warum unser engster Partner im Nahen Osten ausgerechnet Saudi-Arabien ist", der "Hauptsponsor des Dschihadismus", klagte Kermani - und erinnerte daran, "dass die Schulbücher und Lehrpläne im 'Islamischen Staat' zu 95 Prozent identisch mit den Schulbüchern und Lehrplänen Saudi-Arabiens sind".[4] "Gesponsert mit Milliardenbeträgen aus dem Öl, hat sich über Jahrzehnte in Moscheen, in Büchern, im Fernsehen ein Denken ausgebreitet, das ausnahmslos alle Andersgläubigen zu Ketzern erklärt, beschimpft, terrorisiert, verächtlich macht und beleidigt", fuhr Kermani im Hinblick auf die saudischen Missionsbestrebungen in aller Welt fort, die selbst in entfernten Ländern wie Indonesien den Jihadismus fördern, Berlin allerdings nicht davon abhalten, eng mit Riad zu kooperieren (german-foreign-policy.com berichtete [5]). Die Nähe des saudisch-wahhabitischen Islam zu demjenigen des IS hat kürzlich auch der Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Volker Perthes, beschrieben. "Die religiös-politische Sprache des selbsternannten Kalifen Baghdadi sowie die dahinterliegende totalitäre Islamauslegung unterscheiden sich an vielen Stellen nur wenig von dem, was man auch von saudischen Religionsgelehrten hören kann", heißt es in Perthes' jüngster Publikation. Zudem seien "bestimmte Institutionen des saudischen Staates wie die Religionspolizei" vom "Islamischen Staat" nur "kopiert worden".[6]

Bundeswehr gegen Jihadisten

Sollte die Bundeswehr tatsächlich in Syrien eingesetzt werden, sobald ein internationaler Machtabgleich hergestellt ist, stünden deutsche Soldaten wohl auch jihadistischen Milizionären gegenüber, die von Saudi-Arabien aufgerüstet worden sind. Tatsächlich ist Saudi-Arabien einer der führenden Förderer salafistisch-jihadistischer Milizen in Syrien, darunter der Al Qaida-Ableger Al Nusra-Front.[7] Dass die Bundeswehr in Syrien eingesetzt werden könnte, hat unlängst der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, geäußert.[8] Jetzt hat der Vorsitzende des Bundeswehr-Verbands, André Wüstner, eine deutsche Militärintervention in dem Land ebenfalls für durchaus möglich erklärt. Sollte es etwa unter dem Vorwand, "Schutzzonen" errichten wollen, zur Besetzung von Teilen Nordsyriens kommen, "dann wird Deutschland seiner Verantwortung als Mittelmacht gerecht werden müssen", lässt Wüstner sich zitieren.[9] In den Gebieten, die für die Errichtung einer sogenannten Schutzzone in Frage kommen, operieren verschiedene jihadistische Milizen, unter ihnen die Al Nusra-Front - der Ableger von Al Qaida.

[1] Majid Sattar: Keine Brücke von Teheran nach Riad. Frankfurter Allgemeine Zeitung 20.10.2015.
[2] S. dazu
Deutsch-arabische Manöver, Mit Diktatoren in den Krieg und In Flammen (III).
[3] S. dazu
Militärpartner am Golf (II), Ein Stabilitätsfaktor und Mit dem G36 gegen das G3.
[4] Navid Kermani: Jacques Mourad und die Liebe in Syrien. Frankfurter Allgemeine Zeitung 19.10.2015.
[5] S. dazu
Feind und Partner.
[6] Volker Perthes: Das Ende des Nahen Ostens, wie wir ihn kennen. Ein Essay. Frankfurt am Main 2015.
[7] S. dazu
Das Spiel mit dem Terror.
[8] S. dazu
Spitzendiplomat fordert Bundeswehr-Einsatz in Syrien.
[9] Daniel Kirch: Bundeswehr-Verband: Einsatz in Syrien möglich. www.saarbruecker-zeitung.de 21.10.2015.

erschienen am 23. Oktober 2015 auf > German Foreign Policy >
 
Artikel  Herzlichen Dank den Kollegen von German Foreign Policy, einer Website, die ich täglich lese und die ich uneingeschränkt empfehle.

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Ron Paul - Das wirkliche Flüchtlingsproblem – und wie es zu lösen ist
John Philpot - Versagen des Internationalen Rechts und der Menschenrechtsinstitutionen: Palästina, Syrien und Irak im Jahr 2014
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Jonathan Turley - Das Große Geld hinter dem Krieg: der militärisch-industrielle Komplex

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