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Sozialabbau in Österreich



In wohl kalkulierter Arbeitsteilung fährt die aktuelle österreichische Regierung unter Sebastian Kurz (ÖVP) und seinem Vizekanzler Hans-Christian Strache (FPÖ) die Alpenrepublik geradezu mit Vollgas gegen die Wand. Während die einen den Part einer gnadenlos neoliberalen und damit eindeutig sozialdarwinistischen Agenda forcieren, bleibt es das Spielfeld der Anderen, mit nationalchauvinistischer Hetze die Gesellschaft zu spalten. Österreich droht die soziale und volkswirtschaftliche Regression. Von Norbert Wiersbin.

Beteiligung gewerkschaftlicher Sozialpartner im Handstreich die 60-Stundenwoche eingeführt wurde, treiben Kurz und die mit ihm verbündeten Burschenschaften im Eiltempo die Axt an die mühsam erkämpften Errungenschaften des Sozialstaates. Dem unbefangenen Beobachter überkommt die Ahnung, dass diese Truppe Zeitdruck verspüren muss. Wie lange werden deren Gebietsgewinne wohl noch zu verteidigen sein!? Also wird im Sturm herangeklotzt: Zunächst wird die Familienbeihilfe gekürzt, dann die Notstandshilfe (entsprach in grauen Zeiten der deutschen Arbeitslosenhilfe) zur Disposition gestellt, nun steht eine „Reform“ der Mindestsicherung (zu Deutsch: Sozialhilfe) auf der Tagesordnung. Während Strache & Kumpane die Notwendigkeit betonen, alles was nicht österreichisch ist von den Segnungen des Sozialstaates auszugrenzen, drischt der Kanzler munter auf die Arbeitslosen ein. Diese seien doch nur Langschläfer, blieben morgens lieber im Bett und ließen sich durch die hart arbeitenden Beitragszahler in der sozialen Hängematte schaukeln. Kurz, der sich noch nie im Arbeitsleben hat verdingen müssen, sieht sich dabei selbstredend auf der Seite der Hackler (zu Deutsch: Malocher). Dass derzeit auf 370 Tsd. Jobsuchende ganze 70 Tsd. offene Stellen entfallen, kann da im selbsterzeugten Tumult schon einmal untergehen. Genau wie die Tatsache, dass von allen Leidtragenden der Leistungskürzen ca. 90 % Österreicher sind und eben nicht die polemisch missbrauchte Zielgruppe „Ausländer“. Wie auch immer: Es trifft – wie zu befürchten war – die Ärmsten der Armen, wie auch diejenigen, die heute noch in Brot und Arbeit sind. Mit dem systematischen und gezielten gegeneinander ausspielen, wird der Keil immer tiefer in die Gesellschaft getrieben. Teile und herrsche, heißt die durchschaubare Strategie.

Wir Deutschen kennen das, Österreich ist uns, das sei mir als Piefke nachgesehen, um Jahre zurück. Wobei ich mir natürlich eindringlich wünschen würde, dass die Ösis mal über den Berg schauen würden, bevor die Schandtaten des vermeintlich großen Bruders wiederholt werden. Aber mitnichten: Österreich ahmt nun den Irrsinn nach, der Deutschland schon vor Jahren in eine soziale Schieflage gebracht hat.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=48550

Ich habe es gewusst, dass die Ösis bald beginnen, es den Deutschen gleichzutun.
Es wird noch sehr viel Ärger bedeuten, wenn der KURZ die Axt an den Sozialabbau legen wird. Nur die Bürger sind ebenso gehorsam wie die Deutschen. Auch ihnen fehlen die französischen Gene.

Der Sebastian Kurz turnt ja öfter bei den Bayern herum. Eventuell holt er sich Informationen, wie man solch einen Bayernklüngel schaffen kann. Sie haben ja keinen Bayern München - aber dafür eine grosse katholische Kirchenmacht. Aber der grossartige Skisport wird wohl den FC Bayern ersetzen.

Eventuell legen sie sich auch noch einen ebenbürtigen Fussballverein in Wien zu. Lederhosen haben die Ösis ja auch.

Steuern auf Sprit sollen steigen

 

Eine einflussreiche Regierungskommission hat einen Katalog mit zukunftsweisenden Einschränkungen für Autofahrer erstellt. Unter anderem schlägt sie dabei ein generelles Tempolimit von 130 Stundenkilometern auf deutschen Autobahnen und eine Angleichung von Benzin- und Dieselsteuer vor.

Die "Nationale Plattform Zukunft der Mobilität" will dadurch dafür sorgen, dass Deutschland die Verkehrs-Klimaziele erreicht. Das berichtet der „Spiegel“.

Ich denke, dass das die Autofahrer demnächst zu spüren bekommen. Nur die Politiker wissen noch nicht, wie sie solche Dreistigkeiten in eine Wohltat für die Bürger umsetzen können.

Rekordeinnahmen - aber STEUERERHÖHUNGEN.

Alle Bürger arbeiten von Januar bis Mitte Juli nur für den Staat und den Sozialabgaben.

Dann hat man den Bürgern auch noch die ganzen DIESEL PROBLEME beschert, obwohl die schon jahrelang bekannt sind.
Unsere Politiker haben jahrelang mit der Autoindustrie gekuschelt, die Interessen der Bürger ausgeblendet, ohne irgendwelche Lösungen zu schaffen. Und nun wurden den Menschen auch noch FAHRVERBOTE präsentiert.

Die angekündigten Steuererhöhungen auf den Sprit und der kommenden MAUT werden ein Fass zum Überlaufen bringen!

Zieht schon mal die Gelbwesten an! Es wird notwendig sein.

"Verschwörung": Audi-Manager in USA angeklagt

 

Der Dieselskandal ist noch längt nicht aufgearbeitet - erst recht nicht in den USA, wo das Unheil für den Volkswagen-Konzern begann. Nun sollen vier ehemalige Manager der VW-Tochter Audi in Detroit vor den Kadi.

Die US-Justizbehörden wollen im Abgas-Skandal des Volkswagen-Konzerns nun auch mutmaßlich Verantwortliche von Audi zur Rechenschaft ziehen. Gegen vier ehemalige Mitarbeiter der VW-Tochter sei Anklage erhoben worden, heißt es aus dem zuständigen Gericht in Detroit. Insgesamt müssen sich sogar 13 Personen wegen der Abgas-Betrügereien vor Gericht verantworten.

Die Anklageschrift wirft den Männern vor, Teil einer fast zehn Jahre andauernden Verschwörung gewesen zu sein. Dabei sei durch gezielte Manipulation von Emissionstests gegen US-Umweltgesetze verstoßen und Betrug an Kunden begangen worden. Bei den Beschuldigten handelt es sich um ehemalige hochrangige Führungskräfte, die bei Audi etwa für die Motoren- und Dieselentwicklung zuständig waren. Der ehemalige Vorstandschef Rupert Stadler ist nicht darunter. 

 

Hier gehts weiter

Ich denke, den Amis wird noch mehr einfallen, um den Deutschen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen.

Sie erfüllen ja auch nicht die Auflagen, die der US-Botschafter Rick Grenell verlangt. Deutschland darf keine Geschäfte mit Russland machen. Bis zum Putsch in der Ukraine haben sie ja noch gut mitgemacht. Es sollte ja von da aus weitergehen...........!

Und um einen Krieg gegen den Iran beginnen zu können, muss man das Land zunächst wirtschaftlich zerstören. Doch Germany fehlt die Konsequenz, an vergangene Zeiten anzuknüpfen. Dabei haben sie es schon zweimal durchgezogen, auch Russland zu bedrohen.

 

Das Flüchtlingsthema beschäftigt die Gesellschaft –

Besserung ist nicht in Sicht

Von Hubert von Brunn

Migranten, Flüchtlinge, Asyl(-Missbrauch), Integration – das waren in den zurückliegenden Jahren die Schlüsselbegriffe in der Berichterstattung. Und diese Reizworte werden auch 2019 die Medienlandschaft dominieren. Dafür sorgt unsere entschlossene Regierung unter Führung unserer genialen Kanzlerin, tatkräftig unterstützt von einer verblödeten Gerichtsbarkeit, die unseren Rechtsstaat sukzessive ad absurdum führt.

Vor genau zwei Jahren hat Frau Merkel eine „nationale Kraftanstrengung bei Abschiebungen“ versprochen und vollmundig verkündet: „Wo Recht gesetzt ist, muss dieses Recht auch umgesetzt werden.“ Angesichts der Wirklichkeit, kann man über solche Sprüche eigentlich nur lachen. Doch die Sache ist zu ernst, um in Heiterkeit auszubrechen. Eins ums andere Mal erweisen sich unsere Regierung als unfähig und unsere Justiz als hilflos, kriminellem Verhalten, unbotmäßigen Forderungen und unverschämtem Sozialbetrug einzelner Zuunsgekommener rigoros und mit der gebotenen Härte des Gesetzes entgegen zu treten. So viele Samthandschuhe wie da ausgepackt werden, kann es gar nicht geben. Na ja, natürlich nicht für alle. Das Modell für den kleinen deutschen Eierdieb lässt noch auf sich warten. Betrachten wir also mal ein paar Fälle, wo sich der deutsche Rechtsstaat von ein paar frechen Flüchtlingen am Nasenring durch die Arena ziehen lässt.

 

 https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20191/das-fluechtlingsthema-beschaeftigt-die-gesellschaft-besserung-ist-nicht-in-sicht/

 

Ich frage mich, was da von den Gerichten überhaupt noch entschieben wird?

Normalerweise haben die nach den vorgegebenen Gesetzen unseres Grundgesetzes zu entscheiden und nicht nach Vorgaben der Scharia.

Schneehelden im Schneechaos

Die Inszenierung der Bundeswehr und die Unterhöhlung des zivilen Katastrophenschutzes

von: Martin Kirsch | Veröffentlicht am: 15. Januar 2019

 

Am Sonntag, 13. Januar 2019 besuchte die Oberbefehlshaberin von der Leyen die Gebirgsjägertruppe bei ihrem Schnee-Einsatz in Südbayern.[1] Ein vorläufiger Höhepunkt in der propagandistischen Darstellung der Aktivitäten der Bundeswehr in der Alpenregion. Während Focus Online bereits zwei Tage zuvor vom „Mini-Panzer der Schnee-Helden“ berichtet hatte – alle technischen Details des Kriegsgeräts inklusive – war sich die Lokalzeitung Berchtesgardener Anzeiger nicht zu schade, die Pressemitteilung der Bundeswehr zum Besuch der Ministerin vor ihrer Haustür eins zu eins wiederzugeben.[2] Neben der miserablen journalistischen Arbeit und der Verherrlichung der Armee durch die jeweiligen Medien handelt es sich dabei allerdings auch um einen Effekt der massiven Pressearbeit der Bundeswehr, die ihren Einsatz zur medialen Charmeoffensive zu nutzen weiß. Während die Verantwortlichen in einigen Gemeinden in Österreich, wie z.B. in Lech am Arlberg noch am Wochenende feststellen,[3] dass es sich trotz Lawinenabgängen mit Todesfolge um keine ungewöhnliche Lage handele, herrschte in den deutschen Medien bereits Katastrophenstimmung.

Schneechaos/



Ich habe doch geahnt, dass hinter den ganzen Katastrophenberichten etwas anderes steckt!

Immer, wenn die Medien sich so gross aufblasen, wie hier in diesem Fall, steckt etwas anderes dahinter, als nur der Schnee - Winter in den Alpen.
Wenn man nicht genügend Schnee und Gefahren in Täuschland aufweisen konnte, verlagerten sie die Katastrophe nach Tirol - Österreich.
Mir kam es schon so seltsam vor, dass die Schweiz bei der Schnee Katastrophe nicht mitspielte - als hätten die keinen Winter in den Alpen.

Letztendlich wurde die Schnee-Situation als eine Katastrophe und nicht als Winter in den Alpen bezeichnet. Die Medien im Ösiland reagierten da gelassener und die Schweizer ebenfalls.

Es hinterlässt den Eindruck, als würden die Medien beauftragt, für bestimmte Abläufe zu sorgen!

Mussten sie nicht seinerzeit auch dafür sorgen, dass der frühere Bundespräsident aus dem Amt gedrängt wurde?

Und sagte nicht vor einigen Tagen eine bekannte Moderatorin einer Sendung, dass die Öffentlich Rechtlichen auch die Bürger erziehen müssten, (so ähnlich jedenfalls) um die Staatsmacht zu schützen?

Die fetten Jahre sind vorbei!


Das weissagte unser aller Finanzminister Olaf Scholz von der SPD.

Man kann getrost davon ausgehen, dass ein Ende der fetten Jahre nur für die Massen gilt. Nachdem man uns schon mal etwas mehr gab, wird man es uns nun wieder nehmen. Nur gewusst wie?

Eine Erhöhung der Strompreise ist schon mal fällig - wie alljährlich. Das überrascht ja nicht. Tatsächlich bezahlen wir ja nicht nur den Strom, den wir verbrauchen. NEIN - Steuern, Abgaben und Umlagen machen alleine 54% der Rechnung aus, die wir zahlen. Ich mag jetzt nicht detailliert in den Abgaben-Schlund schauen, denn mir ist schon schlecht. Tatsächlich ist, dass WIR für alles zahlen müssen, was dort geplant wird. Führt euch vor Augen, dass wir auch die Werbung in den Sportstadien bezahlen, wie auch die werbenden Kandidaten. Und sollten WIR beim Strom sparen, dann müssen wir auf jeden Fall wieder mehr zahlen, um die Verluste zu decken.

Ganz offizielle Steuererhöhungen gibt es selten mal zu sehen, aber dafür gibt es sehr trickreiche Erhöhungen. Nur man nennt das nicht Steuererhöhung. Vielfach nennt man es Abgaben! Und auf die Stromrechnung aufgeschlagen, ist man sehr weit von einer Steuererhöhung entfernt. Jeder muss es zahlen, keiner kommt daran vorbei.

Auch an der Tankstelle findet man sie. Jeder schimpft nur über die hohen Spritpreise. Kaum einer sieht mal, wie sich die Preise zusammensetzen.

Gesamt staatlicher Anteil an den Kraftstoffkosten

Von 1,55 Euro für Benzin gehen rund 90,7 Cent an den Staat.

Von 1,36 Euro für Diesel gehen rund 69,36 Cent an den Staat.

 

https://www.avd.de/kraftstoff/staatlicher-anteil-an-den-krafstoffkosten/

Ohne in weitere Details zu gehen, komme ich wieder direkt zu unserem Finanzminister Scholz.

Der hat ja einen gewaltigen ÜBERSCHUSS zu verzeichnen. Aber den will er nicht an die Bürger zurückgeben. Wenn Geld fehlt, wenden sich die Politiker an die Bürger. Ist was übrig, wenden sie sich vom Volk ab und suchen nach Gründen, weshalb sie das Geld behalten müssen.

Schaut nur, was dem Olaf eingefallen ist.

Wir benötigen das Geld für die internationalen Verpflichtungen, für die Verteidigung unseres Landes, für Entwicklungshilfe und für den EU-Haushalt. Es gibt ja auch noch ein dickes Paket für die Flüchtlinge. Aber das gehört zum TABU. Das ist Top Secret.
 
Die SPD erhält momentan 15% aller Stimmen - die CDU 29%.
 
Das ist viel zu viel. Es muss geändert werden.
 
 

Man nennt es Winter.


Besteht unser Täuschland jetzt nur noch aus Schnee und das bis nach Österreich hinein?

Irgendwie scheine ich den Zeitpunkt verpasst zu haben, um zu bemerken, dass sich bei uns einiges geändert hat. Darum versuche ich, meine Gedanken mal wieder zu ordnen.
Wir haben Januar 2019 und befinden uns im Winter.

Seit November - übrigens in jedem Jahr gleich - tauchen die Fragen in den Medien auf: "Gibt es bald weisse Weihnachten?" Im Dezember laufen die Medien dann zur Höchstform auf, indem man das Wetter und den fehlenden Schnee, auf die Klimaerwärmung schiebt. Das wird dann noch hochgekocht und erklärt die Jahreszeit für unnatürliche Umstände, mit mindestens zwei Grad für zu warm.

Bilder der grünen Alpenlandschaft sollen es dann beweisen. Man lässt dann die bedauernswerten Skiliftbetreiber vor die Mikrophone, die ihre fehlenden Einnahmen beklagen. Das tun sie übrigens immer. Man könnte eigentlich auch die Aufnahmen der letzten Jahre verwenden.

Die Wirtschaft klagt und jammert, die Schneekanonen werden angeworfen und die grüne Alpenlandschaft wird für die Skiläufer in ein künstliches Weiss verwandelt.

Aber dann beginnt es zu schneien und wollte nicht mehr aufhören. Die Medien klagten wieder, dass zu viel Schnee herunter kommt. Und dann erklärte man den vielen Schnee als Katastrophe - geschaffen durch den Klimawandel. Es war nun nicht mehr die Erderwärmung alleine.

Also, dazwischen bewegen sich nun die geschilderten Katastrophen. Ich berichte nun von den Kommentaren im Zwangsfernsehen:
Bevor die Nachrichten überhaupt beginnen, säuselt eine Dame, zwischen Werbungen: Schon vier Tote durch die Schneekatastrophe. Mehr darüber in 40 Sekunden. Es kommt wieder zu einer Werbung: "Das musst du kaufen!" Danach sieht man eine Uhr, die die Sekunden anzeigt, bis es dann zu den Nachrichten kommt.

Nun taucht die Nachrichtensprecherin auf, die die Vorabansage noch einmal wiederholt, mit dem Hinweis auf eine katastrophale Schneelage. Vier junge Leute wurden von einer Lawine überrollt und ganze Dörfer seien von der Umwelt abgeschnitten. Sie können nicht mehr erreicht werden und die Hotels hätten keinen Zugang zu Lebensmittel, um ihre Gäste zu verpflegen.

Interessant ist, dass man in Bayern beginnt und zur Steigerung der Katastrophe urplötzlich bei einem Dorf in Tirol ankommt. Die Bundeswehr musste schon ausrücken, um die Dächer vom Schnee zu befreien. Die Reportage zieht sich lang hin. Als endlich die Nachrichten endeten, man hörte ja nur was vom Schnee, nichts anderes!

Da erscheint eine neue Moderatorin auf dem Bildschirm und wiederholt ALLES noch einmal, mit dem Verweis auf die vier Toten, die von einer Lawine verschluckt wurden. Und restlos alles spielt sich zwischen Bayern und Österreich ab. Man bemerkt es nur an der unterschiedlichen Bezeichnung - statt Bundeswehr z. B. Bundesheer und anderes. Dem folgen dann noch unterschiedliche Berichte der Strassenräumer.

Wann sie zu arbeiten beginnen .......... und lauter solch unnsinniges Zeug. Für die Leute schien das normal zu sein, was sie von sich gaben, aber man wollte ja von Schneekatastrophen berichten, die durch den Klimawandel zustande kommen. Zu dem Zweck musste man auch ins tiefste Tirol blicken und man übernahm noch Sendungen/Ausschnitte vom ORF.

Als dieser Part beendet war, verwies man auf die "EXTRAS" kurz nach 20 Uhr. Unsere Öffentlich Rechtlichen Zwangssender tun sich da nicht viel. Sie beglücken die Zuschauer mit zahlreichen Wiederholungen, weil sie genau wissen, dass wir das ohnehin bezahlen müssen, ob wir gucken oder nicht!

Und mit Schnee haben wir in NRW - in Niedersachsen und noch nördlicher bis jetzt nichts zu tun. Bei uns predigt man nur von KLIMAERWÄRMUNG - wegen der bösen DIESEL.
Er wird für den Anstieg des Meeresspiegels verantwortlich gemacht. In Küstennähe sollte das Leben von 600 Millionen Menschen bedroht sein. -

Sie hörten die Märchen für Norddeutschland. Der Süden hat eigene Legenden!
Die Jahreszeit, die derzeit herrscht, nennt man WINTER. Sommer - wie auch der Winter fallen unterschiedlich aus. Man nennt es auch Klima!

Sonst geschieht im Lande sonst scheinbar NICHTS oder haben die Medien ein Verbot der Berichterstattung erhalten? Oder wird hinter den Kulissen wieder eine Schweinerei ausgeklügelt, von dem die Bürger noch nichts erfahren dürfen?    

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