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WIR HABEN ZUWACHS BEKOMMEN. -

 

Ein weiterer Mitstreiter verstärkt uns hier! - An dieser Stelle beschreibt Karl Heinz seine Eindrücke, von dem Geschehen im Lande. Er nennt sich Audifan, weshalb ich ihm sein Lieblingsfahrzeug mit einquartiert habe, damit er sich gleich wohl fühlt.

Ich denke, dass sich Karl-Heinz selber vorstellen wird. - Für alle Fälle schon einmal ein herzliches Willkommen! Auf Blumen verzichte ich, wo Du schon ein Auto bekommen hast!! -

Liebe Christel, liebe wohlwollende Gäste und Besucher von „Veilchens Welt“, liebe Freidenker und Trotzköpfe.

Gesondert begrüße ich natürlich auch die sicherlich von unseren Steuergeldern gut bezahlten Schnüffler und andere zwielichtige Gestalten. Wenn ich nur daran denke, wie man noch 20 Jahren nach der Wende immer noch mit unseren Stasileuten umgeht, denn die waren nicht halb so heimtückisch wie Ihr, dann sehe ich für Eure Zukunft in diesem Lande wirklich mehr als schwarz, für Eure fetten Pensionen, welche man Euch auf wertlosem Papier verspricht, sehe ich noch schwärzer.

Diese etwas längere Einleitung musste sein, denn ich habe durch meine Krankheit ziemlich lange durch Abwesenheit geglänzt, besser glänzen müssen. In diesen vielen Wochen habe ich mir wie immer sehr viele Gedanken gemacht über das, was sich gegenwärtig in diesem Kessel der ominösen und mafiaähnlichen Strukturen in unserem Lande und darüber hinaus in ganz Europa, den USA und auch Japan für Drücke aufbauen. Es pfeift schon so laut wie früher der Wasserkessel meiner Oma, es war manchmal nicht mehr auszuhalten, aber irgendwann nahm sie ihn dann vom Ofen und zog die Pfeife runter und der angestaute Druck konnte geordnet entweichen. Leider haben wir in unserem Dummkopfgeschwader der Politiker keinen Einzigen, der den Mut hätte, diesen Kessel herunter zu ziehen. In den nächsten Monaten haben sie eh keine Zeit dazu, denn da muss man wieder wahlkämpfen, ich bedaure diese armen Schweine, wie sie da so herumhängen an jedem freien Platz, den sie für ihr Konterfei ergaunern können und uns mit ihrem fiesen Grinsen den Appetit  auf jegliches gutes Essen versauen. Die Werbeindustrie freut es, denn die haben Umsatz ohne Ende, sofern nicht gleich die eigenen Firmen über drei Ecken der Verwandtschaft damit bedacht werden. Spaß macht es auch noch, denn schließlich erhalten sie von unseren Steuern 125 Euro Millionen Wahlkampfgelder.

Das eigentliche Thema ist unser von (fast) allen geliebten Uli Hoeneß. Viele meiner Anleger haben mich in persönlichen Gesprächen gefragt, was ich denn nun von dem halte, was er da so gemacht hat. Ich habe allen geantwortet, dass ich ihn für bescheuert halte. Ach da haben sie fast alle zustimmend genickt und dann, beim zweiten Teil meiner Antwort, wurden sie bedenklich ruhig, denn ich sagte ihnen, dass ich es bescheuert finde, dass er sich selbst angezeigt hat.

Mit dem „Fall Hoeneß“ bekam diese ganze perfide Kampagne der Jagd auf Steuersünder einen enormen Aufschwung, nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt, wo die unfähigen und raffgierigen Politschranzen trotz Milliarden Steuereinnahmen in den letzten Jahrzehnten Billionen von Schulden aufgehäuft und damit ihre völlige Unfähigkeit im Umgang mit unserem sauer verdienten und oftmals nur mittels Zwang und Vollstreckung von den Menschen heraus gepressten Steuergeldern bewiesen haben – der Kessel kocht und brodelt – mir wird Angst und Bange, wenn ich an die Konsequenzen denke. Jeder geschlossene Investmentfonds wird sofort vom Markt geholt, wenn er keine ordentliche Mittelverwendungskontrolle vorweisen kann. Das wird dann durch Beamtenfuzzis durchgezogen, die den Auftrag von den Regieeerenden erhalten haben, die sich also selbst jeder Kontrolle des Einsatzes unseres Volkseigentums entziehen. Dazu zwei Beispiele(Mehr dazu findet Ihr auf der Home Page des Bundes der Steuerzahler):

Wichtig ist für das Politbüro in Berlin, dass zunächst die größten Dummköpfe wichtige Ministerposten erhalten, aber nicht weil sie durch ihre bisherige Qualifikation dazu geeignet sind – nein – Weil ihre Partei gerade dran ist mit der Besetzung dieses Postens. Ist dann das Kind in den Brunnen gefallen wie mit dieser Kampfdrohne, mit der ohne mit der Wimper zu zucken, mal eben 660 Millionen Euro an Steuergeldern in den Sand gesetzt wurden (nein konkreter, sie wurden den Rüstungskonzernen zugeschanzt, die Gegenleistung ist ein Haufen Schrott), ist das offizielle Geheul groß. Militärische Volltrottel wie The Misere haben überhaupt keine Ahnung vom Einsatz solcher perfider Waffensysteme und genau weil sie das nicht haben, sitzen sie auf solchen Posten und sind damit ein leichter und bequemer Spielball der Konzerne und Finanzmafia. Es wird sicherlich in den nächsten Wochen fürchterliche Auseinandersetzungen(man kann es auch Schattenboxen nennen) im Bundestag geben und dann wird der feine Herr seine Konsequenzen ziehen   -  und einen Stuhl weiter rücken.

Zweites Beispiel: Vor wenigen Wochen besuchte Bundesgrüßaugust Gauck das Bundesland Sachsen, er hatte gerade das Ermächtigungsgesetzt ESM unterzeichnet und damit den Weg frei gemacht für weitere deutsche Milliarden Bankenhilfe(man nennt es auch Eurorettung). Nachdem nun viele Milliarden Euros nach Griechenland geflossen sind, kann ich nicht auch nur ansatzweise sehen, dass es der Bevölkerung dort besser geht. Hier geht es nur noch um die so genannten Märkte und alte Schulden, die mit neuen Schulden abgelöst werden. Der ganz ganz schlechte Nebeneffekt, welcher hier auftritt, ist die Tatsache, dass sie unsere Völker gegeneinander ausspielen. Mich würde es nicht wundern, wenn hier eines Tages mal einige Tausend Griechen mit Sensen und Heugabeln gen Berlin ziehen und eine Spur der Verwüstung nach sich ziehen.

Zurück zum Gauck – Besuch: Empfangen wurde  diese ewig grinsende und völlig ahnungslose Dumpfbacke von Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Bundesland Sachsen und als ehemaliges Mitglied des Verwaltungsrates der Landesbank Giro Zentrale mitverantwortlich für deren Fehlspekulationen, die letzten Endes bei der Übernahme der verarmten Reste dieser Bank durch die LBBW zu einer Bürgschaft des Bundeslandes Sachsen in Höhe von 2,75Milliarden Euro führten. Unter Hochdruck wurde dies in der Nacht vom 12. Zum 13. Dezember 2007 ausgekungelt. Die ersten 900 Millionen Euro dieser Bürgschaft wurden übrigens im April dieses Jahres gezogen – wieder zu Stützung einer Zockerbank! Ich verstehe Uli Hoeneß und alle, die ihr sauer verdientes Geld nicht mehr diesen Verbrechern überlassen wollen.

 Liebe Leser, ich wollte eigentlich nicht so viel schreiben, weil lange Kommentare nerven mich eigentlich auch selbst, aber ich hatte heute  einen guten Tag. Ich wünsche Euch alles Gute, bleibt wachsam, sucht Euch Freunde, vertragt Euch mit Euern Nachbarn und seid auf das Schlimmste gefasst  - denn der Kessel ist kurz vor´m Platzen! Euer Audifan

Mein nächster Beitrag wird übrigens gesundheitliche Themen beinhalten, das äußerst wirkungsvolle Medikament Strophanthin wird darin die Hauptrolle spielen. Wer Infarktgefährdet ist, Bluthockdruck hat und Diabetes, sollte ruhig schon mal danach googeln.

Mehr demnächst,

Euer Audifan

Chaos, Lüge und Gewitterwolken
 
Liebe Christel und liebe Besucher dieser wunderbar ehrlichen Seite,
 
ich habe gerade eine Stunde Zeit, bevor ich geschäftlich nach München fahre und die möchte ich nutzen, um einige Gedanken nieder zu schreiben.
 
Mein Problem ist, dass ich gar nicht richtig weis, womit ich beginnen soll.
 
Fangen wir mal bei den Medien an. Ich bezeichne sie als Systemhuren, viele Mitarbeiter dieser Branche sind nicht frei in ihren Gedanken und bei ihren Recherchen, sofern sie überhaupt noch welche machen. Sie sind genau so wie viele andere Menschen auf dieser Welt durch ihre Kredite für Haus, Auto und co. an das schlußendlich alles vernichtende verbrecherische Kreditsytem gefesselt. Jede Widerrede gegen dieses System hätte zwangsläufig eine Entlassung zur Folge und würde den eigenen finanziellen Ruin nach sich ziehen.
 
So kommt es also dazu, dass man laufend gedankenlos berichtet, dass nun auch Spanien unter den Rettungsschirm soll(obwohl die das ja noch vor ein paar Wochen absolut ausgeschlossen haben). Von 40 Milliarden Euro war da anfangs die Rede, jetzt sind es inzwischen schon 100 Milliarden mehr. Italien dementiert inzwischen auch schon, dass es Hilfen benötigt, also wird es nicht lange dauern und auch sie wollen gerettet werden. Aber müsste man nicht jetzt in den Medien langsam mal die Frage stellen, woher denn eigentlich die "Rettungsmilliarden" kommen sollen? Spanien und Italien sind nach Deutschland und Frankreich die stärksten Euroländer und müssten eigentlich die Rettungsfonds selbst mit finanzieren - ich sage nur, Baron von Münchhausen lässt grüßen! Wenn die Medien wirklich für den Bürger da wären, müssten sie Sturm laufen gegen ESM und jeden weiteren Rettungsschirm, weil diese am Ende auch den wirtschaftlichen Ruin Deutschlands nach sich ziehen werden. So aber hacken sie auf lokalen
Rockerbanden, Neonazigruppen und Teppichimporten eine so genannten und völlig nichtsnutzigen Entwicklungshilfeministers Niebel herum, welch wirklich fundamentale Themen. Ach ja, und die Fußball-EM ist ja auch noch, da braucht man sehr viel Zeit für Prognosen und Analysen. Wenn das die Medien in dieser ausführlichen Form endlich auch mal mit diesem verbrecherischen Finanzsystem so machen würden, aber.....siehe oben!!!
 
Zur wirtschaftlichen Entwicklung:  67 Jahre nach dem Ende des II. Weltkrieges sind alle Volkswirtschaften ausgereizt.
Alles, was die große Masse der Konsumgesellschaft benötigt, wurde in den letzten 10-15 Jahren bereits nur noch mit Krediten produziert und auch nur noch über Kredite konsumiert. Die Märkte sind einfach satt mit Autos, Handy´s, elektronischen Geräten aller Art und sonst welchem unnützen Krempel. Die Menschen verschulden sich inzwischen sogar für einen Urlaub oder eine teure Kaffeemaschine. Neulich habe ich in einem bekannten Großmarkt so ein Angebot gesehen, Gesamtpreis € 59.00, erste Rate € 19.00 und die folgenden 4 Raten jeweils € 10.00!!! Hallo, geht´s noch? Natürlich war das Kreditangebot zinslos, die Zinsen hat man logischerweise gleich mit in den Kaufpreis gepackt. Leider verstehen das unsere einfachen Menschen nicht und sie erkennen nicht die Gefahr, die inzwischen hinter jedem kleinen Kredit lauert.
 
Opel, Schlecker, Lufthansa, Thyssen-Krupp, Nokia, Werften , Reedereien und viele viele andere Firmen merken den Niedergang, obwohl unsere Systemhuren immer noch von einem stabilen wirtschaftlichen Umfeld berichten(müssen).
 
Unsere Eliten begreifen es einfach nicht, dass die wirtschaftliche Entwicklung einfach ausgereizt ist und deshalb das ewige Wachstum, welches ja Grundvoraussetzung für die weitere Bedienung der riesigen Schuldenberge mit Zinsen ist, nun in die andere Richtung marschiert und das mit wachsender Geschwindigkeit. Um die Masse der jetzigen Arbeitslosen(hierzu zähle ich etwa 3 Millionen echte Arbeitslose, etwa 6,5 bis 7 Millionen Hartz IV-Empfänger und etwa 3 Millionen, die man in Umschulungs - und Beschäftigungsprogramme schiebt) finanziell abzufangen, reichen die Steuern bei Weitem nicht mehr aus.
Man muss ja TÄGLICH über 1,7 Millionen Euro alleine an Kreditzinsen für die Staatsschulden zahlen, dazu kommen die Ausgaben für Renten, Pensionen und Sozialprogramme, für die keinerlei Rückstellungen gebildet wurden bzw. werden und die deshalb auch aus den laufenden, real immer weniger werdenden Einnahmen bedientwerden müssen.
 
Alleine aus diesen Zahlen ist ersichtlich, dass das ganze System vor seinem Kollaps steht. Ich bin mir ehrlich gesagt gar nicht sicher, ob da Griechenland noch irgend einen Einfluß hat, ich bin nicht in der Lage zu deuten, was die Wahlergebnisse bedeuten. Sparen geht nicht, Schulden abbauen geht nicht(weil die Konjunktur nicht anspringt bzw. anspringen kann), also neue Milliardenkredite dahin, um unbezahlte Rechnungen an die Rüstungsindustrie zu zahlen oder sie den deutschen und anderen internationalen Banken in ihren fetten Arsch zu schieben?
 
Nein, ich besitze keine Glaskugel, aber mein Bauchgefühl(welches natürlich von Daten und Fakten aus dem Großhirn besteht), sagt mir, dass wir ganz schweren Zeiten entgegen gehen. Wir als einfaches Volk haben keine Lobby bei denen da oben. Man sieht das gerade sehr schön an der Volksabstimmung zur 3. Startbahn des Münchener Großflughafens. Die Startbahn wird in dieser Befragung abgelehnt, aber gebaut wird sie nach dem Willen von Seehofer und Vasallen rotzdem. Die Großbanken stehen schon wieder bereit mit riesigen Krediten und sie werden die Politiker schon richtig in deren Arsch treten, um das Projekt durchzudrücken.
 
Also, wie in der Überschrift mit Gewitterwolken beschrieben, braut sich über uns ein riesiger Orkan auf und ich kann jedem Leser nur wünschen, dass er sich mit ehrlichen Freunden umgibt, seine Umwelt genau beobachtet und sich mit seinem eigenen Rettungsschirm in Form von physischem Gold und Silber vor den bald einschlagenden Hagelkörnen schützt.
 
Herzliche Grüße Euer Audifan
 

 
Liebe Christel und liebe Besucher von "Veilchens Welt",
 
es ist Zeit, mal wieder etwas zu schreiben.
 
Um die Lage im allgemeinen zu beschreiben, könnte man mal kurz Georg Schramm zitieren. In einem seiner vielen genialen Vorträge sagte er einmal sinngemäß: "Es geht bei uns drunter und drüber. Oder nicht? Nein denn es geht konstant drunter". Dem ist eigentlich nichts hinzu zu fügen.
Die größten Wiedersprüche unserer Zeit sind nicht mehr zu lösen ohne einen finalen Kollaps der gesamten westlichen Welt. Dies wird ein finanzieller und gleichzeitig ökonomischer Kollaps sein. Politiker, welche sich in einer solch angespannten Situation ihre Diäten um 5,5% erhöhen, haben jeglichen Blick für die Realität verloren und sind somit auch nicht in der Lage, auch nur ansatzweise irgend ein wichtiges Thema zu erkennen bzw. zu bearbeiten.
Das einzige, was sie nach wie vor kennen und tun, ist, nicht vorhandenes Geld in dunkle Kanäle zu schmeißen, nicht um die Bevölkerung in Griechenland, Spanien oder anderswo zu retten, sondern es über gekonnt gesuchte Umwege den Banken in deren fette Ärsche zu schieben.
Eine größere und so gut funktionierende Geldumverteilungsmaschine von unten nach oben hat es bisher noch niemals gegeben. Leider hat dieser Mechanismus so gigantische Ausmaße angenommen, dass er durch die große Masse der Bevölkerung nach wie vor nicht auch nur ansatzweise erkannt wird.
Aber man hatte zumindest über das durch den Männertag oder Christi Himmelfahrt verlängerte Wochenende in Frankfurt's Innenstadt  mit etwa 5.000 Polizisten alle Hände voll zu tun, um die Protestler gegen dieses System und die Banken in Schach zu halten. Das gibt doch Hoffnung für die Zukunft.
 
Die Not der Herrschaften besteht also darin, dass sich die Weltwirtschaft nun nicht mehr wie für die ständige Aufschuldung notwendig mit 5-10% jährlich nach oben entwickelt, sondern einfach in sich zusammen fällt.
Sie nennen das Rezession, aber es ist ein ganz natürlicher Vorgang, wenn die Konzerne seit Jahren konstant Überproduktionen fahren (um ihre Kreditraten an die Banken zu zahlen, Kredite aus dem Nichts, mit denen solch eine Überproduktion erst ermöglicht wurde) und diese Produkte dann, ganz gleich ob im In - oder Ausland, nur noch mit Hilfe von weiteren Krediten in den Markt pressen.
Ein Beispiel sah ich neulich bei einem Markt für Multimediatechnik: Das Produkt kostete € 59,00 und angeboten wurde es über eine Finanzierung, erste Rate 19 Euro und dann 4 mal 10 Euro. Wo sind wir hin gekommen, dass die breite Masse der Konsumschafe so etwas nicht mal mehr bar bezahlen kann? Also mit Konjunktur ist nichts mehr, ein völliges Umdenken müßte hier statt finden, aber das geht wiederum auch nicht, weil das Vermögen in Deutschland völlig falsch verteilt ist. Die breite Masse wurde kalt enteignet und die oberen 10.000 wissen nicht, wohin mit ihren über die Jahrzehnte gehorteten Milliarden!
 
Ein weiteres wichtiges Problem sehen wir in der Rüstungsindustrie, auch diese hat sich in den vergangenen Jahrzehnten hervorragend aus Steuergeldern bedient. Dazu mußten und müssen ständig neue Konflikte her, auch wenn man sie künstlich schüren muss. Wir stellen jedoch fest, dass die Staaten nun auch hier nicht mehr mithalten können, Afghanistan ist ein Beispiel dafür, man hält sich zwar offiziell noch "tapfer", aber de facto ist man gescheitert und hat sich bis auf die Knochen blamiert.
Nun wollen die Franzosen  schneller raus als von den übrigen NATO-Staaten gewünscht und schon gibt es großen Ärger, die Rüstungslobby geht auf die Barrikaden, denn schließlich ist die Rüstungsindustrie weltweit einer der größten Arbeitgeber.
All diese Dinge harren einer Lösung, aber sie werden definitiv nicht von den "Eliten" gelöst, welche uns das hier alles eingebrockt haben, gravierende Änderungen sind dazu auch hier notwendig.
Ich könnte hier noch viele weitere Beispiele nennen, aber das macht dann nur müde.
Leute, ich weis nicht, wie das alles ausgeht, aber ich könnte mir vorstellen, dass es bei uns in 2-3 Jahren spätestens schlimmer aussieht als heute in Griechenland. Deshalb bleibt wachsam, sucht Euch gute und ehrliche Freunde, redet miteinander und bereitet Euch gemeinsam auf das Unausweichliche vor.
 
Viele Grüße Euer Audifan

Audifan sendet allen Lesern und Besuchern schöne Ostergrüsse.

Aus Zeitmangel erledige ich das für ihn.

Er befindet sich beruflich häufig im Ausland, hat kaum noch Hoffnungen, wenn es um unser Land geht!

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