Meine Bilder - (Bild stopp - Maus auf Bild)

   

Who's Online  

Aktuell sind 55 Gäste und keine Mitglieder online

   

Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

 

In der virtuellen Welt ist eben auch das möglich. Selbstverständlich haben wir auf Wunsch auch andere Getränke zur Verfügung.

Hier an dieser Stelle werde ich wichtige Bekanntmachungen hineinstellen. Lasst Euch mal überraschen, obwohl ich es selber noch nicht ganz weiss, weil die Ereignisse noch eintreten müssen. Was aber bekannt ist, "dat kommt hier rin".

 

 

„Wir wollen uns nicht aus dem Sudan und anderen UN-Einsätzen zurückziehen. Mit Parteien, die so etwas vertreten, können wir keine Koalition eingehen." - Jürgen Trittihn

Die Grünen sehen als wichtigste Aufgabe der deutschen Politik, dass die Bundeswehr im Ausland tätig ist.

 

 

 

Petition: Das der Bundestag seine Arbeiten und Aufgaben niederlegt und sich auflöst.

Die Handlungen und Maßnahmen der dort arbeiten Menschen mit der Berufsbezeichnung Politiker dienen nicht dem Wohle des Volkes und sind in folgenden Punkten teilweise als Straftat und nicht Grundgesetzkonform. Die Auflösung soll den Weg ebnen, dass sich der Staat Deutschland in einer konstituierende Sitzung neu und souverän gründen kann.

Begründung:

Folgende Punkte sollen nur ein Ansatz der Straftaten geben und werden in den Foren -Diskussionen erweitert.

01. Der EU Vertrag wird nicht in seiner finalen Fassung eingehalten, trotzdem von den
       Politiker befürwortet.
       Das verstößt gegen geltendes EU Recht und gegen das Grundgesetz.
 
02. Bankenrettungspakete national und international unterstützen private Geldhäuser.
       Diese Privaten Geldhäuser arbeiten in der Regel als Wirtschaftsunternehmen.
       Hier liegt der Verdacht der Vorteilnahme und der Förderung von Interessen
       privater Personen vor.
 
03. Genehmigung von Zinsgeschäften und Spekulationen mit den Einlagen der Bürger.
 
04. Inkaufnahme von Hunger und Not an Menschen, Familien und Kinder durch Hartz IV 
       und Sanktionen. (Verstoß gegen das Grundgesetz)
 
05. Billigung von Niedriglöhnen die die Existenz der deutschen Bevölkerung nicht 
       sichern.  (GG)
 
06. Billigung vielfacher Verstöße der Justiz und der Nichtgleichbehandlung nach 
      Grundgesetz. (Alle Menschen bekommen eine gleiche Behandlung. Die Menschen 
      die wenig Geld haben bekommen diese Gleichbehandlung nicht.
 
07. Billigung das gegen die Demonstrations- und Meinungsfreiheit massiv
      eingeschränkt wird.
 
08. Wegen Billigung und Inkaufnahme, Beteiligung an Mord, durch Herstellung und
      Genehmigung von Waffenexporten.
 
09. Da es keine rechtsgültigen Wahlgesetze gibt sind die amtierenden Politiker im
       Deutschen Bundestag nicht legimitiert ihr Amt auszuüben.
 
10. Der Handel mit privaten Daten wird von dem Bundestag genehmigt und forciert.
      Hier liegt ein Straftatbestand vor.
 
11. Die Erpressung von Steuergeldern (Mehrfachbesteuerung von bis zu über 50
       Prozent) unter Androhung von Gewalt, für Gelder die nicht dem deutschen Volk
      dienen oder zugute kommen.
 
12. Konkrete Anfragen von besorgten Bürgern an Politiker und Ministerien werden 
      dutzendweise nicht ausreichen bis gar nicht beantwortet. Gerade im Bezug auf das 
       Grundgesetz und die Erstellung einer Verfassung.
 
13. Verstoß gegen die Staatlichkeit, indem der Bundestag genehmigt das Behörden
       und Ämter in private Institutionen umgewandelt werden.
 
14. Petitionen die zur Aufklärung von Missständen dienen, werden von einer internen 
      Gruppe von Mitgliedern des Bundestag vor- und aussortiert. Verstoß gegen die
      Meinungsfreiheit, Gleichheit, sowie der Täuschung und Vereitelung der Ermittlungen
      offenkundiger Tatsachen.
 
Im Namen aller Unterzeichner.
07751, 31.05.2013 (aktiv bis 30.08.2013)
 
 
Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim:
"Hinter die Kulissen zu schauen heißt zu erkennen: Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes. Das System ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos"

 

Das wollen wir doch erst einmal festhalten:

 

 


 

Offener Brief von Oberstleutnant a.D. Jochen Scholz

«In so ein Pulverfass wollen Sie ernsthaft deutsche Soldaten schicken?»

«Patriot»-Flugabwehrraketen für die Türkei – Ziel: dem Oppositionsbündnis ein Quasi-Staatsgebiet zur Verfügung zu stellen

Offener Brief von Oberstleutnant a.D. Jochen Scholz

 

Sehr geehrter Herr Mißfelder,

die Zitierfähigkeit der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» ist sicherlich über jeden Zweifel erhaben. Insofern beziehe ich mich auf die Printausgabe vom 20. November, in der Ihre Äusserungen zu dem offensichtlich bevorstehenden Einsatz deutscher Patriot-Flugabwehrraketen in der Türkei wie folgt wiedergegeben werden:
«Der aussenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Mißfelder, warf SPD und Grünen wegen der Äusserungen Verantwortungslosigkeit vor. Er sagte, wenn die Voraussetzungen vorlägen, dann ‹können wir gar nicht anders als unsere Nato-Bündnispflicht zu erfüllen›.»

Noch bevor Sie zaghaft begannen, sich ­politisch zu engagieren, hatte dieses einstige Verteidigungsbündnis seinen Zweck erfüllt. Seit der Selbstauflösung der Warschauer Vertragsorganisation und dem damit verbundenen Wegfall des einzig möglichen Gegners zwischen 1945 und 1991 suchten die Führungsmacht der Nato und die Fraktion der nibelungentreuen Politiker in Europa hektisch nach einer neuen Legitimation für das Bündnis. Diese Suche mündete in das Strategische Konzept von 1999. Die durchsichtigen Klagen Volker Rühes, Deutschland sei von Freunden umzingelt, und die des ehemaligen Nato-Generalsekretärs Manfred Wörner, «out of area or out of business», waren erhört worden. Seitdem ist diese Allianz zum militärischen Werkzeugkasten für die geopolitischen Ziele der USA verkommen und «zieht eine Blutspur hinter sich her», wie ein ehemaliger Staatssekretär und langjähriger Aussenpolitiker Ihrer Partei urteilt. Diesem schliesse ich mich an und ergänze: leider unter Beteiligung eines Vasallen namens Bundesrepublik Deutschland. Das Copyright für diese Bewertung, nicht nur Deutschlands, hält der ebenfalls unzweifelhaft zitierfähige Zbigniew Brzezinski, vergleiche «The Grand Chessboard». Wäre dies nicht der Fall, würde ich es allerdings für mich reklamieren. So weit zum Stand der Dinge bei einer Organisation, der gegenüber Sie Bündnispflichten einfordern. Dass sich die Nato im Zusammenwirken mit den besonnenen Kräften der einstigen Sowjetunion im Kalten Krieg, bei aller Kritik, siehe z.B. «Able Archer» 1983

( http://en.wikipedia.org/wiki/Able_Archer_83 ), insgesamt ein historisches Verdienst durch Kriegsverhinderung erworben hatte, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Bevor ich mich der aktuellen Situation zuwende, will ich aber noch mit einer unerträglichen Variante der Noopolitik

( http://www.questia.com/read/103995568/the-emergence-of-noopolitik-toward-an-american-information ) in diesem Land aufräumen: besonders Vertreter Ihrer Partei begründen eine heute geltende solidarische Pflicht gegenüber den Nato-Partnern immer wieder mit deren angeblich geübter Solidarität gegenüber der Bundesrepublik im Kalten Krieg. Dies ist ein Mythos und zeugt, wo er ernsthaft geglaubt wird (wie heute noch mit besonderer Inbrunst in Teilen der einstigen Frontstadt Berlin), von den, wahlweise, sprichwörtlichen Brettern, nicht nur vor dem Kopf, sondern auch links und rechts von ihm, oder von Politkitsch. Diese «Solidarität» galt nicht der Bundesrepublik, sondern ihrer geographischen Lage an der Nahtstelle der Systeme. Dies erschliesst sich schon allein aus der Kommandostruktur der Nato im damals sogenannten «Allied Command Europe», in der «Central Region», der Dislozierung der präsenten militärischen Kräfte und dem als wahrscheinlich angenommenen Ort eines Angriffs: dem sogenannten «Fulda Gap».

Nachdem beim 50jährigen Jubiläumsgipfel bewusst darauf verzichtet worden war, die Rechtsgrundlagen dem neuen Strategischen Konzept anzupassen, ergeben sich «Bündnispflichten» ausschliesslich aus dem seit 1949 in der Substanz unverändert gebliebenen Nordatlantikvertrag

(http://www.nato.diplo.de/Vertretung/nato/de/04/Rechtliche__Grundlagen/Nordatlantikvertrag.html ),

der einzig verbindlichen Rechtsgrundlage für das Handeln des Bündnisses.

Artikel 3 ist für die aktuelle, situative Einzelentscheidung irrelevant, weil er auf das permanente, langfristige Ziel für alle Vertragspartner gerichtet ist, «die eigene und die gemeinsame Widerstandskraft gegen bewaffnete Angriffe [zu] erhalten und fort[zu]-entwickeln». Somit verbleiben als mögliche Rechtsgrundlagen die Artikel 4 und 5, jedenfalls solange kein Beschluss des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen vorliegt.

Die Türkei hat inzwischen die Nato-Partner erfolgreich nach Artikel 4 konsultiert, die ihr offensichtlich nur zu gerne die Behauptung abgenommen haben, dass die Unversehrtheit des türkischen Staatsgebiets bedroht sei. Was von dieser Behauptung zu halten ist, zeigt schon ein einfacher Kräftevergleich der türkischen und der syrischen Streitkräfte, wobei in den Vergleich zusätzlich einfliessen muss, dass sich letztere im syrischen Bürgerkrieg seit fast zwei Jahren im Dauereinsatz befinden.

Besser als tausend Worte führt jedoch diese Karikatur das türkische Begehren ad absurdum ( http://www.stuttmann-karikaturen.de/karikaturarchiv_4677.html ).

Die Türkei gebärdet sich als unschuldiges Opfer. Sie ist jedoch in mindestens zweierlei Hinsicht Partei in diesem Konflikt: im Zusammenhang mit der Kurdenfrage und durch die aktive Unterstützung, Bewaffnung und Ausbildung sogenannter Freiheitskämpfer von ihrem Territorium aus, um einen Regimewechsel herbeizuführen. De facto ist sie somit Kombattant. Sie verfolgt im aktuellen Konflikt eine eigene Agenda und weiss sich grossteils im Einklang mit den geopolitischen Interessen der USA

( http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/syrien-und-ihr-denkt-es-geht-um-einen-diktator-11830492.html ).

Artikel 1 des Nordatlantikvertrages lautet: «Die Parteien verpflichten sich, in Übereinstimmung mit der Satzung der Vereinten Nationen, jeden internationalen Streitfall, an dem sie beteiligt sind, auf friedlichem Wege so zu regeln, dass der internationale Friede, die Sicherheit und die Gerechtigkeit nicht gefährdet werden, und sich in ihren internationalen Beziehungen jeder Gewaltandrohung oder Gewaltanwendung zu enthalten, die mit den Zielen der Vereinten Nationen nicht vereinbar ist.»

Ein Vertragspartner, der gegen diese Verpflichtung verstösst, hat jedes Recht auf Beistand, oder in Ihrer Diktion «Solidarität», verwirkt.

Im Gegensatz zu den anfänglichen Versuchen des Verteidigungsministers, der Öffentlichkeit Sand in die Augen zu streuen, gilt: Bei dem Begehren der Türkei, Flugabwehr­raketen auf ihr Hoheitsgebiet an der Grenze zu Syrien zu verlegen, handelt es sich unter Berücksichtigung der durchweg bekannten Umstände vor Ort und der Lageentwicklung innerhalb der letzten beiden Jahre offensichtlich nicht um eine Verlegung von Truppenteilen in das Land eines Vertragspartners, wie dies in Friedenszeiten seit Jahrzehnten in der Nato üblich ist, um – beispielsweise im Rahmen des Staffelaustauschs fliegender Verbände – die Interoperabilität zu verbessern. Andernfalls hätte es ja auch der Inanspruchnahme der Konsultationsklausel nach Artikel 4 nicht bedurft. Der Wunsch der türkischen Regierung zielt ergo auf eine Situation, die sie nutzen möchte, um den Bündnisfall nach Artikel 5 feststellen zu lassen. Diese Situation könnte jedoch nur dann eintreten, wenn die syrische Regierung türkisches Territorium angreifen würde. Dass sie dies tut, im Wissen um die Nato-Vertragsgrundlagen, die militärischen Kräfteverhältnisse und angesichts der inzwischen erfolgten Abnutzung und mangelnden Durchhaltefähigkeit ihrer Streitkräfte, dürfte so wahrscheinlich sein wie das Zusammenfallen von Ostern und Weihnachten auf einen Tag. Allerdings: in der hehren Kunst der Provokation

( http://www.studien-von-zeitfragen.de/Mnemeion/Hehre_Kunst_der_Provokation/hehre_kunst_der_provokation.htm )

haben sich die türkischen Politiker ja bereits geübt

( http://www.n-tv.de/politik/Tuerkei-entdeckt-Jet-Piloten-article6651756.html ).

Das türkische Parlament hat seine Regierung mit einem Vorratsbeschluss zum militärischen Eingreifen im Ausland ausgestattet

(http://www.tagesschau.de/ausland/syrien2310.html).

Die türkische Regierung hat bereits mehrfach versucht, Zwischenfälle für eine Nato-Unterstützung zu instrumentalisieren, deren Verursacher bis heute nicht identifiziert worden sind. Die Spatzen in aller Welt pfeifen von den Dächern, dass an der syrisch-türkischen Grenze eine Flugverbotszone geplant ist, um den «Freiheitskämpfern» eine sichere Basis auf syrischem Boden für ihren weiteren Kampf gegen die Zentralregierung zu verschaffen. Zugleich eine gute Gelegenheit, dem inzwischen von mehreren unserer Verbündeten als «einzig legitimen Repräsentanten des syrischen Volkes» anerkannten

( http://www.tagesschau.de/ausland/grossbritannien-syrien100.html )

Oppositionsbündnis ein Quasi-Staatsgebiet zur Verfügung zu stellen, das durch deutsche Patriot-Flugabwehrraketen gegen die syrische Luftwaffe geschützt wird? Wenn es nach türkischen Wünschen geht, unter dem Einsatzkommando der türkischen Armee

(http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-11/nato-russland-patriot)?

In so ein Pulverfass wollen Sie ernsthaft deutsche Soldaten schicken?

Sehr geehrter Herr Missfelder, all dies ist Ihnen natürlich bekannt. Aber Sie verschliessen die Augen, weil Ihre Freunde auf der Atlantikbrücke von diesseits und jenseits des Wassers andernfalls grummeln könnten.

Politiker, die sich Atlantis mehr verpflichtet fühlen als ihrem Souverän, seinen Interessen, seiner Verfassung und dem mehrheitlichen Willen der Deutschen zur militärischen Zurückhaltung, müssen von den Schalthebeln der Politik entfernt werden, und seien diese noch so unbedeutend.    •

Mit freundlichen Grüssen
Jochen Scholz*, Verfassungsschützer a.D. (nach Paragraph 7 Soldatengesetz)

*    Jochen Scholz war Oberstleutnand der Bundeswehr und bis zu seiner Pensionierung im deutschen Verteidigungsministerium tätig.

2012  © Zeit-Fragen. Alle Rechte reserviert.

Quelle: http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1217&print=1&no_cache=1 Nr. 50 v. 26. 11 2012

 

 

Dieser Mistfelder - ich mag ihn, vergleichbar mit der Pest. - Ein Typ, der im Leben noch nichts geleistet hat, möchte über ein Volk herrschen!

Seine Karriere:  Kreißsaal - Hörsaal - Plenarsaal. - Noch nichts im Leben geleistet, ausser blöden Reden, die keiner hören will. Aber verfolgt nur den Link, den ich hier eingefügt habe. Dann wisst Ihr alles! - Man sollte vielleicht Mitleid mit einem haben, der mit 14 Jahren schon der Jungen Union beitritt. Solche Leute sind fürs Leben versaut. - Und noch eines:  Lasst ihn erst einmal einen Beruf erlernen, bevor er überhaupt mitreden kann.

 

Philipp Mißfelder - Eure Armut kotzt mich an

http:

Sehenswert ist auch das Interview mit Jochen Scholz

http://nuoviso.tv/themen/11-september/item/jochen-scholz

 

Montag, 24 Januar 2011.

Der ehemalige Oberstleutnant der NATO-Luftwaffe, Jochen Scholz, weist im Interview auf die Diskrepanzen zwischen Berichterstattung und den tatsächlichen Gründen der deutschen Beteiligung am Jugoslawienkrieg im Jahre 1999 hin. Erklären kann er diesen Umstand, indem er diesen Krieg im Kosovo in ein lange geplantes Zukunftsszenario der Amerikaner einordnet. Scholz setzt ebenfalls seine Fragezeichen zu den Umständen der Anschläge des 11. September: Wie konnten 19 teppichmesserschwingende Studenten davon ausgehen, dass die komplette Flugabwehr der USA an diesem Tag versagt? Scholz gibt einen tiefen Einblick in die Ungereimtheiten unter militärischem Blickwinkel und erklärt überdies auch noch die wirkliche Bedeutung der "Global Missile Defense" in Polen und Tschechien.

Mit freundlichen Gruessen

seniora.org

 

Betrachtet das bitte nicht unbedingt als einen Brief an Mistfelder, sondern konzentriert Euch auf den Inhalt. - Es geht um diese Bündnisverpflichtungen und das seit Jahren stets zu beobachten war, dass unsere Regierungen unbedingt bei Kriegen mitmachen wollten. Es begann ja schon mit dem 11. 9. 2001, wo man uns einreden wollte, dass wir unser Land am Hindukusch verteidigen müssten. Damals wurde angeblich

 

 

Kommentare   

0 #12 Denny 2017-09-26 06:58
It's a pity you don't have a donate button! I'd most certainly donate to this excellent
blog! I suppose for now i'll settle for bookmarking and adding your RSS feed to my Google account.
I look forward to new updates and will share this blog with my Facebook group.
Chat soon!

Also visit my page; Denny: http://taininka.ru/index.php/gallery?func=detail&catid=12&id=52
Zitieren
0 #11 Sunday laws 2017-05-12 01:38
I go to see everyday a few websites and sites to read articles, but
this weblog offers quality based posts.

Take a look at my weblog: Sunday laws: http://adventmessenger.org/page/2/
Zitieren
0 #10 google.com 2017-04-21 13:26
However the expertise traumatized me nonetheless.
Zitieren
0 #9 Christel2 2017-04-15 14:55
Ich habe das Joomla-System 3,5 glaube ich.
Man kann sich das kostenlos beschaffen, muss das jedoch beim Herausgeber melden und viele Seiten sind frei wählbar.
Aber man muss auch lernen, damit umzugehen.
Gruss
Christel
Zitieren
0 #8 BHW 2017-04-15 10:35
Good day! I know this is kind of off topic but
I was wondering which blog platform are you using for this website?
I'm getting sick and tired of Wordpress because I've had issues
with hackers and I'm looking at alternatives for another platform.
I would be awesome if you could point me in the
direction of a good platform.
Zitieren
0 #7 Christel2 2017-04-15 08:51
Man kann mir zu allen Themen schreiben, ob sie zum Thema passen oder nicht.
Ich kann das in englisch oder französich übersetzen lassen.
Nur einige schreiben einen Buchstabensalat, der nicht identifiziert werden kann. Die lösche ich dann.
Das nur zum Verstehen.

Christel
Zitieren
0 #6 manicure 2017-04-07 19:14
Wow, this article is pleasant, my sister is analyzing such things,
so I am going to let know her.
Zitieren
0 #5 manicure 2017-03-27 18:47
Thanks on your marvelous posting! I quite enjoyed reading it, you're a great author.
I will be sure to bookmark your blog and definitely will come back at some point.
I want to encourage that you continue your great posts, have a nice weekend!
Zitieren
0 #4 شرکت فنی مهندسی 2017-02-24 00:09
I don't even understand how I ended up right here, however I thought this publish was good.
I do not recognise who you are however certainly you are going to a famous blogger in case you aren't
already. Cheers!
Zitieren
0 #3 شرکت فنی مهندسی 2017-02-18 15:43
Hi there! This is kind of off topic but I need some help from an established blog.
Is it very hard to set up your own blog? I'm not very techincal but I can figure things out pretty quick.
I'm thinking about setting up my own but I'm not sure where to
begin. Do you have any tips or suggestions?

Many thanks
Zitieren

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

   

Top-Video  

 Ukrainian Agony -
Der verschwiegene Krieg (Teaser)

Bei seinen Vor-Ort-Reportagen konnte Mark Bartalmai ein gänzlich anderes Bild zeichnen, als wir es aus den westlichen Mainstreamnachrichten kennen.
Erscheint im JULI

   

Nachgefragt  

Was ist Terrorismus?

Es gibt keine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Definition von Terrorismus. Schwierigkeiten bereitet insbesondere die Abgrenzung von Terrorismus und politischem Widerstand. Typischerweise werden Personen und Bewegungen, die von einer Seite als gewalttätige, aber legitime Untergrund- oder Widerstandskämpfer angesehen werden, aus einem anderen Blickwinkel als Terroristen bezeichnet, und umgekehrt. Die verschiedenen juristischen Definitionen des Begriffs, ob im nationalen Strafrecht von Staaten oder im internationalen Recht, sind häufig aus ähnlichen Gründen umstritten.

Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

Interessant  

Treiben USA und EU Europa in einen Krieg mit Rußland?

Jürgen Elsässer, Chefredakteur des COMPACT Magazin, zu Gast in Wien spricht über die gefährlichen Entwicklungen Europas als militärisches Machtbündnis, den "Verlust" der österreichischen Neutralität welche leichtfertig von unseren Politikern - entgegen der Verfassung - aufgelöst wurde ( Boykott gegen Russland = Wirtschaftskrieg).


   

Gefährliche Geheimnisse 2015 - Wie USA und EU den Freihandel planen

In diesen Wochen verhandeln die USA und die EU hinter verschlossenen Türen über ein Freihandelsabkommen, das 2015 in Kraft treten soll. Die Geheimverhandlungen bedrohen massiv die Rechte der Bürger in Europa.

   
© veilchens-welt.eu - veilchens-welt.de