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Flutopfer in Deutschland bekommen statt Hilfe Besuch von Corona-Impfbussen

Es ist wohl an Skrupellosigkeit kaum zu überbieten: Während die deutsche Bundesregierung jährlich über 30 Milliarden Euro für Flüchtlingshilfe, Migranten und Co. ausgibt (oder 1 Milliarde für den „Kampf gegen Rechts“), erhalten die Opfer und Geschädigten der Flutkatastrophe – die wohlgemerkt zumindest Behördenversagen, wohl aber ein Willkürakt war – lediglich 400 Millionen Euro an Unterstützung. Das sind etwa 300 Euro (!) pro Betroffenem. Doch dem nicht genug: nun werden die im Wiederaufbau befindlichen Bürger auch mit Corona-Impfaktionen genötigt.
Impfbusse kommen in Überschwemmungsgebiete

Als hätten die Betroffenen keine anderen Sorgen, lässt die Landesregierung von Rheinland-Pfalz „Corona-Impfbusse“ in die Überschwemmungsgebiete an der Ahr entsenden, damit sich die Leute quasi direkt bei den Aufräumarbeiten den „Schuss“ abholen können. Auch testen können sich die Menschen in den Bussen lassen. Man braucht weder Anmeldung, noch Termin. Und sogar die freie Impfstoffwahl zwischen Pfizer und Johnson&Johnson wird die Flutopfer erfreuen.

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Zeigt der Artikel nicht haargenau an, wie es um unser Deutschland und seinen Bürgern bestellt ist? Sie sollen für die Betroffenen SPENDEN - die jetzt nichts mehr besitzen!!

Die Bürger können nur den ganzen Luxus, den die Politiker in fremde Länder schleppen, erarbeiten und sich ausbeuten lassen.

Ein afrikanischer Staat bekam gerade mal eine MILLIARDE vom Aussenminister überbracht und es war nicht genug, so hiess es!

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