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Neun Migranten-Boote in 5 Tagen eingetroffen

 

Während die einen schon fast vor Afrikas Küste aufgelesen und auf die Kanaren gebracht werden, schaffen es immer mehr illegale Einwanderer auf eigene Faust bis an die hiesigen Küsten. Allein in den letzten 5 Tagen zählten die Behörden wieder 9 Boote mit 394 Insassen.

Den Anfang der Armada machte am Dienstag ein Boot, das mit 27 Insassen rund 224 Kilometer vor Fuerteventura entdeckt wurde. Nur ein Tag später wurde dann eine weitere Patera mit 45 Insassen an Bord von einem Rettungsflugzeug vor Lanzarote gesichtet. Am Donnerstag trafen zwei Boote mit 111 Afrikanern auf Lanzarote und Fuerteventura ein.

In der Nacht zum Freitag ereignete sich an der Küste von Lanzarote dann ein Schlauchboot-Unglück mit 45 Insassen. Vier Personen seien dabei ertrunken. Ebenfalls am Freitag traf ein Boot mit 58 Insassen auf Fuerteventura und ein anderes Boot mit 52 Männern auf El Hierro ein. Die letzten zwei Boote mit 60 Insassen erreichten heute Fuerteventura und Gran Canaria.

 

https://www.kanarenmarkt.de/183666/kanaren-neun-migranten-boote-in-5-tagen-eingetroffen.html

Die dürfen dann alle in die Flugzeuge steigen und zu uns kommen. Die spanischen Papiere werden den Migranten bald übergeben.

Hunderte Grenzübertritte in 24 Stunden  

Litauen vermutet "organisierten Strom von Migranten"

04.06.2021

Litauen schlägt Alarm: Innerhalb von 24 Stunden soll es zu so vielen Grenzübertritten von Flüchtlingen gekommen sein wie im gesamten letzten Jahr nicht. Die Regierung vermutet eine gezielte Aktion aus Belarus. 

Litauen hat am Freitag einen starken Anstieg von Migranten gemeldet, die die Grenze des EU-Staates von Belarus aus erreichen. Allein in den vergangenen 24 Stunden seien 52 Migranten festgenommen worden, erklärte die litauische Grenzschutzbehörde. Damit stieg die Gesamtzahl der illegalen Grenzübertritte in diesem Jahr auf 250 – die meisten von ihnen sind Flüchtlinge aus dem Irak, aber auch Syrer, Tschetschenen und Bürger aus Belarus. Die Regierung macht die belarussischen Behörden für die Entwicklung verantwortlich.

litauen-vermutet-organisierten-strom-von-migranten-aus-belarus

Na klar, der Präsident macht es dem Türken Erdowahn nach. Kriegt er nicht, was er will, schickt er Migranten nach Europa.

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