Meine Bilder - (Bild stopp - Maus auf Bild)

   

Who's Online  

Aktuell sind 204 Gäste und keine Mitglieder online

   

Bitte lesen, lesen und begreifen!

Die Corona-Krise und die Privatisierung des Gesundheitssystems



Interview mit Werner Rügemer über die Logik des Systems: "Um die Gesundheit der Bevölkerung geht es dabei am Wenigsten"

Mitunter gewinnt man den Eindruck, als seien das Gesundheitswesen und die Ämter so weit heruntergespart, dass zur Bewältigung der Corona-Krise keine nennenswerten Kapazitäten mehr vorhanden wären. Ist dem tatsächlich so? Telepolis hat dazu Fragen an den Privatisierungsexperten Werner Rügemer gestellt, der dem Phänomen schon seit Jahren auf den Grund geht (vgl. Der Staat entmachtet sich selbst) und zum Thema mehrere grundlegende Bücher publiziert hat.

"Kein unglückliches Agieren, sondern systemisch bedingtes Management"

Herr Rügemer, was hat das unglückliche Agieren der Bundesregierung bei der Corona-Krise mit der Privatisierungspolitik zu tun?
Werner Rügemer: Ich sehe das Agieren der Bundesregierung nicht als "unglücklich", sondern als systemisch bedingtes Management. Es beruht auf Vorentscheidungen, nämlich verschiedener Privatisierungen, die zudem im größeren Kontext stehen: Die Interessen großer Kapitalorganisatoren gehen vor, private Berater entscheiden immer mehr mit.
Aus dieser Logik kommen die Bundes- und Landesregierungen und das parlamentarische System selbst nicht mehr heraus. Um die Gesundheit der Bevölkerung - Gesundheit nach der WHO verstanden als "umfassendes körperliches, seelisches und geistiges Wohlbefinden" - geht es dabei zum Wenigsten.

Privatisierung-des-Gesundheitssystems


Da kann einem Angst und Bange werden!!!! WIR sind längst in den Fängen von HAIFISCHEN und haben über unser Gesundheitssystem nichts mehr zu sagen. WIR dürfen nur immer kräftig zahlen!! - PRIVATISIERUNG - seit Jahren vorbereitete PANDEMIE.
 
Und man beachte die Rolle des Jens Spahn!!!

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

   
© veilchens-welt.eu - veilchens-welt.de