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Libyens Küstenwache fängt fast 1000 Migranten ab

 

Binnen 48 Stunden hat die libysche Küstenwache fast 1000 Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa gestoppt und zurückgebracht. Derweil rettete das Schiff "Open Arms" 220 Menschen aus Seenot.

Wie das libysche Büro der Internationalen Organisation für Migration (IOM) mitteilte, wurden die Menschen vor der Westküste des Landes gestoppt, von wo sie mit Booten nach Europa flüchten wollten. Etwa 1000 Menschen hätten versucht, aus Libyen zu fliehen, teilte die IOM-Sprecherin Safa Msehli in Genf mit. IOM-Teams seien vor Ort gewesen, um notwendige Hilfe für die Flüchtlinge zu leisten. Msehli verlangte ein Ende der Festnahmen von Migranten und Flüchtlingen. "Wir wiederholen, dass willkürliche Inhaftierungen aufhören müssen", erklärte die Organisation weiter.

Die IOM hat wiederholt die unmenschlichen Bedingungen in den Gefangenenlagern für Migranten und Flüchtlinge in Libyen angeprangert. Die Insassen werden misshandelt, hungern und leiden unter Krankheiten. Die IOM gehört zu den Vereinten Nationen und hat ihren Hauptsitz in Genf.

 

Verhinderte Ausreise

Die libysche Küstenwache bekommt von Europa sehr viel Geld, damit sie die Migrantenströme von Europa fernhält. Es ist genauso gewollt. Aber warum gehen die Migranten denn überhaupt in solch ein schlimmes Land? Dass die Fluchtwilligen überhaupt dort nicht gerne gesehen werden, ist doch klar.

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