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"Wir haben es mit einer dritten Welle zu tun"

 

Bundeskanzlerin Merkel ist skeptisch, ob baldige Öffnungen möglich sind. "Wir können die Tatsache nicht wegdefinieren, dass wir es jetzt mit einer dritten Welle zu tun haben", sagt sie in einer Sitzung der Unionsfraktion.

In der Debatte um Lockerungen des Corona-Lockdowns hat Bundeskanzlerin Angela Merkel einen vorsichtigen Kurs angemahnt. Deutschland sei weiterhin in einer schwierigen Situation, sagte sie nach Informationen von ntv bei einer digitalen Sitzung der Unionsfraktion. "Wir müssen vorsichtig agieren, aber wir haben inzwischen eben auch Mittel und Wege, die Pandemie zu bekämpfen."

Mit Blick auf die aktuellen Inzidenzwerte sagte die Kanzlerin nach Angaben von Teilnehmern: "Wir können die Tatsache nicht wegdefinieren, dass wir es jetzt mit einer dritten Welle zu tun haben." Bei der südafrikanischen Mutation bestehe die Gefahr, "dass unsere Impfungen dann nicht mehr so wirken, wie wir es uns vorstellen".

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Ja klar, die Wellen können ja beliebig verlängert werden. Unserer Regierung kommt es doch nicht auf schnelles Handeln an.
Aber bis zur Bundestagswahl werden wir vermutlich freigelassen.
Frau Merkel hinterlässt dem Volk vermutlich noch ein richtig, dickes Abschiedsgeschenk.
Und neben der südafrikanischen Mutation kann man auch immer neue erfinden. Das ganze Theater ist inzwischen mehr als plump inszeniert. Aber es kommen immer mehr Fremdwörter in unseren Sprachgebrauch. Scheinbar reicht unser Deutsch nicht mehr dazu aus, den ganzen Mist noch zu erfassen. 

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