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150 Bootsflüchtlinge vor Gran Canaria gerettet

 
Die Zahl der Menschen, die sich von Afrika über den Atlantik Richtung Kanaren auf den Weg machen, ist im Jahr 2020 stark gestiegen. Am Donnerstag retteten spanische Helfer 150 Menschen vor der Küste Gran Canarias.

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Die spanische Seenotrettung hat im Atlantik vor der spanischen Kanareninsel Gran Canaria etwa 150 Migranten aus drei Booten gerettet. Die Menschen aus Afrika seien zur Versorgung und Registrierung an Land gebracht worden, schrieb die Seenotrettung am Donnerstag auf Twitter.

https://www.welt.de/politik/ausland/article223567312/Migranten-150-Bootsfluechtlinge-vor-Gran-Canaria-gerettet.html

Erstes Migranten-Boot des Jahres erreicht Teneriffa

 

Die Seenotrettung der Kanarischen Inseln hat ein Boot mit Migranten vom afrikanischen Kontinent gerettet. Das Boot war manövrierunfähig und trieb vor der Küste Teneriffas.

59 Insassen eines Bootes haben die Süd-Küste Teneriffas erreicht. Die Migranten hatten aus Afrika übergesetzt. Ihr Ziel, die Kanarischen Inseln, hätten sie beinahe nicht erreicht. Das Boot war aufgrund eines Motorschadens manövrierunfähig, wurde jedoch von der Seenotrettung entdeckt.

https://www.teneriffa-news.com/news/teneriffa/erstes-migranten-boot-des-jahres-erreicht-teneriffa_13793.html

Tod vor den Kanaren: Neue Fluchtroute wird Massengrab

Die Flüchtlingsroute zu den Kanarischen Inseln im Atlantik gehört zu den gefährlichsten nach Europa. Trotzdem wagen immer mehr Menschen die Überfahrt. Ein Lokalaugenschein


https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/europa/2085779-Tod-vor-den-Kanaren.html

Ich möchte diesen Artikel empfehlen, weil hier einmal deutlich gemacht wird, wie Schlepperbanden dieses Unheil anrichten.
Bevor sich die EU einmal bewegt, entscheidend zu handeln, haben die Schlepper lange reagiert. Es gibt doch reichlich technische Möglichkeiten zur Überwachung der Küsten und genügend Militär in diesen Gegenden.
Schliesslich sollen 22.000 Migranten aus Afrika in 2020 die Inseln der Kanaren erreicht haben.
Spanien will diese Menschen ohnehin nicht aufnehmen, weil dann eine Massenauswanderung stattfinden wird, wie seinerzeit von Libyen aus.
Ich las übrigens irgendwo, dass die Fluchten von Libyen aus nicht mehr stattfinden, weil dort zu viel kontrolliert wird. Und so ganz nebenbei erwähnt, schwimmt dort auch kein Rettungsschiff mehr.
Es wird wohl genauso an der Westküste Afrikas ablaufen und die Kanaren werden als erstes Ziel nach Europa genutzt. Nur im Atlantik zu paddeln dürfte noch unangenehmer sein, als im relativ ruhigen Mittelmeer. Allerdings ist das doch den Schleppern total egal, was mit den Menschen geschieht. Ihnen geht es nur um das Geld, was damit verdient wird.

Es geht nur noch so, dass man endlich konsequent angibt, dass alle Migranten, die auf den Kanaren ankommen, erstversorgt und dann aufs afrikanische Festland zurückgeschickt werden. Sonst erleben wir jahrelang das gleiche wie von Libyen aus nach Lampedusa und die Schlepperbanden werden unterstützt.
Ausserdem werden die Touristen den Kanaren fern bleiben.

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