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Ja, isset denn wahr .................?

Ich habe meinen Humor wiedergefunden und das trotz oder wegen Corona. Es gibt ja den Spruch, der da lautet: Lache - wenns zum Weinen nicht ganz reicht! Man kann nur noch in die Satire schlüpfen. Anders ist die Politik nicht mehr zu ertragen. Normalerweise können so viele Fehler nicht gemacht werden, wie sie von unseren Darstellern begannen werden. - Und alles ohne Konsequenzen. Es werden Steuergelder wie nie zuvor verschwendet, Gelder werden fürs Ausland verbraucht, die grossen Konzerne werden reichlich unterhalten und es wird gelogen, dass sich die Balken biegen!

In der Lederhosenregion gehts drunter und drüber. Jeder rafft nach den Steuergeldern. Nur für die kleinen Bürger bleibt nicht viel. Sie müssen immer mehr abgeben.

So habe ich mich aufgerafft und Insider-Nachrichten mit Corona-Karl ausgetauscht. Er gilt als Härtester unter den Harten und verbringt die meiste Zeit in den Fernsehstudios, um immer am Ball zu bleiben.

Corona-Karl in diesen Tagen auf. Während er noch die unglaublichsten Szenarien verkündet, das Volk in eine Angststarre verfällt vor dem bösen Virus, die kleinen Läden der Geschäftswelt noch ihre letzten Kröten zählen, da taucht doch plötzlich die Meldung des Robert Koch Institutes auf:

Das Corona-Virus hat die Grippe-Erreger verdrängt. Die vielen Drecksperten rotten sich nun zusammen, um eine gemeinsame Erklärung für die Bevölkerung zu erarbeiten, weil man mit einer Stimme reden möchte.

Corona-Karl - der Eifrigste, will gleich einen Suchtrupp von Soldaten in die feiernde Bevölkerung entsenden, um den Grippe-Virus zu suchen. Es kann doch nicht sein, dass ein solch verlässlicher Grippe-Virus in der Unendlichkeit der Viren einfach verschwindet.

Die beratenden Drecksperten spielen schon mit den Gedanken, dass das häufige Händewaschen die Schuld daran trage?
Allerdings erhielt Corona-Karl durch die ihm anhängliche SPD den Hinweis, dass der Verlust des Virus ein Verschulden der Union sei. Sie hätten zu viele Beatmungsgeräte gekauft, worauf so heftig ausgeatmet wurde, dass das Grippe-Virus mit verschwunden sei.

Aber - man beruhigte den Corona-Karl - man könne ständig neue Viren präsentieren, die noch gefährlicher seien, als die Vogel- und Schweinegrippe zusammen. Ein vollständiger Ausfall sei nicht zu befürchten, zumal man ja jetzt intensiv dabei sei, die Corona-Viren durch die Medienlandschaften zu bringen.

Karl beschwor jedoch die Anwesenden, die Bürger im Dezember wieder in die Freiheit zu entlassen, damit sie mit ihrer Kaufkraft den Laden einigermassen in Schwung bringen können. Schliesslich sei jeder gute Bürger bereit, seinem Land mit grossen Geldausgaben zu helfen. Der Finanzminister hat inzwischen schon errechnet, wie viel die Bürger auf der hohen Kante haben, weil sie nicht in den Urlaub fliegen konnten und ihr Stubenarrest kaum zu grossen Geldausgaben verlocken würde.

Aber nach den Festen könnte man die Zügel ja wieder straffen und die Bürger mal wieder für vier Wochen einsperren. Bis dahin ist es so kalt, so dass man das Ganze mit "Sicherheit für die Bürger" ausruft. Ausserdem könnte man dran glauben, dass sich das Grippe-Virus bis dahin auch wieder bemerkelbar macht.

Damit die Politiker nach der Weihnachtspause wieder ihre Ruhe bekommen, damit man hinter den Kulissen die grossen Pläne durchziehen kann, müssen Hundertschaften der Polizei und des Militärs die Strassen intensiv bewachen, damit sich die Bürger an die angesagte Ordnung halten. Eine Stunde Ausgang zum Einkaufen, mit Maske. In dieser Zeit darf auch kein Halt vor  Durchsuchungen der Wohnungen vorgenommen werden. Es könnte immer mal sein, dass mal gefeiert wird! Corona-Karl hofft noch auf Mithilfe der Bürger. Auf ihre Mithilfe ist man angewiesen.

Am besten wäre es, einen 100%-igen Hausmeister in jedes Haus einzustellen, der alle Besucher, Uhrzeiten, Musikrichtungen und die Abgänge der Besucher schriftlich registriert. Danach ist durchzuzählen, ob sich noch Leute dort aufhalten, die nicht dort hingehören.

Nur wegen der Ordnung müssten dann die Daten einmal wöchentlich bei der Polizei eingereicht werden. Wie heisst es immer so schön? "Wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu befürchten."

Man kann mir glauben - man muss es aber nicht! Jedenfalls sind das momentan meine satirischten Nachrichten.

 

 

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