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Unsere derzeitige Lage


Unsere Medien beschäftigen sich seit neun Monaten nur noch mit dem Corona-Virus und einem Präsidenten-Wahlkampf in den USA. Andere Themen scheint es nicht mehr zu geben.

Obwohl die Medien bei Terror-Anschlägen stets zur Höchstform auflaufen, verschwand das Ereignis in Wien recht schnell unter dem Teppich. Der angebliche Täter wurde erschossen und die vielen Gefährder, auch in unseren Breiten, die hat man im Auge, mit recht geringem Personal.

Nun haben die Amis ja endlich ihren neuen Präsidenten, den Herrn Biden. Allerdings wehrt sich der noch im Amt befindliche Trump noch gegen ein Abdanken. Er wirft seinem Nachfolger Betrügereien beim Auszählen der Wählerstimmen vor. Was sich Trump als "mächtigster Mann der Welt" heraus nahm, das erinnert an einen selbstverliebten Psychopathen. Ihm war keine Lüge peinlich. Vermutlich glaubte er sie auch selber.

Es spricht nicht für das amerikanische Volk, die quasi zur Hälfte diesen Präsidenten unterstützten. Meines Erachtens war Trump so falsch, wie es seine Perücke darstellte. Wir werden uns jetzt noch eine Menge an Wiederholungen dieses Schmierentheaters anhören müssen, bis der Vogel seinen Auszug aus dem Weissen Haus, mit samt seinem Clan, vollzogen hat. Aber man kann abschätzen, wann sich das ganze politische Theater auflöst. Als Golfspieler und Privatmann verliert er an Interesse bei den Medien.

Aber schaut einmal, ein Ende ist in Sicht. Dieses trifft jedoch nicht auf das Corona-Virus zu.
Zu Beginn dieser Leidenszeit glaubte man an eine kurze Episode, der man jedoch sofort die Ernennung einer Pandemie gab. Es sollte die absolute Gefährlichkeit der Ansteckung beweisen. Die Anzahl der vielen Toten, die diese Krankheit angeblich forderte, die von einem Dauerfeuer der Medien verbreitet wurde, schürten die Ängste in der Bevölkerung. Auf einmal hatte alles, was im Lande geschah, die Corona-Ursache. Die Schulen wurden geschlossen, die Kinderverwahranstalten durften ihre Türen nicht mehr öffnen und die Eltern mussten ihre Kinder wieder selber versorgen und erziehen. Nicht einmal Oma und Opa durften ihre Enkel beaufsichtigen. Man stempelte sie zu Gefährdergruppen ab. Krankenhaus- und Altenheimbesucher wurden nicht mehr ins Haus gelassen.

Die Nation wurde zum Maskentragen und Händewaschen verdonnert, Geschäfte und Firmen mussten schliessen.

Zu den täglichen Meldungen der Medien wurden zuerst die erschreckenden Zahlen von Neuansteckungen genannt. Aber so ganz nebenbei erwähnte man schon eine zweite Welle, die uns im Herbst erreichen werde.

Ich ahnte, dass es so kommt und ich verglich uns Bürger mit Fröschen, die man in einen kalten Topf mit Wasser auf den Herd langsam erhitzt. Dafür eignet sich die Corona-Pandemie doch hervorragend. Die Politiker bleiben aussen vor, egal was hinter dem ganzen Zirkus steht.

Und es steht etwas Gewaltiges für uns Bürger bevor. Das ist gewiss. Umsonst legt man nicht die Wirtschaft lahm. Die Bürger lähmt man durch Ängste. Die vielen Toten, die es (nicht) gibt, sollen die Bevölkerung zähmen.


                Politik machen bedeutet: Den Bürgern so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.
                Politik ist nur der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt. Dieter Hildebrand

Aber wehe, wenn sich die Bürger all den Anweisungen widersetzen und dagegen demonstrieren, dann werden sie beschimpft, bedroht und auch bestraft! Dabei hat die Bevölkerung ein Recht darauf, auf Entscheidungen der Politik zu demonstrieren. Das steht im Grundgesetz.

Für die meisten Bürger fiel in diesem Jahr auch der Urlaub aus. Man durfte das Land nicht verlassen oder die Rückkehrer mussten nach Beendigung des Urlaubs in die Quarantäne.
Die Alternative war das häufige Händewaschen und einen Maulkorb zu tragen, wie die bissigen Hunde.
Die inzwischen entlassenen Arbeitnehmer entsorgte man als Kurzarbeiter oder Arbeitslose, mit Armutseinkommen von 60 bis 64% ihres früheren Nettoeinkommens. Glaubt es mir, die Prozentzahl stimmt auch nicht. Es sind bereinigte Beträge, die als Zahlung anstehen.

A b e r  - je grösser die Konzerne, umso grösser sind die Zuschüsse, die wir als Steuern einzahlen müssen. Nun glauben bald alle an ein Ende dieser Zustände. - NEIN - das wird nicht kommen. Uns wird ein neues Wirtschafts-System auferlegt, mit einer Angleichung an andere Völker. In den letzten Tagen schuf man schon ein neues Ermächtigungsgesetz - nur mit einem anderen Namen, das jedoch vielseitig verwendbar ist. -

Das gab es schon mal 1933 - wo sich die Regierung mehr Macht verlieh. Heute ist das Gesetz anfänglich auf Corona bezogen.
Denkt daran, dass wir in kaltes Wasser auf den Herd kommen sollen und das Wasser langsam und kaum zu bemerken heisser wird. Eine Angelegenheit der Gewöhnung, aber rausspringen aus dem Topf klappt dann auch nicht mehr.

Angeblich dient das Gesetz dazu, dass die Verordnungen der Politiker nicht durch Gerichtsentscheidungen ausser Kraft gesetzt werden können.

A b e r  - so lange, wie die Medien noch täglich satte Neuansteckungen und viele Tote erfinden, wird hinter dem Zirkus für uns Bürger noch sehr viele zwangsweise Änderungen beschlossen. Und es wird nicht die Reichen treffen - dank unserer tollen Politiker, die uns Bürger vergessen haben.

Ich erinnere mich immer wieder an die längst vergessenen Zeiten, wo alles ähnlich ablief wie heute. Es ging zwar radikaler zu, aber eine Tendenz, wenn man sich gegen politische Entscheidungen stellt, die ähneln schon den gewaltsamen Verbrechen der schlimmen Zeiten. Die Härten der Politik werden schon angewandt, indem Befehle an die Polizei oder des Militärs ergehen.

Wer das für eine DEMOKRATIE hält, besitzt schwere, geistige Defekte. Die Anfänge sind gemacht und sie werden nicht beendet. Schliesslich lassen sich ja noch so 20.000 Todeskandidaten durch KRANKENHAUSKEIME mit in die Kategorie der Corona-Toten verschieben. Die sind ja seit Jahren sehr verlässlich. Selbst das Robert Koch Institut gibt eine stattliche Anzahl von 600.000 Infektionen pro Jahr an. Für sie gibt es keine EXTRA-Sendungen und keine Talkshows im Fernsehen. Nehmen wir dann noch die Toten durch Autounfälle, durchs Rauchen und Saufen verursachte Todesfälle, dann stellt das die Corona-Toten in den Schatten und man fragt sich: "WARUM?".

 

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