Meine Bilder - (Bild stopp - Maus auf Bild)

   

Who's Online  

Aktuell sind 139 Gäste und keine Mitglieder online

   

Fast 800 Randalierer in Frankfurt unterwegs


Frankfurt – Flaschen, Steine, Eier flogen: Wieder wurden Polizisten auf der Frankfurter Einkaufsmeile Zeil angegriffen. Von mehreren hundert Leuten.

Gegen 22.45 Uhr am Samstagabend fuhr eine Streife über die Einkaufsstraße. Plötzlich und ohne Anlass oder Vorwarnung wurde der Wagen attackiert.

Die Streife fuhr weiter zur Hauptwache (U-Bahnstation auf der Zeil), dort gingen die Angriffe und Eierwürfe weiter. Die aggressive Menge wuchs laut Polizei auf bis zu 800 Personen an.

Mit massiver Verstärkung bekamen die Beamten die Lage schließlich in den Griff, nahmen neun Personen fest. Acht von ihnen wurden im Laufe der Nacht mangels Haftgrund wieder entlassen. Ein einschlägig vorbelasteter 17-Jähriger sollte im Laufe des Sonntags zum Haftrichter gebracht werden.

Erste Attacke am Freitag

Angriffe auf die Polizei.

Ich hörte die Nachricht ganz, ganz kurz aus dem Fernseher und staunte schon, dass dieses gesendet wurde.
Nur die Anzahl der Täter scheint fraglich zu sein. Vielleicht 80 - statt 800!!!
Und warum lässt man das geschehen?

Die Verharmlosung von islamistischen Terroristen ist normal geworden



Der Westen muss aufpassen, dass er auf die islamistischen Anschläge nicht zu gleichgültig reagiert. Denn die Mörder werden nicht nur in Idlib gefeiert – sondern auch in London, Paris oder Berlin.

Weil zum Beispiel der Mörder, der bei Paris den Lehrer Samuel Paty geköpft hat, nicht nur in Idlib gefeiert wird. Sondern auch in Berlin, in London, selbst in Hildesheim, womöglich sogar mehr als in vielen arabischen Ländern. In der deutschen Hauptstadt sind nach den jüngsten Morden weit über 100 Menschen auf die Straße gegangen – um gegen die von ihnen empfundene Schmähung des Propheten zu demonstrieren: „Allahu akbar“.

 

Ähnliche Szenen spielten sich in Großbritannien ab. In den sozialen Netzen verbreiteten Nutzer in und aus Europa das Schlagwort „StopMacron“, als Protest gegen den französischen Präsidenten, der die islamistischen Morde verurteilt hat. Unter ihnen sind viele, die auf den ersten Blick integriert erscheinen. Unterstützung für oder wenigstens Verharmlosung von islamistischen Terroristen ist in Europa normal geworden.

Die-Verharmlosung-ist-normal-geworden

Je mehr darüber geschwiegen wird, umso häufiger geschehen solche abartigen Verbrechen. Die Täter wissen doch, dass sie es sich bei uns erlauben können, so zu handeln, wie sie es wollen.
Sie reden laut darüber, dass sie unsere Gesetze nicht akzeptieren.
Man bringt ihnen scheinbar schon als Kind bei, dass wir Ungläubige sind, die bekämpft werden müssen. Von gemeinsamer Zukunft mit anderen Religionen haben solche Leute nichts im Sinn. Der Islam ist ja nicht nur eine Religion, sondern auch eine politische Anweisung.

Man hat versäumt, die Neuzugänge darüber zu unterrichten, dass bei uns nur das Grundgesetz eine Gültigkeit hat. Jeder muss sich danach richten. Wer das nicht will, der sollte das Land ganz schnell wieder verlassen. Wer im Nachhinein auffällig wird, dass er einer Frau - wie auch Schwulen - nicht den nötigen Respekt gewährt, der benötigt dringend eine SCHULUNG von mehreren Wochen, bis er es kapiert.

Beten kann jeder daheim, zu welchem Gott auch immer. Das muss eine Privatsache bleiben. Aber wir verbitten uns jede Einmischung in unsere Religionen. Bei uns spielen die Religionen ohnehin keine so grosse Rolle und es interessiert auch kaum einen, welcher Religion der Nachbar angehört.

Ich denke, dass es überwiegend aus unterentwickelten Ländern kommt, dass die Fremden uns als ihre Feinde betrachten. Man kann es ihnen nicht rechtzeitig mitteilen, dass sie hier in Deutschland kaum eine Chance haben, einen ordentlichen Arbeitsplatz mit einem guten Verdienst zu erlangen. Die Arbeitgeber verlangen sehr, sehr viel von ihrem Personal. Sie sollten eine ordentliche Ausbildung und unsere Sprache gut beherrschen. Wer nicht lernt, lernt und noch mal lernt, bleibt ein unwillkommener Zugang.

Aber genau aus diesen Gruppen bilden sich dann die islamischen Terroristen. Sie werden von anderen angelockt, die dann ihre Gewalt spielen lassen.
Ich frage mich immer: "Warum verstehe ich das so und nicht die Politiker?" Man kann nicht zwei Millionen Flüchtlinge ins Land lassen, für die man keine Verwendung besitzt, nicht einmal Wohnraum hat! Sie werden in Heime gequetscht, wo sich viele Nationen herumtummeln und streiten - aber ohne Hoffnungen zu bekommen.

Es geht nicht immer um die armen Flüchtlinge, die uns leid tun sollen. Mittlerweile ist unsere Bevölkerung schon schwer betroffen. Man kann weder die Kinder, noch junge Frauen alleine unserer Umgebung anvertrauen. Jeden Tag liest man von Überfällen und Vergewaltigungen durch Männer mit dunkleren Hautfarben.

Was ich aber überhaupt nicht verstehe, das sind die ständigen Neuzugänge dieser jungen Männer, die dann irgendwann als Täter überführt werden. Ich meine, dass Politiker das ja in den Griff bekommen können, wenn das starke Auswirkungen auf die Bevölkerung hat. Tun sie es nicht, dann gehe ich davon aus, dass es gewünscht sein könnte.

Möchte man hier einen Bürgerkrieg einrichten, wo sich am Ende die Neuzugänge das holen, was die Deutschen schon länger besitzen? Was möchte man? Ich gebe doch nicht freiwillig mein Guthaben aus den Händen, was ich mir vielleicht schon jahrelang zusammengespart habe. - Nur mal so nebenbei: Bei mir gibt es nichts zu holen - bin Rentnerin!

Aber nun noch einmal zu den Angriffen auf Polizeieinsätze. Was müssen die Polizisten da alles dulden? Das geht doch nicht mehr so weiter. Packt die jungen Männer zusammen und bringt sie wohin, wo sie kein Unheil mehr anrichten können. Ich denke, dass Putin in seinem Riesenreich bestimmt noch passende Gebiete besitzt, wo die jungen Leute das Leben erlernen können.

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

   
© veilchens-welt.eu - veilchens-welt.de