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Dringend gebraucht: Ein weiterer Lockdown

Ernst Wolff

Die meisten Menschen glauben immer noch, dass es in der Corona-Krise um Gesundheitsfragen geht und ein Großteil von ihnen hofft darauf, dass der Alptraum der vergangenen Monate bald vorbei ist. Um es kurz zu machen: Ihr Glaube trügt und sie hoffen vergebens.

Weder ist die von der WHO ausgerufene Pandemie so bedrohlich wie sie vielfach dargestellt wird, noch ist den Politikern die Gesundheit von uns allen plötzlich so wichtig, dass sie ihr alles andere unterordnen. Tatsächlich wird die Pandemie dazu benutzt, um eine Agenda zu verwirklichen, die ohne sie wohl kaum durchzusetzen wäre.

Wer meint, das höre sich nach Verschwörungstheorie an, der sollte einen Blick in das im Juli erschienene Buch „Covid 19 – The Great Reset“ werfen. Autor ist der Gründer des World Economic Forum, Klaus Schwab, der seit 1971 in jedem Januar die globale Elite im Schweizer Skiort Davos versammelt. In seinem Buch heißt es unter anderem: „Viele von uns fragen sich, wann wir wieder zur Normalität zurückkehren werden. Die kurze Antwort lautet: nie.“ Und weiter: „Die Welt, wie wir sie in den ersten Monaten von 2020 kannten, gibt es nicht mehr. Sie hat sich im Kontext der Pandemie aufgelöst.“

Schwab, den man mit Fug und Recht als Sprachrohr der globalen Elite oder des digital-finanziellen Komplexes bezeichnen kann, begründet seine Aussage damit, dass die Coronavirus-Pandemie „einen fundamentalen Wendepunkt in unserer globalen Entwicklung“ markiert. Er warnt davor, dass soziale Unruhen oder Revolten auf der Straße drohen.

Tatsächlich erlebt die Welt zurzeit nicht nur eine, sondern sogar zwei historische Veränderungen, die unser Leben von Grund auf umkrempeln werden. Zum einen stehen wir vor dem Zusammenbruch des seit etwa 600 Jahren bestehenden Bankensystems, zum anderen befinden wir uns mitten in der Vierten Industriellen Revolution, die die globale Produktion neu gestalten und den weltweiten Arbeitsmarkt in seiner bisherigen Form zusammenbrechen lassen wird.

Sehen wir uns beide Prozesse einmal näher an.

Das Bankensystem wird seit 2008 von den Zentralbanken künstlich am Leben erhalten, und zwar durch Geldschöpfung und Zinssenkungen. Da die Zinsen aber nach mehr als 700 Senkungen inzwischen bei Null oder nahe Null angekommen sind und Negativzinsen das Bankenwesen langfristig zerstören würden, steht den Zentralbanken von nun an nur noch die Geldschöpfung als Mittel zur Systemrettung zur Verfügung.

Da die ungebremste Geldschöpfung aber bereits die höchste Verschuldung aller Zeiten erzeugt hat, kann sie nicht ewig weitergeführt werden, ohne den Wert des Geldes vollständig zu zerstören. Also hat man beschlossen, das gesamte Geldsystem zu ändern und digitales Zentralbankgeld einzuführen, mit dem die Geldmenge staatlich gesteuert werden kann.

Das aber bedeutet nicht nur das Ende des derzeitigen Bankensystems, sondern auch die vollständige Kontrolle des Staates über sämtliche finanzielle Transaktionen aller Bürger und würde daher unter normalen Bedingungen auf erheblichen sozialen Widerstand stoßen. Eine Ausnahmesituation wie ein zweiter Lockdown wäre also sehr hilfreich.

Noch dramatischer sind die Änderungen, die uns in der Arbeitswelt bevorstehen. Auf Grund des Einsatzes der Künstlichen Intelligenz wird die Roboterisierung sowohl in der Produktion als auch im Dienstleistungsbereich zu einem Wegfall von weltweit hunderten von Millionen Arbeitsplätzen führen. So wird allein der Einsatz von 3-D-Druckern nicht nur die Produktion von Waren, sondern auch die weltweite Logistik zu Land, zu Wasser und in der Luft zusammenbrechen lassen.

Auch diese Veränderung hat Schwab schon des Öfteren angesprochen. Bereits vor zehn Jahren hat er verkündet, dass die Vierte Industrielle Revolution mindestens fünf Millionen Arbeitsplätze kosten werde – eine Zahl, die seitdem exponentiell gestiegen ist.

Beide Prozesse – die Abschaffung des bisherigen Bankensystems und der Übergang in die neue Arbeitswelt – sind bereits in vollem Gang. Deshalb sollte es wohl kaum jemanden verwundern, wenn sich im Buch von Klaus Schwab auch folgende Sätze finden: «Die Folgen der Pandemie sind vergleichbar mit denen eines Weltkriegs» und „Die Möglichkeiten der Veränderung und die daraus resultierende neue Ordnung sind jetzt unbegrenzt.“

Wir erleben zurzeit, wie die Politik die Bevölkerung durch die völlig unverhältnismäßige Übertreibung einer gesundheitlichen Gefahr, die unter der von Krankenhauskeimen liegt, in Angst und Schrecken versetzt, um ihr einen zweiten Lockdown aufzuzwingen. Das Tempo, in dem sie dabei vorgeht, zeigt, wie weit der Plan der Eliten, die Welt zu ihren Gunsten neu zu ordnen, bereits gediehen ist. Es zeigt aber auch, dass es für jeden Einzelnen von uns allerhöchste Zeit ist, Widerstand zu leisten sich denen in den Weg zu stellen, die uns wie Klaus Schwab in eine Welt totaler Kontrolle und Unterordnung unter die Diktatur des digital-finanziellen Komplexes führen wollen.

erschienen am 19. Oktober 2020 auf > KenFM > Artikel
http://antikrieg.com/aktuell/2020_10_20_dringend.htm

Ich war von Beginn der ganzen CORONA - PANDEMIE davon überzeugt, dass da etwas faul ist.
Auch als die ersten Warnungen auftauchten, dass es eine zweite Welle geben könnte, wusste ich, dass sie kommen wird.
Wir werden ja jetzt viele Monate nur noch über Corona informiert, über nichts anderes. Und - die Trommeln werden täglich laut geschlagen.

Ab und zu werden wir mit einem kommenden Impfstoff "getröstet" - dessen Eintreffen sich ja beliebig aussetzen lässt. Erinnert ihr euch noch an das Mittel TAMIFLU - das die Bürger vor der Schweinegrippe retten sollte? Es war Verarscherei! Angeblich hatte sich unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt schon für viele Millionen Impfstoff gesichert. ENTE

Und irgendwann bekamen wir die Nachricht, dass die Impfstoffe vernichtet werden mussten, weil die Haltbarkeitsdauer überschritten war. Allerdings las ich ebenfalls an einigen Stellen, dass die Impfstoffe nach Afrika entsorgt worden seien. Man kann sich stets aus den Meldungen etwas heraussuchen, was passen könnte. Ob es das Mittel überhaupt gab, ist fraglich.

Ich kann nur die Tipps verteilen:  Hofft nicht umsonst. Man wird nichts ändern wollen! Und stellt euch auf eine hohe Arbeitslosenquote mit Teuerungen ein. Ich rieche schon eine Erhöhung der Märchensteuer. Und wer zahlt die???? Die Reichen bezahlen die nicht.

Und ich befürchte, dass wir nichts mehr dagegen tun können. Unsere gläubigen Mitbürger sind unbelehrbar.

 

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