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Corona: Die „Pandemie“, die eine Pseudoepidemie ist

Von Peter Haisenko 

Jetzt sind sie da, die Daten vom Statistischen Bundesamt für das erste Halbjahr 2020. Sie belegen, dass es eher eine Untersterblichkeit gab, denn massenweise „Corona-Tote“. Im „Influenza-Monatsbericht“ des RKI wird festgestellt, dass in „Sentinel-Proben“ seit April keine Corona-Viren mehr nachgewiesen werden konnten. Die „Pandemie“ war folglich bereits vor dem „Lockdown“ beendet.

Seit Corona werden die Deutschen vermehrt mit Anglizismen hinters Licht geführt. „Lockdown“ heißt „Wegsperren“ und „Homeschooling“ eigentlich „Hausunterricht“, um nur zwei Begriffe herauszuheben. Das RKI spricht von „Sentinel-Proben“, anstatt das als „Rückstellproben“ zu bezeichnen, was eher verständlich wäre. „Sentinel“ ist ein Wächter, der in diesem Fall dazu dient, bereits erfasste Daten zu überprüfen, eben wie Rückstellproben. Dieses Qualitätssicherungsprogramm besteht seit etlichen Jahren und seit Februar dieses Jahres werden die Rückstellproben auch auf SARS-CoV-2 getestet.

Seit der 16. KW gab es keine Nachweise mehr von SARS-CoV-2 im „Sentinel“

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