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Jeder Tropfen zählt 

Geht Deutschland das Trinkwasser aus?

 

In Deutschland ist es heiß. Der Boden ist trocken. Bei den extremen Temperaturen geht immer mehr Gemeinden ihre wichtigste Ressource aus: das Trinkwasser. Ein Problem, das der gesamten Bundesrepublik droht, warnt Ökonom Roggero. Wenn wir nicht schnell etwas ändern.

Deutschland glüht. Während der bisher heißesten Tage des Jahres geht der kleinen Gemeinde Lauenau in Niedersachsen das Trinkwasser aus. Die Wasserspeicher sind leer. Aus dem Hahn zischt es nur. Weil der Niederschlag fehlt und gleichzeitig viel verbraucht wird, da die Menschen wegen der Corona-Pandemie zu Hause bleiben, sitzen immer mehr Ortschaften auf dem Trockenen. Auch im südhessischen Nieder-Beerbach sind die Trinkwasserspeicher leergelaufen. Merenberg in Mittelhessen warnt vor einer "alarmierenden Wasserknappheit". Und die Einwohner der Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen in Rheinland-Pfalz sollen Wasser sparen, damit die Grundversorgung gesichert werden kann.

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Protest gegen Coca-Cola-Brunnen

Stand: 14.08.2020

In der Region Lüneburg will Coca-Cola doppelt so viel Grundwasser für seine Getränkeproduktion fördern wie bisher - und bohrt einen weiteren Brunnen. Bürgerinitiativen und Gemeinden kritisieren das Vorhaben.

Von Björn Ahrend, NDR

Es ist der dritte Sommer mit Hitze und Trockenheit in Folge, mancherorts gibt es Versorgungsprobleme mit Trinkwasser. Und in der Region Lüneburg bohrt Coca-Cola einen Brunnen, um doppelt soviel Grundwasser zu fördern wie bisher.

Einer Bürgerinitiative, die sich dagegen wehrt, haben sich inzwischen nach eigenen Angaben mehr als 100 Menschen angeschlossen. Sie eint die Sorge, dass zukünftig nicht mehr genug Grundwasser vorhanden sein könnte - für die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung, aber auch für Landwirte, die ihre Felder beregnen müssen.

https://www.tagesschau.de/inland/tagesthemen-mittendrin-cocacolabrunnen-101.html

Über dieses Thema gab es diese Woche auch eine sehr kritische Sendung.

Tesla will auch in Brandenburg viel Wasser entnehmen.

So heimlich, still und leise wird unser Wasser verkauft/vergeben. Uns Bürgern erzählt man was von den heissen Sommern der letzten drei Jahre, was nicht stimmt. Das dient immer der Einstimmung der Bürger.
Wir haben Sommer, wie jedes Jahr. Und wenn wir jetzt einige warme Tage haben, dann ist das doch ganz normal für die Jahreszeit. Und wir hatten reichlich Regen, nicht nur während der Gewitter. Ich denke, dass unsere Flüsse und Talsperren voll sind.
Übrigens, die Landwirte können ihre Felder ja mit Flusswasser beregnen lassen. Sie benötigen keine Trinkwasserqualität. Nur das müsste man passend dafür einrichten.
Mich stört an allem nur, dass immer zuerst die Bürger gemassregelt werden. "Wasser sparen".

Ich wohnte mal an einem Ort, da wurde für die Landwirtschaft umsonst Wasser abgegeben. Da kamen die Bauern ständig mit ihren Treckern und grossen Behältern und holten sich das Wasser dort ab. Das war eine gute Entwicklung und belastete die Bürger nicht. Dieses Wasser war kein Trinkwasser aus unseren Leitungen.

Mir geht das ewige Gesabbele über den Klimawandel, die Wassernot, über die sterbenden Wälder total auf den Geist. Es wird doch nicht von selber besser, wenn nur darüber geredet wird. Die Fichtenwälder bestehen nur aus oberflächigen Wurzeln. Die werden sofort braun, wenn es nicht unentwegt regnet. Und die Borkenkäfer erfreuen sich doch schon viele Jahre an den Bäumen. Das ist doch lange bekannt. Und warum mündet das jetzt alles in ständigen Warnungen?

Gibt es einen Wettbewerb für Drohnachrichten?

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