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Mit gemeinsamer Plattform gegen illegale Migration

 

Weil die Flüchtlingszahlen wieder steigen, wollen die Staaten entlang der Balkanroute in enger Abstimmung die Zuwanderung steuern und begrenzen. Bundesinnenminister Horst Seehofer sieht darin eine Art Frühwarnsystem.

Die gemeinsame "Koordinierungsplattform" ist das Ergebnis einer Konferenz von Vertretern aus rund 20 Staaten in Wien. Mittels dieser Einrichtung sollen Maßnahmen der EU und den Ländern des Westbalkans koordiniert werden. Neben dem Grenzschutz sollen auch Möglichkeiten einer Rückführung von Menschen ohne Bleiberecht und schnellere Asylverfahren ermöglicht werden.

Bundesinnenminister Horst Seehofer sagte vor Journalisten, dass in Deutschland mit etwa 300 bis 400 Zuwanderern pro Tag die Migration wieder das Niveau aus der Zeit vor der Coronakrise erreicht habe. Es sei davon auszugehen, dass dieser Trend anhalte.

Seehofer begrüßte es daher, dass sich die Staaten auf die Bildung eines Koordinationszentrums mit Sitz in Wien geeinigt hätten. Das Zusammenwirken der Staaten, die an die Balkanroute angrenzen, bezeichnete Seehofer als "Frühwarnsystem". Durch eine frühzeitige Abstimmung wäre es möglich, internationale Maßnahmen zu ergreifen.

Nach Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex vom Juni wurden über das östliche Mittelmeer - also über die Türkei und Griechenland - im Mai 1250 irreguläre Grenzübertritte festgestellt. Dies waren achtmal so viele wie im April.

 

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Das Thema "Flüchtlinge" wurde ja in den letzten Monaten aus den Nachrichten verbannt, weil Corona obenan stand. Ich habe mal eine kleine Zusammenfassung abgefasst, was tagtäglich noch in Europa/Deutschland ankommt. 300 - 400 Personen pro Tag, wie Seehofer sagte, ist doch schon mal eine gewaltige Zahl. Das sind im Monat 12.000. Dafür, dass es weder Wohnungen noch Arbeit für sie gibt, ist das alleine schon unverantwortlich!

Dauernd darüber zu reden und zu schreiben, ändert ja nichts an dem unerträglichen Zustand überhaupt. Die jungen Burschen wollen arbeiten, Geld verdienen und in die Heimat schicken. Stattdessen werden sie wegen Corona eingesperrt und erhalten Auflagen, die auch einzuhalten. Sie protestieren nun gegen die Polizei, die angehalten wird, die politischen Vorgaben umzusetzen. Es ist doch total unangebracht, so viele junge Burschen hier aufzunehmen, die keineswegs dankbar dafür sind, dass sie von uns finanziell unterhalten werden.

Wenn man die äusseren Grenzen Europas nicht ganz streng absichert, wird der Zustrom nie enden! Die Schlepperbanden sind gut organisiert und finden immer neue Möglichkeiten, Menschen einzuschleusen. Davon leben die und zwar ganz gut.

Es reicht eben nicht, die Migranten ins Land zu lassen und zuzusehen, was aus ihnen wird. Sie müssten geführt und geleitet werden, um mit den Verhältnissen bei uns klarzukommen. Ohne Auflagen, unsere Sprache und unsere Schrift erlernen zu müssen, wird es nicht gehen. Und für alles andere gilt die Regel: Passt euch unseren Gesetzen an. Wer das nicht will, kann wieder in seine Heimat gehen.

Alle Illegalen sollten wieder zurück in ihre Heimat geschickt werden.

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