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Helfer retten 70 Flüchtlinge im Mittelmeer

 

Am Weltflüchtlingstag gehen die Dramen im Mittelmeer zunächst versöhnlich zu Ende: Der "Mare Jonio" wurde jetzt ein sicherer Hafen zugewiesen. Insgesamt erreicht die Zahl der Geflohenen einen neuen Höchststand.

Einen Tag nach der Rettung von 67 Bootsflüchtlingen durch die "Mare Jonio" südwestlich der Insel Lampedusa haben die italienischen Behörden dem Schiff den Hafen der sizilianischen Stadt Pozzallo zugewiesen. Das teilte die italienische Hilfsorganisation "Mediterranea Saving Humans", die die "Mare Jonio" betreibt, mit.

Die italienische Hilfsorganisation hat nach eigenen Angaben die Flüchtlinge südwestlich von Lampedusa gerettet. Die "Mare Jonio" habe die Menschen in der Nähe der italienischen Insel von einem Holzboot übernommen. Weder die italienischen noch die maltesischen Behörden hätten eingegriffen. Die Schiffbrüchigen seien viele Tage auf dem Meer unterwegs gewesen, davon mindestens 48 Stunden ohne Trinkwasser.

Ein Suchflugzeug der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch hatte das Boot bereits zwei Tage zuvor entdeckt. Auch Flugzeuge der EU-Grenzschutzorganisation Frontex und der EU-Mission "Irini" hätten die Lage im Blick gehabt, ohne den Menschen in Seenot zu helfen, erklärte Mediterranea.

Rettungsaktion

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