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WHO - Wer ist das?

 

Die Impfallianz Gavi ist eine weltweit tätige öffentlich-private Partnerschaft mit Sitz in Genf. In der Schweiz hat sie den Status einer Stiftung nach Schweizer Recht. Ihr Ziel ist es, den Zugang zu Impfungen gerade für Kinder gegen vermeidbare lebensbedrohliche Krankheiten in Entwicklungsländern zu verbessern. Wikipedia

 

Kritik an der Finanzierung

Das Finanzierungsmodell der WHO stößt immer wieder auf Kritik: Zu abhängig sei die Organisation vom Willen der jeweiligen Regierungen, von privaten Stiftungen oder auch Pharma-Unternehmen. "Wenn Bill Gates morgen sagt: Ich habe kein Interesse mehr an Gesundheit, ich investiere mein ganzes Geld in Erziehungsfragen, zum Beispiel wäre die WHO am Ende", hatte etwa der indische Arzt und Gesundheitsaktivist Amit Sengupta 2017 im Deutschlandfunk erklärt.

Die Akteure würden zudem durch die Zweckbindung ihrer Spenden die Agenda der Organisation setzen. Auch unterstützten sie oft Projekte, die schnelle messbare Erfolge vorwiesen, andere wichtige Aufgaben würden hingegen vernachlässigt - etwa der Kampf für bessere Lebensverhältnisse, kritisierte Thomas Gebauer von der Gesundheitsorganisation Medico International ebenfalls im Deutschlandfunk.

USA - größter einzelner Geldgeber bislang

Für den Zeitraum 2018-2019 betrug der genehmigte Zweijahreshaushalt der Weltgesundheitsorganisation mehr als 4,4 Milliarden US-Dollar. Der größte Beitragszahler - gemessen an der Summe der Pflicht- und der freiwilligen Beiträge - waren in diesem Zeitraum die USA, die für knapp 15 Prozent der Zahlungen verantwortlich zeichneten. Mit knapp zehn Prozent war die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung der zweitgrößte Geldgeber, gefolgt von der Impfallianz Gavi (8,4 Prozent), Großbritannien (7,8 Prozent) und Deutschland (5,67 Prozent).

 

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Die Menschen werden immer mehr von der Natürlichkeit verdrängt. Sie werden mit Medikamenten zugeschüttet, obwohl jeder einzelne menschliche Körper auch sein eigenes Labor und eigene Möglichkeiten der Gesunderhaltung besitzt.

Das gleiche geschieht mit den Tieren. Durch falsche Haltung - also entgegen ihrer Natur - werden sie in Käfige gesperrt und von Anfang an mit Medikamenten im Futter versorgt, damit sie nicht krank werden. Am Ende essen die Menschen aber dieses Fleisch, was durch Medikamente zustande kam. Damit fing die unnatürliche Haltung ja schon an.

Früher setzte man die kleinen Küken in gutgereinigte Stallanlagen - egal welchen Geschlechtes sie waren. Man kann es wohl anfangs nicht so gut erkennen, wer was sein könnte. Und waren sie einigermassen schlachtreif, wurden sie verkauft. Dann zeigte sich, dass man mit den Hähnchen nicht so gut verdienen konnte und sie wurden als Küken einfach geschreddert. Die Hühner kamen in kleine Käfige und durften unaufhörlich Eier legen.

Gerade muss ich noch an die Kühe denken, welch ein Leben die führen müssen, weil die Fleischindustrie international mithalten will. Ich kenne noch zu gut den Duft und den Geschmack von gesund gereiften Kühen, die auch auf den Weiden standen und sich dort nährten.Die Sonntagsbraten erfüllten den ganzen Sonntag.

Und wie niedlich war anzusehen, wie die kleinen Kälbchen bei ihren Müttern mit Milch versorgt wurden. Soviel ich weiss, bekommen die Kälber heute nur noch gefüllte Flaschen, die sie eigenständig leeren müssen.

Ich denke gerade an die vielen Kinder, denen Ritalin verordnet wurde, weil sie nicht stillsitzen wollten. -

Immer wieder weise ich daraufhin, dass Kinder einen starken Bewegungsdrang besitzen. Früher war es so, dass sie ganz natürlich mit etlichen anderen Kindern draussen spielen und toben konnten. Das hatte den Vorteil, dass sie auch andere Charaktere kennenlernen konnten und wie anders man sich ihnen gegenüber verhalten konnte. - Und ihr Bewegungsdrang wurde gestillt, weil sie irgendwann dann müde waren. Da gab es kaum Stubenhocker und kaum ein Wetter änderte ihre Vorhaben.

Ob es 30° im Sommer war oder 20° minus im Winter, unsere Kinder kamen abends mit rosigen Gesichtern hungrig heim und hatte viel zu erzählen. Und leise waren sie gewiss nicht, wenn sie im Hause weilten. Sie zankten sich und machten Unsinn, aber danach war die Welt wieder in Ordnung. Man einigte sich!

Aber ich weiss noch aus meiner Zeit im Ruhrgebiet, dass Kinder die Mietruhe störten. Es gab Jahre, da kriegte man eher eine Wohnung mit einem Hund, als mit Kindern. - Aber dann gab es auf einmal RITALIN und die Kinder blieben ruhig. Die Ärzte waren aber auch sehr willig, den Kindern das zu verordnen. Mir wurde es auch zweimal angeboten, als ich irgend eine Unart meiner Kinder erwähnte. N u r - ich entstamme ja einer Gesundheitspraxis und hatte Zugang zu medizinischen Büchern und Ratgebern.

Ich halte mich an natürliche Vorgaben.

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