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"Sea-Watch 3" auch unterwegs 

Nach Corona-Pause:

Italienisches Rettungsschiff "Mare Jonio" läuft wieder aus

Das Rettungsschiff "Mare Jonio" der italienischen Organisation Mediterranea Saving Humans ist nach dem Corona-Stopp zu einem neuen Einsatz im Mittelmeer ausgelaufen. Das teilten die Betreiber am Mittwoch auf Twitter mit.

Nach monatelanger Unterbrechung habe das Schiff am Dienstagabend den Hafen der sizilianischen Stadt Trapani verlassen. Ziel sei das zentrale Mittelmeer, um Migranten aus Seenot zu retten.

Bereits am Wochenende war das deutsche Rettungsschiff "Sea-Watch 3" von Sizilien losgefahren. Das Schiff hatte über drei Monate im Hafen von Messina gelegen. Die Behörden in Italien registrierten in den vergangenen Wochen Hunderte von Ankömmlingen in kleinen Booten, besonders auf Lampedusa.

 

Rettungsschiffe im Einsatz

Derzeit befinden sich die Sea-Watch 3 und ALPHA.DE unmittelbar vor der Küste Libyens. Das Rettungsschiff Mare Jonio lauert in einem gewissen Abstand.

Man kann es sich hier ja ansehen.

Vor tunesischer Küste

Flüchtlinge bei Bootsunglück ertrunken

Stand: 11.06.2020

Vor der Küste Tunesiens ist ein Boot mit mehr als 50 Flüchtlingen an Bord gekentert. Dabei kamen mindestens 45 Menschen ums Leben. Die Migranten wollten offenbar nach Italien.

Vor der tunesischen Küste ist ein Schiff mit Flüchtlingen an Bord gekentert. Mitarbeiter des Roten Halbmonds bargen viele Leichen aus dem Meer. Die Zahl der Migranten, die bei der Überfahrt ums Leben kamen, sei auf 45 gestiegen, teilte der Generaldirektor der Hilfsorganisation in der Provinz Sfax, Anas Al-Hakim, mit. Unter den Toten seien auch Frauen und Kinder. Eine der Frauen soll hochschwanger gewesen sein.

Mehr als 50 Menschen auf einem Boot für 20 Passagiere

Die Suche nach weiteren Vermissten im Meer vor der Stadt Sfax laufe noch, sagte Al-Hakim. Nach Angaben der tunesischen Küstenwache waren mehr als 50 Menschen auf dem Boot, das am vergangenen Samstag in Richtung Italien ablegte. Die meisten der Opfer stammten den Behörden zufolge aus Ländern südlich der Sahara.

Das Boot sei lediglich für den Transport von 20 Passagieren geeignet gewesen.

https://www.tagesschau.de/ausland/tunesien-fluechtlinge-bootsunglueck-101.html

Die Schlepperbanden nehmen doch keine Rücksicht darauf, in welche Nöte sich die Personen begeben. Hauptsache ist denen doch, dass sie so viel wie möglich an der Not der Menschen verdienen. Eigentlich müssten die Afrikaner doch insoweit darüber informiert sein, dass solche Boote nicht für Fahrten über das Mittelmeer geeignet sind.
Und über hochschwangere Frauen und Kinder auf solch riskanten Fahrten zu berichten, kann man sich ersparen. Da nimmt doch ohnehin keiner Rücksicht drauf.

Man sollte diesbezüglich ein Verbot erlassen, generell Menschen mit überladenen Schlauchbooten in den Meeren zu befördern. Wer das als Geschäftsmodell betreibt, gehört eingesperrt zu werden. Man hätte genügend Möglichkeiten, die Meere dahingehend zu überwachen und die Boote einzukassieren.

So lange, wie nur kurze Zeitungsartikel und ein Bedauern über den Tod der Menschen abgesondert werden, wird sich nichts, aber auch nichts ändern! Für die Spenden der Rettungsboote und den hohen Zahlungsforderungen der Schlepperbanden könnte man auch eine Schifffahrtslinie betreiben. Dann könnte sich jeder im Hafen von Libyen die Erlaubnis kaufen, nach Europa einreisen zu dürfen. Es würde auf afrikanischem Boden noch eine Überprüfung der Menschen vorgenommen. Das wäre wesentlich einfacher, als das von Europa aus zu machen. Wer unwahre Angaben macht, muss gleich ausgeschlossen werden.
Zuvor sollte jedoch bestimmt werden, wen man als Asylanten aufnimmt. Gründe, Afrika zu verlassen, werden vermutlich alle haben.

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