Meine Bilder - (Bild stopp - Maus auf Bild)

   

Who's Online  

Aktuell sind 135 Gäste und keine Mitglieder online

   

Geheimsache DOPING

Hau rein - die Pille

 

"Dann wird das mit Schmerzmitteln geregelt"

Ein Profiklub zahlt viel Geld für die Dienste seiner Spieler, Monatsgehälter und Prämien, meistens auch Ablösesummen an Vereine oder Handgelder an die Spieler. Das Interesse, jeden im Kader einsatzfähig zu haben, ist entsprechend groß. Die Profis sollen spielen können. "Und wenn das mit Schmerzmitteln geht, dann geht das halt mit Schmerzmitteln, und dann wird das geregelt", sagt Neven Subotic.

"Auf der anderen Seite hat man auch den Spieler, der auch eine sehr große Motivation hat, seinen Platz nicht zu verlieren und eben so früh wie möglich Leistung zu bringen." Ein Spieler denke sich durchaus schon mal, wenn er dieses Schmerzmittel jetzt nicht nehme, "dann ist das Ganze in Gefahr".

Langfristige Gesundheit in Gefahr

Zudem stehen im professionellen Fußball auch Manager und Trainer unter Erfolgserwartung. Hier wird Subotic grundsätzlich. "Das System, wie es aktuell ist, ist einfach eine Weitergabe von Druck. Der gibt’s auf den nächsten, auf den nächsten, auf den nächsten. Und am Ende ist es der, der den meisten Druck hat, der am meisten dabei zu verlieren hat."

Damit meint Subotic die Gesundheit des Spielers, dessen Fähigkeit, sich auch nach der Profikarriere noch ordentlich bewegen und auch noch Sport treiben zu können. Der Ex-Profi Jochen Kientz, heute Sportlicher Leiter beim Drittligisten Waldhof Mannheim, sagte im Interview für das Projekt Pillenkick, er könne heute nicht mehr einfach so losjoggen. Kientz nahm aufgrund zahlreicher Verletzungen über lange Zeit regelmäßig Schmerzmittel und sagt, das sei damals "schon relativ normal" gewesen. Er spricht von "Arbeitsverletzungen".

Über dieses Doping-Thema wurde in den letzten Tagen, zu später Stunde berichtet.

Es scheint viel, viel schlimmer zu sein, als es auf den ersten Blick schon denkbar erscheint. Es gab einige Aussagen von Fussballspielern, die sich noch in niedrigenden Ligen versuchen, etwas zu werden. Die scheinen am schlimmsten betroffen zu sein. Allerdings schlucken die auch freiwillig.

Man muss es sich nur vorstellen, was manche Spieler aushalten müssen, wenn sie gefoult werden, wie sie mit gebrochenen Körperteilen weiter machen. Die Körper sind betäubt. Und es wurden Spieler gezeigt, die nicht einmal mehr laufen können, wenn sie nicht ihr Quantum voll haben.

Es geht immer darum, stets die volle Leistung zu erbringen, die man von ihnen erwartet.

Allerdings geht es ebenso noch auf was ganz anderes heraus!

Die Körper der relativ jungen Leute verschleissen viel eher, weil sie ja auch ständig und zu häufig überstrapaziert werden!

Die NORMALITÄT wurde schon lange übergangen. Viele denken, dass das hochbezahlte Sportler sind und möchten ihnen nacheifern. - NEIN - die jungen Körper werden ruiniert - zugunsten der Vereine oder der Verbände - zugunsten des Kapitals.

Wenn der natürliche Wille, Leistung zu erbringen, nicht die nötigen Erwartungen erfüllt, dann wird mit Pillen nachgeholfen.

Sollte ein Spieler die Pillen nicht nehmen wollen, darf er auch nicht spielen. Ich wiederhole das nur, was ich in dem Bericht sah und hörte. Es war total überzeugend, was da angegeben wurde.

Vor einigen Jahren sah ich schon mal einen Dopingbeitrag, wo man sich fragte, wann denn beim Fussball kontrolliert würde.

Ich weiss nur noch, dass eine deutsche Spitzenmannschaft höchstens einmal im Jahr auf Doping kontrolliert würde, aber nur mit Ansage eines Termines. Mehr brauche ich hierzu nicht schreiben. Es wurde gar eine Liste veröffentlicht, wie oft man die 1. Fussball-Liga in Augenschein nimmt. Das war nicht sehr oft. Und zudem müssen Termine dafür anstehen.

Selbstverständlich sind das alles DOPING-Mittel, die da geschluckt werden. Es soll die Spieler ja belastbarer machen.

 

Langfristige Gesundheit in Gefahr

Zudem stehen im professionellen Fußball auch Manager und Trainer unter Erfolgserwartung. Hier wird Subotic grundsätzlich. "Das System, wie es aktuell ist, ist einfach eine Weitergabe von Druck. Der gibt’s auf den nächsten, auf den nächsten, auf den nächsten. Und am Ende ist es der, der den meisten Druck hat, der am meisten dabei zu verlieren hat."

Damit meint Subotic die Gesundheit des Spielers, dessen Fähigkeit, sich auch nach der Profikarriere noch ordentlich bewegen und auch noch Sport treiben zu können. Der Ex-Profi Jochen Kientz, heute Sportlicher Leiter beim Drittligisten Waldhof Mannheim, sagte im Interview für das Projekt Pillenkick, er könne heute nicht mehr einfach so losjoggen. Kientz nahm aufgrund zahlreicher Verletzungen über lange Zeit regelmäßig Schmerzmittel und sagt, das sei damals "schon relativ normal" gewesen. Er spricht von "Arbeitsverletzungen".

 

https://www.sportschau.de/pillenkick/index.html

ARD-Dopingredaktion über Schmerzmittelgebrauch von Profi- und Amateurfußballern

Schmerzmittel in der Bundesliga:

"Ibuprofen wird wie Smarties verteilt"


Wenn es um Sport oder wie hier im Speziellen um den Fußball geht, kommt immer mal wieder auch das Thema Schmerzmittel auf - und zwar nicht nur im Profibereich. Auch im Amateurfußball ist der Gebrauch offenbar alles andere als selten. Die ARD-Dopingredaktion und CORRECTIV decken auf.

"Der deutsche Fußball hat ein großes Problem mit Schmerzmitteln."

https://www.kicker.de/777110/artikel

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

   
© veilchens-welt.eu - veilchens-welt.de